Das Hotel Schwarzwald Freudenstadt begrüßt Sie inmitten einer der schönsten Ferienregionen Deutschlands - ideal für Ihren Motorradurlaub. Abseits des Schwarzwaldes ist hier im doppelten Wortsinn zu verstehen, da sich die in ihrer Fläche nicht minder große Alb zum einen nordöstlich und schräg gestellt zum Verlauf oder besser gesagt: zum Kamm des Schwarzwalds erstreckt. Als eigene, vor Millionen von Jahren zusammen mit dem Schwarzwald entstandene Gebirgsformation gipfelt sie im Süden mit der Zollernalb in ihren höchsten Bergen.
Die Gegend ist perfekt für Motorradfahrer, die auf der Suche nach Abenteuer und malerischen Routen sind. Es gibt auch zahlreiche andere Motorradhotels in der Umgebung, wie das Motorradhotel Rodeneggerhof in Rodeneck, Südtirol, das Almhotel Call in St. Vigil und das Hotel Burgblick in der Pfalz.
Auch das Waldhotel Schäferberg in Espenau bei Kassel und das Hotel Haus am Berg in Rinchnach im Bayerischen Wald sind beliebte Anlaufstellen für Biker.
Kriegsende in Oberiflingen
Die ersten Kriegsjahre vergingen in Oberiflingen ohne schlimmen Einfluss auf das Leben der Bevölkerung. Schlimm waren allerdings die Sorgen der Frauen, die ohne die eingezogenen Männer auskommen mussten. Lediglich in der Zeit bis Ende des Westfeldzuges war die Nähe der französischen Grenze und die Angst vor Artillerie-Beschuss bedrückend. Ab 1941 änderte sich manches mit dem Russlandfeldzug und den ersten Verlusten.
Ab 1942 kamen Überflüge durch große Bomberverbände. Zuerst flogen die Bomber am Tage ohne Jagd-Begleitschutz, später mit. Man bekam Nachrichten, wie furchtbar die Städte mitgenommen wurden. Die Versorgungslage der Bevölkerung verschlechterte sich laufend.
Nach dem Untergang der 6. Armee bei Stalingrad und dem Zusammenbruch der Front im Osten wurde die Stimmung in der Heimat immer schlechter. Ab Herbst 1944 kamen die ersten feindlichen Jagdflugzeuge in unseren Raum. Splitterlöcher mussten entlang den Straßen gebaut werden. Alles rollende Material und die Brücken waren oftmals Ziele der Jagdbomber.
Im Frühjahr 1945 wurde die Bedrohung durch die Tiefflieger ganz schlimm. Die Landwirte auf den Feldern waren vor Beschuss nicht mehr sicher. Von deutscher Abwehr sah man nicht viel! Im März musste eine Me 109 auf „Eck“ eine Bruchlandung machen. In dieser Zeit wurde auch ein Transportzug der Wehrmacht mit Sanitätsmaterial zwischen Schopfloch und Bittelbronn schwer beschossen.
Anfangs April 1945 lud der Landrat Dr. Lauffer seine Bürgermeister zu drei Regionalbesprechungen. Dort wurde den Ortsvorstehern ein Erlass eröffnet, wonach sie ihren Dienstort nach Einmarsch des Feindes zu verlassen hätten! Mitte April 1945 wurden auch die Volksschulen geschlossen. In der Bevölkerung hörte man, dass der Feind bald käme!
Am Dienstag, 17. April 1945, rückte eine von SS-Leuten bewachte „Strafkompanie“ in den Ort. Ins „Bühner’s Haus“ wurden sie untergebracht. Ein franz. Artillerieflieger kreiste ab und zu über dem Dorf. Zwei deutsche Geschütze standen erst auf Steinshalde. Die Strafeinheit verließ bald das Dorf in Richtung Süden. An diesem Tag beschossen die Franzosen auch Freudenstadt schwer.
