Motorradfahren im Elsass: Die schönsten Routen und Tipps

Schöne Landschaften und kurvenreiche Strecken liegen oft näher als man denkt. Von Tübingen aus sind es nur ungefähr 90 Kilometer bis Straßburg, von wo aus du gut auf die Reise gehen kannst. Geologisch betrachtet sind Elsass und Vogesen die Geschwister des Schwarzwaldes, lediglich vom Rhein und einer Staatsgrenze getrennt. Das lässt die Vermutung zu, dass drüben in Frankreich ebenso viel Motorradspaß aufkommt wie bei uns. Und so ist es - vielleicht sogar noch ein bisschen mehr.

Elsass und Vogesen: Ein Paradies für Motorradfahrer

Mit rund 170 Kilometer Länge und ca. Im Gegensatz zum Schwarzwald sind die Hochlagen der Vogesen sehr wenig besiedelt. Daher ist der Charakter des Gebirges etwas „wilder“ als im Schwarzwald. Die dichten Wälder, die ihren Ursprung im feuchten Klima haben, haben der Region den Ruf einer hohen Wasserqualität eingebracht. Schroffe Gipfel wie der Grand Ballon, alpine Bergstrecken wie die Route des Crêtes, karge Hochweiden und blaue Bergseen prägen das Landschaftsbild der Vogesen. Ganz anders das Elsass.

An der warmen, von der Sonne verwöhnten Ostflanke der Berge dominieren gepflegte Rebenhänge, schnuckelige Weinorte, zahlreiche Burgen und die Städte Straßburg und Colmar. Dass man im Elsass hervorragend essen kann, ist gerade für Genusstourer ein weiteres Argument, die Motorradstraßen des französischen Nachbarn unter die Reifen zu nehmen. Man hat die Qual der Wahl: Gemütlich durch die Elsässer Weinberge bummeln oder die rauen Höhen der Vogesen unter die Räder zu nehmen.

Die Vogesenkammstraße: Route des Crêtes

Die Vogesenkammstraße, auch »Route des Crêtes« genannt - ursprünglich eine Militärstraße - erstreckt sich über ca. 77 km von Sainte-Marie-aux-Mines im Norden bis Cernay im Süden. Die Route führt über den Col du Bonhomme im Norden, den Col de la Schlucht, Hohneck, Markstein, den Grand Ballon, den Hartmannswillerkopf mit seinem Soldatenfriedhof und endet im Städtchen Cernay. Sie wurde während des ersten Weltkriegs zur Versorgung und Bewegung der französischen Armee erbaut und verbindet, anders als die meisten Straßen, keine Orte miteinander.

Der Gipfelkamm, frühere deutsch-französische Grenze, bot dabei Schutz vor feindlicher Einsicht - einige Grenzsteine sind heute noch sichtbar. Sie gilt als eine der schönsten Höhenstraßen Europas, die man am besten von Nord nach Süd befährt. Die Aussicht dabei ist teilweise grandios. Vom Grand Ballon sieht man die elsässische Rheinebene und den Schwarzwald.

Acht Pässe auf 77 Kilometern - das bedeutet nicht nur in der Theorie ein breites Lächeln unter dem Motorradhelm. Wie viele Bergstraßen hat auch die Route des Crêtes eine militärische Vergangenheit: Im Laufe des Ersten Weltkrieges wurde die über die Kämme der Vogesen führende Straße von der französischen Armee gebaut, um die auf den Gipfeln stationierten Truppen mit Munition und Proviant versorgen zu können.

Nördlicher Einstieg für unsere Motorradtour Vogesen ist der Col des Bagenelles, dann geht es weiter zum Col du Bonhomme und über den Col du Louschbach zum Col du Calvaire. Durch die krautigen Wiesen der Haut Chaumes wedelt die Straße zum Col de la Schlucht, zum Hohneck und schließlich zum Markstein, der mit perfekter Infrastruktur aufwartet.

