Fahrradreifenbeleuchtung: Arten und Montage für mehr Sicherheit

Eine zuverlässige Fahrradbeleuchtung ist unverzichtbar für deine Sicherheit und Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Unsere Fahrradbeleuchtung umfasst Frontscheinwerfer, Rücklichter und reflektierende Elemente, die alle dazu beitragen, dass du besser gesehen wirst und Hindernisse frühzeitig erkennst. Investiere in hochwertige Fahrradbeleuchtung und fahre sicherer. Entdecke noch heute unsere Auswahl an hochwertiger Fahrradbeleuchtung und sei bereit für sicheres Fahren zu jeder Zeit.

Prof. Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a. D., erklärt dazu folgendes: „Besonders ungeschützte Verkehrsteilnehmer brauchen eine gute Sicht und müssen früh erkannt werden, um Gefahrensituationen schneller entschärfen zu können." Es tut sich etwas, denn letztes Jahr wurde die StVZO für Lampen am Fahrrad grundlegend geändert. Somit sind nachträglich angebrachte Lampen an allen Arten von Fahrrädern zulässig.

Weiterhin dürfen Scheinwerfer und Rücklichter nicht blinken, dafür aber mit Tagfahrlicht- und Fernlichtfunktion ausgestattet sein. Mit der Montage am Lenker haben wir Radfahrer damit sogar ein eingebautes Kurvenlicht. Marcus Wallmeyer von Supernova sagt dazu: „Die neue Fassung der StVZO ermöglicht es uns erstmals, wirklich interessante und mit hohem Nutzwert ausgestattete Lampen zu bauen." Sie sind über einen Halter direkt am Lenker verschraubt, lassen sich über einen Schnappverschluss einfach abnehmen.

Gesetzliche Grundlagen und Anforderungen

Die Anforderungen an die Fahrradbeleuchtung sind in § 67 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) genau definiert. Diese Vorschriften sorgen dafür, dass Fahrräder im Straßenverkehr sicher und gut sichtbar sind. Die Anforderungen der StVZO für Fahrradbeleuchtung sind klar und helfen, die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten. Ein weißes Frontlicht und ein rotes Rücklicht sind vorgeschrieben.

Rechtsgrundlage StVZO § 67, Absatz 3:„Fahrräder müssen mit einem nach vorn wirkenden Scheinwerfer für weißes Licht ausgerüstet sein. Der Lichtkegel muss mindestens so geneigt sein, dass seine Mitte in 5 Meter Entfernung vor dem Scheinwerfer nur halb so hoch liegt wie bei seinem Austritt aus dem Scheinwerfer. Der Scheinwerfer muss am Fahrrad so angebracht sein, dass er sich nicht unbeabsichtigt verstellen kann."

Wo vor dem Jahre 2017 noch fest angebrachte Lichter am Rad montiert sein mussten, die zwingend über einen Dynamo mit Strom versorgt werden mussten, dürfen heutzutage auch Akku-Leuchten verwendet werden. Allerdings haben nicht alle Lampen, die man im Handel findet, die Zulassung für den Straßenverkehr, da hier gewisse Anforderungen erfüllt sein müssen. So müssen die Lampen eine vom Kraftfahrtbundesamt erteilte Zulassungsnummer aufweisen, damit die Hersteller auch mit „StVZO-zugelassen“ werben können und der Radler sie legal im Straßenverkehr einsetzen darf.

So muss z. B. Für das Frontlicht gilt es, eine Höhe zwischen 40 bis 120 Zentimetern, für das Rücklicht eine Höhe zwischen 25 bis 125 Zentimetern einzuhalten. »Fahrräder müssen mit einem oder zwei nach vorn wirkenden Scheinwerfern für weißes Abblendlicht ausgerüstet sein. Wichtig ist noch, dass zwar eine ständige Anbringungspflicht entfällt, es aber je nach Bedingungen notwendig ist, die Lampen anzubringen.

Zusammenfassend müssen Fahrräder folgende Beleuchtungselemente aufweisen:

  • Ein weißes Frontlicht
  • Ein rotes Rücklicht
  • Einen weißen Front-Reflektor
  • Einen roten Rückstrahler der Kategorie Z (nicht dreieckig)
  • Reflektoren an den Pedalen

Die Leuchten müssen bauartgenehmigt sein, also ein amtliches Prüfzeichen tragen. Dieses setzt sich aus einer Wellenlinie, dem Großbuchstaben K und einer Nummer zusammen. Auch die Leuchtmittel, zum Beispiel LED, müssen der definierten Bauart entsprechen. Erlaubt sind sowohl fest verbaute, als auch abnehmbare Scheinwerfer, Leuchten und deren Energiequelle, die Batterie. Diese Teile können kombiniert und müssen rechtzeitig - etwa mit Beginn der Dämmerung - angebracht werden.

