Um sich auf langen Strecken besser zu orientieren, ist das Smartphone immer mit dabei. Aber wie lässt sich die Navigationshilfe sicher am Motorrad befestigen? Fahren nach Karten war gestern. Heute spüren Biker:innen mit Navigationssoftware den schönsten Kurven und höchsten Pässen nach. Dazu braucht man einen Handyhalter fürs Motorrad.
Ob für Fahrräder, Autos oder Motorräder: Handyhalterungen für Fahrzeuge gibt es in Hülle und Fülle. Auf dem Motorrad sind Handyhalter Wind und Wetter ausgesetzt. Deshalb müssen sie besonders robust und gut zu befestigen sein. Wohin mit dem Handy? Schon im Auto sorgt diese Frage regelmäßig für Kopfzerbrechen.
Am Lenker ist meist wenig Platz fürs Handy. Wetterkapriolen, Winddruck und Vibrationen erfordern besonders robuste Handyhalter fürs Motorrad. Die gibt es in allen Preisklassen und in verschiedenen Formen. Wir haben zwölf Handyhalter gründlich getestet und dabei die guten von den schlechten getrennt. Die meisten davon werden direkt an den Lenker geklemmt oder geschraubt.
Testkriterien und Ergebnisse
Um herauszufinden, welches Modell in puncto Sicherheit und Komfort am besten geeignet ist, hat das Magazin Auto Bild zehn verschiedene Produkte (unter 100 Euro) einem Praxistest unterzogen. Nachdem die unterschiedlichen Halterungen am Fahrzeug montiert wurden, galt es herauszufinden, inwiefern die Sicht auf das Cockpit während der Fahrt beeinträchtigt wird und wie gut die Modelle auf Erschütterungen reagieren - sprich es ging vor allem um die Frage nach der Sicherheit und Stabilität.
Top 3 im Test
Die genannten Produkte wurden von unserer Redaktion persönlich und unabhängig ausgewählt.
1. Testsieger: SP Connect Moto Bundle
Dabei herausgekommen ist, dass die Moto-Bundle-Handyhalterung von SP Connect mit ihrer patentierten "Twist-Lock" Befestigungstechnologie am meisten überzeugen konnte. Der Testsieger kommt von SP Connect und versüßt das Leben schon bei der Montage: In den drei Schachteln, in denen das kostspielige Trio aus Halter, Handyhülle und optionalem Vibrationsdämpfer versendet wird, steckt auch ein Beutel Gummibärchen. Daneben gibt es hochwertige Frästeile, die auch ein Premium-Bike nicht entstellen, einen großen Verstellbereich und eine wirksame Vibrationsdämpfung.
Laut Auto Bild erwies sich die Montage der Handyhalterung von SP Connect als komplizierter als gedacht, mit der beiliegenden Gebrauchsanleitung (Achtung: sie besteht nur aus Piktogrammen) war sie dennoch schaffbar. "Dafür erhält der Kunde bestens verarbeitete Frästeile aus Aluminium, keinerlei störende Grate an den Haltern und einen praktischen, hochwertigen Kurbelverschluss für die universelle Größenverstellung der Handyaufnahme", lautet das Resümee des Magazins und ergänzt: "Bei gründlicher Montage verdeckt das Handy das Cockpit nicht und befindet sich in optimaler Entfernung zum Fahrer".
Ebenfalls positiv bewertet wurde, dass die Motorrad-Handyhalterung für alle gängigen Smartphones (und alle Standard-/Oversize-Lenker) geeignet sein soll. Die Installation dauert ob der Vielzahl der Teile und Möglichkeiten etwas länger. Auch sind nicht für alle marktgängigen Smartphones die notwendigen passgenauen Hüllen erhältlich, und das Fixieren des Handys mit einer Vierteldrehung verlangt nach ein bisschen Gewöhnung und Fingerfertigkeit. Dafür ließ der SP Connect das iPhone im Test auch bei Vollgas nicht aus den Klauen.
