Die richtige MTB Lenkerbreite bestimmen: Eine umfassende Anleitung

Vorbau, Lenker und Griffe sind die elementaren Bestandteile eines Fahrrad-Cockpits. Diese drei Komponenten gibt es in unterschiedlichsten Formen, Maßen und Größen. Bei Problemen oder Schmerzen ist es umso wichtiger ist es, dass man für sein Bike und seine Bedürfnisse die richtigen Komponenten findet. Doch auch mit der richtigen Einstellung kann man viel herausholen und verändern.

Warum die richtige Lenkerbreite wichtig ist

Ein korrekt eingestellter Lenker beeinflusst die Sitzposition des Fahrers. Rücken, Nacken und Handgelenke werden geschont und das Fahrrad kann sicher im Gelände bewegt werden. Über den Lenker lassen sich Fahreigenschaften, Komfort und Ergonomie perfekt auf Dich und Dein MTB anpassen. Auch wenn der Lenker kein direkter Kontaktpunkt zwischen Fahrer:in und Fahrrad ist, hat er eine essenzielle Bedeutung für die Fahrdynamik im Gelände. Mit kaum einem anderen Teil lassen sich so wirkungsvoll und gleichzeitig preisgünstig Fahreigenschaften, Komfort und Ergonomie verbessern.

Der richtige Lenker am Mountainbike ermöglicht Dir, das Bike sicher und kontrolliert zu bewegen. Er kann vorbeugend bei tauben Händen wirken und sogar dabei helfen, kleine Fahrtechnikdefizite zu korrigieren.

Es gab eine Zeit, da waren Bike-Lenker 580 Millimeter breit und die Vorbauten 150 Millimeter lang. Man lag mehr über dem Oberrohr, statt auf dem Rad zu sitzen. Auch die Vorbauten verkümmerten über die Jahre zu kleinen Stummeln. Und das ist gut so. Schließlich ist der Lenker auch der Hebel, auf dem sich der Fahrer abstützt und über den die Lenkimpulse übertragen werden.

Auswirkungen falscher Lenkerbreite

  • Zu schmale Lenker: Engen den Brustbereich ein und verhindern, dass man komplett frei durchatmen kann. Zudem leidet die Bike-Kontrolle im technischen Gelände.
  • Zu breite Lenker: Werden unhandlich und erfordern mehr Körpereinsatz als sinnvoll. Ein zu breiter Lenker kann zu Schmerzen in den Handgelenken führen, da diese abgeknickt werden.
  • Zu schmaler Lenker: Ein zu schmaler Lenker hingegen verhindert das freie Durchatmen und ist ebenso nicht von Vorteil.

Wie finde ich die passende Lenkerbreite?

Die für Sie richtige Lenkerbreite hängt von Ihrer Statur ab, konkret von Ihrer eigenen Schulterbreite. Der MTB-Lenker sollte so breit sein, dass die Handgelenke beim Greifen nicht einknicken. Auch die Lenkerform beeinflusst die Position und die Stellung des Handgelenks. Die entsprechenden Kenngrößen Backsweep (Rückbiegung) und Rise (Lenkererhöhung) geben die Hersteller in der Regel an.

Die ideale Lenkerbreite errechnet sich aus der Schulterbreite plus, der zweifachen Handbreite.

Einfache Methode zur Bestimmung:

  1. Strecke deine Arme nach vorne aus.
  2. Winkle dann deinen Ellenbogen 45° an (siehe Bild).
  3. Der innere Abstand zwischen deinen Händen ist ungefähr die Breite für dein Lenker.
  4. Um die Breite gut ablesen zu können, kannst du das Prozedere noch einmal wiederholen. Nehme dabei einen Gliedermaßstab bzw. einen Zollstock.

Lenkerbreite nach Einsatzbereich

Als Faustregel gilt: je technisch anspruchsvoller und abfahrtslastiger der Einsatzbereich, desto breiter der Lenker.

