Die perfekte Motorrad-Lederjacke: Ein umfassender Test

Seit Marlon Brando als "Der Wilde" an seiner Triumph lehnte, hat sich vieles geändert. Das lässige Image der Lederjacke ist jedoch geblieben. MOTORRAD hat 15 "moderne" Retrojacken unter die Lupe genommen, um herauszufinden, worauf es wirklich ankommt.

Sicherheitsleistung von Motorrad-Lederjacken

Leder bietet von Natur aus einen guten Abriebschutz, aber die Sicherheitsanforderungen sind im Laufe der Jahre gestiegen. Alle Testteilnehmer verfügen über integrierte Gelenkprotektoren für zusätzlichen Aufprallschutz und sind gemäß der europäischen Norm EN 17092 als Motorrad-Schutzkleidung zertifiziert.

Reißverschlüsse sind bei ausnahmslos allen Jacken im Test mit Leder hinterlegt, sodass sich diese nicht in die Haut brennen können, sollte Reibung sie bei einem Sturz aufheizen. Sicherheitsnähte aus reißfestem Garn sind doppelt oder dreifach ausgeführt. An besonders sturzgefährdeten Stellen setzen viele Jacken außerdem auf Materialdoppelungen, um nochmals mehr Schutz bei ungewolltem Asphaltkontakt zu bieten.

Das reicht aus Kosten- und vor allem Stylegründen zwar nicht an die Sicherheitsleistung sportlicher Lederkombis heran, muss und soll es aber auch gar nicht. Denn obwohl die klassische Lederjacke zu allerhand Motorrädern passt, mit einem vollverkleideten Supersportler harmoniert sie dann doch nicht.

Obwohl Leder eine sehr gute Abriebfestigkeit bietet, sollte - wer damit aufs Motorrad steigt - von Modejacken absehen und auf spezielle Motorradbekleidung setzen. Diese sollten der europäischen Norm EN 17092 entsprechend zertifiziert sein und zumindest Schutzlevel A, besser AA oder gar AAA bieten. Hier kommt im Vergleich zur Modejacke dickeres Leder zum Einsatz. Außerdem wird der Abriebschutz dank Protektoren um zusätzlichen Aufprallschutz ergänzt. Im besten Fall finden sich Protektoren an Schultern, Ellbogen und dem Rücken; an den Gelenken sollten sie zudem verstellbar sein und dadurch perfekt und kaum spürbar sitzen.

In unserem Test reichte die Ausstattung von kleinen Level-1-Gelenkprotektoren über wesentlich größere und teils sogar gemäß Level 2 schützenden Dämpfern bis hin zum integrierten Airbag-System, das den ganzen Oberkörper umschließt. Nähte sollten bei Schutzkleidung aus besonders festem Garn bestehen und am besten mehrfach ausgeführt sein. Weniger objektiv messbar sind die Kriterien Beweglichkeit und Belüftung - beides hilft letztlich dabei, dass Unfälle erst gar nicht passieren. Unter diesem Aspekt ist auch das Gewicht wichtig.

Hintergrundinfos zum Retro-Lederjacken-Test

Worauf kommt es bei einer Retro-Motorradlederjacke an? Klar, auf die Optik. Doch bei allem schönen Schein: Sicherheit muss sein. Darum testet MOTORRAD auch modisch gestylte Biker-Ware wie jede andere Schutzkleidung fürs Motorrad. Auf dem Motorrad testeten Kollege Tobias Beyl und Klaus Herder die Retro-Motorradlederjacken.

Zudem ging es mit allen 15 Testteilnehmer ins schwäbische Markgröningen (bei Stuttgart), wo die verbauten Protektoren genau angeschaut und mit den Normanforderungen verglichen wurden. Anschließend ging es auf den Fallprüfstand des Herstellers Sas-Tec, um die Schlagdämpfungseigenschaften zu überprüfen.

Die Bewertung der Jacken erfolgte in verschiedenen Kategorien:

  • Sicherheit (30 P.): Zusammen mit einer Bewertung des verwendeten Obermaterials (Zusammensetzung, Dicke und Güte) und einer Prüfung von im besten Fall vorhandenen Sicherheitsnähten zählt diese Benotung der Protektoren ins Kapitel „Sicherheit“.
  • Passform und Tragekomfort (30 P.): Wesentlich war hier die Bewertung von Schnitt, Anpassungsmöglichkeiten an den eigenen Körperbau, Bewegungsfreiheit und etwaige Druck- und Scheuerstellen, aber auch Gewicht und Bedienbarkeit flossen hier mit ein.
  • Verarbeitung und Ausstattung (25 P.): Hier wurde neben Haptik und Geruch auch die Qualität der Fertigung sowie die Ausstattung mit Extras wie Taschen oder Thermofutter bewertet.
  • Wetterschutz (15 P.): Nässeschutz war zwar keine Voraussetzung für eine Testteilnahme, dennoch brachte eine im Notfall vor Nässeeinbruch schützende Membran zusätzliche Punkte. Bei den Testfahrten wurde genau darauf geachtet, wie gut Belüftung, Isolation und Nässeschutz harmonieren.

