Ein Holzlaufrad ist der Klassiker unter den Kinderlaufrädern. Vor mehr als 20 Jahren wurde wahrscheinlich das erste Kinderlaufrad von Kokua „erfunden“. Und dies war ein Laufrad aus Holz.
Erst mit dem wachsenden Erfolg und der wachsenden Verbreitung kamen dann die vielen Laufräder aus Metall auf den Markt. Heute gibt es eine unglaubliche Auswahl von Laufrädern, aus Holz und aus Metall, aus Kunststoff und sogar aus Carbon.
Lohnt es sich da überhaupt noch ein Holzlaufrad zu kaufen, oder sind andere Materialien viel besser geeignet? In unserem Ratgeber geben wir Tipps damit du das beste Laufrad für dein Kind finden kannst.
Welches Material ist das Beste?
Welches das beste Material für ein Kinderlaufrad ist ist nicht leicht zu beantworten. Während es von Puky Laufräder ausschließlich aus Metall (klassisch Stahl, inzwischen auch aus Alu) zu kaufen gibt, gibt es von Kokua noch immer eine große Auswahl an Holzlaufrädern in verschiedenen Größen und Farben. Auch von andere Hersteller gibt es Laufräder aus Holz.
Die Kinderlaufräder sind hier eine Ausnahme denn im Fahrradbau spielt Holz (außer bei Spezialanfertigungen aus Bambus) keine Rolle. Die Hersteller deren Laufräder sich stark am Fahrrad anlehnen (wie zum Beispiel der österreichische Hersteller woom) setzen daher strikt auf Alu als Leichtbau-Material.
Holz ist kindgerecht
Holz oder Metall, beide Materialien haben Vor- und Nachteile und pauschal lässt es sich kaum sagen ob eines besser ist als das andere. Es kommt wiedereinmal auf die Ansprüche und Anforderungen an.
Der offensichtlich Unterschied ist natürlich das Material selbst. Ein Lauflernrad aus Holz besteht zum überwiegenden Teil aus einem natürlichen und nachwachsenden Rohstoff. Ein Puky Laufrad hingegen besteht hauptsächlich aus Stahl und Plastik.
Sicher kann das jeder selbst entscheiden, aber Holz ist in seiner Natürlichkeit ein sehr viel schöneres Material ist und damit perfekt für kindgerechtes Spielzeug und Kinderlaufräder geeignet ist.
Es spricht die Sinne besser an und kann von den Kindern besser erfahren werden, es fühlt sich schöner an, es riecht besser, die Herkunft und Entstehung ist für die Kinder leichter zu begreifen. Oder weißt du wo das Plastik oder Alu herkommt?
Im Allgemeinen finden wir, dass Holz der kindgerechtere Werkstoff ist. Aber ist es auch besser für Kinderlaufräder geeignet als Metall und Plastik?
Holzlaufrad oder Laufrad aus Metall?
So schön Holz als Werkstoff im Allgemeinen auch ist, so hat es leider doch einige Nachteile als Material für Laufräder.
Oft ist zu lesen, dass ein Holzlaufrad schwerer ist als eines aus Alu. Aber, wie du in unserem Vergleich leichter Laufräder sehen kannst, stimmt dies so pauschal nicht.
Denn wenn wir uns die 12 Zoll Räder mit Luftreifen anschauen, dann ist das leichteste Laufrad aus Alu das woom 1 mit einem Gewicht von um die 3 kg.
Eine vergleichbares Laufrad aus Holz wäre das early rider Lite 12 das nur wenig schwerer ist.
Genau so verhält es sich bei Kokua. Das LIKEaBIKE jumper aus Alu wiegt 3,4 kg, das vergleichbare LIKEaBIKE spoky aus Holz wiegt identische 3,4 kg.
Am Kokua Besipiel kann man aber bereits gut sehen worin der Hauptunterschied zwischen einem Laufrad aus Holz und einem aus Metall liegt. Das Holzlaufrad ist immer einfacher im Aufbau.
Die Hinterradfederung (deren Nutzen eh gering ist da die breiten Luftreifen allein schon genug Dämpfung liefern können) gibt es nur am jumper, das spoky hat solchen Schnickschnack nicht zu bieten sondern beschränkt sich auf das Wesentliche.
Unsere eigenen Kinder hatten nur ein Holzlaufrad, aber eine Vielzahl von Laufrädern aus Metall. Unsere persönlichen Erfahrungen und Tests sind also recht begrenzt. Wir beschreiben hier also hauptsächlich unsere Beobachtungen und allgemeine Einschätzungen.
