Motorrad Tourenjacke Herren Test Vergleich: Die besten Reisebegleiter für jedes Wetter

Nicht immer sind Lederjacke und Jeans die beste Wahl, wenn es auf große Tour geht. Trifft man auf unterschiedliche Wetter- und Temperaturbedingungen, fährt es sich mit einer anpassbaren Außenhaut deutlich komfortabler. Motorrad Textiljacken sind Allroundtalente und durch den guten Wetterschutz zumindest auf größeren Touren die bessere Wahl. Wir haben uns einige der Reisebegleiter genauer angeschaut. Unser Testfeld bietet zu diesem Zweck jeweils ein wärmendes Innenfutter und eine wasserdichte Membran. So ausgestattet sind Textiljacken unerschrockene Reisebegleiter bei allen Wetterlagen.

Motorrad Textiljacken - Drei Schichten Schutz

Grundsätzlich ist eine Textiljacke in drei Schichten aufgebaut:

  • Der äußeren Schicht, zumeist aus widerstandsfähigem Cordura
  • Einer wind- und wasserundurchlässige Membran
  • Einem wärmenden Innenfutter

Hier unterscheidet man Z-Liner und ein 2- oder 3-Lagen-Laminat. Ein Z-Liner, in der Regel eine einzippbare Membranjacke, ist etwas kostengünstiger in der Produktion. Der Nachteil: Die Außenjacke saugt sich bei Regen voll, wird nass und schwer. Bei den Membranen unterscheidet man porige und rein physikalische. Porige Membrane wie etwa Gore-Tex basieren auf einer Teflonschicht, die so lange gezogen wird, bis eine mikrofeine Porung entsteht, durch die nur noch Wasserdampf entweichen kann, die ansonsten aber wind- und wasserdicht ist. Anders funktionieren zum Beispiel SympaTex-Membrane. Das sind Stoffe, die so fein gewebt sind, dass sie zwar Wasser abhalten, Wasserdampf aber durchlassen. Egal ob mit oder ohne Porung, zum Abtransport des Wasserdampfes nach außen ist ein Temperaturgefälle hin zur Außentemperatur nötig. Als Faustregel geht man hier von etwa 15 Grad aus, bei der eine Klimamembran am besten funktioniert.

Wohlfühlfahrten auch bei wechselhaften Bedingungen

Ab 25 Grad Außentemperatur lässt die Wirkung einer Membran nach. Dann müssen die Belüftungsöffnungen der Jacke ran, um im Fahrbetrieb das Temperaturgefälle wieder zu erhöhen und die Atmungsaktivität anzukurbeln.

Testübersicht: Die besten Motorrad Textiljacken für Herren

Im Folgenden werden einige der getesteten Motorrad Textiljacken für Herren zusammengefasst:

