Motorrad Lederjacke Damen: Test, Vergleich und Empfehlungen

Besonderer Wert sollte dabei auf eine Motorrad Lederjacke gelegt werden. Eine solche Lederjacke ist so viel mehr für Sie, sie kann Ihre "zweite Haut" werden, in der Sie sich überall wohlfühlen. Eine Jacke aus Leder erfüllt jeden noch so hohen Anspruch eines Bykers oder 'normalen' Motorradfahrer. Hier steht die Sicherheit an erster Stelle. Eigentlich ist sie unverwüstlich.

Motorradfahren kann auch für Ihren Stresspegel wichtig sein! Sie fahren mit Ihrem Motorrad einfach zu ihrem Lieblingsort, um dort ihre Ruhe zu finden. Der niedrigste Preis liegt um die 150EUR und Sie wissen ja, nach oben ist alles offen. Zudem richtet sich der Preis auch nach dem Hersteller, namhafte haben da so ihren Preis. Aber es ist ja oft eine einmalige Anschaffung, die sich für Sie auf jeden Fall lohnt.

Tragen Sie sich mit dem Kauf einer neuen Motorradjacke, dann sollten Sie Ihre ganz persönliche Wahl treffen. Ein solcher Kauf wird auch dadurch bestimmt, was Sie selber für ein Motorrad Typ sind. Es nützt nichts, wenn die Jacke nach oben rutscht und Ihr Rücken ist "frei". Es gibt noch eine weitere Sache die zu beachten ist und das ist der Verbindungsreißverschluss zur Hose. Setzen Sie beim Kauf auf Sicherheit und sehen Sie nicht nach dem Kaufpreis, es wird sich lohnen. Sicherlich haben Sie auch eine Lieblingsmarke, dann greifen Sie zu. Das Angebot ist groß und Sie sollten als Erstes wissen, ob Sie eine eng anliegende oder doch eher eine lässig geschnittene wollen.

Leder-Textil-Motorradjacken im Test: Eine Übersicht

Bei diesen 12 Motorradjacken muss sich keiner entscheiden, die Hersteller kombinieren gekonnt beide Materialien. Bei der Kombination von Leder und Textil liegt es nahe, jene Stellen aus Leder zu fertigen, die bei einem Sturz erfahrungsgemäß mit dem Boden in Kontakt kommen - also vornehmlich Arme und Schulterbereich. Textilgewebe darf seine Stärken dann hingegen im Brust- und Innenarmbereich sowie an weiteren vergleichsweise unempfindlichen Stellen ausspielen.

Je nach Art und Weise der eingegangenen Partnerschaft von Leder und Textil entsteht im einen Fall eine Tourenjacke, im nächsten eine Sportjacke und im anderen Fall eine Retro-Jacke. Der Retro-Style fordert viel Leder, doch im Sinne von Komfort und Belüftung werden ungefährdete Stellen wie die Armbeuge durch luftiges und flexibles Textilgewebe verbessert. Die Auswahl in diesem Bereich ist groß.

Folglich sind auch in unserem Test ganz verschiedene Retro-Motorradjacken vertreten. So kann die Jacke auch während der Fahrt spontan und unkompliziert an alle Wettergegebenheiten angepasst werden - sei es warm oder kalt, nass oder trocken, Wüste oder Asphalt. Da überrascht es wenig, dass sich zwei Jacken den Testsieg teilen, die in ihrer Ausrichtung unterschiedlicher kaum sein könnten. Unsere Haut ist aber in beiden hübsch und sicher verpackt.

Empfehlungen im Überblick

  • Die Rukka Melfort hat den Testsieg davongetragen.
  • Die Sportjacke von Rev'it Manits hat dem Mit-Testsieg errungen.
  • Als Kauftipp empfehlen wir die Büse Ferno.

