Die Harley-Davidson Sportster ist seit Jahrzehnten ein Inbegriff für Freiheit und Individualität auf zwei Rädern. Ein wichtiger Aspekt, um das Fahrerlebnis zu optimieren und den persönlichen Stil auszudrücken, ist die Wahl des richtigen Lenkers. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über verschiedene Lenkeroptionen für die Sportster, einschließlich Tests, Vergleiche und spezifischer Modelle.
Puig Lenker für Harley-Davidson Sportster
Puig ist eine etablierte Marke in der Motorradszene und bekannt für die Qualität ihrer Komponenten. Puig steht in der Motorradwelt für Zuverlässigkeit, Innovation und Liebe zum Detail. Dieser Lenker von Puig vereint Qualität, Design und Funktionalität optimal. Die von Puig verwendeten Materialien sind hochwertig und gewährleisten Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit auch unter extremsten Bedingungen.
Jeder Puig-Artikel ist das Ergebnis von Erfahrung und Innovation. Puig entwickelt zuverlässige Lösungen für jeden technischen Bedarf. Die von Puig ausgewählten Materialien gewährleisten Widerstandsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Puig testet jedes Produkt, um konstante Leistung zu gewährleisten. Bei Puig steht Qualität immer an erster Stelle. Kompatibilität und einfache Montage sind charakteristische Merkmale von Puig. Das Design von Puig ist auf Funktionalität und Stil ausgelegt.
Dank Puigs langjähriger Erfahrung im Motorradbereich wird jeder Lenker strengen Qualitätskontrollen unterzogen, um optimale Leistung auf der Straße und der Rennstrecke zu gewährleisten. Jeder Lenker wird passgenau für das angegebene Modell gefertigt, wobei die Originalmaße berücksichtigt werden und eine schnelle und einfache Montage möglich ist. Die technischen Eigenschaften der Puig-Lenker ermöglichen es Ihnen, lange Strecken mit mehr Komfort und Sicherheit zu bewältigen.
Technische Daten und Kompatibilität: LENKER HARLEY DAVIDSON SPORTSTER 1200 FORTY-EIGHT SPECIAL 18-20. Hergestellt aus Ergal.
Harley-Davidson XR 1200 X Sportster im Test
Mit der Harley-Davidson XR 1200 X hatten wir uns als Testmaschine für eine Sportster entschieden. Und das nicht ohne Grund, wollten wir doch keinen klassischen Cruiser, sondern eben etwas Sportlicheres über unseren Parcours treiben. Schon als sie auf dem Hof stand, war klar: Sie ist nicht Fisch, nicht Fleisch. Dennoch hat sie Pathos und versprüht dabei eine Aura, der sich zu entziehen, nur schwer möglich ist. Eine Harley, ganz gleich welches Modell, ist immer auch eine ordentliche Portion Sound: also - Zündung. Es kam, was kommen musste: Cool! Aufgesessen und los. Überraschend war das Fahren. Die Harley-Davidson XR 1200 X Sportster machte keinerlei Zicken. Sie entwickelt keine Allüren und ist absolut leicht im Handling.
Dabei sorgen eine aufrechte Sitzposition, die Positionierung des Low Rise Lenkers mit allen Bedienelementen, wie auch das Kombiinstrument für reichlich Komfort. So platziert lassen sich Stunde um Stunde, völlig entspannt, Kilometer abspulen. Die Sportster ist „gesund“ für jeden, der sie fährt: Fahrer oder auch Fahrerin verlangt die Amerikanerin in keiner Situation etwas Absonderliches ab und Entspannung liefert sie zudem. Dafür sorgen leichtes Handling, top Straßenlage und die niedrige Sitzposition von 795 Millimetern.
Auch das Cockpit folgt der Philosophie der Marke: Alles Überflüssige muss weg. So findet sich ein Multifunktionsdisplay mit analogem Drehzahlmesser und darin befindlichem Display für Gesamtlaufleistung und Tageskilometerzähler. An gleicher Stelle liegen Kontrollleuchten für Zeituhr, Motortemperatur und Kraftstoffreserve. Darunter angeordnet folgen weitere Kontrollleuchten für Fern- und Abblendlicht, Öldruck, Ladekontrolle, Blinker, Kraftstoffstandwarnung, Motormanagement und dem Security System mit Wegfahrsperre und Diebstahlwarnanlage.
Aus einem Hubraum von 1.202 Kubikzentimetern schöpft der luftgekühlte, gummigelagerte Zweizylinder Evolution der Harley-Davidson XR 1200 X Sportster eine Leistung von 67 kW/91 PS. Dabei steht das maximale Drehmoment von 100 Newtonmetern bei 3.700 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung.
