Weniger Verkehrsmittel und mehr Sportgerät - das ist ein Mountainbike (MTB). Vor allem beim sportlichen Radfahren sind Mountainbikes aktuell absolut angesagt. Sich an der Natur erfreuen, dabei gleichzeitig fit werden und bleiben, aber auch abseits befestigter Straßen sicher fahren. Die Auswahl an Mountainbikes ist riesig. Da fällt es nicht leicht, das passende Rad für die eigenen Bedürfnisse zu finden.
Auf bike-test.com findest du nicht nur die besten Mountainbikes für deine Bedürfnisse, sondern kannst sie auch ganz einfach miteinander vergleichen. Jedes MTB in unserem Vergleichsportal wird anhand einer einheitlichen Datenbasis bewertet. Drücke einfach das Vergleichs-Symbol rechts über dem Bike, und es wird deinem individuellen Mountainbike-Vergleich hinzugefügt. Wähle dann ein weiteres Bike aus deiner engeren Kaufauswahl aus. Mit unserem Vergleich kannst du bis zu drei verschiedene Bikes gleichzeitig vergleichen.
Mountainbike-Typen im Überblick
Wer sich heute für den Kauf eines solchen Geländerades interessiert, steht vor einer großen Auswahl an unterschiedlichen Typen. Um hier das richtige Rad zu finden, hilft die Analyse des persönlichen Fahrstils.
Hardtail
Biker, die gerne mal eine schnellere Feierabendrunde drehen und ausgedehnte Radtouren am Wochenende lieben, zählen zu den Touren-Bikern. Zu diesem Zweck eignet sich am Besten ein sogenanntes Hardtail - der Klassiker unter den MTBs. Wie sein Name verrät, ist das Hinterrad bei diesem Modell nicht gefedert. Daraus resultiert zum einen ein vermindertes Gewicht und zum anderen eine geringe Wartung sowie niedrigere Instandhaltungskosten. Hardtails sind außerdem sehr vortriebsorientiert gebaut, tempostabil und geben die vom Fahrer aufgewendete Kraft effizient weiter.
Für sportliche Fahrer sowie für den Geländeeinsatz sind felgenschonende Scheibenbremsen von Vorteil, die speziell bei feuchtem und weichem Untergrund über eine gute Bremsleistung verfügen. Sie sind daher besonders für Einsteiger attraktiv. Mit steigendem Preis werden die am Vorderrad befindliche Federgabel und andere Komponenten, wie Schaltung und Laufräder, widerstandsfähiger, außerdem bestehen bei hochpreisigen Hardtails die Fahrradrahmen meistens aus Carbon.
Enduro-Bike
Der Enduro-Biker begibt sich gerne in schwieriges Gelände und absolviert Geschicklichkeitsprüfungen auch in Form von Wettkämpfen - sogenannten Trials. Hier ist ein vollgefedertes Mountainbike (Fully) mit einem 140 bis 160 mm Federweg gefragt. Bei einem Enduro fällt vor allem der gekröpfte Lenker auf, welcher speziell bei schwierigen Abfahrten Sicherheit vermittelt und die Sitzposition erhöht. Aber auch auf Touren ist dieses Fahrrad in seinem Element. Bergiges Gelände ist kein Problem.
Um allen Belastungen Stand zu halten, verfügt es über breitere und gut profilierte Laufräder und einen stabilen Rahmen. Zudem ist eine Anti-Wipp-Dämpfung vorhanden.
Freeride- und Downhill-Bikes
Wer beim Radfahren nur eine Richtung kennt - und zwar bergab und Sprünge, Geschwindigkeit sowie schwierige Trials liebt und prinzipiell keine Touren fährt, der ist ein Freeride-Biker. Bei Freeride-Bikes handelt es sich um ebenfalls vollgefederte Mountainbikes mit langen Federwegen von 150 bis 200 Millimetern. Von Vorteil ist hier eine absenkbare Luft-Federgabel, um genügend Steigfähigkeit zu gewährleisten.
