In der Welt der urbanen Mobilität erfreuen sich E-Scooter und Mopeds zunehmender Beliebtheit. Besonders Modelle mit breiten Reifen versprechen ein verbessertes Fahrerlebnis und erhöhten Komfort. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf verschiedene Modelle und deren Eigenschaften.
Joyor Y8-S: Der E-Scooter fürs Grobe
Der Joyor Y8-S ist ein E-Scooter, der sich durch seine robusten Eigenschaften auszeichnet. Seine dicken 10-Zoll-Reifen und die Federung an Vorder- und Hinterrad sollen ihn für die Offroad-Nutzung qualifizieren. Dabei erinnert er optisch und ausstattungstechnisch an den Eleglide D1, bietet jedoch im Gegensatz zu diesem eine Straßenzulassung.
Spannend ist am Joyor Y8-S vor allem sein Preis. So kostet er trotz Mammut-Akku, guter Federung und starkem Motor auf Amazon 549 Euro. Wer bei Geekmaxi oder Geekbuying kauft, kann ordentlich sparen. Bei Geekmaxi zahlen Käufer derzeit 469 Euro bei Geekbuying nur 653 Euro. Zusätzliche Versandkosten gibt es nicht, verschickt wird aus einem europäischen Lager.
Optik & Verarbeitung
Der Joyor Y8-S kommt quasi komplett vormontiert in einem Karton zum Käufer. Einzig das Display mit Zeigefingergriff will über zwei Schrauben am Lenker montiert werden. Rein optisch macht der Joyor Y8-S einiges her. Das liegt vor allem an den breiten Reifen, der deutlich sichtbaren Federung und der robusten Bauweise. Farbelemente sucht man am Offroad-E-Scooter vergeblich - hier herrschen Grau- und Schwarztöne vor.
Der Lenker ist in seiner Höhe variabel. So eignet sich der Joyor Y8-S auch für größere Fahrer - die maximale Zuladung beträgt 120 Kilogramm. Nachteil der Höhenverstellbarkeit: Die Kabel führen erst recht weit unten in die Lenkstange, was etwas unaufgeräumt wirkt. Das Trittbrett des E-Scooters ist nicht sehr lang, dafür aber ausgesprochen breit. Das hintere Schutzblech besteht aus einem Kunststoff und wirkt, als könne es bei einem beherzten Tritt kaputt gehen.
Klappt man den etwa 26 Kilogramm schweren E-Scooter zusammen, reduzieren sich seine Maße von 120 × 57 × 119 Zentimeter auf 1150 × 21 × 38 Zentimeter. Das ist ausgesprochen kompakt. Der Joyor Y8-S erreicht das unter anderem dadurch, dass sich die Lenkstange einfahren und die Griffe am Lenker umklappen lassen. So passt der E-Scooter auch in kleine Kofferräume oder unter den Sitz der S-Bahn.
Lenker & Bedienelemente
Die Haltegriffe sind ergonomisch geformt und entsprechend bequem. Auf der linken Seite sitzt neben dem Bremsgriff für die hintere mechanische Scheibenbremse zusätzlich eine schick integrierte Klingel und ein Taster zum Steuern des Lichts. Das Frontlicht ist hell, sitzt aber nur etwa 30 Zentimeter über dem Boden. Das beeinträchtigt die Sichtbarkeit negativ. Das Rücklicht hängt ebenfalls am Stromkreislauf und befindet sich direkt oberhalb des Versicherungskennzeichens. Es leuchtet beim Bremsen nicht zusätzlich auf.
Auf der linken Seite des Lenkers sitzt neben der Bremse das Display mit Zeigefingergriff für das Ansteuern des Motors. Auch wenn sich bei E-Scootern eher der klassische Daumengriff durchsetzt, hat ein Zeigefingergriff Vorteile. So ermüden die Finger bei längeren Fahrten weniger schnell. Beim Joyor Y8-S zeigt sich jedoch ein Problem. So ist es nur mit etwas Übung möglich, erst Gas zu geben und dann mit der gleichen Hand den Bremsgriff zu betätigen.
