Motorrad Protektoren Westen im Test: Sicherheit und Komfort im Fokus

Als leidenschaftlicher Motorradfahrer ist die Sicherheit auf der Straße von höchster Bedeutung. Eine Protektorenweste kann den entscheidenden Unterschied machen, wenn es um den Schutz bei einem Sturz geht. Mit einer Vielzahl von Optionen auf dem Markt ist es oft schwierig, die richtige Wahl zu treffen. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über verschiedene Protektorenwesten, ihre Eigenschaften und worauf beim Kauf zu achten ist.

Was ist eine Motorrad Protektorenweste?

Eine Protektorenweste für Motorradfahrer ist ein wichtiger Bestandteil der Schutzausrüstung. Sie bietet zusätzlichen Schutz für den Oberkörper in kritischen Situationen. Diese Westen beinhalten spezielle Polsterungen und Schutzplatten, die Schlag- und Sturzenergie absorbieren. Die Konstruktion der Protektorenwesten variiert.

Viele Rückenprotektoren zum Umschnallen bieten nach wie vor den besten Schutz für die Rückenpartie. Aus zwei entscheidenden Gründen: Umschnall-Rückenschützer werden direkt am Körper über der Funktionswäsche fixiert und reichen - im Idealfall - vom Nacken bis zum Steiß. Integrierte Rückenschützer sind hingegen häufig in blousonartige und bequem weit geschnittene Jacken eingesteckt und können beim Sturz leicht verrutschen.

Materialien

Genutzt werden hochwertige, widerstandsfähige Textilien wie Nylon oder Polyester.

Schutzlevel

Protektoren erfüllen unterschiedliche Normen.

Vollschutzweste

Diese Westen bieten maximalen Schutz durch die Abdeckung von Oberkörper und Armen, oft empfohlene Modelle sind die von REV’IT!

Sicherheitsstandards und Pflege

Die Sicherheit von Protektorenwesten wird durch spezifische Normen gewährleistet. Diese Normen garantieren, dass die Westen die erforderlichen Sicherheitsanforderungen erfüllen.

  • Reinigung: Bei der Reinigung sollten die Herstellerhinweise beachtet werden.
  • Prüfen: Regelmäßige Überprüfung auf Verschleißerscheinungen ist wichtig.
  • Passform: Eine gute Passform ermöglicht Bewegungsfreiheit und Komfort.
  • Marken: Empfohlene Marken sind Alpinestars, Dainese, REV’IT!.

Vorteile einer Protektorenweste

Eine Protektorenweste bietet zahlreiche Vorteile für Motorradfahrer, die über den reinen Schutz hinausgehen. Sie verbessert nicht nur die Sicherheit, sondern auch das Fahrerlebnis. Der wichtigste Vorteil einer Protektorenweste liegt in ihrem Schutz. Hochwertige Westen, wie die von Alpinestars oder Dainese, sind mit speziellen Protektoren ausgestattet, die Stöße und Aufprallkräfte effektiv absorbieren. Diese speziellen Protektoren respektieren die Sicherheitsstandards der EN 1621-1 und EN 1621-2, die für die Zweckmäßigkeit und Sicherheit entscheidend sind. Wenn eine Weste diesen Standards entspricht, minimiert sie signifikant das Risiko schwerer Verletzungen.

Neben dem Schutz spielt der Tragekomfort eine entscheidende Rolle. Moderne Protektorenwesten sind ergonomisch gestaltet und nutzen atmungsaktive Materialien, um ein angenehmes Tragegefühl zu gewährleisten. Marken wie Klim und Rev’It! Die meisten dieser Westen verfügen über verstellbare Schulter- und Seitenteile, sodass sie individuell angepasst werden können. Das sorgt nicht nur für besseren Halt, sondern verhindert auch, dass die Weste bei schnellen Fahrten verrutscht. Rev’It! Die richtige Weste verbessert nicht nur den Schutz, sondern sorgt auch für eine bessere Fahrkontrolle, da man sich freier und sicherer bewegt.

