Coole Fahrradhelme zeichnen sich durch ein besonderes Design, eine moderne Linienführung und natürlich ein hohes Maß an Sicherheit aus. Von außergewöhnlichen Looks bis hin zu einer guten Passform oder Beleuchtung - jeder Kunde bringt seine eigenen Vorstellungen mit sich. Wie cool der Fahrradhelm ist, entscheidet letztendlich der eigene Geschmack. Worauf es bei der Auswahl aber unbedingt ankommt, erfährst du hier.
Design und Arten von Fahrradhelmen
Design: Das coole Design zeichnet sich durch Farbgebung, Formen und Muster aus. Manche Helme sind unauffällig und dezent in einer matten Farbe gehalten. Andere überzeugen im knalligen Look mit Graffiti-Optik oder trendigen Aufdrucken. Für Damen, Herren und Kinder sind verschiedene Designs zu finden. Selbst ausgefallene Formen kommen gut bei den Kunden an.
Art: Oftmals werden die Halbschalen oder Skaterhelme als cool bezeichnet. Sie sind im Nacken und an den Seiten etwas tiefer gezogen. Der klassische Stadthelm kann aber mit einer modernen Linienführung oder einem dynamischen Farbverlauf genauso cool wirken. Daneben gibt es Helme mit Visier oder Sonderformen, die im Radsport eine wichtige Rolle spielen. Fullface-Helme sind für Stunts oder Downhill-Abfahrten gut geeignet.
Passform und Komfort
Größe: Die Größe muss zur Kopfform passen. Zu kleine Modelle erzeugen Druckstellen und zu große Helme schützen nicht ausreichend. Es gibt keine standardisierte Tabelle, nach der die Größe ausgewählt werden kann. Jeder Hersteller arbeitet mit eigenen Angaben. Die kleinsten Helme gibt es in XS ab 45 cm für Kinder. Für Damen eignet sich eher die Größe S/M mit 52 - 58 cm. Ab 59 cm beginnt die Größe L oder XL.
Passform: Jeder coole Fahrradhelm sollte im Inneren noch Anpassungsmöglichkeiten mitbringen. Das betrifft den Ring, der sich über ein Drehrad am Hinterkopf genau an die Form anschmiegt. Der Helm darf nicht wackeln oder zu locker sitzen. Auch die Riemen sind einstellbar. Sie werden an den Ohren entlanggeführt und münden am Kinn in einem Verschluss.
Verschluss: Der genutzte Verschluss ist an die Zielgruppe anzupassen. Sportler benötigen ein Helm, der sich auch mit einer Hand bequem öffnen lässt. Kinder sollten sich ihren Helm selbst aufsetzen und einstellen können. Auch hier sollte der Verschluss leicht bedienbar sein.
Belüftung: Neben dem coolen Design, darf die Belüftung nicht vergessen werden. Ausreichend Öffnungen an der Vorder- und Rückseite erzeugen einen angenehmen Luftstrom beim Fahren. Selbst im Sommer sind die dunklen Helme keine Hitzefalle. Die Belüftung verringert das Schwitzen und darf von Aufklebern oder anderen Designelementen nicht verdeckt werden.
Gewicht: Auf ein angenehmes und geringes Gewicht kommt es an. Kinderhelme sollten nicht schwerer als 300 Gramm sein. Die Helme für Erwachsene gehen je nach Modell bis 500 Gramm. Zusätzliche Aufkleber oder LED-Technik erhöhen das Gewicht minimal.
Polster: Für den besten Tragekomfort sind auch die Polster im Innenbereich wichtig. Bei den coolen Skaterhelmen und Halbschalen gibt es oft dickere Polster, als bei den Stadthelmen. Sie dürfen nicht drücken, sollten herausnehmbar und auch waschbar sein.
Sicherheit und zusätzliche Features
Sicherheit: Die Sicherheit darf unter dem Design nicht leiden. Deshalb unterliegt jeder in der EU verkaufte Fahrradhelm der DIN EN 1078 Norm. Er hat einen Falltest bestanden und kann noch weitere Sicherheitssiegel aufweisen, wie das CE-Siegel oder das TÜV-Siegel.
