Die Priorität jeder Motocross-Fahrt sollte stets die persönliche Sicherheit sein. Motocross ist eine Sportart, die oft mit hoher Geschwindigkeit, intensiver Körperarbeit und natürlicher Gefahr durch die unvorhersehbaren Elemente der Geländebeschaffenheit einhergeht. Kein Wunder also, dass Stürze - oft als Preis für atemberaubende Manöver - fast üblich sind. Aus diesem Grund sollte der physische Schutz an erster Stelle stehen, insbesondere der Kopfschutz. Ein passender Motocross-Helm ist dabei kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.
Der Markt bietet eine vielfältige Palette an MX-Helmen, die in diversen Farben, Formen und Designs erhältlich sind. Für ein ungeübtes Auge könnten die Unterschiede minimal erscheinen, doch die Details machen den Unterschied. Dieser Leitfaden zielt darauf ab, Transparenz zu schaffen und wichtige Informationen zur Verfügung zu stellen, damit DU eine fundierte Entscheidung beim Kauf eines neuen Motocross-Helms treffen kannst. Damit sollst du in die Lage versetzt werden, einen Helm zu wählen, der sowohl hohe Sicherheitsstandards erfüllt, als auch deinen individuellen Vorlieben und Bedürfnissen gerecht wird - damit deine Fahrt nicht nur spannend ist, sondern auch sicher.
Betrachten wir also genau, welche Aspekte es zu berücksichtigen gilt, um einen Fehlkauf zu vermeiden und letztendlich das bestmögliche Fahrerlebnis auf der Motocross-Strecke zu gewährleisten. Ob Material, Sicherheitsstandards, Passform oder Design - hier erhältst du alle wesentlichen Informationen, die du benötigst, um die richtige Wahl zu treffen. Sicherheit geht immer vor, vor allem beim Motocross - denn ein herausragendes Fahrerlebnis sollte niemals auf Kosten des eigenen Wohlergehens gehen.
Passform und Sitz - Das A und O beim Motocross-Helm
Das wichtigste beim Kauf eines Motocross-Helms ist eine richtige Passform. Wenn der Helm nicht exakt zu deinem Kopf passt, bringt auch der teuerste Helm nichts. Deshalb solltest du Helme verschiedener Hersteller zunächst immer im Fachhandel an- und ausprobieren. Der Helm muss sich gut anfühlen und beim hin und her wackeln mit dem Kopf bombenfest am Kopf sitzen ohne zu schlackern.
Du solltest überall am Kopf und vor allem an den Wangen einen leichten Druck verspüren. Dieser Druck sollte gleichmäßig verteilt sein und ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Es darf allerdings nicht unangenehm drücken und sich beklemmend anfühlen.
HINWEIS: Ein nagelneues Helmpolster „setzt“ sich nach mehrmaligem Benutzen des MX-Helms ein wenig und drückt dann auch nicht mehr. Lass dich somit anfangs nicht von einem recht engem Sitz des MX-Helms am Kopf verunsichern. Vor allem ein Drücken an der Stirn ist sehr störend und raubt einem währen der Fahrt die Konzentration, weshalb du einen Helm immer mindestens 10-15 Minuten im Geschäft tragen solltest, um sicherzugehen, dass er nicht drückt.
Zu Bedenken ist hierbei, dass meist alle Modelle eines Herstellers ein und dieselbe Passform haben. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass du die Marke finden solltest, die zu deiner Kopfform passt. Aktuell angesagte und sehr hochwertige Marken im Bezug auf Motocross-Helme sind unter anderem: Fox, Airoh, Alpinestars, Arai, Leatt, Nolan, Shift, Shoei, Thor, Shot, O´neal, und SCOTT.
Welche Rolle spielt das Gewicht eines Motocross-Helms?
Günstige Motocross-Helme bringen häufig ein stattliches Gewicht auf die Waage, da einfache und somit teils schwerere Kunststoffe verwendet werden. Irgendwo muss ja eingespart werden. Wenn die Muskeln in den genannten Bereichen konstant angespannt sind, um den Kopf samt Helm aufrecht zu halten, entsteht eine Sauerstoffunterversorgung im Muskel und er fängt an zu krampfen und zu brennen.