  • Cross-Country/Marathon: 700 - 740 mm
  • Trailbikes/Enduros: 740 - 780 mm
  • Downhill/Freeride: 780 - 820 mm und breiter

Je breiter die Schultern, desto breitere Lenker lassen sich bequem greifen. Unangenehm wird es oft dann, wenn Du das Gefühl hat, die Arme künstlich spreizen zu müssen. Auch für Menschen, die häufig sehr enge Trails in Angriff nehmen, ist „bigger“ nicht automatisch „better“, schließlich kann die Differenz zwischen 750 und 780 mm im Fichtenslalom schon den Unterschied zwischen Frust und Freude ausmachen.

Wer umgekehrt besonders viel Zubehör wie Bikepacking-Taschen, Licht oder GPS-Geräte anbauen will, freut sich über ein paar Extra-Zentimeter. Ist Dir der Lenker zu breit, kannst Du ihn meist problemlos um einige Zentimeter kürzen. Übrigens: Wer auf sogenannte Inner Bar Ends schwört, darf den Lenker ebenfalls etwas breiter wählen.

Weitere wichtige Faktoren für die Lenkereinstellung

Vorbau

Um deinen Mountainbike Lenker richtig einstellen zu können, ist die Länge deines Vorbaus sehr wichtig. Moderne Enduros und Trailbikes sind auf Vorbaulängen zwischen 35 und 55mm ausgelegt.

  • Zu langer Vorbau: Führt zu einer zu weit nach vorne gebeugten Sitzposition, was Druck auf den Armen verursacht und zu Ermüdung führen kann. Allerdings kann so auch mehr Grip am Vorderrad aufgebaut werden. Das Lenkverhalten wird durch einen langen Vorbau etwas negativ beeinflusst.
  • Zu kurzer Vorbau: Das Lenkverhalten wird sehr direkt aber der Grip am Vorderrad geht etwas zurück. Du sitzt aufrechter und bequemer auf deinem Rad.

Damit du dein Mountainbike Lenker richtig einstellen kannst, ist es hier wichtig etwas herum zu probieren. Eine pauschale Aussage über die richtige Vorbaulänge zu treffen ist schwer, da jeder von uns andere Vorlieben hat und auch unterschiedliche Körpermaße mitbringt.

Spacer

Um deinen Mountainbike Lenker richtig einstellen zu können, kannst du mit den Spacern etwas herum probieren. Diese kleinen Ringe können einen großen Einfluss auf deine Sitzposition und den Fahrkomfort ausüben. Wie auch die Länge, wirkt sich die Höhe deines Vorbaus, auf den Grip am Vorderrad und das Lenkverhalten aus.

Probiere dich hier ein bisschen aus und scheue dich nicht davor die Spacer hin und her zu tauschen. Einen Tipp zum Thema Spacer haben wir noch für dich. Verbaue lieber ein paar Spacer mehr an deinem Cockpit, als einmal den Gabelschaft zu weit abzuschneiden. Das kann unter Umständen sehr teuer werden.

Armaturen

Bei der Position deiner Armaturen, geht es darum, dass du dich wohl fühlst. Wir können dir empfehlen mit der Position deiner Bremsen anzufangen. Ziehe die Lenkerklemmschellen so an, dass sie etwas fest sind aber du sie noch bewegen kannst. So kannst du sie optimal in die gewünschte Lage bringen.

Du solltest den Lenker außen festhalten und dann die Bremse so positionieren, dass du mit deinem Zeigeginger den Bremshebel außen greifen kannst. Der Zeigefinger soll dabei nicht nach innen oder außen abgewinkelt werden. So hast du den optimalen Kraftfluss, um deine Bremse zu betätigen. Als nächsten Schritt empfehlen wir dir die Höhe deiner Bremse einzustellen. Diese sollten als Verlängerung deines Unterarmes in einer Linie eingestellt werden. So ist dein Handgelenk in einer ergonomischen Position.

