Motorrad Universal Schalldämpfer Test: Ein umfassender Überblick

Mehr Bass fordert die versammelte Biker-Gemeinde beim persönlichen Soundcheck, im wahrsten Sinne des Wortes. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Testbericht über verschiedene Motorrad-Universalschalldämpfer und behandelt Aspekte wie Klang, Leistung, Geräuschpegel und Montagefreundlichkeit.

Gesetzliche Rahmenbedingungen und Sound Engineering

Ohne diesen Kunstgriff lassen sich die gesetzlich relevanten Fahrgeräusche, die per EU-Verordnung auf maximal 80 db(A) beschränkt sind, kaum noch einhalten. Der Trick dabei: Über einen Stellmotor und Seilzüge wird am Schalldämpfereinlass eine Klappe je nach Gasgriffstellung geöffnet oder geschlossen. Wichtig ist, dass die Fahrgeräusche im Messbereich eingehalten werden.

Dieser ist in der europäischen Richtlinie 97/24/EG, Kapitel 9, klar definiert: Anfahrt mit Tempo 50 im zweiten und dritten Gang. Dann für 20 Meter Vollgas. Am Ende der Messstrecke muss der Hahn wieder schlagartig geschlossen werden. Zubehör-Auspuffanlagen, bei denen der Schallpegel um mehr als 80 dB(A) ausschlägt, haben es dann schwer, eine Typgenehmigung für den Betrieb auf öffentlichen Straßen zu erhalten.

Nun ja, es scheint so, dass manche Hersteller ganz genau wissen, in welcher Atmosphäre ihre Auspuffrohre auch in den Ohren der Prüfer gut klingen. Und so hat manche Anlage vor Erteilung der wichtigen Prüfnummer, die gut sichtbar auf dem Endschalldämpfer aufgebracht sein muss, bereits eine halbe Europatournee hinter sich gebracht. Die Standgeräusche (die übrigens gesetzlich nicht reglementiert werden) betragen 91 dB(A).

Die Istwerte unserer Messungen zeigen kaum Grund zur Sorge: Die Ausschläge über den Grenzwert von 80 dB(A) hinaus sind noch vergleichsweise moderat und können getrost unter dem Punkt „Messtoleranz“ verbucht werden. Zumal sich für die Ordnungsmacht beim Überprüfen des Standgeräusches am Fahrbahnrand keinerlei Anhaltspunkte für eine Nachmessung des Fahrgeräusches ergeben würden - bis auf eine Ausnahme. Und selbst dann drohen kaum Probleme.

Denn solange der Auspuff nicht manipuliert ist - z. B. durch die Entnahme des dB-Killers -, kann sich der Motorradeigner darauf berufen, dass er eine Anlage erworben und verbaut hat, deren Einsatz im Straßenverkehr durch eine Prüforganisation mit Brief und Siegel offiziell genehmigt wurde. Sollte dies zu einem (gerichtlichen) Streitfall werden, kann der Käufer einer solchen Anlage mindestens auf Nachbesserung seitens des Herstellers pochen.

Testkriterien und Ergebnisse

Vor wenigen Jahren war Auspufftuning noch ein beliebtes und probates Mittel, um die Serienleistung des Bikes spürbar steigern zu können. Mittlerweile muss man allerdings froh sein, wenn mit dem Zubehörtopf überhaupt noch die Herstellervorgabe erreicht wird. Serienschalldämpfer sind meist auf dem Reflexionsprinzip aufgebaut. Über ein Kammerprinzip wird der Schall gedämpft - aber das wiegt! Zubehör-Anlagen eliminieren die Schallwellen durch leichte Dämmwolle. Auf der Waage gewinnt meist das Austauschteil.

Gesetzlich relevant ist das Fahrgeräusch, das im MOTORRAD-Test gemäß der EU-Richtlinie 97/24/EG gemessen wird. Das macht es den Anbietern besonders schwer.