Dies passiert sicher nicht nach drei Runden auf der Strecke, aber bist du konditionell gut aufgestellt und schaffst es über entsprechende Distanzen zu kommen, dann wirst du einen zu schweren Cross-Helm definitiv bemerken. Zudem ist das Gewicht eines MX-Helmes häufig beim Sturz auschlaggebend dafür, wie stark die Verletzungen im Kopf- und Halsbereich ausfallen, denn durch die entstehenden Fliehkräfte in solch einem Fall, können sich auch 100g mehr deutlich potenzieren und letztendlich für entsprechende Schäden bzw. Verletzungen sorgen.
Welche Sicherheitsstandards muss ein Motocross-Helm erfüllen?
Um sicherzustellen, dass Motocross-Helme sorgfältig geprüft wurden, den gewünschten Sicherheitsstandards entsprechen und auf maximale Sicherheit optimiert wurden, weist die aktuelle ECE-Norm 22/05 hin. Die einfache ECE-Norm bescheinigt dir, dass dein Helm unter anderem folgende Tests und Prüfungen über sich ergehen lassen musste bzw. folgendes geprüft wurde:
- Stoßdämpfung an verschiedenen Stellen des Helms
- Haltbarkeit der Außenschale
- Größe und Form der Dämpfungsschale
- Chemische Resistenz der Außenschale
- Abstreiftestung
- Belastbarkeit des Verschlusses und Kinnriemens
- Vorgaben zur Größe des Sichtfeldes
Die ECE 05-Norm geht da noch ein Stück weiter und es gilt hierbei zusätzlich noch:
- Messung der Rotationsbeschleunigung
- Prüfung der Kinnteildämpfung bei einem Kinnaufschlag
- Senkung der aktuell gültigen Grenzwerte für Kopfverzögerung und HIC (Head Injury Criterion) um 10%. Damit wird die Kollisionsgeschwindigkeit zwischen Kopf und Anprallobjekt höher angesetzt um eine höhere Sicherheitsreserve zu schaffen.
- Das ECE-Label muss mit Klarsichtfolie überzogen werden
Das klingt natürlich alles sehr theoretisch und mag den einen oder anderen langweilen, aber wichtig ist einfach zu wissen, dass wenn dein Helm kein ECE-22/05-Label trägt, vermutlich all diese Tests nicht durchgeführt wurden und es somit reine Glückssache ist, was mit deinem Kopf bei einem Sturz bzw. Aufprall so passiert. Ich persönlich würde das Risiko nicht eingehen wollen.
Aus welchen Materialien werden Motocross-Helme hergestellt?
Beim Kauf eines neuen MX-Helms solltest du auch einen Blick auf das verwendete Außenmaterial werfen, denn auch hier gibt es einiges zu beachten und viele Unterschiede. Vor allem die Lebensdauer eines Helms hängt stark vom verwendeten Material ab. Nachfolgend findest du einen kurzen Überblick über die häufig verwendeten Materialen der gängigen Helmschalen:
| Material | Eigenschaften | Beispiele |
|---|---|---|
| Polycarbonat | Häufig verwendet da preiswert, Hohe Zähigkeit und Temperaturbeständigkeit, hohe Oberflächenhärte und Absorption von Schlag-Energie, Alterung möglich, empfindlich gegen Lösungsmittel, Benzin, Lacke und Klebstoffe | Antracol, Lexan, Makroblend, Makrolon, ML 3400 |
| Polyamid | Häufig verwendet da preiswert, allerdings recht ungeeignet als Helmwerkstoff, da hohe Wasseraufnahme und von der Luftfeuchtigkeit abhängige Sprödigkeit, hohes Dämpfungsvermögen, gute Formbeständigkeit bei Wärme, sehr empfindlich gegenüber Sonneneinstrahlung | Durethan, Grilon, Zytel |
| Glasfaser | Sehr zug- und reißfest, stabil und flexibel, ohne großen technischen Aufwand zu verarbeiten, im Vergleich zu anderen Fasern sehr schwer, bei unpräziser Fertigung und äußerer Beschädigung versprödungsanfällig | Fiberglas |
| Kohlefaser (Carbon) | Deutlich leichter als Glasfaser, hohe Festigkeit, jedoch nicht belastbar, wird bei Überlastung brüchig, relativ geringe Energieabsorption, spröde | Karbon, Tenax |