Vergleich: Harley-Davidson Sportster Forty-Eight vs. XL 1200CA Custom Limited Edition
Wer sich eine gebrauchte 1200er Sportster zulegen möchte, findet ein üppiges Angebot vor. Wir haben die populäre Forty-Eight mit der XL 1200CA Custom Limited Edition verglichen. Das ist gar nicht so einfach, denn die beiden Maschinen sind sich überaus ähnlich. Beide tragen das exakt gleiche Herz, einen 1202 ccm großen V-Zweizylinder, beide haben die gleichen Leistungsdaten (67 PS bei 5.700 U/min), beide geben gemäß der Papierdaten das exakt gleiche Drehmoment von 98 Newtonmeter bei 3.200 U/min ab. Auch haben beide Maschinen den gleichen Radstand (1.520 Millimeter), das gleiche Leergewicht (260 Kilogramm), die gleiche Radlastverteilung (vorne 120, hinten 140 Kilogramm) und mit 454 Kilogramm das gleiche zulässige Gesamtgewicht.
Forty-Eight-Fahrer müssen umsichtige Menschen sein. Wer nur 7,95 Liter Gesamttankvolumen spazieren fährt, sollte nicht zu Unbekümmertheit neigen. Die Custom Limited Edition (CA) protzt dagegen mit 17 Litern Fassungsvermögen, eine Menge, mit der ein gediegen agierender Fahrer fast drei Mal so weit kommt wie mit dem Spritvorrat der Forty-Eight.
Lässig cool ist die Sitzposition auf der Forty-Eight. Erstaunlicherweise besitzt die Forty-Eight, obwohl beide den gleichen Lenkkopfwinkel von 30 Grad und wie schon erwähnt den exakt gleichen Radstand haben, mit 107 Millimetern einen um zwei Millimeter längeren Nachlauf als die CA. Untypischerweise erwies sich die Forty-Eight im Fahrtest aber als das spürbar agilere Bike.
Die CA mit dem (zumindest nominell) leicht kürzeren Nachlauf benimmt sich erfahrbar unhandlicher, sie möchte mit mehr Einsatz des Fahrers in Schrglage gebracht werden. Da die Lenkerbreite bei beiden Fahrzeuge identisch ist (wir haben nachgemessen), die Montagehöhe der Lenker aber um immerhin 50 Millimeter differiert (Forty-Eight: 1000 mm, CA: 1050 mm), sind die Arme des Fahrers ebenfalls 50 Millimeter höher positioniert.
Die CA besticht mit dem gelungenen Dreifarben-Lack und ihrem klassischen Sportster-Outfit. Auch im Praxiskapitel kann sie mit ihrem großen Tank und einer etwas bequemeren Sitzbank punkten. Zudem glänzt sie mit mehr Chrom und polierten Teilen als die Schwester. Indes, viele Interessenten wird das nicht jucken. Nicht nur, dass sie etwas unhandlicher ist als die Forty-Eight. Denn es ist wohl gerade der winzige Peanut-Tank, es sind gerade die vielen geschwärzten Teile und der knuffige Solositz, der Heerscharen von Käufern zur Forty-Eight greifen ließ und sie auch auf dem Gebrauchtmarkt so begehrt macht.
Vergleich: Indian FTR Sport vs. Harley-Davidson Sportster S
Bei diesem Aufeinandertreffen der beiden US-Kontrahentinnen könnte man am Papier von einem Vergleich auf Augenhöhe sprechen: Zwei wassergekühlte V2-Motoren mit über 120 PS aus den USA, ca. 230 kg schwer und mit einem ausladenden Kennzeichenträger bestückt. Der V2-Zylinder-Motor der Indian FTR Sport mit einem gewaltigen Hubraum von 1.203 Kubikzentimetern tritt gegen den 4-Takt V2-Zylinder-Motor der Harley-Davidson Sportster S mit stolzen 1.252 Kubikzentimetern an.
Die Sportster S trumpft mit starken 125 Newtonmetern Drehmoment bei 6.000 Touren auf. Die Sportster S RH1250S, wie die Harley mit vollem Namen heißt, setzt bei den Fahrwerkskomponenten auf eine verstellbare Upside-Down-Telegabel von Showa mit 43 Millimeter Standrohr-Durchmesser, die in Druckstufe, Federvorspannung und Zugstufe angepasst werden kann. Am Heck sorgt ein verstellbares Monofederbein von Showa für die optimale Performance.
Bei der Bremsanlage setzt die Indian FTR Sport vorne auf eine Brembo Vierkolben-Zange in Kombination mit einer 320 Millimeter großen Doppelscheibe. Hinten kommt eine Zweikolben-Zange und eine 260 Millimeter Scheibe zum Einsatz. Überraschend, weil es auf den ersten Blick nicht so wirkt: Der Radstand der Indian FTR Sport beträgt mit 1.525 Millimeter, 5 mm mehr als der der Harley-Davidson Sportster S von Radachse zu Radachse.
