Magura MTB Bremse Test: Ein detaillierter Überblick

MAGURA ist ein deutsches Traditionsunternehmen, bekannt durch Bremssysteme für Fahrrad und Motorrad. Im Bike-Bereich gelten sie als Erfinder der ersten hydraulischen Felgen- und Scheibenbremse und sind seither fester Bestandteil der Szene. Der schwäbische Hersteller Magura geizt nicht an hochwertigen Bremsen. Mit Qualitäts-Eisen konnte sich das Unternehmen rund um die Welt einen Namen machen.

Magura MT5 Pro im Test

Mit der MT5 hat das deutsche Traditionsunternehmen MAGURA die günstigste Bremse zu unserem Test beigesteuert. Die MAGURA MT5 Pro kostet im Set samt Bremsscheiben nur 299,90 € und spricht so die preissensibelste Käufergruppe an. Von MAGURA wird die Bremse als günstiger Einstieg in die Gravity-Welt angepriesen. Ob ihr damit wirklich gegen die Erdanziehungskraft ankommt und was neben dem Preis noch für die MT5 Pro spricht, haben wir im Test herausgefunden.

Die MAGURA MT5 Pro kommt im Set mit STORM HC-Bremsscheiben und ist mit den ergonomischen Ein-Finger Bremshebeln ausgestattet. Zur Vergleichbarkeit mit den anderen Modellen haben wir 2 x 30 € für die MAGURA STORM HC-Bremsscheiben vom Set-Preis abgezogen. Unsere Empfehlung gilt aber klar dem Set-Angebot - in Einzelteilen müsstet ihr inklusive Ein-Finger-Bremshebeln und Scheiben insgesamt mindestens 350 € hinlegen.

Während der Bremssattel der MAGURA MT5 Pro - wie auch bei der großen Schwester MT7 - aus einem soliden, einteilig geschmiedeten Alu-Teil besteht, ist die Geber-Einheit am Lenker aus Carbotecture gefertigt. Carbotecture ist MAGURAs Eigenkreation und beschreibt einen faserverstärkten Kunststoff, der im Spritzgussverfahren in Deutschland hergestellt wird. Die Schrauben für die Lenkerklemmung werden direkt im Kunststoff eingebracht. Das ergibt ein undefiniertes Gewinde, bei dem man nie sicher ist, ob man die Schraube nicht abreißt oder überdreht.

Als Bremshebel kommt im Pro-Set gleich der kürzere HC Ein-Finger-Hebel zum Einsatz. Für die Hebelweitenverstellung ist dann Werkzeug erforderlich: und zwar ein 3er-Inbus, und kein TX25 - wie an den restlichen Schrauben der MAGURA-Bremse. An der Geber- und Nehmer-Einheit lässt sich bei der MT5 Pro außerdem nicht so viel individualisieren wie bei der großen Schwester MT7.

Die MT5 Pro wird befüllt mit 200 cm langen Leitungen ausgeliefert und ist als Flip-Flop-Bremse ausgelegt. So kann sie je nach Belieben links oder rechts am Lenker montiert werden. Beim Kürzen der Leitungen ist nicht zwangsläufig Entlüften notwendig - was auch sonst mithilfe zweier Spritzen keine besonderen Schwierigkeiten darstellt. Als Medium in den Leitungen kommt MAGURAs Royal Blood - aka Mineralöl - zum Einsatz. Das macht nicht gleich blaues Blut, ist aber haut- und umweltverträglicher als DOT-Bremsflüssigkeit.

Auf dem Trail zeigt sich die MAGURA MT5 Pro als eine solide Bremse mit Schwächen bei der maximalen Bremskraft. Die Modulation der Power ist zwar einfach und intuitiv, leider mangelt es ihr aber an Biss gegen Ende des Hebelwegs. Es ist viel Handkraft notwendig, um eine anständige Verzögerung zu erreichen. Was sich besser anfühlt und besser aussieht, ist nicht unbedingt stärker in der Verzögerung: Der Ein-Finger-Hebel ist ergonomischer, verstärkt laut Hebelgesetz aber die aufgewendete Kraft in einem geringeren Maß als ein längerer Hebel. Das kann vor allem auf langen, steilen Abfahrten Armpump bedeuten.

