Im Gebirge sind plötzliche Wetterwechsel mit Starkregen, Wind und Temperaturstürzen auch im Sommer keine Seltenheit. Eine hochwertige Regenjacke aber ist deine Rettung, wenn Petrus nicht mitspielt - egal, ob eine Mehrtagestour, ein Alpencross oder die Hausrunde ansteht. Wir haben 15 Bike- und Outdoor-Regenjacken auf eine harte Probe gestellt.
Die Gewinner im Test
Als MOUNTAINBIKE-Testsieger geht die C5 Gore-Tex Trail Kapuzenjacke von Gore aus dem Regenjacken-Test hervor. Die Regenjacke konnte mit einer klasse Ausstattung, dem hohen Klimakomfort und dem guten Regenschutz punkten.
Den Kauftipp holt sich die Montane Pac Plus Jacket, die mit höchsten Regenschutz und einer top Verarbeitung das Testeam überzeugte.
Den zweiten Kauftipp sichert sich die Fahrrad Regenjacke MTB All Mountain von Rockrider, die sich im Test als ansprechend ausgestattet und mit einem guten Regenschutz präsentierte. Zudem ist die Regenjacke unschlagbar günstig.
Anforderungen an eine MTB Regenjacke
Soll eine Regenjacke zum Biken geeignet sein, muss sie eine echte Mammutaufgabe bewältigen. Denn höchster Nässeschutz, maximale Atmungsaktivität, geringes Packmaß, niedriges Gewicht sowie eine haltbare Fertigung aus robusten Materialien stehen im Lastenheft für den Bike-Einsatz. Von Sonderwünschen wie einer üppigen Ausstattung mit Taschen und Anpassungsoptionen ganz zu schweigen.
Kriterien, die sich oftmals widersprechen, denn eine robuste Konstruktion ist nicht nur bei Fahrrädern selten leicht, und überragende Dichtheit beißt sich halt oft mit dem Thema Atmungsaktivität - und das, obwohl die 2,5- oder 3-Lagenkonstruktionen der verarbeiteten Membranen ausgereifter denn je sind.
Um die besten aktuell verfügbaren Jacken zu testen, haben wir auf besondere Vielfalt bei der Zusammenstellung des Testfelds geachtet. Von der günstigen Rockrider von Sportartikel-Riese Decathlon für schlanke 90 Euro bis zur Hightech-Regenjacke mit Notfall-Features wie "Recco"-Reflektor und "NFC"-Chip von Poc für satte 350 Euro reicht die Spanne.
Ebenfalls im Testfeld vertreten und für Multisportler besonders interessant sind vier Kandidaten aus dem Outdoor-Segment (Black Diamond, Montane, Patagonia, Salewa). Diese eignen sich aufgrund ihres neutralen Schnitts ideal für den Einsatz beim Trekking und im Alltag, sind aber auch fürs Biken nicht zu "aufrecht" geschnitten.
Biker, die geringstem Gewicht den Vorzug geben und nur eine minimalistische Jacke für den Notfall suchen, werden ebenfalls fündig: Die Modelle von Löffler, Norrona und Salewa sind für Grammzähler interessant.
Nachhaltigkeit bei Regenjacken
Nachhaltigkeit, soziale und ökologische Verantwortung sind nicht erst seit "Fridays for Future" in aller Köpfe und Munde. Hersteller, die ihre meist asiatischen Produktionsstätten von einer Stiftung wie der Fair Wear Foundation durch eine Mitgliedschaft prüfen und die sich im Optimierungsprozess hin zu menschenwürdigeren Produktionsbedingungen beraten lassen, leisten einen Beitrag für mehr soziale Gerechtigkeit, der in etwas teureren Produkten resultiert.
