Die Wahl des richtigen Mountainbike-Reifens entscheidet über Fahrspaß oder Frust auf dem Trail. Je nach Disziplin, Bike oder Vorliebe des Bikers gibt es eine Vielzahl von Mänteln, die auf die Felge montiert werden können. Die Reifen sollten je nach Einsatzbereich einen guten Rollwiderstand oder maximalen Grip liefern, pannensicher oder sehr leicht sein.
Insgesamt wurden 18 Mountainbike-Mäntel ausgiebig getestet, deren Preis zwischen rund 20 und 60 Euro lag.
Die verschiedenen Reifentypen im Überblick
Downhill- und Enduro-Reifen
- Big Betty: Ausgestattet mit allem, was moderne Reifentechnik zu bieten hat. Eine Downhill- und Enduro-Allrounderin für trockene bis feuchtnasse Böden.
- Magic Mary: Der ultimative Gravity-Reifen. Unangefochten die erste Wahl aller Schwalbe Downhill- und Enduroathleten. Perfekte Allroundeigenschaften für nahezu alle Strecken und Bedingungen. Starke Schulterstollen und ein aggressives, offenes Profildesign sorgen für maximale Bremstraktion und optimalen Kurvengrip, sogar auf matschigem Untergrund!
- Hans Dampf: Der Alleskönner für All Mountain und Enduro. Alles, was den Spaß am Biken steigert, hat Hans Dampf in petto. Vielseitig und bissig: Der Schwalbe Hans Dampf überzeugt mit starkem Grip und überraschend gutem Rollverhalten. Ideal für All-Mountain- und Enduro-Fans.
Spezialreifen
- Billy Bonkers: Der neue Schwalbe Reifen für Pumptrack, Dirtjump und Slopestyle. Das Leichtgewicht rollt nicht nur extrem leicht, sondern fährt sich auch sehr verspielt und agil.
- Muddy Mary: Der Spezialist für den Schlamm. Für tiefe Böden und weiche Untergründe.
- Eddy Current: Die Revolution fürs E-MTB. Unser erster echter E-MTB - Spezialist für All Mountain und Enduro. Er erlaubt kompromissloses Fahren auch bergauf, macht starke Beschleunigungen genauso mit, wie technisches Fahren auf dem Trail. Verlässlicher Kurvengrip gepaart mit hoher Bremstraktion.
- Hurricane: Der Allrounder für leichtes Gelände. Der neue Hurricane hat ein modernes, dynamisches Profildesign.
- Johnny Watts: Ausgezeichnete Wahl für SUV Bikes. Johnny Watts vereint Leichtlauf auf hartem Untergrund mit langer Haltbarkeit und Pannenschutz, wie kein zweites Profil.
- Jumbo Jim: Der Fat-Bike Reifen. Extrem leicht. Das große Volumen kann mit äußerst geringem Luftdruck gefahren werden. Ideal im unwegsamen Gelände, auf tiefen Böden und sehr losen Untergründen.
- Little Joe: Für Draufgänger. Little Joe ist für Kinder gemacht. Das Profil passt zum Mountainbike und rollt trotzdem gut auf der Straße. Er ist leicht und sicher.
- Marathon Plus MTB: Der „Unplattbar“ MTB-Reifen. Mit ECE-R75 Prüfzeichen für schnelle E-Bikes. Der SmartGuard bietet überragenden Pannenschutz. Gute Sichtbarkeit auch im Dunkeln dank Reflex-Streifen auf den Seitenwänden.
Reifenkombinationen im Test
Um den verschiedenen Anforderungen an Vorder- oder Hinterrad besser gerecht zu werden, schicken vier von zehn Herstellern für unseren Test unterschiedliche Reifenkombinationen ins Rennen.
- Vorne grob, hinten fein: Für mehr Grip und ein gutes Spurverhalten kommt vorne ein offenes Profil mit höheren Stollen und hinten meist ein feineres Profil mit geringer Stollenhöhe und kleineren Freiräumen auf der Lauffläche zum Einsatz.
