Sie sollen gut aussehen, aber bequem, robust und langlebig sein: Mountainbike-Bekleidung und Zubehör. Das versprechen natürlich viele Hersteller und Marken.
Dieser Artikel bietet einen umfassenden Test und Vergleich von Mountainbike-Bekleidung und Zubehör für Herren, einschließlich Hoodies. Unsere Redakteurin hat Fahrradbekleidung und Mountainbike-Zubehör dem Härtetest unterzogen.
Sales Content-Redakteurin Nina Dudek hat ausgewählte Produkte auf Herz und Nieren geprüft. Doch was ist dran an den wohlklingenden Produktversprechen? Während drei Wochen mussten Kleidungsstücke Hitze und Dornen, tägliches Waschen und eher weniger pflegliche Behandlung beim Biken und Wohnen im Camper aushalten. Ein Rucksack wurde zum vollgepackten Dauerbegleiter und eine viel gepriesene Smartphone-Halterung musste auf Downhill-Trails zeigen, was sie kann.
Die Testprodukte im Überblick
- Universal Bar Mount von Peak Design
- Dirt Craft Pants von Patagonia - 102,50 € statt 149,90 €
- Dirt Craft Longsleeve von Patagonia - 69,95 €
- Women‘s Dirt Roamer Jacket von Pataglonia - 139,80 € statt 249,95 €
- Dirt Roamer Bike Pack von Patagonia - ab 100,30 € statt 149,95 €
- Devold Expedition Arctic Pro aus Merinowolle von Devold Norway
Unerschütterlich: Smartphone-Halterung für harte Fälle
Das verspricht der Hersteller: Einklinken und abnehmen wie von selbst mit nur einer Hand, soll auch an ovalen Lenkern passen und sich bombenfest ohne Werkzeug montieren lassen.
Das sagt der Härtetest: Der Universal Bar Mount von Peak Design hält. Punkt. Die Montage mit dem Silikonband ist in Sekunden vollzogen, der Magnet für die Rückseite des Smartphones ist super dünn. Sowohl die Halterung als auch das Smartphone „überleben“ rasante Abfahrten über Stufen und Wurzeln. Selbst nach einem Sturz ist noch alles an Ort und Stelle.
Vorteile:
- Lässt sich super einfach ohne Werkzeug befestigen
- Praktisch für die Nutzung an verschiedenen Bikes
- Klebemagnet fürs Handy ist super dünn
- Hält auch in extrem ruppigem Gelände
Nachteile:
- Preis 59,99 €
Liebling zum Chillen - Patagonia Dirt Craft Pants
Das verspricht der Hersteller: Das Material soll bei Anstiegen mit Ventilationsöffnungen an den Innenseiten der Oberschenkel und in den Kniekehlen kühlen. Bei Abfahrten soll sie vor Gestrüpp und Wetter schützen. Außerdem verspricht Patagonia, dass der Elastik-Bund unter dem Hüftgurt nicht scheuert und die vorgeformte Passform super bequem ist.
Das sagt der Härtetest: Die Dirt Craft Pants haben während der Testzeit die geliebte „Gemütlich-Jogginghose“ abgelöst. Das superdünne, luftige Material und die bequeme Passform machen diese Hose prädestiniert zum Wohlfühlen. Auch auf dem Bike sitzt sie wie eine zweite Haut, sogar bei Temperaturen um die 30 Grad. Nachteil des super luftigen Materials: Vor Dornen schützt es leider nicht, ebenso wenig vor Regen oder kühlem Bergwind.
Vorteile:
- Extrem bequem und luftig
- Sitzt locker, ohne sich in der Kassette zu verheddern
- Bund sitzt fest ohne einzuengen
- Hinten etwas höher, dass es nicht ''zieht''
- Trocknet schnell
- Fair Trade Certified: NäherInnen bekommen einen Zuschlag
Nachteile:
- Kein Schutz vor Dornen oder Gestrüpp
- Material fleckenempfindlich
- Lieber eine Nummer kleiner bestellen
Patagonia Dirt Craft Longsleeve
Das verspricht der Hersteller: Das Longsleeve aus leichtem, schweißableitendem Doppelstrick-Material soll bei kühleren Temperaturen warm halten, einem bei Wärme aber nicht sofort den Schweiß auf die Stirn treiben. Die Bündchen verhindern ungewolltes Hochrutschen, wenn es auf dem Bike zur Sache geht, sollen sich aber dennoch rasch hochschieben lassen.
