Motorradbatterie richtig aufladen – Eine Anleitung

Autobatterien und Motorradbatterien sollen eigentlich während der Fahrt über die Lichtmaschine wieder voll aufgeladen werden. Wenn mehr rausgeht als die Lichtmaschine nachlädt, kommt es zu einer schleichenden Entladung und zur vorzeitigen Alterung. Gerade bei Saisonfahrzeugen, Motorrädern, Wohnmobilen, Booten ist es nicht nur ärgerlich, wenn man das Fahrzeug nutzen will, aber die Batterie leer ist. Anders sieht es aus, wenn die Batterie leer ist und Motorradfahrer die Motorrad-Batterie laden müssen. Wie Sie die Batterie laden, erfahren Sie in unserem Beitrag.

Warum ist das richtige Laden wichtig?

In der Regel sind die Fahrzeughersteller bemüht, die Batterie so auszulegen, dass es gerade so reicht mit dem vorhandenen Equipment. Zusätzliche Verbraucher sind allerdings an der Tagesordnung: Handy oder iPad für die Musikwiedergabe oder Kinder-Unterhaltung an der Kopfstütze, ein zusätzlich verbautes Navigationsgerät, eine manuelle Sitzheizung oder eine Sitzauflage, die ich über den Zigarettenanzünder anstecke. Kälte und Hitze spielen eine Rolle für die Leistung der Batterie. Man merkt es gut, wenn das Fahrzeug beginnt schleppend zu starten, zu eiern, zu orgeln. Zweimal im Jahr die Batterie mit Ladegerät zu laden ist kein Fehler. Mindestens vor der Wintersaison, in der die Batterie stark beansprucht wird, die Spannung prüfen.

Wann muss die Batterie geladen werden?

  • Wenn die Spannung weniger als 12,3 Volt (beziehungsweise 6,3 Volt) beträgt.
  • Wenn der Elektrostarter "müde" ist und den Motor nicht mehr richtig durchdreht.
  • Wenn das Licht flackert, wenn der Motor mit niedriger Drehzahl läuft.

Neue Batterie - erst Säure, dann laden

Jede neue Motorrad-Batterie muss vor ihrem Einbau zunächst mit Säure befüllt und geladen werden. Das gilt für alle Arten von Motorrad-Batterien. Der einzige Unterschied liegt im Befüllen der Batterie mit Säure.

  1. Bei einer Bleibatterie muss die Säure mit einem Trichter in die einzelnen Zellen eingefüllt werden.
  2. Bei einer wartungsfreien MF-Batterie ist das Befüllen mit der Batteriesäure einfacher. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
    1. Entfernen Sie den Klebestreifen über den Einfüllöffnungen der Batterie und ziehen Sie die Schutzfolie vom Säurebehälter ab.
    2. Setzen Sie den Säurebehälter genau auf die Einfülllöcher der Batterie an und drücken Sie diese gleichmäßig ein.
    3. Nach dem Befüllen ziehen Sie den leeren Säurebehälter von der Batterie ab, drücken die Stopfenleiste fest auf und können dann die Motorrad-Batterie laden.

Motorrad-Batterie laden: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Bevor Sie die Motorrad-Batterie laden können, müssen Sie diese erst einmal ausbauen. Dazu schalten Sie die Zündung aus und öffnen das Batteriefach, das sich zumeist unter der Verkleidung, dem Tank oder der Sitzbank befindet. Danach schrauben Sie zuerst den Minuspol der Batterie ab, dann den Pluspol und können dann, nachdem Sie das Sicherungsband abgenommen haben, die Batterie herausnehmen.

