Motocross Helme für Kinder im Test: Sicherheit und Style für junge Fahrer

Ein Motocross-Helm für Kinder ist nicht unbegrenzt haltbar. Wie Helme für Erwachsene verliert auch das Modell für die Kleinen mit zunehmendem Alter an Schutzwirkung. Bei regelmäßiger Nutzung sollte ein Kinderhelm nach fünf Jahren durch einen neuen ersetzt werden. Nach einem Motorradunfall, z. B. einem Sturz, ist der Helm allerdings sofort auszutauschen.

In einem Test sollen grundsätzlich die Vor- und Nachteile geprüft und die besten Helme gekürt werden. Zwar verfügt ein Kinderhelm für das Motorrad allgemein gesprochen über dieselben Funktionen wie ein Helm für Erwachsene. Auch er soll vor allem Schutz bieten. Wir zeigen Ihnen, welche Kriterien in einem Motorrad-Kinderhelm-Test für die Bewertung eines Kinderhelms für das Motorrad von Bedeutung sind.

Warum ein spezieller Crosshelm für Kinder?

Denkbar ist auch, dass Kinder selbst fahren - nämlich im Rahmen des Motorsports auf Motocross-Rädern oder auf Pocket-Bikes. Daher gibt es den Motorradhelm auch als Kinderhelm.

Dieser Helm bietet einen hohen Schutz für junge Fahrer, indem er stabil und gut verarbeitet ist. Er schützt den Kopf bei Stürzen und sorgt so für mehr Sicherheit beim Fahren. Zudem überzeugt das Modell durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, was es zu einer attraktiven Wahl macht.

Der Helm eignet sich ideal für verschiedene Altersgruppen von Kindern, die mit Motorrädern oder Quads unterwegs sind. Ob im Offroad-Bereich oder auf dem Gelände - dieser Crosshelm ist optimal für kleine Abenteurer geeignet, die Wert auf Sicherheit und Komfort legen.

Welche Arten von Helmen gibt es?

Wie bei dem Kopfschutz für Erwachsene wird ein Kinderhelm für das Motorrad in einem Test hinsichtlich diverser Aspekte überprüft. Zunächst spielen die verschiedenen Varianten der Helme eine Rolle:

  • Integralhelm: Dieser Helmtyp gilt als sehr sicher. Er bedeckt unter anderem auch das Kinn durch eine entsprechende Kinnpartie. Das verschließbare Visier schützt die Augen. Integralhelme finden beispielsweise Verwendung im Motorradrennsport. Manche Modelle haben jedoch ein vergleichsweise hohes Gewicht.
  • Motocrosshelm: Im Grunde genommen handelt es sich bei diesem Helmtyp um einen Integralhelm mit einer anderen Form - so ist z. B. der Abstand vom Helm zum Kinn größer. Außerdem besitzen Motocrosshelme einen Schirm. Sie sind zwar gut belüftet, weisen jedoch kein Visier auf.
  • Jethelm: Ein anderer Name für diese Helmvariante lautet „Halbschalenhelm“. Daraus lässt sich bereits schließen, dass hier keine feste Kinnpartie vorhanden ist.

Helmart: Wie bereits ausgeführt, bieten Integralhelme eine hohe Sicherheit. Motocrosshelme eignen sich für den Motocross-Sport und Jethelme sind eher für langsames Fahren ausgelegt.

Wichtige Kriterien bei der Auswahl

Wir zeigen Ihnen, welche Kriterien in einem Motorrad-Kinderhelm-Test für die Bewertung eines Kinderhelms für das Motorrad von Bedeutung sind:

  • Visier: Diese Vorrichtung schützt die Augen während der Fahrt. Ein kratzfestes Visier garantiert auch bei längerer Benutzung eine freie Sicht. Motocrosshelme besitzen meist nur einen Blendschutzschirm.
  • Prüfsiegel: Nur ein Kindermotorradhelm, der bestimmte Bedingungen erfüllt, ist in Deutschland für die Nutzung im Straßenverkehr zugelassen. Die zu erfüllende europäische Norm lautet ECE-R 22.05. Auch Modelle, die der amerikanischen Norm Dot FMVSS entsprechen, können auf deutschen Straßen eingesetzt werden.
  • Belüftung: Eine gute Belüftung ist besonders dann wichtig, wenn das Kind den Motorradhelm längere Zeit trägt. Da Integralhelme ein geschlossenes Visier besitzen, sollte eine ausreichende Luftzufuhr bei der Auswahl unbedingt berücksichtigt werden.
  • Größe: Selbstverständlich spielt die Größe des Helmes eine herausragende Rolle. Erst wenn der Helm genau passt, schützt er den Kopf auch zuverlässig.
  • Gewicht: Je leichter ein Kinderhelm, desto besser, denn dadurch wird die Halswirbelsäule nicht so stark belastet. Ein Nackenschutz kann den Kopf übrigens zusätzlich stützen.

Jeder Kinderhelm sollte eine bequeme Polsterung haben. Denn erst das ermöglicht ein angenehmes Tragegefühl. Auch eine feste Kinnpartie und ein kratzfestes Visier ist bei einem Kinderhelm ratsam. Und grundsätzlich sollte jeder Kinderhelm-Vergleichssieger die europäischen Norm erfüllen. Achten Sie in einem Test über Kinderhelmen fürs Motorrad auch auf die Geschwindigkeitsangaben.

X-TREME Kinder Crosshelm: Stil und Sicherheit für die Jüngsten

Der Kinder Cross Helm X-TREME bietet einen hohen Schutz und ist stabil sowie gut verarbeitet. Er ist leicht, angenehm zu tragen und hat ein ansprechendes Design, das bei Kindern gut ankommt. Hierbei handelt es sich um eine Zusammenfassung der Kundenmeinungen.

In neun stylischen Farben macht der Kinder-Crosshelm X-treme einen coolen Eindruck im Gelände. Erhältlich in sechs verschiedenen Größen, eignet er sich für Kinder von 49 cm bis 60 cm Kopfumfang. So haben selbst die Jüngsten viel Spaß auf ihren rasanten Ausfahrten. Eltern können derweil sicher sein, dass der robust verarbeitete Kinder-Helm den Kopf ihres Nachwuchses zuverlässig vor Verletzungen schützt.

Flexibilität und Komfort

Dank des großen Sichtfelds behalten Kids stets den Überblick über die Fahrstrecke. Für einen guten Sitz ist der Kinder-Helm mit einem verstellbaren Kinnriemen ausgestattet. Das herausnehmbare Innenfutter bietet nicht nur bequemen Komfort, sondern erlaubt auch eine einfache Reinigung. Ein Be- und Entlüftungssystem verhindert, dass Kinderköpfe zu stark ins Schwitzen kommen.

Extrem flexibel - extra großes Sichtfeld

In allen Motocross Sportarten gut aufgestellt. Sein sportliches Design macht den Kinder-Crosshelm X-treme zu einem coolen Blickfang. Dank seines extra großen Sichtfelds lässt sich der Kinderhelm zudem extrem flexibel einsetzen. Ganz gleich, ob auf dem Cross-Bike, beim Ausflug mit dem Kinder-Quad oder unterwegs mit dem Go-Kart, der Cross-Helm für Kinder erlaubt stets einen optimalen Blick auf die Piste. Kids sehen genau, was vor und neben ihnen vor sich geht und können rechtzeitig die nötigen Ausweichmanöver einleiten. Das beugt Unfällen vor und erhöht den Fahrspaß.

Sicher ins Abenteuer Dank verstellbarem Kinnriemen

Ein Motocross-Helm für Kinder schützt nur dann zuverlässig vor Kopfverletzungen, wenn er auch bei Stürzen noch fest am Kopf sitzt. Der Kinder-Crosshelm X-treme verfügt über einen Kinnriemen, der sich blitzschnell verstellen lässt. Perfekt passt er sich der Kopfform an und sorgt dafür, dass sich Ihr Sprössling sicher ins Abenteuer stürzen kann. Selbst bei rasanter Kurvenlage verrutscht der Kinder-Helm nicht und kommt es einmal zum Sturz, umschließt er den Kopf weiterhin sicher. Auch ein paar Wachstumsschübe macht der Motocross-Helm für Kinder problemlos mit und begleitet Ihr Kind lange auf allen Abenteuern.