Holzlaufrad, worauf achten?
Der Einfachere Aufbau der Holzräder ist bei allen Herstellern zu beobachten. Bei Holz als Werkstoff ist es einfach sehr viel schwieriger solche Sachen wir Federung und Bremsen zu verwirklichen. Es gibt wohl kein Laufrad aus Holz mit Bremse.
Das bedeutet, dass du mit einem Holzlaufrad ein schönes und einfaches Laufrad bekommst, ohne unnötiges Zubehör und aus einem natürlichen Rohstoff. Weil auf das Nötigste reduziert kann dein Kind sich ohne Ablenkung auf das Laufradfahren konzentrieren.
Die bewusste Entscheidung für ein Holzlaufrad befreit dein Kind also ganz automatisch von dem vielen Ballast der oft an Laufrädern aus Metall zu finden ist: Bremse, Schutzblech oder Lillifee Aufkleber gibt es bei einem Laufrad aus Holz nicht. Braucht dein Kind aber auch nicht und wird durch nichts abgelenkt.
Eingeschränkte Verstellbarkeit
Leider gibt es aber auch Einschränkungen bei der Einstellbarkeit der Holzlaufräder. Während Laufräder aus Metall meistens eine stufenloses Einstellung des Sattels und des Lenkers erlauben, ist dies beim Laufrad aus Holz meistens nur eingeschränkt möglich.
Der Lenker kann oft gar nicht verstellt werden und die Sattelhöhe nur in wenigen festen Schritten.
Auch ist die Verstellung der Sitzhöhe an sich aufwändiger da Schrauben gelöst und komplett herausgezogen werden, der Sattel verstellt, und dann die Schrauben durch ein anderes Loch wieder angezogen werden müssen.
Das geht beim Laufrad mit Schnellspanner deutlich eleganter und schneller. Bedenke auch das die richtige Sitzhöhe wichtig ist damit dein Kind sicher und kraftvoll auf seinem Laufrad fahren kann.
Da dein Kind ja wächst ist es wünschenswert, dass die Sattelhöhe leicht verstellt werden kann.
Ein positives Beispiel ist hier das beliebte Pinolino Laufrad Jojo (in anderen Farbkombinationen auch als Bill, Jogi, Lino, Pinky, oder Pirat bezeichnet) das einen super großen Einstellungsbereich für die Sattelhöhe über 13 cm von 31 bis 44 cm erlaubt. Nur wenige Laufräder haben einen größeren Verstellbereich.
Eine stufenlose Einstellung ist zwar auch beim Pinolino Laufrad nicht möglich. Es gibt 4 verschiedene Stufen an denen der Sattel befestigt werden kann. Der Abstand zwischen den Stufen beträgt jeweils 2 cm.
Eine Verstellung in Schritten von 2 cm ist gerade noch ausreichend um die Sattelhöhe perfekt an die Beinlänge der Kinder anzupassen. Wünschenswert wäre eine stufenlose Einstellung damit der Sattel weder zu tief noch zu hoch ist.
Beides schränkt die Beweglichkeit der Kinder auf ihrem Laufrad stark ein da sie sich nicht natürlich und dynamisch anschieben können. In der Praxis wachsen die Kleinen aber oft so schnell, dass eine genauere Einstellmöglichkeit kaum genutzt werden kann.
Eine zu hohe Einstellung des Sattels kann auch ein Sicherheitsrisiko sein da die Kinder Schwierigkeiten mit dem Gleichgewicht haben können und ihnen das Bremsen mit den Füßen schwerfällt. Also lieber zu spät als zu früh die Sattelhöhe an das Wachstum anpassen.
Beim Pinolino Laufrad wird außerdem der sehr große Verstellbereich durch größere Umbauten ermöglicht. Der Sattel selbst kann mit den 4 Rastern um 6 cm in der Höhe verstellt werden. Dann muss das Laufrad Jojo zerlegt, der Rahmen gedreht und quasi auf dem Kopf wieder eingebaut werden.
Durch den Bogen des Rahmens ergibt sich dadurch einer andere Sattelhöhe.
In der niedrigen Position (Pinolino nennt dies Chopper) kann der Sattel so von 31 cm bis 37 cm verstellt werden. Dann muss der Rahmen gedreht werden wodurch der Sattel von 38 cm bis 44 cm verstellt werden kann.