Wetterschutz und Komfort

Weder Regenschutz noch großflächige Belüftungen gehören zu den Kernkompetenzen der Retro-Motorradlederjacken - wenngleich einzelne Testteilnehmer hier Erstaunliches bieten! So kommt die Segura Barrington beispielsweise sowohl mit einer herausnehmbaren und einzeln tragbaren Thermojacke als auch einer fest integrierten Klimamembran und schützt den Körper so vor Nässe und Kälte. Auf der anderen Seite beeindruckt vor allem das Modell aus dem Hause Modeka mit großflächiger Perforation, sodass die „August 75“ selbst bei heißem Sommerwetter angenehm zu fahren ist.

Ausgeklügelt ist hier auch die Möglichkeit, den Frontreißverschluss versetzt zu schließen, sodass dort kühlende Frischluft einströmen kann. Dieselbe Funktion bieten auch Held und Rebelhorn, wobei Letztere - wie Segura, Rev’it und Merlin - über ein entnehmbares Thermofutter verfügt.

Neben der Klimamembran zeigt sich das beispielsweise im netzartigen Mesh-Futter aus Polyester, was eine bessere Belüftung bietet und beim Abtransport von Schweiß hilft. Im Testfeld bietet ungefähr ein Drittel der Retro-Motorradlederjacken diese Machart.

Eine Motorradjacke ist mehr als nur ein Kleidungsstück. Sie bietet nicht nur Schutz, sondern auch Stil und Komfort auf der Straße. Die Auswahl an Motorradjacken ist riesig und kann überwältigend wirken. Von Lederjacken bis hin zu textilen Varianten gibt es für jeden Fahrstil und jedes Wetter das passende Modell.

Materialien und Ausführungen

In der Auswahl von Motorradjacken gibt es zwei Hauptmaterialien: Leder und Textil. Jede Option hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Lederjacken, wie das Modell Dainese Super Racer, beeindrucken durch ihre Robustheit und ihren klassischen Look. Textiljacken, wie die Rev’it Sand 3, bieten hingegen oft mehr Vielseitigkeit. Sie sind leichter, oft wasserdicht und verfügen über herausnehmbare Innenfutter für verschiedene Wetterbedingungen.

Textiljacken sind für ihre Vielseitigkeit bekannt. Sie bestehen meist aus abriebfestem Nylon oder Polyester und bieten einen hohen Tragekomfort. Textiljacken bieten oft die Möglichkeit, Innenfutter für zusätzliche Wärme einzusetzen. Modelle wie die Held Air N Dry zeigen, wie gut Funktionalität mit Ästhetik kombiniert werden kann. Mit Belüftungssystemen eignen sie sich optimal für variable Witterungsbedingungen.

Lederjacken bieten ein klassisches und robustes Gefühl beim Fahren. Die hochwertige Verarbeitung sorgt für Langlebigkeit. Ein hervorragendes Beispiel ist die Dainese Super Speed 3. Diese Jacke überzeugt durch ihr geschmeidiges Leder und hervorragende Protektoren an kritischen Stellen. Beim Kauf einer Lederjacke ist die Pflege entscheidend. Regelmäßiges Imprägnieren und spezielle Lederpflegeprodukte verlängern die Lebensdauer.

Sicherheitsmerkmale sind bei Motorradjacken von hoher Bedeutung. Jacken, egal ob aus Textil oder Leder, sollten über Polsterungen an Schultern, Ellenbogen und Rücken verfügen. Marken wie Revit und BMW Motorrad setzen hier Maßstäbe.

Motorradjacken sind auch Ausdruck des persönlichen Stils. Sowohl bei Textil- als auch bei Lederjacken sind die Designs vielfältig. Innenfutter und Farben spielen ebenfalls eine Rolle. Optionen sind sowohl in klassischem Schwarz als auch in auffälligen Farbkombinationen erhältlich.

Sicherheitsmerkmale und Technologien

Sicherheitsmerkmale sind der entscheidende Faktor bei der Auswahl einer Motorradjacke. Die besten Jacken verfügen über Schutzpolster, die an kritischen Körperstellen, wie Schultern, Ellbogen und Rücken, platziert sind. Funktionen wie reflektierende Einsätze erhöhen die Sichtbarkeit in der Dämmerung oder bei Nacht. Jacken wie die BMW Rallye kommen mit solchen Sicherheitsmerkmalen, um das Risiko während der Fahrt zu minimieren.