Die Vielseitigkeit von Protektorenwesten ist ein weiterer wesentlicher Vorteil. Es gibt Modelle, die sowohl für den Rennsport als auch für die Alltagsnutzung ausgelegt sind. So bietet die Revit! Verschiedene Westen lassen sich gut mit anderer Motorradkleidung kombinieren, egal, ob man eine schwarze Lederjacke oder eine textile Jacke trägt.

Eine Protektorenweste kann anfangs ungewohnt erscheinen. Doch viele Modelle passen sich nach ein paar Fahrten der Körperform an. Hersteller wie Schoei und Spidi haben darauf geachtet, dass ihre Westen von Anfang an angenehm sitzen. Die Einarbeitungszeit kann variieren, jedoch berichten die meisten Fahrer, dass sie nach kurzer Zeit keinen Unterschied mehr zur normalen Fahrkleidung bemerken.

Ein oft unterschätzter Vorteil ist das Design von Protektorenwesten. Motorradausrüstung entwickelt sich stetig weiter, und es erscheinen immer mehr stylische Optionen auf dem Markt. Die Vielfalt an Farben und stilvollen Details ermöglicht es Fahrern, eine Weste zu finden, die ihrem persönlichen Stil entspricht.

Pflege und Wartung

Die richtige Pflege sorgt dafür, dass die Protektorenweste in einem optimalen Zustand bleibt. Hochwertige Materialien erfordern spezifische Pflege, um die Sicherheitsstandards aufrechtzuerhalten. Wenn ich meine Weste regelmäßig pflege, verlängert sich deren Lebensdauer erheblich. Zudem gibt es verschiedene Produkte zur Imprägnierung, die den Schutz gegen Nässe fördern. Für regelmäßige Inspektionen sollten die Westen nach einer bestimmten Anzahl von Fahrten auf Schäden überprüft werden. Kleinere Risse oder Abnutzungserscheinungen führen schnell zu einer Reduktion des Schutzes.

Worauf beim Kauf achten?

Beim Kauf einer Protektorenweste gibt es einige wichtige Punkte zu beachten. Zunächst ist die Größe entscheidend. Sie sollte eng am Körper anliegen, ohne die Bewegungsfreiheit unnötig einzuschränken. Ein weiterer Aspekt ist die Ausstattung. Möchte ich Modell mit integriertem Rückenprotektor oder genügt mir eine Weste ohne diesen? Oft sind Senioren in der Wahl einer Weste gründlicher, während jüngere Biker gerne auf ein modernes Design setzen.

Zudem spielt das Budget eine Rolle. Die Preisrange reicht von günstigen Einsteigermodellen, die ab 80 Euro erhältlich sind, bis hin zu hochpreisigen Varianten für über 300 Euro. Die Entscheidung für eine Protektorenweste ist entscheidend für meine Sicherheit und meinen Komfort auf dem Motorrad. Ich berücksichtige die genannten Punkte und wähle ein Modell, das sowohl schützt als auch gut aussieht.

Verschiedene Arten von Protektorenwesten

Es gibt verschiedene Arten von Protektorenwesten, die für Motorradfahrer konzipiert sind. Jede Variante bietet unterschiedliche Funktionen und Vorteile.

Weiche Protektorenwesten

Weiche Protektorenwesten sind besonders flexibel und bieten hohen Tragekomfort. Sie bestehen meist aus schaumstoffähnlichem Material, das sich an den Körper anschmiegt und leicht ist. Modelle wie die Alpinestars Bionic Neck Support bieten einen hervorragenden Schutz, während sie gleichzeitig die Bewegungsfreiheit ermöglichen. Diese Westen sind ideal für den täglichen Gebrauch und kurze Fahrten. Eine weitere Option ist die Dainese Soft Protector Weste, die bei niedrigem Profil dennoch wirksamen Schutz bietet. Diese Weste absorbiert Stöße und verteilt die Energie im Falle eines Aufpralls gleichmäßig. Die Verwendung von Coolmax-Gewebe verbessert außerdem den Tragekomfort.

