Lidl E-Bike Klapprad im Test: Angebote, Alternativen und Bewertungen

Falträder sind seit jeher bei Pendlern und Urlaubern beliebt. Die Räder lassen sich einfach zusammenklappen und mit in die Bahn nehmen, auch im Wohnmobil finden sie Platz und können im Urlaub zum Erkunden der Umgebung oder zum Einkaufen genutzt werden. In Zeiten von E-Bikes gibt es Falträder natürlich in Form von Pedelecs.

Aktuelle Angebote bei Lidl und Aldi

Lidl bietet im Onlineshop aktuell ein günstiges Falt-E-Bike von Prophete an. Ein interessanter Deal für Pendler oder den Sommerurlaub. Beachtet: Das Discounter-Angebot ist inzwischen ausverkauft. Allerdings findet ihr bei Aldi aktuell eine attraktive Alternative, die sogar noch deutlich günstiger ist.

Im Onlineshop bietet der Discounter ein E-Faltrad des deutschen Herstellers Sachsenrad für nur 1.149 Euro an. Das Rad ist gut 6 Kilogramm leichter als das von Lidl, die Reichweite ist mit 80 Kilometern etwas geringer.

Prophete E-Bike Alu-Klapprad bei Lidl

Das Faltrad von Prophete wird aktuell nur bei Lidl angeboten. Der Discounter verlangt 1.499 Euro, die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 2.399,95 Euro.

Das Alu-Kompaktrad von Prophete bietet 20 Zoll große Reifen und eine Rahmenhöhe von 46 Zentimetern. Der Akku hat eine Kapazität von 374,4 Wattstunden. Laut Hersteller soll er für eine Reichweite von bis zu 100 Kilometern ausreichen. Das Gewicht liegt bei insgesamt 26 Kilogramm, das zulässige Gesamtgewicht bei 150 Kilogramm.

Zum Preis von knapp 1.499 Euro macht das E-Faltrad vom Discounter einen soliden Eindruck.

Technische Details im Überblick:

  • Reifengröße: 20 Zoll
  • Rahmenhöhe: 46 Zentimeter
  • Akkukapazität: 374,4 Wattstunden
  • Reichweite: bis zu 100 Kilometer
  • Gewicht: 26 Kilogramm
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 150 Kilogramm

Prophete Navigator 7,2 im Detail

Lidl erregt unsere Aufmerksamkeit mit einem neuen Angebot, das es in sich hat. Für nur 777 Euro gibt es ein klappbares E-Bike von Prophete, das mit einem Blaupunkt-Motor und umfangreichen Zubehör vorfährt.

Für ein gutes E-Bike müsst ihr in der Regel mindestens 2.000 Euro ausgeben. Diese Preisgrenze empfehlen wir auch in unserer Kaufberatung. Doch immer wieder gibt es waschechte Schnäppchen, etwa bei Vorjahresmodellen, Leih-Fahrrädern oder Vorführ-E-Bikes. Doch das Marken-Pedelec, das es derzeit bei Lidl gibt, ist unbenutzt und kommt mit voller Garantie zu euch ins Haus.

Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers für das Prophete E-Bike Alu-Klapprad betrug laut Lidl-Prospekt 1.350 Euro. Auf der Herstellerwebseite von Prophete wird es längst nicht mehr aufgeführt.

Es handelt sich um ein Prophete Navigator 7,2 aus dem Jahr 2017. Für den Transport lässt es sich schnell zusammenfalten. Über den Lenker könnt ihr die verschiedenen Unterstützungsstufen wählen. Ein Display gibt es aber nicht.

Der Antrieb von Blaupunkt sitzt vorne. Das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht. Der Akku mit einer Kapazität von 250 Wattstunden (36 Volt/5,8 Ah) ist im Rahmen integriert. Im Normalfall ladet ihr also das "gesamte Fahrrad" an der Steckdose. Bei Bedarf lässt sich der Energiespeicher jedoch aus dem Rahmen entnehmen, wenn ihr den Schnellspannmechanismus löst. Erfahrungsgemäß ist dies aber eine etwas fummelige Angelegenheit.