Auch die Umstellung auf eine schadstoffreduzierte Produktionskette nach "bluesign"-Standard gibt es nicht umsonst. Doch Statistiken belegen, dass die Bereitschaft des Kunden, für fair produzierte, umweltverträgliche Produkte mehr zu bezahlen, stetig wächst. Und viele Hersteller gehen bereits mit gutem Beispiel voran.
Zehn der getesteten Jacken sind nach einem oder mehreren Textilstandards zertifiziert. Drei Hersteller verzichten darauf, verwenden aber eine PFC-freie Imprägnierung. Nur die Modelle von Cube und Rockrider besitzen keinerlei Zertifizierung oder Reduktion des Einsatzes von Schadstoffen.
Platzregen: Das K.O.-Testkriterium
Die gute Nachricht: Top Regenschutz gibt es mit der Montane schon für 220 Euro. Sie ließ keinen Wassertropfen zum Körper dringen, ist perfekt verarbeitet und aus der sehr haltbaren Gore-"Paclite"-Membran unter fairen Bedingungen gefertigt. Als Outdoor-Jacke konzipiert, ist ihr Schnitt fürs Biken nicht ideal, aber absolut brauchbar. Mehr Regenjacke braucht man eigentlich nicht, denn durch ihre neutrale Optik ist sie auch für den Alltag bestens geeignet - ein klarer "Allround-Kauftipp"!
Die Jacken von Black Diamond und Patagonia schnitten nur einen Hauch schlechter ab. Weiteres Plus dieser Modelle mit bequemerer Passform: Im Herbst oder Winter sind sie mit Isolationslagen wie Unterhemd und einem dünnen Fleece (Stichwort "Zwiebelprinzip") kombinierbar und engen den Fahrer nicht ein wie manches Bike-spezifische Modell.
Die eingangs erwähnte Mammutaufgabe meistert Hersteller Gore im Regenjacken-Test einmal mehr eindrucksvoll am besten - und erhält den Testsieg. Biker, die länger im Regen unterwegs sind, hohen Regenschutz, bestes Jackenklima und eine starke Ausstattung wünschen, werden mit ihr glücklich. Minimalistischer ausgestattet, aber besser belüftet und sportlicher geschnitten, empfiehlt sich die Poc für diesen Fahrertyp ebenfalls.
Wer nur einen Notfallregenschutz benötigt, um zur nächsten Hütte oder einem Unterstand zu gelangen, greift zu den Modellen von Cube, Dynafit, Löffler oder Salewa. Sie sind aufgrund ihres neutralen Jackenklimas zudem bestens als Windschutz einsetzbar. Die schwere Rockrider kommt erst im Starkregen an ihre Grenzen, bietet viel Leistung für 90 Euro und erhält den Kauftipp.
Die Modelle im Detail
Black Diamond Highline Stretch Shell Men's
Preis/Gewicht (Größe): 280 Euro/ 384 g (M)
Material: BD.dry Stretch Nylon 3L
Wassersäule/Lagen: 20 000 mm/ 3 Lagen
Herkunft/Textilsiegel: Vietnam/PFC-freie DWR
Besonderheiten: eine Brust-, zwei Seitentaschen, lange Unterarm-Belüftungs-RVs, verstellbare Kapuze, Saum verstellbar, Ärmelkletts, Frauenversion: Highline Stretch Shell Women’s
Die Kapuzenverstellung ist weit überlappend abgedeckt, was Wassereinbruch perfekt verhindert.
Testfazit: Tadellosen Schutz vor stärksten Regenschauern bietet die Highline. Sie erzielt durch ihr schwitzfreies Material und lange Belüftungsöffnungen zudem ein sehr angenehmes Jackenklima. Der bauchige Multisport-Schnitt wirkt beim Biken nur minimal störend, wirft frontseitig leichte Falten. Fällt groß und lang aus. Mit drei RV-Taschen und zahlreichen Verstelloptionen üppig ausgestattet, etwas schwer und sperrig.