In Ste-Marie-aux-Mines startet diese Motorradtour in den Vogesen hinauf zum Col des Bagenelles (903 m). Breite Fahrbahn, griffiger Belag, sauber angelegte Kurven, der perfekte Auftakt für eine der schönsten Motorradstrecken durch die Vogesen. Nur ein paar Kilometer sind es von der prachtvollen Aussicht des Bagenelles hinüber zum Bonhomme. 949 Meter hoch, verfügt der zusammen mit dem Col de la Schlucht über eine der schönsten Passstraßen der Vogesen.

Breite perfekte Trasse mit zig Kurven und Kehren machen Euch zum Kurvenkönig der Vogesen. Das spricht sich herum: Die beiden Bistros auf dem Sattel sind stets von Motorradfahrern umlagert. Einige Kilometer tiefer wartet ein fahrerisches Highlight dieser Motorradtour in den Vogesen - die Überquerung des Col de la Schlucht. Die Fahrt über den 1.135 Meter hohen Pass ist ein Klassiker in den Vogesen mit dem Motorrad und eine Etappe, die ungetrübte Fahrfreude garantiert.

Mit ihrem rauen, schroffen Charakter zeigt diese Motorradtour in den Vogesen deren typisches Gesicht und eignet sich sehr gut als Vorzeigetour.

Weitere Routen und Sehenswürdigkeiten im Elsass

Die Elsässer Weinstraße schlängelt sich auf rund 200 Kilometern Länge zwischen der Rheinebene und den Hügeln und Bergen der Vogesen hindurch. Sie verläuft in strikter Nord-Süd-Richtung von Marlenheim im Norden bis nach Thann an der Grenze zur Region Franche-Comté.

  • Die elsässische Käsestraße »Route de Fromage« erstreckt sich quer durch das elsässische Münstertal.
  • Die Sauerkrautstraße »Route de la Choucroute«, an der zahlreiche Lokale ganzjährig verschiedene Sauerkrautspezialitäten anbieten, führt von Benfeld nach Krautergersheim.
  • Die Schokoladenstraße ist ein Erlebnis für jeden Schokoladen-Liebhaber. Sie führt von Retzwiller im Südelsass über Colmar, Strasbourg bis nach Bad Bergzabern in der Südpfalz und bietet die Gelegenheit, bei zahlreichen Chocolatiers und Patissiers feinste Schokolade zu kosten und sogar den Maîtres bei der Zubereitung zuzuschauen.
  • Die Grüne Straße ist eine 365 km lange touristische Route, die drei Regionen verbindet: die Vogesen, die Rheinebene und den Schwarzwald. Sie soll dem Besucher die Themen Natur und Kultur auf beiden Seiten des Rheins nahe bringen.

Die Route nimmt ihren Anfang in den französischen Heilbädern Contrexéville und Vittel mit ihren bekannten Kuranlagen, führt dann über die Vogesen-Hauptstadt Epinal ins romantische Dorf Le Tholy, anschließend über Géradmer und Munster bis Colmar über den Rhein.

Sehenswürdigkeiten entlang der Routen:

  • Château du Haut-Koenigsbourg: An der elsässischen Weinstraße liegt eine der imposantesten und faszinierendsten Festungen Europas, die Hohkönigsburg. Ideale Kulisse für Fotografen mit einer Vorliebe für Denkmäler sowie Landschafts- und Naturfotografie.
  • Grand Ballon: Er ist mit 1424 Metern der höchste Gipfel der Vogesen. Vom Schwarzwald über den Jura bis zu den Alpen reicht ein einzigartiger Panoramablick, der von der durch Gletscher und Erosion ziemlich abgerundeten Bergspitze des Grand Ballon.
  • Kaysersberg: Kaysersberg, der romantischste Ort des Elsass, liegt im Tal der Weiss an der Elsässischen Weinstraße, rund zehn Kilometer nordwestlich von Colmar. Das hübsche Fachwerk-Städtchen ist das ganze Jahr gut besucht. Die gepflasterten Gassen der Altstadt sind verkehrsberuhigt.
  • Riquewihr: Das beliebte Winzerstädtchen ist eine bunte Mischung aus engen Pflastergassen und von Reben umrankten Innenhöfen.
  • Eguisheim: Eguisheim mit seinen gepflasterten Straßen gehört zu den schönsten Dörfern Frankreichs.
  • Hartmannswillerkopf: Er ist das Gedächtnis des Ersten Weltkriegs.
  • Burg Fleckenstein: Die mächtige und eindrucksvolle Burg liegt auf einem 100 Meter langen Felsplateau in 338 Metern Höhe. Erbaut im 12. Jahrhundert, galt sie als uneinnehmbare Festung.

