Mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg: Erfahrungen und Tipps

Seit Jahrhunderten zieht es Pilger auf den Weg zum Grab des heiligen Jakobus nach Santiago de Compostela. Ob der klassische „Camino“ oder zahlreiche andere Routen quer durch Europa - nicht erst seit „Ich bin dann mal weg“ ist Pilgern eine beliebte Möglichkeit, wandernd seinem eigenen Glauben und seinen eigenen Zielen auf die Spur zu kommen. Der Camino Francés ist die wohl bekannteste Jakobswegroute in Spanien. Sie führt von St.

Doch Pilgern muss nicht nur zu Fuß sein, davon ist Jürgen Nitz überzeugt. Für ihn war das Radfahren die Türe in die Welt des Pilgerns. „Der Weg berührt jeden, das Ziel ebenso!“

Die Radpilger-Erfahrung

Dass nicht nur überzeugte Kirchgänger sich von diesem Angebot ansprechen lassen, erlebte Nitz im vergangenen Jahr: Selbst Mitglied des ADFC hatte er dem Verein angeboten, eine „Schnupperpilgertour“ ins Jahresprogramm aufzunehmen. Zusammen mit einer pilgerunerfahrenen Gruppe von Radfahrerinnen und Radfahrern, die sonst selten in der Kirche zu finden sind, wollte er einen der Wege er-fahren, die er zuvor gemeinsam mit seinem Team erschlossen hatte. Die Resonanz hätte er sich nicht träumen lassen.

Segen, Pilgerpass, Muschel und Andachten in Kapellen - all das war fremd für die raderfahrene Gruppe, die sich nach einer Aussendung in Augsburg St. Jakob auf den (Rad)weg machte. Wollte man Pilger sein oder einfach nur Radfahrer? Tag für Tag gewöhnte sich die Gruppe mehr an den Rhythmus von gemeinsamer Bewegung, Begegnung in Restaurants und Unterkünften, wohltuenden Momenten der Ruhe und täglichen Impulsen. Am dritten Tag zog die Stille ein.

Lange Strecken schweigenden Radelns, Gebet und wunderbare Natur. Nitz: “Es ist unglaublich, was an einem Pilgertag auf dem Jakobusweg alles geschehen kann. Freiheit für Gedanken und Emotionen, Gemeinschaft, Lachen, Jubeln, Weinen, Trauern, Empfangen…Es ist möglich auf einem Radpilgerweg tiefe Erfahrungen und Begegnungen zu erleben.“ Am Ende der Tour waren aus Radlern Pilger geworden, begeistert und tief bewegt von dem gemeinsamen Naturerlebnis. Auch die Neuauflage 2019 - Pilgern auf dem Münchner Jakobsweg - war für Jürgen Nitz eine tiefe spirituelle Erfahrung.

Die Belastung für Beine, Gelenke und Rücken ist geringer. Deshalb können sich auch Ältere, chronisch Kranke und Menschen mit Behinderung unterstützt von E Bikes auf den Pilgerweg machen.

Routen und Wegbeschaffenheit

Die Erfahrung lehrt, dass ausgeschilderte Pilgerwege nicht immer für Radpilger geeignet sind. Darum führen die Radpilgerrouten oft über kleine, verkehrsarme Straßen und Wirtschaftswege, die mancherorts den historischen Pilgerwegen näher sind als der Wanderweg. Gerade die Jakobspilger folgten oft Handelsrouten, die im Laufe der Jahrhunderte zu Straßen ausgebaut wurden. Treffpunkt der Wege sind immer markante Orte, Kirchen und Kapellen oder Herbergen auf den Pilgerwegen.

