Madsen mischen die deutsche Musikszene ordentlich auf. Schließlich touren sie seit 15 Jahren Non-Stop durch Deutschland in Clubs, in großen Hallen oder auf allen möglichen Festivals. Mit Madsen verbinde ich viele tolle Momente, denn sie waren ein Bestandteil meiner Jugend. So verbinde ich mit ihnen tolle und entspannte Sommerabende auf diversen Festivals.
Das Quintett um die drei Brüder Madsen Sebastian (Gesang), Johannes (Gitarre), Sascha (Schlagzeug) und Niko Maurer mögen es anscheinend auch in Live-Erinnerungen zu schwelgen. 2014 brachten sie bereits ein Live-Album raus. Aber zum Jubiläum eignen sich halt Erinnerungen in Live-Version tausend Mal besser.
Live-Erlebnisse und Konzertberichte
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, an dem durch Zufall Geschichte geschrieben wird. So in etwa könnte man Madsens Auftakt zur Zehn-Jahre-Jubiläums-Konzerttour durch Hamburg, Ende des Jahres 2013, beschreiben. Rückblende: Es war die Nacht vom 14. auf den 15. Dezember: Kurz nachdem Madsens schweißtreibender Auftritt im Molotow am Spielbudenplatz beendet war, verließen nicht nur euphorisierte Madsen-Fans das Molotow, sondern auch hunderte Bewohner der benachbarten Esso-Häuser ihre vier Wände unfreiwillig, wegen Einsturzgefahr.
Schon ein bisschen skurril: Der letzte Gig im bekanntesten Konzertkeller der Hansestadt, in dem einst The White Stripes, The Killers oder die Toten Hosen ihre Karrieren quasi starteten, war ein Madsen-Konzert. Fünf Konzerte in fünf Hamburger Clubs, an jedem Abend ein Album in chronologischer Reihenfolge. Das krachige Debut "Madsen" gabs im Molotow, den Nachfolger "Goodbye Logik" passenderweise im Logo, weiter dann über "Frieden im Krieg" im Knust und "Labyrinth" im Grünspan, bis hin zur letzten Platte "Wo es beginnt", die in der Markthalle zum Besten gegeben wurde.
Dieses Album versammelt die Highlights und bringt dabei die Euphorie der Band gut rüber: In jenen Nächten wäre man am liebsten gar nicht von der Bühne gegangen. Es sind aber auch die vielen, teilweise wie um ihr Leben singenden und kreischenden Menschen vor der Bühne, die einen wichtigen Part zu dieser Platte beitragen, eher sogar ein Teil dieser sind. Bei nahezu jedem Song bekam das Publikum die Gelegenheit, seine Textsicherheit lauthals zu beweisen und tat dies ziemlich eindrucksvoll. Hinzu kommt die druckvolle, nicht zu glatte Produktion, die Schweiß, Extase und Pogo-Pit unvermittelt durch die Lautsprecher jagt.
Es war, als wäre die Zeile „Oh nein, schon wieder Samstag und eine lauwarme Sommernacht“ einfach dem Song „Nachtbaden“ entsprungen und hätte sich selbst erfüllt. Zwar wurde am ersten September-Wochenende eine Menge musikalisch in Hamburg geboten, immerhin stand ein tränenreicher Abschied in Form von zwei Abschlusskonzerten der norddeutschen Institution Fettes Brot ins Haus, doch auf der Reeperbahn feierte die Band Madsen ihr insgesamt 36tes Konzert in der Hansestadt. Passend zur Veröffentlichung ihres neunten Albums „Hollywood“, welches direkt auf den ersten Platz der Charts einstieg, veranstalteten sie vier BBQ Blitzkonzerte. Das nicht nur letzte Konzert dieser Reihe, sondern vermutlich auch des gesamten Live-Sommers der Band insgesamt fand im Hinterhof des Molotows statt.
Dementsprechend erschöpft und ausgelassen wurde dieser Schlussstein zelebriert. Dementsprechend lag von Anfang an eine freudig gespannte Atmosphäre über der kleinen Venue. Wer schon einmal das Vergnügen im Backyard des Molotows hatte, weiß um den charmanten Charakter des kleinen, aber feinen Innenhofs. Ohne sich zu bemühen entsteht in der kleinen Location, die natürlich sofort ausverkauft war, eine intime Atmosphäre.
