Mit dem Motorrad die Ostküste der USA zu erkunden ist ein unvergessliches Erlebnis. Von den atemberaubenden Ausblicken in den Nationalparks bis hin zu den endlosen Straßen und Städten ist diese Tour ein Abenteuer, das man nicht verpassen sollte! Nichtsdestotrotz ist es wichtig, sich vorher genau über die Verkehrsregeln sowie die Bedingungen für Motorradfahrer an der Ostküste zu informieren. In diesem Artikel gehen wir auf alles ein, was du wissen musst, um deine Tour entspannt genießen zu können.
Die Magie der Ostküste
Die Ostküste der Vereinigten Staaten ist eine der schönsten Motorrad-Touristenrouten der Welt. Die Strecke führt entlang der Küste des Atlantiks und bietet Motorradfahrern atemberaubende Ausblicke auf das Meer, die Berge und die Städte. Es gibt viele interessante Orte, an denen Sie Halt machen können, um die Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, einzukaufen oder einfach nur in einem der vielen hervorragenden Restaurants zu essen. Die Ostküste ist auch bekannt für ihre atemberaubenden Strände, an denen Sie entspannen und die Sonne genießen können. Motorradfahrer sollten die Ostküste unbedingt mit dem Bike erkunden.
Motorradfahrer auf der ganzen Welt träumen davon, einmal die Ostküste der USA entlangzufahren. Die spektakuläre Landschaft, die abwechslungsreichen Routen und die unvergleichliche Freiheit machen diese Reise zu einem unvergessliches Abenteuer. Motorradfahrer können an jeder Ecke Halt machen und die Aussicht genießen, kleine Städte erkunden oder sich einfach in die Natur stürzen.
Motorrad fahren ist eine tolle Art, die Ostküste der Vereinigten Staaten zu erkunden. Die Straßen sind in der Regel gut ausgebaut und bieten viele Kurven und Kehren, die für Motorräder ideal sind. Es gibt auch viele schöne Aussichtspunkte entlang der Ostküste, wo man anhalten und die Aussicht genießen kann. Motorradfahrer können auch in kleinen Städten und Dörfern Halt machen und die lokale Kultur kennenlernen. Die Menschen in den ländlichen Gebieten der Ostküste sind meist freundlich und hilfsbereit und können einem viele Tipps geben, was man in der Gegend alles unternehmen kann.
Sehenswerte Städte entlang der Ostküste
Wenn Sie die Ostküste der USA besuchen, gibt es einige Städte, die Sie auf jeden Fall sehen sollten:
- Boston: Bekannt für seine historischen Stätten wie das Freedom Trail und Fenway Park.
- New York City: Hier können Sie das Empire State Building bestaunen, einen Broadway-Show besuchen oder im Central Park spazieren gehen.
- Philadelphia: Die Heimatstadt von Benjamin Franklin und beherbergt auch das Liberty Bell Center und den Independence National Historical Park.
- Baltimore: Eine weitere Stadt mit einer reichen Geschichte und bietet Sehenswürdigkeiten wie das Inner Harbor und das National Aquarium.
Tipps für die Planung Ihrer Motorradtour
Wer die Ostküste der Vereinigten Staaten mit dem Motorrad erkundet, kann sich auf ein unvergessliches Abenteuer freuen. Die besten Motorradrouten führen entlang der Küste und bieten atemberaubende Ausblicke auf das Meer, die Berge und die Städte. Entlang der Strecke gibt es viele interessante Orte, an denen man anhalten kann, um Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, einzukaufen oder einfach nur in einem der vielen hervorragenden Restaurants zu essen. Die Ostküste ist auch für ihre herrlichen Strände bekannt, an denen man sich entspannen und die Sonne genießen kann.
Unterbringung
Sie sollten Ihre Unterkunft im Voraus buchen, vor allem, wenn Sie in der Hochsaison unterwegs sind.
Essen und Trinken
Achten Sie darauf, dass Sie auf der Tour genügend Essen und Trinken dabei haben.