  • Alpinestars Andes 3 Drystar: In Sachen Funktionalität und Verarbeitung schon immer top, sind jetzt auch Details wie der Kragenabschluss im Vergleich zum Vorgängermodell nachgebessert. Die Außentaschen sind funktional und großzügig, die Passform perfekt getroffen.
  • Bores Tourenjacke: Die Tourenjacke von Bores fährt einiges an Ausstattung auf, etwa eine integrierte Gesichtsmaske und eine komplette Protektorenausstattung.
  • Dainese Carve Master 2 Gore-Tex Jacket: Was für ein geiles Teil! Herausragend in Verarbeitung, Haptik und Passform, trumpft die Carve Master 2 noch mit einer hervorragenden Ausstattung und tollen Features wie etwa dem abnehmbaren Thermokragen und einem 3-Lagen-Laminat aus Gore-Tex auf.
  • Difi Ontario Aerotex: Die Ontario Aerotex von Difi ist eine sehr bequeme, voll funktionale und sehr gut ausgestattete Textiljacke. Hier stimmt alles, lediglich die Außentaschen fallen etwas klein aus und deren Klettverschlüsse sind recht schwergängig.
  • Furygan Thruxton: Ein zeitloser Klassiker in neuem Design. Die Furygan Thruxton punktet mit gut getroffener Passform, stylischem Druckknopfdesign und einer gelungenen Innenjacke.
  • Harley-Davidson FXRG Riding Jacket: Sommerliche Tourenjacke im kürzeren Blouson-Stil, interessanter Materialmix aus Cordura und Stretch. So sitzt die Jacke angenehm fest und flatterfrei. Auch optisch ist die FXDR ein Hingucker. Ein wärmendes Innenfutter ist separat erhältlich, Wetterschutz in Form einer Membran fehlt leider.
  • Harley-Davidson Vanocker Waterproof Riding Jacket: Der längere, bequeme Tourenschnitt ist prima, ebenso wie groß dimensionierten Taschen, abgedichteten Reißverschlüsse und sinnvollen Belüftungsmöglichkeiten. Weniger gut gefällt uns die Innenjacke, die lediglich im Nacken und an den Ärmeln eingeknöpft wird und dadurch schlecht sitzt.
  • Held Renegade: Komfortable Mischung aus Tourenjacke und kurzem Blouson. Trägt sich durch den kürzeren Schnitt, das fehlende Ärmelfutter und den Rundkragen sehr leger. Wenn’s heiß wird, können Weste und Membran herausgezippt werden, schließt man den Frontreißverschluss nicht, lüftet es prima durch die Netzschließe.
  • Icon Stormhawk WP Jacket: Wie immer bei Icon ist auch die Stormhawk komplett mit guten D30-Protektoren ausgestattet. Sonst macht die Jacke nicht viel Aufhebens, und ohne die Protektoren hat man eine solide Regenjacke am Start. Der Stehkragen sitzt gut, überhaupt ist die fahrtüchtige Passform gut getroffen.
  • IXS Tour LT Montevideo: Die Montevideo zeigt sich als ernstzunehmende Tourenjacke, wirkt aber funktional leicht überladen.
  • Modeka Viper LT: An der gut ausgestatteten HiRider III gibt’s wenig zu meckern. Die Tourenjacke wirft einiges in die Waagschale, etwa ein temperaturregulierendes Outlast-Innenfutter, eine Teflon-Beschichtung gegen Verschmutzungen, Größenvielfalt sowie eine Damenvariante. Schutz: komplette Protektoren an Schultern, Ellenbogen und Rücken.
  • Rukka Armarone: Souveräne Platzierung auf den oberen Plätzen für die Armarone. Der unaufgeregte Tourklassiker liefert ab, alles ist funktional und wertig. Die Protektorenausstattung ist erfreulicherweise komplett, mit der Gore-Tex Pro ist das momentane Maß der Dinge an Funktionsmembran verbaut.
  • Rukka Melfort: Urbaner Old-School-Look in der für Rukka typischen hohen Qualität. Der ungewöhnliche Baumwollmix mit Lederbesatz kommt eher etwas antiquiert daher, für Wärme sorgt ein einzippbares Innenfutter, ein fest installierter Gore-Tex-Liner verhindert das Vollsaugen der Jacke.
  • Scott Voyager Dryo: Die Marke Scott ist seit Jahrzehnten ein Begriff im Motorsport - man weiss also, auf was es ankommt. So ist die klare, bequeme und funktionale Voyager auch eine Empfehlung.
  • Vanucci HiRider III: Das haptisch tolle Tactel-Cordura passt sehr gut zur integrierten Membran, man fühlt sich sofort wohl, auch wenn beim Anziehen manchmal das etwas lange Innenfutter mit aus dem Ärmel schlüpft.

Sommerjacken im Vergleich

Für Fahrten bei hohen Temperaturen sind spezielle Sommerjacken empfehlenswert, die eine gute Belüftung bieten. Hier einige Beispiele:

  • Macna Orcano 2.0: Eine leichte Motorradjacke mit Mesh-Material für optimale Kühlung.
  • Modeka Khao Air II: Eine vollwertige Tourenjacke mit integrierter Membran und guter Belüftung.
  • Rev’it Swiftblade: Eine sportlich geschnittene Mesh-Jacke mit Verstärkungen und dünnen Protektoren.
  • Scott X-Tream Air: Eine Airflow-Jacke mit hochwertigem Obermaterial und guter Belüftung.