Der nach vorne gerichtete Scheinwerfer darf zusätzlich mit Tagfahrlicht- und Fernlichtfunktion für weißes Licht ausgerüstet sein. Und die Schlussleuchten können zusätzlich eine Bremslichtfunktion für rotes Licht haben. Zwischen den Speichen sind pro Rad auch mehr als zwei Reflektoren gestattet, die dann gleichmäßig nach dem Radumfang zu verteilen sind.

Reflektierende Kleidung und Helme, (zusätzliche) Stirnlampe und Blinker sind an allen Fahrrädern erlaubt. Scheinwerfer sind so einzustellen, dass sie andere Verkehrsteilnehmer nicht blenden. Blinkende Scheinwerfer und Schlussleuchten sind verboten. Generell müssen sie an der Front und am Heck mit Rückstrahlern beleuchtet sein. Ist der Anhänger breiter als ein Meter, benötigt man zusätzlich links eine weiße Frontleuchte.

Sind blinkende Fahrradlichter erlaubt?

Nein, blinkende Front- oder Rückleuchten sind nicht zulässig.

Reicht die Beleuchtung alleine aus?

Nein, neben den Lichtern sind Reflektoren Pflicht.

Arten von Fahrradbeleuchtung

Es gibt verschiedene Arten von Fahrradbeleuchtung, die sich hauptsächlich in ihrer Stromversorgung unterscheiden:

Nabendynamo

Beim Nabendynamo wird der Strom durch die eigene Tretleistung erzeugt, indem die Bewegungsenergie mittels eines Dynamos in elektrische Energie umgewandelt wird. Durch die richtige Hardware (bspw. Supernova The Plug oder Busch & Müller E-Werk) kann diese Energie nicht nur für die Beleuchtung, sondern auch zum Laden von elektrischen Geräten wie Smartphones oder GPS-Geräte genutzt werden.

Ein Nabendynamo besteht im Grunde aus rotierenden Permanentmagneten, die ein Magnetfeld erzeugen, das wiederum an einer Spule eine elektrische Spannung induziert. Dabei kann zwischen Dynamos mit und ohne auskoppelbares Getriebe unterschieden werden. Bei letzterem werden die Leerlaufverluste eliminiert, da der Dynamo selbst ausgekoppelt werden kann, wenn er nicht gebraucht wird. Bei eingeschaltetem Dynamo ist der Wirkungsgrad jedoch nicht so hoch wie bei getriebelosen Systemen. Daher findet man in den meisten Fahrrädern Dynamos ohne Getriebe.

Aus alten Zeiten kennt man zudem noch die Seitenläuferdynamos. Diese funktionieren prinzipiell gleich, sitzen aber nicht in der Nabe. Stattdessen werden sie über den Reifen mittels eines kleinen Rädchens angetrieben. Auf Grund des geringeren Wirkungsgrades werden sie heutzutage allerdings kaum noch verbaut.

Die Vorteile von Nabendynamos sind vor allem die Wetterbeständigkeit und Wartungsarmut. Ein hochwertiger Dynamo funktioniert in der Regel jahrelang ohne Auffälligkeiten oder Reparaturbedarf. Zudem ist man besonders autark, da die Stromerzeugung vollständig von den eigenen Beinen abhängig ist. Dank der Integration des Dynamos in die Nabe und der festen Integration der Beleuchtung haben es Diebe sehr schwer. Gerade für Stadträder ist das ein enormer Pluspunkt. Außerdem sind sie, im Gegensatz zu Seitenläuferdynamos, sehr geräuscharm und effizient.

Da die Bewegungsenergie in elektrischen Strom gewandelt wird, muss man natürlich einen minimalen Kraftverlust hinnehmen. Dieser ist aber quasi nur messbar und nicht wirklich zu spüren. Wer jedoch das letzte Quäntchen Effizienz aus seinem Rad holen möchte, verzichtet besser auf ein Nabendynamo. Denn diese bringen auch etwas mehr Gewicht auf die Waage als Akkulichter.

