MTB Lenker Durchmesser Standards: Ein umfassender Leitfaden

So unterschiedlich wie die Fahrräder, sind auch ihre Lenker. Während bei den meisten Rädern eine mehr oder weniger gerade Lenkstange zum Einsatz kommt, sind Rennräder mit einem geschwungenen Rennlenker für unterschiedlichste Griffpositionen ausgestattet. Die edlen Parts perfekt auf sich einzustellen ist mitunter das Beste an einem „New Bike Day”. Erst wenn sich alles satt anfühlt, ist das Rad wirklich unseres. Und vieles spüren wir in unseren Händen.

Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Durchmesserstandards von Mountainbike-Lenkern (MTB), die Faktoren, die bei der Wahl des richtigen Lenkers zu berücksichtigen sind, sowie die Auswirkungen von Rise, Backsweep und Upsweep auf das Fahrverhalten.

Lenkerklemmdurchmesser: Ein entscheidender Faktor

Zuerst musst Du feststellen, in welchen Vorbau der neue Lenker montiert werden soll. Die Vorbauten unterscheiden sich prinzipiell in der Länge (gemessen Mitte Lenkerklemmung zu Mitte Gabelklemmung) und in der Klemmweite der Vorbauaufnahmen. Der Durchmesser der Fahrradlenker beträgt an den Enden, wo die Griffe auf den Lenker kommen, zwar immer exakt 22,2 mm, im Bereich der Vorbauklemmung, also bei der Lenkerbügelmitte (Manschette) kann dieses Maß allerdings variieren. Achten Sie beim Kauf eines Lenkervorbaus und/oder Lenkerbügels unbedingt darauf, dass die Maße der Lenkerklemmung des Vorbaus und Lenkers übereinstimmen.

Stimmen die Maße nicht exakt überein, kann der Lenker nicht richtig befestigt oder beim Festschrauben beschädigt werden. Für die verschiedenen Fahrradarten haben sich im Laufe der Jahre bestimmte Standardmaße bei der Lenkerklemmung durchgesetzt. Beachten Sie bitte, dass die Maße in der Tabelle nur die Standard-Lenker und Vorbauten abdecken.

Der aktuell am weitesten verbreitete Standard bei MTB Lenker-Durchmessern ist hier das Maß von 31,8 mm, es gibt aber auch noch ältere, schmalere Maße wie 25,4 mm (MTB und Trekkingrad), 25,8 mm und 26,0 mm (nur bei Rennrädern zu finden). In den letzten Jahren kam das Maß von 35 mm dazu, welches besondere Verwindungssteifigkeit bietet.

Form und Breite des Lenkers

Wenn Du Dir nun im Klaren bist, für welches Maß Du einen Fahrradlenker suchst, ist als nächstes die Form und die Breite festzulegen. Hier ist die persönliche Vorliebe und der Fahrstil entscheidend. Desto breiter der Lenker ausfällt, desto mehr Fahrstabilität bringt Dir das bei hohen Geschwindigkeiten. Allerdings musst Du für einen entsprechenden Lenkeinschlag die Arme und Schultern stärker bewegen, die Agilität sinkt also erst mal.

Daher sollte ein besonders breiter Fahrradlenker am besten mit einem kürzeren Vorbau montiert werden, um die Agilität des Rades zu erhalten, sofern das zur Rahmengeometrie passt, denn nicht jeder Lenkwinkel passt zu jeder Lenker/Vorbau-Kombination. So fährt ein Cross Country Rad mit 800er Lenker und 40er Vorbau sicher genau so schlecht, wie ein Downhiller mit 600er Lenker auf einem 100er Vorbau. Wenn Du Dir nicht sicher bist, orientiere Dich am einfachsten an den Maßen, die der Hersteller für das Rad gewählt hat. Oft passt das gut und gibt eine Idee in welche Richtung es gehen kann, wenn Du denn eine Veränderung wünschst. Oft hilft nur unterschiedliche Lenkerformen, -breiten und Griffe zu testen.

