Ursachen und Lösungen, wenn sich der Mantel von Fahrradreifen löst

Fahrradreifen sind verschiedenen äußeren Einwirkungen ausgesetzt. Fahrradreifen gelten als porös, wenn er viele kleine, oberflächliche Risse an der Flanke aufweist. Diese kleinen Risse können mehrere Ursachen haben.

Ursachen für poröse Fahrradreifen

  • UV-Strahlen: UV-Strahlen zum Beispiel sind kein Freund der Reifen. Diese können auf Dauer die kleinen Risse erzeugen, wenn das Bike längere Zeit den Sonnenstrahlen ausgesetzt ist.
  • Seitenläuferdynamo: Auch ein Seitenläuferdynamo kann auf lange Sicht die Entstehung solcher Risse fördern, vor allem wenn der Anpressdruck zu hoch ist. Durch eine dauerhafte Reibung wird so das Reifenmaterial beansprucht und langsam aber stetig abgenutzt.
  • Falscher Luftdruck: Die häufigste Ursache für poröse Reifen liegt aber im falschen Luftdruck. Hierbei macht es keinen großen Unterschied ob das Fahrrad benutzt wird oder für längere Zeit ungenutzt verwahrt wird. Ist der Reifendruck zu niedrig lastet zu viel Gewicht auf dem Reifen, das Gewicht des Bikes selbst oder eben auch noch zusätzlich das des Fahrers. Diese Belastung lässt den Reifen porös werden.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, das Zweirad bei Nichtbenutzung sicher und geschützt unterzustellen.

Wann muss der Reifen gewechselt werden?

Wenn die Risse erstmal da sind ist eine Reparatur nicht möglich. Das bedeutet aber nicht, dass der Reifen sofort getauscht werden muss. Wann dies der Fall ist, ist nicht pauschal zu beantworten und benötigt ein wenig „Materialfeinfühligkeit“.

Bei wirklich kleinen, ganz oberflächlichen Rissen besteht in der Regel kein akuter Grund den Reifen sofort zu wechseln. Der Zeitpunkt des Reifenwechselns hängt auch stark vom eigenen Fahrstil und dem bevorzugten Untergrund ab und benötigt deshalb ein wenig Fingerspitzengefühl. In der Regel werden die Risse aber mit der Zeit irgendwann größer.

Der Reifen ist abgefahren und muss ersetzt werden, wenn auf der Lauffläche die Pannenschutzeinlage oder Karkassenfäden sichtbar werden. Häufig gehen die Seitenwände der Fahrradreifen kaputt, bevor die Lauffläche abgefahren ist.

Bei Rennradreifen ist die Stärke des Laufflächengummis ein wichtiger Faktor für Performance und Sicherheit. Unsere high-end Rennradreifen der Schwalbe Pro One Serie sind aus diesem Grund mit besonderen Verschleißindikatoren ausgestattet. Kleinste Einbuchtungen in der Lauffläche zeigen an, wie weit ein Profil abgefahren werden kann, bevor der Reifen gewechselt werden sollte. Insgesamt vier dieser Indikatoren sind über die Lauffläche eines Schwalbe Pro One Rennradreifens verteilt. Die genaue Position der Indikatoren wird auf der Seitenwand des Reifens über Pfeile und das Kürzel "T.W.I." gekennzeichnet. Die Abkürzung T.W.I.

Laufleistung von Fahrradreifen

Es ist sehr schwierig hierüber eine Aussage zu machen, denn die Laufleistung wird sehr stark von Reifendruck, Belastung, Fahrbahnuntergrund, Umgebungstemperaturen und dem Fahrstil beeinflusst. Bei hohen Temperaturen, großer Belastung und rauem Asphalt verschleißen Reifen z. B.

Als grobe Orientierung kannst Du von Schwalbe Standardreifen eine Laufleistung von 2.000 bis 5.000 km erwarten. Die Reifen der Marathon-Familie halten in der Regel zwischen 6.000 und 12.000 km. Marathon Supreme ist diese etwas geringer (ca. 5.000 bis 9.000 km).