| Aramidfaser | Sehr durchdringungs- und abriebfest, schwierig und zeitaufwendig in der Verarbeitung, sehr leicht, UV-empfindlich, Lackierung schützt die UV-empfindliche Aramidfaser, allein als Schalenwerkstoff trotz extrem guter Dehnungseigenschaften nicht geeignet | Kevlar, Technora, Twaron |
| Hochmodul-Polyethylen | Leichteste Hightech-Faser, hohe Energieaufnahme und Zähigkeit, verträgt keine hohen Abriebtemperaturen, relativ niedriger Schmelzpunkt | Dyneema, Spectra |
| Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) | Hohe Schlagzähigkeit auch bei niedrigen Temperaturen, gute Schalldämpfung, schlechtes Alterungsverhalten | IMAC, Novodur, Ronfalin, Telloran, Urtal |
Wie du sicher schnell bemerkt hast, haben alle genannten Helmmaterialien ihre Vor- und Nachteile. Entscheidend ist im Endeffekt mit welchen Materialien der Hersteller die genannten Materialien kombiniert hat und wie sorgfältig die Nachbehandlung (Lackierung - Versiegelung) erfolgt ist. Natürlich ist auch hier alles schwer nachzuvollziehen und kontrollierbar, aber man sollte es mal gehört haben und kann gegebenenfalls dem Helm-Verkäufer seines Vertrauens mit ein bisschen Fachwissen auf den Keks gehen 😉
Welches Verschlusssystem ist beim Motocross-Helm das Beste?
Bei Motorradhelmen haben sich im Laufe der Jahre verschiedene Verschlusssysteme etabliert, die je nach Modell und Einsatzzweck ihre Vorteile haben. Hierzu zählen der Ratschenverschluss, der Klickverschluss und verschiedene Sicherheitsverschlüsse. Bei Motocross-Helmen hingegen macht nur ein Verschlusssystem wirklich Sinn: der Doppel-D-Kinnriemen-Verschluss.
Dieser Verschluss zeichnet sich durch seine flache Bauform, sein geringes Gewicht und seine unauffällige Platzierung am Kinn aus. Dies ist von großer Bedeutung, da Motocross-Fahrer ständig in Bewegung sind und ihren Kopf in alle Richtungen drehen müssen. Ein Klickverschluss würde dabei schnell stören und den Kinn- und Halsbereich irritieren.
Darüber hinaus bietet der Doppel-D-Verschluss eine sehr hohe Sicherheit und gewährleistet einen optimalen Halt. Die beiden D-Ringe sorgen dafür, dass der Riemen fest und sicher verschlossen wird, ohne dass sich versehentlich gelöst werden kann. Dies ist besonders wichtig bei den hohen Geschwindigkeiten und den riskanten Manövern, die Motocross-Fahrer häufig ausführen.
Ein kleiner Nachteil des Doppel-D-Verschlusses ist, dass er mit Handschuhen nur schwer zu bedienen ist. Jedoch kann man sich gut daran gewöhnen, die Handschuhe erst nach dem Aufsetzen des Helms anzuziehen und muss somit keine Einschränkungen in Kauf nehmen.
Wie wird ein Helm mit Doppel-D-Verschluß richtig zugemacht?
Der Doppel-D-Verschluss ist nicht nur für seine herausragende Sicherheit und Zuverlässigkeit bekannt, sondern auch für seine Anpassungsfähigkeit an die individuelle Kopfform. Im Gegensatz zu anderen Verschlussmechanismen kann sich der Doppel-D-Verschluss nicht ungewollt öffnen, was ein beruhigendes Gefühl während anspruchsvoller Motocross-Fahrten vermittelt. Allerdings sollte man beachten, dass der Umgang mit diesem Verschluss etwas Geschick erfordern kann. Wenn er nicht richtig bedient wird, kann es zu etwas Fummelei kommen. Dennoch ist es wert, die Zeit zu investieren, um den Verschluss korrekt einzustellen, da er aufgrund seiner hervorragenden Sicherheit und individuellen Anpassungsmöglichkeiten zu den bevorzugten Verschlussmechanismen in der Motocross-Welt zählt.
Aber wie genau wird ein Motocross-Helm mit Doppel-D-Verschluß zugemacht? Hier eine kurze Anleitung, die dir dabei behilflich sein kann:
- Setze den Helm auf deinen Kopf und drücke ihn leicht nach unten, bis er fest sitzt.
- Nimm den Kinnriemen in die Hand und fädele ihn durch die beiden D-Ringe am anderen Ende des Riemens.