Das sagt der Härtetest: Bis die Temperaturen ihre sommerlichen 30 Grad erreichten, war das Shirt eine kuschelig-leichte Übergangslösung. Beim Frühstück im Freien, bei der Verschnaufpause am Gipfel oder beim wohlverdienten Sundowner. Wer verschwitzt in eine Abfahrt startet, kann mit dem Shirt dem gröbsten Abkühlen vorbeugen. Vorausgesetzt, die Temperaturen sind noch um die 20 Grad.
Vorteile:
- Sitzt wie eine zweite Haut
- Locker genug, um ein Shirt drunter zu tragen
- Trocknet schnell
- Langer Rücken hält die Nieren warm
- Im Sommer prima, um beim Downhill warm zu bleiben
Nachteile:
- Bündchen etwas eng zum Hochschieben
- Protektoren passen weder drunter noch drüber
Devold Expedition Arctic Pro aus Merinowolle
Das verspricht der Hersteller: Das Baselayer Hoodie besteht aus einer cleveren Kombination von drei unterschiedlichen Materialqualitäten. An exponierten Stellen wie z. B. dem Brustbereich speichert es die Körperwärme. Netz-Material aus reiner Wolle sorgt unter den Armen und an der unteren Rückenpartie für größtmögliche Belüftung. Der Clou: Die Kapuze hat eine weit nach oben gezogene Kinnpartie mit Aussparungen auf Mundhöhe.
Das sagt der Härtetest: Sternegucken in den Pyrenäen ist ein Traum - und bei nächtlichen sechs Grad echt kalt. Das Merino-Longsleeve war tatsächlich ein gleichwertiger Ersatz für die Primaloft-Jacke. Obwohl es sich viel dünner anfühlt, wärmt es enorm und ist herrlich kuschelig. Kommt auf jeden Fall mit auf die nächste Reise. Auch, weil die Wolle tierfreundlich gewonnen wird.
Vorteile:
- Tierfreundliche Merinowolle - keine Mulesing-Methode
- Geruchsneutralisierendes Merino
- Fast zu schade als '' nur'' Unterwäsche
- Kapuze schön eng, passt unter den Radhelm
- Hochwertige Verarbeitung aus Fairtrade
Nachteile:
- Aufwendige Pflege (nur Schonwäsche, am besten Spezialwaschmittel)
- Trocknet langsam
Women‘s Dirt Roamer Jacket von Patagonia
Das verspricht der Hersteller: Diese federleichte Windjacke wurde für die spezifischen Anforderungen rasch wechselnder Höhen und Wetterbedingungen beim Mountainbiken konzipiert. Bergauf soll die Jacke effiziente Ventilation bieten und gleichzeitig bei Abfahrten vor Wind und Auskühlung schützen. Das elastische Material passt sich allen Bewegungen auf dem Rad an.
Das sagt der Härtetest: „Ein Hauch von Nichts“. Das trifft diese ultraleichte Jacke genau. Sie lässt sich winzig klein zusammenrollen und passt immer in den Rucksack, perfekt beim Biken. Als zusätzliche Schicht über dem Dirt Craft Longsleeve hält sie kalte Bergwinde ab - und sogar einen kurzen Schauer.
Vorteile:
- Extrem leicht
- Winzig zusammenfaltbar
- Sehr angenehmes Material
- Feminine Passform
- Schnelltrocknend
Nachteile:
- UVP recht hoch - am besten auf Angebote warten
- Fällt etwas kurz aus
Dirt Roamer Bike Pack von Patagonia
Das verspricht der Hersteller: Der Bikerucksack (22 l in der getesteten Variante) soll trotz des flachen Designs mit vielen Taschen Platz für sämtliche Reservekleidung und Vorräte bieten - auch für lange Strecken oder schlechtes Wetter. Für Atmungsaktivität sorgt ein spezielles Mesh Rückenpolster für Atmungsaktivität.