Der Blaupunkt-Motor mit einem Drehmoment von guten 30 Newtonmetern verbaut der Hersteller im Vorderrad. Das hat zur Folge, dass euch das E-Bike eher zieht, als schiebt. Nicht alle Pedelec-Fahrer mögen diesen Effekt. Zudem neigen Frontmotoren eher dazu, am Berg zu erhitzen und die Leistung zurückzufahren.

Da das E-Bike von Lidl/Prophete auf einen Frontmotor setzt, bleibt hinten genügend Raum für eine Nabenschaltung (Shimano) in Verbindung mit einem Rücktritt. Diese Kombination ist bei E-Bikes inzwischen sehr selten anzutreffen. Leider verbaut Prophete im Vorderrad keine Scheibenbremse, sondern eine Felgenbremse von Promax.

Das E-Bike von Lidl kommt mit Schutzblechen, 30-Lux-Beleuchtung inklusive Standlicht, 3-Gang-Schaltung, Gepäckträger und Klingel. Auf eine Federung müsst ihr verzichten, diese bieten jedoch nur wenige Klappräder.

Das von Lidl unter der Bezeichnung "Prophete E-Bike Alu-Klapprad, 20 Zoll" angebotene Pedelec wurde unter dem Namen Prophete Navigator 7,2 bereits im Frühjahr 2017 vorgestellt. Es handelt sich also um ein typisches Auslaufmodell, das selbst von der Herstellerseite schon verschwunden ist. Das E-Klapprad gibt es nicht in den Lidl-Filialen sondern ausschließlich im Online-Shop des Discounters.

Hinzu kommt eine Versandkostenpauschale in Höhe von rund 5 Euro sowie ein Versandkostenzuschlag in Höhe von rund 10 Euro, sodass sich der Gesamtpreis auf 792 Euro summiert. Der Preis ist in diesem Falle wirklich heiß! Ihr werdet kaum ein günstigeres E-Klapprad finden, das es mit dem Prophete Navigator 7,2 aufnehmen kann. Bei Amazon und anderen Händlern ist es meist nicht unter 1.000 Euro zu haben, auch wenn es sich um ein Auslaufmodell handelt.

Mit Blick auf das Preisschild gibt es nicht wirklich viel zu meckern. Die größte Kritik gilt der Vorderradbremse. Wir gehen auch davon aus, dass sich das Lidl-Bike nicht so elegant und schnell wie ein Klapprad von Brompton oder GoCycle falten lässt. Das lässt sich bei einem Preisunterschied von über 1.000 Euro aber sicher verschmerzen.

Aldi Alu Klapprad im Test

Wie gut kann ein Klapprad für 189 Euro sein? Dieser Frage möchten wir auf den Grund gehen. Der Discounter Aldi hat immer wieder Fahrräder & Fahrradzubehör in seinem Angebot. Wir haben uns das Alu Klapprad in 20 Zoll geholt, um es zu testen. Bei unserem Test gehen wir auf die Verarbeitung der einzelnen Bauteile und die Stabilität vom Klapprad ein.

Gekauft und geliefert wird das Klapprad in einem großen Karton. Der Deal scheint recht einfach zu sein, man gibt Aldi 189 € und im Gegenzug bekommt man ein vormontiertes Alu-Klapprad. Der Hinweis, dass das Fahrrad nur vormontiert ist, ist wichtig. Ein direktes Zusammenbauen und Losfahren ist somit nicht möglich.

Im Lieferumfang enthalten ist neben dem Klapprad eine Anbau bzw. Montieranleitung und eine Tasche (Transporttasche), um das Fahrrad im zusammengeklappten Zustand einwandfrei und problemlos transportieren zu können. Ebenfalls mit dabei sind Akku LED Lampen.

