Die MotoGP-Rennen in Spanien haben eine lange und ereignisreiche Geschichte. Seit der Einführung der Motorrad-Weltmeisterschaft im Jahr 1949 hat Spanien zahlreiche denkwürdige Rennen und herausragende Fahrer hervorgebracht. Dieser Artikel beleuchtet die Geschichte, die Rekordsieger und die bemerkenswertesten Ergebnisse der spanischen MotoGP-Rennen.
Ein Blick zurück: Die Anfänge
Das erste Rennen, das zur WM zählte, war das 350ccm-Rennen bei der Isle of Man TT. Sieger am 13. Juni 1949 war der Brite Freddie Frith auf einer Velocette.
Mit insgesamt neun Siegen ist Valentino Rossi Rekordsieger auf der Strecke in Jerez. Er triumphierte je einmal in der 125er- und der 250er-Klasse und ganze siebenmal in der Königsklasse.
Spanische Dominanz: Fahrer und Erfolge
Insgesamt sind die spanischen Piloten in ihrer Heimat überaus erfolgreich. In der Königsklasse bringt es das Land bereits auf elf Siege in Jerez - und damit auf mehr als auf jedem anderen Kurs.
Alberto Puig war 1995 als erster Spanier erfolgreich, es folgten Alex Criville 1997, 1998 und 1999, Sete Gibernau 2004, Dani Pedrosa 2008 und 2013, Jorge Lorenzo 2010, 2011 und 2015 und Marc Marquez 2014.
Mit Casey Stoner, Dani Pedrosa, Marc Marquez, Jorge Lorenzo und Valentino Rossi gab es in der MotoGP in den vergangenen fünf Jahren fünf verschiedene Sieger in Jerez.
Statistiken und Jubiläen
Wenn die Ampellichter im MotoGP-Rennen in Jerez an diesem Sonntag ausgehen, werden die Piloten ins insgesamt 3.000. Rennen in der Geschichte der Motorrad-Weltmeisterschaft starten.
Den 1.000. Grand Prix in der Geschichte der Motorrad-Weltmeisterschaft konnte Angel Nieto für sich entscheiden. Er triumphierte 1975 beim Großen Preis von Deutschland in Hockenheim im 50ccm-Rennen. Das 2.000. Rennen gewann Mick Doohan 1997 beim Großen Preis von Japan in Suzuka. Er setzte sich in der 500ccm-Klasse durch.
Die Saison 2017: Marquez jagt Lawson
Nach seinem Sieg in Austin steht Marc Marquez bei 30 Siegen in der MotoGP. In der ewigen Bestenliste der Königsklasse macht das Platz acht hinter Eddie Lawson (31 Siege). Mit einem weiteren Erfolg könnte der Spanier in dieser Hinsicht gleichziehen.
Bei den MotoGP-Pole-Positions liegt Marquez (39) jetzt übrigens auf einem geteilten zweiten Platz mit Jorge Lorenzo und Casey Stoner. Auch hier hält Rossi (50) aktuell die Bestmarke.
Aleix Espargaro steht vor seinem 200. Grand-Prix-Start. Der Spanier ging bisher 23-mal in der 125er-Klasse an den Start, 44-mal in der 250er, 17-mal in der Moto2 und 115-mal in der MotoGP.
Yamaha in Jerez: Rossi erkennt Fortschritte
"Ich wusste nicht, was uns hier in Jerez erwartet. In meinem Herzen habe ich gehofft, wir würden so stark sein wie in Austin", gibt Yamaha-Star Valentino Rossi zu.
Vergangenes Jahr wurde er Fünfter, profitierte aber von einigen Stürzen. Dieses Mal schied im Spitzenfeld einzig Pole-Setter Fabio Quartararo (Petronas-Yamaha) vorzeitig aus dem Rennen. Die restlichen Plätze holte Rossi aus eigener Kraft auf.
Der Yamaha-Pilot erklärte:Vergangenes Jahr wurde er Fünfter, profitierte aber von einigen Stürzen. Dieses Mal schied im Spitzenfeld einzig Pole-Setter Fabio Quartararo (Petronas-Yamaha) vorzeitig aus dem Rennen. Die restlichen Plätze holte Rossi aus eigener Kraft auf.
Ein Blick in die Daten belegt das: Brauchte er 2018 für 25 Runden in Jerez noch 41:48.421 Minuten, waren es in diesem Jahr 41:16.231 Minuten, das sind sogar 32 Sekunden. Der Rückstand schrumpfte von 8,743 auf 7,547 Sekunden. Dabei machte der Italiener vor allem im letzten Renndrittel Zeit und auch einige wertvolle Positionen gut.
