Im Straßenverkehr sind Motorradfahrer höheren Gefahren ausgesetzt als Autofahrer. Motorräder haben keine Knautschzone, und die Sturzgefahr ist bei schlechter Bodenhaftung recht hoch. Hinzu kommt, dass die Geschwindigkeit eines Motorrads von anderen Verkehrsteilnehmern leicht unterschätzt wird und es bei einer Geschwindigkeit von mehr als 30 Stundenkilometern einem Hindernis nicht so gut ausweichen kann wie ein Autofahrer. Daher ist die Wahl des richtigen Motorradhelms von entscheidender Bedeutung.
Motorradhelm-Typen im Überblick
Die Evolution hat eine recht stattliche Modellvielfalt, einschließlich einiger Zwischenformen, für unterschiedliche Einsatzzwecke hervorgebracht.
Integralhelme: Sichere Vollvisierhelme
Integralhelme sind definitiv die sicherste Helmform zum Schutz bei Unfällen mit dem Motorrad. Ihre kopfumschließene Bauform mit festem Kinnteil und Vollvisier zählt zugleich zu den meistgekauften Kopfschützern. Diese Helme sind vollständig geschlossen, besitzen einen Kopf- und Kinnschutz wie aus einem Guss und ein komplett verschließbares Visier - ein guter Grund, sie treffend auch als Vollvisierhelme zu bezeichnen.
Im Fall eines Aufschlages verformt sich die Außenschale im Idealfall wie eine Knautschzone und schützt dabei auch das Kinn - der deutlichste Unterschied insbesondere zu den offenen Jet- oder Endurohelmen. Durch ihr meist großflächiges Visier präsentieren sie außerdem ein breites Sichtfeld.
Unter der Bezeichnung "Hybridhelm" finden sich ferner Intergralhelme mit integrierter Sonnenblende; manche Hersteller legen auch Pinlock-Visiere bei, die ein Beschlagen der Visiere bei schlechter Witterung vermeiden sollen. Die Kehrseite dieser Vollschützer: Beim schnellen Happen an der Tankstelle oder dem Eis bei der Sommertour können sie hinderlich werden.
Klapphelme: Leichter und sicherer geworden
Ein hochklappbares Kinnteil wie beim Klapphelm bietet da für kurze Stopps den Vorteil, dass nicht der ganze Helm abgesetzt werden muss. Auch Brillenträger profitieren von dieser Helmgattung: Die Sehhilfe lässt sich meist wesentlich leichter ab- oder aufsetzen, bei einem Unfall kann der gesamte Helm leichter vom Kopf abgestreift werden.
Klapphelme der modernen Generation sind außerdem längst nicht mehr derart klobig und schwer wie die einstigen "Telefonzellen", in puncto Schutzfunktion sind viele nach Erkenntnissen der Fachmagazine und des ADAC den Vollschützern ebenbürtig, sofern nur ein Modell mit solidem Kinnteil gewählt wird.
Zu wissen, dass es unter einem Klapphelm meist lauter zugeht als unter einem Vollvisierhelm, ist vor allem für Tourenfahrer interessant: Nicht umsonst unterliegt der Bewertung eines Helms durch ADAC und der test-Stiftung auch die Akustik als Teilaspekt der Sicherheit. Wer viel und lang mit Klapphelm unterwegs ist, sollte beim Helmkauf genau hinsehen.
Ein dröhniger Helm kann nerven - und die Sicherheit deutlich beeinträchtigen. Achtung: Klapphelme dürfen nicht offen gefahren werden - mit Ausnahme der als Integral- und Jethelme (P/J-) doppelt homologierten Helmgattungen.
Jethelme: (Fahr-)lässig und luftig
Als Jethelm bezeichnet man Helme ohne feste Kinnpartie - sie schützen mithin weniger gut als Klapp- und Integralhelme. Im Gegenzug sind diese Helme der alten Garde bei Nostalgikern und Roller- oder Chopperfahrern hochgeschätzt, die das luftige Fahrgefühl schätzen.