- Maxxis Rekon: Mit 5,2 Watt Unterschied geht bei Maxxis die Schere zwischen Rekon und Rekon Race deutlich weiter auf. Hier rollt der hintere Reifen immerhin um 22 Prozent schneller.
Goodyear Newton MTF im Detail
Der Newton MTF ist der neueste Reifen von Goodyear, der speziell für Spitzenleistung und verbesserten Grip an der Front entwickelt wurde. Goodyear legt mit dem Newton MTF eine solide Erstaufführung auf’s Parkett. Das Profil der Newton MTF Reihe ist bei jeder Variante, also für Trail, Enduro oder Downhill gleich. Das Profil wurde zur Kontrolle und auf geraden Strecken und starkem Bremsen optimiert.
Der Goodyear Newton wird aufgeteilt in eine spezifische Hinterrad und Vorderrad Variante. Dazu hat man die Wahl zwischen Trail, Enduro und Downhill. Jedoch unterscheiden sich die Varianten in der Karkasse und Gummimischung. Dieses Modell ist mit einer dreifach verdichteten 40, 42 und 60a-Gummimischung und einer doppellagigen 120-tpi-Karkasse ausgestattet, die mit einem Butyl-Seitenwandschutz verstärkt ist.
Der Newton MTF in der 29er Variante mit Enduro Casing bringt stolze 1.357g auf die Waage.
Testergebnisse des Goodyear Newton MTF
- Montage: Dank der steifen Seitenwände des MTF war die Montage ein Kinderspiel.
- Luftdruck: Man muss die Goodyear Newton mit recht wenig Druck fahren. Bei zu viel Druck knicken zudem die Schulterstollen auf hartem Untergrund weg.
- Grip: In feuchten Bedingungen findet der Goodyear Newton MTF schnell seinen Grip. Auch auf lockerem loamy Boden punktet der Reifen.
- Fazit: Vor allem muss man aber sagen dass der Goodyear besonders durch die stabilen Seitenwände punkten kann. Für den Race und Hometrailbtrieb ist der Reifen aufgrund seines Gewichts nicht wirklich tauglich.
MTB-Reifenprofil: Mehr als nur Marketing?
Während zart benoppte MTB-Reifen vor allem Racer anziehen, sprechen massive Profilblöcke in erster Linie Enduro-Mountainbiker an.
Rollwiderstand und Profil
Unser Test von 14 verschiedenen MTB-Reifen (zehn Reifen-Kombinationen) in 29 Zoll für Cross-Country- und Down-Country-Bikes wirft diese These komplett über den Haufen. Oder hätten Sie erwartet, dass ausgerechnet die ausgezacktesten Profile im Vergleich auch noch am schnellsten rollen?
Die Form des Profils sagt also nur wenig über den tatsächlichen Rollwiderstand eines MTB-Reifens aus.
Gummimischung macht den Unterschied
Die verschiedenen Gummimischungen entscheiden also in erster Linie über den Löwenanteil beim Rollwiderstand, und die lassen sich optisch nicht voneinander unterscheiden. Ohne also die Mischung zu kennen, kann man kaum eine Aussage über das Rollverhalten eines Reifens treffen.
Mit knapp über 30 Watt rollt der Scorpion XC M, trotz seiner feinen Profilierung, mit Abstand am schlechtesten. Im Vergleich dazu braucht man gerade mal die Hälfte der Energie, um den Schwalbe Wicked Will zu bewegen - den Eingangs erwähnten Reifen mit dem mit Abstand gröbsten Profil im Test. Und damit wäre unsere These letztlich eindeutig belegt.
Empfehlungen und Fazit
Schwalbe und Specialized stechen in diesem MTB-Reifentest heraus und liefern den besten Kompromiss aus Grip und Rollwiderstand. Zudem sind die Specialized-Reifen mit 40 Euro pro Stück auch noch sehr preiswert. Auch der neue Kenda Karma 2 konnte vor allem durch seine ausgewogenen Fahreigenschaften im Praxistest überzeugen.
