Jeder Biker, der schon einmal bei kälterer Witterung mit Sommerhandschuhen unterwegs war, kennt das Problem: Schon nach wenigen Kilometern unterkühlen die Finger, Kupplung, Gas und Bremse lassen sich kaum mehr gefühlvoll bedienen. Fängt es dann noch an zu regnen, ist es gänzlich vorbei mit dem Fahrspaß. Eine schnelle Reaktion in einer Gefahrensituation ist kaum mehr möglich. Mit warm gefütterten und wasserdichten Motorrad Winterhandschuhen sind Sie auch in Frühjahr, Herbst und Winter sicher unterwegs. Die speziell für die kalten Termperaturen hergestellten Motorradhandschuhe überzeugen mit weichem Innenfutter, atmungsaktiven und wasserdichten Membranen und viel Bewegungsfreiheit. Bei all dieser Funktionalität müssen Sie bei Ihren Winterhandschuhen nicht auf eine modische Optik verzichten.
Im Online-Shop von CS BikeWear finden auch Sie Ihre passenden Winterhandschuhe. Wenn Sie öfter bei kühleren Temperaturen mit Ihrem Motorrad unterwegs sind, empfehlen wir Ihnen auch einen Blick auf unsere Funktionswäsche, Regenbekleidung, Halstücher und Sturmhauben. Stellen Sie sich Ihre perfekte Winterausstattung direkt online zusammen. Ihr neues Outfit kommt anschließend bequem per Versand zu Ihnen nach Hause. Wir haben für euch Motorradhandschuhe für alle Wetter und die kalte Jahreszeit getestet.
Wer so wie ich, sein Motorrad das ganze Jahr angemeldet hat und sich auch von Temperaturen unter 10 Grad Celsius nicht davon abhalten lässt, aufs Bike zu steigen, der kann mich verstehen. Jedes Jahr aufs Neue begebe ich mich auf die Suche nach dem ultimativen Winterhandschuh. Ich habe keine Griffheizung und meine Finger werden schnell empfindlich kalt.
Beim ersten Tragen fühlen sich alle Modelle gut an. Zunächst stülpe ich mir den IXS Tour LT Vail 3.0 über die Hände und fahre durch die Innenstadt Berlins Richtung Brandenburg. Zu Beginn fühlt sich alles gut an. Meine Hände sind schön warm und auch der Fahrtwind macht mir nichts aus. Weiter geht es mit dem IXS Glasgow Damenhandschuh. Hier bleiben Hände und Finger auch nach einer Stunde noch angenehm warm. Allerdings sind sie so dick, dass ich zu Beginn der Fahrt kein optimales Gefühl für Gas und Handbremse habe. Nach ca. Auf die Rückfahrt begebe ich mich mit dem Germot Lakes Unisex Motorrad Winterhandschuh und bin positiv überrascht. Die Handschuhe sitzen nicht nur gut, sie halten meine Hände und vor allem meine Finger angenehmen warm.
Auch im Sommer, selbst auf dem schnellen Sprung zur Eisdiele. Bestmöglicher Schutz sollte also auch bei kurzen, luftgekühlten Handschuhen gegeben sein, weshalb wir 11 Sommerhandschuhe für Motorradfahrer und Motorradfahrerinnen getestet haben. Was macht einen Motorradhandschuh zu einem Sommerhandschuh für Motorradfahrer und Motorradfahrerinnen? Die kurze Stulpe, das Leder oder ein Leder-Textil-Mix, der sportliche Look und die Hitzetauglichkeit. Und natürlich muss auch ein luftiger Sommerhandschuh sicher und zertifiziert sein.