In einem nächsten Schritt können Sie die Motorrad-Batterie laden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Reinigen Sie die ausgebaute Motorrad-Batterie zunächst unter fließendem warmen Wasser. Eine Wurzelbürste erhöht den Effekt.
  2. Trocknen Sie die Batterie gut ab und putzen Sie die Polanschlüsse mit einer Messingbürste oder Schmirgelleinen.
  3. Schließen Sie dann die Motorrad-Batterie ans Ladegerät an, indem Sie zuerst den Pluspol anklemmen und dann den Minuspol.
  4. Schalten Sie dann das Ladegerät ein und laden Sie die Motorrad-Batterie mit kleiner Ladespannung.
  5. Nach dem Laden klemmen Sie die Batterie vom Ladegerät ab, indem Sie zuerst den Minuspol abklemmen und dann den Pluspol.
  6. Bauen Sie die Batterie erst nach einer Ruhezeit von mindestens 30 Minuten ein. Achten Sie darauf, dass Sie vor dem Einbau eine Gummiunterlage in den Batteriekasten einbringen, da ansonsten Schäden aufgrund von Vibrationen drohen.
  7. Vermerken Sie dann das Ladedatum auf der Batterie und setzen Sie die Batterie wieder ein.
  8. Schmieren Sie die Schrauben mit etwas Kupferpaste ein, um einen guten elektrischen Kontakt zu sichern und einer Korrosion der Schrauben vorzubeugen.
  9. Im Anschluss schließen Sie zuerst das Pluskabel an die Batterie an und dann das Minuskabel. Achten Sie darauf, dass die Kabel nicht stark knicken oder scheuern.
  10. Stecken Sie dann die Schutzkappen auf die Anschlüsse auf und schließen Sie den Deckel des Batteriekastens.

Sonderfall: Motorrad-Gel-Batterie laden

Neu sind Motorrad-Gel-Batterien, bei denen die Säure als dickflüssiges Gelee in der Batterie eingelagert ist. Wer sein Motorrad auf diese Batterie umgebaut hat, benötigt spezielle elektronische Ladegeräte, um die Motorrad-Gel-Batterie laden zu können. Prüfen Sie die Elektrolytstände in allen Zellen. Wenn sie unterhalb der Oberkanten der Separatoren liegen, füllen Sie sie mit destilliertem oder deionisiertem Wasser bis zu den Oberkanten der Separatoren auf.

Motorradbatterie anschließen, laden, ausbauen, pflegen

Was muss alles beachtet werden, damit eine Motorrad-Batterie lange zuverlässig funktioniert? Hier im Ratgeber zur Motorradbatterie stellen wir euch alles Wichtige zusammen. Eine Batterie muss immer in bestem Zustand sein, damit sie auch bei kalter Witterung ausreichend Energie vor allem beim Startvorgang liefern kann: Elektrostarter, Zündung, elektrische Anlage und Einspritzung verlangen Saft, Saft, Saft!

Batteriekapazität

Die volle Batteriekapazität wird vor allem für den Startvorgang benötigt; sie richtet sich sowohl nach dem Hubraum als auch der Art des Motors: Ein japanischer 1200er-Vierzylinder kommt mit einer relativ kleinen Batterie aus (12/12 Ah oder 12 V/10 Ah), während ein 1200er-Zweizylinder-Boxer oder ähnlich großer V-Motor eine große Batterie braucht, die um die 19 Amperestunden liefert. 600er-Vierzylinder haben sehr kleine 12 V/10 Ah- oder 12 V/8 Ah-Batterien, die zudem noch schräg oder sogar quer liegend eingebaut sind; einer 125er genügt oft eine 6-Ah-Batterie.

Motorradbatterie ausbauen

  1. Die Zündung ist ausgeschaltet!
  2. Batteriefach öffnen: Es ist meist irgendwo unter der Sitzbank oder einem Seitendeckel zu finden; ab und zu auch unterm Tank (in der Betriebsanleitung nachsehen).
  3. Zuerst den Minuspol der Batterie abschrauben (schwarz), dann den Pluspol (rot).
  4. Sicherungsband abnehmen, Batterie ganz herausnehmen.