Leider erreichen viele Reifen nicht die mögliche Kilometerleistung, weil sie dauerhaft mit zu wenig Luftdruck betrieben werden. Ohne ausreichenden Luftdruck kann der Reifen die Last nicht richtig tragen. Der Reifen muss sich beim Abrollen übermäßig verformen, was er nur eine begrenzte Zeit mitmacht.

Visuelle Anzeichen für Probleme mit dem Luftdruck

Abbildung 1 zeigt die typischen Ermüdungsrisse, die durch zu wenig Luftdruck entstehen. Wenige große Risse im oberen Bereich der Seitenwand. Das zweite Bild zeigt dagegen normale Alterungsrisse (aufgrund von Überalterung). Diese Risse sind eher klein und über die komplette Seitenwand verteilt. Auch die Bilder 3 und 4 zeigen eindeutige Anzeichen für dauerhaft unzureichenden Luftdruck. Typische Abriebspuren: Der Reifen ist nicht in der Mitte am stärksten abgefahren, sondern links und rechts daneben.

ReifentypErwartete Laufleistung
Schwalbe Standardreifen2.000 - 5.000 km
Marathon-Familie6.000 - 12.000 km
Marathon Supreme5.000 - 9.000 km

Weitere Faktoren, die den Reifenverschleiß beeinflussen

Unsere Reifen sind - in der Regel - für Fahrräder konzipiert und damit für mehrspurige Fahrzeuge wie z. B. Anders als bei einem (einspurigen) Fahrrad kann sich ein Dreirad üblicherweise nicht in die Kurve neigen. In der Kurve „schiebt“ das Fahrzeug dann quer zur Fahrtrichtung über die eingelenkten Vorderräder (Untersteuern).

Bei extrem hohem Verschleiß, z. B. wenn der Reifen bereits nach weniger als 1.000 km abgefahren ist, liegt die Ursache meist darin, dass die Spur des Fahrzeugs nicht korrekt eingestellt ist. Selbst bei Geradeausfahrt erzeugen die zur Fahrtrichtung „schief“ stehenden Reifen erhöhte Reibung und somit übermäßigen Verschleiß.

Das Gleiche gilt auch für Anhängerreifen. An einem Fahrradanhänger müssen die Reifen in Regel weder Antriebs- noch Lenkkräfte übertragen. Deswegen ist der Abrieb normalerweise sogar deutlich geringer als an einem Fahrrad.

Lagerung von Fahrradreifen

Du kannst einen Schwalbe-Fahrradreifen problemlos 5 Jahre lagern. Nach Möglichkeit sollten Reifen stets kühl, trocken und vor allem dunkel gelagert werden. Montierte Reifen sollten immer aufgepumpt sein, oder das Rad sollte hängend gelagert werden.

Der richtige Luftdruck

Hast du dich schon mal gefragt, warum der Luftdruck bei deinem Fahrradreifen so wichtig ist? Er hilft nicht nur Reifenpannen zu minimieren, sondern auch den Rollwiderstand zu reduzieren. Doch wie oft solltest du den Luftdruck prüfen? Welche Werkzeuge helfen dir dabei? Und wie findest du den optimalen Luftdruck für dein Gewicht?

Grundsätzlich sollte der Luftdruck mindestens alle vier Wochen überprüft werden. Halten Sie sich hierbei bitte genau an die Herstellervorgaben. Oft werden ein Minimal- sowie ein Maximalwert angegeben. Vor längeren Fahrten, oder auch bevor Sie Ihr Bike in die „Winterpause“ bringen, sollten Sie den Reifendruck vorsichtshalber noch einmal zusätzlich prüfen.

Reifenpannen vermeiden

Keine Lust auf Reifenpannen? Mit hochwertigen Reifen und einem zuverlässigen Pannenschutzgürtel bist du bereits auf dem richtigen Weg!

Unwucht des Reifens

Wenn Sie beim Fahrradfahren ein "Eiern" eines der Reifen feststellen, muss dies nicht zwingend an einer "Acht" in der Felge liegen, sondern oft ist der Reifen bzw. Mantel an sich schuld. Aber keine Sorge, wahrscheinlich ist nichts kaputt. Das "Eiern" rührt durch eine Unwucht des Reifens her. Nicht, weil er fehlerhaft produziert wurde, sondern weil der Fahrradreifen nicht optimal auf der Felge sitzt. Dieses kommt je nach Reifen und/oder Felge häufiger vor.