Durch das Umdrehen passt das Pinolino Laufrad recht lange. Etwas handwerkliches Geschick kann aber nicht schaden um den Umbau flott hinzukriegen.
Die Anpassung an die Beinlänge des Kindes geht beim Laufrad aus Metall einfacher: Schraube lösen, Sattel herausziehen, Schraube wieder anziehen. Fertig.
Holzlaufräder mit guter Einstellbarkeit
Schön gelöst ist die Einstellbarkeit beim s’cool Pedex Wood one, s’cool Pedex Wood Wave und beim Early Rider Bonsai, die zwar alle drei einen Rahmen aus Holz haben, aber trotzdem eine Sattelstütze aus Alu die in den Holzrahmen eingesetzt ist.
Durch diese raffinierte Konstruktion kann die Sitzhöhe auch bei diesen Holz Laufrädern stufenlos eingestellt werden, genau wie bei den meisten Metall Laufrädern. Der größte Nachteil der Holzlaufräder kann damit vermieden werden. Der Lenker lässt sich aber auch hier nicht verstellen.
Eine Ausnahme ist das Pinolino Laufrad John bei dem sich durch Einsetzen eines Zwischenstückes die Lenkerhöhe um 4 cm variieren lässt. Auch dies ist allerdings wieder ein sehr großer Sprung. Stufenlos ist das nicht.
Allerdings kann ich von den Erfahrungen mit unseren Kindern sagen, dass der Verstellbereich des Lenkers weit weniger wichtig ist als die Einstellbarkeit der Sitzhöhe. Die Höhe des Lenkers beeinflusst hauptsächlich die Position (Neigung) des Oberkörpers.
Ein niedriger Lenker bedingt eine eher gestreckt (sportliche) Sitzposition.
Ein hoher Lenker ergibt eine aufrechte Sitzposition. Kleine und ungeübte Kinder fühlen sich mit einer aufrechten Sitzposition sicherer. Ältere Kinder mit Spaß an der Bewegung und dem Drang zum schnellen Fahren bevorzugen dann aber einen eher geneigten Oberkörper.
Da sich also mit der Entwicklung der Kinder auch die Ansprüche ändern und die Sattelhöhe gleichzeitig immer weiter ansteigt kann der Lenker gut immer auf der selben Höhe bleiben. Dadurch ergibt sich automatisch, dass sich der Oberkörper im Laufe der Zeit weiter nach vorne neigt und der Abstand zwischen Sattel und Lenker größer wird.
Holzlaufrad mit 4 Rädern (ab 1 Jahr)
Auch für die ganz Kleinen gibt es bereits ein Lauflernrad mit 4 Rädern aus Holz als Alternative zu den beliebten Puky PUKYlino und Wutsch. Das Ebert Lernlaufrad ist bereits für die Kleinsten ab 1 Jahr empfohlen.
Das Lernlaufrad hat einige Vorteile: es hat eine Sitzhöhe von nur 23 cm und ist damit perfekt für 1 jährige Kinder geeignet. Auch das Gewicht mit nur 1,9 kg ist super leicht.
Durch seine 4 Räder ist es relativ stabil und trotzdem trainieren die Kinder damit ihr Gleichgewicht. Denn, das Lernlaufrad ist doch recht schmal und kommt einem echten Laufrad viel näher als ein Bobby Car, oder auch PUKYlino und Wutsch.
Leider lässt sich die Sitzhöhe nicht verstellen und an das schnelle Wachstum der Kinder anpassen. Auch ist es nur bedingt für draußen geeignet. Es ist eher ein Laufrad für zuhause.
Trotzdem ist das Lernlaufrad perfekt geeignet als Vorbereitung zum echten Laufrad. Sobald dein Kind laufen kann (oder auch schon davor als Lauflernhilfe) kann es dieses in der Wohnung benutzen und ganz nebenbei das Laufradfahren erlernen.
Natürlich braucht dein Kind dann aber auch bald ein richtiges Laufrad. Am besten eines mit 8 Zoll Rädern.
Schau dir auch unsere Übersicht über alle vierrädrigen Lauflernräder an. Dort haben wir auch unsere Erfahrungen mit dem Lernlaufrad beschrieben. Das Ebert Lernlaufrad wurde auch von unseren Kindern ausgiebig getestet.