Motorradbatterie laden

Wenn Sie im Schuppen von Opa ein Ladegerät finden, mit dem dieser früher die Batterie seines Traktors geladen hat, dann hängen Sie daran keine Motorradbatterie, denn es kann sein, dass sie dann während eines Ladevorgangs kaputtgeht. Kaufen Sie sich ein Batterieladegerät speziell für Motorradbatterien, bei dem sich kleine Ladeströme einstellen lassen. Es gibt auch ganz prima elektronische Batterieladegeräte, die nach dem Anschließen zunächst einige Zeit mit der Batterie korrespondieren und deren Lade- und Allgemeinzustand abchecken. Aufgrund dieser Ergebnisse werden Ladestrom und Ladezeit automatisch eingestellt (»Ladekurve«).

Schritte zum Laden

  1. Ausgebaute Batterie unter fließendem warmen Wasser reinigen, Wurzelbürste zu Hilfe nehmen.
  2. Batterie gut abtrocknen. Polanschlüsse mit einer Messingbürste oder mit Schmirgelleinen blank putzen.
  3. Batterie an Ladegerät anschließen: zuerst Pluspol anklemmen, dann Minuspol. Bei Blei-Säure-Batterien unbedingt ALLE Stopfen entfernen!
  4. Ladegerät einschalten, Batterie mit kleiner Ladespannung laden.
  5. Batterie von Ladegerät abklemmen: zuerst Minuspol abklemmen, dann Pluspol. Nach der Ladung die Batterie mindestens 30 Minuten ruhen lassen, also nicht sofort einbauen und losfahren.

Motorradbatterie einbauen und anschließen

  1. Vor dem Einbau Folgendes abchecken: Ist eine Gummiunterlage für die Batterie im Batteriekasten vorhanden? Wenn nein, schnippeln Sie sich eine aus säurefestem Gummi, etwa einer alten Auto-Fußmatte; zur Not kann man auch einige Streifen Fensterdichtgummi unter die Batterie kleben. Batterie nicht ohne Gummi einbauen, sonst drohen Vibrationsschäden.
  2. Sind die Batterie-Kabelanschlüsse sauber und ohne Korrosion? Wenn nein, auf beiden Seiten mit feinem 400er-Schmirgel abziehen.
  3. Ladedatum auf der Batterie vermerken, Batterie in Batteriekasten einsetzen.
  4. Schrauben mit etwas Kupferpaste einschmieren, das sichert guten elektrischen Kontakt und beugt Korrosion vor.
  5. Zuerst Pluskabel an Batterie anschließen, dann Minuskabel. Kabel exakt verlegen, sie dürfen sich nicht übermäßig stark knicken oder irgendwo scheuern.
  6. Schutzkappen auf Anschlüsse aufstecken.
  7. Deckel des Batteriekastens schließen.

Entlüftungsschlauch bei MF-Batterie

Sollte Ihr Motorrad mit einer wartungsfreien MF-Batterie ausgestattet sein und Sie sind aus irgendeinem Grund einmal gezwungen, eine nicht wartungsfreie Bleibatterie anstatt einer wartungsfreien Batterie einzubauen, wird ein Entlüftungsschlauch benötigt. Dieser muss unbedingt knickfrei nach unten verlegt werden, und sein Ende muss so ins Freie gelangen, dass austretende Dämpfe mit keinem Teil des Fahrzeugs in Berührung kommen, sonst entstehen an der Maschine in kürzester Zeit hässliche Säureschäden. Neue MF-Batterie mit Säure füllen, danach Verschluss sicher wieder aufdrücken.

Vor dem Einbau einer neuen Bleibatterie

Eine neue Batterie muss vor ihrem Einbau zunächst mit Säure befüllt und dann geladen werden. Dies gilt bei einer »nicht wartungsfreien« Blei-Säure-Batterie genauso wie bei einer wartungsfreien MF-Batterie. Beide sind zwar trocken vorgeladen und nach der Erstbefüllung mit Säure theoretisch sofort einsatzbereit, doch je sorgsamer eine neue Batterie auf ihren ersten Einsatz vorbereitet wird, desto länger lebt sie.