Besondere Aspekte im Testprotokoll

Im Regelfall wird nach der Demontage des Originals die meist zweiteilige Zubehöranlage fix zusammengesteckt und aufgesetzt. Spezialwerkzeug? Ohne Federzieher riskiert man jedenfalls verdammt blutige Finger. Mittlerweile haben viele Hersteller einen soliden Qualitätsstandard erreicht. Nachlässigkeiten wie z. B. nicht entgratete Teile sind die Ausnahme.

Eine besonders hohe Kunst: Titanschweißarbeiten (hier Termignoni). Bei jeder Auspuffanlage lässt sich mittels eines kleinen Eingriffs der dB-Killer entfernen. Da dazu aber eine Vernietung gelöst werden muss, ist dieser Eingriff schon bei der Kontrolle am Straßenrand schnell offensichtlich. Eleganter als eine Universal-Halteschelle ist ein direkt am Auspuff montierter Halter.

Allerdings sollte dieser noch justierbar sein, um einen spannungsfreien Anbau zu garantieren. Ganz vorne in der Tabelle die top verarbeitete Anlage von Auspuffpapst Igor Akrapovic aus Slowenien. Das besondere Schmankerl, mit dem sich der federleichte Titan-Topf von den Mitbewerbern absetzt, ist die sauber integrierte Klappenlösung wie beim Original.

Damit kann sich der Akrapovic Slip-On nochmals deutlich vom ebenfalls sehr guten Termignoni-Schalldämpfer absetzen. Dahinter tummelt sich sehr viel gute Ware zu teils sehr attraktiven Preisen.

Ausgewählte Modelle im Detail

Die Auswahl an Auspuffanlagen ist riesig und kann überwältigend sein. Egal, ob ich nach einem Sportauspuff für mehr Leistung oder einem leisen Touring-Auspuff suche, die richtige Wahl kann den Unterschied ausmachen. Ein Motorrad Auspuff ist ein entscheidendes Bauteil, das sowohl die Leistungssteigerung als auch die Geräuschentwicklung eines Motorrads beeinflusst.

Der Auspuff leitet Abgase vom Motor ab und sorgt dafür, dass der Betrieb effizienter abläuft. Auspuffanlagen sind in verschiedenen Varianten erhältlich, darunter Sportauspuffanlagen, die häufig aus Edelstahl oder Titan gefertigt sind, und Touring-Auspuffanlagen, die für eine leisere Fahrweise ausgelegt sind.

Akrapovic

Materialien: Titan
Preis: 720, 28 Euro
Gewicht: 2,5 kg
Passend ab Baujahr: 2013
Herstellungsland: Slowenien
ECE-Prüfzeichen: 24 (Irland)
Mantel-Versionen: Karbon
Bauart: Slip-on
Standgeräusch dB (A)*: 83
Fahrgeräusch dB (A)**: 76
Leistungsmessung: Akrapovic Slip-On.

Plus: eigene Klappensteuerung; sehr leicht; top verarbeitet; hält Geräuschgrenzwerte ein.
Minus: Sound insgesamt zu unspektakulär;
Fazit: Makelloses Finish, ein unschlagbares Gewicht und als einzige Zubehöranlage mit Klappensteuerung ausgestattet. Nur beim Soundcheck etwas zu dürftig.
MOTORRAD-Urteil: sehr gut
Platzierung: 1.

Bos

Materialien: Edelstahl/Alu (Endkappe)
Preis: ab 399 Euro
Gewicht: 4,3 kg
Passend ab Baujahr: 2013
Herstellungsland: Niederlande
ECE-Prüfzeichen: 4 (Niederlande)
Mantel-Versionen: Edelstahl gestrahlt/Edelstahl schwarz
Bauart: Slip-on
Standgeräusch dB (A)*: 94
Fahrgeräusch dB (A)**: 82
Leistungsmessung: Bos GP-2.

Plus: wertig verarbeitet; sauber integrierter Halter; spannungsfrei zu montieren; angenehmes Klangbild.
Minus: Stand- und Fahrgeräusche über Grenzwerten
Fazit: Weniger Gewicht, mehr Sound: Dazu lässt sich das Abgasrohr von Bos schnell und spannungsfrei montieren. Nur werden die Geräuschlimits im Test minimal überschritten.
MOTORRAD-Urteil: gut
Platzierung: 3.