Kurz zusammengefasst: Nabendynamos
  • wandeln die Bewegungsenergie mittels Induktion in elektrischen Strom um
  • Bei Dynamos ohne abkoppelbares Getriebe entstehen somit immer minimale Leerlaufverluste
  • Im Gegensatz zu Seitenläuferdynamos sind Nabendynamos dennoch sehr effizient und geräuschlos
  • Dank Wetterbeständigkeit und Wartungsarmut eignen sie sich für jede Witterung und auch für Vielfahrer
  • Das System funktioniert autark und unabhängig von externen Stromquellen
  • Das Gesamtsystem aus Licht und Nabendynamo ist meist schwerer als ein Set aus Akkulichtern

Akkubeleuchtung

Auch Akku-Lichter können häufig dank USB-Anschluss als Notstromaggregat für Smartphones verwendet werden. Hier stammt der Strom, wie leicht zu erraten, aus einem Akku, dem es prinzipiell egal ist, welches Gerät er versorgt. Zudem funktionieren die Lampen natürlich auch abseits des Fahrrads, beispielsweise als Taschenlampe. Hier punkten Akku Lampen wie z. B. die SL A von Lupine, die außerdem StVZO-konform ist.

Das Akkulicht ist immer dann die Wahl, wenn ein Nabendynamo nicht sinnvoll montiert werden kann. Gerade an Mountainbikes fehlen nämlich häufig die Befestigungsmöglichkeiten für fest installierte Lichter. Außerdem ist die Auswahl an Nabendynamos für die Einbaubreiten moderner Gabeln recht beschränkt. Doch auch an Stadträdern kommen Akkulichter gerne zum Einsatz, da sie meist deutlich günstiger sind.

Dabei kann unterschieden werden zwischen Lichtern mit integriertem Akku und solchen mit externem Akku. Bei letzterem kann der Akku meistens auch verwendet werden, um andere elektronische Geräte zu laden. Immer mehr Lichter mit integriertem Akku bieten diese Möglichkeit jedoch ebenfalls an. Egal wo der Akku sitzt, die Lichter sind meistens sehr einfach und flexibel zu montieren. Meistens wird nur eine Stange benötigt. Ob das der Lenker, die Sattelstütze, Rohre des Rahmens sind oder was einem sonst noch einfällt, ist häufig egal.

Allerdings sollte man diese Lichter nicht am Fahrrad lassen, wenn man es irgendwo abstellt. Diebe haben hier natürlich leichtes Spiel. Zudem muss man immer im Blick haben, ob der Akku geladen ist. Da man diesen nicht während der Fahrt laden kann, steht man bei leerem Akku im Dunkeln. Vergessliche Fahrer sind also womöglich mit einem Nabendynamo besser bedient.

Kurz zusammengefasst: Lichter mit Akku
  • machen immer Sinn, wenn es keine Möglichkeit gibt, Licht fest zu installieren
  • Sie sind günstiger und flexibler in der Montage
  • Viele Akkulichter bieten die Möglichkeit, andere elektronische Geräte zu laden
  • Man muss immer im Blick haben, ob die Akkus geladen sind
  • Akkulichter sind in der Regel nicht diebstahlsicher

Auch Akku-Lichter können häufig dank USB-Anschluss als Notstromaggregat für Smartphones verwendet werden. Hier stammt der Strom, wie leicht zu erraten, aus einem Akku, dem es prinzipiell egal ist, welches Gerät er versorgt. Zudem funktionieren die Lampen natürlich auch abseits des Fahrrads, beispielsweise als Taschenlampe. Hier punkten Akku Lampen wie z. B. die SL A von Lupine, die außerdem StVZO-konform ist.

Kurz zusammengefasst:

  • Nabendynamos wandeln die Bewegungsenergie in elektrischen Strom um, der für die Beleuchtung oder für das Laden von Elektrogeräten genutzt werden kann
  • Akkulichter funktionieren logischerweise per Akku, dessen Strom ebenfalls für die Beleuchtung und häufig auch für Elektrogeräte verwendet werden kann
  • Auf Akku Lampen achten, die StVZO-konform sind

Wirbelstrom-Lichter

Zusätzlich zu Dynamo- und Akkuleuchten gibt es noch ein drittes System, das ohne Akku auskommt und dennoch keinen klassischen Dynamo benötigt. Hierfür macht man sich sogenannte Wirbelströme zu nutze. Diese treten auf, wenn ein metallischer Gegenstand (z.B. die Bremsflanke einer Felge) durch ein senkrecht zu ihm stehenden Magnetfeld fliegt. Das Magnetfeld wird durch starke Magnete, meistens Neodym-Magnete, erzeugt. Ähnlich zum Nabendynamo wird letztlich auch ein Strom induziert.

