Durch Schweden, Finnland und Norwegen geht es mit einer Yamaha Tenere zum Nordkap. Insgesamt 7852 km mit dem Motorrad (ohne die Fährstrecken) in knapp vier Wochen durch wunderbare Landschaften, eintönige Wälder, entlang Flüssen bei Regen, Eiseskälte und Sonne. Auf Autobahnen und kilometerlange Geraden oder kurvenreich über Pässe und Fjorde entlang.
Die Anreise nach Schweden
Die ersten zwei Tage mache ich erst mal Strecke Richtung Kiel. Vom dortigen Terminal fährt morgen um 18.45 die Fähre nach Göteborg los. Die muss ich erreichen. Monotone Autobahn mit zahlreichen Baustellen ist angesagt. Ab etwa der halben Strecke fängt es an zu regnen. Mal mehr oder weniger stark. Also gibt es nur Tankstopps und Kilometer machen.
Am Abend bin ich dann rund 40 km vor Kiel, nach etwa 700 km. Viel weiter als gedacht. Und schaue nach einem Zimmer, es regnet immer noch. Doch nichts geht, alles voll hier in der Region. Auch online nicht. Also doch zu einem Zeltplatz in der Nähe, der Inhaber gibt mir einen guten, festen Platz wo das Moped sicher steht. Ist die Wiese doch durchnässt. Und es stimmt was VauDe über mein neues Zelt behauptet hat. Man kann es in fünf Minuten auch im Regen aufbauen und das Innenzelt bleibt trocken. Nur ich nicht so ganz. Wobei die neue Motorradkombi bei der Fahrt ihre Sache gut macht. Alles wirklich wasserdicht.
Währenddessen macht mir der Campingplatzinhaber ein Schnitzel mit Bratkartoffeln, dazu gibt es ein gutes Bier. 700 km Strecke, die Hälfte davon bei Regen.
Fahrt mit der Fähre nach Göteborg
Am Schwedenkai in Kiel. Es waren nur noch etwa 40 km bis zum Fähranleger in Kiel. Doch zuerst hieß es packen und das Zelt abzubauen. Natürlich begann es wieder leicht zu regnen, also alles nass in den Packsack. Gefrühstückt wurde dann an einer Tanke. Am Fährkai blieb Zeit um das Moped abzustellen und in die Stadt zu laufen für ein zweites Frühstück, diesmal richtig. Anschließend wurde noch mal etwas umgepackt und optimiert.
Motorräder dürfen übrigens ganz vorn parken und auch als erste an Bord (wie sich später zeigte dafür als letztes von Bord). Klappte alles problemlos. Nachdem das Motorrad sicher verzurrt war - macht man aus Haftungsgründen selber - ab in die Kabine, duschen, erste Wäsche waschen, Akkus laden. Es ist ja Zeit, rund 14 h dauert die Fahrt nach Göteborg. So gegen 9 Uhr am kommenden Morgen komme ich an.
Gerade sitze ich in einer kleinen Hütte, wunderschön gelegen auf dem Värmlands Sjö och Fjäll Campingplatz nahe Torsby gelegen. Die Hütte habe ich mir gegönnt, nachdem es kurz zu tröpfeln anfing. Wobei es heute überwiegend ein schöner sonniger Tag war.
Durch Schweden
Heute Morgen pünktlich um 9.15 in Göteborg mit der Fähre aus Kiel angekommen, verhinderte der Zoll eine zügige Abfahrt. Meinte man doch, mal alle Fahrzeuge respektive die Fahrer nach Ziel und Grund der Einreise zu fragen. Das wars dann auch, dauerte aber insgesamt 90 Minuten bis ich draußen war. Mein erster Stopp nach 80 km war der Trollhätta Kanal. Hier lassen sich alte Kanäle, Wasserkraftanlagen und Fabrikationsanlagen in einer wunderbaren Schlucht besichtigen sowie schöne Spaziergänge machen sofern man Zeit hat und keine schweren Motorradstiefel an den Füßen.