Am Dienstag, 17.04., verfolgten viele Einwohner das grausige Geschehen in Freudenstadt mit Feuer und Rauch. Plötzlich schoss die deutsche Artillerie über das Dorf weg nach Schopfloch. Nicht lange danach krachte es in Oberiflingen. Durch den Beschuss ging das Haus Karl Schmid in Flammen auf. Die Löscharbeiten waren durch den Beschuss sehr gefährlich.
Am Mittwoch, den 18. April 1945, rückten die letzten deutschen Soldaten in Richtung Malmen. Gegen 10:00 - 10:30 Uhr kam eine Vorausabteilung der Franzosen von Schopfloch her in den Ort. Die einmarschierten Truppen fuhren durch den Ort und stießen über die Sulzer Straße bis zur „Sonne“ durch. Dorthin musste auch gleich der Bürgermeister kommen. Ihm wurde gedroht. Er musste auch gleich den Amtsboten zum Ausschellen der ersten Befehle der Besatzer veranlassen: „Auf Waffenbesitz steht Todesstrafe“. Nachdem weitere Truppen nachgezogen waren, begannen die Durchsuchungen der Häuser.
Guten Einfluss auf die Truppe übten auch die Oberiflinger Gefangenen aus. Die meisten haben sich positiv für den Ort eingesetzt. Vom südlichen Ortsende stießen die Franzosen am gleichen Tag weiter in Richtung Dürrenmettstetten. Am Donnerstag, 19.04., zog dann ein nicht enden wollender Zug durchs Dorf in Richtung Dürrenmettstetten. Einige Tage später mussten dann im Wechsel mit anderen Orten jeden Tag ca. 10 - 15 Männer nach Schopfloch zum „Bedienen“ der dortigen Besatzung in den beschlagnahmten Gebäuden.
In der Nacht vom 08/09. Mai veranstaltete die Schopflocher Besatzung eine Mords-Knallerei mit aller möglicher Munition zur „Siegesfeier“. Damit war ein beinahe 6-jähriger Krieg mit der totalen Niederlage des „III. Reiches“ zu Ende gegangen. Der kleine Ort Oberiflingen verlor fast 10 % seiner Bevölkerung! Kamen doch 39 Oberiflinger nicht mehr heim, von einer Bevölkerung von 405 Personen zu Kriegsbeginn.
Nach der Besetzung und der Kapitulation versorgten sich die franz. Truppen aus der Zone. Das brachte eine weitere Kürzung der Lebensmittel-Rationen. Im Jahr 1945 kamen auch die ersten deutschen Soldaten aus der Gefangenschaft. Dieser Bericht konnte nur dank freundlicher Unterstützung und Mithilfe vieler Bürger erstellt werden.
Die Gartenschau in Freudenstadt und Baiersbronn
Ein Tal mit rund 32.000 Pflanzen, Blüten und vielen Kunstobjekten: Das ist die Gartenschau in Freudenstadt und Baiersbronn. Viele Leute packen mit an - zum Beispiel eine ehrenamtliche Helferin, eine Tanzlehrerin und ein Gärtner. Ohne ihre helfenden Hände wäre das Tal X in dieser Form kaum möglich. Denn was so schön aussieht, bedeutet auch jede Menge Arbeit. 32.000 Pflanzen, viele Kunstobjekte und bunte Gärten an jeder Ecke müssen gepflegt werden. Ohne ihre 1.100 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer gäbe es die Gartenschau so nicht.
Eine der Helferinnen heißt Edelgard Lechner. Sie liebt es, im heimischen Garten zu werkeln, mit Pflanzen zu arbeiten - und im Team mit anderen Menschen. Mit anderen Freiwilligen hat sie zum Beispiel bunte Schmetterlinge in Freudenstadt aufgehängt. So haben sie die Stadt mit kleinen Kunstwerken aus Kindergärten dekoriert. Die Schmetterlinge zeigen als Wegweiser den Weg ins Tal X.