Harte Protektorenwesten

Harte Protektorenwesten bieten einen robusteren Schutz und bestehen aus steifen Materialien, die Stöße effektiv abfangen. Die Helite Turtle Weste ist ein hervorragendes Beispiel für eine solche Weste. Sie kombiniert harte Panzerungen mit einer innovativen Airbag-Technologie, die bei einem Sturz zusätzlich aufbläst und so den Oberkörper schützt. Die RS Taichi RST 701 Weste ist eine weitere Option, die sich durch ihre hohen Sicherheitsstandards auszeichnet. Mit einer Kombination aus harten und weichen Materialien bietet sie optimalen Schutz und Komfort.

Hybrid-Westen

Hybrid-Westen kombinieren die Vorteile von weichen und harten Protektoren. Die Furygan D3O Weste ist ein ausgezeichnetes Beispiel für diese Kategorie. Sie bietet sowohl den Komfort einer weichen Weste als auch den umfassenden Schutz einer harten Weste. Die D3O-Technologie ermöglicht es den Protektoren, sich bei normaler Bewegung flexibel zu verhalten, während sie bei einem Aufprall verhärtet. Ein weiteres Beispiel ist die Oxford Aqua 2 Weste, die zusätzlich wasserfest ist. Diese Weste kombiniert die Funktionalität einer Hybrid-Weste mit der Fähigkeit, den Fahrer bei wechselhaften Wetterbedingungen trocken zu halten.

Langlebigkeit und Pflege

Die Langlebigkeit der Protektorenwesten hängt auch von der richtigen Pflege ab. Regelmäßige Reinigung und sachgemäße Lagerung verlängern die Lebensdauer. Viele Hersteller empfehlen, ihre Produkte bei 30 Grad Celsius zu waschen und die Westen nicht in direkter Sonneneinstrahlung zu trocknen. Ich achte darauf, dass ich die Westen regelmäßig auf Abnutzungserscheinungen überprüfe. Bei Rissen oder Verfärbungen sollte ich die Weste umgehend ersetzen, um den Schutz zu gewährleisten. Fällt die Entscheidung zugunsten einer Weste mit herausnehmbaren Protektoren, vereinfacht dies die Pflege erheblich.

Kaufüberlegungen

Der Kauf einer Protektorenweste bringt einige Überlegungen mit sich. Zuerst ist die Passform entscheidend. Eine Weste, die gut sitzt, schützt optimal und bietet gleichzeitig Komfort. Ich empfehle, verschiedene Modelle anzuprobieren. Zusätzlich spielt das Budget eine Rolle. Während einige Modelle wie die Klim Tactical Weste möglicherweise teurer sind, bieten sie auch einen höheren Schutz und mehr Komfort. Günstigere Alternativen, wie die Büse Protektor Weste, sind ebenfalls auf dem Markt erhältlich und können für gelegentliche Fahrer eine geeignete Wahl sein.

Ortema Protektorenjacke Ortho-Max Jacket Duo

Die Ortema Protektorenjacke Ortho-Max Jacket Duo überzeugt durch Passform, Tragekomfort, Schutz und hochwertige Verarbeitung. Kleine Makel wie eine kratzige Stelle am Reißverschluss ließen sich leicht beheben. Die haptische Qualität und die Verarbeitung der Jacke waren ausgezeichnet. Es gab ein, etwas wortwörtlich, sehr kleines Detail, das anfangs störte: Ganz oben am Reißverschluss gab es eine kratzige Stelle. Der Reißverschluss geht bei dieser Jacke, anders als bei den früheren Modellen, an der Seite entlang. Logischerweise, da ja nun das Stoneshield vor der Brust liegt.