Beleuchtung: Viele Kunden empfinden auch ein Helm mit Beleuchtung als cool. Die LED-Technik sorgt für mehr Sicherheit auf dem Fahrrad. Neben dem roten Rücklicht und einem hellen Frontlicht gibt es verschiedene Leuchtmodi.
Beispiele für coole Fahrradhelme
- Dieser Stadthelm sorgt für einen coolen Look im Alltag. Auch auf dem Skaterplatz macht der Helm eine gute Figur und ist als Halbschale geformt. Das Verstellrad an der Rückseite sorgt für eine individuelle Anpassung. So ist das Modell auch für Damen mit Zopf geeignet. Zwei Luftlöcher an der Front des Helms verhindern einen Hitzestau und sorgen für eine ausreichende Belüftung.
- Diesen Kinderhelm von ABUS gibt es in vielen coolen Designs. Der Nackenbereich und die Schläfen sind tiefer gezogen für eine erhöhte Sicherheit. Die schirmartige Vorderkante schützt das Gesicht etwas besser. Das Verstellsystem kann auch in der Höhe justiert werden für Mädchen mit Zopf oder Pferdeschwanz. ABUS bietet die meisten Modelle ab 45 cm Kopfumfang an.
- Dieser coole Fahrradhelm ist ein echter Allrounder. Sowohl in der Stadt, als auch im Gelände kann er getragen werden. Ein Visier schützt zusätzlich das Gesicht. Optional lässt sich der Helm mit einer LED-Leuchte am Hinterkopf erweitern.
- Coole Kids können mit diesem Fahrradhelm unterwegs sein. Die Außenschale ist schlagfest und absorbiert die Stöße. Bei Uvex kannst du dich auf das IAS System zur Größeneinstellung verlassen. Der Monomatic-Verschluss kann mit einer Hand geöffnet werden.
- Dieser moderne Fahrradhelm von ABUS ist mit einem Rücklicht, einem Schirm an der Front und einem Magnetverschluss ausgestattet. Das Design ist in einem „Signal Orange“ gehalten. Es gibt aber auch noch andere Muster und Farben. Das Verstellsystem im Inneren lässt sich von der Höhe her anpassen und stört sich nicht an einem Zopf oder Pferdeschwanz.
Preis und Verfügbarkeit
Oftmals sind die speziellen und coolen Designs nicht viel teurer, als die klassischen Helme. Günstige Modelle beginnen bei etwa 20 Euro. Spezielle Fahrradhelme kosten schnell über 100 Euro und mehr.
Wichtige Überlegungen beim Kauf
Neben dem Design kommt es auf die Sicherheit an. Du solltest dich nicht nur auf das Aussehen fokussieren, sondern auch auf den Tragekomfort und die richtige Größe. Die vordere Kante befindet sich über den Augenbrauen in der Mitte der Stirn. Die Riemen werden an den Ohren vorbeigeführt und bilden ein Dreieck. Der Helm darf nicht verrutschen und sich nicht seitlich abdrehen lassen. Zwischen dem Verschluss und dem Kinn ist etwa ein Finger breit Platz.
Die Geschichte der Nutcase Helme
Wer auf der Suche nach einem Fahrradhelm ist, der kommt auch an dem Trend der Nutcase Fahrradhelme nicht vorbei. Die Geschichte dahinter klingt fast wie ein klassisches Beispiel für einen Hollywoodfilm. Nutcase Helme zeichnen sich dadurch aus, dass sie besonders auffällig, bunt und mit einem unverkennbaren Design gestaltet sind. Der Erfinder Michael Morrow war der Meinung, dass es keine schönen Fahrradhelme gibt, die von dem Fahrradfahrer, aber auch anderen Sportlern gerne getragen werden. Der erste Prototyp eines Nutcase war ein schlicht schwarzer Schalenhelm. Ziel war es jedoch Helme zu gestalten, die in der Schutzfunktion den normalen Mikroschalen-Helmen in nichts nachstehen. Dabei sollte das Design so sein, dass man mit Witz und Kreativität das Tragen eines Schutzhelms bzw.