Adventure-Textilkombis im Test

Für Abenteuerfahrten sind spezielle Adventure-Kombis erforderlich, die Schutz bei Hitze, Kälte, Wasser und Schmutz bieten. Hier einige Beispiele:

  • Alpinestars Andes Pro Drystar: Hohe Bewegungsfreiheit, guter Protektorensitz und gute Belüftung.
  • Bering Bronco: Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, guter Wind- und Wetterschutz und viele Extras.
  • Büse Porto: Verblüfft mit der Luftigkeit eines Sportanzugs und guter Isolierung.
  • Difi Sierra Nevada Edt Aerotex: Solide Empfehlung für alle Tage mit Rallye-Optik.
  • FLM Reise Textil 2.0: Guter Wetterschutz, viele Taschen und gute Belüftung.
  • Germot Allround: Perfekte Passform und ungewohnt hohe Bewegungsfreiheit.
  • Held Hakuna II/Matata II: Sehr gute Belüftung und viele Taschen.
  • IXS Adventure GTX: Gute Passform und Ausstattung mit vielen Taschen und Protektoren.
  • Macna Equator/Fulcrum: Gute Klimatisierung, aber durchschnittliche Passform und wenige Taschen.
  • Modeka Talismen: Viele große Taschen, schöne Extras und sehr gute Belüftung.
  • Rev’it Offtrack: Hohe Bewegungsfreiheit, guter Windschutz und sehr gute Belüftung.

Testsieger und Empfehlungen

Die Experten der Fachpresse empfehlen regelmäßig bestimmte Modelle aufgrund ihrer herausragenden Eigenschaften. So wird beispielsweise die Textilkombi vom Typ "Skagen" von den Experten des Magazins Motorradfahrer ausdrücklich empfohlen. Qualitativ hochwertige Verarbeitung, ausgewählte Materialien und ein modisches Design sind die wichtigsten Aspekte, nach denen unser großes Sortiment für Motorradbekleidung zusammengestellt werden. Aus diesem Grund setzen wir bei vielen unserer Artikel auf Testsieger, die von den Experten der Fachpresse empfohlen werden.

Auch mehrere Motorradhosen von DANE finden sich unter unseren Testsiegern wieder. Die aus den bewährten Gore-Tex Membrane gefertigten Hosen überzeugen durch eine hervorragende Atmungsaktivität und sehr guten Tragekomfort. Die aerodynamischen Integral- und Jethelme von Bayard etwa weisen bei geringem Gewicht sehr gute mechanische Eigenschaften und eine hervorragende Verarbeitung auf, wodurch maximale Sicherheit im Sturzfall erreicht wird. Die speziell entwickelten Motorradhandschuhe von DANE überzeugten im Test dank einer ausgeklügelten Materialkombination aus synthetischen Fasern wie Polyamid und echtem Leder. Dank einer zu 100 % aus PTFE bestehenden Membran wird optimale Atmungsaktivität erreicht und Schwitzen reduziert.

Weitere Faktoren beim Kauf einer Motorradjacke

Neben den bereits genannten Aspekten sollten Sie beim Kauf einer Motorradjacke auch auf folgende Punkte achten:

  • Protektoren: Achten Sie auf eingenähte Protektoren an Ellbogen, Schultern und Wirbelsäule.
  • Material: Lederjacken sind sehr widerstandsfähig, während textile Kunststofffasern pflegeleichter sind.
  • Kombinationsmöglichkeit: Eine Verbindung mit der Hose verhindert das Flattern der Jacke.
  • Passform: Die Jacke sollte eng am Körper anliegen, aber dennoch genügend Bewegungsfreiheit bieten.
  • Funktionen: Ist die Jacke wind- und wasserfest? Sind ausreichend Taschen vorhanden?

Die Bedeutung der richtigen Motorradbekleidung

Als Fahrer auf einem Motorrad ist man mehr als andere Fahrzeugführer den Umwelteinflüssen ausgesetzt. Konzentration ist ein Schlüsselfaktor beim Motorradfahren. Mit der richtigen Motorrad Sommerjacke bleibt diese auch bei hohen Temperaturen erhalten, denn die Airflow Motorradjacken helfen dem Fahrer, durch ihren Kühl-Effekt konzentriert zu bleiben. Oft werden in einem Test Motorradjacken sowohl für Damen als auch für Herren vorgestellt und hinsichtlich unterschiedlicher Aspekte untersucht. Doch gibt es einen Unterschied zwischen den Jacken? Wie wasserdicht sind die Jacken? Wie gut schützen die Protektoren in der Jacke? In der Straßenverkehrsordnung (StVO) finden sich zur Bekleidung für Motorradfahrer lediglich Vorschriften zur Helmpflicht (§ 21a StVO). Andere Richtlinien sind gesetzlich nicht gegeben. Doch ungeachtet dessen sollten besonders Motorradfahrer im Interesse der eigenen Sicherheit auch auf spezielle Motorradbekleidung zurückgreifen. Neben entsprechend sicherem Schuhwerk und Nierengurten zählen hierzu auch Motorradjacken.