Das sagt der Härtetest: Der erste Eindruck: seidig weiches Handschmeichler-Material, aber ziemlich klein. Doch ist der lange Reißverschluss erst einmal offen, hat doch einiges Platz. Protektoren für Ellbogen und Knie, das Dirt Roamer Jacket, Erste-Hilfe-Set und die 2 Liter Trinkblase. Aber eben nur das, was für eine kürzere Tour benötigt wird.
Vorteile:
- Seidig-luxuriöses Material
- Es passt mehr rein, als die Größe vermuten lässt
- Gute Aufteilung der Taschen
- Trocknet schnell
- Inklusive 2 Liter-Trinkblase
Nachteile:
- Packvolumen eher für kürzere Touren
- Trinkblase muss vor Verwendung aufgeschnitten werden
- Lastverteilung am Rücken eher punktuell mittig
- Gurte an Trägern und Hüfte extrem lang bemessen
Nachhaltigkeit und Reparatur
Wer sich ein wirklich hochwertiges Teil kauft, möchte lange etwas davon haben. Doch trotz bester Qualität kann beim harten Einsatz im Gelände einfach mal was kaputtgehen. Und hier setzt der Hersteller Patagonia mit einer neuen Phase der „Worn Wear Initiative“ an.
Wie wurde getestet?
Auf insgesamt 12 Mountainbiketouren zwischen fünf und neun Stunden wurden die Outfits getestet. Die Bedingungen in der sogenannten „Zona Zero“, dem Epizentrum aller Freeride und Downhill-Fans in den spanischen Pyrenäen waren ideal dafür, alles hinsichtlich der Produktversprechen auf den Prüfstand zu stellen. Im Oktober herrschen starke Temperaturschwankungen: kalte Nächte, klamme Morgen und pfeifende Gipfelwinde sowie Bergauffahrten bei über 30 Grad Celsius. Hinzu kamen teils zugewucherte und mit Dornengestrüpp flankierte Trails, auf denen der eine oder andere „Abgang“ passiert.
Die Favoriten im Test
Trotz anfänglicher Skepsis: der Sieger ist der Universal Bar Mount von Peak Design, der hält und hält und hält. Und das denkbar einfach montierbar. Absoluter Outfit-Liebling wurden die Dirt Craft Pants, die vor allem auch im Entspannungsmodus abseits des Bikes eine prima Figur machen. Auch optisch. Dicht gefolgt vom kuschelig weichen, stylischen Baselayer aus Merinowolle von Devold Norway, das vor allem auch hinsichtlich Tierschutz und Herstellung voll überzeugt.
Weitere Empfehlungen für Mountainbike-Bekleidung
Tipp fürs Radfahren bei Kälte: der bewährte Zwiebellook
Der Zwiebellook ist eine bewährte Methode, um sich beim Radfahren gegen Kälte zu schützen. Durch das Übereinander schichten verschiedener Kleidungsstücke bleiben Sie warm und gleichzeitig flexibel bei Temperaturschwankungen zwischen schweißtreibendem Bergauf- und auskühlendem Bergabfahren.
Die erste Schicht sollte atmungsaktive Funktionsunterwäsche sein, die Schweiß von der Haut ableitet. Die zweite Schicht aus dünnen, wärmenden Kleidungsstücke wie Langarmshirts oder Fleece-Jacken soll wärmen.
Mountainbike-Bekleidung von Bike-Herstellern
Funktionale Materialien und Schnitte, die speziell zum Biken entwickelt wurden, stehen hier im Vordergrund. Inzwischen produzieren auch viele Bike-Hersteller Kleidung, die über das T-Shirt mit Hersteller-Logo hinausgeht.