Die Nutzung der GPS Technik eröffnet vollkommen neue Möglichkeiten beim Radpilgern. Auf wenig befahrenen Straßen fehlt die „Jakobsmuschel“ Markierung. In Zusammenarbeit mit dem ADFC, der Landeskirche und den Jakobusgesellschaften Bayerns sind bereits 1.500 km Jakobuswege erkundet, als GPX Tracks aufgezeichnet und bearbeitet und werden mit Unterstützung der Internetplattform „outdooraktive“ kostenlos zur Verfügung gestellt.

Mittlerweile sind in Bayern und dem schwäbischen Grenzland vier Radpilgerwege erprobt: der Fränkisch-schwäbische Jakobsweg von Würzburg nach Ulm (7 Etappen), der oberschwäbische Jakobsweg von Ulm nach Konstanz (4 Etappen), der Bayerisch-schwäbische Jakobsweg von Oettingen nach Lindau (7 Etappen) und der Münchner Jakobsweg von München nach Lindau (7 Etappen). Aber auch weitere Touren haben die Radpilger aus Kaufering und Landsberg schon hinter sich.

Auch wenn das Pilgerbüro in Santiago laufende, radelnde und leitende Pilgerinnen und Pilger gleichermaßen akzeptiert, so stehen die Radpilger doch im Verdacht, den leichteren Weg zu wählen und nicht richtig zu entschleunigen. Jürgen Nitz weiß, dass dies so nicht stimmt.

Die Route

Wir hatten die Möglichkeit, das einzigartige Zusammenspiel von Kultur und Natur dieses klassischen Jakobswegs mit dem Fahrrad zu erleben. Berühmte Sakralbauten, historisch bedeutsame Orte, vielfältige Landschaften und die besondere Jakobsweg-Atmosphäre sind ständige Begleiter auf der gesamten Strecke. Es ist der Weg an sich, der das eigentliche Ziel bedeutet und nicht der örtliche Endpunkt dieser Reise.

Man muss sich aber auch im Klaren darüber sein, dass auf dem Jakobsweg durch das nordspanische Gebirge mehrere teilweise extreme Höhenmeter überwunden werden müssen. Für ein genussvolles Dahinradeln auf ebenem Terrain ist kein Raum, wenn man sich der Unternehmung Jakobsweg stellen will. Der Weg konfrontiert den Radfahrer mit den unterschiedlichsten Wegbeschaffenheiten. Es erwarteten uns breite Forststraßen, schmale Hohlwege, sandige Pisten, lehmige Spuren, Kieswege, lockeres Geröll, aber auch tolle und wenig befahrene Straßen.

Als Wegweiser auf dem Camino dienen gelbe Pfeile, Steinsäulen, Muschelzeichen et cetera. Der Camino de Frances, mithin die klassische Camino Route, startet für uns im französischen Pyrenäenort St. Jean Pied de Port. Von dort aufwärts bis auf 1424 Meter zum legendären Pyrenäenpass von Ibaneta. Wir haben auch genügend Zeit für eine Stadtbesichtigung.

Auf dem Paradestück des Jakobswegs verlassen wir Pamplona auf hügeligen Pisten, hinauf einen etwas beschwerlichen Weg zum Alto de Perdón, dem Berg der Windräder und einer modernen Metallplastik für einen Pilgerzug. Dem Namen nach entschuldigt der „Alto de Perdón“ sich bei uns schon im Voraus für seinen fiesen, echt strapaziösen Aufstieg. Oben vergeben wir ihm, da er uns mit einer großartigen Aussicht und den Skulpturen zu „Don Quichote“ versöhnt. Danach geht es bergab auf einer schön zu befahrenden Straße, vorbei an Korn- und Sonnenblumenfeldern Richtung Santa Maria Eunate (schöne Kirche) und Puente La Reina.

