Hessen bietet Motorradfahrern eine Vielzahl von atemberaubenden Routen und faszinierenden Ausflugszielen. Die abwechslungsreiche Landschaft, bestehend aus sanften Hügeln, dichten Wäldern und historischen Städten, macht das Bundesland zu einem Paradies für Motorradenthusiasten. Egal ob entlang der kurvigen Straßen der Rhön, durch die beeindruckenden Wälder des Taunus oder die malerischen Orte im Odenwald - jede Strecke hält einzigartige Erlebnisse bereit.
Die Rhön: Ein Paradies für Motorradfahrer
Die Rhön bietet eine der malerischsten Motorradrouten in Hessen und ist ein wahres Paradies für Motorradfahrer. Diese Route zeichnet sich durch sanfte Hügel, weite Landschaften und idyllische Dörfer aus. Ein besonderes Highlight dieser Strecke ist die Wasserkuppe, der höchste Berg der Rhön, der mit atemberaubenden Ausblicken belohnt. Die kurvigen Straßen, die zur Wasserkuppe führen, sind ein Genuss für jeden Motorradfahrer und bieten eine spannende Fahrdynamik. Entlang der Route gibt es zahlreiche charmante Dörfer wie Poppenhausen und Gersfeld, die zu kurzen Pausen einladen. Hier kann man die regionale Küche in gemütlichen Gasthäusern genießen. Ein Abstecher zum Roten Moor, einem beeindruckenden Hochmoor, bietet zudem eine einzigartige Naturlandschaft. Die gut ausgebauten und wenig befahrenen Straßen der Rhön ermöglichen ein entspanntes Fahren und lassen das Herz jedes Motorradfahrers höher schlagen.
Mit 950 Metern Höhe ist die Wasserkuppe zugleich auch die Nr. 1 in der Rhön. Hier kreuzen sich die Wege von Motorradtouren und Segelfliegern.
Wunderbare Rhönstraßen führen zum höchsten Punkt Hessens, an dem sich nicht nur gerne Biker, sondern vor allem begeisterte Flieger treffen. Im Landgasthof Porta ist man sowohl zum Pausenstopp , als auch zur Übernachtung , gut aufgehoben. Bikerwirt Heinz und seine Frau Elke wissen, was Motorradfahrer wünschen. Der Betrieb gehört zur MotorradTouristik Vogelsberg und verfügt über Motorradtourenkarten der Region.
Der Taunus: Kurvenreiche Straßen und historische Sehenswürdigkeiten
Der Taunus bietet eine faszinierende Mischung aus dichten Wäldern und offenen Straßen, die sich ideal für Motorradtouren eignen. Diese Route besticht durch ihre abwechslungsreiche Landschaft und die Nähe zu historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Eine der Hauptattraktionen dieser Strecke ist der Große Feldberg, der mit 881 Metern der höchste Berg des Taunus ist. Entlang der Route befinden sich charmante Orte wie Königstein und Bad Homburg. Königstein ist bekannt für seine imposante Burgruine, die über der Stadt thront und einen fantastischen Blick auf die Umgebung bietet. Bad Homburg lockt mit seinen prachtvollen Parks und dem historischen Kurhaus, das einen Hauch von Eleganz und Geschichte vermittelt. Neben den kulturellen Highlights bietet der Taunus auch viele Gelegenheiten, die Schönheit der Natur zu genießen. Die dichten Wälder und malerischen Täler laden zu entspannten Fahrten ein, bei denen man die frische Luft und die Ruhe der Umgebung in vollen Zügen genießen kann.
Der Taunus ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges, etwa 75 Kilometer lang und rund 35 Kilometer breit. Im Westen wird er vom Rhein begrenzt, im Norden von der Lahn und im Süden von den Weinbergen des Rheingaus. Der Große Feldberg ist nicht nur höchster Berg des Taunus, sondern des gesamten Rheinischen Schiefergebirges. Da der Taunus reich an Bodenschätzen ist, wurden hier zwischen dem 17. und dem 20. Jahrhundert unter anderem Eisen- und Silbererz abgebaut. Die Oberflächenstruktur des Taunus besteht aus unzähligen Erhebungen, was ihn wie einen großen Eierkarton aussehen lässt. Zur Freude von uns Motorradfahrern lassen sich diese Täler und Berge durch kurvenreiche Straßen miteinander verbinden. Motorradtouren im Taunus, das stellt sich schnell heraus, wird dadurch zu einer durchaus sportlichen Angelegenheit. Bei der man auch im Sommer immer etwas Warmes zum Darunterziehen mitnehmen sollte. Denn im Taunus ist es im Jahresmittel nur etwa fünf Grad warm.
