Motorradtouren im Schwarzwald: Ein Paradies für Biker

Laut Wikipedia ist der Schwarzwald nicht nur Deutschlands höchstes und gleichzeitig größtes zusammenhängendes Mittelgebirge, sondern auch das meistbesuchte. Mit seinen kurvenreichen Pisten durch schattigen Wald und über grandiose Höhenzüge bietet er uns Motorradfahrern ein herrlich erfrischendes Tourenrevier. Faszinierende Technik, tolle Motorradtreffs, alpine Höhenlagen, variantenreiche Motorradstrecken - was will man als Biker mehr?

Im Grunde genommen ist es eine einzige Berg- und Talfahrt entlang aussichtsreicher Hügelketten und durch romantische und waldreiche Schluchten, die Schräglagenerlebnisse in ungeahnter Fülle bietet.

Bei der Planung kann man nur einen Fehler machen: sich zu wenig Zeit für die "Hochburg" unter Deutschlands Motorradrevieren zu nehmen.

Geografische Lage und Besonderheiten

Der Schwarzwald wird im Süden und Westen vom Rhein, im Norden vom Kraichgau und im Osten von der Schwäbischen Alb und dem Neckar eingerahmt. Von Nord nach Süd misst er zirka 150 Kilometer, im Süden ist er rund 50 Kilometer breit, im Norden bis zu 30 Kilometer. Im Westen steigt er steil aus der Rheinebene auf, um sich im Osten allmählich in der Ebene zu verlieren.

Mit 1.493 Metern ist der Feldberg der höchste Gipfel im Schwarzwald, gefolgt von Herzogenhorn (1.415 m) und Belchen (1.414 m). Nicht zu den ganz hohen, wohl aber zu den Bergen, die man auf seinen Motorradtouren im Schwarzwald unbedingt anfahren sollte, gehören Schauinsland (1.283 m), Kandel (1.241 m), Blauen (1.165 m) und Hornisgrinde (1.164 m).

Längster Fluss im wasserreichen Schwarzwald ist mit 105 Kilometern die Enz, danach kommen Kinzig (93 km), Elz, Nagold und Wutach mit je 90 Kilometern. In Donaueschingen fließen Brigach und Breg zur Donau zusammen, nach der Wolga Europas zweitlängster Fluss.

Historische Aspekte

Besiedelt war der Schwarzwald bereits in der Steinzeit. Während der Eisenzeit im 4. bis 6. Jahrhundert v. Chr. wurde hier in größerem Stil Eisen verarbeitet. Dann kamen die Römer, gründeten unter dem Namen Aquae das heutige Baden-Baden, bauten die Kinzigtalstraße und errichteten bei Aichhalden einen Tempelbezirk. Geschichtsinteressierte sollten bei den Motorradtouren im Schwarzwald die Augen offen halten - noch heute sind an vielen Passübergängen militärische Anlagen aus dem 17. und 18. Jahrhundert zu finden.

Die Schwarzwälder Kuckucksuhr

Angeblich soll es die Form eines Vogelhäuschens gewesen sein, die einen Uhrmacher aus Triberg auf den Gedanken brachte, die erste Kuckucksuhr herzustellen. Was danach folgte ist bekannt - die Schwarzwälder Kuckucksuhr trat ihren Siegeszug durch die Welt an. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Triberg gilt noch immer als das Zentrum der Kuckucksuhrenherstellung, und in keinem Souvenirshop darf die berühmteste aller Schwarzwalduhren fehlen.

Für den weltweiten Erfolg sorgten jedoch nicht nur der Tüftlergeist und die Handwerkskunst der Schwarzwälder Menschen. Es war vor allem die Arbeitsteilung, die dafür verantwortlich war, dass die Uhren aus dem Schwarzwald deutlich preiswerter waren als die der Konkurrenz. Zum Beispiel von Gestellmachern, Zahnradgießern, Kettenmachern und Schildermalern.