Beim Enduro-Training trug sich die Jacke sehr bequem und behinderte meine Bewegungen keineswegs. Es gibt einen höhenverstellbaren Nierengurt mit starkem Klettverschluss, womit ein fester, körpernaher Sitz auch beim bewegungsintensiven Endurofahren garantiert war. Unten am Rand der Jacke entlang ist es innen gummiert, damit sie nicht einfach hochrutscht. Das funktioniert wirklich gut, eine Kleinigkeit, die sehr wirksam ist: Ich bin damit durch verschiedene Situationen im Gelände gegangen und die Jacke blieb immer an Ort und Stelle, ohne zu verrutschen. Auch der Nackenschutz von Ortema saß perfekt. Die Protektoren können dank der leichtgängigen Reißverschlüsse zum Waschen ganz einfach entfernt werden.

Brust-Rückenprotektoren im Test (MOTORRAD 21/2021)

Brust-Rückenprotektoren sind lang nicht so verbreitet wie Rückenprotektoren und haben den Ruf, unschön aufzutragen oder zu drücken. Doch inzwischen haben zahlreiche Hersteller viele flexible und komfortable Lösungen zum Schutz des Brustbereichs im Sortiment. Gut so, denn laut Unfallforschung des ADAC enden 40 Prozent der Verletzungen am Thorax, also am Brustkorb, lebensbedrohlich bis tödlich. Logisch, denn genau hier liegen die wichtigsten Organe des menschlichen Körpers. Verletzungen der Brust- und Lendenwirbelsäule, die ein gewöhnlicher Rückenprotektor abdeckt, nur etwa halb so oft.

Neben den reinen Laborwerten ist am Rücken, an der Brust und besonders bei diesen Kombi-Protektoren eines wichtig: Der Dämpfer soll natürlich im Sturzfall schützen, aber auch unter dem Aspekt "aktive Sicherheit" überzeugen. Heißt, dass die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt wird, er nicht reibt, zwickt oder drückt, trotzdem aber verrutschsicher positioniert ist. Und einen schwitzigen Panzer, den man dann an warmen Tagen doch eher zu Hause lässt, wollen wir auch nicht.

Testergebnisse und Empfehlungen

Die Zeitschrift MOTORRAD hat in Ausgabe 21/2021 verschiedene Brust-Rückenprotektoren für Motorradfahrer getestet und bewertet. Hier eine Übersicht der Testsieger und Empfehlungen:

  • Testsieger: Held Keltor
    • Vorteile: Großer Abdeckungsbereich, fester Halt, gute Belüftung, hoher Tragekomfort, Maschinenwäsche möglich.
    • Nachteile: Relativ schwer, Reißverschluss seitlich nicht optimal, keine Verstellmöglichkeit des Brustprotektors.
    • Fazit: Die Weste Keltor von Held bietet ein umfangreiches Gesamtpaket an Protektoren und sitzt eng, aber komfortabel unter der Motorrad-Klamotte.
  • Testsieger: Ortema Body Protection Set + Nierengurt
    • Vorteile: Sanfte Übertragung der Restkraft, großer Abdeckungsbereich des Brustprotektors, gute Verstellmöglichkeiten, hoher Tragekomfort, viel Bewegungsfreiheit.
    • Nachteile: Brustprotektor bei zierlichem Körperbau etwas breit, umständliches Anziehen über den Kopf.
    • Fazit: Das Body Protection Set hat Offroad-Charakterzüge, eignet sich mit Nierengurt und dank komfortablem Schaum jedoch auch für Tourer.
  • Alpinestars Nucleon KR-1 Cell & KR-C
    • Vorteile: Geringes Gewicht, gute Belüftung, angenehmes Material, hohe Bewegungsfreiheit, einfache Handhabung.
    • Nachteile: Nur Abdeckung des zentralen Rückens, wenig Halt des Brustprotektors durch sehr elastische Gurte.
    • Fazit: Die Kombination aus Nucleon KR-1 Cell und KR-C von Alpinestars ist eine praktische Lösung, zwei Schutzbereiche zu verbinden.