Gerade Kinder und Jugendliche finden die normalen Fahrradhelme oft „uncool“ und lassen diese lieber weg. Die Nutcase Helme schneiden im Test in Punkto Sicherheit recht gut ab. Sicher muss also nicht immer gleich unschön sein. CE Prüfzeichen und EU Normen werden eingehalten. Auch Elemente wie Luftschlitze sind für eine ausreichende Belüftung vorhanden. Der große Vorteil der Helme, sie gehen bis in den Nackenansatz und schützen so auch ideal den Hinterkopf. Ein abnehmbares Visier, austauschbare Innenpolster und ein weicher Textil-Kinnriemen gehören zur zum Lieferumfang der meisten Modelle. Layouts wie ein Wassermelonendesign entsprechen dabei der Grundform des Helms. Bei uns kennt man die Helme mehr aus dem Sportbereich und vom Skaten.
Skater haben den Schalenhelm oftmals für sich selbst gestaltet und modifiziert. Michael Morrow hingegen möchte direkt die fertigen und originell gestaltetet Nutcase Helme auf dem Markt etablieren. Seit 2005 kann man diese beliebten Helme frei kaufen. Nach dem Motto : „I Love my brain!“ sind die Helme auf den Markt gekommen. Damit die Fahrradhelme gut passen, haben diese eine Stellschraube am Hinterkopf. Hiermit kann man den Riemen am Hinterkopf solange in der Größe anpassen, bis der Helm optimal am Kopf sitzt.
Der blaue Helm von den Bildern wiegt nach Herstellerangaben knapp 406 Gramm (M - 52 cm bis 56 cm). Dies ist für einen Fahrradhelm nicht wenig, von der Verarbeitung her macht der Nutcase jedoch einiges her und wirkt sehr wertig. Der Kinnriemen und die Fixierung für den Riemen sind hochwertig und machen einen soliden Eindruck. Anders als beim Fahrradhelm von Tchibo ist der Nutcase kein In-Mould-Helm. Der Helm ist ideal für alle Kinder, die einen Fahrradhelm uncool finden. Durch die Skateroptik kann man die Kleinen über das positive Image eines solchen Helms zum Tragen bewegen. Skaterlegende Tony Hawk hat z.B. Ideal für alle, die keinen normalen Radhelm tragen möchten. Vom Preis-Leistungsverhältnis ist der Velohelm absolut im Rahmen. Für teilweise unter 50 Euro bekommt man hier einen modernen Radhelm. Dies ist kein klassischer Testbericht, aber dennoch geben wir dem Nutcase 4.2 von 5 möglichen Punkten.
Zusätzliche Design-Ideen
Wenn du auffallen willst, solltest du dich für Neon-Farben entscheiden. Viele BMX-Fahrer lieben eher einen matten Look. Für noch mehr Style auf dem Fahrrad gibt es besonders trendige Modelle. Sie richten sich nach den aktuellen Modefarben oder sind mit ausgefallenen Mustern versehen. Solch einen Fahrradhelm trägt nicht jeder. Du fällst also auf im Straßenverkehr. Zu den stylischen Helmen zählen beispielsweise Modelle mit großen Punkten, matter Oberfläche oder mit Graffiti-Optik. Hier kommt es auf ausgefallene Motive an. Ob Comic-Figuren, Katzen mit Sonnenbrillen oder einfach nur lustige Sprüchen: für jeden Humor sind hier passende Modelle zu finden.
Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie witzig es bei dir sein sollte? Ein Helm als Discokugel oder als R2D2 aus Star Wars? Coole Designs können auch sehr elegante und schicke Modelle haben. Hier punkten die einfarbigen Varianten mit filigranen Mustern. Oder du setzt auf eine besondere Form, beispielsweise einen Helm als Schiebermütze oder als Hut. Die Welle der kleinen Ohren und Irokesen hat bei den Skihelmen angefangen und ist mittlerweile auch bei den Radfahrern beliebt.
Hierbei handelt es sich um witziges Zubehör für deinen Fahrradhelm, das einfach auf die Helmschale geklebt wird. Schon hast du zwei Katzenohren oder einen bunten Irokesen auf dem Kopf. Oder du verwandelst deinen Helm in einen Panda, einen Hund mit Schlappohren oder ein Rentier mit Geweih. Wichtig: Das Zubehör darf die Belüftungsöffnungen nicht verdecken.