- Ziehe den Riemen so fest, dass er dein Kinn berührt, aber nicht zu sehr drückt.
- Schiebe das Ende des Riemens zurück durch den ersten D-Ring und lege es flach an den zweiten D-Ring an.
- Klemme das Ende des Riemens zwischen deinem Kinn und dem ersten D-Ring ein, sodass es nicht mehr herausrutschen kann und fixiere ihn mit dem Druckknopf.
- Prüfe, ob der Verschluss sicher ist, indem du den Helm leicht hin und her bewegst. Er sollte nicht verrutschen oder klappern.
Worauf ist bei Innenpolster & Belüftung eines Motocross-Helms zu achten?
Ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl eines Motocross-Helms ist die Belüftung. Achte darauf, dass der Helm über eine effiziente Belüftung mit ausreichend Belüftungskanälen und Luftführungen verfügt. Diese sorgen dafür, dass während der Fahrt ausreichend Fahrtwind über den Kinnbereich und den gesamten Kopf geleitet wird. Der Fahrtwind kann dann bequem über die Austrittsöffnungen am Hinterkopf entweichen. Gerade in den Sommermonaten wirst du die Vorteile eines gut belüfteten Helms zu schätzen wissen, da er für eine angenehme Kühlung sorgt und Überhitzung verhindert.
Ein weiterer wichtiger Aspekt betrifft das Innenpolster des Helms. Achte darauf, dass du das Innenpolster einfach per Druckknöpfe oder Klettverschluss entfernen und austauschen kannst. Dies ermöglicht es dir, das Polster regelmäßig zu waschen und somit für eine hygienische Fahrerfahrung zu sorgen. Durch das MX-Fahren kommt man oft ordentlich ins Schwitzen, daher ist es wichtig, dass das Innenpolster einfach zu reinigen ist und unangenehme Gerüche vermieden werden können.
Ein hochwertiges Innenpolster besteht in der Regel aus atmungsaktivem und feuchtigkeitsableitendem Material. Dieses sorgt dafür, dass Schweiß vom Kopf wegtransportiert wird und sich kein unangenehmes Feuchtigkeitsgefühl entwickelt. Die Polsterung sollte außerdem ausreichend dick sein, um einen bequemen Sitz und eine gute Stoßdämpfung zu gewährleisten.
Auf Wertigkeit und Details kommt es beim Motocross-Helm an
Achte bei der Wahl deines neuen Motocross-Helms auch auf den ersten Eindruck, Haptik, Details und die Wertigkeit. Auf den ersten Blick erscheinenden Kleinigkeiten könnten sich im Fahrbetrieb zu einem Problem rausstellen. Aus eigener Erfahrung kann ich da z.B. auf die häufig recht minderwertige Verschraubung des Schirms hinweisen. Hatten meine alten Helme bei den drei Verschraubungen einen Gewindeeinsatz aus Metall samt Metallschrauben verbaut, musste ich mich bei meinem letzen Helm mit Kunststoffgewinden und Kunststoffschrauben zufrieden geben.
Mit dem Resultat, dass nach kurzer Zeit zwei von drei Schrauben ausgebrochen oder durchgedreht sind, der Schirm keinen Halt mehr fand und mir ständig ins Gesicht geklappt ist. Da kann der Helm ansonsten so gut und teuer sein wie man will, wenn solch eine Kleinigkeit nicht passt, nützt einem der beste Helm nichts. Aber auch deine MX-Brille sollte gut in den Helm bzw. die vordere Aussparung passen, denn nicht jede Motocross-Brille passt perfekt in jeden MX-Helm. Am besten nimmst du deine Brille beim Helmkauf mit zum Händler und testest den Sitz direkt vor Ort und vorm Kauf, damit es später keine bösen Überraschungen gibt.
Welche Rolle spielen Dekore und Design beim Motocross-Helm?
Kommen wir abschließend zu dem größten Zwiespalt bei der Helm-Auswahl: Das Dekor und die Optik. Oftmals spielt das äußere Erscheinungsbild eines Motocross-Helms eine entscheidende Rolle für die meisten MX-Fahrer. Es ist zweifellos wichtig, dass der Helm in Bezug auf Farbe und Design zu den restlichen Moped-Accessoires wie Trikot, Hose und Stiefeln passt. Allerdings ist es von großer Bedeutung, dass bei der Wahl des Helms nicht die oben genannten Sicherheits-Aspekte übersehen oder gar ignoriert werden.