Testergebnis: Sehr gut
Cube ATX Storm Jacket
Preis/Gewicht (Größe): 180 Euro/ 246 g (XL)
Material: hauseigene Membran/Primetronic
Wassersäule/Lagen: 10 000 mm/ 2,5 Lagen
Herkunft/Textilsiegel: China/ nein
Besonderheiten: zwei RV-Seitentaschen, Saumverstellung, große Reflektoren, Belüftungslöcher im Unterarmbereich, elastische Armabschlüsse, Frauenversion: ATX WS Storm Jacket
Die Belüftungslöcher unter den Achseln sind so positioniert, dass nur wenig Niederschlag eindringt.
Testfazit: Zwar trägt sich das Material der Cube aufgrund der gummiartigen Innenschicht leicht klebrig auf der Haut, schwitzen muss der Fahrer aufgrund der Belüftungsöffnungen jedoch kaum. Unter den Extrembedingungen unseres Starkregentests drang eine geringe Menge Wasser in die Jacke. Geringes Gewicht und schmales Packmaß machen sie zur top Notfallregenjacke. Die Rückenpartie ist kaum verlängert.
Testergebnis: Gut
Dynafit Ride 3L Jacke
Preis/Gewicht (Größe): 250 Euro/ 272 g (M)
Material: Dyna-Shell 3 Layer
Wassersäule/Lagen: 20 000 mm/ 3 Lagen
Herkunft/Textilsiegel: Bangladesch/ Fair Wear, Oeko-Tex
Besonderheiten: keine Taschen, zwei seitliche Belüftungs-RVs, Expansions-RV als Rucksack-Cover, Saum und Bündchen elastisch, Kapuze verstellbar, Reflektoren, Frauen: Ride 3L Jacke W
Durch einen Erweiterungsreißverschluss am Rücken fungiert die Dynafit als Rucksack-Cover.
Testfazit: Innovative Regenjacke mit integrierter Rucksackabdeckung. Nahezu vollständig durch Dichtband vor Wassereinbruch geschützt. Der Jackensaum ist jedoch durchs Material genäht, wodurch etwas Regen zum Körper gelangt. Stark atmendes Material, das durch Belüftungsöffnungen unterstützt wird. Das zusätzliche Material am Rücken erzeugt aber einen leichten Hitzestau. Leider etwas mager ausgestattet.
Testergebnis: Gut
Gore C5 Gore-Tex Trail Kapuzenjacke
Preis/Gewicht (Größe): 200 Euro /180 g (XL)
Material: WPM-Pocket
Wassersäule/Lagen: 20 000 mm/ 2,5 Lagen
Herkunft/Textilsiegel: Bulgarien/Oeko-Tex Standard 100
Besonderheiten: Zwei RV-Seitentaschen, Kapuze kann im Kragen verstaut werden, Reflektoren, Saum verstellbar, elastische Bündchen, Frauenversion: W Jacket Hood WPM Pocket CF
Die Kapuzenverstellung erfolgt per verstecktem Zugstopper (oben). Das Band ist bestens abgedeckt.
Testfazit: Umfangreich ausgestattete Regenjacke mit MTB-spezifischem Schnitt zwischen sportlich und bequem. Das hautsympathische Material erzielt hohen Klimakomfort und ist haltbar verarbeitet. Die zahlreichen Verstellmöglichkeiten erlauben eine perfekte Anpassung an die individuellen Proportionen. Im Beregnungstest trat eine minimale Menge Wasser im Kinnbereich ein. Etwas hakelig laufender Frontreißverschluss.
Testergebnis: Sehr gut (MOUNTAINBIKE-Testsieger)
Löffler M Bike Jacket Hood CF WPM Pocket
Preis/Gewicht (Größe): 200 EUro/ 180 g (XL)
Material: WPM-Pocket
Wassersäule/Lagen: 20 000 mm/ 2,5 Lagen
Herkunft/Textilsiegel: Bulgarien/ Oeko-Tex Standard 100
Besonderheiten: Zwei RV-Seitentaschen, Kapuze kann im Kragen verstaut werden, Reflektoren, Saum verstellbar, elastische Bündchen, Frauenversion: W Jacket Hood WPM Pocket CF
Zusammengerollt nimmt die leichte, spartanische Löffler kaum mehr als einen halben Liter Stauraum ein.