Dies ergab sich bereits aus dem Fakt, dass es keinen Bühnenzugang aus dem Backstage gab, sondern die Musikerinnen und Musiker sich zwischen Bar und Publikum hindurchdrücken müssen. So tauschten Supportact Hanna Rautzenberg, die eher für die ruhigeren Töne, mit Gitarre begleitet, verantwortlich war, mit der Band des Abends den Platz. Der kleine Einzug wurde direkt für die Publikumsnähe genutzt und es wurden kurzerhand Fotos gemacht und Umarmungen verteilt.
Zum Warmspringen startete das Konzert mit dem ersten Track „Ein bisschen Lärm“, welches ebenfalls der Opener des neuen Langspielers ist. Danach wurde erst einmal auf die typische Madsen-Energie in Form von etwa „Mit dem Moped nach Madrid“, „Sirenen“, und „Macht euch laut“ zurückgegriffen. Besonders zum letzten Song wurden die Gitarrenspiels der drei Herren an den Saiteninstrumenten herausgeholt, die die Bühne richtig rockten. Zudem bedankte sich die Band mit dem Track bei ihrem Voract Hanna, die dazu kam und kräftig mitmischte.
Alteingesessne Madsen-Fans wussten natürlich genau was passieren würde, wenn Sänger Sebastian und Schlagzeuger Sascha tauschten. Dies konnte nur bedeuten, dass genau die erste Strophe des besagten Liedes „Nachtbaden“ zum Tragen kam. Außerdem war das nun ebenfalls die essenzielle Aufgabe des Publikums den jüngsten Madsen-Bruder zum Bierstand zu tragen. Dieses Vorhaben gelang und Sascha freute sich, dass er sogar beide Socken anbehielt.
Für frische Akzente sorgten Lieder wie „Wir haben immer noch die Sonne“, welches zudem das Lieblingslied der Band selbst von „Hollywood“ ist. Konsequenterweise folgte darauf der namengebende Track selbst, der vor allem von einem kleinen Jungen inbrünstig mitgesungen wurde, und auch bei allen anderen Anwesenden ausnahmslos für gute Laune sorgte. Somit wurde die losgelöste und euphorische Stimmung von Anfang bis Ende durchgezogen.
In der Euphorie der Szenerie wurden auch immer wieder kurze Cover-Elemente wie etwa „Hey Ho, let’s Go“ und „We’re not gonna take it“ angestimmt, die vom Publikum ausgingen. An Madsens’ Stelle coverte beispielsweise Gitarrist Johannes Robie Williams’ Hit „Angels“. Jedoch bewies die Band zum Ende noch einmal eindrucksstark, dass sie ihre eigenen Titel noch immer am besten spielen konnte und hauten „Mein Herz bleibt hier“ mitsamt Mädels-Moshpit und „Die Perfektion“ mit dem obligatorischen Hinsetzen raus.
Nach knapp anderthalb Stunden Spielzeit hatte das Hamburger Publikum immer noch nicht genug, und lockte die Musizierenden mit anfänglichen Zugabenrufen und Wohoooo-Chören für drei weitere Songs zurück auf die übersichtliche Bühne. Da jedoch mit „Lass die Musik an“ das Konzert definitiv vorbei gewesen wäre, präsentierten sie vorher noch „Love is a Killer“ sowie das neue „Brücken“. Mit diesem phänomenalen Finale entließen die Niedersachsen ihr euphorisiertes Publikum in die Nacht.
Lesedauer: 3 Minuten Es war Montag, der 08. Oktober 2012 und für die Pop-Rocker Madsen aus Niedersachsen standen hunderte Menschen vor dem Kölner E-Werk und begehrten Einlass. Schon beim Opener Wo es beginnt vom gleichnamigen neuen Album zeigte sich die Kölner Menge von ihrer besten Seite und sprang fleißig mit. Direkt im Anschluss folgten jedoch mit Mit dem Moped nach Madrid und Mein Therapeut und ich etwas ältere Songs, sodass auch die Fans mitsingen konnten, welche noch nicht im Besitz der aktuellen Scheibe waren.