Das Fahrrad selbst ist nach aktuellen Vorgaben der Straßenverkehrsordnung für den deutschen Straßenverkehr zugelassen. Es erfüllt somit alle notwendigen Anforderungen laut StVZO. Mit dieser Vorgabe wissen wir bereits, dass das Klapprad mit einer funktionierenden Lichtanlage ausgeliefert wird. Hierbei setzt Aldi auf eine Batteriebeleuchtung mit StVZO-Zulassung.

Technische Details des Aldi Klapprads

  • 7 Gang Kettenschaltung von Shimano
  • Batteriebeleuchtung / LED Steckbeleuchtung inkl. Akkus nach STVZO
  • 20 Zoll Aluminiumfelgen mit Reflexbereifung
  • Alu Faltrahmen mit Schnellspanner
  • Klapppedalen mit Reflektoren
  • Rahmen mit 33 cm Rahmenhöhe
  • V-Brake vorne und hinten
  • Gefederte Aluminium Sattelstütze
  • Mittelbauständer

Klappt man das Aldi Klappfahrrad zusammen, kann man auch die Tretpedalen einklappen und spart somit wieder wichtige Zentimeter beim Verstauen.

Der Rahmen hat neben dem Klappmechanismus und dem Schnellspanner eine Einrastfunktion. Diese Arretierung hält den Rahmen jedoch keineswegs zusammen, diese Funktion dient lediglich zur Stabilisierung und besseren Verschraubung durch den Schnellspanner.

Bei den Bremsen setzt man hier auf V-Bremsen die sehr gut zupacken und das Fahrrad gut, aber mit einem quietschen zum Stehen bringen.

Der Gepäckträger bietet gerade genügend Platz, um eine Jacke oder kleinere Gegenstände mitzunehmen. Am Gepäckträger befindet sich noch eine Mini Luftpumpe von SKS.

Die mitgelieferte Transporttasche ist genau groß genug um das Aldi Klapprad gut zu verstauen. In unserem Test haben wir vom Auspacken bis zum Losfahren unter einer Minute gebraucht.

Fazit zum Aldi Klapprad

Mit gerade mal 14,9 kg kann sich das Faltrad durchaus sehen lassen. Dabei gilt es jedoch unbedingt das Maximalgewicht zu beachten. In der Betriebsanleitung steht ein Maximalgewicht von 100 kg geschrieben. Dort ist eine Beispielrechnung aufgeführt, die wie folgt aussieht: 100 kg - 14,5 kg = 85,5 kg für den Fahrer. Dies heißt nichts anderes als dass der Fahrer nicht mehr als 85,5 kg Körpergewicht mitbringen sollte.

Wer mit dem Aldi Faltrad nur im Urlaub mal Brötchen holen möchte, der macht nicht viel falsch bei der Anschaffung. Auf dem Boot im Hafen oder auf dem Campingplatz, alles kein Problem. Auch wenn man mal gelegentlich damit ein Fahrrad für Besuch vorhalten möchte, kann sich das Klapprad durchaus etablieren. Mit den 7 Gängen bekommt man auch bei leichter Steigung nicht direkt Probleme.

Von uns bekommt das Aldi Klapprad im Test eine Punktzahl von 3,8 von 5 möglichen Punkten. Punktabzug gibt es für den einfachen Sattel und die Akkulampen.

ADAC Test von Klapp- und Falträdern

Falt- bzw. Klappräder sind praktisch und leicht zu transportieren - aber sind sie auch wirklich empfehlenswert? Der ADAC hat acht Räder getestet. Dabei offenbarten sich große Unterschiede - und teils deutliche Schwächen.

Im Test wurde schnell offenbar, wer in diesem Fahrradsegment bereits auf langjährige Erfahrung zurückblicken kann. Das Konzept von Brompton ist beim getesteten Modell G Line durchdacht bis ins Detail und setzte sich auch gegenüber (fast) allen Konkurrenten im Vergleich durch.

Im Test stellte sich die Frage, ob diese Konstruktionen auch in Sachen Haltbarkeit der geltenden DIN-Norm für sicherheitstechnische Anforderungen an Fahrräder standhalten.