Kröpfung, Sweep und Rise: Was bedeuten diese Begriffe?

Bei Mountainbike Lenkern fallen auch oft die Begriffe Kröpfung oder englisch Rize (a) und Sweep (b), die zur Anpassung des Lenkers an persönliche Vorlieben dienen.

  • Rise: Mit dem Rize ist die Erhöhung der Lenkerenden gegenüber der Lenkerbasis gemeint.
  • Backsweep: Die Kröpfung nach hinten, der Backsweep wird in Grad angegeben und soll sich der natürlichen Handhaltung anpassen. Desto stärker der Winkel, desto weniger müssen die Handgelenke angewinkelt werden, ein geringerer Winkel bringt ein direkteres Lenkverhalten.

Der Lenker am MTB wird versehen mit Griffen, die man je nach Maß passend wählt. Es gibt unterschiedliche Materialien der Griffe wie Kork oder Schaumgummi und für die Stabilisierung der Handgelenke auch in ergonomischer Form. Lenkerhörnchen (engl. Barends) sind eine Ergänzung zum Lenker.

Rennradlenker: Schulterbreite als Faustregel

Der Rennradfahrer hat es hier auf den ersten Blick einfacher, denn für ein Rennrad gilt die Faustregel, dass der Lenker „Schulterbreite“ (gemeint ist die Distanz zwischen den Schultergelenken) haben sollte, so dass die Arme parallel zum Lenker führen. Wer hier etwas für die Aerodynamik oder die Agilität seines Rades tun möchte, wählt eine Größe kleiner. Die Größe bei Rennradlenkern bezieht sich fast immer auf den Abstand der Mitte der Lenkerklemmung im Bereich der Schalthebel.

Auch zu beachten ist der sog. Reach, was die Vorwölbung des Lenkers vom Basislenker zu den Schalthebeln beschreibt und der Drop. Mit dem Drop ist die Differenz zwischen dem Ober- und dem Unterlenker gemeint. Rennradlenker werden mit farbigem Lenkerband umwickelt, was für Gripp sorgt und sich problemlos (wenn abgegriffen) erneuern lässt.

Materialien von Fahrradlenkern

An Materialien kommen bei Fahrradlenkern hauptsächlich Carbon und Aluminium zum Einsatz. Ein Carbonlenker spart Gewicht und ist gleichzeitig steifer, er filtert auch Stöße besser, ist aber bei Stürzen anfällig für Beschädigungen. Aluminium ist hier in der Handhabung einfacher, aber auch nicht unzerstörbar.

Die Bedeutung des Lenkers für das Fahrgefühl

Wer die Wahl des richtigen Lenkers vernachlässigt, lässt viel Fahrspaß liegen. Am Bremshebel optimieren wir den Abstand zum Griff, die Position am Lenker und den Druckpunkt ganz nach Gusto. Schon der Trockentest zeigt, was sich gut anfühlt und was gar nicht geht. Auch bei den Griffen erkennt man sofort, welche gut in der Hand liegen.

Der Einfluss des Lenkers auf das gesamte Handling unseres Mountainbikes ist schwer in Zahlen zu fassen, aber im Gelände deutlich zu spüren. Im besten Fall überträgt er Lenkimpulse unmittelbar auf den Trail, gibt uns dabei Rückmeldung vom Untergrund und gleichzeitig Dämpfung in der Hand, versetzt uns in eine gute Körperhaltung und lässt uns den ganzen Bike-Tag schmerzfrei durchziehen.

Klar passt der Lenker, der jetzt gerade auf eurem Bike montiert ist - so lange, bis ihr einen ausprobiert, der besser passt. Es gibt einige deutliche Anzeichen dafür, dass ein Wechsel sinnvoll sein könnte. Dazu zählen taube Finger, schmerzende Handflächen oder Schultern, Armpump, das Bedürfnis, die Hände auszuschütteln, oder häufiges Umgreifen auf der Suche nach einer komfortablen Position.