Läden und Onlineshops sind damit prall gefüllt. Wir aber wollten von elf Anbietern ihr bestes Stück im Sortiment - weswegen zumeist Sommerhandschuhe in Vollleder oder einem wertigen Leder-Textil-Mix ins Rennen geschickt wurden. Schließlich gab es unsererseits die klare Vorgabe, dass wir nicht nur Passform und Komfort bewerten, sondern auch die gebotene Sicherheit genauestens unter die Lupe nehmen. Auch gaben wir in diesem Test bewusst keine Preisspanne an, weshalb Modelle zwischen 60 und 130 Euro gegeneinander antreten und beweisen, dass teuer nicht gleich besser ist.
Testergebnisse und Empfehlungen
Im Folgenden werden einige der getesteten Motorradhandschuhe vorgestellt, zusammen mit ihren Bewertungen und wichtigsten Eigenschaften:
- Stadler Vent - der Testsieger: Der Testsieger Vent von Stadler liefert das beste Gesamtpaket: sehr guter Schutz gepaart mit sehr guter Belüftung und hohem Tragekomfort. Bei der Top-Ausstattung ist der stolze Preis ohne Zweifel gerechtfertigt.
- Modeka Sonora - unser Kauftipp: Der Modeka Sonora ist der Jogginganzug unter den Sommerhandschuhen: extrem komfortabel, viel Gefühl und genug Luft. Er punktet in allen Kategorien und hat die Auszeichnung als Kauftipp redlich verdient.
- Alpinestars SP X Air Carbon v2: Alpinestars stattet den sportlichen Kurzhandschuh mit reichlich Protektoren und Verstärkungen aus. Durch ausreichend Belüftung ist er ein guter Tipp für sportlich orientierte Sonnenanbeter.
- Bogotto Flint: Sportlicher Sitz, solide Schutzausstattung, große Farbauswahl und dazu ein recht attraktiver Preis. Als gutes Einsteigermodell macht der Flint vieles richtig, kann aber in Sachen Sicherheit und Komfort noch nachlegen.
- Büse Airway: Der Airway von Büse ist nicht für jede Hand, für breitere jedoch umso besser geeignet. Ihrem Namen alle Ehre macht die Belüftung besonders an den stark perforierten Fingern. Insgesamt ein angenehmer Einstiegssportler.
- FLM Sports 3.0: Der Sports 3.0 ist ein preiswertes Modell für kräftige Hände mit eher dünnem Daumen. Finger und Handgelenk werden akkurat belüftet. Durchaus eine Alternative für Einsteiger oder auf kurzen Pendlerstrecken.
- Held Kakuda: Ein toll gemachter Sommer-Held von den Allgäuer Handschuhprofis. In allen Bereichen kann der komfortabel zu tragende Kakuda punkten, lässt trotz Vollleder viel Luft im Innern zirkulieren und kostet dabei keine 100 Euro.
- iXS Talura 3.0: Der iXS Talura 3.0 ist ein echtes Hochsommermodell: Leicht, kurz und stark durchlüftet zeigt er an heißen Tagen seine Stärken. Insgesamt ein preiswertes Modell mit kleinen Defiziten für eher breitere Hände.
- Orina Spark: Der Spark von Orina ist ein extrem luftiges Sommermodell mit hohem Tragekomfort. Trotz einzelner Defizite ein noch guter Handschuh, der die Geldbörse schont.
- Rukka Rytmi 2.0: Der Rukka Rytmi 2.0 macht vieles richtig, zieht neben all den gut belüfteten Konkurrenten jedoch leider den Kürzeren. Für kühlere Tage ist er allerdings ein extrem bequemer Allrounder mit Wohlfühlcharakter.
- Vanucci Short Racing IV: Vanuccis Short Racing IV trägt sein Einsatzgebiet bereits im Namen: Die Schutzausstattung knabbert etwas an der guten Durchlüftung im Sommer, dafür aber hat der zügige Fahrer einen sicheren Greifer in der Hand.