2. Preis-Leistungssieger: Moggam Motorrad-Handyhalter
Deutlich günstiger zu bekommen ist der Handyhalter von Moggam. Er sieht auch nicht so wertig aus, macht aber keine Kompromisse bei der Qualität. Die zweite Stufe des Siegerpodests erklimmt der unscheinbare Moggam-Handyhalter. Er sieht zwar weniger wertig aus als der Testsieger, überzeugt aber mit grundsolider Materialqualität und einem integrierten Dämpfer, der Vibrationen auf ein geringes Maß reduziert.
Außerdem lässt sich der Halter von Moggam direkt am Lenker oder aber am Rückspiegel montieren. Ein dicker Pluspunkt. Außerdem kann man ihn nicht nur am Lenkerrohr, sondern dank eines mitgelieferten Auslegers auch am Rückspiegel montieren. So soll das sein.
Mit dem Hebel rechts wird das Handy zuverlässig eingeklemmt. Der Moggam nimmt das Handy nur von drei Seiten in die Zange. Das aber tut er mit seinem seitlichen Klemmhebel so energisch, dass man das Smartphone auch im Querformat nutzen kann.
3. Sehr empfehlenswert: Quad Lock Handlebar Mount Pro
Auch die Materialgüte und der Verstellbereich des Quad Lock Handlebar Mount Pro konnten im Test überzeugen. Unter Biker:innen gelten die Handyhalter von Quad Lock fast schon als Institution. Wer das beste und schönste für Maschine und Smartphone verlangt, greift gerne zu den kostspieligen, aber hochwertig verarbeiteten Handyhaltern mit dem charakteristischen blauen Entsperrhebel.
Der blaue Hebel des Quad Lock dient zum Entsperren des Smartphones. Das geht mit etwas Übung auch mit Handschuhen. Doch gerade dieser kann ein Problem darstellen: Je nach Einbauposition des Smartphones ist der Hebel nämlich verdeckt und damit schwer zugänglich, sofern man nicht den (mitgelieferten) Inbusschlüssel bemüht, um die Handyaufnahme in die optimale Position zu bringen.
Außerdem erfordert das Einklinken des soliden MagCase einigen Kraftaufwand, und zumindest am teils leicht ovalen Lenkerrohr unserer Test-Triumph hält der Quad Lock-Halter nicht so felsenfest wie seine Rivalen von SP Connect oder Moggam, die mit Schellen aus Metall verschraubt werden, während Quad Lock hier auf Kunststoff vertraut. Mit dem optionalen Dämpfer absorbiert er Vibrationen hingegen so souverän, dass das Smartphone auch auf der als Autobahn A3 getarnten Hardcore-Rüttelpiste nicht herunterfiel.
Weitere empfehlenswerte Modelle
Rockbros Handyhalter fürs Motorrad
Der Handyhalter von Rockbros ist komplett aus Metall gefertigt und sehr wertig. Beinahe wie ein Schmuckstück sieht der komplett aus Metall gefertigte Handyhalter von Rockbros aus. Zwar ist vor der Installation ein bisschen Bastelarbeit gefragt, denn die roten Silikonpads müssen händisch angebracht werden, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Ohne Einsatz von Werkzeug lässt er sich allerdings nicht verdrehen und der Verstellbereich ist gleich Null. Fixiert wird das Handy mittels eines Rändelrads aus Aluguss. Das dauert ein bisschen, hält aber heftigsten Erschütterungen stand. Das Smartphone kann sowohl vertikal als auch horizontal montiert werden. Allerdings muss man zum Positionswechsel den (mitgelieferten) Inbusschlüssel nutzen. Und wenn alles verschraubt ist, lässt sich der Rockbros-Halter weder in der Neigung noch in der Tiefe verstellen.
iMestou-Handyhalter mit Ladefunktion
Der iMestou-Handyhalter ist sehr groß geraten und ästhetisch keine Offenbarung. Als einziger Proband im Test bringt dieser Halter von iMestou eine Ladefunktion mit, die man eigentlich von Induktiv-Handyhaltern fürs Auto oder den Schreibtisch kennt. Damit kann ein kompatibles Handy während der Fahrt kontaktlos mit nominal bis zu 15 Watt Leistung geladen werden. Ein echtes Plus bei langen Touren.