Neben Freeride-Bikes unterscheidet man Downhill-Bikes für Fahrten, die ausschließlich bergab führen und bei denen der Anstieg nicht aus eigener Kraft bewältigt wird. Wegen ihrer besonders stabilen Bauart, die aufgrund der hohen Belastung durch Abfahrten nötig ist, sind diese Räder relativ schwer.
Race-Fully
Der Race-Biker möchte möglichst schnell und möglichst viele Höhenkilometer zurück legen und beweist sich gerne im Wettkampf. Für ihn eignen sich sogenannte Race-Fullys, die besonders leicht sind und über eine gestreckte Sitzposition verfügen. Für Einsteiger sind sie jedoch nicht zu empfehlen.
All-Mountain-Bikes
Eine komfortablere Geometrie bieten vollgefederte All-Mountain-Bikes. Mit ihnen lassen sich entspannt lange Touren bewältigen. Rahmen und Laufräder sind solide, das Gewicht etwas höher als bei Race-Fullys. Das All Mountain Modell ist für unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten geeignet. Es kann bei einfachen Touren, die vorwiegend auf flachem Untergrund gefahren werden genauso eingesetzt werden wie zum Alpen-Cross Ausflug.
Cross Country Modelle
Cross Country Modelle sind für Touren im Bereich unbefestigter Straße vorgesehen. Der Mountainbike Vergleich zeigt jedoch, dass sie eher nicht für das Fahren in schwerem unwegsamem Gelände in Frage kommen. Meist handelt es sich hier um ein Hardtail Mountainbike. Fullys findet man hier eher selten.
Weitere MTB-Typen
Fatbikes sind im Bike-Test die eindrucksvollste Erscheinung. Das kommt durch die nahezu riesigen Reifen. Eigens dafür mussten die Naben und Rahmen geändert werden. Dirtbikes - das sind sehr robuste Mountainbikes die einen kleineren Rahmen haben und Laufradgrößen von 24 Zoll oder 26 Zoll aufweisen.
Damen- und Kinder-Mountainbikes
Optisch sind sich Damen- und Herren Mountainbikes ziemlich ähnlich. Aufgrund der unterschiedlichen Körpergröße sind Mountainbikes für Damen im Gegensatz zu Mountainbikes für Herren allerdings meist etwas kleiner und leichter. Auch Kinder haben beim Fahren mit dem Geländerad jede Menge Spaß. Mountainbikes für Kinder sind natürlich leichter und kleiner.
Die richtige Größe und Ausstattung
Ein Bike, das Spaß machen soll, muss die richtige Rahmen- und Laufradgröße haben. Das Bike muss dabei immer unbedingt zu ihren körperlichen Voraussetzungen, sprich Körpergröße und Beinlänge passen. Stimmen die Verhältnisse, müssen noch Sitz und Sattel entsprechend korrekt eingestellt werden. Im Mountainbike Test hat sich gezeigt, dass der richtige Rahmen nicht nur für mehr Fahrkomfort, sondern auch für mehr Sicherheit sorgt.
Rahmengröße
Verwenden Sie beim Einsatz in unwegsamem Terrain lieber ein MTB Fahrrad mit kleinerem Rahmen und bei Rennfahrten oder langen und anspruchsvollen Touren ein Modell mit größerem Rahmen. Full Suspension Mountainbikes bieten eine Auswahl von 4 Rahmengrößen. Bei Hardtail Mountainbikes sind es sogar noch 2 mehr, also 6. Zur Ermittlung Ihrer persönlichen Rahmengröße müssen Sie zuerst ihre Schrittlänge messen. Unter Schrittlänge versteht man den Abstand der Innenseite Ihres Beines hinunter zum Boden. Das Ergebnis in cm multiplizieren Sie dann mit dem Faktor 0,226. Das Ergebnis ist Ihre Rahmengröße in der Einheit Zoll.
