Motorradbekleidung für Frauen im Test: Sicherheit, Komfort und Stil

Qualitativ hochwertige Verarbeitung, ausgewählte Materialien und ein modisches Design sind die wichtigsten Aspekte bei der Auswahl von Motorradbekleidung. Aus diesem Grund werden oft Testsieger berücksichtigt, die von Experten der Fachpresse empfohlen werden.

Testsieger und Empfehlungen

Die Textilkombi vom Typ "Skagen" wird beispielsweise ausdrücklich von den Experten des Magazins Motorradfahrer empfohlen. Die aus einer dreilagigen GORE-TEX® Pro Membran gefertigte Jacke kann auf Wunsch mit einem herausnehmbaren Thermofutter ausgestattet und daher bei jedem Wetter getragen werden. Auch mehrere Motorradhosen von DANE finden sich unter unseren Testsiegern wieder. Die aus den bewährten Gore-Tex Membrane gefertigten Hosen überzeugen durch eine hervorragende Atmungsaktivität und sehr guten Tragekomfort.

Die aerodynamischen Integral- und Jethelme von Bayard etwa weisen bei geringem Gewicht sehr gute mechanische Eigenschaften und eine hervorragende Verarbeitung auf, wodurch maximale Sicherheit im Sturzfall erreicht wird. Die speziell entwickelten Motorradhandschuhe von DANE überzeugten im Test dank einer ausgeklügelten Materialkombination aus synthetischen Fasern wie Polyamid und echtem Leder. Dank einer zu 100 % aus PTFE bestehenden Membran wird optimale Atmungsaktivität erreicht und Schwitzen reduziert.

Praxistest: iXS Textilkombi für Frauen

Eine Motorradkombi für Frauen von iXS wurde bei unterschiedlichen Wetterbedingungen getestet. Die iXS Textilkombi wurde bei Kälte, Wind, Sonne und Regenschauer getestet. Bei Außentemperaturen von etwa 5 Grad sind das die optimalen Testbedingungen für diese Motorradkombi, bei der die Hose laut iXS für kaltes Wetter sehr gut geeignet sein soll.

Design und Passform

Das Grau und der interessante Halsbereich der Jacke gefielen direkt, da sie schlicht und dennoch elegant wirken. Die hellgelben farblichen Absetzungen sind gelungen. Von der Passform ist die “Tour Damen Jacke Liz-St” in Ordnung. Sie hat auch innen Bänder unten an der Taille, sodass man diese noch etwas zusammenziehen kann, um den Wind abzuhalten und die Passform enger zu gestalten.

Beim Anziehen fällt direkt auf, dass die “Tour Damen Hose Classic GTX” in der Größe Medium gut passt, der Hintern allerdings ein wenig sackig aussieht. Die Jacke hat viele Taschen, sogar mein großes Handy passte knapp in die dafür vorgesehene Innentasche. Die äußeren Taschen sind dafür zu klein aber eine Packung Taschentücher und die Schlüssel kann ich da problemos verstauen.

Die Hosentaschen haben keinen Reissverschluss, was mir persönlich fehlt, da ich doch immer mal Klüngelkram dabei habe oder ab und an Bargeld, da man an manchen Motorradtreffs eben nicht mit dem Handy bezahlen kann. Im Standardlieferumfang ist kein Rückenprotektor enthalten, aber natürlich eine Tasche, um ihn nachzurüsten. Ich habe mir meinen eigenen Protektor umgeschnallt und die Jacke drüber gezogen.

Anwenderprobleme und Lösungen

Es gab eine Sache, die bei meiner sehr geraden Sitzhaltung auf der Africa Twin mit dem niedrigeren Sitz nicht gut funktionierte, was sich allerdings als Anwenderproblem herausstellte: Die Protektoren an den Knien saßen von Haus aus nicht an den richtigen Stellen. Ebenso habe ich wohl lange Oberarme und somit saßen auch die Ellenbogenprotektoren nicht gut.