In Puente La Reina haben wir bei herrlichem Foto-Wetter die Gelegenheit, die berühmte romanische Pilgerbrücke (11. Jh.) zu fotografieren. Es ist windstill und durch die Sonneneinstrahlung spiegelt sich die Brücke herrlich im Wasser. Wir queren einige Hügelketten und fahren weiter über Maneru und Ciraqui, nach Estella. Kurz hinter Estella erreichen wir das Kloster Irache. Hier ist neben der interessanten Klosteranlage auch der Weinbrunnen der Bodega Irache, wo es Pilgern erlaubt ist, sich kostenlos mit dem stärkenden Wein der Klosterkellerei zu stärken. Wir fühlen uns wie an der Quelle des Weins. Eine genauso willkommene wie belebende Abwechslung.

Die Wegbeschaffenheit dieser Etappe wechselt zwischen gepflasterten Straßen, Feldwegen bis hin zu brutal ausgewaschenen Pfaden mit riesigen Geröllstücken. Denn als norddeutsche Flachlandfahrer bekommen wir nun von den Schönheiten der Landschaft auf dem folgenden Streckenabschnitt kaum etwas mit. Wir müssen uns auf die Wegbeschaffenheit konzentrieren. Nicht nur bergauf ist es eine echte Herausforderung, auch bergab müssen Steilstücke von über 25 Prozent überwunden werden. Durch die Weinberge La Riojas geht es schließlich weiter, vorbei an idyllischen Ortschaften, bis nach Los Arcos.

Wir besichtigen die Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada. Gesäumt von weiten Feldern mit Weinreben schlängelt sich nun der Camino in eine recht anspruchsvolle und hügelige Landschaft. Wir fahren die Steigungen in den kleinsten Gängen und vermeiden dadurch unnötige Krafteinsätze und Stromverbrauch, schließlich sind wir Genussradler und keine Leistungssportler. Auf unser KALKHOFF E-Bike blickt so mancher Mitradler neidisch herüber.

Die Route läuft an wirklich beeindruckenden Dörfern vorbei, ist abwechslungsreich, aber jeder Pausen-Stopp wird jetzt gern und ausgiebig in Anspruch genommen. In San Juan de Ortega, benannt nach dem gleichnamigen Heiligen, machen wir an der Klosterkirche Halt. Wir fahren sodann mit dem Bus weiter zur ehemaligen Königsstadt Burgos, eine der bedeutendsten Pilgerstationen auf dem Jakobsweg. Neben einer Reihe monumentaler Bauwerke ist insbesondere die riesige, zum Weltkulturerbe erklärte Kathedrale sehenswert.

Am anderen Morgen geht es weiter durch hügelige und weite Landschaften. Bei der Radtour durch die Weiten der kastilischen Hochebene (La Meseta) passieren wir zunächst die eindrucksvolle Ruine des gotischen „Convento de San Antón“. Man traut seinen Augen kaum. Der Jakobsweg verläuft mitten durch die freistehenden Ruinenbögen einer Klosterkirche, einer der kuriosesten Anblicke auf der Pilgerstrecke. Später gelangen wir zum malerischen Dorf Castrojeriz, das von einem alten Castillo überragt wird. Spaßeshalber wird die der Ortschaft alles überragende Burgruine „Kastell Fritz“ genannt. In Castrojeriz lohnt der Blick auf und in die Stiftskirche. Über ausgedehnte Weideflächen geht es weiter bis in das idyllische Dorf Frómista mit dem historischen Canal de Castilla und der frühromanischen Kirche San Martin. Dieses romanische Kleinod zählt zu den schönsten Bauwerken entlang des Jakobsweges. Wie an einer Perlenschnur reihen sich viele stimmungsvolle romanische Kirchen und Klöster entlang des Pilgerweges. Schließlich radeln wir noch ein Stück bis nach Carrión de los Condes.