Hashiru Osaka

Materialien: Edelstahl
Preis: 249 Euro
Gewicht: 6,1 kg
Passend ab Baujahr: 2013
Herstellungsland: Italien
ECE-Prüfzeichen: 9 (Spanien)
Mantel-Versionen: keine
Bauart: Slip-on
Standgeräusch dB (A)*: 90
Fahrgeräusch dB (A)**: 81
Leistungsmessung Hashiru Osaka.

Plus: kerniger, kräftiger Sound; günstiger Preis
Minus: Fahrgeräusch über dem Grenzwert; Anbau mit separater Halteschelle und vielen Kleinteilen extrem fummelig
Fazit: Polos Hausmarke Hashiru lockt nicht nur mit einem günstigen Preis, sondern betört auch durch ein fettes Klangbild.

Kawasaki Original

Materialien: Edelstahl
Preis: 1111,53 Euro
Gewicht: 7,2 kg
Passend ab Baujahr: 2013
Herstellungsland: Japan
ECE-Prüfzeichen: 4 (Niederlande)
Mantel-Versionen: keine
Bauart: Slip-on
Standgeräusch dB (A)*: 88
Fahrgeräusch dB (A)**: 75
Leistungsmessung: Kawasaki Original.

Plus: Klappensteuerung; saubere Leistungsentfaltung; unterbietet Geräuschgrenzwerte deutlich.
Minus: dürftiger Sound; hohes Gewicht; durch aufgeschraubte Blende umständlich zu reinigen.
Fazit: Das Original wirkt klobig, passt mit kantiger Form aber gut zur Kawa. Die Grenzwerte werden locker eingehalten, beim Sound fehlt aber das typische Kawa-Fauchen.
MOTORRAD-Urteil: gut
Platzierung: 7.

Laser X-Treme GP

Materialien: Edelstahl
Preis: 535 Euro
Gewicht: 7,7 kg
Passend ab Baujahr: 2013
Herstellungsland: Niederlande
ECE-Prüfzeichen: 13 (Luxemburg)
Mantel-Versionen: keine
Bauart: Slip-on
Standgeräusch dB (A)*: 91
Fahrgeräusch dB (A)**: 82
Leistungsmessung Laser X-Treme GP.

Plus: schönes Klangbild; Doppelrohr-Design; integrierter Halter.
Minus: Fahrgeräusch über dem Grenzwert; extrem umständliche Erstmontage; mäßige Passgenauigkeit; schwerer als das Original.
Fazit: Wer auf eine eigenständige Form Wert legt, sollte die Laser-Doppelrohr-Anlage ins Auge fassen. Was stört? Hohes Gewicht, fummelige Montage und Leistungsverlust.
MOTORRAD-Urteil: befriedigend
Platzierung: 10.

Mivv GP

Materialien: Edelstahl
Preis: 300 Euro
Gewicht: 6,1 kg
Passend ab Baujahr: 2013
Herstellungsland: Italien
ECE-Prüfzeichen: 9 (Spanien)
Mantel-Versionen: Titan. Karbon
Bauart: Slip-on
Standgeräusch dB (A)*: 90
Fahrgeräusch dB (A)**: 81
Leistungsmessung Mivv GP.

Plus: kerniger, kräftiger Sound; günstiger Preis
Minus: Fahrgeräusch über dem Grenzwert; Anbau mit separater Halteschelle und vielen Kleinteilen extrem fummelig
Fazit: Den ohnehin günstigen Mivv gibt es noch günstiger: Siehe dazu das baugleiche Modell von Hashiru. Dafür lässt sich hier der fette Klang noch in andere Hüllen packen.
MOTORRAD-Urteil: gut
Platzierung: 8.

Scorpion RKA-100

Materialien: Edelstahl
Preis: ab 398 Euro
Gewicht: 4,7 kg
Passend ab Baujahr: 2013
Herstellungsland: England
ECE-Prüfzeichen: 4 (Niederlande)
Mantel-Versionen: Titan. Karbon
Bauart: Slip-on
Standgeräusch dB (A)*: 93
Fahrgeräusch dB (A)**: 82
Leistungsmessung Scorpion RKA-100.