Ein bekanntes System stammt vom deutschen Hersteller Magniclight. Das Licht sitzt hier direkt auf der Magneteinheit. Das gesamte System wird an der Bremshalterung seitlich zur Felge befestigt. Reibungs- und verschleißfrei verrichtet das Licht dann dort seine Arbeit. Wem die Optik der meisten fest installierten Lichter samt Dynamo zu wuchtig ist, wird mit dieser Lösung glücklich werden. Das System ist nämlich sehr minimalistisch und fällt im Stand kaum auf.

Kurz zusammengefasst: Wirbelstrom-Lichter
  • kommen ohne Dynamo und Akku aus
  • Die Optik ist sehr dezent, die Leuchtkraft dennoch angenehm hoch
  • Neodym-Magnete sorgen für das starke Magnetfeld, wodurch ein ausreichend großer Stromfluss erzeugt wird

Montage der Fahrradbeleuchtung

Montage eines Nabendynamos

Die Montage eines Nabendynamos erfolgt wie die einer klassischen Nabe. Man benötigt die richtigen Speichen in der richtigen Länge und speicht dann den Nabendynamo in die Felge ein. Die richtige Länge kann man mit Speichenrechnern (bspw. auf der Homepage von SON) ermitteln. Einfacher geht es natürlich, wenn man schon ein fertig eingespeichtes Laufrad verwendet. Dann muss man lediglich die Laufräder tauschen.

Die meisten Lichter für Nabendynamos werden hinter der Bremszange befestigt, weshalb diese während des Laufradtauschs montiert werden können. Danach geht es an die Verkabelung. Die meisten Dynamos haben einen kleinen Stecker, in den man zwei Kabel einführen kann. Dieser muss dann wieder auf die passende Stelle am Dynamo gesteckt werden, so dass jedes Kabel jeweils eine Kontaktfläche berührt. Nun steckt man die anderen Enden in das Vorderlicht. Hier muss man natürlich auf Plus und Minus achten. Die Rücklichter werden meistens auf gleiche Weise mit dem Vorderlicht verbunden. Hat man bei der Verkabelung keinen Fehler gemacht, sollte die Beleuchtung nun funktionieren.

Kurz zusammengefasst: Nabendynamos
  • werden wie ganz normale Naben eingespeicht. Man muss lediglich auf die richtige Speichenlänge achten
  • Bereits eingespeichte Laufräder mit Dynamo können einfach gegen das Standard-Laufrad getauscht werden
  • Bei der Verkabelung muss auf die richtigen Pole geachtet werden und die sorgfältige Montage der Kabel bei den Steckverbindungen
  • Rücklichter werden meistens nicht mit dem Dynamo, sondern mit dem Vorderlicht verbunden

Montage von Akkulichtern

Akkulichter sind meistens sehr einfach und flexibel zu montieren. Meistens wird nur eine Stange benötigt. Ob das der Lenker, die Sattelstütze, Rohre des Rahmens sind oder was einem sonst noch einfällt, ist häufig egal. Allerdings sollte man diese Lichter nicht am Fahrrad lassen, wenn man es irgendwo abstellt, da sie leicht zu entwenden sind.

Testberichte und Empfehlungen

Es gibt zahlreiche Tests und Vergleiche von Fahrradbeleuchtungen, die bei der Auswahl helfen können. Hier einige Beispiele:

  • Sigma Aura 80 USB & Blaze: Dieses Set konnte den Testsieg knapp für sich entscheiden. Beide Lampen sind hervorragend verarbeitet, leicht zu montieren und kommen ohne permanenten Halter am Lenker aus. Die Aura 80 USB verfügt über vier Leuchtmodi mit Beleuchtungsstärken von 80, 60, 40 und 20 Lux. Die Leuchtdauer bei höchster Stufe betrug in unserem Test knapp über fünf Stunden. Die Ausleuchtung der Frontlampe ist ausreichend, um auch mal nachts im Wald zu fahren. Das Blaze-Rücklicht verfügt über einen Nacht- und einen Tag-Modus und ist zusätzlich mit einer gut funktionierenden Bremslichtfunktion ausgestattet.
  • GVolt 70 & Rapid Micro-G: Dieses Set hat nur knapp den Testsieg verfehlt. Die Frontlampe verfügt über drei Leuchtmodi mit Beleuchtungsstärken von 70, 50 und 10 Lux. Bei vollem Akku haben wir eine Brenndauer von knapp 3 Stunden im High-Modus und mehr als 18 Stunden im Low-Modus gemessen. Die Leuchten lassen sich gut montieren und bleiben während der Fahrt an Ort und Stelle.
  • Büchel BLC 820: Dieses Set war eines der hellsten im Test. Das BLC 820 besitzt drei Leuchtmodi. Zwei LED-Leisten in der Frontlampe informieren den Fahrer über den gewählten Leuchtmodus sowie über den Ladezustand des Akkus. Um die Leuchtdauer zu verlängern, verfügt die Frontleuchte über eine automatische Lichtsteuerung und das Rücklicht über einen Tag-Nacht-Modus sowie eine gut funktionierende Bremslichtfunktion.
  • Trelock LS950 Control: Dieses Set zeichnet sich durch die mit Abstand längste Akkulaufzeit im Test aus. Mit 56 Stunden Durchhaltevermögen im Low-Modus und 14 Stunden im High-Modus schlägt sie die Konkurrenz um Längen. Länger leuchten nur batteriebetriebene Leuchten.
  • Sigma Aura 60 & Nugget II: Dieses Set ist super verarbeitet und macht von allen getesteten Lampen mit den hochwertigsten Eindruck - und das, obwohl es zu den günstigeren Sets gehört. Die Lampe verfügt über alles Nötige, wie eine Ladestandsanzeige, drei Leuchtmodi, beleuchtete Seiten und lässt sich einfach montieren.