Der Jakobsweg führt uns heute zunächst bis nach Sahagún. In dieser historischen Kleinstadt lassen sich einige hervorragende Beispiele der mudejaren Ziegelarchitektur besichtigen. Landschaftlich abwechslungsreich geht es durch kleine Kiefer-Alleen und weite, von Landwirten genutzte Felder. In dem kleinen Dorf Boadilla del Camino entdecken wir auf dem Marktplatz eine „Rollo jurisdiccional“, eine spätgotische Gerichtssäule aus dem 14. Jahrhundert, deren reiche Verzierung sich überwiegend auf den Apostel Jakobus bezieht. Über Sahagún fahren wir bis Bercianos del Real Camino. Weiter bis El Burgo Ranero („Lehmpilgerhaus“) und der anschließenden Weiterfahrt mit dem Begleitbus nach Léon zu unserer Übernachtungsstätte.

Früh morgens werden wir mit dem Begleitbus von Leon über Hospital de Orbigo nach Astorga gebracht. In Hospital de Orbigo betreten wir die gut erhaltene Römerbrücke über den Orbigo. Sie ist mit ihren 24 Bögen und Kurven extrem lang und ein echter Hingucker. Als Pilger sollte man einen Stein von daheim mitbringen und ihn hier am Cruz de Ferro ablegen, damit soll eine schwere seelische Last symbolisch abgelegt werden. Von hier haben wir aber auch einen herrlichen Ausblick über die galicischen Berge. Als Belohnung für den ungemütlichen Anstieg folgt sodann eine lange und wieder rasante Abfahrt. Es geht durch viele Kurven 960 Höhenmeter abwärts über Manjarin, nach Ponferrada. Am Nachmittag erreichen wir die Stadt Ponferrada mit ihrer mittelalterlichen Templerburg.

Von Ponferrada führt uns der Jakobsweg dann durch das malerische Weinbaugebiet des Bierzo. Lange Schotterabschnitte und straßenbegleitende Wanderwege wechseln sich nun ab. Ein kurzer Transfer bringt uns das steile Stück den O´Cebreiro-Pass hinauf bis in das berühmte „Museumsdorf“ O´Cebreiro. Auf ruhigen Nebenstraßen radeln wir durch eine typische galizische Landschaft mit sanften Hügeln, saftigen Wiesen und verschlafenen Dörfern bis in die Pilgerstadt Sarria/Portomarin ...

Spirituelle Aspekte und Begegnungen

Auf dem Jakobsweg sind ständig viele Pilger unterwegs. Menschen, die wir unterwegs getroffen haben, pilgern aus religiösen oder spirituellen Gründen, sie sind auf der Suche nach sich selbst. Man trifft aber auch auf so genannte Genusswanderer, Sinnsuchende, Sportler und Abenteurer. Jeder Pilger ist mit sich und seinem Leben auf dem Weg. Dazu gehören Trauer und Freude, Gelingen und Scheitern, Krisen und Aufbrüche, Abschied und Neubeginn, also die vielfältigsten Beweggründe.

Nicht alle beginnen als Pilger, aber viele werden im Laufe des Weges dazu. Pilgern ist im christlichen Verständnis nicht eine nette Methode der meditativen Besinnung, sondern eine Grundhaltung christlichen Glaubens. Glauben hat ja auch in der Heiligen Schrift immer etwas mit Aufbruch zu tun. „Gehet hin im Frieden“, sagen wir beim Segen. Im Christentum geht es dabei somit nie allein um Selbstfindung, sondern immer um die Begegnung mit Gott, aber mit Gott in der Welt. Das war für mich auch das Schönste auf der ganzen Reise, denn Gott war an jedem Punkt und an jedem Ort für mich präsent. Es macht einem klar, dass unser Leben ein Pilgerweg ist.

Organisatorisches

Insider empfehlen, sich für die 817 Radkilometer von St.-Jean-Pied-de-Port bis nach Santiago de Compostela mindestens zwei Wochen Zeit zu lassen, damit genügend Zeit für Ruhephasen und Besichtigungen bleibt. Und wer noch Zeit und Energie hat, sollte auch noch die restlichen 93 Kilometer bis ans „Ende der Welt“, zum Kap Finisterre am Atlantik radeln. Es lohnt sich.