An den Ellbogen habe ich oben über dem Protektor keinen weiteren Klettverschluss gefunden, um hier die Position ebenfalls zu sichern. So können die Protektoren in den Ärmeln wieder hochrutschen und da innen drin alles sehr eng ist, greift der obere der beiden Klettverschlüsse dann sofort wieder zu. Das ist mir beim Einstellen und Anziehen passiert.

Fahreindruck

Nun bin ich eine Weile mit der Motorradkombi gefahren, es waren zwischen 7 bis 10 Grad und ich hatte sogar Sonnenschein. Dann war es wieder sehr grau und sehr windig. Bei der Jacke hätte ich es nicht erwartet, aber bei starken Wind zog es leider unangenehm durch die Jacke und mir war am Oberkörper recht kalt. Für den Sommer mit den vielen zusätzlichen Windschlitzen, die mit Reissverschlüssen bedient werden, ein großes Plus aber im April ein nicht so schönes Feature.

Nach einer kurzen Pause mit Kaffee und Snack, die Füße schon erforen, ging es weiter. Und da war er: Der Regenschauer im April. Auch Schnee hätte mich an dem Tag nicht gewundert.

Fazit zur iXS Kombi

Insgesamt bietet die Motorradjacke “Tour Damen Jacke Liz-St” ein ansprechendes Design. Die Taschen der Jacke sind jedoch relativ klein und mein Handy passt nicht so gut in die Handytasche. Die “Tour Damen Jacke Liz-St” und die “Tour Damen Hose Classic GTX” sind zusammen sowohl optisch als auch funktional eine ansprechende Motorradkombi für Motorradfahrerinnen, die einen Allrounder für das ganze Jahr suchen.

Textilkombis unter 400 Euro im Test

Atmungsaktiv, wind- und wasserdicht sollen sie sein - und günstig obendrein. Sieben Damenkombis bis 400 Euro mussten in unserem Test zeigen, ob sie dem Motorrad-Alltag gewachsen sind - oder ob man mit ihnen bei Regen baden geht.

Als Universaltalent für Alltag und Tour sowie als Alternative zu Leder haben sich Textilkombis fest etabliert. Sie vereinen Komfort und Sicherheit im Sommer wie im Winter, bei Sonne und Regen. Gerade Youngster oder Wiedereinsteiger, die eben erst vierstellige Beträge für Führerschein und Maschine hingeblättert haben, kommen da schon mal ins Grübeln: Taugen Anzüge für unter 400 Euro? Oder wird womöglich an der falschen Stelle gespart?

Unser Testergebnis ist zwar zwiegespalten, doch es gibt sie: gute und günstige Textilkombis, die selbst nach heftigem Regenschauer noch ganz dicht sind. Hier stellen wir die Damenvarianten vor.

Testergebnisse im Überblick

Hier ist ein Überblick über die getesteten Textilkombis:

Kombi Jacke (Euro) Hose (Euro) Gesamt (Euro) Material Fazit MOTORRAD-Urteil
Bering Katniss/Angelina 189,90 159,90 349,80 Polyester Sportlich solide Kombi mit Abstrichen beim Klima- und Nässeschutz. befriedigend
Büse Cara/Torino Pro 219,95 179,95 399,90 Polyester Sehr solide, vernünftige Klamotte für Frauen mit viel Oberweite und langen Armen. gut
Germot Alice/Vanessa 219,90 169,90 389,80 Polyamid (Obermaterial), Polyester (Futter) Ideal für Damen mit langen Armen, etwas mehr Oberweite und schmaler Hüfte. gut
Held Zorro/Vader 179,95 149,95 329,90 Polyester Stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis, tolle Passform und angenehmes Tragegefühl. gut
Modeka Amber Lady (Testsieger) 199,90 159,90 359,80 Polyester Im Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar, durchdacht aufgebaut und allwettertauglich. sehr gut, MOTORRAD-Testsieger
POLO DXR Tour 2.0 ab 149,99 ab 129,99 ab 279,98 Polyester Für einen sehr günstigen Preis einen gerade noch akzeptablen Gegenwert. befriedigend
Probiker/Fastway Lausanne III/Season 179,99 159,99 359,80 Polyester Kann in Sachen Wetterschutz, Klimatisierung Passform und Tragegefühl nicht wirklich überzeugen. -

Motorradjacken Damen Test & Vergleich

Beste Damen-Motorradjacken im Ranking: Ihr persönlicher Spitzenreiter in unserer Rangliste.