Tanzlehrerin Marcia Hermann hatte einen Auftrag von der Gartenschau-Leitung bekommen. Sie sollte eine Choreografie entwickeln, zu der alle im Tal X tanzen können, wenn eine bestimmte Musik läuft. Mit ihrem Vater zusammen hat sie sich in der gemeinsamen Tanzschule an die Arbeit gemacht. Sie hat festgestellt: Es ist gar nicht so leicht, eine Schrittfolge zu erfinden, die man spontan mittanzen kann. Mit der Schrittfolge "Seite, Kreuz, Kick. Vor, schließen, vor" gelingt es ihr, eine Testgruppe zum Tanzen zu bringen. Natürlich darf dabei auch ein "X" mit den Armen nicht fehlen. Immerhin ist das der Name des Tals, solange die Gartenschau dort stattfindet.
Siegfried Schmidt hat das Platzmeisterhaus zusammen mit anderen Denkmalfreunden in Stand gesetzt. Zu den Sehenswürdigkeiten im Tal X gehören nicht nur Pflanzen, Blüten und Kunstwerke, sondern auch historische Gebäude wie das alte Platzmeisterhaus aus der Zeit des Biedermeier. Siegfried Schmidt hat es zusammen mit anderen Denkmalfreunden vor vielen Jahren gekauft. Einerseits das Haus und andererseits den blühenden Garten. Wochenlang haben Schmidt und seine Denkmalfreunde beides vorbereitet.
„Wenn ihr eure Grenzen erfahren wollt", hat Niko Züfle Kollegen geraten, "dann macht bei einer Gartenschau mit." Er ist der Gärtnermeister von Baiersbronn und hat so schon viel zu tun. Jetzt verbringt er zusätzlich viele Stunden im Tal X - täglich. Jede Pflanze haben Züfle und sein Team bewusst gesetzt. Neben den Blütenfarben sollten auch die Blütenformen harmonieren. Außerdem sollten die Besucherinnen und Besucher überall wissen, welche Blumen sie gerade bestaunen. Dafür haben die Gärtnerinnen und Gärtner kleine Plaketten aufgestellt. Auf denen stehen die Namen der Pflanzen.
Im Friedrichstal bei Baiersbronn wurden einst Bodenschätze abgebaut - Kupfer, Silber und Eisenerz in Gruben und Stollen. Schillingers Ziel ist es, den Leuten zu zeigen, wie schön ihr Friedrichstal ist.
Motorradtourismus rund um Freudenstadt
Neben den historischen Aspekten bietet die Region um Freudenstadt auch ideale Bedingungen für den Motorradtourismus. Zahlreiche Hotels und Pensionen haben sich auf die Bedürfnisse von Bikern eingestellt und bieten spezielle Services wie Trockenräume für die Motorradkleidung oder Schrauberecken für kleinere Reparaturen.
Einige empfehlenswerte Motorradhotels in der Region sind:
- Hotel Schwarzwald Freudenstadt
- Motorradhotel Rodeneggerhof (Südtirol)
- Almhotel Call (St. Vigil)
- Hotel Burgblick (Pfalz)
- Waldhotel Schäferberg (Espenau bei Kassel)
- Hotel Haus am Berg (Rinchnach im Bayerischen Wald)
- Rothbacher Hof (Bodenmais im Bayerischen Wald)
Basis Hotel - Aparthotel Schwarzwald Panorama Bad Wildbad
Es ist Samstagvormittag in der Woche nach Ostern mit strahlendem Sonnenschein und besten Vorhersagen. Allerdings herrschen immer noch winterliche Temperaturen, die ab circa 700 Höhenmetern den kürzlich gefallenen Schnee einfach nicht tauen lassen wollen. Nach dem obligatorischen Abschiedsfoto vor dem Bad Wildbader Basis-Hotel geht es zeitig auf Strecke. Ein starkes Team ist diesmal Addi als Fotograf dabei, der von Werner mitgebracht wurde. Zusammen haben sie die weite Reise per PKW vom BASECAMP OSTSEE TOURER in der Hansestadt Stralsund aus angetreten. Das BASECAMP ist eine Unternehmung des „Altstadt Hotels zur Post Stralsund“. Außerdem ist unser Bruder Friedrich aus Bad Wildbad dabei, der das speziell für diesen Shooting-Zweck angemietete PS-starke BMW-Cabriolet fährt.