- Canyon: Bekannt für performante Bikes zu einem verhältnismäßig günstigen Preis.
- CUBE: Eine riesige Marke mit riesigem Angebot.
- Nukeproof: Vom Baselayer über Bibshorts bis zu Handschuhen ist aber alles vorhanden.
- Propain: Bietet neben Casual Wear auch ein Bike-spezifisches Sortiment.
- SCOTT: Für ein riesiges, Disziplinen übergreifendes Sortiment bekannt.
- Specialized: Hat für Urban- und Bikepacking-Abenteuer eine Kooperation mit Fjällräven.
- Trek: Hat eine recht große Auswahl an Bike-Wear im Cross-Country- und Rennrad-Bereich.
- Yeti: Bietet uns auch eine Auswahl an MTB-Bekleidung.
- YT Industries: Ist seit 2022 neu im Apparel-Bereich und begrenzt sich bisher noch auf Langarm- und Kurzarm-Jerseys.
Windjacken im Test
Wer sich verschwitzt von der Kletterei nicht schon beim Blick ins Panorama einen Zug im Rücken holt, verkühlt sich spätestens auf der Abfahrt. Es sei denn, man zieht aus dem Rucksack oder der Trikottasche einen der praktischen Windblocker.
Immer mit dabei - eine leichte Windjacke: Wem die Minimalversion einer Windjacke schon ausreicht, der schleppt im besten Fall nicht mehr als 80 Gramm mit sich herum. Scott schneidert das absolute Leichtgewicht in diesem Test - einen klassischen Überwurf für Racer.
Mehr Ausstattung = mehr Gewicht: Besser bestückte Jacken verfügen über einen leicht gefütterten Kragen, der hoch aufschließt und an dem der Zipper hinter einer kleinen Abdeckung parkt. So kann er während der Fahrt nicht kratzen.
Alternative zur Windjacke: eine leichte Regenjacke: Gorewear schneidert eine Art Zwitter, mit wasserdichtem Material an Brust, Schultern und Oberarmen.
Die besten Winter-Klamotten für Mountainbiker
Mountainbiken ist kein Wintersport? Mit der richtigen Bekleidung schon! Deswegen stellen wir in dieser Liste die von unseren Redakteuren sorgfältig getesteten Lieblings-Kleidungsstücke vor. Vorhang auf für unsere Mountainbike-Dress-Empfehlungen für den Winter!
Die besten Mountainbike-Schuhe und Accessoires für den Winter:
- Gore Essence Thermo Stirnband
- Decathlon Fußwärmer
- Northwave Extreme Pro High Sock
- Northwave Multicross Plus GTX MTB Flatschuhe
- Northwave Fast Polar Glove
- Shimano GF8GTX
- Scott Pro Shield Light Sensitive
- Terra Nanuq GTX Flat
Die besten Herren Mountainbike-Oberteile & -Jacken für den Winter:
- Canyon Primaloft-Weste
- Outdoor Research Men’s Freewheel Half Zip Soft Shell MTB Hoodie
- Norrøna Fjora GTX Pro
- Gore Wear Windstopper Base Layer Shirt Langarm
- Alpinestars 2021 Merino Jersey - Long Sleeve
Die besten Herren Mountainbike-Hosen für den Winter:
- Ion Shelter 3 L Pants & Jacket
- Norrøna Fjora Infinium Pants
- Gonso Montemuro
Monserat kommen aus Freiburg und setzen auf Recycling und Müllvermeidung.Monserat kommen aus Freiburg und setzen auf Recycling und Müllvermeidung.
Monserat MTB Tech Hoodie im Praxistest
Es gibt zwei Varianten des MTB Tech Hoodies von Monserat; wir haben die Version getestet mit eingenähtem Windschutz an der Front, was zwar 20 Euro teurer ist, aber so viel bringt! Auf der einen Seite sieht das Teil aus wie ein lässiger Kapuzenpullover. Auf der anderen Seite macht das Gewebe den Unterschied, vor allem eben die zusätzliche Schicht innen, die kühle Lüfte von vorn bei schneller Fahrt blockt.
