Motorräder mit dicken Reifen erfreuen sich wachsender Beliebtheit, insbesondere in bestimmten Kategorien wie Scramblern. Scrambler sind klassische (oder klassisch anmutende) Maschinen mit großem Hubraum, die sich sowohl für den Straßeneinsatz als auch für leichtes Gelände eignen. Auf Scramblern werden daher oftmals Reifen gefahren, die ein straßenoptimiertes Stollenprofil aufweisen. Im Folgenden werden einige empfohlene Reifen für Scrambler-Bikes vorgestellt.
Empfohlene Reifen für Scrambler-Bikes im Jahr 2025
Dunlop Mutant
Der Dunlop Mutant ist ein vielseitiger Motorradreifen, der speziell für den Einsatz auf Scrambler-Motorrädern entwickelt wurde. Die spezielle Gummimischung des Dunlop Mutant bietet eine ausgezeichnete Traktion und Haftung auf trockenen und nassen Straßen sowie auf lockerem Untergrund wie Schotter und Erde. Doch der Dunlop Mutant bietet nicht nur eine hervorragende Leistung auf der Straße und im Gelände, sondern auch einen hohen Fahrkomfort. Der Dunlop Mutant ist in verschiedenen Größen erhältlich und passt somit auf eine Vielzahl von Motorrädern.
Bridgestone Scrambler AX41S
Der Scrambler AX41S verfügt über ein robustes Profil, das für optimale Traktion auf unterschiedlichsten Untergründen sorgt. Die tiefe, aggressive Profilgestaltung ermöglicht eine ausgezeichnete Haftung auf losem Terrain. Eine weitere bemerkenswerte Eigenschaft des Scrambler AX41S ist seine Langlebigkeit. Bridgestone hat innovative Technologien eingesetzt, um die Haltbarkeit des Reifens zu maximieren. Der Scrambler AX41S bietet auch auf der Straße eine solide Performance. Trotz seines Offroad-Charakters gewährleistet er eine gute Fahrstabilität und ein angenehmes Handling auf asphaltierten Straßen. Darüber hinaus zeichnet sich der Scrambler AX41S durch seine hervorragende Selbstreinigungsfähigkeit aus.
Insgesamt ist der Bridgestone Scrambler AX41S ein herausragender Reifen für den Einsatz auf Scrambler-Bikes. Mit seiner außergewöhnlichen Traktion, Langlebigkeit und Vielseitigkeit ist er die perfekte Wahl für Abenteuerliebhaber, die auf ihrem Motorrad neue Wege erkunden wollen.
Pirelli Scorpion Rally STR
Der Pirelli Scorpion Rally STR ist ein herausragender Reifen, der speziell für Adventure-Bikes entwickelt wurde, aber auch Scramblern eine gute Figur macht. Der Scorpion Rally STR ist mit einer fortschrittlichen Gummimischung ausgestattet, die eine ausgezeichnete Traktion und Grip auf verschiedenen Untergründen gewährleistet. Das Profildesign des Scorpion Rally STR ist aggressiv und bietet eine optimale Selbstreinigungsfunktion. Dies bedeutet, dass Schlamm, Steine und andere Ablagerungen effektiv aus den Rillen des Reifens herausgeschleudert werden, um die Haftung zu verbessern. Darüber hinaus ist der Scorpion Rally STR äußerst langlebig und widerstandsfähig.
Ein weiterer Vorteil des Pirelli Scorpion Rally STR ist seine Vielseitigkeit. Obwohl er als Adventure-Reifen konzipiert ist, eignet er sich auch für andere Motorradtypen wie Scrambler. Insgesamt ist der Pirelli Scorpion Rally STR ein erstklassiger Reifen für Scrambler-Motorräder, der Leistung, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit vereint. Mit diesem Reifen kannst du sowohl auf der Straße als auch im Gelände mit Vertrauen und Kontrolle fahren.