Das runde und farbige OLED-Display ist auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar. Es zeigt unter anderem die aktuelle Geschwindigkeit, die gewählte Unterstützungsstufe, die Restkapazität des Akkus in fünf Balken und wahlweise die Trip-Kilometer, die Gesamtkilometer oder die gefahrene Zeit an. Eine App unterstützt der elektrische Tretroller nicht. Auch einen Blinker suchen wir vergeblich. Diese sind jedoch für wenige Euro nachrüstbar.
Fahreigenschaften
Der Joyor Y8-S kommt mit je einer mechanischen Scheibenbremse an Vorder- und Hinterrad. Beim Bremsen schaltet sich stets die Motorbremse hinzu. Das kann nerven, erschwert es doch ein sanftes Abbremsen. Das Lösen einer Steckverbindung unterbricht das automatische Zuschalten der Motorbremse. Wir empfehlen jedoch, dies nicht zu tun.
Im Bremstest schneidet der E-Scooter gut ab. Mit etwas Fingerspitzengefühl kommen wir flott zum Stehen. Allerdings sind die Bremsen nicht unbedingt für Anfänger geeignet. So kann es bei einer Vollbremsung passieren, dass das Vorderrad blockiert und wegrutscht. Das kann zu schweren Stürzen führen. Wir empfehlen dringend das Tragen eines Helms.
Der 500-Watt-Motor des Joyor Y8-S sitzt im Hinterrad und ist stark. Er schafft es mühelos, uns unsere Testhügel hinaufzuschieben. Allerdings fällt auf, dass er ein paar Meter benötigt, bevor er seine volle Power entfaltet.
Die Fahrt selbst gestaltet sich dank der guten Federung angenehm. Die Federung am Vorderrad hat einen großen Hub und ist gedämpft. Auch die Doppelzylinderfederung am Hinterrad gefällt uns. Im Zusammenspiel mit den dicken Offroad-Reifen auf dem 10-Zoll-Rädern ist es mit dem Joyor Y8-S kein Problem, über eine Wiese, einen Feldweg oder Trails zu heizen. Bordsteine stellen weder hinauf noch hinab ein Problem dar. Doch auch wenn die Federung gut ist, mit der des Eleglide D1 Master kann sie nicht mithalten. Einen Nachteil hat die Federung: Die Lenkstange ist nicht fest mit dem Trittbrett verbunden und wirkt daher leicht schwammig.
Akku und Reichweite
Der Akku ist das Prachtstück des Joyor Y8-S. Er hat eine unfassbar hohe Kapazität von 1248 Wattstunden. Wir hatten noch nie einen E-Scooter mit einer höheren Kapazität in der Redaktion.
Laut Joyor soll der Y8-S mit einer Akkuladung 55 bis 75 Kilometer weit kommen. Tatsächlich halten wir diese Angabe bei einem Fahrergewicht von etwa 80 Kilogramm, warmen Wetter und Stadtverkehr für realistisch. Für eine komplette Ladung benötigt das mitgelieferte Netzteil mindestens acht Stunden.
Maxi-Scooter Reifen: Ein Überblick
Großrollerreifen oder auch Maxi Scooter Reifen genannt, sollten in erster Linie komfortabel sein. Sie müssen zudem aber auch andere wichtige Kriterien erfüllen und nicht nur auf trockener, sondern auch bei nasser Fahrbahn stets ein sicheres Fahrgefühl vermitteln. Auch die Laufleistung spielt dabei eine wichtige Rolle, jedoch muss gesagt werden, dass in der Kategorie der Maxi-Scooter Reifen fast alle Modelle mit einer hohen Laufleistung überzeugen. Es ist uns wirklich schwer gefallen einen Maxi-Scooter Motorradreifen als unseren Favoriten zu küren, da es je nach Anforderungsprofil etliche Reifenmodelle gibt, welche sehr gut sind.
Unter Beachtung aller Aspekte und Punkte empfehlen wir jedoch den Continental Scoot besonders. Für sportliche Großroller wie zum Beispiel den Yamaha T-Max oder Honda Forza 750 raten wir zum Diablo Rosso Scooter, da dieser den sportlichen Charakter dieser Roller unterstreicht.
