Motocross Schlauch 18 Zoll im Test: Tipps und Modelle

Neben den üblichen 17 Zoll Felgen für Straßenmotorräder, kommen oft auch 18 Zoll Motorradreifen auf Enduros am Hinterrad zum Einsatz. Außerdem findet man diese Reifengröße bei Choppern und klassischen Supersportlern häufiger. Obwohl es bei 18 Zoll Reifen keine so große Auswahl wie der üblichen Größe von 17 Zoll gibt, so sind doch einige gute Produkte auf dem Markt.

Warum 18-Zoll-Reifen an Motorrädern?

Eigentlich nur aufgrund der Fahreigenschaften beim Offroadeinsatz. Räder mit großem Durchmesser bieten mehr Komfort auf unebenen Straßen. 18 Zoll Motorradreifen findet man sehr oft am Hinterrad von Choppern, Cruiser-Bikes und bei Enduros aller Art. Ein weiterer Vorteil der 18 Zoll Motorradreifen ist die gute Auswahl an verschiedenen Größen. Die Breite einer Lauffläche kann je nach Modell im Bereich zwischen 100 und 240 mm variieren.

Reifenempfehlungen

Es gibt verschiedene Reifenmodelle, die sich für unterschiedliche Einsatzzwecke eignen:

  • Pirelli Night Dragon: Bietet eine perfekte Performance und aggressives Profil-Design.
  • MT21 Rallycross: Ein Enduroreifen für den überwiegenden Geländeeinsatz, auch für den Straßen Gebrauch homologiert.
  • Michelin Scorcher 11: Einer der besten Chopper-Reifen, denn er sieht nicht nur gut aus, er ist auch für sein gutes Handling bekannt. Auch bei nasser Fahrbahn überzeugt der Reifen in diversen Tatberichten.
  • Michelin Pilot Street: Für Leichtkrafträder und Kleinmotorräder entwickelt worden! Er bietet ein sportliches Profil, abgeleitet von einem der meistverkauften Sport-Touringreifen, dem Michelin Pilot Road 2. Der Negativprofilanteil wurde erhöht, um das Gleichgewicht zwischen Haftung und Verschleiß zu verbessern.

Die Wahl des richtigen Motocross-Reifens

Wer gerne im Gelände unterwegs ist und die Grenzen des Motorrads und die Grenzen seiner selbst austestet, benötigt einen guten Enduro Reifen. In erster Linie muss der neue Reifen natürlich größentechnisch zu Deinem Motorrad bzw. zur Felge passen. Die Reifengröße wird in drei Zahlen beschrieben, beispielsweise 80/100-21. Die erste Zahl steht für die Reifenbreite (in Millimetern). Die zweite Zahl steht für die Höhe des Reifens (in Prozent der Breite).

Weißt Du welche Reifengröße, etc. Deinem Motorrad passen. Strecke bringen und lospreschen kannst. Einerseits natürlich zur eigenen Maschine, aber auch zu den geplanten Strecken passen. Stollen, die Gummimischung, etc., all das ist entscheidend auf der Strecke. Welche Untergründe willst Du mit Deiner MX rocken: sandige, schlammige, weiche, harte, Gras oder Geröll? Stehen Sprünge auf dem Plan? enge Kurven? Untergründe, setzt Du besser auf MX-Reifen mit längeren und dafür weniger Stollen. Stollen in V- bzw. Bremsstabilität. Steifigkeit in Kombination mit den passenden Stollen genug Zugkraft aufbringen zu können. Untergrund reduziert.

Das führt zu besserer Kontrolle und mehr Sicherheit auf schwierigem Gelände. anderem nicht die Gefahr besteht, dass sich Schlamm, etc. dort ansammelt. kommen wirst und eventuell nicht optimal und sicher performen kannst.

Luftschläuche: Ein oft verkannter Schwerarbeiter

Genauso wie der Reifen muss auch der Motorradreifen-Schlauch sogenannte Walk-Arbeit leisten. Das heißt, das Material arbeitet, wird verformt und durch die mechanische Beanspruchung erhitzt. Das passiert unter anderem durch den Lastwechsel, beim Beschleunigen und Bremsen. Daher sollten Sie auch beim Schlauchkauf auf Qualität achten!

Daher gilt: Neuer Reifen - Neuer Schlauch

Wer sich einmal einen Fremdkörper in den Reifen gefahren hat weiß, was ein guter Schlauch leisten kann. Und Schlauch ist nicht gleich Schlauch. Bei uns bekommen Sie genau den richtigen Schlauch für Ihre Anforderung:

  • Luftschläuche für Moped/Leichtkraftrad, Roller und Motorrad bei normalen Einsatzbedingungen
  • Verstärkte Cross-Schläuche für Einsätze mit einer hohen Belastung z.B bei Langzeit-Reisen
  • Heavy-Cross-Schläuche für extreme Einsatzbedingungen z.B.