Für Jeden was dabei! Cooles Crosshelm-Design in 9 spannenden Farben

Während Eltern ihren Fokus bei der Auswahl des Motocross-Zubehörs vor allem auf die Sicherheit legen, schätzen Kinder ein cooles Design. Der X-treme Cross-Helm ist in gleich neun spannenden Farben erhältlich. Je nach Geschmack gibt es ihn in Schwarz, Weiß, Gelb, Blau, Orange, Grau, Grün, Rot oder Pink. Mit seiner stylischen Optik ergänzt der X-treme Cross-Helm die Motocross-Ausrüstung perfekt und ermöglicht vielseitige Kombinationen. So lassen sich Kids gern auf der Rennstrecke blicken!

Herausnehmbares Innenfutter Im Handumdrehen wieder blitzblank!

Sand, Staub, Matsch - das gehört bei spannenden Motocross-Fahrten einfach dazu. Selbst gut belüftete Helme wie der Kinder-Crosshelm X-treme können zudem nicht komplett verhindern, dass Kids bei ihren rasanten Ausflügen ins Schwitzen kommen. Dank seines herausnehmbaren Innenfutters lässt sich der X-treme Kinderhelm jedoch spielend leicht reinigen. Einfach das Futter waschen und die Schale mit einem feuchten Tuch abwischen. Im Handumdrehen ist der Cross-Helm wieder blitzblank sauber und bereits für die nächste Ausfahrt!

6 verschiedene Größen Crosshelm für Kinder mit 49 cm bis 60 cm Kopfumfang

Viele kleine Motorsport-Freunde können es kaum abwarten, bis sie sich endlich aufs Cross-Bike oder das Kinder-Quad setzen dürfen. Der Kinder-Crosshelm X-treme bietet schon den Jüngsten sicheren Fahrspaß. Er ist in sechs verschiedenen Größen erhältlich und passt Kindern mit einem Kopfumfang zwischen 49 cm und 60 cm. Die große Auswahl macht es leicht, den richtigen Kinderhelm für Ihren kleinen Nachwuchssportler zu finden.

Größentabelle: Passt und wackelt nicht

  • XS: 49-50 cm
  • S: 51-52 cm
  • M: 53-54 cm
  • L: 55-56 cm
  • XL: 57-58 cm
  • XXL: 59-60 cm

X-treme Crosshelm für Kinder Komfortabel und Sicher

Seine komfortable Ausstattung sorgt dafür, dass Kids den X-treme Cross-Helm auch gerne tragen. Das Innenfutter schmiegt sich weich und bequem um den Kopf und beugt unangenehmen Druckstellen vor. Selbst bei langen Ausfahrten drückt und scheuert nichts.

Gesetzliche Bestimmungen in Deutschland

In Deutschland existiert eine Helmpflicht für Fahrer von Krafträdern. In § 21a Absatz 2 der Straßenverkehrsordnung (StVO) ist festgelegt, dass auch Beifahrer diese Pflicht zu erfüllen haben. Außerdem gibt § 35a Absatz 9 der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) vor, dass Krafträder für die Beförderung eines Beifahrers mit einem Sitz für diesen ausgerüstet sein müssen. Eine Ausnahme stellt die Beförderung von Kindern dar, die jünger als sieben Jahre sind. Auf einen Beifahrersitz kann in einem solchen Fall verzichtet werden, wenn ein entsprechende Vorrichtung für das Kind vorhanden ist.

Downhill Helme für Kinder

Downhill Helme sind für alle Mountainbike-Sportler wichtig und schützen umfassend vor Kopf- und Gesichtsverletzungen. Auf rasanten Abfahrten erreichst du hohe Geschwindigkeiten und überwindest steile und gefährliche Passagen. Im Gegensatz zum Rennrad oder zum normalen Bike muss also der Helm auf diese Voraussetzungen angepasst sein. Er schützt den Schädel bei einem Aufprall, umschließt aber ebenso den Nackenbereich und die Schläfen. Der Kinnschutz an der Front kann fest verbunden oder auch abnehmbar sein und legt sich professionell um deinen Unterkiefer. Das Visier hält tief hängende Äste ab und bessert deine Sicht bei wechselnden Lichtverhältnissen im Wald. Natürlich dürfen auch Komfort und Design nicht zu kurz kommen.