Keyboarderin Lisa Who kam für den Song So cool bist du nicht nach vorne an den Bühnenrand und sang ein Duett mit Sebastian Madsen und provozierte direkt die für eine Ballade obligatorischen Feuerzeuge in der Menschenmenge. Eine der wenigen ruhigen Ausnahmen im sonst von lauten Rocktönen dominierten Set der Wendländer. Eine gute Mischung aus neuen Songs wie Lass die Musik an oder Baut wieder auf und länger bekannten Stücken wie Mein Herz bleibt hier, Die Perfektion oder das zur Hälfte vom Publikum gesungene Du schreibst Geschichte lies für die Kölner Konzertbesucher keine Wünsche offen.
Ich hab sie Anfang letzten Jahres live gesehen. Eigentlich mag ich sie ja nicht so, aber das Konzert war wirklich der Hammer! In Hamburg konnte ich schon in den Genuss des neuen Abschnittes kommen, denn dort spielten sie ihr Jubiläums-Konzert. So konnte ich mich schon von ihrer energiereichen Live-Performance überzeugen und sie auf meine „Die-Schaue-Ich-Mir-Immer-Wieder-Gern-An-Liste“ setzen.
Der erste Song unseres gemeinsamen Abends ist „Wenn es einfach passiert“, welches einen tollen Start hinlegt und mich gut auf die nächsten 21 Songs vorbereitet. Danach folgt nämlich schon eines meiner Favoriten „Sirenen“. Beim Jubiläums-Konzert in Hamburg habe ich mich sehr gefreut es zu hören, umso mehr freut es mich nun die Live-Version in den Händen halten zu und immer wieder abspielen zu können.
Positiv fällt mir beim nächsten Song „Mit dem Moped nach Madrid“ auch die Tour-Supporterin Lisa Who auf, die allen Songs eine gewisse Tiefe mit ihrer melodischen und harmonischen Stimme verleiht, die ich manchmal auf den Studio-Platten vermisse. Mit Rückenwind und Nachtbaden haben wir zwei Klassiker zum Mitsingen, was sich durch die Live-Version auch deutlich am Publikum heraushören lässt. Ich erinnere mich noch an das Konzert in Hamburg zurück, wo Sascha und Lisa durch die ganze Sporthalle auf Händen der Fans getragen wurden, um etwas Bier einzusammeln und habe nun dabei auch diese Bilder vor Augen.
Und wo wir erst von Lisa geschwärmt haben, kommt sie nun bei „So Cool bist Du nicht“ noch Mal verstärkt zur Geltung, denn es ist ihr offizielles Feature mit Madsen und ich kann mich nur wiederholen, dass sie eine ganz wunderbare Ergänzung für das Quintett ist. Ihre Stimme harmoniert perfekt zu der Musik und macht einem die deutsche Musik sogar ganz schmackhaft. Mit Ich tanze mit mir allein erreichen wir quasi die Halbzeit des Konzertes und kommen zur zweiten Hälfte, die mit jedem Song Richtung Finale zum Höhepunkt kommt und auch meine Lieblingssongs preisgeben.
MADSEN live sind großartig, das neue Album „Lichtjahre live“ ist es dementsprechend auch. Die Fans sind hier ganz sicher kein Mittel zum Zweck oder stille, starre Staffage. Im Gegenteil, sie nehmen ihren Part ernst, singen laut und voller Inbrunst mit. Unweigerlich sieht man die weit ausgebreiteten Arme und die glücklichen, verschwitzten Gesichter vor seinem inneren Auge. Die gute Stimmung ist auf „Lichtjahre live“ von Sekunde eins an sofort da. Kein umständliches Zündeln, kein förmliches Vorstellen und langsames Hochschaukeln, sondern gleich die pure Explosion.
Und selbst wenn MADSEN uns die Botschaft nicht immer direkt und offensichtlich auf das Brot schmieren, dann sind „Wenn es einfach passiert“, „Kapitän“ und „Rückenwind“ herrliche musikalische Stützen für schwere Zeiten, in denen man mal wieder unentschlossen ist und sich wackelig fühlt. Die Musik von MADSEN steckt man grob mit Indie-Rock ab, eigentlich ist das aber zu wenig. Konzerte von MADSEN sind eine Art Gruppentherapie. Wer laut singt, denkt bekanntlich nicht an Probleme und macht sich keine Sorgen.