Testsieger: Rev’it Mantis

Preis: 419,99 Euro; Größen: S bis XXL; Farben: Schwarz, Schwarz/Weiß, Schwarz/Neongelb, Schwarz/Neonrot; Gewicht: 2,40 kg (Größe M); Zertifizierung: prEN 17092-4:2017, Level A; Herstellungsland: Vietnam; Material: Obermaterial aus Rindsleder, Polyester, Polyamid und Elasthan, Futter aus Polyester, Schulterplatten aus TPU

Rev'it Mantis knackiger und gut definierter Sitz, Ärmelänge und -krümmung praxisgerecht, sehr angenehmes Futter, entnehmbare Klimamembran, Kragen und Protektoren äußerst komfortabel, tadellose Verarbeitung, kurzer und langer Verbindungsreißverschluss, Brustprotektor möglich niedriger Kragen ohne Verstellmöglichkeit, keine Weitenverstellung am Ärmelende

Bewertung Material-Kombination: Dank Mesh bei Bedarf luftig und bequem, dank Leder trotzdem abriebfest.

Fazit: Rev’it bietet mit der Mantis eine sehr gelungene Sportjacke, die dank Mesh-Gewebe selbst bei heißem Wetter funktioniert. Auch Kälte und Nässe kann sie gut ab. Trotz weniger Verstellmöglichkeiten reicht es zum Mit-Testsieg.

MOTORRAD-Urteil: sehr gut

Testsieger: Rukka Melfort

Preis: 559,95 Euro; Größen: 46 bis 66; Farben: Schwarz, Oliv-Braun; Gewicht: 2,71 kg (Größe 46); Zertifizierung: FprEN 17092-3:2016, Level A; Herstellungsland: China; Material: Obermaterial aus Rindsleder, Polyamid und Baumwolle, Futter aus Polyester

Rukka Melfort tadellose Verarbeitung, hoher Kragen, Gore-Tex-Z-Liner-Membrane im Oberstoff, Futter mit langem Reißverschluss sauber eingezippt, Ärmelenden durch Klettverschluss bedingt weitenverstellbar, auch mit Handschuhen gut zu bedienen, sechs großzügige Außentaschen Kragenweitenverstellung könnte noch flexibler sein, mit Abstand die schwerste Jacke im Test, nur wenig Stretchanteil, konzeptbedingt weniger gut belüftet als andere Jacken

Bewertung Material-Kombination: Größtenteils Textil, Leder an gefährdeten Stellen und aus optischen Gründen.

Fazit: Die Rukka Melfort zeigt sich als vollausgestattete Tourenjacke mit Adventure-Ambitionen, lediglich bei zu viel Hitze kommen die großzügigen Belüftungsöffnungen irgendwann an ihre Grenzen. In ihrem Genre Testsieger!

MOTORRAD-Urteil: sehr gut

Kauftipp: Büse Ferno

Preis: ab 299,95 Euro; Größen: 25-32, 46-64, 98-122, plus Damengrößen; Farbe: Schwarz; Gewicht: 2,40 kg (Größe S/48); Zertifizierung: EN 17092-3:2020, Level AA; Herstellungsland: Pakistan; Material: Obermaterial aus Rindsleder und Polyamid, Futter aus Polyester

Büse Ferno angenehme Passform, hoher Tragekomfort, Ärmellänge und -krümmung praxisgerecht, passend dimensionierte Weitenverstellungen, perfekte Protektorengröße und -platzierung, entnehmbare Humax-Klimamembran, komfortabler Kragen, umfangreiches Größenangebot, Damenvariante erhältlich Kragen und Klettriegel recht tief, minimale Verarbeitungsmängel, Zipper etwas klein

Bewertung Material-Kombination: Lederbesatz an allen wichtigen Stellen, selbst Brust-, Nacken- und Steißbereich, dazu Textilflächen mit Lüftungsöffnungen.

Fazit: Die Ferno ist eine sehr komfortable und auf Sicherheit bedachte Leder-/Textiljacke. In der Praxis überzeugt sie durch klare Machart und gute Bedienung. Toll ist außerdem die Variantenvielfalt, auch eine passende Hose bietet Büse.