Mit der Industrialisierung verschwanden die kleinen Handwerksbetriebe und wurden durch Fabriken ersetzt. Schramberg und Schwenningen entwickelten sich zu Weltzentren der Uhrenindustrie, Firmen wir Junghans, Kienzle und Mauthe waren weltbekannt. Dass heute nur noch wenige Uhren aus dem Schwarzwald kommen, liegt an der Billigkonkurrenz aus Fernost. Überlebt hat unter anderem der Traditionshersteller Junghans. Seine mechanischen Armbanduhren sind hochwertige Meisterstücke zu entsprechenden Preisen.

Beliebte Motorradtreffs

Kurvt man die - leider - viel zu kurze ehemalige Bergrennstrecke zum Schauinsland hinauf, sollte man oben nicht gleich weiterfahren, sondern auf dem Parkplatz den Seitenständer ausklappen. Denn dort treffen sich nach Feierabend und am Wochenende die Einspurigen zum Benzingespräch. Ein Imbiss sorgt für Kalorien und die Aussicht auf die Schwarzwaldhöhen ist traumhaft schön.

Ein kulinarisch höheres Niveau wartet an der Rothaus-Brauerei bei Grafenhausen. Das dortige Hotel und Restaurant hat sich im Laufe der Jahre zu einem beliebten Motorradtreff entwickelt. Was man auch vom Seeheiner an der Nagold-Talsperre sagen kann. Das Ausflugslokal liegt idyllisch am Wasser und ist am Wochenende fest in Bikerhand.

Vor allem technisch Interessierte zieht es zum Gedankenaustausch nach Marxzell im Nordschwarzwald ins Fahrzeugmuseum der Familie Reichert. Die präsentiert auf 3.600 Quadratmetern Ausstellungsfläche 140 Autos und 170 Motorräder.

Tourenvorschläge für den Schwarzwald

Die Streckenauswahl fällt selbst bei mehrtägigen Aufenthalten im Schwarzwald nicht leicht. Denn das Straßennetz bietet für alle Tourenansprüche eine enorme Bandbreite, und Motorradfahrer finden überall lohnende Straßen und Traumkurven, die sich durch die landschaftliche Idylle schlängeln.

Die nachfolgenden visuell und fahrtechnisch attraktiven Routenvorschläge zeigen die beliebte Ferienregion Schwarzwald von ihrer schönsten Seite.

Motorradtour Nordschwarzwald

Bewaldete Hügellandschaften mit steilen Flanken, durchzogen von engen, tiefen Flusstälern charakterisieren den Norden des Schwarzwalds. Diese Rundtour mit Start in Freudenstadt über Baden-Baden, Bad Liebenzell und Calw nutzt die großen Höhenunterschiede aus und bietet jede Menge Kurven und grandiose Ausblicke auf einer Strecke von rund 256 Kilometern im Motorradrevier Nordschwarzwald.

Die ersten Kilometer der Schwarzwald-Tour versprechen Panoramen der Extraklasse. Über Zwieselberg und Bad Rippoldsau geht es zur Alexanderschanze. Für etwa zwei Kilometer folgt die Route der Schwarzwaldhochstraße B500, ehe sie für einen sensationellen Kurventanz Richtung Oppenau links abzweigt. Hier, wo die Berge Roßbühl, Rotenkopf und Melkereikopf in die Höhe ragen, nimmt die Motorradtour erst richtig Fahrt auf. Zügig ist der auf 900 Metern liegende Ruhestein erreicht.

Abwechslungsreiche Kurvenkombinationen führen quer durch die hügelige Landschaft des Nationalparks Schwarzwald in die Ferienregion Baiersbronn, vorbei an der tiefblauen Schwarzenbach-Talsperre. Im Murgtal folgt die Route den Schwüngen des kleinen Flusses. Ausgedehnte Waldflächen begleiten nun die Fahrt zurück zur Schwarzwaldhochstraße, wo ein Abstecher zu den Gertelbach-Wasserfällen oder zum Geroldsauer Wasserfall schöne Fotomotive verspricht. Auf dem Weg nach Oberbeuern prägen großflächige Wiesen und Hügelketten das Landschaftsbild. Anschließend wird die Straße zunehmend kurviger und führt wieder bergauf. Von einer Aussichtsplattform neben der Route reicht der Blick weit über das Murgtal und zum Kleinen Matterhorn. Hinab ins Murgtal geht der Kurvenrausch weiter. In Gernsbach wird der Blinker rechts Richtung Käppele-Pass gesetzt.