Material und Sicherheit

Grundsätzlich besteht ein solcher Helm aus einer robusten Kunststoffschale. Je nach Hersteller kommen unterschiedliche Materialien zum Einsatz. Hierzu gehören beispielsweise Carbon und Polycarbonat. Wichtig hierbei: die innere Schaumstoffschale (EPS) muss fest mit der Außenhülle verschweißt sein und nicht nur geklebt. Somit bietet dir das Modell einen noch höheren Schutz. Der Hartschaum ist aber vergleichsweise schwer, sodass er die Aufprallenergie nicht komplett dämpfen kann. Ein Bruch der Schädelknochen wird zwar vermieden, aber eine Gehirnerschütterung kannst du trotzdem erleiden. Immer mehr Marken setzten daher auf die sogenannte MIPS-Technologie. Hier werden unterschiedliche Materialien in die Tragekonstruktion eingearbeitet, die sich unabhängiger und freier bewegen können.

Welcher Helmtyp ist der Richtige?

Die Wahl des richtigen Helms hängt immer von deinem Fahrverhalten auf dem Fahrrad und deinen persönlichen Vorlieben ab. Auf recht schwierigem Gelände mit hoher Geschwindigkeit empfiehlt sich immer ein Fullface Helm. Er ist bei manchen Streckenabschnitten oder Veranstaltern sogar zur Pflicht geworden. Der Helm geht dabei direkt in den Kinnbügel über. Das Visier lässt sich variabel einstellen und als optimales Zubehör nutzt du eine Brille oder eine Google. Auf anderen Trails oder bei Strecken mit Schiebepassagen ist ein Fullface Helm allerdings zu heiß. Viele Modelle sind nicht optimal belüftet und haben auf lange Sicht keinen Tragekomfort mehr. Hier sind die Halbschalenhelme interessant mit ihrem tief gezogenen Nackenbereich und dem Schutz an den Schläfen. Teilweise sind auch diese Produkte mit einem Visier ausgestattet und deutlich besser durchlüftet.

Hinweis: Wer wirklich nur Downhill fährt, dem reicht ein normaler Fullface Helm.

Alternativen und Besonderheiten

Immer mehr Hersteller passen sich an die weitläufigen Wünsche der Kunden an und entwickeln ihre Helme entsprechend. MTB-Fahrer sind nicht immer nur Downhill unterwegs. Daher ist ein reiner Downhill Helm vielleicht nicht immer die beste Wahl. Eine Alternative bietet der Helm mit abnehmbarem Kinnbügel. Dabei wird der Kinnschutz mit zwei Schrauben am Helm befestigt und klickt richtig ein. Ähnlich verhält es sich mit dem Visier, das ebenso angebaut und wieder abgenommen werden kann.

Vorteil dieser Helme: sie sind deutlich flexibler einsetzbar und verfügen meistens über eine bessere Belüftung. Achte darauf, dass auch am Kinnbügel Lufteinlässe zu finden sind. An der Front müssen die Einlässe jedoch mit einem Gittereinsatz geschützt sein, damit keine Fremdkörper in den Helm gelangen. Außerdem sind Stabilität und hochwertige Materialien wichtig.

Passform und Komfort

Jeder Downhill Helm ist mit einem speziellen Einstellungssystem im Inneren ausgestattet. Meist ist eine Konstruktion aus Kunststoff eingelassen, die in einen kleinen Drehrad am Hinterkopf mündet. Durch das Rad stellst du den Rahmen im Inneren des Helms fest, damit er sich perfekt an deine Kopfform anschmiegt. Daneben ist immer ein Kinnriemen angebracht. Er ist verstellbar in der Länge und sollte möglichst fest unter dem Kinn geschlossen werden. Manche Hersteller setzen hier noch auf ein Polster für einen besseren Tragekomfort. Für andere ist ein schnell öffnender Verschluss wichtig, beispielsweise per Klick oder als Magnet (Fidlock).