Die getesteten MTB-Reifen fallen breit aus: 55 bis 59,6 Millimeter haben wir auf einer Felge mit 30 Millimeter Innenweite bei 1,7 Bar Reifendruck ermittelt. Damit fallen zwar alle Testkandidaten ordentlich breit aus, liegen aber immer noch unterhalb der aufgedruckten Bezeichnung von 2,25 bis 2,4 Zoll.
Tubeless vs. Schlauchreifen
Wie der Name schon sagt, wird bei einem Tubeless-System auf den bisher üblichen Schlauch verzichtet. Generell sind alle neueren Mountainbike-Felgen dafür ausgelegt, schlauchlos fahren zu können. Durch die teils großen Spalte zwischen Reifen und Felge entweicht die Luft beim Aufpumpen, mit einer normalen Handpumpe ist es dann mehr oder weniger unmöglich, die Reifen aufzupumpen.
Sind die Reifen aber erst mal montiert, bieten Tubeless-Reifen einige Vorteile, vor allem die erhöhte Pannensicherheit dank der Dichtmilch. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass man mit Tubeless einen niedrigeren Reifendruck fahren kann.
Tubeless ist letztlich also für Biker interessant, die viel fahren, den Mehraufwand bei Montage und Wartung nicht scheuen und die Vorteile der gehobenen Pannensicherheit und Traktion nutzen möchten.
Einzeltests und Empfehlungen
Schwalbe Hans Dampf
In der uns vorliegenden Super-Trail-Ausführung mit der Addix-Soft-Gummimischung bietet der dampfende Hans den im Vergleich besten Grip auf nahezu allen Untergründen - bei dennoch erstaunlich geringem Rollwiderstand. Verarbeitungstechnisch gibt es, wie bei Schwalbe üblich, nichts zu bemängeln.
Egal ob weicher Waldboden mit Wurzelteppichen oder gröberer Schotter, das Bike bleibt mit dem Hans Dampf stets gutmütig und kontrollierbar. Auch hier baut der MTB-Reifen noch gut Grip auf und erst wenn es sehr matschig oder gar schneematschig wird, kommt er an seine Grenzen.
Letztlich hat sich der Schwalbe Hans Dampf den Testsieg redlich verdient, da er viel Fahrspaß und Sicherheit vermittelt.
Continental Kryptotal
Der Continental Kryptotal-Fr Trail Endurance und Continental Kryptotal-Re Downhill Soft sind ausgezeichnete Allrounder und bieten bei gutem Rollwiderstand einen ausgezeichneten Grip auf fast jedem Untergrund. Abhängig von der Karkasse sind die Mäntel für nahezu jede Bikedisziplin geeignet.
Auf dem Test-Trail, der sowohl im Belag als auch im Profil sehr abwechslungsreich ist, hat uns die Kryptotal-Kombination sehr gut gefallen. Auf einzelnen Streckenabschnitten verbesserten wir sogar unsere Rekorde um mehrere Sekunden. Der Grip ist sehr gut, und sowohl auf losem als auch auf festem Belag kann man sich auf die Reifen verlassen.
Am Ende bekommt man mit dem Continental Kryptotal-Fr Trail Endurance und Continental Kryptotal-Re Downhill Soft eine ausgezeichnete Kombi für den gemischten Einsatz und je nach Bedarf mit der geeigneten Karkasse und Gummimischung.
Maxxis Aggressor
Der Maxxis Aggressor Exo TR Dual macht seinem Namen alle Ehre. Dieser Mantel beißt sich in den Untergrund und sorgt so für guten Grip, dabei können aber gerade auf steinigem Geläuf auch mal kleine Steinchen fliegen. Die Verarbeitung des Aggressors ist sehr gut und auch die Montage ist einfach.