Im Labor spiegelt sich die fehlende Kraft wider, was die Bremse auf den viertletzten Rang rutschen lässt - knapp vor den beiden SRAM CODE-Modellen Bronze und Ultimate und der letztplatzierten TRP Trail EVO. Tauscht man die MAGURA Performance-Bremsbeläge auf Sinter Green-Beläge, kann die Bremsleistung - auf dem Prüfstand von Sinter - nur um rund 5 % gesteigert werden. Das zeigt, dass die Original-Beläge schon ziemlich ausgefeilt sind.

Zwar können die Bremshebel noch durch längere ersetzt werden, um die benötigte Fingerkraft durch einen längeren mechanischen Hebel zu reduzieren. Das geht dann aber zu Lasten der Ergonomie und des Cockpit-Setups. So ist die Bremse vor allem für Einsteiger geeignet, die nicht auf der Suche nach der maximalen Bremspower, sondern einer guten Modulation sind und sich über den geringeren Preis freuen werden.

Die MT5 Pro benötigt viel Fingerkraft für eine vergleichsweise geringe Verzögerung. Die MAGURA MT5 Pro besticht durch einen sehr günstigen Set-Preis und kommt im Rundum-sorglos-Paket mit allem, was man braucht. In Sachen Bremspower kann sie aber weder auf dem Trail noch im Labor restlos überzeugen.

Magura MT Trail Sport im Test

Als Magura 2016 das neue Konzept der MT Trail namens 3×2=6 präsentierte erschien vieles daran so logisch. Warum war nur vorher nie jemand auf die Idee gekommen eine knackige 4 Kolben Bremse an die Front zu setzen und das Heck wohl dosiert mit zwei Kolben zu verzögern. Nach dem Release der Magura MT Trail boten einige Händler schon gemixte Gruppen aus MT5 und MT4 an.

Wenn man es direkt auf den Punkt bringt: Es ist einfach Magura! Die Montage geht, wie von Magura bekannt, auch bei der MT Trail Sport leicht von der Hand und ist selbst für Schrauber mit zwei Linken Händen keine große Hürde. Im Vergleich, zum Trail Flagschiff von Magura, der MT Trail, ist die günstigere MT Trail Sport nicht wirklich schlechter verarbeitet. Der Unterschied besteht lediglich in der Wahl der Materialien. Wer es verkraften kann, auf Carbotec Bremshebel und den edlen chromglänzenden Bremssattel zu verzichten, nimmt bei der MT Trail Sport etwas mehr Gewicht in Kauf.

Anders als die Raceline Editions oder der große Bruder MT Trail SL ist die Magura MT Trail Sport optisch eher schlicht. Keine großen Farbexperimente oder Akzente. Ganz klassisch kann man hingegen die Blenden der Bremssättel tauschen. Magura bietet schon vorgefertigt diverse Farben der Blenden an. Wer seinem Rad den einzigartigen Touch verpassen kann aber auch zur Spraydose oder dem Lackstift greifen. In unserem Falle passt das Silber perfekt zum Stil des Rad’s.

Das angesprochene Fehlen der BAT Schraube hat letzten Endes das Entlüften etwas verzögert. Der HC Hebel ist, im Vergleich zum Vorgänger, besser und handeln und zugleich ergonomischer. Also rauf aufs Rad. Den Jungfernflug mache die Magura MT Trail Sport zum Start der customizeyourbrake und mit verschiedenen Hebeln, die die Ergonomie der Bremse nochmal deutlich ändern. Die Schrauben der Lenkerschelle verlaufen, wie bei der MT5, direkt in den Kunststoff und haben kein definiertes Gewinde. Beim Ansetzen der Schrauben ist daher besondere Vorsicht geboten, sonst dreht das Kunststoffgewinde rund.