Empfohlene Maxi-Scooter Reifen
- Continental ContiScoot: Premium Reifen für Roller und Maxi Scooter mit hoher Performance bei Nässe und exzellenter Wendigkeit.
- Pirelli Diablo Rosso Scooter: Speziell für leistungsstarke und sportliche Rollermodelle entwickelt, überzeugt vor allem auf trockener Straße.
- Mitas Touring Force-SC: Stadtorientierter Roller-Reifen für kurze Städteausflüge oder längere Reisen mit hohem Fahrkomfort und hervorragendem Fahrverhalten.
- Pirelli Angel Scooter: Der Ableger des beliebten Motorrad-Tourenreifen Angel GT, welcher für seine gute Laufleistung bekannt ist.
- Dunlop Scootsmart: Bietet durch den Einsatz von Silica-Laufflächenmischungen einen hervorragenden Grip und höhere Laufleistung unter allen Bedingungen.
- Dunlop Roadsmart III Scooter: Bietet eine konstant hohe Performance und lange Lebensdauer.
- Bridgestone Battlax SC: Bietet Top Fahrleistungen und ein sportliches Handling für High-Performance Scooter.
- Michelin City Grip: Wurde speziell für die Stadt und kurze Pendelfahrten konzipiert.
- Michelin Pilot Road 4 Scooter: Bietet beste Sicherheit und hervorragende Handhabung auf trockenen und nassen Straßen.
- Michelin Pilot Power 3 Scooter: Eignet sich für sehr leistungsstarke Maxiscooter und eine sportliche Fahrweise auf Bergstraßen und Pässen.
- Heidenau K61: Ein zuverlässiger und leistungsstarker Maxi-Roller Reifen zum kleinen Preis.
Viele gehen davon aus, dass es aufgrund der lockeren Fahrweise nicht sonderlich heikel ist, welcher Reifen montiert wird. Dies stimmt allerdings nicht. Auch bei einem Scooter Reifen sollte man sich gut überlegen, für welches Modell man sich entscheidet und seinem Fahrstil und Einsatzgebiet anpassen.
Top Elektroroller im Überblick
Auf e-Roller.com findet Du den größten Eleketroroller Test in Deutschland. Wir haben bis dato 95 ausführliche Testberichte zu Elektroroller bis 45 km/h und zu E Scooter bis 20 km/h.
Empfohlene Elektroroller
- Evyvo 45er Elektroroller: Bietet einen herausnehmbaren Doppelakku mit einer tollen Reichweite von 90 Km und einen 3000 Watt Motor für hohe Steigfähigkeit.
- Rolektro E City 45 Elektroroller: Bietet neben den technischen Leistungsdaten, wie 70 Km Reichweite, einem 2000 W starken Motor auch eine umfangreiche technische Ausstattung und gute Verarbeitung.
- Blu:s XT2000 Elektroroller: Bietet eine Reichweite von über 70 Km und ein gutes und sicheres Fahrverhalten.
- Luxxon E3000: Bietet trotz eines günstigen Preises 3000 W auch eine annehmbare Steigfähigkeit.
- Egret GTs: Der einzige Elektroroller mit 45 km/h, der faltbar ist.
- Futura Angry Hawk Elektroroller: Bietet mit 4000 Watt eine ausreichende Motorleistung, Beschleunigung und Steigfähigkeit.
- GreenStreet Seed: Ist mit nur 67 Kg leicht und ab 16 Jahren leicht zu fahren.
- Futura Eagle li: Ein Allrounder für umweltbewusste Fahrer, die es praktisch mögen.
VMAX VX2 im Test
Zum Ende seines Produktlebenszyklus durften wir den VMAX VX2 testen. Bekannt ist der VMAX VX2 für seinen hervorragenden Antrieb. Zusammen mit dem ePowerFun ePF-2 gilt dieser als stärkster E-Scooter am Markt.
Auf den ersten, zweiten oder dritten Blick überzeugt der VMAX VX2 mit seinen technischen Details.