Lenkerstopfen

Ein kleines Detail solltest du jedoch noch checken, bevor du die Trails unsicher machst. Sind deine Lenkerstopfen montiert? Diese kleinen aber sehr wichtigen Teile können im Ernstfall große Schmerzen vermeiden. Solltest du bei einem Sturz auf dein Lenkerende fallen, verhindern die Lenkerstopfen dass dein Lenker zum Locheisen wird. Naben dem Sicherheitsfaktor verhindern die Lenkerstopfen auch das Eindringen von Dreck. So bleibt dein Lenker auch von innen sauber. Dies sieht nicht nur besser aus, es ist auch leichter.

Backsweep, Rise und Upsweep

Auch die Lenkerform beeinflusst die Position und die Stellung des Handgelenks.

  • Backsweep: Ist die Rückbiegung des Lenkers nach hinten und verkürzt damit die Sitzlänge. Ein Lenker mit einem geringen Backsweep zwischen 5° und 8° erleichtert eine dynamisch angewinkelte Ellenbogenposition und sorgt so für viel Kontrolle über das Vorderrad und viel Bewegungsfreiheit beim Wegschlucken von Wellen oder Drops. Hersteller wie Syntace oder SQlab bieten deshalb Modelle mit einem relativ hohen Backsweep von 12° oder 16° an, die für eine natürliche Handposition sorgen.
  • Rise: Erhöht das Lenkerende im Vergleich zum Vorbau. Ein Rise von beispielsweise 20 Millimetern erhöht die Höhe um genau diese 20 Millimeter zum Vorbau. Mit dem Lenker-Rise kannst Du relativ einfach Deine gewünschte Cockpit-Höhe an Stack-Höhe, Steuerrohrlänge und Gabel-Einbauhöhe Deines Bikes anpassen. Allgemein sorgt ein niedriges Cockpit für viel Druck auf dem Vorderrad und verhindert, dass es beim Klettern steigt. Ein höheres Cockpit macht die Sitzposition entspannter und reduziert Überschlaggefühle, wenn es steil bergab geht.
  • Upsweep: Bezeichnet die Biegung des Lenkers nach oben, gemessen in Grad zwischen der Mittelachse des Lenkers und dem Griffbereich. Werte zwischen drei und acht Grad sind üblich.

Materialien von MTB-Lenkern

Carbon

Gleiche Maße wie Breite, Rise und Lenkerklemmung vorausgesetzt, ist ein Carbon-Lenker leichter oder kann noch steifer gebaut werden. Er kann aber auch mit mehr Eigendämpfung entwickelt werden, um Vibrationen zu filtern, was zu weniger Ermüdung führt. Carbon ist allerdings auch teurer als Aluminium. Da das Material empfindlich auf eingedrückte oder geknickte Fasern reagiert, ist ein Drehmomentschlüssel hier Pflicht. Außerdem ist Carbon-Montagepaste sehr nützlich, um die benötigten Klemmkräfte zu reduzieren.

Aluminium

Mit Aluminium lassen sich bei vertretbarem Gewicht sehr steife Lenker bauen, die zudem bei Stürzen oder intensiver Belastung unempfindlicher sind. Wer etwa dauerhaft mit Lenkertaschen unterwegs ist, unter dessen Fixierungsbändern gern mal Dreck am Lenker reibt, ist mit Alu definitiv besser beraten. Zudem ist Aluminium nahezu beliebig oft recycelbar und damit trotz der relativ hohen Energiekosten bei der Herstellung ein recht umweltfreundlicher Werkstoff. Nicht zuletzt sind Aluminium-Lenker günstiger.

Stahl und Titan

Lenker aus Stahl kommen wegen des relativ hohen Gewichts trotz ihrer hervorragenden Steifigkeits- und Komfortwerte eher im unteren Preissegment sowie im Tourenbereich zum Einsatz. Lenker aus Titan wie die Modelle von Thomson sind leicht, wunderschön, langlebig, begehrenswert und teuer.