Sitzt der Pneu recht stramm auf der Felge, kann es sein, dass sich das Gummi durch den Reibungswiderstand nicht 100%ig um die Felge gelegt hat. Um das lästige "Eiern" zu beheben, sollten Sie zur Reifenmontage eine sogenannte Reifenmontagepaste oder Montage-Flüssigkeit bzw. Montagefluid benutzen. Damit schmieren Sie die Reifenwulst ein und montieren dann den Fahrradreifen. Sie werden sehen, dass er nun sehr leicht auf die Felge rutscht.

Beim Aufpumpen wird er selbständig seine richtige Position auf der Felge finden. Oft hört man dabei auch ein mehrfaches "Ploppen". Der Fahrradreifen sollte nun gleichmäßig anliegen und das "Eiern" der Vergangenheit angehören. Die Montageflüssigkeit am Reifen wird sich in kurzer Zeit verflüchtigen und nicht mehr zu sehen sein.

Tritt die Unwucht weiterhin auf, ist auch an eine Delle, "Acht" bzw. Unwucht in der Felge zu denken. Nehmen Sie den Reifen ab und schauen sie sich die Felge genau an oder geben Sie sie zur Kontrolle bzw.

Vorsicht bei Haushaltstipps zur Reifenmontage

In diversen Fahrrad-Foren kursieren Haushaltstipps, anstatt eines Montagefluids einfach billig herzustellende Seifenlauge (etwas Spülmittel und Wasser) auf die Reifenwulst zu schmieren. Davon raten wir allerdings ab. Der Reifen flutscht zwar hiermit auch ganz leicht auf die Felge und die Unwucht ist damit in der Regel auch beseitigt, die Seifenlauge ergibt aber einen rutschigen Schmierfilm am Pneu und auf der Felge. Die Reifendecke kann sich auf der Felge drehen.

Es droht unter Umständen ein Ventilabriss. Außerdem lässt ein schmieriger Film aus Seifenlauge die Felgenbremsen schlecht bzw. gar nicht greifen. Genauso schlecht ist der Haushaltstipp mit Babypuder. Der Puder erfüllt zwar seinen Zweck, lässt aber auf Dauer Reifen und Schlauch regelrecht zusammenkleben.

Was tun, wenn sich der Reifen komplett ablöst?

Also der Reifen ist halt komplett ab, kann ich das irgendwie einfach reparieren? Das sieht so aus als wäre jemand mit plattem Reifen gefahren.Dann springt erst der Reifen von der Felge, später löst sich die Felge in ihre Bestandteile auf.

Sollte der zweite Teil noch nicht weit fortgeschritten zu sein, reicht es, einen neuen Schlauch zu nehmen und den (ggf. Hinterrad ausbauen und Felge, Schlauch sowie Reifen auf Beschädigungen prüfen. Wenn du in dem Zustand gefahren bist, grenzt es allerdings schon an ein Wunder wenn der Schlauch heile geblieben ist.

Aufpumpen und schauen, ob die Luft drin bleibt! Wenn alles intakt ist, kannst du Schlauch und Reifen ganz normal wieder auf die Felge montieren und das Laufrad wieder ins Fahrrad einbauen.

Reifenmontage - Schritt für Schritt

Ja. Erst eine Seite vom Reifen auf die Felge (das Gestell)dann den platten Schlauch in den Reifen und das Ventil in das Ventilloch steckenleicht anpumpen, damit der Schlauch richtig im Reifen sitztund schließlich den Reifen zumachen, indem du auch die andere Seite auf die Felge drückst.

So geht das, es erfordert aber etwas Geschick bzw. Ausdauer und Geduld, wenn man so etwas nicht öfter macht. Nein, das Rad muss gar nicht ausgebaut werden. Würde ich persönlich auch nicht machen.