  • OPENAIR von SHIMA: Die Shima OPENAIR ist eine Damen-Motorradjacke, die mit ihrem leichtgewichtigen Design auf Anhieb überzeugt. Mit ihrer atmungsaktiven Funktionalität und einer zusätzlichen wasserdichten Innentasche bietet sie ein hohes Maß an Komfort und Schutz.
  • Jet Lady von SHIMA: Die Jet Lady von Shima ist eine großartige Wahl für Motorradfahrerinnen auf der Suche nach einer funktionalen und stilvollen Jacke. Die langlebigen Verstärkungen an Schultern und Ellbogen bieten guten Schutz, während die Netzeinsätze für eine angenehme Belüftung sorgen.
  • 58 LADIES von Urban Leather: Die Urban Leather 58 LADIES Damen-Motorradjacke wurde von uns genauestens unter die Lupe genommen und hat uns aufgrund ihrer hochwertigen Verarbeitung und dem zeitlosen Design überzeugt. Besonders beeindruckt hat uns der außergewöhnliche Tragekomfort, der während des Vergleichs deutlich spürbar war.
  • Winchester 2.0 von SHIMA: Die Motorradjacke Winchester von Shima ist in Damen- und Herrengrößen erhältlich und zeichnet sich durch einen ungewöhnlich hohen Kragen aus, der vor Auskühlung schützt. Sie ist sogar in Übergrößen erhältlich und bietet einen erhöhten Schutz dank integrierter Protektoren.
  • Damen Motorradjacke Elektra von Jet: Wer auf der Suche nach einer 100 % wasserdichten und atmungsaktiven Motorradjacke ist, sollte sich die Damen Motorradjacke Elektra von Jet näher ansehen. Mit CE-geprüften Protektoren an Ellbogen und Schultern bietet sie ein hohes Maß an Sicherheit.
  • 7999W von HEYBERRY: Ob für den täglichen Arbeitsweg oder längere Touren - die Damen-Motorradjacke Heyberry-7999W ist eine gute Wahl für Bikerinnen. Wind- und wasserdicht sowie atmungsaktiv schützt sie optimal vor Wettereinflüssen.
  • Motorcycle Jacket von HEYBERRY: Obwohl die Heyberry-Damen Motorrad Jacke optisch ansprechend ist, hat uns ihre Funktionalität mehr überzeugt. Die gute Zirkulation und die regulierbare Ärmelweite setzen sie von anderen Motorradjacken ab. Die Jacke ist auch wasser- und winddicht.
  • Clarke Damen Motorradjacke von Modeka: Die Modeka Damen-Motorradjacke Clarke ist die perfekte Begleitung für alle Frauen, die viel Zeit auf ihrem Motorrad verbringen. Die Jacke ist nicht nur wind- und wasserdicht, sondern auch mit einer abnehmbaren Kapuze ausgestattet.

Motorradjeans Damen Vergleich

Die besten Motorradjeans Damen: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.