Testfazit: Die Löffler bietet tadellosen Regenschutz, sie ließ im Test kein Wasser zum Körper dringen. Das im trockenen Zustand sehr angenehm auf der Haut liegende Obermaterial sog sich im Test jedoch rasch voll und wurde klamm. Die Verarbeitung ist Löfflertypisch tadellos. Bequem geschnittene Notfalljacke für kühle Tage und Regengüsse zum "Immer-Dabeihaben". Ohne Helm recht locker sitzende Kapuze ohne Verstelloption.
Testergebnis: Sehr gut
Montane Pac Plus Jacket
Preis/Gewicht (Größe): 220 Euro/ 289 g (M)
Material: Gore-Tex Paclite Plus
Wassersäule/Lagen: 28 000 mm/ 2,5 Lagen
Herkunft/Textilsiegel: Myanmar/ Fair Wear, Oeko-Tex
Besonderheiten: Zwei große RV-Brusttaschen, zweifach verstellbare Kapuze mit formbarem Schild, Saum anpassbar, Ärmelkletts, Frauenversion: Women’s Pac Plus Jacket
Die Tapes der Montane sind äußerst akkurat verarbeitet. Das Ergebnis: höchster Nässeschutz.
Testfazit: Die Montane bietet höchsten Regenschutz, eine robuste, perfekt verarbeitete Gore-Tex-Membran und ist nach fertigungs- und textiltechnischen Standards zertifiziert. So viel Leistung ist meist deutlich teurer. Die Front der fürs Trekking konzipierten Jacke beult sich auf dem Bike nur leicht. Fällt insgesamt groß und lang aus. Die Seitentaschen bestehen aus Netzstoff und dienen geöffnet zur Belüftung.
Testergebnis: Sehr gut (MOUNTAINBIKE-Kauftipp)
Norrona bitihorn dri1 Jacket
Preis/Gewicht (Größe): 270 Euro( 205 g (M)
Material: dri1
Wassersäule/Lagen: 20 000 mm/ 2,5 Lagen
Herkunft/Textilsiegel: China/Oeko-Tex, PFC-freie DWR
Besonderheiten: RV-Brusttasche, Kapuze verstellbar, lange Unterarm-Belüftungs-RVs, Saum und Ärmel elastisch, Reflektoren, Frauenversion: bitihorn dri1 Jacket (W)
Das flauschige Material im Mundbereich saugt Wasser an, das über den Front-RV zum Körper läuft.
Testfazit: Zu 50 Prozent aus Recyclingfasern bestehende und sehr sauber verarbeitete Jacke mit geringem Gewicht und platzsparendem Packmaß. Da die Jacke körpernah anliegt und sportlich geschnitten ist, gelangte das eingedrungene Wasser (s. o.) zum Körper. Die Belüftungsreißverschlüsse verhindern ein schwitziges Jackenklima sehr effektiv. Am Rücken nur dezent verlängert, Arme und Torso mittellang.
Testergebnis: Sehr gut
Patagonia M's Storm10 Jacket
Preis/Gewicht (Größe): 320 Euro/ 253 g (Größe M)
Material: H2NO Performance Standard
Wassersäule/Lagen: 20 000 mm/ 3 Lagen
Herkunft/Textilsiegel: Vietnam/ Fair Trade Certified
Besonderheiten: Eine Brust-, zwei Seitentaschen, Kapuze und Saum verstellbar, Ärmelkletts, Recco-Ortungsreflektor, Frauenversion: W’s Storm10 Jacket
Die sehr flach dimensionierten Zipper-Garagen benötigen etwas Kraft zum korrekten „Einparken“.