Kleinere Unterschiede als gedacht ergeben sich auch bei der Sitzhöhe. Diese misst bei der Harley cruisertypische 765 Millimeter aber auch der Indianpilot nimmt auf lediglich 780 Millimetern über dem Boden Platz. Mit einem fahrfertigen Gewicht von 237 Kilogramm zeigt sich die Indian etwas schwerer als die Harley-Davidson, die mit 228 Kilogramm auftrumpft.
Sitzposition und Ergonomie
Vorverlegte Fußrasten und ein breiter Lenker determinieren die Sitzposition auf der Harley-Davidson Sportster S. Cruiserfeeling, das bei hohen Geschwindigkeiten seinen Tribut verlangt. Vollkommen anders präsentiert sich die Indian FTR Sport. Aufrechtes Sitzen, eine entfernbare Abdeckung unter der sich ein Soziussitz befindet und mittig positionierte, sogar leicht nach vorne geneigte Fußrasten ergeben eine agile Sitzposition, wie sie einem sportlichen Naked Bike gut zu Gesicht steht. Der Lenker der Indian ist breit genug, um das Bike in engen Kehren drückend zu bewegen.
Fahrverhalten
Beim aktiven Fahren ist die Aufmerksamkeit natürlich auf den 160er Vorderreifen in der Harley gerichtet. Es bedarf schon einiger Eingewöhnung und einem nicht unerheblichen Kraftaufwand, die Fuhre zum Einlenken zu bringen. Im direkten Umstieg lässt sich die Indian FTR Sport unglaublich handlich bewegen; dass sie die schwerere der beiden Kontrahentinnen ist, hält man kaum für möglich. Diese Handlichkeit erklärt sich aus mehreren Faktoren: Zunächst ist dafür die bereits angesprochene deutlich aktivere Sitzposition zu nennen. Aber auch die Bereifung in den, nicht ohne Grund beliebten, Standard-Naked Bike-Dimensionen 120/70/17 vorne und 180/55/17 hinten, spielt eine beachtliche Rolle.
Elektronik und Ausstattung
Die FTR in der Sport-Version verfügt über das komplette Elektronikpaket, das drei Fahrmodi, Wheelie-, Stabilitäts- und Traktionskontrolle sowie Kurven-ABS umfasst. Überraschenderweise steht die Harley Davidson ihrer US-Kollegin von der elektronischen Ausstattung quasi um nichts nach. Ab Werk stehen gleich fünf Fahrmodi zur Verfügung - die vorprogrammierten Sport, Road und Rain und zwei zusätzliche frei programmierbare Fahrmodi. Die Einstellung all dieser elektronischen Features erfolgt über das am Lenker zentral montierte 4 Zoll große Rund-Farb-TFT-Display. Dieses bietet eben nicht nur die Anzeige von Geschwindigkeit, Drehzahl, Fahrmodi, usw., sondern auch Turn-by-Turn Navigation, die von der Harley-Davidson App übertragen wird.
Motoren
Die Aggregate im Test haben sich als kraftvolle und charakterstarke Antriebe gezeigt. Der Revolution Max kann sein leichtes Hubraumplus subjektiv vor allem in tieferen Drehzahlregionen ausspielen und bietet einen massiven Antritt von unten. Der Indian V2 bietet etwas mehr Drehfreude als sein Pendant aus Milwaukee und punktet mit einer starken Mitte.
Harley-Davidson Sportster Forty-Eight Special/Iron 1200
Fast schon überfallartig schiebt Harley noch zwei neue Modelle in den Jahrgang 2018. Beide Bikes haben eine Gemeinsamkeit: einen hohen Lenker. Ein klein wenig Easy Rider offeriert Harley jetzt mit den zwei „neuen“ Modellen Sportster Iron 1200 und Forty Eight Special.
"Tallboy"-Lenker
An beiden Modellen wurden hohe Lenker, im Fachjargon „moderate Ape Hanger“, verbaut, was den Fahrer automatisch in eine aufrechte Sitzposition zwingt. Und das muss nicht unbedingt undynamisch sein. So lässt sich die Forty Eight Special im Vergleich zur Standard-Forty-Eight mindestens ebenso lässig durch die Stadt führen. Der Harley-intern genannte „Tallboy“-Lenker ist etwas breiter und verringert dadurch sogar die Lenkkräfte. Es cruist sich lässiger. Weiterer Unterschied zur Forty Eight: der Chromanteil am Motor, aufrecht montierte Spiegel und eine um fünf auf 705 Millimeter reduzierte Sitzhöhe.