Auf dem recht technischen S2-Test-Trail hat uns der Maxxis Aggressor sehr gut gefallen, und der Mantel hat richtig Spaß gemacht. Das Profil beißt sich in den Untergrund und sorgt für ordentlich Grip. Wer einen Top-Allrounder für sein All-Mountain- oder Enduro-Bike für ausgedehnte Touren sucht, der wird mit dem Maxxis Aggressor Exo TR Dual fündig.
Michelin Wild Access
An der Verarbeitung des MTB-Reifens gibt es nichts zu bemängeln und die Montage ist, wie bei Schlauchreifen üblich, sehr einfach. Die Stärke des Wild Access liegt im Grip auf dem Trail. Hier macht der Reifen richtig Spaß. Egal ob im schweren oder leichten Gelände, der Reifen klebt förmlich am Boden und auch bei feuchten und rutschigen Bedingungen kommt er nicht so schnell an seine Grenzen.
Die Qual der Wahl
Schwalbe, MAXXIS, Conti, Pirelli, Michelin, WTB, Kenda und Co.: Die Auswahl an Mountainbike-Reifen ist riesig und unübersichtlich.
Auch wenn die Montage etwas mühsam sein kann (nicht muss!), sind fast alle modernen MTB-Reifen sowie -Felgen für den Tubeless-Einsatz vorgesehen. Wir selbst fahren nur tubeless und haben auch alle Reifen nur ohne Schlauch für euch getestet. Der richtige Luftdruck im Reifen ist essenziell: Zu viel davon und ihr könnt euch von Komfort und Grip verabschieden. Bei einem zu geringen Luftdruck sind ein unpräzises, schwammiges Fahrverhalten und Defekte vorprogrammiert.
Das Gewicht eurer Reifen solltet ihr nicht unterschätzen: Der Reifensatz alleine, ohne Tubeless-Milch und Co., trägt mit etwa 2,5 kg zum Gesamtgewicht eures Bikes bei.
Robuste und stabile Reifen sind schwer - bringen aber klare Vorteile in der Abfahrt. Die Anforderungen am Vorderrad unterscheiden sich von denen am Hinterrad. Beim MTB gilt es, so viel Grip wie möglich am Vorderrad zu generieren, während man am Hinterrad Kompromisse zwischen Traktion und Rollwiderstand eingehen muss.
Specialized Reifen im Test
Specialized hat drei Gummimischungen im Angebot, die den Buchstaben „T” mit einer darauffolgenden Zahl kombinieren. Das „T” steht dabei für „Tread Compound”. Die Zahl steht stellvertretend für eine von Specialized selbst erstellte Skala, die von 1 bis 10 reicht. Je höher die Zahl, desto mehr Dämpfung und Grip bietet die Gummimischung bzw. der Reifen.
In unserem Praxistest haben wir fünf Modelle für den Einsatzzweck Trail bis Gravity für euch getestet:
- Purgatory: Vielseitiger Trail-Reifen mit großvolumigen Mittelstollen für viel Traktion und versetzten Außenstollen für ein berechenbares Handling.
- Eliminator: Idealer Trail-Hinterreifen mit flachen Mittelstollen für geringen Rollwiderstand und Dual-Compound-Design für guten Grip.
- Butcher: Soll mit besonders viel Auflagefläche punkten, was vor allem durch das Block-in-Block-Profildesign gewährleistet werden soll.
- Hillbilly: Klar auf den Gravity-Bereich fokussiert. Dank des aggressiv gestalteten Profils mit tiefen Stollen und reichlich Zwischenraum sollen lose Böden sein Terrain sein.
- Cannibal: Reiner Gravity-Reifen mit breiten Bremskanten für aggressiven Biss im Boden und versetzten Seitenstollen für Berechenbarkeit.