Die richtige Breite finden

Der häufigste Fehler, den wir und auch die von uns befragten Experten draußen auf dem Trail beobachten, sind zu breite Lenker. Vor allem kleinere Rider, die sich nicht ans Kürzen des Lenkers herantrauen, nehmen dadurch echte Handling-Nachteile in Kauf. Doch den Lenker abzusägen, kann wiederum andere Probleme mit sich bringen.

Vorsicht ist außerdem bei dicken Lenkern mit 35 mm Klemmmaß am Vorbau geboten! Die sehen fett aus und machen optisch mehr her als die dünnere 31,8-mm-Alternative, könnte man zwar urteilen. Doch ein größerer Durchmesser bedeutet tendenziell mehr verbautes Material und damit mehr Steifigkeit. Das kann gut sein - oder aber auch zu viel des Guten.

Testet daher lieber preiswert mit Alu und greift erst dann zur Kohlefaser, wenn ihr eine Vorstellung davon habt, welche Maße und Specs euer Wunschlenker haben sollte. „Schön breit, schön dick und möglichst aus Carbon” sind also gefährliche Ratgeber bei der Kaufentscheidung.

Upsweep und Backsweep

Ein Lenker ist viel mehr als nur seine Breite, seine Dicke und sein Werkstoff. Zu seinen Eigenschaften gehört außerdem, in welchem Winkel seine Enden vertikal nach oben (Upsweep) und horizontal zum Fahrer hin abgewinkelt sind (Backsweep). Diese Werte werden in Grad angegeben und das Optimum ist stark von persönlicher Vorliebe abhängig.

Solange ihr ohne Schmerzen oder auffällige Ermüdung in Händen, Armen oder Schultern unterwegs seid, müssen euch die Sweep-Werte eures Lenkers keine Sorgenfalten bereiten.

Rise: Die Höhe des Lenkers

Heiß diskutiert wird aktuell der Rise von MTB-Lenkern, also der absolute Höhenunterschied von Klemmung zum Griffende. Wie auch beim Stack von MTB-Rahmen, also der Höhendifferenz zwischen Tretlager und dem oberen Ende des Steuerrohrs, ist auch bei Lenkern ein Trend zu mehr Rise zu erkennen. Je höher das Cockpit, desto aufrechter ist die Position auf dem Rad und desto weiter verschiebt sich der Körperschwerpunkt in Richtung Hinterrad.

Mehr Rise bringt vor allem in steilen Trail-Passagen zusätzliche Sicherheit. Wird es flacher, kann dieser Vorteil in einen Nachteil umschlagen. Denn ein sehr hoher Lenker bringt auch die Gefahr mit sich, nötigen Druck und damit Reifengrip am Vorderrad einzubüßen. Das macht sich vor allem auf flacheren Trail-Sektionen und in offenen Kurven bemerkbar.

Die richtige Breite finden: Ein Testverfahren

Ja, eine breite, bullige Position der Hände am Lenker vermittelt zunächst Stabilität. Doch wer zu breit greift, verlässt den Bereich der optimalen Kraftentfaltung, belastet seine Handgelenke auf ergonomisch kritische Weise und riskiert sogar, dass sich Hände und Knie auf engen, technischen Trails in die Quere kommen.

Ein zentraler Schritt auf dem Weg zum perfekten Lenker ist, die für sich richtige Breite herauszufinden. Das braucht ein paar simple Tests, die aber kein Geld kosten, sondern nur einen vorhandenen Lenker und etwas Entschlossenheit erfordern. Ballert ihr am liebsten schnell und hart in der Falllinie, dann denkt euch ein paar Millimeter für mehr Stabilität dazu. Tänzelt ihr lieber verspielt durch enge Waldtrails, dann startet ein bisschen kürzer für extra Agilität.