Hier ist eine Tabelle mit einigen der getesteten Motorradhandschuhe und ihren Bewertungen:
| Handschuh | Bewertung | Preis (ca.) |
|---|---|---|
| Spidi Ranger LT | 94 Punkte | ab 62,93 Euro |
| iXS Viper | 91 Punkte | ab 106,99 Euro |
| iXS Viper-GTX 2.0 | 90 Punkte | ab 106,99 Euro |
| Modeka Panamericana | 89 Punkte | ab 70,90 Euro |
| Held Tour-Mate | 88 Punkte | ab 84,96 Euro |
| Rukka Airium 2.0 | 88 Punkte | ab 81,07 Euro |
| Stadler Guard II GTX | 88 Punkte | 199,-- Euro (UVP) |
| Held Sambia 2in1 Evo GTX | 86 Punkte | ab 189,95 Euro |
| Vanucci Touring IV | 84 Punkte | 99,99 Euro (UVP) |
| Modeka Jayce | 83 Punkte | ab 65,90 Euro |
| Held Satu II | 82 Punkte | ab 116,85 Euro |
| Probiker Summer | 81 Punkte | 59,99 Euro (UVP) |
| Modeka Air Ride Dry | 80 Punkte | ab 49,90 Euro |
| iXS Tour ST-Plus | 68 Punkte | ab 89,55 Euro |
| iXS Tour LT Handschuh Montevideo Air | 64 Punkte | 59,95 Euro (UVP) |
Schutz und Sicherheit
Unabdingbar sind hierfür also robuste Protektoren, sinnvoll platzierte Schleifer und Materialdopplungen, vornehmlich aus Leder an besonders gefährdeten Stellen. Diese dämpfen zwar Komfort- und Wohlfühlattribute wieder, schützen im Ernstfall jedoch bestmöglich. Entsprechend dazu haben wir den Schwerpunkt unseres Tests auf die Sicherheit gelegt. Ein neuralgischer Punkt ist der Schutz der Handkante, weswegen viele Hersteller diese auch umfassend verstärken.
Während einige Hersteller hier auf die klassische und bis zu einer gewissen Belastungsgrenze abriebfeste Lederdopplung setzen, fahren andere zusätzliches Geschütz auf: Held, Modeka, Stadler und Vanucci bestücken ihr Modell mit "Super-Fabric". Die Mischung aus Polyester und Epoxidharz, aufgebracht in einer punktartigen Struktur, ist sehr abrieb- und schnittfest, temperaturbeständig und zudem angenehm flexibel. Durch die unterpolsterte Anbringung zum Beispiel am Ballen wird die Energie hier abgefangen und die bloße Haut bekommt im besten Fall weder Hitze noch Bodenkontakt ab.
Auch die Knöchel sind in allen Testmodellen gut gebettet, was die Zertifizierung mit dem Kürzel "KP" im Etikett bescheinigt. Konkret bedeutet es, dass bestimmte Schlagdämpfungswerte des Protektors bei der Zulassung zum Motorrad-Handschuh nicht überschritten wurden.
Interview mit Hand-Chirurg Prof. Dr. Max Haerle
Prof. Dr. Max Haerle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Hand- und Plastische Chirurgie der orthopädischen Klinik Markgröningen, Top-Mediziner der „Focus Ärzteliste“, selbst Motorradfahrer. Und damit genau der richtige Gesprächspartner zum Thema Hände.
Mit welchen Beschwerden kommen Motorrad-Patienten am häufigsten zu Ihnen?
Die häufigste Ursache sind leider Frakturen nach Stürzen. Da kommen mittlerweile Patienten aus ganz Deutschland zu uns und profitieren dann auch vom Angebot der Firma Ortema nebenan. Nicht traumatische Fälle sind oft Nervenkompressionssyndrome, zum Beispiel taube Hände durch ein Karpaltunnelsyndrom. Dann gibt es noch rennspezifische, etwa Armpump, eine Art Kompartmentsyndrom. Auch Arthrosen der Fingergelenke sind gerade mit zunehmendem Alter keine Seltenheit. Wenn man schmerzbedingt nicht mehr fest und sicher greifen kann, können wir durch kleine Eingriffe oft die Schmerzen nehmen.