Hierzu wurden die sogenannte Wiegetrittprüfung und die horizontale Festigkeit am Rahmen überprüft, sowie die Dauerhaltbarkeit an Lenker und Sattelstütze. Dabei gibt die Wiegetrittprüfung Aufschluss über die Rahmensteifigkeit beim Treten.

Auf dem Bremsenprüfstand wurde daher die Mindestbremswirkung der Räder im trockenen sowie im nassen Zustand in Anlehnung an die entsprechende Test-Norm (DIN 4210:2023) getestet.

Crivit Urban E-Bike X.2 von Lidl im Test

Elektrofahrräder sind oft sehr teuer, die Versuchung, ein günstiges Modell zu kaufen, groß. Wir haben ein Elektrorad von Lidl für 1.599 Euro ausprobiert und haben sowohl Licht als auch Schatten gefunden.

So wird das Crivit Urban E-Bike X.2 von einem Mivice M080-Hinterradmotor mit 45 Nm Drehmoment angetrieben, der sich auch in höherpreisigen Regionen findet. Der Riemenantrieb von Gates ist zwar für die Einstiegsklasse gedacht, aber durchaus keine Billigware. Das gilt auch für die Schwalbe Big Ben-Reifen.

Eine Schaltung gibt es nicht, ein Gang muss reichen. Damit ist klar, dass sich das Rad für vorwiegend flaches Terrain eignet, aber nicht für lange und steile Anstiege.

Der Akku sitzt im voluminösen Sitzrohr und kann zum Laden im Rad gelassen oder entnommen werden. Er besitzt eine Kapazität von 360 Wattstunden. Mittels eines Kabels ist mit dem Motor verbunden. Will man den Akku laden, muss erst die Verbindung getrennt werden, um dann das Ladegerät anzuschließen.

Die Shimano-Scheibenbremsen bieten hohe Bremskraft und geringe Bedienkräfte. Das im Schutzblech integrierte Rücklicht bietet eine Bremslichtfunktion: Es leuchtet beim Bremsen heller auf. Der Scheinwerfer sitzt unterm Lenker. Für den Stadteinsatz ist er hell genug, für zügiges Fahren in völliger Dunkelheit nicht.

Lidl verspricht eine Reichweite bis zu 100 Kilometern. Das klingt sehr optimistisch angesichts des recht kleinen Akkus von 360 Wattstunden Kapazität. Der Wert ist jedoch durchaus realistisch: Bein Ausprobieren sind wir 80 Kilometer weit gekommen, dabei wurde meist die zweite Unterstützungsstufe gewählt.

E-Faltrad Test: Vergleich verschiedener Modelle

Es gibt verschiedene Ausstattungsmerkmale, die wichtig für eine Beurteilung von Elektro Falträdern sind. Das sind zum einen Merkmale, die unabhängig vom Elektroantrieb sind, wie die Größe der Laufräder. Die meisten E Falträder haben 20 Zoll Räder, aber es gibt auch einige mit kleineren 16 Zoll Rädern. Diese lassen sich natürlich zusammengeklappt besser verstauen. Dazu kommen noch E Fold Fatbikes. Das sind E Bikes mit extrem breiten Reifen.

Auf unseren Testfahrten konnten wir den E Falträdern mit Heckmotor eine bessere Beschleunigung bescheinigen, als mit Mittelmotor. Die eigentliche Motorleistung wird mit Watt angegeben. Dabei handelt es sich um die sogenannte Dauerleistung, auch Nennleistung genannt. Die meisten Elektro Klapprdäder werden mit 250 Watt Motoren ausgestattet. Es gibt auch im Premiumbereich Modelle mit 300, Watt, 400 watt oder 500 Watt.

Auf unseren Probefahrten haben wir verschiedene Fahrtests durchgeführt. Angefangen mit Beschleunigung, Fahrverhalten in Kurven, auf Steigungen und natürlich auch einen Bremstest. Bezüglich des Akkus aber auch Reichweitentests. Besonders wichtig war uns im Test auch das Fahrverhalten auf verschiedenem Untergrund.