Besitzt der Taunus wenig Weiher und Seen, spielen hingegen seine Mineral- und Heilquellen eine große Rolle. Schon die Römer nutzten das gesunde Wasser aus dem Erdinneren bei Wiesbaden und Schlangenbad. Im 19. Jahrhundert wurden Bad Homburg, Bad Nauheim, Bad Ems und Bad Soden zu mondänen Kurorten, in denen sich der europäische Hochadel traf. Und noch heute ist der von den Quellen bei Niederselters stammende Name Selters der Inbegriff für sprudelndes Mineralwasser.
Vom 1. bis 3. Jahrhundert verlief auf dem Hauptkamm des Taunus der römische Limes. Nachdem die Ruinen des Kastells im Mittelalter von der Bevölkerung als Steinbruch benutzt wurden, wurde es zwischen 1900 und 1907 mit Genehmigung Kaiser Wilhelms komplett restauriert und wiederaufgebaut. Eine lohnende Unterbrechung jeder Motorradtour im Taunus.
Der Odenwald: Geschichte, Kultur und Natur
Der Odenwald zeichnet sich durch seine abwechslungsreiche Landschaft mit sanften Hügeln und dichten Wäldern aus. Diese Route führt durch malerische Städte wie Michelstadt und Erbach, die reich an Geschichte und Kultur sind. Michelstadt beeindruckt mit seinem historischen Marktplatz und dem berühmten Fachwerk-Rathaus, das zu den schönsten in Deutschland zählt. Erbach, bekannt für das Erbacher Schloss, bietet einen tiefen Einblick in die regionale Geschichte und ist ein beliebtes Ziel für Kulturliebhaber. Für Naturliebhaber bietet der Odenwald viele Gelegenheiten, die Ruhe und Schönheit der Natur zu genießen. Der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald, der sich über große Teile der Region erstreckt, bietet zahlreiche Wanderwege und Aussichtspunkte, die zu kurzen Pausen einladen.
Genusstourern ist eine Einkehr im Odenwald-Gasthaus und Land-gut-Hotel Dornrös’chen ans Herz zu legen, wo raffinierte regionale Gerichte auf dem Teller landen. Die Liebe zum Apfel ist überall zu erkennen.
Kleine Orte, reizende Streckenabschnitte und schöne Landschaften bestimmen die weitere Szenerie im Odenwald. Die Lärmfeuer-Gastgeber Isabella und Stefan locken mit ihrer Schwarzwälder Kirschtorte und einer hauseigenen Motorrad-Tourenkarte. Das Bikerwirtepaar erfreut sich großer Beliebtheit. So oft es ihre Zeit zulässt sind die beiden selbst mit dem Motorrad unterwegs. Bei Isabella und Stefan, da wo die Rennkühe im Bikerstall auf Odenwaldkurven warten, sind Motorradfahrer herzlich willkommen. Die Gastgeber vom Pausenstopp und Motorradhotel Lärmfeuer nutzen jede freie Minute zur Kurvensause.
Die nebeneinander liegenden Odenwaldstädte Michelstadt und Erbach sorgen für touristische Highlights, beide gefallen mit beeindruckenden Bauwerken und netter Atmosphäre. Das denkmalgeschützte Alte Rathaus in Michelstadt ist ein echter Hingucker, der bereits 1484 erbaut wurde.
Weitere Motorradtouren in Hessen
Für alle, die einfach nur mal einen ganzen Tag Motorrad fahren möchten auf gut ausgebauten Landstraßen ohne Verkehr, ohne Staus und noch dazu in einer bezaubernden Mittelgebirgslandschaft rund um den Hohen Meißner, mit tollen Ausblicken, netten Einkehrmöglichkeiten und historisch-kulturellen Sehenswürdigkeiten. Im Dreiländereck Hessen-Thüringen-Niedersachsen, dem ehemaligen "Zonenrandgebiet" kann man das noch.
Tour 1: Zwischen Ost und West um den Hohen Meißner
- Strecke: ca. 200 km
- Start in Eschwege
- Fahrtdauer: bei gemütlicher Fahrt rund 5 Stunden
Die Auffahrt zur ehemaligen Gaststätte Rittershain ist auf rund 7 km eine der kurvenreichsten Strecken in Nordhessen. Die K 50 ist gut ausgebaut, mit sportlichem Gegenverkehr und landwirtschaftlichen Fahrzeugen ist zu rechnen.
Durch das ehemalige Kupferschiefer-Bergbaugebiet von Bebra über Nentershausen mit der Tannenburg und auf der K 71 durch ein wunderschönes Waldgebiet an der Autobahnbaustelle A 44 entlang.
Sportliche Kurvenkombinationen auf der gut einsehbaren L 3245 von Röhrda nach Weißenborn. Im Schlierbach führt die Straße durch dichtes Waldgebiet mit Wildwechsel und gelegentlichem Motorradverkehr bis zur Gaststätte "Schlagd" am ehemaligen Hafen in Wanfried.