Technische Details des VMAX VX2 ST
| Listenpreis | 899,00 € |
|---|---|
| Vorteile | Hervorragende Verarbeitung, Stärkster Motor, Hohe Reichweite, 25 % Steigfähigkeit, Tolles Display |
| Nachteile | Einige Kinderkrankheiten |
Der von uns getestete VMAX VX2 ST hat eine Normreichweite von 45 km. Spannender als die Reichweite ist bei diesem Modell allerdings die Leistung.
Der VMAX VX2 nutzt die gesetzliche Toleranz aus und erreicht 22 km/h. Die Bremskraft lässt sich an die persönlichen Präferenzen anpassen.
Insgesamt wirkt der VMAX VX2 sehr hochwertig im gesamten Erscheinungsbild. Einen kleinen Punktabzug gibt es für die verarbeiteten Komponenten, da VMAX hier auf keine namhaften Hersteller wie Hobbywing oder Bosch setzt. Das heißt allerdings nicht, dass die verarbeiteten Teile schlecht sind. Die Leistung und die Fahreigenschaften sprechen hier eine deutliche Sprache.
Wirklich gut gefällt uns das Display des VMAX VX2. Besonderes Lob verdienen auch die 10 Zoll großen Luftreifen. Diese kommen ohne Schlauch daher und sind somit wartungsärmer. Außerdem kannst du über die Luftreifen den für die passenden Reifendruck einstellen. Leichtere Fahrer benötigen hier weniger Druck als schwerere Nutzer. Und wenn wir schon beim Gewicht sind, dann sei die maximale Tragkraft von 130 kg hervorzuheben. Abschließend sei auch der Staub- und Wasserschutz nach IPX6 genannt.
Motorleistung und Fahrverhalten
Fragt mich jemand nach dem stärksten E-Scooter am Markt, dann würde ich den VMAX VX2 hervorheben. Kein anderer E-Scooter hat so stark an der Fahrbahn gekratzt und seine Leistung zur Schau gestellt.
VMAX gibt den VX2 mit einer Dauerleistung von 500 W an. Spannender ist dahingegen die Spitzenleistung, die bei 1.300 W liegt und somit oberhalb aller anderen uns bekannten Premium-Modelle. Hinzu kommt, dass VMAX einen 48V Motor verbaut, der den älteren und günstigeren 36V Motoren klar überlegen ist. Zudem handelt es sich um einen Brushless Motor. Diese Motorenart ist nach unserer Ansicht vorzuziehen, da es hier keine Kohlen und Schleifkontakte gibt. Dementsprechend sind Brushless Motoren wartungsarm und nahezu verschleißfrei.
Innerhalb kürzester Zeit schafft es der VMAX VX2 in unserem Test auf die Reisegeschwindigkeit von 22 km/h. Diese konnten wir per GPS ebenfalls erreichen - ein klarer Pluspunkt. Auch bei Steigungen gibt der VMAX VX2 nicht auf. Unseren Testanstieg bewältigte das Testmodell mit 22 km/h. Der Hersteller verspricht beim VMAX VX2 eine Steigleistung von bis zu 25 %.
Alltagstauglichkeit
In diesem Abschnitt widmen wir uns der Alltagstauglichkeit des VMAX VX2. Auch hier kann das Modell überzeugen. Wir haben den VMAX VX2 als Long-Range-Modell eingestuft. Dementsprechend gewichten wir das Gewicht etwas geringer und legen den Fokus stattdessen auf die Reichweite. Der einzige wirkliche Nachteil des VMAX VX2 ist das Gewicht.
Im Alltag überzeugt der VMAX VX2 ST mit einer Normreichweite von 45 km. Bei unserer Testfahrt konnten wir 42 km zurücklegen. Bei unserer Nachtfahrt konnte die Beleuchtung des VMAX VX2 ebenfalls überzeugen. Die Ausleuchtung ist gut, wobei es E-Scooter mit stärkerem Licht gibt. Etwas schade ist die Tatsache, dass es kein Bremslicht und keine Blinker gibt.