Sie habe es geliebt und obwohl sie längst auf richtige Laufräder bzw. sogar Fahrrad umgestiegen sind setzen sie sich immer mal wieder auf das kleine Lauflernrad. Im direkten Vergleich mit einem Puky Wutsch ist es bei unseren Kindern eindeutig als Testsieger hervorgegangen.
Holzlaufräder ab 2 Jahren
Für Kinder ab 2 Jahren gibt es eine etwas größere Auswahl an Laufrädern aus Holz. In unserer Kategorie 2 gibt es 4 Laufräder mit einer minimalen Sattelhöhe von 28 cm. Insbesondere das Kokua LIKEaBIKE mini ist eine Empfehlung da es qualitativ sehr hochwertig verarbeitet und dennoch viel leichter als die anderen Modelle ist. Es wiegt gute 3,5 kg und ist damit sogar in unserer Top-30 der leichtesten Laufräder vertreten.
Leider verlangt Kokua aber auch einen recht hohen Preis für dieses tolle Laufrad. Ein weiterer Vorteil ist, dass Kokua als deutscher Markenhersteller sehr viele Ersatzteile für seine Laufräder anbietet.
Jede Schraube und jedes Teil kannst du problemlos bekommen wenn doch mal etwas kaputt gehen sollte. Auch sinnvolle Erweiterungen wie Seitenständer oder verlängerte Sattelstützen gibt es für viele Modelle.
Wandelbares Holzlaufrad
Ein echter Verwandlungskünstler ist das Leg&go 3-in-1 Laufrad. Es kann nicht nur in drei verschiedenen Variationen aufgebaut werden die alle eine andere Sattelhöhe ermöglichen sondern es kann auch zum Dreirad, zum Fahrrad, Schaukeltier und Schneemobile umgebaut werden.
Viel mehr Anpassungsfähigkeit kann man von einem Holzlaufrad kaum erwarten.
Haltbarkeit von Holzlaufrädern
Oft kann man lesen, dass ein Laufrad aus Holz weniger haltbar sei als eines aus Metall und auch, dass man es am besten nur drinnen verwenden sollte und nicht draußen. Der Hintergedanke ist, dass Holz ja unter Witterungseinflüssen so schnell verwittert.
Ich denke das ist Unfug. Was die Haltbarkeit angeht gibt es keinen Unterschied zwischen Holz- und Metalllaufrädern. Beiden macht es überhaupt nichts aus, wenn sie im Regen verwendet werden und fangen nicht gleich an zu verfaulen bzw. rosten wenn sie einmal nass geworden sind.
Richtig ist, dass kein Kinderlaufrad dauerhaft nass untergebracht werden sollte. Am besten werden sie im Keller, in der Garage, oder wenigstens unter einem Dach gelagert wenn sie nicht gebraucht werden. Denn auch ein Laufrad aus Stahl wird mit der Zeit Rost ansetzen wenn es dauerhaft feucht ist.
Ich denke mit eine wenig Pflege kann ein Laufrad aus Holz und ein Laufrad aus Metall von mehreren Generation von Kindern genutzt werden, ohne dass die Funktion beeinträchtigt ist.
Optisch sieht man beiden mit der Zeit ihr Alter an. Das Laufrad aus Metall bekommt Kratzer im Lack und der Kunststoff bleicht aus. Das Laufrad aus Holz wird mit der Zeit gräulich.
Holzlaufrad selber bauen und warten
Der Vorteil des Werkstoffes Holz ist aber auch, dass er viel leichter zu verarbeiten ist. Es findet sich bestimmt ein netter Opa, der ein verblichenes Holzlaufrad mit etwas Schleifpapier und einer Dose Lack in der Lieblingsfarbe wieder auf Vordermann bringen kann. Dies ist bei den Puky Laufrädern aus Metall nicht so einfach möglich.
Tatsächlich lassen sich auch Anleitungen zum selber bauen von Holzlaufrädern finden: zum Beispiel bei selbst.de, bei heimwerker.de und auch bei festool.de.
Das ist bei Metalllaufrädern deutlich schwerer. Vielleicht gibt ja einen handwerklich begabten Opa der sich dieser Aufgabe annehmen möchte. Ein schöneres Geschenk als ein selbst gebautes Laufrad kann man sich kaum vorstellen.