Weitere Testkandidaten und ihre Bewertungen

Hier eine Tabelle mit den getesteten Rückenprotektoren und ihren Bewertungen:

Rückenprotektoren Gesamtpunkte MOTORRAD-Urteil Platzierung
Alpinestars Nucleon KR-1 89 sehr gut 1.
BMW Rückenprotektor 81 gut 5.
Dainese Manis D1 86 sehr gut 2.
Forcefield Blade 67 befriedigend 8.
IXS Center Back 68 befriedigend 7.
Modeka 6983 77 gut 6.
Ortema P1 Dynamic 85 sehr gut 3.
Tryonic See+ 63 befriedigend 9.
Vanucci Rückenprotektor 84 gut 4.

Protektorenjacken: Empfehlenswerte Modelle

Protektorenjacken schützen den gesamten Oberkörper, wobei die Qualität von drei Faktoren abhängt: dem Material der Jacke, der Dämpfung und dem Tragekomfort.

Empfehlenswerte Modelle:

  • Ortema Ortho-Max Jacket: Die mehrfach zum Testsieger gekürte Protektorenjacke schützt Schultern, Rücken, Ellenbogen, Ober- und Unterarme.
  • Alpinestars Bionic Pro Jacket: Empfehlung vom Testmagazin RideOn und viele positive Kundenmeinungen.
  • Held Kendo: Oft in Vergleichstests mit dabei, schützt dieses Modell Steißbein, Ellenbogen, Rücken, Schultern und Brust.

Unabhängig vom Material der Jacke gilt für die eingenähten Protektoren, dass die Stoßenergie bei einem Unfall nur dann absorbiert wird, wenn genügend Volumen vorhanden ist. Das Schutzpolster muss also in erster Linie dick, aber trotzdem relativ elastisch sein. Zum Einsatz kommen verschiedene Substanzen, etwa Styropor, Hartplastik oder geschmeidiges Bioelastan. Immer häufiger werden zudem spezielle Polyethylen- oder Polyurethan-Schaumstoffe verwendet, die äußerst flexibel sind und sich erst beim Aufprall versteifen.

Ein Protektor sollte zudem das "CE-Label" tragen, denn nur dann wurde das Schutzpolster vom TÜV auf seine Tauglichkeit geprüft. Die verarbeiteten Rückenprotektoren sollten zudem die Norm EN 1621-2 erfüllen. In dieser Norm werden die Rückenprotektoren in zwei Klassen unterteilt: Klasse 1 und Klasse 2. Rückenprotektoren der Schutzklasse 2 sind besser, da diese mehr Energie absorbieren.

Sicherheit ist wichtig, allerdings darf der Tragekomfort darunter nicht leiden. Protektorenjacken sollten immer als Ergänzung zum Biker-Outfit dienen. Sprich: Sie eigenen sich am besten als Unterzieher unter der Motorradjacke oder als Schutz für oben drüber. Die Protektoren müssen eng am Körper sitzen und sollten - gerade im Falle eines Sturzes - auf keinen Fall verrutschen. Schließlich können bewegliche Plastikteile in diesem Fall äußerst gefährlich werden.

Im Gegenzug benötigt der Fahrer natürlich trotzdem immer ein gewisses Maß an Bewegungsfreiheit, ansonsten leidet die Konzentration. Zudem sollte die Jacke atmungsaktiv sein, denn nur so hält sie jederzeit warm, verhindert aber gleichzeitig einen unangenehmen Hitzestau. Letztlich geht es immer um die richtige Balance zwischen nötigen Sicherheitsaspekten und gutem Tragegefühl.

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