Der Monserat Tech Hoodie ist eigentlich Pullover und leichte - aber vor allem lässige - Jacke in einem.
Monserat Tech Hoodie im Überblick:
- Funktionsstoff mit schnell trocknender Eigenschaft
- Spezielles Kragendesign für mehr Beweglichkeit
- Gebürstete Innenseite
- Große Kapuze (passt mit Helm)
- Elastische Kordel für mehr Bewegungsfreiheit
- Känguru-Tasche
- Optional eingenähter winddichter Frontlayer
- Schnitt: Relaxed
- Farben: erhältlich in Black, Grey, Dark Olive sowie mit verschiedenen Drucken
- Größen S-XXL
- Preis: 99,95 Euro (UVP), mit dem optionalen Windbreaker 119,95 Euro
Praxistest der Monserat Trailpants 3
Die neuen Trailpants 3 (TP3) bieten die Freiburger auch in Zwischengrößen an und in 2 Längen an. Darüber hinaus haben sie den gleichen cleanen Stil, den alle Monserat-Produkte haben: kleine Prints, klare Linie und funktionelle Details. Bei der neuen TP 3 sind das etwa der Ratschenverschluss am Bund und vor allem der Schnitt selbst.
Die Monserat Trailpants 3 MTB-Hose im Überblick:
- Dehnbar für besseren Komfort während des Pedalierens
- Zwei Längen verfügbar (normal, 4 cm länger geschnitten)
- Zwischengrößen verfügbar (32“ = M, 33“ = M-L, 34“ = L)
- Hergestellt für mittelwarme bis heiße Tage (ca. 20.
Softshelljacken im Vergleich
Windabweisend, wasserabweisend, stretchfähig, atmungsaktiv: Softshelljacken sind wahre Alleskönner. In dieser Übersicht zeigen wir Dir die besten Softshelljacken aus dem Bergzeit Sortiment - ausgezeichnet in den Vergleichstests der Bergsport-Magazine Outdoor, Alpin und Co.
Empfohlene Softshelljacken:
- Borealis Jacke von Rab
- Ridge Roamer Lite
- Ultimate VII SO Hoodie Jacke von Mammut
- Salewa Agner DST
- Pinnacle Driclime Hoodie Jacke von Marmot
- Dynafit Transalper DST
- R1 CrossStrata Hoodie Jacke für Damen
- Abisko Lite Trekking Jacke von Fjällräven
- Alpine Start Hoody von Black Diamond
- Windbreaker Jacke von Ortovox
- Berrino Hooded Jacke von Ortovox
- Elope Hybrid Jacke von Vaude
- Switch Pro Hooded von Mountain Equipment
- Dynafit Free Alpha
- Westalpen Swisswool Hybridjacke von Ortovox
Mountainbike-Kleidung für den Sommer
Sommer, Sonne, Trailspaß! Mit der richtigen Kleidung werden ausgiebige Touren, spaßige Trailrides oder actionreiche Bikepark-Besuche erst zum Erlebnis.
Test: Dieses Mountainbike-Outfit für Frauen hat sich im Alltag bewiesen!
- Oakley DRT5 Maven
- Uvex Sportstyle 237
- Poc Woman's Enduro Light T-Shirt
- Outdoor Research Freewheel Gloves
- Scott Trail Vertic Damenshorts mit Sitzpolster
- Leatt AirFlex UltraLite
- Crankbrothers Stamp Trail Boa Flat
- Evoc Hydro Pro
- Agu Seamless Sports Bra
- Rab Cinder Phantom Rad-Regenjacke
Test: Dieses Mountainbike-Outfit für Herren hat sich im Alltag bewiesen!
- Scott Stego Plus MIPS
- Alpina Ram Q-Lite V
- Endless Local Merino Longsleeve Men
- O'Neal Revolution Nanofront
- Evoc Hip Pack Pro E-Ride 3
- Gonso SQlab GO U
- Fox Flexair Short
- ION K-Sleeve AMP
- Shimano ME-702
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