Die richtige Größe finden

Jetzt fehlt nur noch die richtige Größe des Helms. Dafür musst du deinen Kopfumfang kennen. Nimm dir ein Maßband und lege es über die Stirn bis in den Hinterkopfbereich. Alternativ misst du mit einem Faden oder einem Strick und nimmst die Länge auf dem Zollstock ab. Rechne noch einen Zentimeter zu dem gemessenen Umfang dazu und du hast die Helmgröße bestimmt. Viele Hersteller gehen nur in sehr kleinen Schritten voran bei der Größe, um eine optimale Passform zu gewährleisten. Bei manchen Modellen variiert die Größe etwas oder weicht von dieser Tabelle ab. Deshalb vergleiche immer die Größenangabe mit deinem Kopfumfang.

Design und Preis

Downhill Helme sind je nach Kategorie für Damen, Herren und Kinder in unterschiedlichen Designs angeboten. Wie wäre es beispielsweise mit einem knallbunten Modell oder einem Helm in mattem Schwarz? Deinen Wünschen und Vorstellungen sind hier keine Grenzen gesetzt und stets kommen neue Kollektionen der Hersteller auf den Markt.

In Sachen Preis unterscheiden sich die Helme allerdings sehr. Teure Varianten sind meist mit einer zusätzlichen Außenhaut aus Kunststoff versehen oder sie sehen vom Design her noch dynamischer aus.

Kinder-Integralhelme

Ein Fullface-Helm mit Kinnschutz sorgt dafür, dass Kinder beim Mountainbiken oder Skaten geschützt sind. Doch bei Kinder-Integralhelmen steht Sicherheit im Vordergrund. Worauf es zu achten gilt und welche MTB-Helme für Kinder unsere Community empfiehlt.

Empfehlenswerte Produkte

Hier sind einige der empfohlenen Kinderhelme mit Kinnschutz:

  • MTB-Helm „YouDrop FF“ von Abus: Dieser Fullface-Helm wurde speziell für Kinder und Jugendliche entworfen und eignet sich gut für den Einstieg ins Mountainbiken. Er ist flexibel mit einem abnehmbaren Kinnschutz, der eine Nutzung als Open-Face-Helm ermöglicht, und bietet durch das In-Mold-Verfahren eine stabile und sichere Verbindung von Hartschaum und Außenschale.
  • Fullface-Helm für Kinder von Eulant: Dieser Fahrradhelm für Kinder und Jugendliche vereint Sicherheit und Flexibilität mit seinem hochwertigen PC-Material und schlagfestem EPS-Schaum, der durch ein einteiliges Stanzverfahren verstärkt wird. Durch Abnehmen des Kinnschutzes ist ein schneller Wechsel zwischen Vollhelm und Halbhelm möglich.
  • Fullface-Helm mit abnehmbarem Kinnschutz von Rockbros: Dieser Kinderhelm ist ein 2-in-1-Modell mit abnehmbarem Kinnschutz, was ihn sowohl als Fullface-Helm als auch als normalen Fahrradhelm nutzbar macht. Die Kombination aus PC-Schale, EPS-Schaum und einem Anti-Stoß- sowie Anti-Schweiß-Innenfutter sorgt für einen umfassenden Schutz.
  • Fullface-Helm „Rupi“ von Alpina: Der Alpina „Rupi“ ist vielseitig und leicht und somit ideal für Kinder und Jugendliche, die mit dem Mountainbiken beginnen. Der Helm aus hochwertigem HI-EPS-Material bietet durch den abnehmbaren Kinnbügel zusätzlichen Schutz und lässt sich durch das Run-System individuell anpassen.
  • Kinder-Fullface-Helm von Lixada: Dieser Fahrradhelm für Kinder lässt sich durch einfache Knöpfe von einem Integralhelm zu einem Halbgesichtshelm umbauen. Die robuste Polycarbonatschale und der stoßdämpfende EPS-Schaum bieten guten Aufprallschutz, während die 13 Belüftungsöffnungen für eine angenehme Kühlung sorgen.