Die Kleinststraße K 13, zum Teil einspurig, führt in engen aber harmonischen Kehren nach der Überquerung der ehemaligen DDR-Grenze hoch zum Franziskanerkloster Hülfensberg.
Über die kurze aber sehr kurvenreiche Strecke nach Schimberg geht es hinauf zum Lokal "Schöne Aussicht" mit tollem Blick über das Eichsfeld in Richtung Hessen. Auf den folgenden 5 Kilometern in Richtung Norden präsentiert sich die L 1003 wie ein Flickenteppich aus DDR-Zeiten.
Die Auffahrt zum König der hessischen Berge, dem Meißner, über die Panoramastraße L 3242 führt zum mystischen Frau Holle Teich und anschließend zum Aussichtspunkt Schwalbental. Vom Frau Holle Teich ist eine rund 1,5 stündige Wanderung zur Kalbe über dem ehemaligen Tagebau und heutigen Kalbesee empfehlenswert. Diese Strecke ist am Wochenende stark von Motorrädern frequentiert.
Tour 2: Witzenhäuser Kirschblüte
- Strecke: ca. 115 km
- Start in Eschwege
- Fahrtdauer: bei gemütlicher Fahrt rund 3 Stunden
Über kleine Straßen durch die landwirtschaftlich geprägte Kulturlandschaft des Meißnervorlandes mit Fachwerkdörfern hoch zur ehemaligen Bergbausiedlung Schwalbenthal auf 612 m Höhe mit einem fantastischen Blick über das Werratal hinüber nach Thüringen. Im Juli Mohnblüte in Germerode.
Am geheimnisvollen Frau Holle Teich vorbei hinunter in die Universitätsstadt Witzenhausen mit Tropengewächshaus und dem romantischen Kaffee Ringelnatz. Sehenswert im Frühjahr die Kirschblüte im Werratal. Durch Flußauen entlang der Werra über Hedemünden mit kurzem Abstecher zum Märchenschloß Berlepsch.
Nach Friedland mit dem Heimkehrer Mahnmal und der Handweberei in Hebenshausen über die ehemalige DDR Grenze ins Eichsfeld. Einen Besuch wert: Burg Hanstein bei Rimbach.
Historische Sehenswürdigkeiten entlang der Motorradrouten
Entlang der Motorradrouten in Hessen gibt es zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten zu entdecken. In der Rhön kann man die Barockstadt Fulda besuchen, die mit ihrem imposanten Dom und dem Stadtschloss beeindruckt. In der Nähe von Fulda befindet sich auch die Spielbank Bad Kissingen, die eine interessante Kombination aus historischem Flair und modernem Spielangebot bietet.
Der Odenwald ist bekannt für das Erbacher Schloss und das Deutsche Elfenbeinmuseum. Das Erbacher Schloss, ein barockes Bauwerk, ist der ehemalige Sitz der Grafen zu Erbach-Erbach und beherbergt heute eine beeindruckende Sammlung an antiken Kunstwerken und Möbeln. Das Deutsche Elfenbeinmuseum in Erbach bietet einen tiefen Einblick in die Geschichte und Kunst der Elfenbeinschnitzerei, eine Tradition, die in dieser Region tief verwurzelt ist.
Sicherheitstipps für Motorradtouren in Hessen
Für eine sichere Motorradtour in Hessen sollten einige wichtige Sicherheitsvorkehrungen beachtet werden. Es ist ratsam, vor der Abfahrt eine gründliche Überprüfung des Motorrads durchzuführen, einschließlich der Reifen, Bremsen und Beleuchtung. Wetterbedingungen können in Hessen schnell wechseln, daher sollte geeignete Schutzkleidung getragen werden. Helme, Handschuhe und wetterfeste Kleidung sind unerlässlich. Darüber hinaus sollten Fahrer immer eine Karte oder ein GPS-Gerät dabei haben, um sich in den oft abgelegenen Gebieten nicht zu verirren. Pausen sind wichtig, um Ermüdung zu vermeiden und die Fahrt sicher zu genießen. Es ist auch hilfreich, sich im Voraus über die Verkehrsregeln und besonderen Anforderungen für Motorradfahrer in Hessen zu informieren.
Motorradfreundliche Unterkünfte
Wer mit dem Motorrad auf Reisen ist, hat auch spezielle Bedürfnisse hinsichtlich der Unterkunft. Wünschenswert sind ein diebstahlsicherer Abstellplatz für das Motorrad, Trockenmöglichkeiten für die Motorradbekleidung sowie Werkzeug für kleinere Reparaturen. Um Bikern die Suche zu erleichtern, zertifiziert der ADAC gemeinsam mit dem DEHOGA Motorradfreundliche Unterkünfte.