MotoGP Rennen in Jerez 2025
Motorrad-Pilot Stefan Bradl ist beim Großen Preis von Spanien gleich zweimal gestürzt. Der Honda-Testfahrer kam in seinem zweiten Einsatz in der laufenden MotoGP-Saison schon in der ersten Runde von der Strecke ab, stieg aber wieder auf. Nach einem weiteren Sturz war sein Rennen dann beendet.
Der Sieg in Jerez ging bei Temperaturen von 45 Grad auf der Strecke an den Italiener Francesco Bagnaia. Weltmeister Fabio Quartararo aus Frankreich reichte Rang zwei, um seine Führung in der Gesamtwertung zu behaupten.
Moto2 Rennen in Jerez 2025
Wesentlich besser als für Bradl lief es für Schrötter. Der 29-Jährige aus Vilgertshofen startete nach einem verpatzten Qualifying nur von Platz 18, fuhr dann aber wie entfesselt und überholte kurz vor Schluss auch noch den WM-Führenden Celestino Vietti aus Italien. Einen Start-Ziel-Sieg feierte der Japaner Ai Ogura.
MotoGP in Silverstone: Bastianini triumphiert
Damit ist das Jubiläumsrennen der MotoGP, mit dem heute in Silverstone 75 Jahre Motorrad-WM gefeiert wurden, auch Geschichte. Mit Enea Bastianini gab es an diesem Wochenende einen verdienten Doppelsieger, der noch mehr Würze in den Titelkampf bringt.
Die Gesamtführung hat jetzt wieder Jorge Martin inne, knapp vor Francesco Bagnaia. Bleibt abzuwarten, wohin das WM-Pendel beim nächsten Saisonstopp in Spielberg schwingt. Dort geht die Rennaction in zwei Wochen weiter.
Die Rennleitung hatte bereits kurz nach dem Zieleinlauf der MotoGP eine Untersuchung gegen Luca Marini wegen des Reifendrucks angekündigt. Und tatsächlich ist der Honda-Pilot bestraft worden, weil er die erforderlichen Messwerte unterschritten hat.
Das bedeutet, dass er eine Zeitstrafe von 16 Sekunde erhält, die auf sein Rennergebnis aufgerechnet werden. Damit rutscht er von Platz 15 auf Rang 17 ab und verliert seinen zweiten WM-Punkt wieder.
Moto2 in Silverstone: Dixon gewinnt Heimrennen
Jake Dixon (Aspar-Kalex/1.): "Es ist unglaublich. Ich habe gerade meinen Heim-Grand-Prix gewonnen. Davon habe ich immer geträumt. Ich kann es kaum glauben, nachdem der Start in die Saison so hart war."
Aron Canet (Fantic-Kalex/2.): "Es war schwierig. Zweiter zu werden nach einem wirklich guten Wochenende ... Für mich war es mein bestes Rennen in der Moto2. In der ersten Kurve der letzten Runde habe ich einen Fehler gemacht und bin in den Leerlauf gekommen. Ich versuchte, hart zu pushen, um Dixon noch in der letzten Kurve zu überholen, aber es war schwierig, in nur einer Runde nach genug heranzukommen.""Ich bin glücklich, auf dem Podium zu stehen. Wir hatten schlechte Ergebnisse in Assen und am Sachsenring. Jetzt sind wir zurück. Natürlich wollte ich heute gewinnen, aber Zweiter zu sein, ist auch sehr gut.
Celestino Vietti (Ajo-Kalex/3.): "Vielleicht habe ich zu Beginn etwas zu sehr verwaltet, was den Hinterreifen angeht. Mit dem Vorderreifen fühle ich mich immer gut, aber auf den Hinterreifen muss ich immer etwas mehr Acht geben. In der Gruppe sind mir dann ein paar Fehler unterlaufen, aber am Ende hatte ich etwas mehr Hinterreifen übrig, um die anderen zu überholen. Ich bin sehr glücklich und hoffe, dass wir so weitermachen können."
Moto2 Ergebnis Silverstone
In der WM kann Garcia seinen Vorsprung auf Ogura auf 18 Punkte ausbauen. Roberts liegt nach seinem Nuller auf Platz drei nun 37 Zähler zurück. Aldeguer ist Vierter und hat 48 Punkte Rückstand.
Moto2: Schrötter auf Platz 17
Die letzten Punkteränge gehen an van den Goorbergh, Aldeguer, Bendsneyder, Ogura und Ramirez. Polesetter Ogura ist also noch bis auf Platz 14 durchgereicht worden.
Ersatzpilot Schrötter beendet sein zweites Moto2-Rennen nach dem Sachsenring auf Platz 17. Auf die Punkte fehlen dem Deutschen aber dennoch fünf Sekunden.