Die Anreise von Deutschland mit der Bahn ist umständlich, deshalb empfiehlt sich der Flug. Hin nach Pamplona oder Biarritz, dann weiter mit Bus und Bahn nach St.-Jean-­Pied-de-Port und zurück von Santiago de Compostela. Die Fahrradmitnahme im Flugzeug muss man vorher anmelden.

Organisierte Reisen

Sechs- bis zwölftägige Pauschalreisen auf dem Camino Francés/Camino Santiago, ob individuell oder in der Gruppe, auch mit dem E-Bike, bieten u. a. www.vuelta.de, www.biketeam-radreisen.de, www.belvelo.de und www.launer-reisen.de

Übernachtungs- und Verpflegungskosten etwa gleich hoch wie zu Fuß. Auch Radpilger bekommen einen Pilgerpass und somit Zugang zu den Pilgerherbergen (wichtig in der Schweiz!). Da Radpilger längere Etappen fahren können, verringern sich die Kosten durch weniger Übernachtungen.

Sehenswürdigkeiten entlang des Weges

  • Altstadt von Pamplona
  • Puente la Reina
  • das mittelalterliche Estella
  • Navarrete
  • Ermita Nuestra Señora de la Peña
  • Burgos
  • León
  • Gaudí-Palast in Astorga
  • Templerburg in Ponferrada
  • Santiago de Compostela
  • Kap und Hafen von Finisterre

Übernachten

Von St.-Jean-Pied-de-Port bis zum Kap Finisterre steht eine große Zahl an Übernachtungsmöglichkeiten unterschiedlichster Kategorien zur Verfügung.

Ausrüstung

Für die Fahrt benutzten wir das Touren-E-Bike KALKHOFF Include Premium mit dem leistungsstarken Impulse Evo 250 W Motor und 17 Ah Batterie. Für maximale Sicherheit im Straßenverkehr sorgt die Kombination aus Shimano Nexus Disc 8-Gang Rücktritt- und hydraulische Scheibenbremse sowie der wartungsarmen Riemenantrieb von Gates. Und am meisten Spaß hatten wir aber am Impulse Evo Smart Display, welches nicht nur ein Bordcomputer ist, sondern mit dem Smartphone auch als Navigationssystem mit Aufzeichnung unserer Daten diente.

Als Wegweiser auf dem Camino dienen gelbe Pfeile, Steinsäulen, Muschelzeichen et cetera. Und immer wieder Pilgerfiguren, ausgestattet mit Stab und Kalebasse. Die Kalebasse ist ein überwiegend zur Aufbewahrung und zum Transport von Flüssigkeiten bestimmtes Gefäß, das aus der ausgehöhlten und getrockneten Hülle des Flaschenkürbisses, der Kalebasse, hergestellt wird.

Die richtige Zeit

Man sollte allerdings nicht gerade im heißen Juli und August losradeln. Frühling und Frühherbst sind klimatisch deutlich angenehmer.

Radpilger-Wege in Bayern

In Zusammenarbeit mit dem ADFC, der Landeskirche und den Jakobusgesellschaften Bayerns sind bereits 1.500 km Jakobuswege erkundet, als GPX Tracks aufgezeichnet und bearbeitet und werden mit Unterstützung der Internetplattform „outdooraktive“ kostenlos zur Verfügung gestellt.

Mittlerweile sind in Bayern und dem schwäbischen Grenzland vier Radpilgerwege erprobt:

  • der Fränkisch-schwäbische Jakobsweg von Würzburg nach Ulm (7 Etappen),
  • der oberschwäbische Jakobsweg von Ulm nach Konstanz (4 Etappen),
  • der Bayerisch-schwäbische Jakobsweg von Oettingen nach Lindau (7 Etappen)
  • der Münchner Jakobsweg von München nach Lindau (7 Etappen).

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