Vor allem Freunde von sportlichen Naked Bikes gehören zum wachsenden Kundenstamm der Jets. Sie punkten als Treiber für Lifestyle und Stil als Differenzierungsimension für eine ganz bestimmten Käuferkreis. Das meist geringere Gewicht als Faktor für Tragekomfort ist da meist nur ein willkommener Nebenaspekt.
Der ADAC rät trotzdem ab: Jethelme ohne Kinnteil schützen auch mit Prüfzeichen Gesicht und Kinn bei einem Unfall nicht ausreichend, allenfalls ein Jet mit Schutzbügel sei empfehlenswert.
Einen Sonderfall innerhalb der Klapp-Kategorie stellen Modularhelme mit ihrer vollständig abnehmbaren Kinnpartie dar. Sie lassen sich im Idealfall leicht zu einem reinrassigen Jethelm umrüsten und bei entsprechender doppelter (P/J-)Zulassung sowohl als Klapp- als auch als Jethelm fahren.
Jethelme sollten nicht von Motorradfahrern genutzt werden, die sehr leistungsstarke Maschinen fahren oder wenn es zum Kilometerfressen über die Autobahn geht.
Cross- und Endurohelme: Vorsicht vor optischen Blendern
Wer sich häufig durchs Unterholz drückt, braucht etwas Sportlicheres als eine „Schutzmurmel“: Crosshelme sind extra für den sportlichen Einsatz besonders leicht gebaut und besser belüftet als herkömmliche Helme. Deren Kinnpartie verfügt über größere Belüftungsöffnungen mit dem charakteristischen, weiten Abstand zum Kinn des Fahrers.
Sie sind außerdem mit einem Sonnenschild ausgestattet - schließlich riskiert ein Crossfahrer im Rennen nicht wichtige Hundertstelsekunden, nur weil ihn die Sonne blendet. Allerdings fehlt diesen Helmen sehr oft ein Visier, weshalb von den Enduristen noch zusätzlich Brillen getragen werden.
Cross- oder Endurohelme mit Visier sind eher die Ausnahme - und oft auch unter der Bezeichnung "Hybridhelme" zu finden.
Achtung: Unter den Endurohelmen gibt es auch Mogelpackungen: Vor allem die Billigheimer fallen mit schöner Regelmäßigkeit durch unechte Belüftungsöffnungen auf. Sie sehen zwar aus wie typische Belüftungshutzen, selbige sind aber rein kosmetischer Natur. Das Innenfutter dahinter ist nicht durchbrochen, sodass nicht ein einziges Luftmolekül zur Air-Condition beiträgt.
(Braincap-)Halbschalenhelme: Schützen meist unzureichend
Neuerdings immer beliebter sind die so genannten Halbschalenhelme, vielfach als Braincaps bezeichnet und vor allem im Chopper- und Cruisersegment beliebt. Wenn diese nostalgisch anmutenden Helme noch nicht einmal Ohren und Stirn umschließen, präsentieren sie kaum eine nennenswerte Schutzfunktion.
Weil hierzulande keine sogenannte Normpflicht für Helme herrscht - das heißt: es lässt sich fast alles als „geeigneten Schutzhelm“ im Sinne des Paragrafen 21a der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) an den Kunden bringen - verstößt man mit einer historischen Hirnkappe nicht notwendig gegen gesetzliche Bestimmungen.
Doch selbst wenn viele der Halbschalen auch ohne ECE-Einnäher bei einer Polizeikontrolle durchgehen - wer mit einem solchen Helm einen Unfall mit Verletzungsfolgen erleidet, nimmt verringerte Versicherungsleistungen in Kauf - selbst dann, wenn er nicht Unfallverursacher war.
Info: In einschlägigen Testmagazinen ist kein Testbericht über diese Helm-Art zu finden.