Reifen springt von der Felge - Mögliche Ursachen

Nun ist mir am Ende einer flotten Tour folgendes passiert: Nach einer Kurve springt im Bereich des Ventils der hintere Reifen plötzlich von der Felge! Natürlich hat es sofort den Schlauch zerrissen. Jetzt will ich natürlich wissen, warum das passiert ist. Montagefehler erscheint mir eher unwahrscheinlich, da ich ja schon so viele Kilometer ohne Probleme gefahren bin. Die Felge schaut am Horn eigentlich auch Ok aus...

Also wenn du uns bei der Laufleistung deiner Laufräder keine Null unterschlagen hast, so sollten sie mit nur 8500 km mal fast neuwertig sein. Auch mit Bergfahrten und von mir aus auch mit Bierwampe (kenne dich ja nicht, vielleicht bist du ja eher ein Spargel...) sind 8500 km fast nichts. 4500 km sind für einen Reifen auch eigentlich nichts besonderes.

Hast du dir die Decke mal näher angesehen, ob sie vielleicht einen Bruch oder sonstigen Fehler an der Flanke haben, also da wo beim Drahtreifen der Draht liegt? Bei der Montage ist der Bereich ums Ventil besonders zu beachten, dass man nicht eine "Wurst" vom Schlauch unter dem Draht der Decke einklemmt. Ging der Reifen bei der Montage ziemlich leicht drauf?

Das einzige, das mir auffällt, sind an einer Stelle in der Flanke leichte "Falten", also keine echten Risse, es sieht eben so aus wie Falten in der Haut. Insgesamt ist es eben verwunderlich, weil ich mehrere tausend Kilometer seit der Montage der Mäntel fahren konnte, immer ohne Probleme.

An den Hinterreifen sieht man ja nicht hin und das geht dann so schnell, daß man keine Zeit zum Schauen mehr hat. - Beschädigung Reifenwulst bzw. Die ersten 2 Punkte sind am defekten Material praktisch nicht zu unterscheiden, die letzte 2 Punkte hingegen sind eindeutig zuzuordnen.

Hartnäckige Fälle von Reifenablösung

Ja, das gibt es. Ich habe das Problem momentan selber; ebenfalls mit einem Drahtreifen (Conti Sport Contact 28-406) auf Tubeless-Felge. Ich habe den Reifen schon lange nicht mehr demontieren müssen (zum Glück!), und da hat sich anscheinend der Wulst verformt und angeklebt, so dass er richtig tief und bündig im Felgenhorn sitzt.

Ich bezweifle, dass das hilft. Habe schon mit Zange und Schraubstock probiert, und mit Stemmeisen zwischen Felge und Reifen. Ohne Erfolg - mit ersteren konnte ich punktuell gar nicht so viel Kraft auf den Reifen geben, ohne ihn zu beschädigen, und bei letzterem ist einfach kein noch so kleiner Spalt, in den man ein noch so schmales Werkzeug drücken könnte. Die Reifenflanke gibt nach, aber der Wulst sitzt tief drin.

Ich habe auch versucht, WD-40 in den Spalt sickern zu lassen; hat aber auch nichts gebracht. Jetzt vorhin, am übernächsten Tag, habe ich es noch einmal probiert; den Reifen auf 2 bar aufgepumpt, in den Schraubstock eingespannt, und so weit zugedreht, dass der Reifen dazwischen komplett platt war. Hat natürlich nur bewirkt, dass sich die Seite gelöst hat, die schon vorher gelöst werden konnte.

Die Reifenflanken haben es zum Glück überstanden - immerhin ist die Reifenflanke dann in der Mitte des Felgenbetts zwischen den Schraubstock-Backen, aber der Wulst immer noch unter dem Felgenhorn. Dann an der Schmalseite des Schraubstocks noch einmal so eingespannt, dass eine Backe auf der Felge aufliegt, und die andere wie vorher möglichst dicht über dem Felgenhorn auf den Reifen drückt, und zugedreht bis der Reifen platt ist.

Felge ebenso auf der Breitseite der Schraubstock-Backen eingespannt, und voll zugedreht. So einen krassen Fall hatte ich noch nie. Konnte gar nicht glauben, dass es das gibt. Der Reifen hat es sicher auch nicht ganz unbeschadet überstanden, aber scheint grundsätzlich noch intakt zu sein.