Neben dieser Größe sind die Überstandshöhe und die Oberrohrlänge wichtig. Wenn Sie diese Entfernung in Zentimetern im Anschluss mit 0,57 multiplizieren, dann ergibt sich Ihre individuelle Rahmengröße.
Reifengröße
Die Reifengrößen in unserem Mountainbike Test variieren zwischen 26, 27,5 und maximal 29 Zoll. In Europa sind vor allem die sogenannten „Twentyniner“, also die Reifen mit der Größe 29 Zoll sehr beliebt. Männer, die größer als 1,75 m sind können problemlos darauf zurückgreifen. Kleinere Personen unter 1,75 m Körpergröße sollten keine 29 Zoll Variante wählen, sondern kleiner.
Das große Rad braucht länger, um in Schwung zu kommen, dafür rollt es leichter über Steine und Wurzeln. Durch die besseren Rolleigenschaften der Reifen ist die Bodenhaftung besser.
Weitere Ausstattungsmerkmale
Um Schmerzen auf dem Bike zu vermeiden, sollten Sie es richtig einstellen. Ein Geländerad soll auf unebener Strecke schnell aber trotzdem sicher fahren. Der Fahrkomfort soll trotzdem möglichst hoch sein. Außerdem soll das MTB gut aussehen und die nötige Ausstattung haben. Hier spielt der Punkt der Sicherheit eine entscheidende Rolle.
Der Lenker sollte, neben der optischen Attraktivität, rutschfeste Griffe haben und stabil sein. Moderne MTB Rahmen werden aus Carbon, Aluminium oder Stahl gefertigt. Rahmen aus Carbon, einem Kunststoff der durch Kohlenstofffasern verstärkt wurde, sind dabei qualitativ besonders hochwertig. Gleichzeitig sind die Rahmen sehr leicht.
Bremsen: Scheibenbremsen sind der Standard
Der Mountainbike Vergleich zeigt: Der Trend geht ganz klar zur hydraulischen Scheibenbremse. Sie sind leistungsstark und zuverlässig. Bei billigeren MTB Modellen werden häufig mechanische Scheibenbremsen verbaut. Die Anschaffung einer mechanischen Scheibenbremse ist günstiger als bei einer hydraulischen Scheibenbremse. Dafür sind diese Bremsen sehr wartungsintensiv. Hydraulische Scheibenbremsen sind hochwertiger, gleichzeitig leistungsstärker und leichter instand zu halten.
Die Bremsscheibe sitzt direkt an der Nabe. So können ihr Schmutz und Nässe weniger anhaben und sie arbeitet bei schlechtem Wetter zuverlässiger als die Felgenbremse. Scheibenbremsen gibt es in zwei unterschiedlichen Versionen - als mechanische und als hydraulische Variante.
Im Fall der mechanischen Scheibenbremse erfolgt die Übertragung der Bremskraft mit Hilfe eines Seilzuges. Diese Systeme sind meist an günstigeren Rädern zu finden, da sie in der Anschaffung relativ günstig sind. Der Mountainbike Test bestätigt, dass hydraulische Scheibenbremsen diese Problematik nicht kennen.
Schaltung
Am weitesten verbreitet ist nach wie vor die Kettenschaltung. Beim Schaltvorgang verändert diese Kette ihre Richtung und verursacht damit einen Zahnradwechsel nach oben oder unten. Mittlerweile findet man am häufigsten Drehgriffschalter bei Mountainbikes vor. Sogenannten Daumen- oder Fingertaster sind eher selten.
Pflege und Wartung
Eine Bike-Tour stellt hohe Ansprüche an den Fahrer und die Ausrüstung. Daher ist es absolut empfehlenswert das Fahrrad nach der Rückkehr sofort zu reinigen. Antrieb: Reinigen Sie Kette, Zahnkranz und Schaltrollen mit Fahrradreiniger, Bürste und Lappen. Anschließend etwas Fett in die Lager und Öl auf die Kette. Überschüssiges Öl mit einem Tuch entfernen.