Bremsen
Bei den Bremsen setzt VMAX beim VX2 auf eine Trommelbremse am Vorderrad und eine elektronische Rekuperationsbremse am Hinterrad. Gemäß unserem Testverfahren erhalten Modelle mit zwei hydraulischen Scheibenbremsen hier die Bestnote.
VMAX App
Abschließend haben wir uach die VMAX App getestet. Hier können wir auf unsere Erfahrungen aus dem VMAX VX3 Test referenzieren. Die App kannst du dir für Android und iOS herunterladen. Zudem lässt sich der VMAX VX3 auch mit anderen Apps verbinden.
Die besten Offroad-E-Scooter
Wer mit dem E-Scooter über Bordstein, Wald und Wiese pflügt, benötigt eine gute Federung, eine robuste Verarbeitung und einen starken Motor. Wir zeigen die 10 besten Offroad-E-Scooter.
Elektroroller sind mehr als nur Schönwetter-Gadgets. Mit ordentlicher Federung, stabiler Verarbeitung und starkem Motor eignen sich E‑Scooter auch für unbefestigte Wege. Dabei lohnt es sich beim E-Scooter-Kauf grundsätzlich, auf diese drei Attribute Wert zu legen, erhöhen sie doch den Fahrkomfort auch im urbanen Umfeld.
Empfohlene Offroad-E-Scooter
- Segway Ninebot Max G3 D: Der neue König im E-Scooter-Dschungel mit hydraulischer Federung und starkem Motor.
- Navee ST3 Pro: Glänzt mit seiner exzellenten Federung sowie starkem Motor.
- Joyor Y8-S: Ein kräftiger Offroader mit immens großem Akku.
- Epowerfun EPF-Pulse:
- Egret Ey! 1:
- Ninebot ZT3 Pro D:
- Trittbrett Fritz:
- Xiaomi Mi 4 Ultra:
- Slidefox NT:
- Streetbooster Pollux:
Worauf muss ich beim Kauf eines E-Rollers achten?
Eine solide Verarbeitung bieten mittlerweile die meisten elektrischen Scooter jenseits der 500-Euro-Marke. Hier sollte man darauf achten, dass die Lenkstange kaum wackelt und keine Teile leicht abzubrechen drohen. Der Lenker sollte zudem hoch und breit genug sein und das hintere Schutzblech fest sitzen. Die maximale Zuladung sollte zum eigenen Körpergewicht passen. Der Faltmechanismus muss leichtgängig, aber dennoch stabil sein.
E-Scooter mit Sitz
Ein E-Scooter mit Sitz bringt Komfort auf täglichen Fahrten. Alle Infos zur Anmeldung, wichtige technische Voraussetzungen und die Top-Modelle mit Sitz bis 45 km/h zeigen wir hier. Plus: Empfehlungen aus unserer Community.
Empfohlene E-Scooter mit Sitz
- E-Roller mit 13 Zoll-Bereifung: Mit 2×1000 Watt Leistung (hinten und vorne), womit bis zu 45 km/h Spitzengeschwindigkeit erreicht werden.
- eFlux Street 20: Ein E-Roller mit einer maximalen Geschwindigkeit von 20 km/h und 500 Watt Motorleistung.
- E-Scooter mit 1.500 Watt-Motorisierung: Dazu ein 60 Volt/ 20 Ah-Akku, der für Reichweite von bis zu 50 km unter optimalen Verhältnissen sorgt.
Worauf musst du bei einem E-Scooter mit Sitz achten?
E-Scooter mit Sitz sind besonders bei Fahrern beliebt, welche die Vorzüge eines E-Scooters nutzen, aber nicht auf den Komfort eines Sitzes verzichten möchten. Ein Sitz ist besonders bei längeren Strecken ein deutlicher Vorteil. Aber Vorsicht: Diese Elektro-Scooter mit Sitzgelegenheit unterscheiden sich nicht nur durch den Sitz von den klassischen E-Scootern. Denn es handelt sich dabei nicht um Elektrokleinstfahrzeuge im Sinne der deutschen Verordnung (eKFV), sondern um Mofas.
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