Versetzt die Hebel eurer aktuellen Cockpit-Einstellung mitsamt den Griffen exakt um den Wert nach innen, den ihr als Kürzung des Lenkers simulieren wollt. Wenn eure Lock-On-Griffe das nicht mitmachen, ersetzt sie für die Testphase durch ein anderes, vielleicht schon abgenutztes Paar, das ihr an den Enden kappt, sodass ihr sie beliebig weit nach innen schieben könnt.

Das Kürzen des Lenkers

Okay, Test abgeschlossen und 750 mm Breite fühlten sich am besten an? Das ist eine geniale Erkenntnis! Einfach abschneiden wäre ein einfacher Job für jeden, der eine Metallsäge und eine Schneidehilfe im Werkzeugkoffer liegen hat - oder sogar einen Rohrschneider. Doch eine Kürzung des Lenkers verändert auch dessen Flex - das wird umso deutlicher spürbar, je weiter man von der ursprünglichen Länge abweicht.

Labortests haben gezeigt, dass die Steifigkeit mit jeder Kürzung um 20 mm recht gleichmäßig um jeweils 10 % zunimmt. Das gilt für Alu ebenso wie für Carbon. Aus genau diesem Grund sind Lenkerkürzungen um mehr als 20 mm bereits kritisch.

Um nicht nur die Länge, sondern auch das Fahrgefühl und den Flex eines Lenkers perfekt zu erwischen, ist es ratsam, ihn möglichst nahe an der Breite zu kaufen, in der er nach dem Zuschnitt auch tatsächlich gefahren wird.

Weitere Aspekte bei der Lenkerwahl

Ein breites, flaches Cockpit an einem modernen Enduro-MTB.Als Rise bezeichnet man die Erhöhung der Lenkerenden im Verhältnis zum Vorbau. Lenker mit mehr „Rise“ platzieren die Hände nach oben. Riserbars sind sehr populär und es gibt sie in allen erdenklichen Erhöhungen. Vor allem Enduro-Biker schwören oft auf MTB-Lenker mit viel Rise. Flatbars sind dagegen bei sportlichen Bikern hoch im Kurs. Vor allem bei 29-Zoll-Bikes machen sie Sinn, um die Front und das Cockpit möglichst tief zu halten.

Die Breite des Lenkers sollte auch auf die Statur des Fahrers angepasst sein. D.h. man sollte den Lenker anhand der eigenen Schulterbreite wählen. So breit, damit die Handgelenke beim Greifen nicht einknicken. Zu breite Lenker werden unhandlich und erfordern mehr Körpereinsatz als sinnvoll. Außerdem verursachen zu breite Lenker oftmals Schmerzen in den Handgelenken, da diese eben zu stark abgeknickt werden.

Das andere Extrem sind zu schmale MTB-Lenker. Sie engen den Brustbereich ein und verhindern, dass man komplett frei durchatmen kann. Zudem leidet die Bike-Kontrolle im technischen Gelände mit zu schmalen Lenkstangen. Aber auch zierliche Frauen kommen oft mit Lenkern ab 680 mm bestens zurecht. Darum unser Tipp: Im Zweifelsfall einen etwas breiteren Lenker nehmen und verschiedene Griffweiten in Ruhe ausprobieren. Kürzen kann man den Lenker meistens immer noch.