Heidenau K73
Reifen müssen nicht immer teuer sein. Auch günstigere Reifenoptionen bieten oftmals eine gute Performance zum guten Kurs. Der Heidenau K73 ist ein herausragender Reifen, der speziell für den Einsatz auf Supermoto-Motorrädern entwickelt wurde, sich aber auch für Scrambler mit der Reifenkombination 120/70 und 160/60 anbietet. Der K73 verfügt über ein robustes Profilmuster mit tiefen Rillen und aggressiven Stollen, die eine hervorragende Traktion auf unbefestigten Straßen und leichten Offroad-Bedingungen gewährleisten. Aber der K73 ist nicht nur ein Offroad-Champion - er zeigt auch auf der Straße sein Können. Das Profilmuster ist so konzipiert, dass es eine gute Wasserableitung ermöglicht und somit auch bei nassen Bedingungen für eine stabile Fahrweise sorgt.
Darüber hinaus bietet der Heidenau K73 eine hohe Laufleistung und eine ausgezeichnete Haltbarkeit. Die robuste Gummimischung widersteht Abnutzung und sorgt dafür, dass der Reifen auch bei anspruchsvollen Fahrbedingungen eine lange Lebensdauer hat. Mit seinem markanten und aggressiven Design verleiht der Heidenau K73 deinem Scrambler-Motorrad zudem einen coolen Look. Egal, ob du auf der Straße oder im Gelände unterwegs bist, der Heidenau K73 ist ein herausragender Scrambler-Reifen, der dir das Vertrauen und die Performance bietet, die du brauchst.
Weitere Motorrad-Typen
Neben Scramblern gibt es viele andere Motorradtypen, die jeweils ihre eigenen Reifentypen erfordern. Hier eine Liste der bekanntesten Motorradtypen:
- Supersportler
- Enduros
- Streetfighter
- Sporttourer
- Cruiser
- Naked Bikes
- Supermotos
- Chopper
- Retro Bikes
- Roller (Scooter)
- Mofas
- Mopeds
- 125er Motorräder
- Offroad-Motorräder
125er Motorräder im Jahr 2025
Autofahrer können für kleines Geld den vereinfachten Führerschein Klasse B196 für Leichtkrafträder machen. Doch welche Modelle eignen sich für Neu-Biker? Hier finden Sie die interessantesten Motorräder mit 125 cm³ Hubraum. Fahrerlaubnis für Krafträder der Klasse A1 vereinfacht Moderne 125er sind so sicher wie "große Motorräder" Preise variieren von 2800 bis über 6000 EuroUm ein 125er-Bike mit dem Autoführerschein zu fahren, bedarf es nur einer Fahrerschulung. Die sonst vorgeschriebene Ausbildung samt Prüfungen muss für die Fahrerlaubnis der Klasse B196 nicht mehr durchlaufen werden. Voraussetzung ist lediglich, dass man älter als 25 Jahre ist und seit über fünf Jahren den Pkw-Führerschein Klasse B besitzt.
Moderne 125er-Motorräder, offiziell Leichtkrafträder genannt, dürfen maximal 125 cm³ Hubraum und 11 kW/15 PS haben, Elektro-Leichtkrafträder entsprechend eine Nenndauerleistung von 11 kW. Sie kommen den nicht gedrosselten Motorrädern in vielen Punkten sehr nahe und bieten gehobenen Fahrspaß für überschaubares Geld.
In Hinblick auf Abgasnormen und Sicherheitstechnik sind die Auflagen für 125er nicht ganz so streng wie für die großen Motorräder. Teilweise sind diese dennoch schnell unterwegs und haben aufwendig gestrickte Fahrwerke. Wer also ambitioniert unterwegs sein will, sollte ein Modell mit ABS wählen, denn besonders Fahranfängern bereiten Notbremsungen auf zwei Rädern oft Probleme.
Neue 125er im Jahr 2025
Hier die Neuheiten, die die Hersteller im Jahr 2025 mit 125 cm³ Hubraum auf den Markt bringen: Es sind fünf Modelle, von der Aprilia 125 SX/RX bis zur KTM 125 Enduro R. Der weiterhin 11 kW/15 PS starke Einzylindermotor wurde für die Abgasnorm Euro 5+ fit gemacht. Im Zuge der technischen Anpassungen wurde das Drehmoment von 11 auf 11,5 Newtonmeter erhöht. Statt wie bisher Edelstahl-Optik, trägt der Auspuffendtopf nun ein mattschwarzes Finish.
Zu den weiteren Neuerungen gehört eine Umstellung auf LED-Leuchten, die zusammen mit neuen Verkleidungsteilen und einem neuen Farbschema für optische Frische sorgen. Das Cockpit bietet künftig ein rechteckiges Farbdisplay. Das ABS wurde um eine Anti-Überschlag-Funktion erweitert. Für den Sozius gibt es Haltegriffe. Optional ist ein USB-Anschluss bestellbar.