Dafür bringt er eine Ladefunktion mit. Er lässt sich zudem drehen und leicht in der Neigung verstellen. Und es kommt noch besser: Dank eines USB-C-Ausgangs kann man wahlweise ein zweites Gerät kabelgebunden laden, oder aber den Halter selbst ohne große Strippenzieherei mit Strom versorgen, etwa wenn das Bike im Cockpit über einen 12-V-Anschluss verfügt. Genial!
Der Blitz im Display zeigt, dass das iPhone lädt. Bei eingeschalteter Navigationsfunktion und aktiviertem Bluetooth dauert der Ladevorgang allerdings sehr lang. Zudem lässt sich der iMestou-Halter am Lenkerrohr oder am Spiegel montieren. Ein paar Kritikpunkte gibt es aber auch. Wenn man das Kabel zur Motorradbatterie verlegen muss, fällt die Montagezeit naturgemäß länger aus. Mit unserem Testmotorrad, einer Triumph Scrambler 1200 X, erwies sich die Ladeleistung zudem als bescheiden: Bei aktivierter Navigationsfunktion und Bluetooth benötigte das iPhone fast zehn Minuten, um einen zusätzlichen Prozentpunkt Ladestand zu ergattern.
iMestou M18-B
Der Handyhalter iMestou M18-B kapselt das Smartphone komplett und stabil ein und schützt es so weitgehend vor Regen und Spritzwasser. Auch der zweite Handyhalter von iMestou ist eher atypisch. Der Halter M18-B kapselt das iPhone komplett ein und schützt es so vor Regen und Spritzwasser, mit einigem Erfolg.
Der iMestou M18-B ist mit diesem speziellen Schlüssel vermeintlich gegen Diebstahl geschützt. Dabei bleibt die Gesichtserkennung Face ID erhalten (solange man den Helm nicht aufgesetzt hat). Für Touch ID und Swipen benötigt es ob des relativ dicken Schutzfilms allerdings eines kräftigen Fingerdrucks. Dank eines Klarsichtsfensters auf der Vorderseite kann das Smartphone sogar als Actioncam dienen. Auch der weite Verstellbereich gefällt.
Mit einem Inbusschlüssel kann man den Halter aber in wenigen Sekunden komplett demontieren. Die Montage am Lenkerrohr klappte im Test relativ leicht. Allerdings ist das Öffnen und Schließen mit den drei seitlichen Klemmen nur mit beiden Händen und am besten ohne Handschuhe zu bewerkstelligen, die Tasten des iPhones sind von außen unzugänglich, und die seitliche Öffnung fürs Ladekabel fällt knapp aus. Statt Regenwassers fanden wir nach einer längeren Fahrt ein bisschen Kondenswasser in der soliden Kapsel, die auch hohen Windgeschwindigkeiten widersteht.
Lamicall Handyhalter fürs Motorrad
Der Lamicall Handyhalter ist mit einer etwas groß geratenen Schraubklemme schnell am Lenker fixiert. Punktgleich navigiert der Lamicall-Handyhalter über die Ziellinie, der als einer von wenigen Probanden eine echte Einhandbedienung ermöglicht. Fixiert wird er am Lenkerrohr mit einer klobigen, aber stabilen Schraubklemme. Das hält den Halter sehr fest, auch wenn das schmale Test-iPhone sich innerhalb der vier großzügig gummierten Klauen noch bewegen kann.
Er kann das Smartphone ebenfalls horizontal oder vertikal halten. Der kleine und versteckt angebrachte Arretierhebel auf der Vorderseite des Halters ändert daran nichts und ist damit eigentlich überflüssig. Die Neigung ist allerdings nur geringfügig verstellbar.
Grefay FL216ES
Anders als der Joyroom klammert sich der Halter Grefay FL216ES an den Rückspiegel. Auch der Grefay FL216ES vertraut auf einen Arretierhebel, dessen Sinn sich uns im Test nicht wirklich erschloss. Der preisgünstige Halter wird jedoch mit einem Ausleger am Rückspiegel befestigt.