Ausstattung und Sicherheitsmerkmale
Die Prüfnorm ECE-Norm
Die ECE-Norm 22.05 ist gesetzlich keine Pflicht für einen geeigneten Motorradhelm. Wenn dieses Prüfzeichen jedoch vorhanden ist, können Sie sich sicher sein, dass der Helm Tests durchlaufen hat und dass bei einer Verkehrskontrolle kein Bußgeld anfällt.
Nach 20 Jahren Gültigkeit der ECE 22.05 ist im Juni 2022 ist die neue Norm 22.06 in Kraft getreten. Die neue Sicherheitsnorm wurde um fast ein Drittel erweitert: Unter anderem wurde der Aufpralltest verschärft. Die neuen Tests erfolgen bei drei Fallgeschwindigkeiten. Zudem ist ein Rotationstest hinzugekommen.
Ebenso wurden die Maßgaben für Visier, Kinnriemen, Verschluss und Sonnenblende angepasst. Verschiedene Abstreiftests sind nun auch enthalten.
Ab Juni 2022 dürfen in der Europäischen Union nur noch neu entwickelte Helmmodelle auf den Markt kommen, welche die Anforderungen der Version 6 erfüllen. Ab Juni 2023 ist auch die Produktion von Helmen mit der Norm ECE 22.05 untersagt, der Verkauf wohl ab Anfang 2024.
Wichtiger Hinweis für die Pflichtkennzeichnung von ECE-Motorradhelmen: Auf dem Prüflabel muss nicht "ECE" oder "ECE-R 22" stehen.
Zu finden sind die Genehmigungen und die Norm, nach der sie erteilt wurden, auf dem meist am Kinnriemen angebrachten Prüfnorm-Label nebst zugehöriger Prüfnummer. Beginnt die Nummer mit 05, handelt es sich um einen nach alter Norm geprüften Helm. Fängt sie mit den Ziffern 06 an, bedeutet das "neue und aktuelle Norm".
Eine wesentliche Verbesserung für die Durchführung von Helmtests ist der deutlich größere Helmschalenbereich, in dem nun geprüft werden darf. Eine gezielte Versteifung von Konstruktionspunkten bei Motorradhelmen analog zu klar definierten Prüfpunkten ist somit praktisch unmöglich geworden. Salopp ausgedrückt müssen Motorradhelme nun "überall" sicher sein und eine der Norm entsprechende Schlagfestigkeit aufweisen.
Werkstoffe und Visiere
Motorradhelme können aus verschiedenen Materialien bestehen und unterscheiden sich stark in der Ausstattung. Rein äußerlich zeigen Helme schon allein bei Farbe und Dekor große Differenzen. Hier gilt die Faustregel: Je aufwendiger ein Helm äußerlich gestaltet ist, umso teurer ist er auch. Meist trifft dies auch auf die Ausstattung zu.
Motorradhelme bestehen meist entweder aus Thermo- oder Duroplaste. Thermoplaste ist ein leicht formbarer Kunststoff, der im automatisierten Verfahren mit Spritzgussmaschinen hergestellt wird und günstig in der Produktion ist. Helme, die aus diesem Material bestehen, sind weniger hart und altern schneller als Duroplasten, dafür aber meist preiswerter.
Bei den Duroplaste-Modellen sind die Helmschalen aus einem Verbund von Karbon-, Kevlar- und Fiberglasfäden gefertigt - ein aufwendiges Hochtechnologieverfahren mit dem Ergebnis besonders bruchfester und steifer Helme. Mit Motorradhelmen aus Carbon schlagen die Hersteller in die Kerbe des Gewichts: Die meist sehr leichten Helme tragen viel zum Tragekomfort bei. Dafür müssen Interessenten aber auch tiefer in die Tasche greifen.
Klapp-, Integral- und Hybridhelme (Mischformen aus herkömmlichen Helmgattungen) besitzen in der Regel ein Klarsichtvisier, der Markt bietet jedoch auch jede Menge Auswahl an getönten oder verspiegelten Varianten. Helme mit besonders stark getönten Scheiben dürfen nicht in der Dämmerung oder Dunkelheit benutzt werden. Sie verschlechtern die Sicht drastisch und gefährden sowohl den Fahrer selbst als auch andere Verkehrsteilnehmer.