Eine Stunde später stand ich an der abseits gelegenen Skålleruds Kirche nahe Mellerud. Ein Kleinod das auf das 13. Nach dann insgesamt 340 km kam ich hier am Campingplatz an. Noch ein paar Foto- und Filmaufnahmen gemacht, dann wurde erstmal gekocht. Das Wetter ist schön, die Sonne scheint. Auch wenn es für August mit deutlich unter zehn Grad am Morgen doch recht frisch ist.
Also los, gefrühstückt wird zeitnah unterwegs. Wenn denn was käme. Und beim ersten Tankstopp schon wieder an ner Tanke, nein danke. Das Wetter schlägt um, es fängt wieder an zu tröpfeln. Es ist saukalt, ein eisiger aus dem Norden wehender Wind. Dort will ich hin…
Weiter geht es, sonnige Abschnitte wechseln mit Regen. Was bleibt ist der kalte stürmische Wind, der sich auch auf dem Moped bemerkbar macht. Sightseeing steht bei diesen Bedingungen nicht auf dem Plan.
Abends gegen halb sechs habe ich das Tagesziel erreicht. Bei dem Wetter ist doch wieder eine Hütte angesagt. Doch alles ist ausgebucht. In der Region findet gerade eine Veranstaltung statt. Also weiter. Beim nächsten Zeltplatz ist niemand zu erreichen, erst nach fünfzig weiteren Kilometern finde ich einen einfachen Campingplatz mit einer freien Hütte. Es hat gefühlt Minusgrade. Ist natürlich Quatsch, das Thermometer zeigt in der Früh 6 Grad an. Aber der eiskalte arktische Wind. Egal, es geht weiter, zumal heute die längste Etappe der ganzen Tour ansteht. Rund 540 km bis Jokkmokk, ein Zentrum der Samen. Ich bin dann schon eine Weile in Lappland. Hier will ich mir dann auch einiges ansehen.
Also los, gefrühstückt wird wieder unterwegs. Selbst die Tankstellen, zumal inzwischen viele nur aus zwei Säulen und einem Automaten zum Zahlen per Kreditkarte bestehen. Zum Tanken des Mopeds reicht es. Es braucht 150 km bis Vilhelmina, bevor eine Rast ansteht. Hier will ich sowieso eine Pause einlegen, wegen den vom Reiseführer empfohlenen Geschäfte. Doch wo sind die nur hin? Hat vermutlich mal wieder der eine vom anderen abgeschrieben und keiner war hier. Nun gut, für einen Einkauf im Supermarkt und einen Kaffee reichte es. Weiter geht‘s Kilometer um Kilometer.
Die Landschaft wandelt sich langsam, die Wälder sind nicht mehr so dicht, die Bäume kleiner. Lichte Flächen nehmen zu und es wird bergiger. Die ersten Rentiere. Dann ein Stopp bei einem Museum das ich besuchen will. Geschlossen, die ganze Saison. So ist es häufiger, wohl der wenigen Besucher wegen. Lohnt nicht. Einzig und allein. Ich war hier der einzige und Laden, Infozentrum, Kaffee, alles geschlossen. Nun gut, 15 Minuten später bin ich in Jokkmokk, am Campingplatz. Ausgebucht. Und zum Zelten habe ich nach der Strecke und dem Wetter keine Lust.
Das wars dann mit dem Samenzentrum am kommenden Morgen. Zumal auch hier vieles zu zu sein schien. Also weitere 90 Kilometer bis Gällivare geheizt, hier eine beheizte! Hütte mit Dusche ergattert. Die Sonne scheint. Es ist zwar kalt, nur 8 Grad, und auf mehr als 10 Grad wird das Thermometer heute auch nicht steigen. Doch die gefühlte Temperatur passt, denn der eisige Nordwind hat sich gelegt. Also ab aufs Ross und ihm die Sporen gegeben. Sind doch in Lappland auf den schlechteren Straßen 100 km/h erlaubt. Ich gehöre zu den wenigen, die sich daran halten.