Nervenkompression, taube Hände, Karpaltunnelsyndrom - woher kommt es und wie geht es wieder weg?
Selten liegt es zum Beispiel an einem drückenden Handschuh, meist haben die Patienten bereits ein latentes Nervenkompressionssyndrom, das heißt, dem Nerv ist es am Karpalkanal zu eng. Das ist besonders häufig erkennbar, wenn man die Arme etwas hochhält und die Hände zudem nach hinten anwinkelt. Dann kommt der Nerv unter Zug, die Durchblutung wird gestört und es kommt zum Funktionsverlust. Das Karpaltunnelsyndrom kann man mit Schienen bei Nacht behandeln, mit einer OP oder mit Medikamenten - da gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten. Das Motorradfahren macht jedoch nur eine bestehende Nervenkompression spürbar, es ist nicht die Ursache. Vibrationen können das Ganze dann noch verschlimmern.
Die erste große Ausfahrt steht an - wie können wir unsere Hände vorbereiten?
Die Stabilität der Hände hängt vor allem auch von den sekundären Stabilisatoren ab, also von der Kraft, die man im Unterarm hat. Die Kraft dort kann man sehr gut trainieren, indem man zum Beispiel einen kleinen Ball oder Fingerhanteln drückt - dadurch hat man einfach mehr Kraft in den Händen, mehr Stab...
Kaufberatung für Motorradhandschuhe
Was muss ein Motorradhandschuh können? Eine gute Belüftung ist bei Handschuhen das A und O. Gleichzeitig sollten sie genügend Schutz bieten, was beispielsweise durch Verstärkungen an den Knöcheln erreicht werden kann. Eine gute Passform und Anti-Rutsch-Beschichtungen sind wichtig, um ein Verrutschen am Lenker zu vermeiden. Weitere Funktionen wie Touchscreen-Bedienbarkeit oder wetterbeständiges Gore-Tex-Material können wahlweise vorhanden sein, sind aber kein Muss. Für den Winter besonders empfehlenswert sind Motorradhandschuhe, die aus festen und widerstandsfähigen Materialien gefertigt sind, um den Windchill-Effekt und die Belastungen durch den Fahrtwind zu minimieren. Eine hochwertige Fütterung sorgt dabei für Wärmeisolierung.
Welche Motorradhandschuhe gibt es?
- Lederhandschuhe: Langlebig und robust, bieten exzellenten Schutz gegen Abrieb und sind oft mit Verstärkungen an kritischen Stellen wie den Knöcheln ausgestattet. Universell einsetzbar, besonders beliebt bei Biker:innen, die Wert auf Haltbarkeit und Schutz legen.
- Textilhandschuhe: Leicht und oft besser belüftet als Lederhandschuhe, bieten sie Komfort bei höheren Temperaturen. Ideal für den Sommer oder mildere Klimazonen, bei denen Atmungsaktivität im Vordergrund steht.
- Kurzfinger-Handschuhe: Maximale Bewegungsfreiheit und Belüftung. Geeignet für kurze Strecken oder Stadtverkehr bei warmem Wetter.
- Rennhandschuhe: Hochspezialisiert mit maximaler Abriebfestigkeit, oft mit zusätzlichen Schutzfunktionen wie Knöchelprotektoren und Verstärkungen ausgestattet. Für sportliches Fahren und Rennstreckeneinsätze, wo hohe Sicherheitsstandards erforderlich sind.
- Tourenhandschuhe: Komfortabel für lange Fahrten, oft mit zusätzlichen Dämpfungselementen und Wetterfestigkeit ausgestattet. Ideal für Langstreckenfahrer, die eine Mischung aus Komfort und Schutz suchen.
- Cruiserhandschuhe: Stilvolles Design, oft aus Leder gefertigt, mit einem klassischen Look, der gut zu Cruiser-Motorrädern passt. Für Liebhaber von Retro-Designs und Cruiser-Bikes.