Sicherheitsaspekte bei Motorradjacken

Protektoren bestehen in der Regel aus festen und besonders widerstandsfähigen Kunststoffen. Sie sind in die Jacken an Stellen eingenäht, die bei einem Unfall besonders geschützt werden müssen: Ellbogengelenke, Schultern und Wirbelsäule. Stürzt der Fahrer auf die Straße, fangen sie zum einen die Fallkraft ab. Zum anderen verhindern Protektoren aber auch, dass aus der Reibung zwischen Körper und Asphalt schwere Schürfwunden resultieren. Ähnliches soll die gesamte Motorradjacke gewährleisten. Zudem muss eine Motorradjacke in einem Test wie auch im Einsatz auf der Straße der entstehenden Reibungswärme standhalten können. Auch bei einer Kinder-Motorradjacke sollte in einem Test besonderes Augenmerk auf die Sicherheitsausrüstung gelegt werden.

Materialien und ihre Eigenschaften

Motorrad-Lederjacken zeichnen sich besonders durch ihre enorme Widerstandsfähigkeit und Reißfestigkeit aus. Eine Bikerjacke aus Leder ist vergleichsweise kostspielig. Anders verhält es sich mit textilen Kunststofffasern: Sie sind pflegeleichter als Leder und mitunter ähnlich reißfest. In Bezug auf Wind- und Wasserfestigkeit stehen Sie Lederjacken in nichts nach - sie können den Fahrer auf dem Motorrad vor Wind und Regen schützen. Die Stoffe der schweizer Marke Cordura bestehen aus einem patentierten Polyamidgewebe. Es ist reißfester als Polyester und so eine preiswerte Alternative zu Ledermonturen. Polyester ist in der Regel nur wenig reißfest und sollte nur mit anderer Sicherheitskleidung kombiniert werden. Der hohe Tragekomfort durch das leichte Gewebe und die Witterungsbeständigkeit hingegen, sprechen für Motorradjacken aus diesem Stoff. Zudem sind Sie in der Regel dünner als andere Jacken und lassen den Fahrer im Sommer nicht allzu sehr schwitzen.

Lederjacken für Biker

Nutzen Sie häufig Ihr Motorrad, kann eine Jacke aus hochwertigem Leder eine lohnende Investition sein. Neben der Verarbeitung des Stoffes bieten sich vor allem für Motorradfahrer Jacken an, die gemeinsam mit einer Hose zu kombinieren sind. Eine Verbindung kann über Ösen, Knöpfe oder aber durch Reißverschlüsse möglich sein. Doch warum ist die Möglichkeit der Kombination so interessant? Besonders bei weiteren Jacken besteht auf dem Motorrad die Gefahr, dass sie durch den Fahrtwind flattern können. Durch die Kombination mit der Hose, lässt sich das Flattern verringern oder sogar ganz unterbinden. Eine Motorradjacke, kann in einem Test daher eine gute Bewertung erzielen, wenn sie mit einer Reißverschlussverbindung versehen ist. Diese kann auch bei höheren Geschwindigkeiten dem Fahrtwind standhalten.