Schlauch vs. Mousse

Dennoch besteht bei Schläuchen - auch mit hoher Wandstärke - stets das Risiko eines Plattfußes (z. B. Hauptgrund: Der Reifenluftdruck lässt sich individuell an Untergrund und Streckenniveau anpassen. Es gibt viele Fahrer - privat wie professionell -, die den Einsatz eines Schlauchs dem Mousse vorziehen. Grund ist u. a., dass sich die Druckverhältnisse des Reifens individuell an Untergrund und Streckenniveau anpassen lassen.

Offroadreifen 2019 für Reiseenduros im Test

Für den Offrad-Motorradreifen-Test 2019 schnallen wir 6 Paar Geländereifen auf 6 BMW R 1250 GS und machen den Gelände-, Landstraßen, Nässe- und Verschleiß-Test. Schreiben wir nicht lange um den heißen Brei herum: Nein, es gibt in der Gattung der Offroad-motorradreifen für große Reiseenduros nicht die Universalwaffe à la „one size fits all“.

Natürlich könnte man nach Punkten den Gesamtsieger küren. Das wäre der Pirelli Scorpion Rally. Aber wo ein Erster, da auch ein Letzter und der hieße dann Michelin Anakee Wild. Nur: Jeder, der aus dem Reifenangebot „On-/Offroad“ unbedingt den Geländetauglichsten herauspicken will, kommt am Michelin nicht vorbei. Wer kernige Optik mit Eins-a-Straßenperformance kombiniert, greift zum Mitas. Bridgestone liefert einen soliden Mix aus Offroad, Nässe und Laufleistung, Conti bewegt sich auf Asphalt und Schotter besonders gut. In Summe haben wir hier sechs Reifen für Individualisten. Und das ist gut so.

Testkandidaten im Detail

Bridgestone AX 41

Der Bridgestone Battlax AX 41 ist der Tipp für offroad-orientierte Reiseenduristen.

Gewicht: vorne 5,3 kg, hinten 7,6 kg

Geschwindigkeitsindex: Q (bis 160 km/h)

  • Landstraße/Alltag (104 Punkte, Platz 5): Der Blick aufs Profil weckt Zweifel, dass der neue AX 41 auf Asphalt überzeugen wird. Und so ist es: In engen Kurven wirkt der Offroader leicht kippelig, beim Beschleunigen sowie höherem Tempo stören Walkbewegungen. Ab Tempo 80 nehmen die Abrollgeräusche deutlich zu.
  • Offroad/Gelände (124 Punkte, Platz 2): Abseits der Straße überzeugt der AX mit toller Performance, verzahnt sich stark auf Schotter und Geröll, punktet beim Bremsen im Gelände.
  • Nasstest (74 Punkte, Platz 3): Im Regen vermittelt der Bridgestone ein gut einschätzbares Feedback und gefällt durch satte Haftreserven. Manko: die Bremsperformance!
  • Verschleiß (78 Punkte, Platz 3): Mit seinen groben Stollen bietet der AX viel Angriffsfläche, trotzdem steckt er den Stresstest im Straßen- und Offroad-Mix noch gut weg.

Fazit: Ein Tipp für offroad-orientierte Reiseenduristen. Die Nachteile auf asphaltierten Pisten halten sich im Rahmen, auf der Habenseite stehen souveräne Geländeleistungen, ausreichend Grip im Regen sowie geringe Verschleißwerte.

MOTORRAD-Bewertung: gut

Continental TKC 80

Der Continental TKC 80 überzeugt auch nach über drei Jahrzehnten mit Ausgewogenheit.

Gewicht: vorne 4,5 kg, hinten 6,7 kg

Geschwindigkeitsindex: Q (bis 160 km/h)

  • Landstraße/Alltag (116 Punkte, Platz 4): Auf geteerten Wegen kann der TKC besser überzeugen als die ähnlich grob profilierten Konkurrenten von Bridgestone und Michelin, bleibt unterm Strich noch einigermaßen harmonisch und neutral steuerbar. Auch Bremsperformance, Geradeauslauf und Fahrgeräusche gefallen besser.
  • Offroad/Gelände (117 Punkte, Platz 3): Hier passen „look and feel“. Im groben Geländeeinsatz fühlt sich der Grobstöller richtig wohl. Nur wenn es richtig deftig wird, haben Bridgestone- und Michelin-Piloten die Nase vorn.
  • Nasstest (67 Punkte, Platz 5): Bei Regen ist inzwischen zu spüren, dass der TKC der Opa im Feld ist. Die Konkurrenz punktet durch mehr Grip und ist besser einschätzbar.
  • Verschleiß (80 Punkte, Platz 1): Hinten schwindet das Gummi, vorne dagegen nicht. Damit Sieger im Kapitel „Wirtschaftlichkeit“.