Ein Helm, der zwar stylish aussieht, aber bei einem Sturz keine ausreichende Kopfverletzung verhindern kann, ist letztendlich wertlos. Daher ist es unerlässlich, einen Kompromiss zwischen Style und Sicherheit zu finden. Am besten sollte die Sicherheit tendenziell sogar einen höheren Stellenwert haben. Denn letztendlich ist es die Funkti...
Eine Kategorie des gesamten Ratgebers ist der Motocross Helm Check. Darüber hinaus ist er mit einem sogenannten „Schirm“ oder auch „Sonnenschild“ ausgestattet, was den Fahrer vor ungewollter Blendung durch die Sonne schützen soll. So manch ein Motocross Helm Test zeigte allerdings auch, dass ein derartiger Schirm eher unpraktisch bei hohen Geschwindigkeiten ist, da er eine zusätzliche Angriffsfläche für den Wind bietet. Ein Visier sucht man bei einem Motocross Helm vergeblich. Aufgrund dessen benötigt man obendrein eine Motorradbrille. Diese sorgt mithilfe von sogenannten Abreißvisieren sogar bei umherwirbelnden Matsch und Dreck für eine klare Sicht.
Motocross-Helm Empfehlungen im Test
Viele Motocross Helm Test Seiten sprechen ganz klar eine Kaufempfehlung für den Fox V1 aus. In erster Linie überzeugt der Fox V1 sie vor allem durch seinen außergewöhnlichen Look und die zahlreichen optischen Variationen. Darüber hinaus bietet der Fox V1, laut ihnen, wirklich alles, was man von einem guten Motocross Helm erwarten kann. Angefangen bei der atemberaubenden Optik und den Schutzeigenschaften bis hin zu einer optimalen Luftzirkulation.
Mehrere Test Seiten können ganz klar eine Kaufempfehlung für den Oneal 812 aussprechen. Darüber hinaus bietet der Oneal 812, laut ihnen, wirklich alles, was man von einem guten Motocross Helm erwarten kann. Angefangen bei der atemberaubenden Optik und den Schutzeigenschaften bis hin zu einer sehr guten Belüftung. Unsere Test Informationsquelle spricht man an dieser Stelle ganz klar eine Kaufempfehlung für den Rocc 771 aus.
In erster Linie überzeugt sie der Rocc 771 vor allem durch seinen außergewöhnlichen Look und die zahlreichen optischen Variationen. Zudem konnte der Rocc 771 die diversen Tester auch besonders durch seine sehr guten Schutzeigenschaften überzeugen. Angefangen bei der atemberaubenden Optik und den Schutzeigenschaften bis hin zu einer optimalen Luftzirkulation. Jedoch ist der Preis im Vergleich zuden ersten beiden Plätzen in unserem Vergleich etwas höher angesiedelt, allerdings müssen Sie sich aufgrund des integrierten Visiers keine zusätzliche Motorradbrille kaufen. Zudem können sie den Rocc 771, aufgrund des integrierten Visiers, besonders für solche Fahrer empfehlen, die diesen Helm auch öfters auf der Straße fahren wollen.
Auch für diese Test Zusammenschau haben wir generell nur die Helme der jeweiligen Testseiten ausgewählt, die hohen Ansprüchen entsprechen. Da Wir großen Wert auf Sicherheit, Tragekomfort und Verarbeitung legen, haben Tester auch wirklich nur die besten Helme untereinander verglichen. Sicherlich variieren die verwendeten Materialien und somit auch der Preis der einzelnen Helme in ihrem Test ein wenig; dennoch können sie Ihnen eigentlich jeden der von ihnen getesteten Motocross Helme empfehlen!
In der Kategorie Motocross Helme des Motorradhelm Tests geht es neben einer ausgefallenen Motocross Optik, einer optimalen Belüftung sowie dem Tragekomfort auch wieder um den Aspekt der Sicherheit. Denn auch bei einem Sturz im Off-Road-Sektor spielt die Sicherheit eines Helmes eine entscheidende Rolle. Und da Wir einen sehr großen Wert auf Sicherheit legen, haben Wir auch die Motocross Helme auf Herz und Nieren getestet. Innerhalb dieser Kategorie ist der Fox V1 ganz klar unser Testsieger.