Ein bisschen tief stapeln darf schon sein, nachdem sich die Fans zu „Nachtbaden“ die Seele aus dem Leib gebrüllt haben, kommentieren MADSEN die euphorischen Reaktionen auf einen ihrer größten Hits überrascht mit „Da hätte ich jetzt gar nicht damit gerechnet, dass ihre alle diesen alten Gassenhauer kennt“. Und das Beste daran ist, dass man es ihnen sogar fast abnimmt, dass sie sich dem leidenschaftlichen Zuspruch gar nicht so wirklich bewusst sind. Gäbe es einen Preis für die sympathischste Band, würden MADSEN bei mir ganz hoch im Kurs stehen. Für mich sind MADSEN schon immer die deutlich besseren SPORTFREUNDE STILLER, love geht ins Wendland!
Madsen sind mit Support von den Kicker Dibs und Lampe im restlos ausverkauften Pier2 aufgetreten. Für Madsen war es gut zwei Jahre nach dem ursprünglichen Termin das zweite Konzert ihrer „15 Jahre Madsen“-Tournee. Vorab spielt das Berliner Pop-Rock-Trio Kicker Dibs einen der größten Auftritte ihrer jungen Bandgeschichte. Die Newcomer machen deutschsprachige, temporeiche Musik und kommen damit bei den Fans von Madsen sehr gut an.
Vor dem gewaltigen Anblick von 2.800 Besuchern spielen sie locker, gelöst und souverän neuere Songs wie „Ohne dich“ und ältere Stücke wie „Sterne oder Häuser“, auch ein Cover von „Nur ein Wort“ bleibt in Erinnerung. Anschließend gibt es einen kurzen, überraschenden Gastauftritt von Backliner Tilman Claas, der sonst für Madsen die Gitarren stimmt. Er spielt mit Gitarre zwei Stücke seiner eigenen Band Lampe und hat das Publikum mit humorvollen Ansagen und einprägsamen Texten sofort im Griff.
Die Madsen-Tour stand zunächst unter dem Motto „15 Jahre Madsen“ und trug später den Titel „Na gut, dann doch“. Mit „Vielleicht“ vom Debütalbum aus dem Jahr 2005 stürmt die sechsköpfige Band aus dem Wendland auf die Bühne und legt hymnisch, krachend und dynamisch los. Eckpfeiler in einem Madsen-Set sind fast schon traditionell das von Gitarrist Johannes Madsen gesungene „Kein Mann für eine Nacht“ sowie das von Lisa Who vorgetragene „So cool bist du nicht“.
Fan-Lieblinge wie „Nachtbaden“ und „Du schreibst Geschichte“ werden so laut mitgesungen, dass am nächsten Tag nicht weniger Besucher mit heiserer Stimme aufgewacht sein werden. „Leuchttürme“ mit seinen krachenden Gitarren ist die erste Zugabe, insgesamt werden an diesem Abend Songs von allen acht Studioalben gespielt.
Bei MADSEN sind laut singende Fans Standard, diese wurden in die Aufnahme passend integriert, ohne von den eigentlichen Songs abzulenken. Bei den Gassenhauer „Nachtbaden“, „Perfektion“ oder auch „Du Schreibst Geschichte“ explodiert der Saal förmlich, doch eigentlich sind die Fan-Chöre im Dauereinsatz und begleiten MADSEN konstant als sechstes Bandmitglied. Trotz stetig wachsender Bekannt-, und Beliebtheit, spielen MADSEN auch noch intime Konzerte und feiern mit, statt vor dem Publikum.