Karten
Eine gute Karte ist für jede Motorradtour unerlässlich.
Route 66: Der ultimative Roadtrip
Bei ihrer Fertigstellung im Jahr 1926 galt die Route 66 mit fast 4000 km Länge, als eine der ersten durchgehenden Verbindungsstraßen. Sie durchzog die USA von Ost nach West. Eine Fahrt mit dem Motorrad auf den bis heute erhaltenen Teilstücken der legendären Straße gehört zu den Träumen eines jeden Bikerfans. Die Route 66 führte von Chicago, Illinois im Mittleren Westen über Kansas und Oklahoma bis nach Santa Monica bei Los Angeles.
Das richtige Motorrad
Traditionell sind Harley-Davidsons auf den amerikanischen Straßen unterwegs. Diese Motorräder gehören zu den USA wie keine anderen. Für die meisten muss es aber nicht zwingend eine Harley sei. Motorräder anderer Hersteller, wie unter anderem die der Marke MV Agusta - die von 2008 bis 2010 sogar zum Harley-Davidson-Konzern gehörten - eignen sich ebenso gut. Wer kein neues Motorrad mit auf die Reise nehmen möchte, weil das Gefühl einfach nicht stimmen würde, kann sich stattdessen mit den Oldtimer-Modellen anfreunden.
Die beste Reisezeit
Im Sommer wird es in den Regionen der Route übrigens sehr heiß; als beste Reisezeit eignen sich daher die Monate Mai, Juni und September.
Planung der Strecke
Chicago oder Los Angeles bieten gute Ausganspunkte, je nachdem, ob von West nach Ost oder andersherum gefahren werden soll. Die beiden Städte lassen sich per Flugzeug in zehn bis elf Stunden erreichen. Hier ist aber der Jetlag zu bedenken, der bei beiden Städten aufgrund der Zeitverschiebung auftreten kann. Es ist daher ratsam, zwei oder drei Tage in der Anfangsstadt zu verbleiben und sich zu akklimatisieren, ehe das Abenteuer auf der Route 66 beginnt.
Sehenswürdigkeiten entlang der Route 66
Entlang der Mother Road gibt es einige Sehenswürdigkeiten, die einen Abstecher lohnen. Statt also nur stur geradeaus zu fahren, ist ein Blick nach links und rechts sehr hilfreich - der Grand Canyon kann besucht werden, wie auch der Bryce Canyon, verschiedene Nationalparks und auch die schillernde Stadt Las Vegas.
Weitere lohnenswerte Motorradrouten in den USA
Neben der Ostküste und der Route 66 gibt es zahlreiche weitere faszinierende Motorradrouten in den USA. Hier sind einige Beispiele:
- Highway No 1 (Kalifornien): Küstenstraße mit atemberaubenden Ausblicken auf den Pazifik.
- Road to Hana (Hawaii): Serpentinenreiche Strecke durch üppige Regenwälder.
- Tail of the Dragon (North Carolina/Tennessee): 18 km lange Gebirgsstraße mit unzähligen Kurven.
- Blue Ridge Parkway (Virginia/North Carolina): Panoramastraße durch die Appalachen.
Versicherungen und Dokumente
Prüfen Sie bitte rechtzeitig vor Antritt Ihrer Reise, ob die benötigten Reisedokumente vollständig und gültig sind. Der Reisepass muss bei Reiseantritt noch mind. 6 Monate gültig sein (USA und Kanada). Für die Teilnahme an einer unserer Motorradtouren (als Fahrer) und für die Motorradanmietung benötigen Sie einen gültigen Führerschein mit der entsprechenden Fahrzeugklasse (Deutschland Klasse A). Akzeptiert werden in USA und Kanada nur die EU-Führerscheine im Scheckkarten-Format. Ein zusätzlicher Internationaler Führerschein (nur gültig in Verbindung mit dem originalen Führerschein) ist nicht zwingend notwendig (ausgenommen in Kentucky USA).
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