Bei Höfen an der Enz erreicht diese Schwarzwald-Motorradtour ihren nördlichsten Punkt. Der Verlauf der Enz gibt nun die Route in den Süden vor. Über Schömberg geht es weiter nach Bad Liebenzell.

Auf der Etappe von Bad Liebenzell bis Freudenstadt führt die Landstraße in sanften Bögen an der romantischen Klosterruine Hirsau vorbei nach Calw. Ein Boxenstopp am Marktplatz der heimeligen Fachwerkstadt Calw lohnt sich, bevor abwechslungsreiche Kurvenschwünge über Nagold und Altensteig zurück nach Freudenstadt, dem Endpunkt dieser traumhaften Schwarzwald-Tour, führen.

Streckenlänge:ca. 256 Kilometer
Fahrtzeit:ca. 6,5 Stunden

Tipps: Ein kurzer Bummel vor der Fahrt über den belebten Marktplatz von Freudenstadt lohnt sich genauso wie ein Besuch des Luftkurorts Gernsbach nahe Baden-Baden, dessen Gassen von mehr als 400 Fachwerkhäusern und anderen historischen Gebäuden gesäumt sind. Die 380 Meter lange, durch Stahlseile gesicherte, Wildline-Hängebrücke auf dem Sommerberg in Bad Wildbad (abseits der Route) bietet in 60 Metern Höhe gigantische Ausblicke über die Baumwipfel des Schwarzwalds.

Highlights der Tour: Kurvenreich und über bewaldete Hügel schlängelt sich die Biker-Tour auf schönen Panorama-Strecken durch den nördlichen Schwarzwald. Die Motorradroute sorgt für eine gelungene Abwechslung zwischen Kurvenfahren und Sightseeing.

Nordschwarzwald: kürzere Alternative

Wer die Schleife im Norden und damit den Tourentag etwas abkürzen möchte, kann diese nicht weniger kurvenreiche Alternative nachfahren. Die Route gleicht der oben beschriebenen Strecke von Freudenstadt bis Hilpertsau und biegt dann östlich Richtung Reichental ab, von wo aus eine passähnliche Straße mit grandiosen Aussichten nach Kaltenbronn führt. Über Altensteig geht es schließlich zurück nach Freudenstadt. Bad Liebenzell, Calw und Nagold werden auf dieser Strecke ausgelassen.

Motorradtour im Südschwarzwald

Schräglagenerlebnisse im Südschwarzwald: Freiburg, Schauinsland, Schluchsee, Titisee, Kurven über Kurven und immer wieder Kuckucksuhren. Diese Tour durch den milden Südschwarzwald hat für Motorradtouristen viel zu bieten: Selten liegen quirliger Tourismus und einsame, kurvige Bikerpisten so nahe beieinander.

Ausgangsort dieser beeindruckenden Motorrad-Rundtour im Süden des Schwarzwaldes ist die charmante Stadt Freiburg mit ihrem badischen Flair. Inzwischen ist die Schauinslandstraße vom 1. April bis 1. November an Samstagen, Sonn- und Feiertagen für Motorräder gesperrt. Wer an diesen Tagen reist, kann die Tour alternativ über Kirchzarten und Oberried zur Passhöhe Notschrei starten - diese Route steht ebenfalls als GPX-Datei zum Download für Navigationssysteme zur Verfügung. An Werktagen zieht der Schauinsland Schräglagenfans an, die sich von einer Kurve in die nächste werfen. Atemberaubend schön ist neben der perfekten "Wedelstrecke" auch der Rundum-Ausblick über die herrliche Landschaft des Breisgaus.

Vom malerischen Wiesental bis zum Südhang des Feldbergmassivs erstreckt sich nun die Bergwelt Todtnau auf einer Höhe zwischen 600 und 1386 Metern. Bei Geschwend schwenkt die Motorradroute nach Westen und führt in hügeligem Auf und Ab mit sagenhaftem, weitem Blick auf kleinen Sträßchen nach Münstertal.