Laufräder für Kinder ab 1 Jahr
Kinder lieben es, mobil zu sein. Das Laufrad ist eine der ersten Möglichkeiten, eine gewisse Mobilität zu erreichen - das gilt auf für Kinder ab 1 Jahr. In diesem Alter wird das erste Laufrad zwar noch nicht bei allen Kindern schon zum Thema werden, in manchen Fällen jedoch schon. Da in diesem Alter meist auch das Dreirad ein besonders attraktives Fortbewegungsmittel ist, kombinieren manche Hersteller diese beiden Fahrzeuge: Laufräder mit drei oder vier Rädern geben Anfängern noch etwas mehr Sicherheit, bevor schließlich der Umstieg auf ein klassisches Laufrad mit zwei Rädern folgt.
Bei der ergonomischen Gestaltung, aber auch bei der allgemeinen Verarbeitung und beim Gewicht unterscheiden sich günstige Laufräder aber doch teils deutlich von höherwertigen Modellen. Die gängigen Hersteller wie Puky oder woom haben bei ihren Modellen auf jedes Detail geachtet, diese können unserer Erfahrung nach empfohlen werden.
Checkliste für den Kauf
- Größe: Das Laufrad sollte zur Größe des Kindes passen, insbesondere die Sitzhöhe muss passen. Der Sitz sollte etwa 1-2 cm unterhalb der Schrittlänge des Kindes liegen.
- Gewicht: Ist das Gefährt zu schwer, wird das Vorankommen recht mühsam. Mehr als 5 kg sollte es unserer Erfahrung nach nicht wiegen.
- Material: Mittlerweile gibt es allerdings auch interessante Alternativen aus Holz.
- Reifen: Die Reifen sollten ausreichend Profil aufweisen. Bei Kindern bzw. Anfängern ab 1 Jahr sind unserer Meinung nach EVA/Schaumstoff-Reifen ausreichend.
Top 3 Laufräder für 1-Jährige
- PUKY WUTSCH: Geeignet ab etwa 1 ½ Jahren, sehr stabil durch Pendeachse.
- woom 1: Ideal für Kinder ab 1,5 Jahren, sehr leicht mit nur 3 kg.
- Smoby Laufrad: Geeignet ab 12 Monaten, 4 Räder für mehr Sicherheit.
Weitere Empfehlenswerte Laufräder
- 10 Zoll Laufrad „Biky“ von Berg: Magnesiumlegierung, geringes Gewicht.
- Laufrad „Little Starter“ von Bandits & Angels: Speziell für Einjährige, Sitzhöhe von 22 cm.
- Laufrad „Charlie“ von Chillafish: Leichtes Modell für Kinder zwischen 18 und 48 Monaten.
Alternative: Dreiräder für Kinder
Dreiräder waren einer der Gründe, warum Laufräder erst nach und nach wieder verbreiteter sind. Sie bringen mit ihren drei Rädern den Vorteil, dass die Kinder nicht so leicht stürzen können. Dafür bietet es weniger Übungseffekt für das spätere Fahrradfahren.
3-in-1 Dreirad „4TRIKE“ von Kinderkraft: Für Kinder ab 12 Monaten, kann als Dreirad-Rutscher, Mini-Laufrad und Dreirad mit Pedalen verwendet werden.
Häufige Fragen
- Welche Größe ist die richtige für mein Kind? Die passende Größe hängt von der Schrittlänge des Kindes ab.
- Welche Reifen sind besser - Luftreifen oder Kunststoffreifen? Luftreifen bieten besseren Grip, Kunststoffreifen sind wartungsfrei.
- Sollte das Laufrad eine Bremse haben? Für Kinder ab etwa drei Jahren sinnvoll.
- Welches Material ist besser - Holz oder Metall? Holzlaufräder sind umweltfreundlich und leichter, Metallrahmen sind stabiler.
- Wie wichtig ist die Höhenverstellbarkeit? Ermöglicht es, das Laufrad über mehrere Jahre anzupassen.
- Wie schwer sollte ein Laufrad sein? Ein Gewicht zwischen 2,5 und 4,5 Kilogramm gilt als ideal.
Alle Laufräder aus Holz im Vergleich
In dem folgenden Vergleich haben wir versucht alle Holzlaufräder aufzulisten und die wichtigsten Parameter zu vergleichen. Wir versuchen immer alle Informationen der Hersteller korrekt und aktuell zu halten. Bitte helft mit und informiert uns über Fehler und fehlende Laufräder in den Kommentaren.
Solltest du dich nun doch eher für ein Puky Laufrad aus Metall oder ein Laufrad mit Bremse interessieren, dann schau dir unbedingt auch unsere anderen Vergleiche und Empfehlung...
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