Testfazit: Lückenlosen Regenschutz bietet die Storm10, und zwar für Biker und Wanderer gleichermaßen, denn ihre Passform ist an Front und Rücken für keine Disziplin zu lang oder zu kurz geschnitten. Sehr sauber und haltbar verarbeitet, punktet die Patagonia zudem mit einem vergleichsweise geringen Gewicht und Packmaß. Die starke Ausstattung macht sie darüber hinaus alltagstauglich. Aus recyceltem Nylon hergestellt.
Testergebnis: Sehr gut
Pearl Izumi Vortex WxB Hooded Jacket
Preis/Gewicht (Größe): 280 Euro/ 329 g (M)
Material: WxB
Wassersäule/Lagen: 10 000 mm/ 3 Lagen
Herkunft/Textilsiegel: Vietnam/ bluesign, Oeko-Tex, GRS
Besonderheiten: RV-Hecktasche, Reflektoren, anpassbare Kapuze, Ärmelkletts, zwei Belüftungsreißverschlüsse, 2-Wege-Frontreißverschluss
Einige Tapes sogen sich voll (erkennbar an der dunkleren Farbe) und ließen etwas Wasser eindringen.
Testfazit: Die Vortex konnte die Testfahrer nicht ausreichend schützen. Das schwarze Material im Kinnbereich sog sich voll und transportierte den Regen über den Reißverschluss ins Jackeninnere, zudem sogen sich zahlreiche Tapes voll und ließen Wasser eindringen. Die Belüftungs-RVs hielten jedoch dicht. Ansprechend ausgestattete Jacke mit "grüner Seele" und perfekter Passform für sportliche Biker.
Testergebnis: Schwach
Poc M's Signal All-Weather Jacket
Preis/Gewicht (Größe): 350 Euro/ 256 g (M)
Material: k.A.
Wassersäule/Lagen: 20 000 mm/ 3 Lagen
Herkunft/Textilsiegel: Vietnam/ nein, PFC-freies ...
Weitere getestete Modelle im Überblick
Neben den bereits detailliert beschriebenen Modellen wurden weitere Regenjacken getestet, die sich in verschiedenen Aspekten unterscheiden. Hier eine kurze Zusammenfassung einiger dieser Modelle:
- Gore Endure Jacket: Leichte, sportlich geschnittene Jacke mit guter Passform und tadelloser Verarbeitung.
- Jack Wolfskin Morobbia 3L JKT: Robuste Multisportjacke mit recycelter Membran und guter Belüftung.
- Löffler Bike Jacket with Hood CF WPM Pocket: Leichte Notfalljacke mit minimalem Packmaß, ideal für den Rucksack.
- Norrona Fjora: Teure, aber robuste Jacke mit Top-Membran und guter Dampfdurchlässigkeit.
- Poc Motion Rain Jacket: Bequeme Jacke mit guter Dampfdurchlässigkeit und flexiblem Material.
- Protective P-New Age CB: Sauber verarbeitete Jacke mit angenehmem Tragegefühl und guter Dampfdurchlässigkeit.
- Scott Explorair Light Dryo 3L: Dichte Jacke mit sportlichem Schnitt, aber wenig Stretch und reduzierter Ausstattung.
- Specialized Trail Neoshell Rain: Bequemes Neoshell-Material mit guter Belüftung, aber kurzen Ärmeln und weitem Kragen.
- Vaude Moab Regenjacke: Radspezifische Passform mit guter Ärmel- und Rückenlänge, aber mittelmäßiger Dampfdurchlässigkeit.
Robuste MTB-Jacken im Test 2023
Für den Hardcore-Einsatz im Bikepark oder auf Enduro-Touren sind besonders robuste Regenjacken gefragt, die nicht nur wasserdicht sind, sondern auch den ein oder anderen Kontakt mit Boden oder Bäumen aushalten.