Bei der Weiterfahrt bleibt der Berg Belchen mit 1414 Metern Höhe lange im Blick. Nach Badenweiler geht es ab ins Kandertal, wo eine enge und verwundene Kurvenstrecke, wie man sie in Deutschland kaum noch findet, Fahrspaß pur verspricht.

Wiesen, Wälder, eine sanft hügelige Landschaft und Kurven über Kurven prägen den Weg vorbei an Kandern, über den St.-Antoni-Pass und Wacht zum Äulemer Kreuz, der letzten Passhöhe, bevor die tiefblaue Wasserfläche des Schluchsees durch die Bäume glitzert. Der größte See des Schwarzwalds und die gleichnamige Ortschaft laden auf einen Zwischenstopp ein. Durch seine Höhenlage bietet der Schluchsee auch im Sommer Abkühlung.

Am Titisee vorbei führt die Strecke nun etwas gemächlicher auf der gut ausgebauten Schwarzwaldhochstraße B500 Richtung Norden über den aussichtsreichen Thurnerpass nach Furtwangen, der höchstgelegenen Stadt Baden-Württembergs. Kurvenreich geht es weiter nach St. Georgen im Schwarzwald, Tennenbronn und Lauterbach, wo die Motorrad-Rundtour allmählich ihren nördlichsten Punkt in Fohrenbühl erreicht.

Auf kurvig schnellen Streckenabschnitten führt die Motorradstrecke wieder süd-östlich Richtung Hornberg. In der romantischen Landschaft des oberen Gutachtales laden die Triberger Wasserfälle und das Schwarzwaldmuseum in Triberg zum Verweilen ein.

Vorbei am Natur- und Landschaftsschutzgebiet Yacher Zinken geht es in munteren Kurvenkombinationen weiter nach Oberprechtal, Elzach und Waldkirch, bevor der letzte besonders kurvenreiche Abschnitt über den Pass Kandel und St. Peter so ziemlich jedem Motorradfahrer ein Lächeln unter dem Helm ins Gesicht zaubert. Die Kurvenjagd im Südschwarzwald nimmt zurück in Freiburg im Breisgau ein Ende - was bleibt, ist die Erinnerung an ein sagenhaftes Tourenerlebnis in einer der schönsten Motorradregionen Deutschlands, mitten im Herzen des Schwarzwaldes.

Streckenlänge:ca. 370 Kilometer über Schauinsland/364 Kilometer über Oberried zum Notschrei
Fahrtzeit:ca. 7,5 Stunden

Tipps: Den Start- und Zielpunkt der Route, Freiburg im Breisgau, sollte man sich genauer ansehen. Die sonnenverwöhnte, lebhafte Studentenstadt ist eine oder auch mehrere Übernachtungen wert. Bei Schonach im Schwarzwald (liegt an der Route) kann außerdem die weltgrößte Kuckucksuhr bestaunt werden.

Highlights der Tour: Dank zahlreicher touristischer Höhepunkte entlang der kurvenreichen Strecke - wie dem Schluchsee und dem Titisee oder der Kuckucksuhrenherstellung um Triberg - sollte diese Route in keinem Touren-Repertoire fehlen.

Schwarzwald Motorradtour zum Rheinfall

Verwunschene Seen und Täler, tiefe Schluchten, mächtige Wasserfälle, malerische Städte und nicht zuletzt hohe Berge prägen das Landschaftsbild und garantieren besonders abwechslungsreiche und reizvolle Motorradtouren. Durch den Südwesten der Republik führt diese kurvige Motorradtour quer durch die "Toskana Deutschlands", die Schwarzwaldtäler Wiesen- und Wehratal und macht einen Abstecher zum Rheinfall im Schweizer Neuhausen.