Die neue Iron 1200 markiert mit 10.995 Euro den Einstieg in die 1200-Kubik-Klasse und kostet damit nur 370 Euro mehr als die kleinere Iron 883. Für Harley-Verhältnisse ein Schnäppchenpreis. Man darf gespannt sein, wie lange sich die kleine Schwester noch im Programm hält.
Unterschiede zwischen Forty Eight Special und Iron 1200
Die großen Unterschiede zwischen beiden neuen Modellen, der Forty Eight Special und der Iron 1200, sind schnell aufgezählt: Tankvolumen, Gabel, Vorderrad, Lampenverkleidung. Während die Iron in einer dünneren Gabel ein schmales 19-Zoll-Vorderrad führt, setzt die Forty Eight auf ein 16er mit breiterer Bereifung und fetten Gabelstandrohren.
Wer den lässigeren Daily Driver sucht, ist bei der 1200er-Iron besser aufgehoben, sie lenkt eine Spur leichter als die Forty Eight und läuft auch etwas stabiler geradeaus. Der leicht höhere Lenker sorgt darüber hinaus auch für mehr „Easy Rider“-Feeling.
Harley-Davidson Sportster Forty-Eight Special im Detail
Seit jeher gilt Harley-Davidson als Weltmeister in der Kunst des Erschaffens von Modellvariationen. Und so haben sich die Modellplaner in Milwaukee nun entschlossen, der mit einem niedrigen Lenker daherkommenden, extrem erfolgreichen Forty-Eight eine „Special“ zur Seite zu stellen, deren einzige Spezialität ein deutlich höherer Lenker darstellt.
Preislich liegen Forty-Eight und „Special“ auf exakt demselben Niveau: 12.195 Euro will der Händler sehen, bevor er Papiere und Transponder übergibt - einen herkömmlichen Zündschlüssel gibt es bei den in den USA gefertigten Harley-Davidsons schon einige Zeit nicht mehr.
Der sogenannte Tallboy-Lenker, glänzend schwarz lackiert, ist 18,4 Zentimeter hoch und führt, zusammen mit den bei der Forty-Eight choppertypisch vorne montierten Fußrasten, zu einer lässigen, unangestrengten Sitzposition. Die Federung ist gut abgestimmt und tut das Möglichste, was angesichts von lediglich vier Zentimetern am Heck drin ist.
Fahrgefühl und Komfort
Wer die Forty-Eight Special einen Tag zur Verfügung hat, stellt fest, dass dieser Wert sich fast automatisch ergibt: Für große Touren ist diese Sportster mit ihrem mini-kleinen 7,9-Liter-Tank nun mal nicht konzipiert, sondern eher fürs Hop-on und Hop-off, für das Erreichen von Zielen in einem überschaubaren Umkreis. Das Durchschlängeln im dichten Verkehr ist dank nur 87 Zentimetern Fahrzeugbreite recht leicht möglich, ist der Tallboy-Lenker doch lediglich 3,5 Zentimeter breiter als derjenige der normalen Forty-Eight.
Gut so, dass Harley-Davidson seiner, mit dem fetten Vorderrad und der mächtigen Gabel mit den drei geschmiedeten Gabelbrücken so attraktiven Forty-Eight die Hochlenker-Version Special zur Seite stellt: Nicht wenigen wird sie kommoder, lässiger erscheinen.
Zusammenfassung der wichtigsten Punkte
Die Wahl des richtigen Lenkers für eine Harley-Davidson Sportster hängt stark von den individuellen Vorlieben und dem gewünschten Fahrstil ab. Ob ein hoher "Ape Hanger" für das Easy Rider Feeling, ein Low Rise Lenker für mehr Komfort oder ein sportlicher Lenker für agileres Fahren - die Vielfalt an Optionen ist groß. Die hier vorgestellten Modelle und Vergleiche bieten eine gute Grundlage, um die richtige Entscheidung zu treffen.
Vergleichstabelle: Harley-Davidson Sportster Modelle
| Modell | Tankvolumen | Sitzhöhe | Lenker | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Forty-Eight | 7,95 Liter | 710 mm | Niedrig | Peanut-Tank, viele geschwärzte Teile |
| Forty-Eight Special | 7,95 Liter | 705 mm | Tallboy (hoch) | Hoher Lenker, Chromanteile |
| Iron 1200 | 12,5 Liter | 735 mm | Hoch | Schmales Vorderrad, Lampenverkleidung |
| XL 1200CA Custom Limited Edition | 17 Liter | 710 mm | Standard | Großer Tank, bequeme Sitzbank, mehr Chrom |
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