Beeindruckende Ducati-Statistiken
Ducati ist der erste Hersteller, der in sieben aufeinanderfolgenden Grands Prix drei Motorräder auf dem Podium platzieren konnte. Das macht 21 Podiumsplätze in Folge seit dem Grand Prix von Spanien.
Mit dem heutigen Podium ist Francesco Bagnaia der Ducati-Fahrer mit den meisten Podestplatzierungen in der Geschichte (43) und übertrifft Casey Stoner (42). Andrea Dovizioso ist Dritter (40).
Valentino Rossi: Eine Legende der MotoGP
Sein Debüt in der Motorrad-WM gibt Valentino Rossi (geboren am 16. Februar 1979 in Urbino) beim Grand Prix von Malaysia am 31. März 1996 in Shah Alam. In der 125er-Klasse fährt der gerade 17-jährige Italiener eine Aprilia mit Hauptsponsor AGV. Von Beginn an ist Rossi mit der Startnummer 46 unterwegs. Sein 1. Rennen beendet er auf dem starken 6.
Keine 5 Monate nach seinem Debüt gelingt Rossi schon am 18. August 1996 der 1. Sieg. Er gewinnt den Grand Prix von Tschechien in Brünn vor Jorge Martinez und Tomomi Manako und feiert seinen Debütsieg sichtlich zufrieden auf dem Podium.
Schon am 29. August 1997 beim Grand Prix von Tschechien erstmals Weltmeister. Seinen 1. WM-Titel feiert Rossi damit nur ein Jahr nach seinem 1. Sieg - wie damals in Brünn.
Als 125er-Weltmeister vollzieht Rossi im Winter 1997/98 den Klassenwechsel und steigt in die leistungsstärkere 250er-Klasse auf. Beim Grand Prix von Imola tritt Rossi mit einer Sonderlackierung an seiner Aprilia an. Mit den italienischen Nationalfarben Grün, Weiß und Rot gelingt ihm dabei auf italienischem Boden der Auftakt seiner herbstlichen Serie von 4 Siegen in Folge.
Am 24. Oktober 1999 stellt Rossi in Rio de Janeiro beim vorletzten Saisonrennen den WM-Titel sicher. Wie schon in der 125er-Klasse, so braucht er auch in der 250er-Klasse gerade mal 2 Jahre, um es zu Weltmeisterehren zu bringen.
Bei seinem 500er-Debüt, dem GP Südafrika 2000 in Welkom, holt er sich als Einzelkämpfer bei Nastro Azzurro Honda mit der gelben NSR500 den 5. Startplatz. Im Rennen fällt er auf der 6.
Seinen 1. Sieg in der 500er-Klasse erringt Rossi schon bei seinem 9. Rennen, dem Grand Prix von Großbritannien am 9. Juli 2000 in Donington. Er gewinnt vor Kenny Roberts Jr. Auf dem Donington-Podium duscht Sieger Rossi den Zweitplatzierten Roberts Jr. ab.
Rossi vs. Biaggi
Ein weiterer starker Gegner erwächst Rossi direkt in seiner Debütsaison in der Königsklasse in Person seines italienischen Landsmanns Max Biaggi.
Beim GP Italien in Mugello tritt Rossi mit einer Sonderlackierung an seiner Nastro-Azzurro-Honda an. Mit dem weiß/blauen Flower-Power-Design liegt er bei Regen auf Podestkurs, stürzt aber weniger als einen Kilometer vor dem Ziel in der Biondetti-Schikane.
Nur 2 Wochen nach Mugello gewinnt Rossi den GP Katalonien in Barcelona vor Biaggi. Noch vor der Siegerehrung kommt es zu Handgreiflichkeiten zwischen den beiden.
Während Rossi 11 Rennen gewinnt, siegt Biaggi 3 Mal. Der beim GP Tschechien in Brünn direkt vor seinem Rivalen in Führung liegend passierte Sturz ist bezeichnend.
Beim drittletzten Saisonrennen, GP Australien am 14. Oktober 2001 auf Phillip Island, schlägt Rossi Biaggi im Kampf um den Sieg um 0,013 Sekunden. Mit diesem Fotofinish stellt "The Doctor" den WM-Titel sicher.
Rossi in der MotoGP-Klasse
2002 wird die 500er-Klasse von der MotoGP-Klasse abgelöst. Die Motoren haben 990 statt 500 Kubikzentimeter Hubraum und sind Viertakter statt Zweitakter. Rossis 46 prangt nun auf einer Honda RC211V und erstrahlt in Gelb.
Wie schon 2001, so gewinnt Rossi im Saisonverlauf 2002 abermals 11 Mal. Biaggi wird, wie hier beim GP Italien in Mugello, 4 Mal Zweiter hinter seinem Erzrivalen.