Fazit: Der Klassiker in dem Segment sieht auch nach über drei Jahrzehnten nicht wirklich alt aus und überzeugt mit ausgewogenen Eigenschaften auf Asphalt, einer Top-Geländeperformance sowie den besten Verschleißwerten.

MOTORRAD-Bewertung: gut

Metzeler Karoo 3

Der Metzeler Karoo 3 macht auf der Straße einen guten Job.

Gewicht: vorne 5,4 kg, hinten 7,6 kg

Geschwindigkeitsindex: T (bis 190 km/h)

  • Landstraße/Alltag (120 Punkte, Platz 3): Das Stollendesign weist in Richtung Straße, das ist auch tatsächlich zu spüren. Auf Asphalt punktet der Karoo 3 mit guten Haftreserven, seine Handlichkeit und Stabilität in Kurven spricht besonders sportlich orientierte Reiseenduristen an. Beim Bremsen in Schräglage ist ein kleiner Aufstellimpuls zu spüren.
  • Offroad/Gelände (106 Punkte, Platz 5): Auf Schotterpisten bereitet der Metzeler keine Probleme, auch Bergaufpassagen meistert er mit guter Verzahnung. In gröberem Gelände sowie auf Schlamm kann er aber nicht mithalten.
  • Nasstest (83 Punkte, Platz 2): Satter Grip, gut abgestimmter Grenzbereich, klasse Bremswerte. Ein Reifen für Regentage.
  • Verschleiß (74 Punkte, Platz 4): Vorne passt es, hinten bleibt allerdings reichlich Profil auf der Strecke. Insgesamt durchwachsen

Fazit: Die Marschrichtung des Karoo 3 weist klar in Richtung Straße, wo er auch bei widrigen ­Bedingungen, zum Beispiel im Regen oder auf Rollsplitt, einen guten Job macht. Ernsthafte Geländeausritte sind allerdings nicht sein Ding.

MOTORRAD-Bewertung: gut

Michelin Anakee Wild

Der Michelin Anakee Wild ist mit seiner Top-Performance spitz auf offroad konfiguriert.

Gewicht: vorne 5,2 kg, hinten 6,5 kg

Geschwindigkeitsindex: R (bis 170 km/h)

  • Landstraße/Alltag (97 Punkte, Platz 6): Der Weg ins Gelände muss förmlich erkämpft werden, auf asphaltierten Straßen macht der Anakee Wild keine besonders gute Figur - kippelig in Schräglagen, deutlich spürbare Walkbewegungen beim Beschleunigen und in Kurven, ­dazu eine nur mäßige Stabilität und eine insgesamt sehr verhaltene Bremsperformance.
  • Offroad/Gelände (129 Punkte, Platz 1): Feiner Schotter oder grobes Geröll, bergauf oder bergab, Schlammpassagen oder nasse Wiesenhänge - in diesem Terrain fühlt sich die Michelin-bereifte Reiseenduro pudelwohl. Top!
  • Nasstest (61 Punkte, Platz 6): Beim Bremsen im Regen noch okay, ansonsten sind die Gripreserven im Nassen sehr mau.
  • Verschleiß (71 Punkte, Platz 5): Die groben Stollen lassen beim Kilometerschrubben on- wie offroad besonders schnell nach.

Fazit: Die Top-Performance im Gelände ist über jeden Zweifel erhaben. Dafür müssen viele Nachteile im Alltagseinsatz auf „normalen“ Straßen in Kauf genommen werden. Für einen On-/Off­roader ist der Anakee Wild sehr spitz konfiguriert.

MOTORRAD-Bewertung: befriedigend

Mitas E-07+

Der Mitas E-07+ steht für die Kombination aus Straßenperformance und kerniger Optik.