On Tour - Track 1 Hinfahrtstartetappe vom Aparthotel Schwarzwald Panorama Bad Wildbad
Am Samstagvormittag geht es nach der von unserem Freund Juri, Chef Tour Guide auf der START OF SEASON TOUR, mittlerweile eingeführten Aufstehregel „7 - 8 - 9“, soll heißen: „7 Uhr Aufstehen - 8 Uhr Frühstücken - 9 Uhr Rollen“, pünktlich um 9 Uhr los. Die Panoramalounge des Aparthotels gab ihrem Namen bei dem reichhaltigen Frühstück an einem Tag mit Wetter wie heute dabei übrigens besondere Ehre. Aus dem, wie bereits geschildert, rund um Bad Wildbad scheinbar nicht enden wollenden Motorradterrain fahren wir auf ganz gezielt ausgesuchten kleinen und wie immer kurvenreichen Sträßchen Richtung Süd-Südost, immer unser Zwischenziel Wildberg im Visier habend, das noch im Nordschwarzwald liegt.
Schon nach den ersten knapp zwanzig Kilometern geht es hoch über die Enz-Nagold-Platte hinweg, auf der wir in diesem Abschnitt fast noch jeden Weg kennen. Doch anschließend führt die Strecke über bisher oft noch nicht eroberte Landstraßen. Dabei wechseln die Gefühle der Begierde ab zwischen dem Bestaunen von optimalen Fahrstraßen oder Chausseen und dem Genießen der idyllischen, noch nie gesehenen Landschaften. Jene über Altensteig mit dem eher abseits gelegenen Köllbachtal sowie dessen kleinen Seitentälern ist beispielsweise so eine.
Ungeachtet dessen, dass wir alle, außer Addi, aus der Region stammen, machten wir es uns nicht leicht und haben alle Zwischenziele vorher ausgesucht und gezielt definiert. In einer konzertierten Aktion zwischen Ostsee und Schwarzwald wurde die Tour im Vorfeld telefonisch und mit allen anderen uns zur Verfügung stehenden modernen Medien gründlich geplant, konzipiert und abgestimmt. Gründlich bedeutet jedoch nicht, dass wir uns sklavisch an den Tourenplan halten, sondern vielmehr nur so gut vorbereitet sind, dass auf unterwegs entstehende Eventualitäten jederzeit locker reagiert und ausgeglichen werden kann. Bei solchen Planungen ist immer wieder festzustellen, dass man sich durch die gezielte Auseinandersetzung mit dem Vorhaben und der Streckenführung danach weit besser auskennt und am Ende der Reise einfach wie selbstverständlich auf jeden Wegepunkt vorbereitet ist - und folglich mehr von der Reise hat.
Pause in Wildberg
Noch am frühen Vormittag und bei bestem Wetter ist mit Wildberg das erste Zwischenziel erreicht. Wildberg ist eine der drei Schäferlaufstädte im Nordschwarzwald und liegt in einer landschaftlich besonders reizvollen Lage des Nagold-Tals an der Schnittstelle zwischen Nord-Schwarzwald und dem Hecken- und Schlehengäu. Imposant ist es, während der Fahrt zu sehen, wie sich die Häuser an die natürliche Felswand des steilhängigen Ortes schmiegen. Von knapp 630 Metern Höhe geht es hier in gefühlt nur einem Kilometer hinunter ins Nagold-Tal auf lediglich noch 350 Metern. Dort unten im geschichtsträchtigen Klosterhof Wildberg flanieren wir zur Pause durch die großzügige Parkanlage dieses Museums. Gönnt man sich eine längere Pause, bietet sich diese auch als Gang durch die Stadtgeschichte an.