Da die Strecke nicht so lang ist, nehme ich mir Zeit für eine längere Pause und lasse die Drohne aufsteigen. So offenbart sich mal der Blick auf Wald und Seen aus anderer Perspektive.
Grenzübertritt nach Finnland und Norwegen
Gegen 14 Uhr sage ich Schweden Ade und fahre nach Finnland ein. Hier gibt es inzwischen Grenzkontrollen, man will den Impfnachweis sehen. Drei Stunden später wartet die norwegische Grenze. Dem freundlichen Grenzer ist langweilig, er unterhält sich mit mir, gibt mir Tipps und warnt vor den vielen Rentieren auf meinem Weg zum Nordkap, den kaum einer so nehmen würde. Warum auch immer. Und er hat Recht.
Mal einzeln, mal in kleinen Gruppen stehen die Rentiete an oder auf der Straße, lassen sich vom wenigen Verkehr nicht stören. Nur wenn man stoppt um ein Foto zu machen, sind sie weg.
Nach etwa drei Stunden verlasse ich die Finnen schon wieder, reise nach Norwegen ein. Auch hier wird der Impfnachweis kontrolliert (und der Führerschein), that‘s it. Seit 15 Uhr regnet es übrigens immer mal wieder, die Temperatur liegt bei acht Grad. Es hatte doch etwas gefehlt. Deswegen den nächsten, etwas einfachen Campingplatz angesteuert, bin sowieso rund 100 km weiter als geplant. Die Landschaft hat sich übrigens deutlich verändert, sumpfige Flächen und viele kleinere lichte Wälder aus eher buschig wachsenden Birken. Nur etwa drei bis vier Meter hoch. Dazwischen Tümpel und Seen.
Norwegen: Auf dem Weg zum Nordkap
Diese Gegend Norwegens ist ganz anders als der Teil Schwedens, den ich bereist habe. Es herrscht mehr Verkehr, die Städte sind größer, viele Häuser und die Infrastruktur zeigen den Reichtum des Landes. Landschaftlich bietet diese Region zudem einfach mehr als nur endlose Wälder und Seen wie in Schweden. Jedenfalls der Teil, den ich befahren habe. Doch zurück zum Anfang.
In Kautokeino hat am Montag Morgen tatsächlich das Samenmuseum offen. Diese Gelegenheit nutze ich und kann mir in Ruhe die Ausstellungstücke und das Freigelände zur Kultur und Geschichte des Volkes der Samen ansehen. Ich bin der einzige hier. Gestern kamen drei Besucher. Also weiter Richtung Alta.
Die inzwischen übliche Routine auf der Straße, es hat acht Grad. Das Navi zeigt 138 km bis zur nächsten Tanke an, passend für eine Pause. Und der Tank war dreiviertels voll. Der Himmel ist trüb, die Fahrt zieht sich hin. Dann aber ändert sich die Landschaft, es wird bergiger, kurvenreicher. Gut für Motorräder. Die Sonne kommt heraus.
Dann geht es zehn bis fünfzehn Kilometer entlang eines wunderschön gelegenen, schmalen Sees, an dem beidseits in den bewaldeten Hängen und auch am Ufer immer wieder wunderschöne Häuser zu sehen sind. Wochenendhäuser wohlhabender Norweger, hierher kommt man zum Angeln. Das zeigen die Boote, die vertäut auf den Wellen schaukeln. Menschen sind aber weit und breit nicht zu sehen. Dann soll die Tankstelle bei Alta kommen. Nur sie kommt nicht. Das Navi von Garmin patzt des öfteren. Also den Umweg über Alta oder dem Navi glauben, dass in 68 km die nächste kommt. Gut, ich habe ja zwei Liter Ersatzbenzin dabei.