Mögliche zusätzliche Funktionen
Motorradhandschuhe können zudem unterschiedliche Zusatzfunktionne haben. Hier liegt es in der Hand der Motorradfahrer:innen, abzuwägen, welche Eigenschaften sie für relevant erachten.
- Touchscreen-Fähigkeit: Ermöglicht die Bedienung von Smartphones und GPS-Geräten ohne das Ausziehen der Handschuhe.
- Wetterbeständigkeit: Materialien wie Gore-Tex bieten Schutz gegen Regen und Wind, wichtig für alle Wetterfahrer.
- Wärmeisolierung: Besonders wichtig für Winterhandschuhe, um die Hände warmzuhalten.
So finden Sie passende Motorradhandschuhe
Zunächst einmal sollten der Anwendungsbereich und die persönlichen Designvorlieben geklärt werden. Um beim Onlinekauf die passende Größe zu finden, sollte man die Hand an der breitesten Stelle ohne den Daumen ausmessen. Ein Blick in die Größentabelle der Hersteller führt zum passenden Produkt. Zusätzlich sollte auf eine möglichst flexible Einstellbarkeit des Handschuhs geachtet werden.
Tipps zu Kauf und Pflege der Handschuhe
- Kaufen Sie Motorradhandschuhe nie zu groß, Leder dehnt sich bei Gebrauch.
- Die Finger müssen ohne Widerstand tief in die Fingersäcke reichen. Die Beweglichkeit der Finger sollte möglichst wenig beeinträchtigt werden. Bei der Anprobe Fingergymnastik machen.
- Das Futter darf beim Herausziehen der Hand nicht an den Fingern haften bleiben und sich nach außen stülpen. Dazu Handschuhe einige Minuten tragen.
- In Einzelfällen kann das "Kleben" der Finger in den Fingersäcken durch das Tragen dünner Innenhandschuhe vermieden werden. Das sollten Sie bei der Anprobe untersuchen. Die Innenhandschuhe können auch zur Temperaturanpassung dienen.
- Beim Umgreifen des Lenkers sollten die Fingerkuppen nicht vorn im Handschuh anstoßen, es sollten sich auch keine Falten an der Innenhand bilden. Durch diese Falten können Druck- und Reibstellen an den Handinnenflächen entstehen.
- Wichtig sind weiche Protektoren oder zumindest Aufdoppelungen an den Handballen, den Handaußenkanten und den Knöcheln. Sie dürfen nicht drücken, wenn die Hände sich auf den Lenkergriffen abstützen.
- Die Nähte sollten möglichst doppelt vernäht sein. Außenliegende Nähte sind nicht per se schlechter oder zeugen von minderer Qualität. Sie ermöglichen eine bessere, dichter anliegende Passform für die Finger.
- Die Stulpen der Handschuhe sollten über das Ärmelende der Kombi- bzw. der Motorradjacke passen. Damit wird verhindert, dass Wasser in den Ärmel läuft.
- Reflex-Streifen auf den Handschuhen erhöhen die Sichtbarkeit bei Dunkelheit.
- Kleine, integrierte "Scheibenwischer" am linken Zeigefinger sorgen bei Regenfahrten für bessere Sicht. Solche Gummiwischer können auch nachträglich über den Zeigefinger gezogen werden.
- Nasse Lederhandschuhe dürfen Sie auf keinen Fall mit starker Wärme (Wäschetrockner, Heizkörper, Feuer) trocknen. Das Leder wird sonst rissig. Auch das Trocknen auf noch heißen Motorradzylindern ist schädlich.
- Auch wenn Sie Ihre Lederhandschuhe gut pflegen, sollten Sie sie nach spätestens sechs Jahren erneuern. Vielfahrer sollten das schon früher tun, spätestens dann, wenn die Nähte anfangen sich aufzulösen.
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