Kulinarische Erlebnisse im Elsass

Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten bieten die Elsässer Berggasthöfe (Fermes Auberges), die sich überall im Elsass finden. Als »Feste Herbergen« sind die »Ferme Auberges« rustikale, urgemütliche elsässische Landgasthöfe mit eigener landwirtschaftlicher, mitunter auch biologisch-nachhaltiger Produktion. Die historischen Wurzeln mancher elsässischer Bergwirtschaften reichen manchmal bis ins Mittelalter.

Die beste Reisezeit für Motorradtouren im Elsass

Die besten Zeiten für eine Tour durch die Vogesen sind das Frühjahr und der Frühsommer zur Zeit der Obstbaumblüte sowie der frühe Herbst. Im Hochsommer kann es in der Rheinebene oft unerträglich heiß und schwül werden. Vor allem in den Ferienmonaten des Hochsommers sollte man die touristischen Ziele im Elsass meiden.

Zusätzliche Tipps für Motorradfahrer im Elsass

  • Tankstellen: liegen meist innerhalb der Ortschaften (Supermärkte), nicht an der eigentlichen Strecke. Getankt wird überwiegend mit Karte, wobei die Tankautomaten manchmal auch wählerisch sind. Visa, MasterCard, EC … einfach alles mal ausprobieren und hoffen, dass eine davon klappt. Visa klappt in der Regel immer.
  • Straßenzustand: im Elsass sind von meist wechselhafter Güte. Der Straßenzustand ist meist gut und der Asphalt sehr griffig, bis … gerade eben noch. Auf unfallträchtigen Strecken greift der Franzose auch gerne mal zum Pflasterstein-Belag in Kurven und Spitzkehren, sozusagen die französische Form der Verkehrsberuhigung und eine Alternative zu Streckensperrungen, die bei uns ja gerne mal genommen werden. Die im Sommer bei hohen Temperaturen so gefährliche Bitumen-Schmiere ist im temperaturgemäßigten Frühjahr und Herbst kein Thema.
  • Nebenstrecken: im Elsass sind einfach nur grandios zum Fahren. Die Franzosen haben da ein richtiges Händchen für - schmal, ursprünglich und oft abenteuerlich. Vor allem im südlichen Teil kann man alles fahren, was die Karte hergibt, oft sogar noch mehr. Theorie: Je höher die Anzahl der Ziffern in der Straßenbezeichnung, desto abenteuerlicher ist die Strecke. Im Vergleich zum Elsass hats im Schwarzwald überwiegend Autobahnen.
  • Sprache: im Elsass ist fast Vergangenheit. Ohne ein paar Brocken Französisch wird es z.B. beim Tanken und beim Lesen der Speisekarten oft knifflig.
  • Routen Forestière: genannt »Route Forestière« sind oft geschottert oder auf verdichtetem Boden gespurt und in Frankreich generell legal befahrbar. Nach einem Regen ist es jedoch an vielen Stellen oft derart matschig, dass sich grobstollige Reifen empfehlen. Sollte eine »Route Forestière« privat und/oder für den Durchgangsverkehr gesperrt sein, ist dies entsprechend ausgeschildert. Es gilt: Kein Schild - kein Verbot. Dennoch: Bitte vernünftig und rücksichtsvoll fahren!