5 Tipps zur Vorbereitung einer Motorradreise
Kaum eine Reiseform vermittelt ein größeres Freiheitsgefühl wie das Unterwegssein auf zwei Rädern. Damit der Fahrspaß nicht durch unangenehme Überraschungen getrübt wird, hat der ADAC die fünf wichtigsten Tipps zur Vorbereitung einer Motorradreise zusammengestellt.
- Vor jeder Tour: Der Zweirad-Grundcheck
Ob kurzer Ausflug, Tagestrip oder mehrtägige Tour: Vor jeder Fahrt sollten die wichtigsten Funktionen des Motorrads überprüft werden. „Im Fokus stehen die "3 großen B?s": Beleuchtung, Bereifung und Bremsen“, erklärt Wolfgang Langer, Technikexperte des ADAC Hessen-Thüringen. Funktionieren Scheinwerfer, Blinker und Bremslichter? Sind Reifenluftdruck und Profiltiefe ausreichend? Funktionieren die Bremsen ordnungsgemäß? Der Blick auf die Antriebskette und den Motorölstand gehört ebenso zur Routine. „Je nach Streckenlänge und -beschaffenheit sollte die Prüfung besonders gründlich ausfallen, denn erhöhte Beladung, Fahren mit Sozius und kurvenreiche Strecken bedeuten mehr Belastung und Verschleiß“, so Wolfgang Langer. Besonders bei längeren Touren und Auslandsfahrten empfiehlt sich ein frühzeitiger Check, damit bei Reparaturen ausreichend Zeit bis zur Abreise bleibt.
- Schutzkleidung: Komfort trifft Sicherheit
Die richtige Bekleidung erhöht nicht nur den Fahrkomfort, sondern auch die passive Sicherheit. Wichtig sind Passgenauigkeit und Qualität von Helm, Handschuhen und Schutzkleidung. Kontrastreiche Farben und Reflektoren verbessern die Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Mit Blick auf mögliche Wetterumschwünge gilt: Vorbereitung ist das A und O. Damit Hitze, Kälte und Regen nicht den Spaß an der Tour verderben, sollte abhängig von Reiseziel und Jahreszeit auf die passende (Funktions-)Kleidung zurückgegriffen werden.
- Gepäck: Weniger ist mehr
Bei Motorradtouren und -reisen zählt jedes Kilo. Mit Fahrergewicht, vollem Tank, Soziusbetrieb und Zuladung kommen viele Maschinen schnell an ihre Grenzen. Vor der Planung lohnt sich deshalb ein Blick auf das zulässige Gesamtgewicht, das dem Fahrzeugschein entnommen werden kann. Die individuell mögliche Zuladung lässt sich mithilfe einer ausreichend belastbaren Personenwaage einfach bestimmen. Nacheinander werden das Vorder- und Hinterrad aufgestellt; der Höhenunterschied kann mit einem entsprechend starken Brett ausgeglichen werden. Anschließend wird das Gewicht addiert. Die Differenz zum maximalen Gesamtgewicht ergibt die erlaubte Zuladung. Durch das zusätzliche Gewicht kann sich die Scheinwerfereinstellung verändern - vor der Fahrt unbedingt prüfen, um den Gegenverkehr nicht zu blenden. Weitere Tipps zur Ermittlung des Leergewichts und korrekten Beladung gibt es auf der Webseite des ADAC.
Wichtig: Eine Überladung stellt ein Sicherheitsrisiko dar und sollte unbedingt vermieden werden.
- Die Route: Fahrspaß mit Plan
Besonders Fahranfänger unterschätzen häufig die körperliche Belastung des Motorradfahrens. Route und Tagesetappen sollten immer zur eigenen Fitness und Fahrpraxis passen. Kurvenreiche Straßen, Schotterpisten und Regen erfordern mehr Aufmerksamkeit und Energie. Bei ersten Konzentrationsproblemen und Unwohlsein gilt deshalb: Fahrt unterbrechen und eine Pause einlegen.
Regelmäßige Stopps zur Regeneration sollten fester Teil der Tourenplanung sein. Überforderung mindert nicht nur den Fahrspaß, sondern stellt auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko für sich und andere dar. Für alle, die ihre Fahrpraxis auffrischen und mehr Sicherheit auf dem Zweirad erlangen möchten, bietet der ADAC spezielle Motorrad-Trainings an. Inspirationen für Motorradtouren in Hessen und Thüringen bieten die ADAC Liebhaber-Touren. Wer eine längere Ausfahrt inklusive Übernachtung plant, findet auf der Webseite des ADAC eine Übersicht motorradfreundlicher Hotels.
- Flexibel bleiben
Motorradfahren bedeutet Freiheit - und die lebt von spontanen Pausen, kleinen Umwegen und Erkundungstouren entlang der Strecke.
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