Motorradjacken sind mit verschiedenen Schutzfunktionen ausgestattet, die entscheidend für die Sicherheit während der Fahrt sind. Zu den wichtigsten Merkmalen gehören integrierte Protektoren, die häufig an den Schultern, Ellenbogen und dem Rücken zu finden sind. Viele Hersteller setzen auf hochentwickelte Materialien wie D3O oder SAS-TEC, die für ihre Stoßdämpfung bekannt sind. Alpinestars ist bekannt für ihre leistungsstarken Protektoren und robusten Materialien. Ein zusätzliches Merkmal ist der Einsatz von reflektierenden Einsätzen, die die Sichtbarkeit im Dunkeln erhöhen.

Passform und Komfort

Die Anpassungsfähigkeit einer Motorradjacke spielt eine wichtige Rolle für den Fahrkomfort. Viele Jacken, wie die Klim Badlands Pro, verfügen über Verstellmöglichkeiten an den Ärmeln und am Bund, um eine individuell passende Passform zu gewährleisten. Ein weiterer Aspekt ist das Gewicht der Jacke. Einige Fahrer bevorzugen leichtere Optionen, um die Beweglichkeit zu maximieren.

Tragekomfort ist entscheidend, um lange Fahrten zu genießen. Hochwertige Motorradjacken, wie die KTM Adventure, verwenden Innenfutter aus atmungsaktiven Materialien, die Feuchtigkeit ableiten und für ein angenehmes Tragegefühl sorgen. Ebenfalls wichtig ist die Bewegungsfreiheit. Eine gut sitzende Motorradjacke ermöglicht es mir, mich frei auf dem Motorrad zu bewegen.

Wetterschutz ist ein weiteres zentrales Merkmal einer Motorradjacke. Die besten Jacken kombinieren Schutz vor Nässe, Wind und Kälte, um Fahrern ein angenehmes Erlebnis zu bieten. Die Belüftung spielt auch eine Rolle im Wetterschutz. Belüftungsöffnungen an strategisch wichtigen Stellen sorgen dafür, dass die Jacke bei warmem Wetter nicht überhitzt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Tragekomfort. Eine gut sitzende Motorradjacke fördert das Fahrvergnügen und verhindert Ablenkungen. Die „Rev’It! Sand 3“ Jacke hat verstellbare Belüftungssysteme und ermöglicht somit eine individuelle Anpassung an verschiedene Wetterbedingungen. Komfortable Innenfutter, wie in der „Klim Badlands“ Jacke, sorgen dafür, dass die Jacke auch bei längeren Fahrten angenehm zu tragen ist.

Für viele Biker sind die Verstellmöglichkeiten entscheidend. Das ermöglicht eine individuelle Anpassung, um den besten Sitz beim Fahren zu garantieren.

Verstellbare Elemente ermöglichen eine individuelle Anpassung. Atmungsaktive Materialien sorgen für ein angenehmes Wettergefühl.

Stil und Design

Stil und Design sind oft persönliche Präferenzen, die auch beim Kauf einer Motorradjacke eine Rolle spielen. Neuere Modelle kommen in zahlreichen Farben und Varianten, von Klassikern bis zu modernen Designs. Ein weiterer Trend ist das Thema Vintage. Jacken im Retro-Style, wie die Belstaff Trialmaster, sind nicht nur etwas für Oldtimer-Liebhaber.

Neben den funktionalen Merkmalen spielt der Stil einer Motorradjacke ebenfalls eine wichtige Rolle. Biker suchen häufig nach Farben und Schnitten, die ihren persönlichen Geschmack widerspiegeln. Dainese „Super Speed“ ist ein Beispiel für eine sportliche, strukturelle Jacke. Die Integration von modernen Technologien in Designs bietet mehr Varianten, die aber dennoch den ursprünglichen Motorrad-Look bewahren.

Vintage-Looks sind ebenfalls angesagt.

Pflege und Wartung

Die richtige Pflege verlängert die Lebensdauer einer Motorradjacke erheblich. Lederjacken benötigen spezielle Pflegeprodukte, um die Geschmeidigkeit und den Schutz vor Wasser zu erhalten. Textiljacken, wie die Held Air n Dry, sind oft waschmaschinenfest. Ich finde es hilfreich, regelmäßig nach Abnutzungserscheinungen zu sehen und bei Bedarf Ersatzteile zu besorgen.

Die richtige Pflege und Wartung verlängert die Lebensdauer einer Motorradjacke erheblich. Für Lederjacken ist eine spezielle Lederpflege erforderlich, die die Materialien geschmeidig hält. Produkte wie „Bickmore Bick 4“ bewähren sich hier. Wartungsmaßnahmen sind wichtig, um die Funktionalität zu erhalten.

Die richtige Pflege verlängert die Lebensdauer der Motorradjacke. Für Textiljacken empfiehlt sich die Maschinenwäsche gemäß den Pflegehinweisen des Herstellers. Lederjacken benötigen spezielle Pflegeprodukte. Regelmäßiges Reinigen und Fetten des Materials hält es weich und geschmeidig.