Produktbeispiele

Im Folgenden werden einige Beispiele für City- und Trekkinglenkerbügel verschiedener Hersteller aufgeführt:

  • Alt Hollandlenker Lenker 580 mm breit Alt Holland-Lenker von Humpert: Vereint klassischen Stil mit hochwertiger Verarbeitung. Der verchromte Stahl-Lenker bietet eine angenehme Griffweite und ist mit einem 1-Zoll-Schaft ausgestattet.
  • ergotec City-/Trekking Lenkerbügel Aerowing 2 schwarz 31,8 mm: Ein hochwertiger Lenker, der speziell für City- und Trekkingräder entwickelt wurde. Er bietet eine Kombination aus leichtem Material, stabiler Bauweise und modernen Funktionen, die für Komfort und Sicherheit sorgen.
  • ergotec City-/Trekking Lenkerbügel City Cruiser schwarz 25,4 mm: Ein robuster und vielseitig einsetzbarer Lenker, der speziell für City- und Touringräder entwickelt wurde. Der Lenker bietet eine Kombination aus stabiler Stahlkonstruktion und komfortablem Design.
  • ergotec City-/Trekking Lenkerbügel Contest Comfort schwarz eloxiert 25,4 mm: Der Contest Comfort Lenkerbügel ist speziell für City- und Trekking-Bikes konzipiert und bietet Komfort und Kontrolle bei urbanen Fahrten und längeren Touren.
  • ergotec City-/Trekking Lenkerbügel Cruiser schwarz eloxiert 25,4 mm: Ein vielseitiger Lenker, der für City und Trekking Fahrräder entwickelt wurde und sich gut für eine komfortable Fahrhaltung eignet.
  • ergotec City-/Trekking Lenkerbügel Moon schwarz 31,8 mm: Bietet eine ideale Kombination aus Leichtigkeit, Robustheit und Komfort, besonders für City- und Trekkingräder. Er besteht aus hochwertigem Aluminium 6061 T6, einem beliebten Material, das für seine Stärke und Langlebigkeit bekannt ist.
  • ergotec Lenker Climber Aluminium matt schwarz - Fahrradlenker: Speziell für Mountainbikes (MTB) und Trekkingräder konzipiert. Mit einer Griffweite von 600 mm und einer Grifflänge von 175 mm bietet der Lenker eine ergonomische und komfortable Handhabung.

Tabellarische Übersicht der Lenker-Eigenschaften

Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Eigenschaften der oben genannten Lenker zusammen:

Lenker Material Klemmdurchmesser Griffweite Einsatzbereich Besonderheiten
Alt Hollandlenker Stahl verchromt 1 Zoll 620 mm City/Hollandrad Klassisches Design, hochwertige Verchromung
Aerowing 2 AL 6061 T6 Aluminium 31,8 mm 620 mm City/Trekking Ovale Rohrform, leichtes Aluminium
City Cruiser Mikro-Stahl-Legierung 25,4 mm - City/Touring Hohe Festigkeit, komfortable Handhaltung
Contest Comfort Aluminium, schwarz eloxiert 25,4 mm 570 mm City/Trekking Komfortorientiertes Design, leichte Konstruktion
Cruiser Aluminium, schwarz eloxiert 25,4 mm - City/Trekking Komfortable Fahrhaltung, eloxierte Oberfläche
Moon Aluminium 6061 T6 31,8 mm 625 mm City/Trekking Ergonomisches Design, leicht und stabil
Climber Stahl MAS-Nb 25,4 mm 600 mm MTB/Trekking Robust und widerstandsfähig

Wer sich die Erkenntnisse zu idealer Breite, Flex und Klemmmaß zu Herzen nimmt und bereit ist für einige Testfahrten, hat gute Chancen, für sich einen Lenker zu finden, der wirklich passt. Vielleicht ist es das Modell, das bereits auf dem Bike montiert ist und nur geringfügig gekürzt werden muss. Vielleicht wird es aber auch eine Neuanschaffung.

Der Lenker hat einen enormen Einfluss auf die Körperhaltung, das Handling und den Komfort auf dem Mountainbike. Carbon-Lenker wie auch Alu-Modelle werden durch Kürzen deutlich steifer. Superlative wie „möglichst breit und dick“ sind beim Kauf meist schlechte Ratgeber und ein Grund, warum viele Rider Fahrspaß auf der Strecke lassen.

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