  • Trilobite 8999900044703: Die Trilobite 8999900044703 Motorradjeans für Damen können das ganze Jahr über getragen werden und haben recht viele Taschen, nämlich fünf Stück. Besonders überzeugend finden wir auch den exzellenten Tragekomfort dieser Jeans.
  • Shima Devon: Das Produkt von Shima, bekannte als Devon Motorradjeans, richtet sich an Motorradfahrer, die großen Wert auf Sicherheit und Komfort legen. Die Hose zeichnet sich durch integrierte FiberQL-Verstärkungen und die einbezogenen Knie- und Hüftprotektoren aus, die zusätzlichen Schutz bieten.
  • Ozone Moto Agness II: Die Ozone Moto Agness II Motorradjeans für Damen gefallen uns, weil sie sehr komfortabel und in der Maschine waschbar sind. Auch ihre herausnehmbaren Protektoren finden wir praktisch. Wir möchten aber anmerken, dass diese Jeans nicht wasserabweisend sind.
  • Trilobite 03066144: Die Trilobite 03066144 Motorradjeans für Damen zeichnen sich unserem Vergleich zufolge durch einen hervorragenden Tragekomfort aus und können das ganze Jahr über genutzt werden. Uns gefällt außerdem, dass sie mit fünf Taschen ausgestattet sind und deshalb recht viel Stauraum bieten.
  • Rev'it! Motorradjeans: Der Hersteller REV'IT! hat mit der Lombard 2 RF eine Motorradjeans für Herren entwickelt, die sich für Chopper- und Cruiser-Fahrer eignet und ganzjährig getragen werden kann. Die Hose kombiniert Funktionalität und Stil und richtet sich somit an Motorradfahrer, die Wert auf Sicherheit und Ästhetik legen.
  • Shuojia Motorradhose Damen: Uns ist im Vergleich aufgefallen, dass die Motorradhose von Shuojia durch Stretcheinsätze den Tragekomfort erhöht. Außerdem können die Protektoren herausgenommen werden, ohne die Hose auszuziehen. Zudem ist sie durch des Elastananteils sehr dehnbar und bequem.
  • Gebin Motorradhose Damen: Die Gebin Motorradhose für Damen zeichnet sich durch ihr modisches Design und die hohe Funktionalität aus. Gefertigt aus einem strapazierfähigen Materialmix, bietet sie nicht nur eine sehr gute Atmungsaktivität dank des Mesh-Designs, sondern auch Komfort durch elastische Einsätze für verbesserte Beweglichkeit.

10 Bekleidungssets für Frauen im Test

Immer mehr Bekleidungsmarken bieten Kombis, Helme, Handschuhe und Stiefel speziell für die Dame an. Aber wie unterscheiden sich diese Teile vom Standardsortiment für die Herren der Schöpfung? Unsere MOTORRAD-Mädels den Praxistest mit zehn Sets.

Jasmin Krause, Tobias BeylDina, Sigrun, Iris, Catherine und Aileen könnten unterschiedlicher nicht sein. Von der Asphaltqueen bis zur Offroad-Enthusiastin ist alles dabei. Sie testen für uns zehn Outfits von insgesamt 27 Herstellern und nehmen sie auch im Praxistest genauer unter die Lupe. Können die Damenprodukte in den Größen 34 bis 44 wirklich halten, was sie versprechen? Trotz taillierten Schnitts unterscheidet sich manches leider nur im Design vom restlichen Sortiment. Und das kann ziemlich heikel werden. Denn nur optimal anliegende Motorradbekleidung kann den bestmöglichen Schutz bieten.

Besonders stark fällt die fehlende Innovationsfreude bei den Helmen auf. Bis auf den C3 Pro Women von Schuberth wurde kein Helm extra für Damen entwickelt.

Bei den Schuhen sieht es anders aus. Von Boots mit verschiedenen Heels über Stiefeletten bis zu Straßenschuhen ist alles dabei, was Frauenherzen höherschlagen lässt. Und wie sieht es bei den Konfektionsgrößen aus? Da hat jeder Hersteller seine eigenen Richtlinien. Diese unterscheiden sich aber um bis zu zehn Zentimeter im Körperumfang voneinander. Das sind fast vier Kleidergrößen. Frau sollte also immer einen Blick auf die Größentabelle und ihren Figurtyp werfen.