Die Bremsbeläge an der MT7 lassen sich im Handumdrehen wechseln, da sie pro Seite zweigeteilt sind - für jeden der vier Kolben gibt es einen eigenen Belag. Die Beläge lassen sich nach Entfernen der TX25-Sicherungsschraube einfach nach außen herausziehen und beim erneuten Einsetzen rasten sie magnetisch wieder ein - smart! So muss nicht jedes Mal der Bremssattel abgeschraubt und vor allem nicht wieder neu justiert werden. Die Bremse funktioniert mit MAGURAs Mineralöl „Royal Blood“ - das greift nicht den Lack oder die Haut an. Nur bei Kontakt mit den Bremsbelägen müsst ihr aufpassen.

Im Trail-Test zeigt sich die MAGURA MT7 mit hoher Bremspower und fühlt sich deutlich knackiger an als die kleinere MT5. Das höhere Übersetzungsverhältnis zwischen Geber- und Nehmerkolben macht sich bemerkbar und auch der Leerweg ist an der MT7 geringer. Die werkzeuglose Hebelweiteneinstellung funktioniert auch mit Handschuhen gut und gelingt mit wenig Kraftaufwand.

Im Labor landet die MT7 genau im Mittelfeld, fast gleichauf mit der Shimano XT Bremse. Jedoch fällt das Gefühl am Finger bei der MAGURA nicht so digital - als on/off-Gefühl - aus wie bei der japanischen Konkurrenz. Ein spannender Fakt ist hier unsere Aufzeichnung mit dem BrakeAce-System. Die MT7 zeigt gleich viele Brems-Events und eine identische Front-Heck-Verteilung wie die MT5. Allerdings sind die Bremsereignisse bei der stärkeren MT7 im Schnitt 0,5 Sekunden kürzer - man bremst also deutlich effizienter. Die MT7 ist gut zu dosieren und nicht „über“kraftvoll, sodass man beim leisesten Hebelkontakt keine Angst haben muss, über den Lenker zu gehen.

So findet die MT7 einen guten Mittelweg zwischen Verzögerung und Modulation, schafft es aber nicht mehr unter die stärksten Bremsen im Vergleichstest 2024, denn die Konkurrenz schläft nicht. Hayes, Trickstuff und SRAMs neuester Wurf(anker) liefern eine spürbar kraftvollere Bremsung bei gleicher Fingerkraft ab. Die MAGURA MT7 besitzt solide Bremspower mit feiner Dosierbarkeit. Während sie für die meisten Fahrer kraftvoll genug sein dürfte, legt die Konkurrenz aber noch eine Schippe drauf. Schwächen werden bei der Klemmung der Carbotecture Geber-Einheit am Lenker deutlich. Die große Individualisierbarkeit von Hebeln und der gute Look sind hingegen klare Pluspunkte.

Aufbau, Details & Gewicht der MT7

Der einteilige Bremssattel aus geschmiedetem Alu soll laut Magura beste Steifigkeit bieten. In ihm werkeln vier üppige 17-mm-Kolben, die einzelne Beläge, also vier pro Bremssattel, ansteuern! Weitere Spezialität ist die Gebereinheit im Radial- und Flip- Flop-Design: Das Gehäuse besteht aus in Deutschland hergestelltem, von Magura entwickeltem Carbotecture, einem Verbundstoff aus Polymeren und eingebetteten Kohlefasern. Dieser wirkt optisch weniger edel, sorgt aber für ein exzellentes Gewicht. Nur die MT7 unterbietet beim Vergleichswert für die eigentliche Bremse die 250-g-Marke. Die Schwaben bieten eine reichhaltige Auswahl an austauschbaren Hebeln, vom 2-Finger-"Prügel" bis zum vielfach einstellbaren HC3-Hebel, der mit Danny MacAskill entwickelt wurde. Dazu gibt es drei Beläge und drei empfohlene Discs. Als Bremsmedium wird Mineralöl - hier mit dem schönen Namen Royal Blood - genutzt.