Weitere wichtige Aspekte

Achten Sie bei einem Test einer Motorradjacke auch darauf, dass ausreichend Schutz durch eingenähte Protektoren geboten ist. Bei manchen Motorradjacken ist am Rücken gegebenenfalls auch nur eine Polsterung vorhanden. Diese kann ebenfalls bei Stürzen schützen. Besitzt eine Jacke ein zweiteiliges Gürtelsystem kann die Weite der Motorradjacke besser individuell an den jeweiligen Fahrer angepasst werden. Auch ist die Anpassung der Ärmel ist Tests zufolge wichtig. Die Armöffnungen sollten möglichst eng um das Handgelenk zu schließen sein. Auch dadurch ist der Luftwiderstand bei der Fahrt geringer. Machen Sie daher am besten in einem Fachgeschäft einen eigenen Test mit der Motorradjacke Ihrer Wahl. Bei einigen Motorradjacken zeigt sich in einem Test auch, dass Sie ebenfalls die Kragenweite anpassen können. Dadurch kann verhindert werden, dass der Kragen zu eng oder aber zu weit ist. Ein zu eng anliegender Kragenbereich kann die Konzentration des Fahrers stören. Bevor Sie sich zum Kauf einer Motorradjacke entschließen, sollten Sie prüfen, welche Funktionen die Jacke bietet. Ist sie wind- und wasserfest? Sind Protektoren und Polsterung vorhanden? Im Herbst und Winter sollten Sie beim Fahren mit dem Motorrad auf eine dickere Qualität der Jacke achten, um sich gegen die Kälte zu schützen. Im Sommer reicht eine Motorradjacke aus leichteren Stoffen. Sie sollte dennoch die nötige Sicherheit gewährleisten. Besonders geeignet sind Motorradjacken aus Cordura.

Ratgeberübersicht: Motorradjacke Herren Test & Vergleich

Hier eine Übersicht über einige der besten Herren-Motorradjacken im Ranking:

  1. Touratech Compañero ULTIMATE (97 Punkte)
  2. Touratech Compañero Rambler (96 Punkte)
  3. Spidi Allroad H2Out (96 Punkte)
  4. Stadler Free Sport Pro (96 Punkte)
  5. Rukka Rapto-R (96 Punkte)
  6. Rukka Realer (96 Punkte)
  7. Stadler Tour Evo (95 Punkte)
  8. Stadler Treasure Pro (95 Punkte)
  9. iXS HORIZON-GTX (94 Punkte)
  10. Rukka Armagate (93 Punkte)
  11. Spidi Mission-T H2Out (93 Punkte)
  12. Spidi Hard Track 3 H2Out (92 Punkte)
  13. Modeka Hydron (92 Punkte)
  14. Büse Porto (92 Punkte)
  15. Modeka Panamericana (92 Punkte)
  16. Spidi Frontier (91 Punkte)
  17. iXS Tour LT Montevideo-Air 2.0 (91 Punkte)
  18. Büse Open Road Evo (90 Punkte)
  19. Held Luca (90 Punkte)

Häufig gestellte Fragen zu Motorradjacken

Für welche Jahreszeit ist die Borleni Motorradjacke D-020 geeignet?

Da diese Jacke über ein herausnehmenbares Futter verfügt, kann sie sowohl im Sommer als auch in der kalten Jahreszeit getragen werden.

Hat die Borleni Motorradjacke D-020 Reflektorelemente?

Ja, bei dieser Jacke sind Reflektorstreifen enthalten, die auch bei schlechten Lichtverhältnissen dafür sorgen, dass der Träger gut gesehen wird.

Ist die Borleni Motorradjacke D-020 auch für Damen geeignet?

Ja, auch wenn es sich bei dieser Jacke in erster Linie um ein Modell für Herren handelt, kann sie laut Hersteller auch von Damen getragen werden.

Ist die Borleni Motorradjacke D-020 wasserdicht?

Ja, diese Motorradjacke zeichnet sich durch wasserdichte Eigenschaften aus und kann so ideal auch bei Regenwetter zum Einsatz kommen.

Sind bei der Borleni Motorradjacke D-020 bereits Protektoren enthalten?

Ja, diese Jacke beinhaltet bereits mehrere Protektoren. Das ist nicht bei allen vergleichbaren Produkten in unserem Vergleich der Fall.

Fazit zur Borleni Motorradjacke D-020

Die Borleni Motorradjacke D-020 für Herren bietet mit ihrem anpassbaren Design und abnehmbaren Schutzpolstern eine attraktive Option für Motorradfahrer. Besonders bemerkenswert ist die atmungsaktive Eigenschaft der Jacke, die einen angenehmen Tragekomfort gewährleistet. Auch die hochwertige Verarbeitung hat uns während des Vergleichs beeindruckt. Diese Jacke ist ideal für Motorradfahrer geeignet, die Flexibilität, Schutz und Komfort schätzen. Ein unverzichtbares Kleidungsstück für anspruchsvolle Biker!

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