Befüllen mit Säure

  1. Bei einer Bleibatterie muss die Batteriesäure mithilfe eines Trichters in die einzelnen Zellen eingefüllt werden.
  2. Bei einer wartungsfreien MF-Batterie ist es etwas einfacher:
    1. Klebestreifen über den Einfüllöffnungen der Batterie entfernen.
    2. Schutzfolie vom Säurebehälter abziehen.
    3. Säurebehälter genau auf die Einfülllöcher der Batterie ansetzen und gleichmäßig eindrücken.
    4. Nach circa einer Stunde ist die Säure in die Batterie gelaufen: leeren Säurebehälter von der Batterie abziehen. Stopfenleiste fest aufdrücken, gegebenenfalls mit Gummihammer leicht nachklopfen.
  3. Batterie vorschriftsmäßig laden, danach mindestens 30 Minuten ruhen lassen, dann einbauen.

Bei Blei-Säure-Batterien unbedingt beachten

Eine nicht wartungsfreie Bleibatterie ist mit Batteriesäure (Schwefelsäure) gefüllt. Der Flüssigkeitsstand sinkt mit der Zeit durch Verdunstung ab. Wenn er sich unterhalb der auf der Batterie angebrachten Markierung befindet, muss destilliertes Wasser aufgefüllt werden. KEINE Säure zum Nachfüllen verwenden!

Säuredichte prüfen

Zum Prüfen der Säuredichte wird ein Säureheber, auch Aärometer genannt, benötigt. Damit man an die Säure rankommt, müssen die Stopfen aus den Bohrungen entweder ausgezogen oder ausgedreht werden.

  • Säuredichte beträgt 1,26 Gramm pro cm³: Batterie ist in Ordnung.
  • Säuredichte weniger als 1,18 Gramm: Batterie ist defekt und muss erneuert werden.

Umbau von alten Motorrädern auf Gel-Batterie?

Bei Gel-Batterien lagert die Säure in Form von dickflüssigem Gelee in der Batterie. Bei modernen Motorrädern mit elektronischen Ladestrom-Reglern wird grundsätzlich eine Gel-Batterie eingebaut.

Weitere Tipps zur Batteriepflege

  • Die Batterie muss immer vollständig geladen werden. Teilweises Laden ist ebenso schädlich wie eine Überladung.
  • Wer eine Fahrpause von rund drei Monaten einlegt, der sollte die Batterie zwischendurch mindestens einmal mit einem Ladegerät laden, um wieder 100 Prozent der Kapazität zu erreichen. Selbstverständlich gilt dies auch fürs Ende der Standzeit.
  • Der Ladevorgang sollte in einem rund 20 Grad warmen Raum laufen, jedoch nicht in Wohn- oder Schlafräumen.

Batterie-Ladegeräte für Motorrad und Roller

Standard-Batterien können Sie mit nichtautomatischen Ladegeräten laden, die günstig zu haben sind (ab zehn Euro). Dabei muss allerdings nach der Formel "maximaler Ladestrom = maximal 1/10 der Batteriekapazität" die Ladezeit errechnet und die Batterie beobachtet werden. Wenn die Säure zu gasen beginnt, müssen Sie den Akku vom Netz nehmen. Bei Fahrzeug-Ruhezeiten von mehr als drei Monaten müssen Batterien zum Erhaltungsladen dauerhaft an spezielle Motorradbatterie-Ladegeräte angeschlossen werden, damit Schäden durch die sogenannte Tiefentladung vermieden werden.

Die richtige Wahl des Ladegeräts

  • Von amperestarken Auto- oder Baumarkt-Ladegeräten ist abzuraten, sie können die kleine Motorradbatterie schädigen oder zerstören.
  • Die richtige Wahl ist ein Automatik-Ladegerät mit Regelelektronik, das sich selbständig der Größe der Batterie und deren Ladungszustand anpasst.