Scheinwerfer für Nabendynamo: Eine Übersicht

Hier ist eine Tabelle mit einigen beliebten Scheinwerfern für Nabendynamo:

Modell Technologie Lichtstärke Funktionen Besonderheiten Preis (ca.)
B&M Lumotec IQ Avy N LED mit IQ-Technologie 30 Lux Gute Fahrbahnausleuchtung Ansteckbarer Front-Rückstrahler 35,90 €
B&M Lumotec IQ Avy Tsenso plus LED mit IQ-Technologie 30 Lux Tagfahrlicht, Hell-Dunkel-Sensor, Standlicht Automatischer Tag-Nacht-Wechsel 42,90 €
B&M Lumotec IQ Myc N Plus 150RNDI-04 LED 50 Lux Standlicht, Rücklichtabgang Steckbarer Front-Rückstrahler 49,90 €
B&M Lumotec Upp N Plus LED-Linsentechnik 30 Lux Standlicht, Nahfeldausleuchtung Sicherheits-Seitenabstrahlung 27,90 €
B&M Lumotec Upp T senso plus LED-Linsentechnik 30 Lux Tag-Modus, Nacht-Modus, Standlicht Automatischer Tag-Nacht-Wechsel 32,90 €
B+M LED Scheinwerfer IQ-X natur eloxiert LED 100 Lux Tagfahrlicht, Standlicht Großflächen-Lichtfeld, Aluminiumgehäuse 159,90 €
B+M Lumotec IQ Cyo Plus 40 LUX LED 40 Lux Standlicht, Nahfeldausleuchtung Integrierter Rückstrahler 59,90 €
B+M Lumotec IQ2 Eyc N Plus LED 50 Lux Nahfeldausleuchtung IQ2-Lichttechnologie 64,90 €
B+M Lumotec IQ2 Eyc T Senso Plus LED 50 Lux Standlicht, Nahfeldausleuchtung IQ2-Lichttechnologie 69,90 €
B+M Scheinwerfer Lumotec IQ Avy N Plus LED 30 Lux Standlicht, Nahfeldausleuchtung Ein/Aus-Schalter 39,90 €
Busch und Müller Lumotec IQ Cyo 60 Lux Senso Plus LED 60 Lux Standlicht, Nahfeldausleuchtung Integrierter Rückstrahler 69,90 €
MATRIX LED Scheinwerfer 100 LUX FL30 LED 100 Lux Standlicht, Helligkeitssensor Überspannungsschutz 45,95 €
MATRIX LED Scheinwerfer 30 LUX FL28 LED 30 Lux Standlicht, Helligkeitssensor Überspannungsschutz 16,95 €
MATRIX LED Scheinwerfer 60 LUX FL34 LED 60 Lux Standlicht Überspannungsschutz 13,95 €
MATRIX LED Scheinwerfer 70 LUX FL32 LED 70 Lux Standlicht, Helligkeitssensor Überspannungsschutz N/A

Die Wahl der richtigen Fahrradbeleuchtung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem Einsatzzweck, dem Budget und den persönlichen Vorlieben. Es ist wichtig, sich vor dem Kauf gut zu informieren und gegebenenfalls Testberichte zu lesen.

Egal, ob du ein Citybike, Trekkingrad oder MTB fährst - mit der richtigen Fahrradbeleuchtung bist du sicher unterwegs. Dein Licht ist nicht nur gesetzliche Pflicht, sondern auch ein Ausdruck von Verantwortung und Freiheit.

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