Vorbauklemmungen und Durchmesser

Mountainbike-Lenker gibt es üblicherweise in drei Klemmdurchmessern: 25,4 Millimeter, 31,8 Millimeter und 35 Millimeter. Der Trend zu immer breiteren Lenkern hat historisch zu einer Vergrößerung des Klemmmaßes geführt. Denn der größere Hebel bedeutet auch mehr Stress für das Material. Deswegen gibt es Lenker mit 25,4 Millimeter Vorbauklemmung meist nicht deutlich über 700 mm Breite hinaus. Ob 31,8 oder 35 Millimeter ist dagegen für die meisten Mountainbiker eher Geschmackssache. Wer das Maximum an Steifigkeit und Kontrolle sucht, ohne das Gewicht in die Höhe zu treiben, greift zum größeren Durchmesser. Etwas mehr Flex und Komfort bietet oft „die goldene Mitte“ mit 31,8 Millimetern.

Beim Lenkerdurchmesser an den Griffen ist aber alles ganz einfach. Er beträgt immer 22,2 Millimeter.

Ergonomie und Komfort

Eine falsche Sitzposition kann nicht nur zu Schmerzen und Ermüdung führen, sondern auch deine Gesundheit langfristig beeinträchtigen. Besonders die Sattelhöhe und -neigung, sowie die Position des Lenkers und der Griffe spielen eine große Rolle.

Alarmsignal taube Finger

Ähnlich wie beim Fuß werden bei der Hand sehr viele Knochen (27 Stück) durch Sehnen zusammen- und beweglich gehalten. Die Nerven der Hand werden durch Karpaltunnel und Ulnarnerv versorgt und gesteuert. Kommt es zu einem Taubheitsgefühl in der Hand, ist oft einer der beiden Nerven betroffen.

  • Ulnarnerv: Werden Ring- und kleiner Finger taub, ist der Ulnarnerv geschädigt. Passt der Durchmesser der Griffe nicht zur Handgröße, kommt es zu einem erhöhten Druck auf genau diesen Nerv.
  • Karpaltunnel: Bei tauben Daumen, Zeige- und Mittelfingern muckt der Karpaltunnel.

Treten bei Ihnen häufiger Kribbeln und Taubheitsgefühl auf, dann sollten Sie in jedem Fall auf dieses Alarmsignal reagieren, denn ein dauerhafter Knick im Karpaltunnel führt zu einer Schädigung.

Die richtige Sattelhöhe einstellen

Die Sattelhöhe ist einer der wichtigsten Faktoren für eine komfortables Fahrerlebnis und effiziente Kraftübertragung. Sie ist entscheidend für eine effiziente Tretbewegung und um Knieprobleme zu vermeiden.

  1. Innenbeinlänge messen: Stelle dich ohne Schuhe mit dem Rücken an eine Wand und miss von der Sohle bis zum Schritt. Dies schaffst du am besten, indem du ein Buch zwischen den Beinen nach oben schiebst. Die Oberkante des Buches ist deine obere Messkante.
  2. Sattelhöhe berechnen: Multipliziere deine Beinlänge mit 0,883. Das Ergebnis ist die deine Sattelhöhe.
  3. Sattel einstellen: Stelle den Sattel so ein, dass der gemessene Abstand dem von der Mitte des Tretlagers zur Oberkante des Sattels entspricht. Auf unseren neuen Sattelmodellen wirst du die sogenannte Biomechanische Referenzlinie (BMR) finden. Sie bestimmt den Messpunkt auf der Oberfläche des Sattels.

Die horizontale Position des Sattels beeinflusst deine Position im Verhältnis zum Tretlager und zum Lenker. Das erreichst du, imdem du ein Lot von der Kniescheibe nach unten fällst. Das Lot sollte durch die Pedalachse fallen. Das kann am besten von einer anderen Person kontrolliert werden. Verschiebe den Sattel so lange nach vorne oder hinten, bis diese Position erreicht ist.