Für die in neueren Motorrädern zunehmend eingebauten wartungsfreien Gel- und Microvlies-Batterien sind solche intelligenten Ladegeräte zu Preisen zwischen 15 und 30 Euro zwingend nötig: Eine Sichtkontrolle der Batterieflüssigkeit ist schließlich nicht möglich. Wer die Batterie seines Motorrades oder Rollers noch schonender über einen langen Winter oder andere lange Standzeiten bringen will, der sollte ein automatisches Gerät mit zusätzlicher Be- und Entlade-Funktion wählen. Solche Geräte simulieren den Rhythmus des alltäglichen Fahrbetriebs: Ist die maximale Ladespannung erreicht, wird die Batterie wieder entladen. Das ständige Formieren der Zellen schützt die Batterie und verlängert deren Lebensdauer.

Für die immer populärer werdenden Lithium-Ionen-Batterien sind besondere Ladegeräte bzw. Ladetechniken erforderlich. Hierzu sollte der Fachhändler befragt werden.

Wichtige Hinweise

  • Laden Sie niemals eine gefrorene Batterie.
  • Alle unsere Ladegeräte verfügen über einen Verpolungsschutz, der Schäden verhindert, indem er erkennt, ob die Batterie mit verkehrten Polen angeschlossen ist.
  • Bevor Sie ein Batterieladegerät von Ihrer Batterie abziehen, ziehen Sie immer den Stecker aus der Steckdose. Entfernen Sie dann zuerst den schwarzen (negativen) Pol, um versehentliche Funkenbildung und Kurzschlüsse zu vermeiden.

Tabelle: Ladezeiten und -ströme

Batterietyp Ladespannung Ladezeit
Blei-Säure-Batterie Kleine Ladespannung 5 bis 10 Stunden (Normalladung mit 1/10 der Amperestärke der Batterie)
Gel-Batterie Spezielle elektronische Ladegeräte Variabel, je nach Ladegerät

Soll die Batterie Ihres Motorrads lange leben, sind regelmäßige Wartung und richtiges Überwintern unerlässlich. Unsere Experten haben wichtige Tipps zum Thema zusammengestellt.

Ausbau und Lagerung der Batterie

Mit Hilfe richtiger Wartung und Pflege können Sie die Lebensdauer Ihrer Batterie entscheidend verlängern. Unsere Experten raten dringend, bei einer Einmottung von Motorrad oder Roller die Batterie auszubauen, sie vollzuladen und an einem kühlen Ort (bei etwa zehn Grad Celsius) zu lagern.

Beim Ausbau und Einbau beachten

  • Beim Ausbau der Batterie sollten Sie immer den Minuspol zuerst abklemmen und beim Einbau auch als letztes wieder anklemmen.
  • Beim Einbau der Batterie sollten Sie die Klemmen an die sauberen und fettfreien Pole montieren und danach erst mit Polfett schützen.
  • Wird die Batterie im eingebauten Zustand geladen, darf auf keinen Fall die Zündung eingeschaltet werden! Sonst drohen Schäden an Motorsteuergeräten.

Steht das Fahrzeug in der Winterpause in einem Raum mit Temperaturen über zehn Grad, können Sie die Batterie auch im Fahrzeug lassen. Allerdings darf kein Dauerverbraucher (z.B. Warnanlage) angeschlossen sein. Da die Verbraucher meist nicht abschaltbar sind, sollten Sie zumindest das Batteriekabel am Minuspol abschrauben. Auch wenn die Batterie im Fahrzeug bleibt, muss sie entsprechend gewartet werden. In vielen Fällen ist dies aufgrund der Lage der Batterie allerdings nur mit zusätzlichen Kabelverbindungen möglich, so dass der Ausbau meist die bequemere Methode ist.

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