MOTORRAD-Urteil: gut

Kauftipp: Trilobite All Ride

Preis: 299,95 Euro; Größen: S bis 4XL; Farbe: Schwarz; Gewicht: 2,41 kg (Größe M); Zertifizierung: FprEN 17092-3:2019, Level AA; Herstellungsland: Pakistan; Material: Obermaterial aus Rindsleder, Polyester und Polyamid, Verstärkungen aus Aramid, Futter aus Polyester

Trilobite All Ride ordentliche Verarbeitung, sehr hohes Maß an Komfort, Level-2-Protektoren, vorbereitet für Alpinestars Airbagweste, Futter aus recyceltem Polyester, Extras wie Warndreieck-Helmbeutel und Mikrofasertuch, Zwei-Wege-Reißverschluss zur Belüftung an Ärmeln, mehrere Reflektoren Weitenverstellung nur per Druckknopf, Ärmelöffnung für große Stulpen etwas eng, keine Weitenverstellung an Kragen und Ärmelenden

Bewertung Material-Kombination: Minimaler Lederanteil rein für die Optik an Kragen, Taschen und Ärmeln.

Fazit: Eine Textiljacke, bequem wie der Lieblingsschlafanzug, dazu mit Extras und gutem ökologischem Gewissen gesegnet - doch eine Leder-Textil-Jacke ist die All Ride nicht wirklich, denn die Lederapplikationen bieten keinen wirklichen Mehrwert.

MOTORRAD-Urteil: gut

Weitere getestete Modelle

Neben den Top-Empfehlungen wurden weitere Modelle getestet, die unterschiedliche Vor- und Nachteile aufweisen:

  • Bogotto Explorer-Z: Angenehme Tourenjacke mit durchdachten Details, jedoch etwas sperrig.
  • Bogotto Tek-M: Geschmeidiges Büffelleder, aber knackige Passform und schwierige Bedienung.
  • Course Boomer: Lässige Gestaltung, extrem leicht und weich, vermittelt aber kein wirkliches Sicherheitsgefühl.
  • Dainese Super Rider D-Dry: Alltagstaugliche Sportjacke, funktioniert bei verschiedenen Wetterbedingungen gut, aber mit einigen unpraktischen Details.
  • Held Jester: Weiches Leder und Magnete, wirkt aber schwer und überdimensioniert.
  • iXS Tour LT ST: Sportlich-knackiger Sitz, beeinträchtigt aber Komfort und Beweglichkeit.
  • Rebelhorn Vandal Air: Sportliche Jacke für warmes Wetter, jedoch mit leichten Verarbeitungsmängeln und knackiger Passform.
  • Richa Terminator: Hübsch gestaltet, kombiniert Leder, Textil und Hartplastik, könnte aber mehr Belüftung vertragen.

Weitere Testergebnisse und Kaufberatung

Neben den oben genannten detaillierten Tests gibt es auch andere Quellen, die Testergebnisse und Kaufberatung bieten. Hier eine Zusammenfassung einiger weiterer Modelle und deren Bewertungen:

  • Vanucci ART XIX: "Die Kombijacke ART XIX überzeugt als außergewöhnlich schwerelos. Die großflächigen Stretch- und Elastikeinsätze ermöglichen ein Höchstmaß an Bewegungsfreiheit." (88 Punkte)
  • Rukka Aramen: "Wer auf Leder steht und bei gutem als auch schlechtem Wetter ganz unkompliziert unterwegs sein möchte, liegt mit dem Rukka Aramen goldrichtig." (88 Punkte)
  • iXS Classic LD Cruiser: "Vielseitig einsetzbare Motorrad und Freizeitjacke im klassischen Vintage-Look. Hochwertiges Material, tolle Verarbeitung." (85 Punkte)
  • Spidi Garage: "Wer eine Lederjacke sucht, die unverwüstlich ist und auch nach 'zig Jahren noch zeitlos cool ausschaut, ist mit der Garage bestens beraten." (83 Punkte)
  • Spidi Vintage: "Wer eine zeitlose, klassisch geschnittene Lederjacke sucht, die mit den Jahren und leichten Gebrauchsspuren immer besser wird, liegt mit der Spidi Vintage genau richtig." (83 Punkte)
  • Rukka Blockrace-R: "Die Rukka Blockrace-R ist eine komfortable Motorradjacke für den Alltag, mit Abstrichen bei der Sicherheit." (81 Punkte)
  • Dainese Atlas: "Wer eine klassische Lederjacke sucht, die unverwüstlich anmutet und auch nach zig Jahren noch zeitlos cool ausschaut, ist mit der Dainese Atlas bestens beraten." (81 Punkte)
  • Modeka Wing: "Wer auf der Suche nach einer klassischen und dennoch stylishen Lederjacke ohne viel Schnickschnack ist, kann hier getrost zugreifen." (81 Punkte)
  • Spidi Genesis: "Für 420,-- Euro bieten die Italiener mit der Genesis eine Option für all diejenigen, die eine coole Lederjacke suchen, dabei aber nicht auf Komfort und Vielseitigkeit verzichten wollen." (81 Punkte)
  • Modeka Valyant: "Die Lederkombi Valyant von Modeka ist insgesamt eine wirklich gute, komfortable Lederkombi. Gute Passform, hoher Komfort, viel Sicherheit und hochwertige Materialien - passt." (79 Punkte)
  • Held Summer Ride II: "Mit 499,95 Euro ist die Summer Ride II nicht die günstigste Lederjacke im Urban-Segment." (78 Punkte)

Praxistest: Eleveit Strade Lederjacke für Damen

Die Motorradlederjacke für Damen von der italienischen Marke Eleveit kommt in Form eines figurbetonten Schnitts aus geschmeidigem Leder. Die Eleveit Strade für Damen ist aus einem Millimeter dicken Rindsleder genäht, das sich schon zu Beginn so geschmeidig anfühlt, als ob die Jacke bereits perfekt eingetragen wurde.

Die Lederjacke ist komplett schwarz - bis auf jeweils einen dunkelgrauen Reflektorstreifen im Oberarmbereich. Sinnvoll und erfreulich praktikabel ist hingegen die wattierte Weste auf der Innenseite. Sowohl die Weste als auch das Futter warten mit jeweils zwei Innentaschen auf, die per Klettverschluss dicht gemacht werden. Die beiden Taschen außen an der Vorderseite sichern kleines und flaches Transportgut per Reißverschluss.

Im Schulter- und Ellenbogenbereich ist die Lederjacke mit Protektoren der Prüfnorm CE EN 1621-1 ausgestattet. Im Fach für den Rückenprotektor bietet der Lieferumfang leider nur einen Platzhalter aus Schaumstoff. Die Motorrad-Lederjacke kostet um 299,99 Euro und ist in den Größen 40 bis 50 erhältlich, was den deutschen Konfektionsgrößen 34 bis 44 entspricht. Außerdem gibt es die Eleveit Strade auch für Herren, und zwar in den Größen 46 bis 60.

Motorradjacke Damen Vergleich

Die besten Motorradjacken Damen: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.