Motocross Helm Check: Fox V1 im Detail
Ein wesentlicher Aspekt der Sicherheit eines Motorradhelmes ist ganz klar die Außenschale. Die Außenschale des Fox V1 besteht aus dem Kunststoff Polycarbonat und ist damit lediglich ein Thermoplast. Aus diesem Grund ist der Fox V1 ziemlich anfällig für äußere Einflüsse, wie beispielsweise die Sonneneinstrahlung. Dieses ultraviolette Licht lässt das Material schnell altern und beeinträchtigt dadurch die Stabilität. Daher muss ein solcher Motorradhelm auch vergleichsweise oft erneuert werden um eine notwendige Stabilität zu gewährleisten. Dieser Punkt ist zwar ein „negativer“ Aspekt, allerdings werden Sie kaum einen Motocross Helm finden, der aus Duroplasten hergestellt wird. Dennoch weist die Außenschale des Fox V1 eine optimale Steifigkeit auf und überzeugt zudem noch mit ihren stoßabsorbierenden Eigenschaften.
Für die Sicherheit eines Motorradhelmes spielt aber auch die Innenschale eine entscheidende Rolle. Die Innenschale des Fox V1 konnte in unserem Test genauso gut punkten. Des Weiteren verfügt der Fox V1 über einen Doppel-D-Verschluss, der auch im Rennsport seine Anwendung findet. In unserem Ratgeber haben Wir bereits erwähnt, dass ein Motorradhelm perfekt passen muss, um auch wirklich ein hohes Maß an Sicherheit gewähren zu können. Der Fox V1 ist daher auch in sämtlichen Größen erhältlich und wird zusätzlich in drei verschieden großen Helm-Außenschalen angeboten. Diese sorgen für eine optimale Passform bei einer vergleichsweise kompakten Größe.
Darüber hinaus verfügt der Fox V1 über ein herausnehm - und waschbares Komfort-Innenfutter aus Polyester, welches in unserem Test primär durch ein extrem angenehmes Tragegefühl überzeugen konnte. In unseren Augen ist auch das ein sehr wichtiges Kriterium bei der Beurteilung eines Motorradhelmes, da ein Helm auch bei längeren Fahrten kaum spürbar sein sollte. Einen weiteren wichtigen Punkt beim Tragekomfort stellen die Eigenschaften eines Motorradhelmes bei hohen Geschwindigkeiten dar. Bis zu einer Geschwindigkeit von ca.
Allerdings spielt dieser Punkt für Motocross Helme nicht unbedingt eine entscheidende Rolle, da derartige Helme ihre Anwendung meist auf der Rennstrecke finden. Der Faktor der Belüftung eines Motorradhelmes stellt natürlich auch ein wichtiges Kaufkriterium dar. Der Fox V1 verfügt wirklich über eine optimale Luftzirkulation, die seines Gleichen sucht. Zu guter letzt kommen Wir nun zum Aspekt der Aerodynamik. Generell müssen Wir aber auch an dieser Stelle sagen, dass ein Motocross Helm nicht unbedingt auf aerodynamische Eigenschaften optimiert wird. Motocrosstypische Features, wie beispielsweise das Sonnenschild oder die Motorradbrille, sind sozusagen alles andere als aerodynamisch.
Zusammenfassend können Wir an dieser Stelle ganz klar eine Kaufempfehlung für den Fox V1 aussprechen. In erster Linie überzeugt der Helm vor allem durch seinen außergewöhnlichen Look und die zahlreichen optischen Variationen. Zudem konnte uns der Fox V1 besonders durch seine sehr guten Schutzeigenschaften überzeugen. Darüber hinaus bietet der Fox V1 wirklich alles, was man von einem guten Motocross Helm erwarten kann. Angefangen bei der atemberaubenden Optik und den Schutzeigenschaften bis hin zu einer optimalen Luftzirkulation. Aufgrund dieser ganzen Tatsachen ist der Fox V1 zu recht unser Testsiegerinnerhalb dieser Kategorie.
Wenn Sie mit dem Kauf noch ein wenig zögern sollten, können Wir Ihnen nur ans Herz legen, den Fox V1 zu bestellen, um sich somit einmal persönlich ein Bild von dessen Eigenschaften und Optik machen zu können. Bei dieser Gelegenheit sollten Sie vor allem darauf achten, dass Ihnen der Helm auch wirklich perfekt passt; denn nur ein passender Helm ist auch ein sicherer Helm.
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