Die richtige Sattelneigung einstellen

Die Sattelneigung beeinflusst die Druckverteilung auf dein Gesäß und deine Hände.

Die richtige Lenkerhöhe und -position einstellen

Die Lenkerhöhe und -position beeinflussen deine Sitzhaltung und den Fahrkomfort.

  1. Lenkerhöhe: Die Höhe des Lenkers sollte so eingestellt sein, dass deine Arme leicht gebeugt sind. Ein höherer Lenker sorgt für eine aufrechtere Sitzposition, ein niedrigerer Lenker für eine sportlichere Haltung.
  2. Lenkerbreite: Die Lenkerbreite sollte zu deiner Schulterbreite passen. Ein breiterer Lenker bietet mehr Kontrolle, ein schmalerer Lenker weniger Luftwiderstand.
  3. Lenkerneigung: Stelle den Lenker so ein, dass deine Handgelenke in einer neutralen Position sind, um Überlastungen zu vermeiden. Wenn du unsicher bist, beginne zuerst so, dass du die Griffstück waagerecht einstellst. Nach Bedarf kannst du dann den Winkel der Griffe, beziehungsweise deren Neigung so einstellen, das nur ein sehr feiner Winkel vom Arm zum Handrücken entsteht.

Feinjustierungen und Komfortverbesserungen

Nach den Grundeinstellungen ist es wichtig, Feineinstellungen vorzunehmen:

  • Achte darauf, dass die Schuhe richtig auf den Pedalen stehen. Falsch positionierte Schuhe können Beschwerden verursachen.
  • Die Position der Cleats an deinen Schuhen sollte so eingestellt sein, dass sie eine natürliche Fußstellung beim Pedalieren ermöglichen.
  • Achte auf die richtige Körperhaltung. Die Schultern sollten entspannt, die Arme leicht gebeugt und der Rücken gerade sein.

Bikefitting ist kein einmaliger Vorgang. Es ist wichtig, die Einstellungen regelmäßig zu überprüfen und anzupassen, insbesondere wenn sich deine Fahrbedingungen oder deine körperliche Verfassung ändern.

FAQ zum Bikefitting

  1. Wie oft sollte ich mein Bikefitting überprüfen? Es wird empfohlen, das Bikefitting regelmäßig zu überprüfen, insbesondere wenn sich die Fahrbedingungen oder die körperliche Verfassung ändern. Eine jährliche Überprüfung ist ein guter Ausgangspunkt, bei intensiver Nutzung oder nach einem Sturz ist eine häufigere Überprüfung empfehlenswert.
  2. Was ist der wichtigste Aspekt beim Bikefitting für Mountainbikes? Die wichtigsten Aspekte sind die Einstellung der Sattelhöhe und -position sowie der Lenkerbreite und -höhe. Diese Elemente sind entscheidend für eine effiziente Tretbewegung, gute Kontrolle im Gelände und Komfort.
  3. Kann ich mein Bikefitting selbst durchführen oder sollte ich einen Profi zu Rate ziehen? Während viele Aspekte des Bikefittings selbst durchgeführt werden können, insbesondere mit Hilfe von Leitfäden, kann die Beratung durch einen professionellen Bikefitter bei komplexeren Anpassungen oder speziellen Bedürfnissen sinnvoll sein.
  4. Wie finde ich die richtige Lenkerbreite für mein Mountainbike? Die ideale Lenkerbreite hängt von der Schulterbreite ab. Ein zu breiter Lenker kann zu Schulter- und Nackenschmerzen führen, während ein zu schmaler Lenker die Atmung und die Kontrolle über das Bike beeinträchtigen kann.
  5. Muss ich mein Bikefitting anpassen, wenn ich unterschiedliche Arten von Trails fahre? Ja, es kann sinnvoll sein, das Bikefitting je nach Gelände anzupassen.

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