Mit dem 10. seiner 11 Saisonsiege 2002 stellt Rossi beim Rio-GP in Brasilien schon 4 Rennen vor Schluss der Saison den WM-Titel sicher. Diesmal hat er unterm Strich sogar 140 Punkte Vorsprung auf Max Biaggi und krönt sich überlegen zum 1. Weltmeister in der Geschichte der MotoGP-Klasse.
Rossi fixiert den insgesamt 5. Beim Saisonfinale 2003 in Valencia tritt Rossi mit einer Sonderlackierung an seiner Werks-Honda an und fährt damit seinen 9. Saisonsieg ein.
Seinen letzten Honda-Sieg, den er knapp vor Sete Gibernau einfährt, zelebriert er auf dem Valencia-Podium mit Perücke.
Apropos Spanier: Zur Saison 2004 wechselt Rossi vom Honda- ins Yamaha-Werksteam und hat dort einen spanischen Teamkollegen: Carlos Checa.
Denn bei seinem Yamaha-Debüt, dem GP Südafrika 2004 in Welkom, ringt Rossi nach hartem Kampf seinen Erzrivalen Max Biaggi nieder und siegt auf Anhieb.
Doch nur 2 Wochen nach dem skandalbehafteten Grand Prix von Katar krönt sich Rossi beim GP Australien auf Phillip Island erneut zum Weltmeister. "Che Spettacolo" steht auf seinem WM-T-Shirt geschrieben.
Der WM-Titel 2004 ist für den japanischen Hersteller der erste seit Wayne Rainey in der 500er-Saison 1992 den letzten seiner 3 WM-Titel errungen hatte. Für Rossi ist es zusammen mit dem 500er-Titel von 2001 der bereits 4. WM-Titel in Folge in der Königsklasse, der insgesamt 6.
Beim Saisonauftakt, dem GP Spanien in Jerez, kommt es im Kampf um den Sieg in der letzten Kurve der letzten Runde zur denkwürdigen Kollision. Rossi setzt sich knallhart durch und gewinnt. Gibernau belegt wieder einmal nur P2.
Den WM-Titel 2005 stellt Rossi bereits 4 Rennen vor Schluss der Saison, beim GP Malaysia in Sepang, sicher. Diesmal gelingt ihm das aber nicht mit einem Sieg, sondern mit P2 hinter Ducati-Pilot Loris Capirossi, der ihn 7 Jahre zuvor in der 250er-Klasse geschlagen hatte.
Am Saisonende hat Rossi als Weltmeister 2005 unglaubliche 147 Punkte Vorsprung - so viele wie kein anderer MotoGP-Weltmeister.
Das Yamaha-Werksteam hat über den Winter die Zigarettenmarke Gauloises gegen die aus derselben Branche kommende Marke Camel getauscht.
Während der Italiener im Sattel seiner gelben Yamaha mit 5 Siegen den Großteil seiner Punkte einfährt, punktet Hayden über die Konstanz.
Rossi verliert den Sieg im Fotofinish gegen Toni Elias (Gresini-Honda) um winzige 0,002 Sekunden.
Das Yamaha-Werksteam und Hauptsponsor Camel gehen nach nur einem Jahr wieder getrennte Wege. Nachfolger der Zigarettenmarke ist der Automobilhersteller Fiat.
Gegen die Kombination Stoner/Ducati/Bridgestone tut sich Rossi im 1. Jahr der 800er-Ära mit seiner Michelin-bereiften Yamaha wiederholt schwer.
Rossi "nur" 4 Saisonsiege, darunter bei der Dutch TT in Assen, wo er mit einer Sonderlackierung an seiner Yamaha antritt. Das ungewohnte Hellblau geht auf das 50-jährige Jubiläum des ersten Fiat 500 zurück.
Überhaupt bleibt Rossi in der Saison 2007 oft nur die Rolle des Gratulanten für Casey Stoner.
Und der Spanier beginnt furios. In seinen ersten 3 MotoGP-Qualifyings fährt Lorenzo jeweils auf die Pole-Position. Das 3. Saisonrennen, den GP Portugal in Estoril, beendet er als Sieger.
Rossis Sieg beim Grand Prix von Frankreich in Le Mans ist über alle Klassen gerechnet der 90. seiner Karriere in der Motorrad-Weltmeisterschaft. Damit zieht der Italiener mit Angel Nieto gleich.
Anschließend geht es zum GP Katalonien in Barcelona und dort fährt der Italiener in den Farben der Azzurri - der italienischen Fußball-Nationalmannschaft.
Beim GP USA in Laguna Seca setzt sich Rossi ausgerechnet im Corkscrew durch und kauft Stoner im Titelkampf den...
Tabelle: MotoGP Sieger in Jerez (seit 2002)
| Jahr | Fahrer | Team |
|---|---|---|
| 2006 | Loris Capirossi | Ducati |
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