Das sieht nicht toll aus, vergrößert aber den Verstellbereich. Das sieht nicht sehr wertig aus und dauert etwas. Dafür entschädigt er mit einem größeren Verstellbereich und einer wirkungsvollen Vibrationsdämpfung. Ganz spielfrei saß das iPhone im Test nicht zwischen den Klauen des Grefay-Halters.
Der Halt des Smartphones im Grefay FL216ES ist befriedigend, mehr nicht.
Joyroom JR-ZS398
Das etwas grobschlächtige Design des Joyroom JR-ZS398 kommt Händen entgegen, die in Handschuhen stecken. Der Joyroom-Halter hat keinen Design-Preis verdient. Dafür wirkt er effizient und lässt sich spielend mit einer Hand, die auch in einem Handschuh stecken kann, bedienen.
In der Tat lässt sich der Joyroom leicht und einhändig bedienen und drehen. Zuvor muss man am Lenker allerdings einen Platz für die sehr dick geratene Schraubklemme finden. Der Verstellbereich in der Neigung ist dabei begrenzt und das iPhone kann sich innerhalb der breiten Klemmen bewegen. Das schmale iPhone wies im Test allerdings erhebliches Spiel auf. Gehalten hat es trotzdem.
Btneeu Handyhalter fürs Motorrad
Der Handyhalter von Btneeu bietet einen rudimentären Regenschutz und sehr viel Platz. Mit dem Transport eines Smartphones ist der Handyhalter von Btneeu bei weitem nicht ausgelastet. Die Tasche verschlingt am liebsten zugleich ein ganzes Portemonnaie oder ein dickes Schlüsselbund. In dieser Hülle ist wirklich Platz, der noch dazu sinnvoll in Fächer für Karten und Kleingeld unterteilt ist. Allerdings lässt der Halt der auftragenden Tasche zu wünschen übrig.
Der Schutzfilm vor dem Handy ist aber nicht straff genug. Bei flotter Fahrt schlabbert der Btneeu eher unmotiviert an der Lenkerhalterung, verdeckt ob seiner Größe und des geringen Verstellbereichs zwangsläufig Schalter und/oder Instrumente. Innerhalb der Tasche genügt der Druck nicht, um das iPhone sauber hinter dem Klarsichtfilm zu fixieren, der eigentlich die Touchscreen-Bedienung sichern soll. Hinter dem Handy lassen sich viele Sachen verstauen, die sonst Taschen ausbeulen würden.
Waccet Handyhalter fürs Motorrad
Der Waccet Handyhalter ist ähnlich aufgebaut wie der Btneeu, hat sich im Test allerdings als noch labiler erwiesen. Im Aufbau ähnelt der Handyhalter von Waccet dem von Btneeu. Er klammert sich allerdings nicht ans Lenkerrohr, sondern via Ausleger an einen Rückspiegel. Die Verbindung stellt dabei ein zerbrechlich wirkender Clipverschluss her, der nicht unser Vertrauen hat. Auch der Haltetasche selbst mangelt es an Stabilität.
Er wird an diesem Ausleger befestigt. Auf der unverkleideten Triumph Scrambler geriet die Chose so stark in Bewegung, dass wir den Test bei 110 km/h aus Sorge um unser iPhone abgebrochen haben. Auch der neongelbe Regenschutz, sehr knapp bemessen und im Aufbau einer Duschhaube nicht unähnlich, hielt einem Platzregen nicht stand. Durch seine schiere Größe kommt er leicht mit den Instrumenten oder Lenkerschaltern in Konflikt. Das Stauvolumen des Waccet-Halters gefällt hingegen.
Turnaroundtech Handyhalter fürs Motorrad
Der Handyhalter von Turnaroundtech wird an dieser hakeligen Halterung befestigt, die sich nur in der Neigung verstellen lässt. Schon beim Auspacken zeigt sich der Handyhalter fürs Motorrad von Turnaroundtech als unausgegoren und verwegen verarbeitet. Der Reißverschluss ist sehr schwergängig, und obwohl der Halter mit einer (USB-A-)Ladebuchse samt Schalter ausgeliefert wird, ist nirgends eine Öffnung für ein Ladekabel vorgesehen.