Sicherheitsstandards und Prüfsiegel
Der Schutz darf bei einem coolen Design natürlich nicht zu kurz kommen. Schließlich trägst du den Helm, um schwere Kopfverletzungen bei einem Sturz zu vermeiden. Da es noch keine Helmpflicht in Deutschland für Radfahrer gibt, existieren auch keine Richtlinien vom Gesetz, wie genau er auszusehen hat. Die Hersteller haben also noch freie Hand, was das coole Design betrifft. Es gibt aber genügend andere Sicherheitssiegel, auf die du beim Kauf achten solltest. Jeder in der EU verkaufte Fahrradhelm muss den geltenden Normen und Anforderungen folgen. Nur so ist für den Träger größte Sicherheit geboten. Trotz Design sollte er aus robusten Materialien bestehen und am besten auch wetterbeständig sein.
Handelt es sich also um ein Modell mit Stoffüberzug, muss sich darunter eine feste Schale aus Kunststoff befinden. Der TÜV prüft die meisten Modelle und kennzeichnet sie mit einem Siegel. Daneben kannst du auf das CE-Siegel und das GS-Siegel achten. Viele Hersteller geben zusätzlich noch das Produktionsdatum an. Denn ein Fahrradhelm sollte nie älter als 5 Jahre sein, da sonst die Materialien spröde werden und nachgeben.
Achtung: Die Lebensdauer eines Fahrradhelms beträgt etwa 5 Jahre und er sollte danach ausgetauscht werden.
Belüftung im Sommer
Der coole Fahrradhelm muss auch im Sommer problemlos tragbar sein. Deshalb ist es wichtig, auf ausreichend Belüftungslöcher zu achten. Manche stylische Fahrradhelme sind mit Stoff überzogen oder kommen in der Form eines Huts. Hier ist die Belüftung meist nicht ausreichend gegeben und du wirst darunter schnell schwitzen. Achte deshalb auf eine Belüftung an der Front und an der Rückseite des Helms.
Wir haben dir nun einen kurzen Überblick über schöne Designs und die Sicherheitsmerkmale eines Fahrradhelms gegeben. Die Auswahl des Designs hängt oft vom Hersteller ab. Viele Marken überzeugen jährlich mit neuen Angeboten und Kollektionen. Oder du entscheidest dich für einen anderen Hersteller, der vielleicht genau dein liebstes Design im Angebot hat. Achte bei der Wahl aber auch auf die Passform und Größen.
Produktbeispiele und ihre Eigenschaften
- Skullcap-Skaterhelm: Das Modell besteht aus einer robusten Hartschale aus Polycarbon, die fest mit der EPS-Innenschale verschweißt ist. Die Materialien sind also enorm stabil und halten selbst spitzkantige Gegenstände bei einem Sturz problemlos ab. Trotzdem behält das Modell ein geringes Eigengewicht mit etwa 400 Gramm. Acht große Lüftungsöffnungen sorgen dafür, dass dein Kopf im Sommer nicht überhitzt. Außerdem fällt das matte und dunkle Design des Helms auf. Er kommt nicht nur in Carbon-Optik, sondern besteht zu einem Teil sogar aus Carbon. Im Inneren findest du noch wechselbare Pads, die du auch problemlos in der Maschine reinigen kannst. Mit diesem außergewöhnlichen Modell fällst du mit Sicherheit auf der Halfpipe auf.
- Abus-Hyban-Helm: Er ist für den Alltag konzipiert, kann aber auch beim Radsport getragen werden. Er besitzt ein feinjustierbares Verstellsystem im Inneren und kann sich an fast jede Kopfform anpassen. Von außen besteht das Modell aus einer ABS-Hartschalentechnologie. Im Inneren findest du weiche Polster für mehr Tragekomfort. Selbst eine längere Tragedauer ist mit diesem Modell garantiert. An der Rückseite sorgt ein LED-Licht für noch mehr Sicherheit beim Fahren im Dunkeln. Die Kunden sind sehr zufrieden mit dem Modell und loben das coole und dunkle Design.