SX und RX unterscheiden sich vor allem hinsichtlich Radgrößen, Bereifung und Bremsen. Die Supermoto-Variante SX bietet Straßenbereifung, kleinere Räder und klassische Scheibenbremsen. Bei der Enduro-Version RX setzt Aprilia auf ein großes 21-Zoll-Vorderrad und ein 18-Zoll-Hinterrad, Stollenbereifung und Scheibenbremsen im Wave-Stil.
Das 125er-Duo von Aprilia kommt voraussichtlich im Frühjahr auf den deutschen Markt. Die Preise dürften leicht steigen.
Benelli erweitert seine Modellpalette für die Saison 2025 um die beiden Leichtkrafträder BKX 125 und BKX 125 S. Während erstere als Leicht-Enduro mit Speichenrädern, grobstolligen Reifen und 18 Zentimetern Federweg an den Start geht, ist die 125 S das Supermoto-Pendant mit sportlichen Onroad-Reifen, Gussfelgen, 15 Zentimetern Federweg und weniger Verkleidungsteilen.
In beiden Fällen schickt ein Einzylindermotor 11 kW/15 PS über ein Sechsgang-Schaltgetriebe und Kettenantrieb ans Hinterrad. Damit dürften die Fahrer der beiden Hochbeiner in dreistellige Geschwindigkeitsregionen vorstoßen können. Der wassergekühlte Single mit Einspritzung soll 2,4 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen. Der 12-Liter-Tank ermöglicht so eine theoretische Reichweite von 500 Kilometern. Zur Ausstattung der 142 bzw.
Zu den Neuteilen der Saison 2025 gehören der Tank, die Seitenverkleidungen und der Motorspoiler. Erstmals zu haben sind eigens für die Grom konzipierte Zubehörteile. Optional oder im Paket sind Handprotektoren, Windschild, Satteltaschen, eine Gepäckbrücke sowie eine Rücksitztasche erhältlich.
Außerdem lassen sich bei der 2025er Grom einzelne Karosserieteile leicht abnehmen, wodurch sich die Fläche für individuelle Aufkleber, Grafiken und Folierungen vergrößert. An der Technik ändert sich nichts, der Verbrauch liegt nach wie vor bei moderaten 1,5 Litern pro 100 Kilometer. Der Preis für die 2025er-Grom beträgt 4000 Euro (zzgl.
Trotz des kleinen Hubraums sind hochwertige Komponenten wie WP-Federung, Aluminiumgussräder, ABS und Traktionskontrolle an Bord. Das gleichzeitig moderne und minimalistische Design macht die beiden 125er zu einem stylishen Duo im Segment der Leichtkrafträder.
Die Rahmen der Bikes sind aus Stahl-Gitterrohr gefertigt und ermöglichen eine seitliche Positionierung des hinteren Federbeins, was die Absenkung der Sitzbank erlaubt. Alle Modelle erhielten Kurven-ABS, wurden leichter und sollen dank neuer Federelemente und neuer Aluschwinge sowie neuem Lenker besser fahrbar sein. Neu sind auch die Motoren, die jedoch bei einer Leistung von 11 kW/15 PS bleiben. Eine Easy-Shift-Funktion erlaubt kupplungslose Gangwechsel.
Im Cockpit warten die Bikes mit einem 5-Zoll-TFT-Display samt neuen Konnektivitätsfunktionen auf. Auch die neue LED-Beleuchtung und ein in Details modifiziertes Design prägen das neue Modelljahr. Die Preise liegen bei 5400 bzw.
Der Einzylinder ist eng mit der 125er-Duke verwandt, setzt allerdings auf eine Enduro-Aufmachung, größere Speichenräder mit Stollenbereifung sowie ein WP-Fahrwerk mit 23 Zentimetern Federweg.
Der flüssigkeitsgekühlte Single der 125er-Enduro leistet 11 kW/15 PS. Fahrwertig ist die Maschine 152 Kilogramm leicht, der Einstiegspreis liegt bei 5500 Euro. Bei der weitgehend nach gleichem Muster gestrickten 390 Enduro R sind es 159 Kilogramm versus 33 kW/45 PS.
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