Die kleine Allrounderin

Als Fan von großen Allrounder-Bikes greift Dina (158 cm) gekonnt zu den kurzen Größen. Shoei lässt es aber bei diesen äußerlichen Änderungen des Unisex-Helms bewenden, während die wasserdichten Handschuhe von Rukka und vor allem das Schuhwerk von Bering ganz eindeutig nur was für Damen sind. Für den Alltag sind die Stiefel top, auf dem Motorrad kriegen Kurzfüßige allerdings Probleme beim Schalten, weil dann der Absatz stört.

Die kurvige Weltenbummlerin

Großer Busen, runde Hüften, schmale Taille. Tourenfahrerin Sigrun weiß, wie sie ihre Kurven in Szene setzen muss. Die Textilkombi von Difi hat mich bei diesem Test positiv überrascht. Sie sitzt perfekt, und die Protektoren verrutschen nicht. Obwohl sie eine der günstigsten im Testfeld ist, kann sie qualitativ mit der fast doppelt so teuren Konkurrenz mithalten.

Die sportliche Racerin

Bislang hat Iris auch problemlos zu Lederkombis für Männer gegriffen. Ändert sich das nach diesem Test? Eigentlich wollte ich ja einen schönen schwarz-pinken Einteiler von Dainese, schön bequem in Größe 38. Blöd nur, dass der gerade mal einer gängigen 32 entspricht. Aber auch eine italienische 42 hätte bei meinen Proportionen wahrscheinlich nur teilweise gepasst.

Die starke Cruiserin

Catherine betont ihre Figur richtig: ausgeprägte Schulterpartie, voller Busen und eine schmale Hüfte. Privat trage ich auf dem Motorrad oft Männersachen, weil diese bei meiner Figur einfach gut ausschauen. Auf Pink kann ich dagegen gerne verzichten. Viel besser gefällt mir dagegen die Café Racer-Lederjacke, die nur leicht tailliert ist und mit doppelreihigem Reißverschluss nicht nur ein optisches Highlight bietet.

Die große Enduristin

Die große, schlanke Aileen kommt um Langgrößen nicht herum. Dann ist sie aber auch offroad sicher unterwegs. Kein Ledereinteiler auf der Crossmaschine, das ist klar! Auf der Piste trägt man ein Cross-Outfit, und im Bereich der StVO darf es gerne lässig aussehen.

Funktionswäsche

Der Markt für Damenmotorradbekleidung wächst. Mittlerweile bietet fast jeder Hersteller auch Funktionswäsche speziell für die weiblichen Proportionen an. Mit gut sitzender Funktionswäsche lässt sich der Fahrkomfort gehörig steigern. Sie sollte selbst an warmen Sommertagen zur Pflichtausstattung gehören.

Frauen-Motorradhelme

Frauen-Motorradhelme? Gibt es angeblich viele! Aber ein bisschen Pink im Dekor verändert noch lange nicht die Passform. Schuberths C3 Pro Women gehört zu den wenigen Helmen, die auch von der Schalenform speziell für Frauenköpfe konzipiert sind. Auch der Held Scard ist nicht einfach nur ein Herrenhelm mit Female-Dekor: Seine Innenschale basiert auf einem Kinderhelm.

Nierengurte

Motorradnierengurte speziell für Damen sind noch eine Seltenheit auf dem Markt. Rühmliche Ausnahme: der Dane Brende, der sich auf den ersten Blick zwar kaum von anderen Nierengurten unterscheidet, doch durch seine zusätzliche Rückenverstärkung und zwei extra Klettverschlüsse sehr variabel ist und sich damit auf verschiedene Hüftbreiten einstellen lässt.

Hohe Schuhe statt tieferlegen

Bei kurzen Beinen kann ein Motorrad natürlich tiefergelegt werden. Alternativ helfen aber auch schon hohe Schuhe. Bis zu sechs Zentimeter kann frau mit entsprechendem Schuhwerk an Größe gewinnen. Das entscheidet oftmals über Umfallen oder sicheren Stand. Während beispielsweise Vanucci, Difi, Segura und Bering klassisch über Absätze verfügen, bietet Daytona gleich drei Damenstiefel mit zusätzlich erhöhter Innensohle.

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