Die gelöste Stimmung kommt schon auf der CD sehr gut herüber und auf der DVD, dank stimmungsvoll eingefangener Bilder mit angenehmem Schnitt, noch besser. Das schlichte in schwarz-weiß gehaltene Video zeigt MADSEN anfangs bei den Proben zur Konzertreihe „5 Alben, 5 Nächte“. Diese führt die Band konsequent in Prießeck durch, dem Heimartort der drei MADSEN-Brüder. Nur hier herrscht nach eigenen Angaben der besondere Zauber und hier ist die Band (auch musikalisch) aufgewachsen. Folgend werden kleine Ausschnitte, während und nach den jeweiligen Konzerten gezeigt und andere Künstler schildern ihren Zugang zur Band MADSEN. Die Bodenständigkeit und die Authentizität von MADSEN wurde gut eingefangen und zusätzlich unaffektierte Dialoge innerhalb der Band integriert.
Albumkritiken und musikalische Entwicklung
Mit ihm Gepäck hatten Madsen ihr neues, im August dieses Jahres erschienenes, Album namens Wo es beginnt. Was haltet ihr vom neuen Album "Labyrinth"? Es ist auf jeden anders, und man muß sich reinhören.
Wenn ich es mit den anderen Madsen-Alben vergleiche, würde ich sagen; das Beste Madsen-Alben ist das Debut, danach Frieden Im Krieg, dann Labyrinth, dann ne ganze weile Nichts und dann mit großen Abstand dahinter das aus meiner Sicht völlig verkorkste Album Goodbye Logik. Ich liebe die neuen Texte, aber irgendwie wirkt es zu melodisch. "Frieden im Krieg" hatteso wahnsinnig viel Kraft im Sound. Die vermiss ich bei "Labyrinth" ein wenig. Nichtsdestotrotz warte ich mal, wann die Nachholtermine stattfinden...sollen ja im Herbst/Winter stattfinden.
Optimismus kann man immer auf zweierlei Weise begegnen: Entweder er erfrischt Herz und Seele oder er ist nervig und/oder sogar peinlich. Der Herausforderung, es beim Publikum nicht zu letzterem kommen zu lassen, stellen sich Madsen mit ihrem fast durchweg lebensbejahenden vierten Album „Labyrinth“.
Frontmann Sebastian Madsen tut in aktuellen Interviews dabei so, als sei „Labyrinth“ der erste Versuch, etwas Neues zu kreieren. Ähm, Moment. Hieß es nicht - Maßstab hierbei ist immer das stilprägende Debüt „Madsen“ - das zweite Album „Goodbye Logik“ sei ruhiger (Veränderung!) und das dritte „Frieden im Krieg“ härter (Veränderung!) geworden? Der sechsminütige (!) Titelsong und Opener „Labyrinth“ bringt Licht ins Dunkel: Die Begriffe „ruhiger“ und „härter“ reichen hier nicht mehr aus.
Glücklicherweise, und das sollte an dieser Stelle unbedingt unterstrichen werden, zieht sich diese Leier nicht durch die komplette Scheibe. Textlich, aber vor allem auch musikalisch, ist „Mein Herz bleibt hier“ wohl eines der stärksten Stücke, wenn nicht sogar DER Song des Albums. Es bleibt dabei: Die vier Nordlichter werden sich nie wirklich von dem Debütvergleich lösen können. Man möge die gewagte These aufstellen, dass dies an der Überzeugungskraft des ersten Albums liegt. Und trotzdem versuchen Madsen krampfhaft, etwas Neues auszuprobieren.
Bandmitglieder
- Sebastian Madsen (Gesang, Gitarre)
- Johannes Madsen (Gitarre, Hintergrund-Gesang)
- Sascha Madsen (Schlagzeug, Hintergrund-Gesang)
- Niko Maurer (Bass)
- Lisa Who (Keyboard, Gesang)
Tracklist „Lichtjahre live“ von MADSEN
- Intro (Live)
- Wenn es einfach passiert (Live)
- Sirenen (Live)
- Mit dem Moped nach Madrid (Live)
- Rückenwind (Live)
- Nachtbaden (Live)
- Kein Mann für eine Nacht (Live)
- Kapitän (Live)
- Sommerferien (Live)
- Du schreibst Geschichte (Live)
- Mein erstes Lied (Live)
- So cool bist du nicht (feat. Lisa Who) (Live)
- Kompass (Live)
- Ich tanze mit mir allein (Live)
- Ein paar Runden (Live)
- Goodbye Logik (Live)
- Macht euch laut (feat.
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