Die besten Crosshelme Kinder im Vergleich

Hier ist eine Übersicht der Top-Produkte im Bereich "Crosshelm Kinder" mit ihren jeweiligen Eigenschaften:

Modell Visier oder Blende Herausnehmbares Innenfutter Gewicht Verfügbare Größen Verfügbare Farben Vorteile
Uigjiog 348-917-870 Blendschutzschirm Ja 0,96 kg 52 - 59 cm, M (52 - 59 cm) Schwarz-Rot, Schwarz-Grün, Schwarz-Gelb Besonders leichter Helm, inkl. Brille und Handschuhe
O'neal 0632-225 Blendschutzschirm Waschbar 2 kg Keine Gelb Genehmigt durch ECE 22.05, langlebige ABS-Schale
Uigjiog 348-757-870 Blendschutzschirm Waschbar 0,96 kg Keine Orange Für den Straßenverkehr zugelassen, inkl. Brille, Handschuhe und Maske
O'neal 2SRS Blendschutzschirm Waschbar 1,4 kg XS (53 - 54 cm) Keine Langlebige ABS-Schale, schweißabsorbierendes Innenfutter
Saferide Kinder Crosshelm Blendschutzschirm Waschbar 0,9 kg M, L, XL Schwarz, Blau, Rosa/Weiß Glanz Für den Straßenverkehr zugelassen, herausnehmbares Innenfutter
Protectwear V310-Girl-XXXS Keine Waschbar 1,35 kg Gelb, Blau, Pink, Rot Blau, Gelb, Hellblau, Rosarot, keine weiteren Farben Für den Straßenverkehr zugelassen, komfortable Innenpolsterung
Lixada Kinder Fahrradhelm Keine Waschbar 0,42 kg M, L, XL Keine Abnehmbar und waschbar, atmungsaktiv und EPS-Schaum

Worauf muss man bei einem Fullface-Helm für Kinder achten?

  • Der Helm muss an die Größe des Kopfes angepasst sein, soll dabei weder wackeln, noch drücken. Am angelegten Kinnriemen sollte zwei Finger breit Platz sein.
  • Das Gewicht des Helmes darf nicht mehr als 1,2 kg betragen, um die Nackenmuskulatur der Kinder nicht übermäßig zu belasten.
  • Der Kinnschutz sollte wirklich etwas taugen und im Ernstfall schützen. Bei billigen Modellen ist er nicht mehr als Deko.

Qualitätsunterschiede bei Integralhelmen für Kinder

Wichtig ist eine Zertifizierung nach EN 1078 (Fahrrad) oder sogar ASTM F1952 (Downhill). Ein sicherer Helm hat eine stabile Außenschale, stoßdämpfende Innenschicht, festen Kinnbügel und ein gut sitzendes Verschlusssystem. Gute Fullface-Helme haben auch mehrere Belüftungsschlitze am Kopf und Kinnbügel. So schwitzt das Kind bei längeren Fahrten weniger. Bei billigen Helmen fehlt das oft - was den Helm schnell unkomfortabel macht.

Empfehlenswerte Hersteller und Marken von Fullface-Helmen

  • Rockbros
  • Abus
  • Alpina

Nutzen eines Fullface-Helmes für Kinder

Immer dann, wenn Geschwindigkeit und Risiko steigen - etwa beim BMX, Downhill, Mountainbike oder Scooter-Fahren - macht es für Kinder vermehrt Sinn, einen Vollvisier-Helm zu tragen. Der Kinnschutz schützt dabei zusätzlich vor Gesichtsverletzungen. Für kleine Kinder auf dem Laufrad ist er meist übertrieben - außer sie fahren richtig wild.

Wie muss ein Fullface-Helm sitzen?

Fest, aber bequem. Der Helm darf nicht wackeln, aber auch nicht drücken. Die Stirn muss gut geschützt sein, der Kinnriemen eng anliegen (zwei Finger breit Luft) - und das Kind muss auf jeden Fall frei sprechen und atmen können.

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