E-Mountainbikes: Eine moderne Alternative
Über 1000 aktuelle EMTB Modelle nach einheitlichen Kriterien analysiert und bewertet. Nur unser EMTB Testportal liefert den kompletten Marktüberblick. Unser einzigartiges Testsystem betrachtet nicht nur eine kleine Auswahl an E-Mountainbikes. Unser innovativer Ansatz erlaubt es uns jedes E-Mountainbike, das es zu kaufen gibt, auch objektiv zu bewerten.
Wer sich vor dem EMTB Kauf intensiv mit E-Mountainbikes beschäftigt, ist vom Fachjargon der Branche schnell überfordert. Wir haben deshalb nicht nur die Ausstattung eines jeden EMTBs bewertet, sondern auch einen detaillierten Blick auf seine Geometrie geworfen. Um es dir so einfach wie möglich zu machen, haben wir unsere Testergebnisse auch mit dem relevanten Marktumfeld verglichen.
Preisspanne bei E-Mountainbikes
Die primäre Frage, wie viel du für dein neues E-MTB ausgeben willst, ist essenziell. Denn wenn dein Budget unter 3000 Euro liegt, landest du gezwungenermaßen bei E-Hardtails. Sinnvoll ausgestattete, gute E-MTB Fullys für den sportlichen Geländeeinsatz starten bei etwa 3300 Euro. Ab einem E-MTB-Preis von etwa 6000 Euro verlässt man langsam den Sektor der Vernunft.
Trail-Bikes im Vergleich
Jahr für Jahr testen wir die spannendsten Trail-Bikes auf dem Markt und es gibt weiterhin wichtige Entwicklungen. Erstmals hat sich das Testfeld in zwei Lager gespalten und gezeigt, wie unterschiedlich Hersteller moderne Trail-Bikes interpretieren.
Dank der technologischen Fortschritte sind Trail-Bikes für wilde Trails, größere Sprünge und hohe Geschwindigkeiten bestens gerüstet - ohne dabei an Stabilität und Sicherheit einzubüßen. Und selbst unter hoher Belastung zeigen sich Rahmen und Komponenten zuverlässig und robust. Und das Beste: Trotz der verbesserten Abfahrts-Performance sind die Räder weiterhin super effizient im Uphill.
So entpuppen sich viele der Bikes als echte Ballermaschinen, die nur so vor Potenz strotzen und selbst auf roughen Bikepark-Strecken mit einigen aktuellen Enduro-Bikes mithalten können, während andere Trail-Bikes eine gemäßigte - aber auf keinen Fall schlechtere - Gangart an den Tag legen. Letztere überzeugen hingegen mit einem ausgewogeneren Charakter und motivieren zu langen Touren und verspielten Flowtrail-Abenteuern. Durch ihr flinkes, agiles Handling bestechen sie zudem mit hohem Spaßpotenzial.
Die wichtigsten Kriterien für ein gutes Trail-Bike
Heutzutage zählen nicht mehr die Labels der Bikes, sondern die individuellen Bedürfnisse von euch. Wie gut passt ein bestimmtes Bike zu eurem Fahrstil und euren bevorzugten Trails? Welche Ansprüche habt ihr an euer nächstes Bike und auf welche Kriterien legt ihr den größten Wert?
Auch dieser Vergleichstest hat wieder deutlich gezeigt: Es kommt nicht nur auf die Eckdaten an, sondern darauf, wie das Gesamtpaket auf dem Trail harmoniert.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Fahrspaß sollte mit einem MTB nur teilweise eine Frage des Preises sein.
Seitdem Hardtails im Profisport fast vollständig von den Cross-Country-Strecken dieser Welt verschwunden sind, überdenken viele Hersteller ihre Racebike-Konzepte. Für den durchschnittlichen Biker, der lieber eine schöne Tour als ein hitziges Rennen fährt, ist das von Vorteil.
Günstige Fullys für Trail und Tour
Ohne aufwändig entwickelten Hinterbau und teuren Dämpfer haben Hardtails einen klaren Preisvorteil - sollte man meinen. Dass dem nicht zwingend so ist, zeigen die Trailbike-Fullys von Canyon und Cube.