Im Gegensatz zu allen anderen getesteten Handyhaltern und trotz seines Namens ist der Turnaroundtech-Halter nur für die waagerechte Position gedacht. Die labile Kunststoffschelle fixiert eine ebenso klapprige Cliphalterung, die leicht schließt, danach aber kaum noch zum Auslösen zu bewegen ist. Auch innerhalb der Tasche findet das iPhone keinen rechten Halt und kann zudem nur in der Horizontalen genutzt werden.
Testergebnisse im Überblick
Die folgende Tabelle fasst die Ergebnisse der getesteten Handyhalterungen zusammen:
| Produkt (Punkte max.) | Funktionalität (50) | Qualität (20) | Sicherheit (20) | Nachhaltigkeit (10) | Gesamtpunkte (100) | Bewertung | Prädikat |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| SP Connect Moto Bundle | 33 | 19 | 20 | 10 | 82 | Gut | Testsieger |
| Moggam Motorrad-Handyhalter | 33 | 15 | 20 | 10 | 78 | Gut | Preis-Leistungssieger |
| Quad Lock Handlebar Mount Pro | 31 | 18 | 18 | 10 | 77 | Gut | Sehr empfehlenswert |
| Rockbros Handyhalter fürs Motorrad | 27 | 20 | 19 | 10 | 76 | Gut | Sehr empfehlenswert |
| iMestou Handyhalter mit Ladefunktion | 32 | 14 | 19 | 10 | 75 | Gut | Sehr empfehlenswert |
| iMestou M18-B | 31 | 14 | 18 | 9 | 72 | Befriedigend | |
| Lamicall Handyhalter fürs Motorrad | 28 | 16 | 18 | 10 | 72 | Befriedigend | |
| Grefay FL216ES | 28 | 12 | 17 | 10 | 67 | Befriedigend | |
| Joyroom JR-ZS398 | 26 | 15 | 12 | 10 | 63 | Befriedigend | |
| Btneeu Handyhalter fürs Motorrad | 27 | 10 | 9 | 10 | 56 | Ausreichend | |
| Waccet Handyhalter fürs Motorrad | 21 | 10 | 8 | 8 | 47 | Mangelhaft | |
| Turnaroundtech Handyhalter fürs Motorrad | 20 | 6 | 4 | 8 | 38 | Mangelhaft |
Weitere wichtige Aspekte beim Kauf
Auch andere Anbieter haben sicherer Handyhalterungen für Motorräder im Angebot, die jedoch nicht in diesem Test unter die Lupe genommen wurden. Achten Sie beim Kauf in jedem Fall auf eine möglichst stabile und sichere Montage.
- Kompatibilität: Eignet sich das Halterungs-Modell für das eigene Smartphone? Wichtig ist hier die Größe des Geräts (in Zoll) und ob es in einer festen Hülle steckt.
- Stabilität: Welches Befestigungssystem passt zu Fahrzeug und Sicherheitsbedürfnis? Je nach Motorrad kommen unterschiedliche Systeme infrage: am Lenker oder der Lenkeraufnahme, den Spiegelauslegern, dem Bremszylinder, der Gabelbrücke oder am Tank.
- Funktionen: Welche Features sind wichtig? Soll das Gerät in der Halterung bedient werden können?
Hinzukommt, dass der Hersteller gegen Aufpreis auch wasserdichte Cover anbietet - allerdings nur im Bundle.
Und noch ein Tipp zum Schluss: Achten Sie beim Kauf in jedem Fall auf eine möglichst stabile und sichere Montage.
Laut einer aktuellen Statistik besitzen über 3,7 Millionen Menschen in Deutschland ein Motorrad (über 125 Kubikzentimeter, ccm) - Tendenz steigend. Ab dem Frühjahr bis in den späten Herbst hinein sieht und hört man die Fahrzeuge meist auf Landstraßen und Autobahnen. Immerhin sind mit einem Zweirad kurze wie lange Ausflüge problemlos möglich. Auf unbekanntem Terrain kommt dabei das Smartphone zum Einsatz, um das Fahrzeug sicher zum Ziel zu navigieren.
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