- Nutcase Gen3: Als Integralhelm haben sie eine sehr runde Form mit einem tiefen Hinterkopfbereich und ausreichend Schutz an den Schläfen. Der Gen3 ist mit zwei großen Lufteinlässen an der Front ausgestattet und bietet auch im oberen Kopfbereich eine ausreichend Belüftung. Das Gurtsystem lässt sich schnell feststellen. Ein großer Vorteil: der Helm ist rundum reflektierend durch die Logos, die Gurte oder das Verstellsystem am Hinterkopf. Wähle coole bunte Designs, wie große Punkte, bunte Blumen oder zackige Muster. Hier findest du mit Sicherheit eine schöne Farbe oder trägst den Helm in der Optik einer Melone. Willst du mit deinem Fahrradhelm wirklich im Straßenverkehr auffallen, dann solltest du dich für dieses Modell entscheiden.
- Helm mit Irokesen-Design: Der Helm ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet und kommt in einer Einheitsgröße von 54 bis 58 cm Kopfumfang. Der Hingucker ist natürlich der stachelige Irokese auf der Oberseite des Helms. Aber auch die 3D-Grafiken und die Strukturen überzeugen. Das Riemensystem im Inneren sorgt für eine optimale Anpassung. Außerdem bekommst du dank der EPS-Schale und den Polstern einen guten Tragekomfort geboten. Vor allem Skater setzen gern auf dieses außergewöhnliche Design und Kinder sind begeistert. Der Fahrradhelm ist CE-zertifiziert und nach der EN 1078 Norm geprüft.
Akzeptanz und Stil
Vor allem Frauen haben ein Problem mit der Akzeptanz von Fahrradhelmen. Doch auch viele Männer verzichten zum Zwecke der eigenen „Coolness“. Dabei gibt es schöne und ausgefallene Modelle, die genau zum eigenen Style passen. Viele Nutzer empfehlen deshalb, auch nach den stylischen Fahrradhelmen Ausschau zu halten und niemals ohne Helm mit dem Rad unterwegs zu sein. Was sich im Sport bereits durchgesetzt hat, sieht man auch immer mehr auf den Straßen. Und lustig wird es dann, wenn sich alle anderen Passanten nach dem eigenen coolen Fahrradhelm umdrehen. Doch denk daran: der Schutz geht immer vor. Der Fahrradhelm muss immer optimal sitzen und darf nicht zu locker sein.
Für Frauen hat der Markt spezielle Modelle, bei denen der Zopf hinten herausgeführt wird. Auch das trägt zu einer coolen und besonderen Optik bei. Für Downhill-Action findest du Modelle mit Kinnschutz. Bei manchen Modellen sind Kinnschutz und Visier einfach abnehmbar. Wie wäre es mit aufgemalten Zähnen auf dem Kinnschutz? Das sieht richtig cool aus. Natürlich kannst du deinen Fahrradhelm auch selbst mit Airbrush verzieren.
In Sachen Preis liegen die coolen Fahrradhelme bei etwa 30 bis über 100 Euro. Je ausgefallener das Design, desto teurer könnte er werden. Doch ein formschönes Design bringt nicht gleichzeitig mehr Schutzfunktion mit sich.
Fazit: Sicherheit und Stil vereint
Ein cooler Fahrradhelm ist noch keine Pflicht, kann aber alle Blicke auf sich ziehen. Du magst also keine langweiligen Farben oder einfachen Designs? Dann haben die Hersteller ausgefallene Kollektionen für dich. Verwandle deinen Fahrradhelm in ein wahres Modeaccessoire und bekomme gleichzeitig eine hohe Sicherheit im Straßenverkehr geboten. Natürlich geht die Schutzfunktion immer vor der coolen Optik. Prüfe deshalb auch immer die Sicherheitssiegel im Helm. Manche Modelle sind äußerlich viel schöner, als sie sich letztlich in der Praxis beweisen können. Fahrradhelme mit Stoffüberzug sind beispielsweise nicht für Regentage geeignet. Und ein recht spezieller Look kann schnell aus dem Trend geraten. Entscheide nach dem eigenen Geschmack und vor allem nach dem Tragekomfort des Helms.
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