Motorradtour Route Verte, Schwarzwald/Elsass

Die "Grüne Straße/Route Verte" führt landschaftlich wie fahrerisch attraktiv durch Schwarzwald, Elsass und Vogesen. Ein dynamisches Erlebnis deutsch-französischer Freundschaft und Kultur. Während sich dort Europas zweitlängster Fluss auf die Reise gen Osten macht, starten wir in die Gegenrichtung zur Fahrt über die 1961 als Band der Versöhnung gegründete Grüne Straße alias Route Verte, die grenzüberschreitend die beiden ehemaligen Erzfeinde Deutschland und Frankreich verbindet.

Stationen der Route Verte

  • Donaueschingen: Wie der Boden einer umgedrehten Magnumflasche Schampus sieht sie aus, die sogenannte Donauquelle, ein grünlich schimmerndes Becken am Fürstlich Fürstenbergischen Schlossmuseum in Donaueschingen.
  • Titisee-Neustadt: "Badeparadies Schwarzwald" in Titisee-Neustadt. Fluchtreflex. Zurück ins Idyll.
  • Kirchzarten: Kirchzarten, berühmt-berüchtigt für den alljährlichen Ultra-Bike-Marathon, ist für uns motorisierte Biker heute nur Durchgangsstation vor der Fahrradmetropole Freiburg.
  • Colmar: Weinfest Foire aux Vins in Colmar. Wie man im Elsass feiert, das dürfen wir in Colmar hautnah erleben, zusammen mit den gepäckbeladenen Motorrädern, die beim Navigieren durch die Gassen der Altstadt keine schiefen Blicke ernten.
  • Epinal: Was also sollte, mal kulturell betrachtet, bei einer Quickvisite von Epinal, blumengeschmückte Vogesenhauptstadt an der jungen Mosel, nicht fehlen? Sicherlich die Basilika Saint-Maurice aus dem 11. Jahrhundert - und dann wohl vor allem das "Musée de l’Image" mit seiner Sammlung von Bilderbögen und Holzschnitten, die ab 1796 in Epinal gedruckt wurden und als Vorläufer der Comics um die Welt gingen.
  • Vittel und Contrexéville: In den beiden für ihre Mineralwässer bekannten Kurorten am Ende der Route Verte locken Casinos zum Spiel mit dem Glück.

Highlights entlang der Motorradtour

  • Grube Velsen: Ein einzigartiges Zeugnis industrieller Geschichte, das Besucher in die Welt des Bergbaus entführt. Die Grube Velsen, jetzt ein Besucherbergwerk, erlaubt es Interessierten, tiefe Einblicke in die Arbeitsbedingungen, Techniken und die soziale Geschichte der Bergarbeiter zu gewinnen.
  • Zitadelle von Bitche: Diese imposante Festung, gekrönt auf einem Felsvorsprung, bietet nicht nur eine strategische Übersicht über die umliegende Landschaft, sondern auch eine fesselnde Darstellung der Militärgeschichte Frankreichs.
  • Schiffshebewerk Saint-Louis/Arzviller: Dieses beeindruckende Bauwerk ist ein Paradebeispiel für Ingenieurskunst und dient dazu, Höhenunterschiede im Kanal effizient zu überwinden.
  • Amerikanischer Kriegsgräberfriedhof in St. Avold: Als Ruhestätte für Tausende von amerikanischen Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg ihr Leben ließen, ist dieser Friedhof ein Ort tiefer Besinnung und Dankbarkeit.
  • Spicherer Höhen: Dieses Denkmal steht als stille Erinnerung an die Schlacht bei Spichern, die eine entscheidende Rolle im Deutsch-Französischen Krieg spielte.
  • Warndtwald: Einer der größten zusammenhängenden Waldgebiete in der Region, bietet der Warndtwald eine malerische Kulisse für Motorradfahrer, die Natur und Ruhe suchen.