Montage & Setup

Wir sind die MT7 mit zweiteiliger MDR-P-Scheibe in je 203 mm (je 55 Euro) und Standardhebel (HC Alu) gefahren. Die Kombi aus vier Belägen und recht schmalem Bremsspalt sorgt dafür, dass es dauert, bis man die Discs schleiffrei eingestellt hat. Abgesehen davon bereitet die Montage keine Probleme, der Einstellbereich der Hebelreichweite ist großzügig. Eine Leerwegverstellung bietet die MT7 Pro nicht (mehr), via optionalen HC3-Hebel ließe sich das Hebelverhältnis variieren. Nicht ideal sind die optionalen Shiftmix-Schellen zum Andocken von Shimano- oder Sram-Schalthebeln. Vor allem Letztere lassen sich nicht gescheit ausrichten.

Ergonomie & Dosierbarkeit

Viele lieben sie, aber nicht alle: Die Hebel von Magura sind keine "Konsens-Modelle" à la Shimano. Wir kamen mit dem HC-Hebel jedoch sehr gut zurecht, Alternativen gibt es reichlich (siehe Tuning). Generell ist der Druckpunkt auf der ausgewogenen Seite, dennoch geht die MT7 bissig ans Werk, speziell mit den Race-Belägen. Auch die Performance Mischung beißt beherzt zu, wobei alle Beläge Magura-typisch sorgfältig eingebremst werden sollten. Danach bedarf es noch Eingewöhnung, um die extreme Bremskraft zu modulieren, so feinfühlig wie bei einer Sram-Bremse geht es nicht zu, speziell mit durchgezogenem Hebel kommt noch mal ein echter "Bums": Mit Mut zum späten Bremspunkt lässt sich die MT7 so gut wie keine andere buchstäblich auf den Punkt bringen.

Bremskraft & Standfestigkeit

Bäähm! Wie seit jeher hauen die großen Kolben im steifen Sattel der MT7 noch immer richtig rein. Bremskraft und Standfestigkeit sind auf allerhöchstem Niveau, selbst brachiale Bremsmanöver glücken mit entsprechender Fahrtechnik immer. Anders gesagt: Man muss selbst als Schwergewicht nahezu alles falsch machen, um mit der MT7 nicht rechtzeitig zum Stehen zu kommen oder sie in der alpinen Abfahrt in die Nähe des Fading-Bereich zu bekommen. Dazu gibt sich die MT7 stets berechenbar und konstant. Das in einigen Foren beschriebene Druckpunktwandern kam in unserem Test selbst nach provozierten, langen Schleifbremsungen nicht vor.

Beläge

Drei Beläge führt Magura, alle zweigeteilt und mit organischer Mischung: Sport, Performance und Race. Performance bietet den besten Mix aus Power, Dosierbarkeit und Langlebigkeit. Die goldenen, bissigen Race-Beläge (Bild) verzögern top, verschleißen dafür ein wenig schneller.

Tuning

Kein Hersteller bietet selbst so viele Hebel an wie Magura, die alle den Charakter der Bremse ändern. So liefert der HC3-Hebel den härtesten Druckpunkt, dafür weniger Power. Eine weitere interessante Variante bietet Oak Components. Der CNC-gefräste Root Lever (129 Euro/ Paar) weist ein laut Oak optimiertes Hebelverhältnis auf, ist hübsch und steif. Dazu gibt es Druckpunkt- und Leerwegverstellung sowie einen Knickschutz für die Leitung.

Magura Bremsen Vergleich und Einsatzbereiche

Wir zeigen dir im Vergleich der Magura Bremsen, für welchen Einsatzbereich sie laut Hersteller geeignet sind. Viele der Scheibenbremsen wurden für mehr als ein Einsatzgebiet vorgesehen. Viele der Magura Bremsen sind über die Disziplinen hinaus einsatzfähig. Wir geben dir ein paar Hinweise, welche Modelle in welche Sparte passen. In den extremsten der Disziplinen bist du schnell im Gelände unterwegs und genießt rauschende Abfahrten.