Gewicht: vorne 5,8 kg, hinten 8,0 kg

Geschwindigkeitsindex: T (bis 190 km/h)

  • Landstraße/Alltag (125 Punkte, Platz 1): Mit seinem neutralen Lenkverhalten, ausreichend Stabilität und souveränem Auftritt beim Bremsen fährt der Mitas der Konkurrenz in diesem Testkapitel davon. Der Speed-Index kann dank geringer Walkbewegungen bis zum Limit von 190 km/h problemlos ausgereizt werden, und mit seinen moderaten Abrollgeräuschen punktet der E-07+ auch in der Komfortwertung.
  • Offroad/Gelände (88 Punkte, Platz 6): Das straßenorientierte Profil mit geringem Negativanteil kommt abseits geschotterter Wege mangels Traktion schnell an seine Grenzen.
  • Nasstest (72 Punkte, Platz 4): Gerade hinten sind die Haftreserven schnell aufgebraucht. Das Feedback bei Nässe ist aber okay.
  • Verschleiß (79 Punkte, Platz 2): Die großen Profilblöcke zeigen sich besonders hinten sehr zäh und robust. Gut gemacht!

Fazit: Wer Straßenperformance mit kerniger Optik kombinieren will, sollte zum Newcomer von Mitas greifen. Onroad überzeugt der E-07+ beim Kurvenwedeln, offroad darf das Gelände aber nicht zu rau werden. Top im Verschleiß.

MOTORRAD-Urteil: gut

Pirelli Scorpion Rally

Der Pirelli Scorpion Rally überzeugt mit brillanter Ausgewogenheit.

Gewicht: vorne 5,5 kg, hinten 7,5 kg

Geschwindigkeitsindex: T (bis 190 km/h)

  • Landstraße/Alltag (121 Punkte, Platz 2): Sein leichtes Einlenkverhalten, das satte Grippolster, ein geringes Abrollgeräusch sowie das gute Feedback machen den Offroader von Pirelli zu einem sehr guten Straßenreifen. Auch der Geradeauslauf überzeugt mit überdurchschnittlicher Stabilität. Mit seiner leichten Tendenz zur Kippeligkeit müssen bei der Lenkpräzision Abstriche in Kauf genommen werden.
  • Offroad/Gelände (111 Punkte, Platz 4): Auf losem Terrain schaufelt sich der Pirelli förmlich durch den Untergrund. Besonders klasse: der spurstabile Vorderreifen. Im Schlamm hapert’s.
  • Nasstest (84 Punkte, Platz 1): Breiter, gut einschätzbarer Grenzbereich plus reichlich Grip. Ein Tipp für die Regenzeit!
  • Verschleiß (71 Punkte, Platz 5): Starker Raubbau an den Profilblöcken vorne wie hinten. Die Performance kostet Laufleistung.

Fazit: Seine Ausgewogenheit macht ihn klar zu einem der besten On-/Offroad-Reifen in diesem Testfeld. Brillante Performance auf der Straße gepaart mit guten Geländeeigenschaften sowie einer Top-Vorstellung auf nassem Asphalt.

MOTORRAD-Urteil: gut

Offroad-Motorradreifen auf der Landstraße

Kaufempfehlung für alle, die in erster Linie einen Grobstöller für die Straße suchen: Hervorragend funktioniert der sehr präzise Mitas, knapp dahinter platzieren sich Gummis von Metzeler und Pirelli.

Dazu gesellen sich sicherheitsrelevante Parameter wie beispielsweise eine starke Bremsperformance. Gerade in diesem Bewertungspunkt klafft die Schere besonders weit auf. Zwischen Bestem (Mitas) und Schlechtestem (Michelin) beträgt der Unterschied knapp fünf Meter. Das ist eine Autolänge.

Offroad-Motorradreifen im Gelände

Im Gelände zeigt Michelins wilder Anakee der Konkurrenz was Sache ist. Erwartungs- gemäß trumpfen jetzt nämlich die drei Paarungen auf, die sich zuvor auf festem Boden - sprich der Straße - als besonders zickig erwiesen haben. Sie ziehen die Karre (und so manchen verzweifelten Piloten) sozusagen mit Sternchen-Plus-Auszeichnung wieder aus dem Dreck.

Offroad-Motorradreifen im Nässe-Test

Der Anakee Wild gibt bei Nässe sehr schnell auf. Einwandfrei die Leistung von Pirelli und Metzeler mit sattem Grippolster und gut einschätzbarem Grenzbereich.

Allerdings lassen sich erst durch dieses von MOTORRAD quasi normierte Testverfahren genaue Aussagen zum „Was wäre, wenn …“ treffen. Wenn zum Beispiel eine Notbremsung im Regen eingeleitet werden muss!

GIBSON® Mousse

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GIBSON® MX Reifen

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Der MX-Vorderradreifen ist in sechs Dimensionen erhältlich, für verschiedene Streckenverhältnisse optimiert und auf Untergründen von weich bis mittelhart einsetzbar. Dieser Vorderradreifen wurde speziell für die extremen Anforderungen auf Hartbodenstrecken im professionellen MX-Sport entwickelt. optimale Schräglage und sicheren Bodenkontakt.

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