Lederjacken benötigen spezielle Lederpflegeprodukte, um geschmeidig zu bleiben. Textiljacken sollten regelmäßig gewaschen werden.

Größe und Passform

Die richtige Größe einer Motorradjacke ist nicht nur für den Komfort, sondern auch für die Sicherheit entscheidend. Jacken bieten häufig verschiedene Größen von S bis XXXL an, einschließlich spezieller Schnitte für Frauen. Ich empfehle, beim Kauf die Größe anzuprobieren und zu bewegen, um den bestmöglichen Sitz zu gewährleisten.

Größentabellen helfen, die ideale Jacke auszuwählen. Feine Unterschiede in den Maßen können den Komfort erheblich beeinflussen. Anprobieren ist unverzichtbar, da die Jacke in verschiedenen Positionen optimal sitzen muss.

Kosten und Investition

Die Kosten für Motorradjacken variieren je nach Marke und Materialien. Es lohnt sich, in eine gute Jacke zu investieren, da sie für bessere Sicherheit und mehr Komfort beim Fahren sorgt.

Die Preisspanne bei Motorradjacken ist groß. Von Einsteigermodellen wie der Büse Messenger bis hin zu Premiumprodukten wie der KTM PowerWear - für jeden Geschmack und Geldbeutel ist etwas dabei. Gute Motorradjacken sind eine Investition in die eigene Sicherheit. Hochwertige Modelle nicht nur aus Leder, sondern auch aus Textil werden meist über mehrere Jahre genutzt.

Die Preisspanne für Motorradjacken kann stark variieren, abhängig von Marke, Material und Funktionen. Es gibt zahlreiche qualitativ hochwertige Optionen für verschiedene Budgets. Marken wie „Oxford“ bieten leistungsstarke Modelle zu erschwinglichen Preisen.

Die Wahl der richtigen Jacke

Die Auswahl an Motorradjacken ist riesig, und die richtige Entscheidung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie persönlichem Stil, Schutzanforderungen und Komfort. Eine Motorradjacke spielt eine entscheidende Rolle für den Fahrer, indem sie Schutz und Komfort miteinander verbindet.

Die Entscheidung für eine Jacke hängt von persönlichen Vorlieben, Budget und Einsatzzweck ab.

Die Wahl der richtigen Motorradjacke ist entscheidend für jeden Biker. Sie bietet nicht nur den nötigen Schutz sondern auch Komfort und Stil. Ob ich mich für Leder oder Textil entscheide hängt von meinen persönlichen Vorlieben und dem Einsatzgebiet ab. Schließlich ist es eine Investition in meine Sicherheit und Fahrfreude.

Motorrad-Lederjacke Herren Vergleich

Hier ist ein Vergleich einiger ausgewählter Motorrad-Lederjacken für Herren:

Modell Passformtyp Kragenart Verschluss Material Protektoren Besondere Vorteile
Shima Winchester 2.0 Regular Fit Stehkragen Reißverschluss Echtleder Rücken, Schultern & Ellenbogen Besonders bequem, hoher Kragen, auch in Übergrößen erhältlich
D'Arienzo Hamilton Lederjacke Regular Fit Stehkragen Reißverschluss Nappaleder Keine Protektoren Besonders bequem, hoher Kragen, auch in Übergrößen erhältlich
Texpeed ‎LJ-SH-BK-XL Regular Fit Stehkragen Reißverschluss Rindleder Rücken, Schultern & Ellenbogen In besonders vielen Größen erhältlich, viel Platz dank zahlreicher Taschen, wasserabweisend
Rebelhorn Motorradjacke Regular Fit Stehkragen Reißverschluss Ziegenleder Rücken, Schultern & Ellenbogen In besonders vielen Größen erhältlich, optimale Belüftung, ausgezeichnete Passform
Jacket4u Motorradjacke Regular Fit Stehkragen Reißverschluss Kunstleder Rücken, Schultern & Ellenbogen In vielen weiteren Größen erhältlich, mit Thermofutter, hochwertige Verarbeitung
Aksah Fashion Vintage-Motorradjacke Slim Fit Stehkragen Reißverschluss Rindleder Keine Protektoren Besonders bequem, hoher Kragen, taillierter Schnitt
Spirit Motors Herren-Motorradjacke Regular Fit Stehkragen Reißverschluss Echtleder Schultern & Ellenbogen Hoher Kragen, kann mit Hose verbunden werden, erhöhter Schutz
Texpeed Motorrad-Lederjacke Regular Fit Reverskragen Reißverschluss Rindnarbenleder Rücken, Schultern & Ellenbogen Besonders bequem, kann mit Hose verbunden werden, erhöhter Schutz

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