An spaßigen Kurven mangelt es dieser Motorradtour nicht. Unser Touren-Tipp hat seinen Ausgangspunkt in Schönau im Süden der Motorradregion Schwarzwald. Nach einem kurzen Warm-up beginnt wenige Kilometer nach Schönau im Schwarzwald der Kurventanz auf zwei Rädern: Die Strecke von Tegernau ins Kandertal begeistert mit verwinkelten Kurven, die sich bergauf und bergab in die Landschaft schrauben. Kurz vor Kandern erreicht die Route ihren westlichsten Punkt und schlängelt sich bis nach Schlächtenhaus durch die dicht bewaldete Hügellandschaft.

Über die Ortschaften Steinen, Minseln und Dossenbach geht es weiter Richtung Wehr. Dort angekommen folgt die Straße den Windungen der Wehra Richtung Todtmoos. Der Fluss schneidet hier eine bis zu 400 Meter tiefe Schlucht in den Südwestabfall des Schwarzwaldes. In engen Kehren geht es durch das Wehratal, eines der spektakulärsten Schwarzwald-Täler. Besonders eindrucksvoll sind die teilweise bis zu 100 Meter hohen bewaldeten Felssteilhänge.

Vor Todtmoos wird der Blinker rechts gesetzt: Auf einer Nebenstraße geht es in einem munteren Bergauf-Bergab nach Mutterslehen und von dort aus ins südlich gelegene Tiefenstein. Es folgt ein Kurvenvergnügen entlang der Alb. Kurz nach Niedermühle zweigt die Motorradroute nach Osten Richtung Weilheim ab. Ab Bürglen folgt eine kurvenreiche Fahrt im Schlücht-Tal bis Ühlingen-Birkendorf.

Über Untermettingen und Lauchringen machen wir uns auf den Weg zum größten Wasserfall Europas, dem Rheinfall in Neuhausen in der Schweiz. Die Rheinfallbesucher erwartet ein grandioses Naturschauspiel: tosende, imposante Wassermassen können hautnah erlebt werden. Ein ausgedehnter Zwischenstopp bietet sich hier bestens an. Ein kostenloser Motorradparkplatz steht vor Ort zur Verfügung und ist in der GPX-Datei als Zwischenziel gekennzeichnet.

Von Neuhausen führt die Motorradroute aus der Schweiz hinaus, auf direktem Weg zum rund 50 Kilometer entfernten Schluchsee, dem größten See des Schwarzwaldes mit zahlreichen umliegenden Sehenswürdigkeiten, wie dem sogenannten "Schwarzwälder Dom" in St. Blasien mit seiner beeindruckenden Kuppel (abseits der Route). Über das Äulemer Kreuz auf 1138 Metern geht es kurvig weiter zum Rotes-Kreuz-Pass. Die Strecke von Weierle Richtung Todtmoos ist eine schöne Verbindung abseits viel befahrener Schwarzwald-Routen.

Der schöne Streckenverlauf von Strick über Präg glänzt durch extreme Kurven und bietet für Sportler einen wahren Kurvenrausch, während Cruiser fantastische Ausblicke bis zum Belchen genießen können. Weiter geht es über Geschwend auf die B317 bis schließlich Schönau im Schwarzwald erreicht wird, wo die erlebnisreichen Schräglagentänze dieser Motorradtour ein Ende finden.

Streckenlänge:ca. 303 Kilometer
Fahrtzeit:ca. 7 Stunden

Tipps: Wasserfall-Fans können zusätzlich zum imposanten Rheinfall bei Schaffhausen Baden-Württembergs höchsten Naturwasserfall im Norden Todtnaus bestaunen. Über ein gewaltiges Granitmassiv stürzt der Todtnauer Wasserfall mit 97 Meter Fallhöhe atemberaubend ins Tal hinab.

Highlights der Tour: Für ordentlich Kurvenvergnügen auf zwei Rädern sorgen das Wiesen-, Kander- und Wehratal. Als Zwischenstopps eignen sich die Besichtigungen der Wasserfälle Rheinfall und Todtnau. Am Schluchsee kann man in einer ausgedehnten Pause ebenfalls die Seele baumeln lassen.

Weitere Motorradstraßen im Schwarzwald

  • Schwarzwaldhochstraße
  • Schwarzwald-Panoramastraße
  • Schwarzwald-Bäderstraße
  • Schwarzwald-Tälerstraße
  • Deutsche Uhrenstraße

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