Endura MT500 Waterproof Jacket II
- Preis: 279,99 Euro
- Gewicht: 599 Gramm
- Material: ExoShell40DR
- Fazit: Der Heavy-Duty-Klassiker aus Schottland ist umfangreich ausgestattet und perfekt einstellbar.
Fox Defend 3L Water Jacket
- Preis: 249,99 Euro
- Gewicht: 549 Gramm
- Material: Polyester/Polyamid; 3L
- Fazit: Fox schneidert eine robuste 3-Lagen-Jacke mit sportlich-komfortablem Schnitt.
Leatt Jacket MTB HydraDri 5.0
- Preis: 299 Euro
- Gewicht: 675 Gramm
- Material: HydraDri MAX; 3L; ePTFE
- Fazit: Für Regentage im Bikepark ist die Leatt genau richtig: robust und üppig ausgestattet.
Rockrider MTB All Mountain Regenjacke
- Preis: 89,99 Euro
- Gewicht: 438 Gramm
- Material: PU-Membran; 3L; PU-Beschichtung
- Fazit: Für gerade mal 90 Euro bietet Decathlon eine umfangreich ausgestattete Regenjacke mit sportlichem Schnitt.
Troy Lee Designs Descent Jacket
- Preis: 249 Euro
- Gewicht: 426 Gramm
- Material: Polyester; 3L
- Fazit: Einfach ausgestattete Regenjacke mit legerem Schnitt.
Wichtige Kriterien beim Kauf einer MTB Regenjacke
Beim Kauf einer MTB Regenjacke sollten Sie folgende Kriterien berücksichtigen:
- Wasserdichtigkeit: Achten Sie auf eine hohe Wassersäule, um auch bei starkem Regen trocken zu bleiben.
- Atmungsaktivität: Eine gute Atmungsaktivität sorgt dafür, dass Sie nicht überhitzen und schwitzen.
- Passform: Die Jacke sollte eng genug sitzen, um nicht im Wind zu flattern, aber auch genügend Bewegungsfreiheit bieten.
- Ausstattung: Taschen, Kapuze, verstellbare Ärmel und Belüftungsöffnungen können den Komfort und die Funktionalität erhöhen.
- Packmaß und Gewicht: Wenn Sie die Jacke oft im Rucksack mitnehmen, sind ein geringes Packmaß und Gewicht von Vorteil.
Die Wahl der richtigen Regenjacke hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Berücksichtigen Sie die oben genannten Kriterien und lesen Sie Testberichte, um die beste Jacke für Ihre Anforderungen zu finden.
Zusammenfassung der Testkriterien
Die getesteten Regenjacken wurden anhand folgender Kriterien bewertet:
- Wetterschutz (35%): Wasserdichtigkeit und Imprägnierung
- Körperklima (25%): Dampfdurchlässigkeit und Belüftungsmöglichkeiten
- Ausstattung & Funktion (20%): Taschen, Kapuze, Ärmelabschlüsse
- Packmaß & Gewicht (20%): Volumen und Gewicht der Jacke
Tabelle: Vergleich ausgewählter MTB Regenjacken
| Modell | Preis | Gewicht (Größe M) | Wassersäule | Atmungsaktivität | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|
| Gore C5 Gore-Tex Trail Kapuzenjacke | 200 Euro | 180 g (XL) | 20.000 mm | Hoch | Hoher Klimakomfort, gute Ausstattung |
| Montane Pac Plus Jacket | 220 Euro | 289 g | 28.000 mm | Sehr hoch | Höchster Regenschutz, top Verarbeitung |
| Rockrider MTB All Mountain Regenjacke | 90 Euro | 438 g | k.A. | Mittel | Günstig, gute Ausstattung |
| Endura MT500 Waterproof Jacket II | 280 Euro | 599 g | k.A. | Mittel | Robust, viele Details |
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