Plus: top verarbeitet; schnell und spannungsfrei zu montieren; angenehmes Klangbild.
Minus: Stand- und Fahrgeräusche über den Grenzwerten.
Fazit: Knackige Form, exzellent verarbeitet und in Sachen Klang eine echte Bereicherung für die Kawa. Der englische Scorpion steht in der Bauchwertung ganz weit vorne.
MOTORRAD-Urteil: gut
Platzierung: 5.

Shark DSX-5

Materialien: Edelstahl/Alu
Preis: ab 339 Euro
Gewicht: 6,8 kg
Passend ab Baujahr: 2013
Herstellungsland: Italien
ECE-Prüfzeichen: 3 (Italien)
Mantel-Versionen: Edelstahl/schwarz
Bauart: Slip-on
Standgeräusch dB (A)*: 89
Fahrgeräusch dB (A)**: 81
Leistungsmessung Shark DSX-5.

Plus: sauber verarbeitet; schnell und einfach zu montieren; toller Klang; Leistungsentfaltung über Serie.
Minus: Fahrgeräusche über dem Grenzwert; schwer.
Fazit: Toller Sound für einen kleinen Preis? Der Shark hüllt die Kawa in eine dumpf-brummige Klangwolke und ist eine der wenigen Anlagen mit einem kleinen Leistungsplus.
MOTORRAD-Urteil: gut
Platzierung: 5. Das offizielle Sounderlebnis bleibt im grünen Bereich, beim gefühlten fehlt aber noch der Kick.
MOTORRAD-Urteil: gut
Platzierung: 4.

Termignoni K075

Materialien: Titan/Karbon
Preis: 689 Euro
Gewicht: 5,2 kg
Passend ab Baujahr: 2013
Herstellungsland: Italien
ECE-Prüfzeichen: 11 (Großbritannien)
Mantel-Versionen: keine
Bauart: Slip-on
Standgeräusch dB (A)*: 85
Fahrgeräusch dB (A)**: 75
Leistungsmessung Termignoni K075.

Plus: erstklassige Verarbeitung; einfach zu montieren; Stand- und Fahrgeräusche halten Grenzwerte ein.
Minus: mageres Klangbild; Erstmontage der Halteschelle umständlich.
Fazit: Leiser als das Original: Termignoni tritt beim Soundcheck fast schon zu verhalten auf - mehr Bass, bitte! In puncto Verarbeitung und Qualität dagegen ein Augenschmeichler.
MOTORRAD-Urteil: sehr gut
Platzierung: 2. Platz

Materialien und ihre Auswirkungen

Bei der Auswahl einer Motorrad Auspuffanlage spielt das Material eine wesentliche Rolle. Jedes Material bringt spezifische Eigenschaften mit, die Leistung, Gewicht und Klang beeinflussen. Edelstahl gehört zu den beliebtesten Materialien für Motorrad Auspuffanlagen. Es bietet hervorragende Korrosionsbeständigkeit und ist extrem langlebig.

Besonders Modelle wie die Auspuffanlagen von Akrapovic zeigen, wie Edelstahl auch bei hohen Temperaturen stabil bleibt und nicht so leicht verformt. Die Verwendung von Edelstahl hat jedoch ihre Tücken. Während es robust und langlebig ist, kann es im Vergleich zu anderen Materialien auch schwerer sein.

Aluminium findet ebenfalls häufig Anwendung bei Motorrad Auspuffanlagen, insbesondere bei Rennsportmodellen. Es ist bekannt für sein niedriges Gewicht, was sich direkt auf die Handhabung und Beschleunigung auswirkt. Die Nachteile von Aluminium können jedoch nicht ausgeblendet werden. Es ist weniger robust als Edelstahl und kann anfälliger für Dellen und Beschädigungen sein.

Zudem kann die Wärmeisolierung begrenzt sein, was in bestimmten Fahrsituationen wichtig ist. Titan zählt zu den Hi-Tech Materialien für Motorrad Auspuffanlagen. Es bietet eine außergewöhnliche Kombination aus leichtem Gewicht und hoher Festigkeit. Produkte von SC Project nutzen Titan, um extreme Leistung zu garantieren und gleichzeitig das Gesamtgewicht zu minimieren.