Potente All Mountains und Enduros für die Abfahrt
Die teuersten Bikes unseres Leistungsabgleichs schicken Scor und Rocky Mountain ins Rennen. Für 6899, beziehungsweise 7900 Euro müssen die hochwertig ausgestatteten Carbon-Fullys schon einiges leisten.
Den besten Quotienten aus Bewertung und Kosten liefert das günstige Giant-Hardtail. Von dieser Basis aus steigen die Preise für bessere Bikes progressiv an - oder anders ausgedrückt: Dringt man in höhere Leistungsbereiche vor, klettern auch die Preise immer schneller.
BIKE-Tipp Preis-Leistung
Mit einem sehr guten und breitbandigen Trailbike für gerade mal 2999 Euro schießt Canyon jedoch den Preis-Leistungs-Vogel ab. Mit der Kombination aus ausgewogenen Fahreigenschaften und dem wirtschaftlichen Vorteil des Online-Händlers kann kein anderes Bike konkurrieren.
Wie stark der Kaufreiz eines Mountainbikes wirklich ist, entscheidet in der Realität nicht die Mathematik, sondern der eigene Geldbeutel und die individuellen Bedürfnisse. Nur, wenn das Bike auch zum favorisierten Einsatzbereich passt und Interessenten auch emotional abholt, ist der Kauf ein guter.
E-MTB-Motoren im Vergleich
Japanische E-Motorentechnik führt am E-All-Mountain von BESV, dem E-Enduro E-One-Sixty von Merida und Cilos Carbon-E-Enduro Kyano HC ihren Dienst aus. Ein neuer Stern am Motorenhimmel ist der DJI-Mittelmotor Avinox M1, der mit bis zu 120 Nm und 1000 W Leistung nicht mit Stärke geizt und laut Hersteller für einen Full-Size-Motor nur 2,5 kg auf die Waage bringt.
Akkus und Reichweite bei E-MTBs
So bedienen sich nur Simplon am E-Hardtail Cure:E sowie Mérida einer leichteren 600-Wh-Batterie, in allen anderen Testbikes sitzen Akkus mit mindestens 708 Wh Kapazität. Nachteil bei allem Reichweitenpotential großer Akkus: sie wiegen mehr, machen die Bikes schwerer.
Fazit
Das Specialized S-Works Turbo Levo 4 glänzt mit ausgezeichneten Allroundqualitäten, holt eine ElektroRad-Empfehlung. Mit dem S-Works-3.1-Motor vollbringt Specialized das Wunder eines verblüffend starken Aggregats, dessen fein zu dosierender Schub stets ein natürliches Fahrfeeling sichert.
Hier ist eine Tabelle, die die wichtigsten MTB-Typen und ihre Eigenschaften zusammenfasst:
| MTB-Typ | Federung | Einsatzbereich | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Hardtail | Vorderrad | Touren, schnelle Runden | Leicht, wartungsarm, vortriebsorientiert |
| Enduro-Bike | Vollgefedert | Schwieriges Gelände, Trials | Gekröpfter Lenker, stabile Laufräder |
| Freeride-Bike | Vollgefedert | Bergab, Sprünge | Lange Federwege, absenkbare Federgabel |
| Downhill-Bike | Vollgefedert | Ausschließlich bergab | Sehr stabil, schwer |
| Race-Fully | Vollgefedert | Wettkampf, Höhenmeter | Leicht, gestreckte Sitzposition |
| All-Mountain-Bike | Vollgefedert | Touren, Alpen-Cross | Vielseitig, einstellbare Federung |
| Cross Country | Meist Hardtail | Unbefestigte Straßen | Nicht für schweres Gelände |
| Fatbike | Variabel | Vielseitig | Sehr breite Reifen |
| Dirtbike | Vorderrad | Sprünge | Kleiner Rahmen, robuste Federgabel |
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