Durch den Elektromotor werden nun auch Touren und längere Ausflüge möglich. Die meisten E Falträder sind mit Scheibenbremsen ausgestattet. Hier findet man hydraulische oder mechanische Bremssystem. Einige Räder sind aber auch mit Trommelbremsen ausgestattet.

Eine Federung ist nicht selbstverständlich bei E Falträdern. Denn es gilt Gewicht zu sparen. beliebt sind leichte Elektro Falträder, die sich klein zusammenfalten und verstauen lassen.

Es werden laufend neue Modelle vorgestellt, ihr kauft günstig über Internet oder beim Händler. Aber oft können bei No-Name Marken diese nach kurzer Zeit schon keine Ersatzteile liefern. Das ist ein Problem, wenn Ihr Teile austauschen wollt oder das E Bike bei einer Werkstatt in zur Reparatur abgebt.

Empfehlungen für E-Falträder

  1. iScooter: Bietet günstige Klapp-E-Bikes.
  2. Legend: Spezialisiert auf Elektro Klappräder.
  3. Eskute Star: Mit Straßenzulassung, 25 km/h, bis 120 km Reichweite.
  4. Hercules: Für höhere Ansprüche und entsprechende Leistung.
  5. Zündapp Green 1.0: Sehr günstiges Bike.
  6. Flyer Upstreet: Highend Klasse mit starkem Motor.
  7. Blaupunkt: Bietet verschiedene Modelle an, ideal für Stadtverkehr.

Zündapp Z101 E-Bike Klapprad im Test

Für meinen Elektro-Klapprad Test habe ich mir das Z101 von Zündapp genauer angesehen und es über mehrere Tage ausführlich in der Praxis getestet.

Das Zündapp Z101 E-Bike Klapprad im Test - Meine Erfahrungen mit dem elektro Faltrad:

  1. Die Lieferung, Lieferumfang und Montage
  2. Die Räder und Bremsen vom Zündapp Z101
  3. Motor, Akku und die maximale Reichweite
  4. Bordcomputer, Unterstützungsstufen und Anfahrhilfe
  5. Gewicht, Faltmaß und der Klappmechanismus
  6. Verkehrssicherheit
  7. Weitere interessante Ausstattung bzw. technische Daten

Das Zündapp E-Bike Klapprad ist mit einem Bordcomputer ausgestattet. Wie beim Akku, gibt es hier weitere Unterschiede zwischen Z101 und Z101+. Das Z101 wird geliefert mit einem einfachen LED Display, auf dem du zwischen den verschiedenen Unterstützungsstufen wählen kannst. Das Z101+ ist hingegen mit einem modernen Display ausgestattet, dem du die Geschwindigkeit, die gefahrenen Kilometer, den Akkustand sowie die aktuelle Unterstützungsstufe entnehmen kannst.

Wichtige technische Daten von einem Klapprad sind das Gewicht und das Faltmaß. Hier nehmen sich die beiden Varianten nichts. Das Faltmaß vom Z101 beträgt 97 x 67 x 44 cm und das Gewicht 21 Kilogramm. Das sind beides gute Werte für ein Elektro-Klapprad.

Hier kann das Zündapp Z101 wieder punkten. Alle Scharniere vom Z101 sind doppelt gesichert und bieten so ausreichend Sicherheit beim Fahren. Zusätzlich verfügt das Rad über einen weiteren Ständer, der im gefalteten Zustand zum Einsatz kommt.

Das Z101 verfügt über eine kleine Klingel, vorne und hinten Licht, welches über den Akku betrieben wird, über zwei unabhängige Bremsen sowie über die bereits erwähnten Reflektoren.

Der Lenker verfügt neben der Klingel und dem Bordcomputer auch über ergometrische Griffe. Diese sind besonders auf längeren Fahrten angenehm.

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