MTB Enduro Bremsen

MTB Enduro Bremsen müssen der abfahrtsorientierte Fahrweise sowie Sprünge im Bikepark unterstützen. Dafür sind kurze, effektive Bremsmanöver hilfreich. Wer später bremst, bleibt länger schnell - In den Disziplinen stehen heute ausdauerndes Klettern sowie technische Abschnitte im Mittelpunkt.

Scheibenbremsen für Cross Country

Scheibenbremsen für Cross Country müssen aufgrund wachsender Anforderungen einiges leisten, dürfen aber die Räder nicht unnötig beschweren. Wer in der Stadt schnell unterwegs ist, braucht zuverlässige Bremsen. Cargo Bikes ersetzen in belebten Innestädten immer häufiger Autos. Viel hilft viel und erhöht die Leistung bei langen Bremseinheiten.

MT7 Pro Bremsen

Sie gehören zu den stärksten Bremsen im Magura Sortiment. Die MT7 Pro Bremsen sind für den Gravity-Rennsport entwickelt und leisten an MTB für Downhill und Enduro das, was ein starker Anker leisten muss. Die Testsieger wurden in verschiedenen Magazinen zum Preis-Leistungs-Sieger gekürt.

MT Trail SL

Die leichten und dennoch extrem performenden MT Trail SL sind für MTB im leichten Enduro und Traileinsatz, aber auch für E-MTB und Trekkingbikes geeignet. Einst für den Rennsport entwickelt, haben sich die MT8 Pro zu effektiven Allroundern im Sortiment entwickelt.

MT Trail Sport Scheibenbremse

Wie geschaffen für Trail und All Mountain: Die Magura MT Trail Sport Scheibenbremse bietet mit 4 Kolben in der Front eine ideale Bremskraft und Dosierbarkeit, während du hinten mit 2 Kolben sicher und kraftvoll verzögerst. Die C5 ist für den Einsatz an Allround MTB, Trekking und Urban Bikes vorgesehen. Die schlanke 4 Kolben Bremse ist effektiv für den Stadtverkehr und bei fordernden Bedingungen auf moderaten Trails.

Magura MT5e

Speziell auf S-Pedelec zugeschnitten, ist die Magura MT5e für effektive Verzögerung bei hohen Geschwindigkeiten an den schweren Boliden geschaffen. Ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis für E-Bikes und Cargo-Bikes erhältst du mit der MT5 eStop.

Wartung und Pflege

Wenn die Bremsleistung nachlässt, kann das Entlüften der Leitungen wieder den nötigen Biss auf die Scheibe bringen. Je nach Einsatz ist das Entlüften etwa aller 1 bis 2 Jahre notwendig. Ob du deine Scheibe wechseln musst, hängt mit der Abnutzung zusammen. Die sogenannte Verschleißgrenze, das "wear-limit", ist auf den Bremsscheiben vermerkt. Um es zu ermitteln, misst du die Stärke der Scheibe an der Bremsfläche. Auch verfärbte Scheiben oder Scheiben mit extremen Rillen müssen getauscht werden.

Auch Bremsbeläge haben irgendwann ihre Grenze erreicht. Um herauszufinden, wie viel Belagmischung noch auf dem Träger sein darf, prüfst du das Handbuch deines Magura Bremsmodells. Als Ersatz oder Ergänzung für ausgewählte Magura Scheibenbremsen bietet Galfer Bremsscheiben für ein verbessertes Temperaturmanagement oder nasse Trailbedingungen. Auch spezielle Bremsbeläge können die Griffigkeit aufwerten.

Fazit

Du suchst nach einer neuen Bremse für dein Fahrrad oder E-Bike? Die MAGURA MT7 ist das Flaggschiff-Modell des deutschen Bremsenherstellers und bietet viel Power für den Einsatz an Enduro- und Downhill-Bikes. Mit 440 € zählt sie zu den günstigeren, aber auch ältesten Bremsen im Test.

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