Wer an Sonnentagen ein getöntes Visier bevorzugt, sollte einen Helm wählen, dessen Visier sich mit wenigen Handgriffen wechseln lässt. Praktisch für Allwetterfahrer sind Pinlock-Visiere. Sie werden innen vor das eigentliche Klarsichtvisier montiert und vermeiden Beschlagneigung bei Schlechtwetter durch das Entstehen einer dünnen, isolierenden Luftschicht zwischen Haupt- und Pinlock-Visier.
Die Kehrseite dieser Pinlock-Technik: Der innere Rand des Innenvisiers schränkt das Sichtfeld des Fahrers leicht ein - selbst dann, wenn der Rand aus transparentem Kunststoff besteht.
Gewicht, Interieur und Belüftung
Das Helmgewicht spielt eine ganz entscheidende Rolle für den Tragekomfort, nur ein leichter Helm schont Hals- und Nackenmuskulatur. Doch was wäre ein leichter Helm? Ein Integralhelm mit einem Gewicht von etwa 1.500 Gramm ist guter Durchschnitt, spezielle Kopfschützer für den sportlichen Einsatz sind teils leichter als 1.000 Gramm. Klapphelme sind meist schwerer.
Einhandbedienung des Kinnteils, ausklappbares Sonnenvisier, praktisches Ratschenschloss oder sportlicher Doppel-D-Verschluss? - All das sind Details, deren Summe über das Ausstattungsniveau eines Helms entscheidet. Die Polsterung nimmt Einfluss auf die Passform und damit wiederum auf die Sicherheit.
Helmbauer Caberg schickt sogar Helme (Modus CPL) mit Pump-Polstern (CPL für "Pump-Lining") für die Anpassung an die Kopfform ins Rennen. Viele Helme werden heute mit zu Reinigungszwecken herausnehmbaren Wangenpolstern gefertigt, vielfach dient die Innenausstattung als effektives System für Kühlung und zum Feuchtigkeitsabtransport - sehr häufig in Verbindung mit in die Helmschale eingelassenen Lufthutzen.
Einige Modelle weisen im Inneren kleine Taschen oder Ausbuchtungen auf, um später ein Motorradheadset nachzurüsten. Es gilt: Ein Helm ist immer nur so gut wie die schlechteste seiner Komponenten - das heißt: das kuscheligste Innenfutter oder eine ausgereifte Drucktaster-Visierbedienung sind unnötiger Luxus, wenn sich ein Helm im Fahrbetrieb als zugig und dröhnig erweist oder gar viel zu schwer ist.
Größen und Passform
Motorradhelme gibt es allgemein in vielen verschiedenen Größen, die wie Kleider-Konfektionsgrößen angegeben werden (XS, S, M, L, XL) oder sich nach dem Kopfumfang in Zentimetern richten. Die Konfektionierung ist aber nur ein Teilaspekt beim Helmkauf. Die Passform ist ist ein wichtiger Aspekt der Sicherheit: Der Helm darf weder zu fest noch zu locker auf dem Kopf sitzen und sich nicht mit den Händen abziehen lassen - sogenannte Abstreifsicherheit. Der Kinnriemen sollte nicht auf dem Kehlkopf aufliegen, das Kinnriemenschloss nicht am Unterkieferknochen drücken.
Der Tragekomfort und also auch die Sicherheit eines Helms werden entscheidend von einer guten Passform beeinflusst. Daher muss ein Helm vor dem Kauf immer anprobiert werden - am besten in einer 10-minütigen Trockenübung mit Auf- und Absetzen, Kinnriemen Öffnen und Schließen, am besten mit Handschuhen und der bei der Fuhre getragenen Sehhilfe.