Die Anschaffungskosten für Titan-Auspuffanlagen sind signifikant höher, was der Hauptnachteil ist. Für viele Motorradfahrer ist der Preis jedoch gerechtfertigt, da die Leistung und das geringe Gewicht entscheidende Vorteile im Rennsport bringen.

Installation und Wartung

Ein gut installierter und gewarteter Motorrad Auspuff trägt maßgeblich zur Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit des Fahrzeugs bei. Bei der Installation eines neuen Auspuffs sind mehrere Schritte zu beachten, um eine optimale Funktion zu gewährleisten. Ich beginne mit der Vorbereitung meines Arbeitsplatzes und stelle sicher, dass alle notwendigen Werkzeuge vorhanden sind, wie Schraubenschlüssel, Ratsche und eine Drehmomentschlüssel.

Ich lasse den Motor abkühlen und entferne dann die alte Auspuffanlage. Zuerst lockere ich die Verbindungsschrauben, die den Auspuff am Motor befestigen, und ziehe vorsichtig die Halterungen ab. Ich platziere den Akrapovic Auspuff an der vorgesehenen Stelle und wickle die Dichtungen um die passenden Verbindungsstellen. Danach ziehe ich die Schrauben handfest, bevor ich sie mit dem Drehmomentschlüssel auf die vom Hersteller empfohlenen Werte anziehe.

Ich überprüfe während der Montage die Ausrichtung des Auspuffs und stelle sicher, dass er nicht mit anderen Bauteilen in Berührung kommt. Nach der Installation starte ich das Motorrad und höre auf mögliche ungewöhnliche Geräusche, die auf falsche Montagen hindeuten könnten. Die regelmäßige Wartung eines Auspuffs ist entscheidend für einen langfristigen Erhalt der Performance.

Ich führe alle paar Monate eine Sichtprüfung des Auspuffs durch. Dabei achte ich auf Risse, Rost oder andere Beschädigungen. Bei Schmutz oder Verunreinigungen reinige ich den Auspuff mit mildem Reinigungsmittel und Wasser. Für hartnäckigere Ablagerungen nutze ich spezielle Reiniger für Motorrad Auspuffanlagen. Ich kontrolliere regelmäßig die Dichtungen und Verbindungen.

Wenn ich Anzeichen einer Undichtigkeit bemerke, wechsle ich umgehend die benötigten Teile. Bei Auspuffanlagen mit verbauter Klappenfunktion, wie dem SC Project Auspuff mit variabler Klappentechnologie, überprüfe ich die Funktionalität der Klappen. Ich führe ab und zu eine Leistungsprüfung durch.

Tabelle: Vergleich ausgewählter Motorrad-Auspuffanlagen

Marke Material Preis (ca.) Gewicht Standgeräusch dB(A) Fahrgeräusch dB(A) Besonderheiten
Akrapovic Titan 720 € 2.5 kg 83 76 Klappensteuerung, leicht
Bos Edelstahl/Alu 400 € 4.3 kg 94 82 Guter Klang, einfache Montage
Hashiru Osaka Edelstahl 250 € 6.1 kg 90 81 Günstig, kerniger Sound
Kawasaki Original Edelstahl 1111 € 7.2 kg 88 75 Klappensteuerung, leise
Laser X-Treme GP Edelstahl 535 € 7.7 kg 91 82 Doppelrohr-Design
Mivv GP Edelstahl 300 € 6.1 kg 90 81 Günstig, kerniger Sound
Scorpion RKA-100 Edelstahl 398 € 4.7 kg 93 82 Top Verarbeitung, guter Klang
Termignoni K075 Titan/Karbon 689 € 5.2 kg 85 75 Erstklassige Verarbeitung, leise

Edelstahl bietet hohe Beständigkeit, benötigt jedoch eine regelmäßige Reinigung, um Rost vorzubeugen. Bei Titan sollte man die richtigen Reinigungsmittel wählen, um die Oberfläche nicht zu beschädigen.

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