Modell Material Futter Vorteile Nachteile Preis (ungefähr)
Shima Jet Lady Keine Herstellerangabe Netzinnenfutter Zusätzliche Hüftweitenverstellung, wasserdichte Membran, große Belüftungspaneele Fällt vergleichsweise klein aus ab 170,00 €
Urban Leather 58 LADIES Lammleder Thermofutter Herausnehmbare Protektoren, Jackenbreite verstellbar, verschleißfest Relativ kleine Passform ab 152,00 €
Shima OPENAIR Polyester Netzinnenfutter Atmungsaktiv, wasserdichte Innentasche, geringes Eigengewicht Nicht kombinationsgeeignet ab 107,00 €
Jet Damen Motorradjacke Elektra Keine Herstellerangabe Thermofutter Inklusive Thermofutter, atmungsaktive Konstruktion, abnehmbare Schulterprotektoren Nicht kombinationsgeeignet ab 99,00 €
Shima Winchester 2.0 Leder Keine Herstellerangabe Mit drei Außentaschen, wasserdichte Innentasche, atmungsaktiv Nicht kombinationsgeeignet ab 224,00 €
Heyberry 7999W Maxdura (= Cordura) Thermofutter CE-zertifizierte Protektoren, winddicht, atmungsaktiv, wasserdicht Verarbeitung vergleichsweise minderwertig ab 99,00 €
Wosawe Damen Motorradjacke Polyester, Elasthan Netzinnenfutter Strapazierfähiger Zwei-Wege-Reißverschluss, maschinenwaschbar, herausnehmbare Polster Wenige Größen erhältlich ab 72,00 €
HEYBERRY Damen Motorrad Jacke Cordura Thermofutter Gute Zirkulation, Ärmelweite regulierbar, winddicht, wasserdicht Verarbeitung vergleichsweise minderwertig ab 99,00 €
Modeka Clarke Damen Motorradjacke Keine Angabe Keine Angabe Wind- und wasserdicht, abnehmbare Kapuze, Thermofutter - ab 87,00 €

Diese Tabelle bietet einen umfassenden Überblick über verschiedene Motorradjacken für Damen, die auf dem Markt erhältlich sind. Jedes Modell wird hinsichtlich seiner Materialien, Futter, Vor- und Nachteile sowie des ungefähren Preises bewertet, um potenziellen Käufern bei ihrer Entscheidung zu helfen.

Einkaufshilfe für den Motorradjacken-Test oder Vergleich

Wenn Sie sich einen Traum erfüllen und ein Bike von KTM, Ducati oder Harley-Davidson kaufen, ist auch das richtige Zubehör wichtig. Neben dem Helm ist auch eine gute Motorradjacke unverzichtbar. Eine empfehlenswerte Jacke sollte möglichst hochwertig verarbeitet und aus robusten Materialien gefertigt sein. Achten Sie auf einen guten Sitz und wählen Sie die passende Größe aus. Die Jacke sollte nicht zu locker und auch nicht zu eng sitzen.

Worauf Sie beim Jackenkauf achten sollten

  • Größe und Passform: Achten Sie auf einen guten Sitz und wählen Sie die passende Größe aus.
  • Material: Leder, Polyamid, Polyester, Cordura, Mesh, Coolmax, Gore-Tex, Poro-Tex.
  • Jahreszeit: Im Winter kann beispielsweise eine warme Jacke mit Thermofutter die bessere Wahl sein.
  • Protektoren: Schultern, Ellbogen, Wirbelsäule. Achten Sie auf die Einhaltung der Mindeststandards nach DIN EN 1621-1 (Gelenkprotektoren) sowie EN 1621-2 (Rückenprotektoren).
  • Zusatzfunktionen: Airbag, verschließbare Taschen, Verbindungssystem.

Materialien im Überblick

  • Leder: Hoher Schutz, ansprechende Optik, lange Haltbarkeit, abriebfest, widerstandsfähig und reißfest.
  • Textil: Wind- und wetterfest, leichteres Tragegefühl, alltagstauglich, atmungsaktiv und wasserdicht.

Die wichtigsten Eigenschaften einer guten Motorradjacke

Die wichtigsten Eigenschaften einer guten Motorradjacke sind Widerstandsfähigkeit, Reißfestigkeit und Abriebfestigkeit. Sie können zwischen Leder- und Textiljacken wählen. Einige Jacken lassen sich mittels Reißverschluss mit Motorradhosen zu einer 2-teiligen Kombi verbinden.

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