Nachdem ich die Ausläufer Altas hinter mir gelassen habe, geht es über eine endlose Hochebene weiter (etwa 60 km), fast baumlos und die Sonne scheint immer noch, spiegelt sich in den Seen des Hochmoores. Eine fantastische, endlose Landschaft, grasbewachsen, nur wenige buschartige Birken, auf den Wiesen tummeln sich Herden von Rentieren. Die auch des Öfteren die Straße vor einem queren. Es folgen lichte Wälder mit buschigen, von Wind und Wetter gezeichneten, häufig fast blattlosen Birken. Hat auch etwas beeindruckendes.
Dann kommt tatsächlich die Tankstelle. Hätte noch für 100 km gereicht. Der Verbrauch des Mopeds liegt bei 3,7 Litern. Weiter geht es auf einer Hauptachse Richtung Kirkenes, der Verkehrt nimmt etwas zu. Relativ gesehen. Irgendwann kommt der Abzweig Richtung Honningsvag, kurz darauf ändert sich die Landschaft wieder gravierend. Es geht rund 80 km an einem Fjord entlang, direkt an der Küste, vorbei an kleinen Fischereihäfen und Siedlungen, durch baumlose Küstenabschnitte, durch Naturtunnel (teils über sechs Kilometer lang, mit erlaubten 80 km/h), zahlreiche Stopps verzögerten die Fahrt enorm. Dann das erste Ziel, die Stadt Honningsvag. Hier war ich zuletzt Anfang Februar 2020 mit dem Schiff und dem Ziel Nordkap. Doch die Straße war gesperrt, der stürmischen Winde wegen und der Temperatur von - 33 ° Celsius. Also die Stadt mal im Sommer angeschaut, und dann weiter zu einem Campingplatz Richtung Nordkapp - es liegt etwa 30 km von Honningsvag entfernt. Dort auch gleich für zwei Nächte eine Unterkunft bekommen, nein kein Zelt.
Ankunft am Nordkap
Jedenfalls die erste Etappe der Reise. Ich bin am Nordkap. Es ist Montag Abend und genau 3187 km liegen hinter mir, ohne die Kilometer, die ich mit der Fähre von Kiel nach Göteborg zurückgelegt habe. Und das in sieben Fahrtagen mit dem Motorrad von Winnenden aus. Eigentlich sechs, da ich am Fährtag nur 40 Kilometer mit dem Moped zurückgelegt habe. Vor fünf Jahren stand ich übrigens am Kap der guten Hoffnung, dem südlichsten Punkt Afrikas. Entgegengesetzt. Auch mit dem Motorrad nach 2500 km Wüste und Berge von Windhoek aus.
Das Nordkap befindet sich auf 71° 10′ 21″ nördlicher Breite, 514 Kilometer nördlich des Polarkreises und rund 2100 Kilometer südlich des Nordpols. Für die, die es genau wissen wollen. Der nördlichste Punkt Festland-Europas. Sagt man. Stimmt aber nicht. Denn der liegt in Sichtweite auf einer kleinen, westlich gelegenen Landzunge. Knivskjellodden, ihr Name, ist der nördlichste Punkt. Er reicht rund 1400 Meter weiter gen Nordpol. Da kann man aber nur hinwandern, insgesamt rund fünf Stunden für die 19 Kilometer. Ist aber stark vom Wetter abhängig, denn das wechselt hier oben schnell.
Was aber stimmt, das Nordkap ist der nördlichste Punkt Europas, der vom Straßennetz aus erreichbar ist. Und er ist natürlich mit seinem Wahrzeichen, dem Globus, ein wichtiges touristisches Reiseziel. Wobei derzeit recht wenig los ist. Die Landschaft zum Kap hat einen eigentümlichen, rauen Charme. Heute, am Dienstag bin ich noch einmal hingefahren, mit viel Zeit, die Landschaft zu genießen. Meist geht es auf geteerten Straßen voran. Es geht Richtung Süden, nach Alto. An Alto bin ich schon auf dem Weg zum Nordkapp vorbei gekommen, nehme jetzt aber einen anderen Weg dorthin zurück. Das Wetter ist wunderbar, es ist richtig warm, etwa 14 ° Celsius. Und ich habe heute nur etwa drei Fahrstunden vor. Bleibt also Zeit für ausgiebige Stopps. Die Gegenden, durch die ich fahre, sind es allemal wert.