Ankunft auf der Schwäbischen Alb - Hechingen
Ungeduldig und mit großen Erwartungen fahren wir weiter und erreichen ungeahnt schnell, nach nur einer größeren Pause und noch nicht einmal 120 Kilometern, trotz kurvenreicher Strecke bereits um die Mittagszeit den Stadtkern Hechingens. Als drittgrößte Metropole des Zollernalbkreises und ehemalige Residenz der Grafen und späteren Fürsten von Hohenzollern gilt sie noch heute als die am nächsten mit der Burg Hohenzollern verbundene Stadt. Umgekehrt scheint dies ebenso der Fall zu sein. Mit einer unterdessen noch größeren Anspannung, die Burg bei dem jetzt so sonnigen Wetter ebenfalls gleich zu erreichen, begnügen wir uns am Marktplatz lediglich mit einem Kaffee.
Zollernalb
Auf und nach Anfrage zu den Recherchen unserer Tour vom Schwarzwald auf die Zollernalb werden wir unter anderem sehr kompetent, höchst professionell und jeweils äußerst freundlich von der dortigen Touristinfo beraten. Schon die uns zugegangenen Unterlagen, wie Prospekte, Broschüren und andere Infos, sind exzellent aufgemacht und wirklich nutzbringend. Ebenfalls sehr gut und aufgeschlossen werden wir von der Pressestelle der Burg Hohenzollern begleitet.
So schafft es bereits das Anschreiben, das die Informationsunterlagen aus der Kreisstadt Balingen begleitet, die Charakteristik der Region so kurz, gut und knapp auf den Punkt zu bringen, dass wir dieses hierfür idealerweise nur zitieren müssen. Zitat aus dem April-Anschreiben der „Zollernalb-Touristinfo“ FERIENLAND HOHENZOLLERN E. V.: Die Zollernalb gehört zum höchsten Teil der Schwäbischen Alb. Quer durch den Zollernalbkreis zieht sich die beeindruckende Schichtstufe, der so genannte Albtrauf, und teilt die Landschaft in das liebliche Albvorland und die typische Albhochfläche. Einmalig sind die Spuren der Geschichte, die Kombination der romantischen Burgen und Schlösser und die Freizeitmöglichkeiten. Kunst und Kultur, Gaumenfreunden, Wandern, Radfahren sowie Abenteuer in ursprünglicher Natur lassen Sie den Alltag vergessen.
Wahrzeichen Burg Hohenzollern
Die Burg Hohenzollern als das Highlight der Zollernalb zu bezeichnen, wäre schon - in Anbetracht dessen, dass sie der Stammsitz des preußischen Königshauses und der Fürsten von Hohenzollern ist - zu locker und damit sicher vermessen. Da klingt und trifft es die Begrifflichkeit „Wahrzeichen der Region Zollernalb“, wie sie sich auf der burgeigenen Webseite selbst bezeichnet, sicher genauer und anschaulicher, zählt sie doch zu den schönsten und meistbesuchten Burgen Europas. Auf gut 850 Metern steht diese Gipfelburg in Alleinlage und mithin alles überragend, so erleben wir es selbst auf unserer Tour, sodass dieser prominente Bergkegel bei klarem Wetter oft auch aus weiten Entfernungen, etwa vom Nordschwarzwald aus, noch gut zu erkennen ist.
Verwandte Beiträge:
- Polo Motorradbekleidung: Test, Kollektion & Kaufberatung
- Motorrad Kostüm für Erwachsene: Die besten Outfits für Biker
- Angststreifen Motorrad entfernen: Tipps & Tricks
- Thermo-Unterwäsche Motorrad Herren: Test, Kaufberatung & Modelle - Perfekter Komfort beim Motorradfahren
- BMW Motorrad Fahrsicherheitstraining: Termine, Kosten & Anmeldung
- E-Scooter Dreirad faltbar: Test & Vergleich der besten Modelle
Kommentar schreiben