Häufige Platten - Ursachen und Lösungen

Platten gehören zum Alltag bei uns Radfahrenden. Sie zu beheben ist etwas, das jeder oder jede beherrschen sollte. Aber was tun, wenn sich das Problem häuft?

Ja, im Leben eines jeden Radfahrenden kommt irgendwann der Zeitpunkt, wo einen das Pannenpech ereilt. Ein Platten folgt auf den nächsten und man fragt, sich, was man wohl Schlimmes getan hat, um dies zu verdienen.

Mögliche Ursachen für häufige Platten

  1. Fremdkörper im Reifen: Du hast einen Platten. Wechselst den kurzerhand und vergisst dabei zu prüfen, ob die Ursache dafür ggf. Ich versuche immer die Position des Mantels nicht zu ändern, wenn ich den Schlauch herausnehme. So kann ich später anhand der Position des Loches genau an der Stelle im Mantel nachschauen, ob hier vielleicht noch ein Fremdkörper, bspw.
  2. Überalterter Schlauch: Man muss einen Fahrradschlauch nicht gleich mit jedem Platten wechseln. Aber manch einer übertreibt es mit dann doch etwas und nutzt einen Fahrradschlauch deutlich über seine mögliche Lebensdauer. Eine Vielzahl an Flicken hilft zudem nicht gerade diese zu verlängern.
  3. Abgenutzter Mantel: Auch der Mantel wird im Laufe der Zeit nicht besser. Und du dann einen neuen kaufst und vorher große Probleme mit Platten hattest, achte doch mal auf den angegebenen oder getesteten Pannenschutz.
  4. Beschädigte Felge: Ist deine Felge beschädigt und weist zum Beispiel scharfe Kanten oder Dellen auf, wo sie in Kontakt mit dem Schlauch kommt, wird auch dies schnell zu Platten Reifen führen. Manche Beschädigungen lassen sich ggf.
  5. Falsches Felgenband: Das Felgenband schützt den Schlauch insbesondere vor den Bohrungen in der Felge für die Speichennippel. Auch ein falsches Felgenband - zu schmal oder zu breit - kann zu Beschädigungen führen.
  6. Falsche Montage: Der Mantel liegt überall gleichmäßig tief im Felgenbett. An keiner Stelle tritt der Schlauch zwischen Felge und Mantel heraus. Der Schlauch liegt sauber im Mantel (keine Knicke, Verdrehungen o.
  7. Falscher Luftdruck: Auf jedem Mantel ist angegeben, mit wieviel Druck (meist in bar oder PSI) dieser mindestens und maximal gefahren werden sollte.
  8. Inkompatibilität: Mantel, Schlauch und Felge müssen zueinander passen.
  9. Falsch aufgebautes Laufrad: Die wenigsten von euch werden ihr Laufrad selbst aufgebaut haben. Aber auch ein von Fachpersonal aufgebautes Rad kann im Laufe der Zeit Probleme bekommen. Einiges davon sieht man auch ohne Fachkenntnisse reparieren.
  10. Überlastung: Jedes Rad hat eine Maximalbelastung. Ist Fahrer samt Beladung zu schwer, wird auch das zu Defekten, bspw.
  11. Extremer Untergrund: Es gibt Bodenbeläge, da kann selbst der beste Pannenschutz nicht viel ausrichten und Platten sind quasi vorprogrammiert. Strecken mit scharfkantigem Untergrund, spitzen Steinen o. Ä. sind einfach nicht optimal.
  12. Fahrverhalten: Ja, auch durch das eigene Fahrverhalten kann man die Lebensdauer des Materials stark beeinflussen und auch Platten quasi provozieren. Wer ungebremst auf massive Hindernisse fährt, bspw. einen Bordstein, ohne dabei die Laufräder anzuheben - auch das Hinterrad kann man während der Fahrt anheben - riskiert bspw.

Fallen dir noch mehr Ursachen und Tipps bei ständig auftretenden Platten am Fahrrad ein?

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