Beispiel einer Motorradtour durch die Vogesen

Hier ist ein Beispiel für eine mehrtägige Motorradtour durch die Vogesen:

Tag 1

  • Anreise in der Gruppe oder individuell zum Tourhotel in den Vogesen.
  • Die Gruppenfahrer treffen sich morgens in Kalbach, fahren je nach Wetter in 4-5 Etappen, die ersten beiden per A66 mit einem Abstecher in den Odenwald und dann weiter über die A5 bis kurz hinter Karlsruhe.
  • Weiter über gut ausgebaute Straßen nach Straßburg, wo eine entspannende Rast eingelegt wird.

Tag 2

  • Nach dem Frühstück Fahrt über den Col de Bagenelles zum Col du Bonhomme, nur in anderer Richtung.
  • Einfahrt in die „Route des Cretes“, der auf etwa 1200 Höhenmetern entlang des Vogesenkamms gefolgt wird.
  • Schlenker 1: Über den Col du Wettstein, zum bekannten Bikertreffpunkt Col del la Schlucht.
  • Schlenker 2: Über den La Roché du Diable zum Lac de Longemer und weiter zum Lac de Kruth.
  • Besuch der vom Gletschereis abgerundeten Ballons d´Alsace, dem „Großen“ (grand), „kleinen“ (petit) Ballon.
  • Information über die Herstellung von Munsterkäse in einer ansässigen Käserei.

Tag 3

  • Nach dem Frühstück Erreichung des ersten Höhepunktes des heutigen Tages, dem Col de Bagenelles.
  • Weiterfahrt vorbei am Col de Freiland zum Elsass Städtchen Riquewihr (leider nur zur Durchfahrt).
  • Besuch der "Haut Koenigsbourg".
  • Weiterfahrt nach Ribeauville zum Testen des Elsässer Flammkuchens.
  • Nach dem Mittagsimbiss Fahrt nach Saint Marie aux Mines in nördlicher Richtung und Befahrung des Col de Sainte Marie auf herrlich gekurvten, verkehrsarmen Sträßchen.

Tag 4

  • Nach dem Frühstück erneute Befahrung des Col de Sainte Marie.
  • Vorbei an Sainte Maguerite und durch Saint Die des Vosges zum sehenswerten „Lac du Vieux Pre“.
  • Badonviller und Eigenthal sind weitere Orte entlang der Route, bevor kurz hinter Obersteigen auf die „Route de Chateaux“ (Straße der Burgen) eingebogen wird.

Tag 5

  • Nach dem Frühstück Fahrt nach Osten und Überquerung des Rheins hinter Marckolsheim und somit der Landesgrenze nach Deutschland.
  • Fahrt über den Kaiserstuhl wieder in den Schwarzwald und vorbei an Bahlingen, Wolfach, Freudenstadt und Bad Wildbad im Schwarzwald wieder in nördlicher Richtung.
  • Am späten Nachmittag Erreichung des Tour-Startpunkt in Kalbach.

Empfehlungen für Unterkünfte

Ich habe mir in der Nähe von Le Clerjus ein kleines aber feines Hotel (B&B) „Chambres d´Hôtes La Landre“ ausgesucht, das sich hervorragend für Touren im Elsas und den Vogesen als Ausgangsbasis anbietet.

Die hier verlinkte GoogleMap enthält Empfehlungen für Unterkünfte von Motorradfahrern für Motorradfahrer - überwiegend im erweiterten Alpenraum sowie in einigen anderen Ländern Europas.

MOTORRADSTRASSEN-Hotelpartner sind engagierte Gastgeber, die meist schon seit vielen Jahren bikende Gäste in ihrem Haus willkommen heißen. Sie wissen, was der Motorradfahrer von seiner Unterkunft erwartet und einige Gastgeber fahren selbst leidenschaftlich gerne selbst.

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