Die Form eines Helms beeinflusst außerdem dessen aerodynamische Eigenschaften: Je aerodynamischer eine Helmform ist, desto geringer sind die Luftwiderstandskräfte und desto weniger wird die Nackenmuskulatur des Fahrers belastet - und umso länger reist es sich auch auf der gemütlichen Sommertour in den Süden komfortabel.
Testergebnisse und Empfehlungen
Rechtzeitig zum Beginn der Motorradsaison hat die Zeitschrift "Motorrad" zwölf aktuelle Klapphelme getestet. Testsieger ist der Schuberth C5 für 699 Euro. Doch auch günstigere Helme schneiden gut ab. Die Ergebnisse im Detail.
Test Motorradhelme: Ergebnis im Überblick
| Modell | Preis in Euro | Urteil Motorrad |
|---|---|---|
| Schuberth C5 | ab 699,00 | Sehr gut |
| Shoei Neotec 3 | ab 669,00 | Sehr gut |
| Nolan N100-6 | ab 399,99 | Sehr gut |
| LS2 FF901 Advant X Carbon | ab 469,00 | Sehr gut |
| HJC RPHA 91 Carbon | 699,90 | Sehr gut |
| BMW System 7 Carbon Evo | ab 710,00 | Gut |
| AGV Tourmodular | ab 549,95 | Gut |
| Germot GM 970 | 159,90 | Gut |
| Airoh Specktre | ab 259,99 | Gut |
| MTR K-4 Evo | ab 99,99 | Gut |
| Rocc 810 | ab 189,95 | Befriedigend |
| Harley-D. Evo X17 Sunshield Modular | 383,00 | Befriedigend |
Fünf Klapphelme schneiden im Motorrad-Gesamturteil jeweils mit gut oder sehr gut ab. Zwei Modelle erhalten nur die Note befriedigend. Schlusslicht im Test ist der Harley-Davidson Evo X17 Sunshield Modular, der vor allem beim Gewicht und bei der Akustik Federn - oder besser Punkte - lassen musste. In Sachen Schlagdämpfung bieten jedoch auch die beiden letztplatzierten Helme noch ordentlichen bis sehr guten Schutz.
Zum Sieger kürten die Tester den Klapphelm C5 von Schuberth. Der C5 überzeugte vor allem durch sehr gute Brillentauglichkeit, gute Passform und sehr komfortable und einfache Bedienung.
Den Beweis, dass ausreichender Schutz nicht teuer sein muss, lieferte unter anderem der MTR K-4 Evo.
Im Motorrad Helm Test vom ADAC 2018 gibt es folgende 3 Testsieger: Shoei NXR, X-Lite X-803 Ultra Carbon und HJC RPHA 11 Carbon Lowin. Alle drei Modelle konnten mit "gut" abschneiden und bieten einen guten passiven Unfallschutz. Der Testsieger kostet über 400 Euro.
Der Test des ADAC zeigte: Das Gewicht hat mit der Sicherheit nichts zu tun. Der Testsieger wiegt 1.396 Gramm und das schlechteste Modell 1.527 Gramm. Außerdem zeigte sich: Oft ist die Gewichtsangabe der Hersteller nicht korrekt.
Weitere wichtige Aspekte
- Regelmäßiger Austausch: Unabhängig davon, ob ein Motorradhelm durch einen Unfall beschädigt wurde oder durch Verschleiß gelitten hat: Ersetzen Sie ihn in regelmäßigen Abständen; am besten alle fünf Jahre. Mit einem regelmäßigen Neukauf können Sie sich darauf verlassen, dass Ihr Helm stets den jeweiligen Ansprüchen genügt. Ein Motorradhelm ist über die gesamte Nutzungszeit immer wieder UV-Strahlung, Wind und Regen ausgesetzt.
- Helle Farben: Wir empfehlen helle Farben oder zumindest helle, reflektierende Elemente auf dem Helm.
- Passform: Sie sollten den Helm mühelos auf- und absetzen können. Rütteln Sie beim Tragen leicht am Helm.
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