Die Küste entlang, manchmal auch kilometerlang durch Tunnel unter dem Meer, über Hochebenen (immerhin 350 m hoch und damit baumlos), durch Birkenwälder, bei denen die Bäume kaum mehr ein Blatt tragen, über Pässe und einen traumhaften Fluss entlang. Hier unterhalte ich mich etwas länger mit einem Norweger, der von den Lofoten zum Angeln hier her kommt. Denn in dem Fluss gibt es Lachse, so bis zu zehn Kilogramm schwer. Zur Zeit ist aber der Wasserstand niedrig, deswegen wird es wohl schwierig, etwas zu fangen.
Alta und seine Felsritzungen
Mein Ziel Alta liegt an der Küste, es handelt sich um eine größere Stadt. Sie ist nicht sehr schön, aber hier gibt es das Alta-Museum, das auf jeden Fall einen längeren Besuch wert ist. Es informiert über die Kultur der Samen, weit wichtiger aber ist der angegliederte, etwa drei Kilometer lange Wanderweg. Hier kommt man an zahlreichen Felsritzungen vorbei, die die Menschen in den arktischen Gebieten vor bis zu 7000 Jahren erstellt haben. In Hjemmeluft, so heißt das Gebiet, soll es bis zu 6000 Ritzungen geben. Hier wurde von den Jägern und Sammlern der Steinzeit mehr Felskunst hergestellt, als im gesamten Nordeuropa zusammen. Vermutlich war Alta damals ein wichtiger Treffpunkt der Menschen.
Die Ritzungen erzählen von der Jagd, dem Walfang und dem Angeln unter dem Polarhimmel und der Mittsommernacht. Wichtige Themen waren auch Schwangerschaft und Geburt. So geben die Felsritzungen einen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der damaligen Menschen. Einige Ritzungen wurden mit roter Farbe nachgezeichnet, so dass sie besser zu sehen sind. Je nach Sonnenstand sind sie sonst nur sehr schwer zu erkennen. Die Zeichnungen gehören zum Weltkulturerbe der Unesco.
Unterwegs bin ich mit der Tenere 700 von Yamaha. Sie kam 2019 auf den Markt und wurde von vielen sehnlichst ...
Nordkap Motorradtour im August
Die Nordkap Motorradtour startet am 1. August in Kiel an der Fähre. Die Landschaft wird offener, der Wind kräftiger, die Luft salziger - ein untrügliches Zeichen, dass wir der norwegischen Küste näherkommen.
Unser Ziel ist Honningsvåg, die nördlichste Stadt Norwegens. Du stehst auf einer steilen Klippe, vor dir das endlose Nordmeer. Weite, Freiheit - und das Gefühl, wirklich angekommen zu sein.
Es geht auf spektakulären Strecken von einem Highlight zum nächsten - über den Trollstigen, entlang zum Geirangerfjords, mit Panoramablick vom Stegastein und über das sagenumwobene Hochplateau Aurlandsfjellet, das an die Götterwelt der Wikinger erinnert.
Tipps für die Nordkap-Reise
Die beste Reisezeit ist Anfang Juni, die Saison hat gerade begonnen, die Campingplätze sind leer und warten auf Gäste, keine Touristen, wenig Mücken und ihr könnt noch Schnee und Eis sehen. Im Juli würde ich nur fahren, wenn ich schulpflichtige Kinder mitnehmen müsste. Alles ist dann overcrowded und auch die Mücken haben Hochsaison.
Am Nordkap kann man im Juni mit 0° - 8° C rechnen, ich hatte 4° C.
Eine Reise zum Nordkap ist ein Erlebnis für jeden Motorradfahrer. Viele sagen dass es im oberen drittel sehr eintönig wird, das stimmt zwar, aber es kommt dort ein wenig Freiheit rüber.
Die beste Reisezit ist im Juli, da s dort die längsten Tage gibt und die Strassen schon Schneefrei sind, Juni und August gehen auch.
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