E-MTB Reifen im Test (2024)
E-MTBs sind nicht zu stoppen - ein Großteil aller verkauften Mountainbikes in Deutschland haben seit Jahren einen Motor fix installiert. Grund genug für die Reifenbäcker ihre Produkte auch speziell für E-MTBs anzupassen. Wir haben die besten Modelle im Test:
| Reifenmodell | Testergebnis | Preis | Gewicht | Breite |
|---|---|---|---|---|
| Maxxis Assegai Double Down 3C Maxx Grip TR 29 x 2,5" WT (Vorderreifen) | Sehr gut | 85 Euro | 1355 g | 63,5 mm |
| Maxxis Minion DHR II DH Casing Dual TR 29 x 2,4" WT (Hinterreifen) | Überragend | 62 Euro | 1381 g | 59,3 mm |
| Michelin E-Wild Front Racing Line 29 x 2,6" (Vorderreifen) | Sehr gut | 86 Euro | 1391 g | 65,1 mm |
| Michelin E-Wild Rear Racing Line 29 x 2,6" (Hinterreifen) | Sehr gut | 86 Euro | 1391 g | 64,9 mm |
| Pirelli Scorpion E-MTB S 29 x 2,6" (Vorderreifen) | Sehr gut | 80 Euro | 1317 g | 64,0 mm |
| Pirelli Scorpion E-MTB R 29 x 2,6" (Hinterreifen) | Sehr gut | 80 Euro | 1263 g | 63,9 mm |
| Schwalbe Eddy Current Front Super Trail Soft 29 x 2,6" (Vorderreifen) | Überragend | 75 Euro | 1266 g | 64,4 mm |
| Schwalbe Eddy Current Rear Super Gravity Soft 29 x 2,6" (Hinterreifen) | Sehr gut | 75 Euro | 1483 g | 64,1 mm |
| Vittoria E-Mazza Enduro Graphene 2.0 29 x 2,6" (Vorderreifen) | Sehr gut | 69 Euro | 1338 g | 64,4 mm |
| Vittoria E-Martello Enduro Graphene 2.0 29 x 2,6" (Hinterreifen) | Sehr gut | 69 Euro | 1350 g | 64,4 mm |
Tour- & Trail-Reifen im Test (2024)
Gehören noch lange nicht zum alten Eisen: Tour- und Trail-Reifen sollen Gripstark und dennoch effizient rollen. Welche Reifenhersteller das am besten gestrickt bekommen, lest ihr hier:
| Reifenmodell | Testergebnis | Preis | Gewicht | Breite |
|---|---|---|---|---|
| Schwalbe Nobby Nic Super Ground Soft 29 x 2,4" (Vorderreifen) | Sehr gut | 69 Euro | 866g | 58,7 mm |
| Schwalbe Wicked Will Superground Speed Grip 29 x 2,4" (Hinterreifen) | Überragend | 69 Euro | 833g | 59,3 mm |
| Continental Mountain King Protection TR 29 x 2,3" (Vorderreifen) | Gut | 65 Euro | 675 g | 59,7 mm |
| Continental Cross King Protection TR 29 x 2,3" (Hinterreifen) | Sehr gut | 65 Euro | 687 g | 58,2 mm |
| Goodyear Escape Ultimate TC 29 x 2,35" | Gut | 60 Euro | 850 g | 59,2 mm |
| Kenda Regolith Pro SCT TR 29 x 2,4" (Vorderreifen) | Sehr gut | 65 Euro | 898 g | 60,1 mm |
| Kenda Karma 2 Pro SCT TR 29 x 2.4 (Hinterreifen) | Sehr gut | 60 Euro | 783 g | 57,0 mm |
| Maxxis Forekaster Exo 3C Maxx Terra TR 29 x 2,4" WT (Vorderreifen) | Sehr gut | 75 Euro | 915 g | 59,9 mm |
| Maxxis Rekon Exo Dual TR 29 x 2,4" WT | Sehr gut | 60 Euro | 899 g | 59,3 mm |
| Specialized Purgatory Grid T9 2Bliss 29 x 2,4" | Gut | 60 Euro | 1044 g | 58,8 mm |
| Specialized Ground Control Grid T7 2Bliss 29 x 2,35" | Sehr gut | 45 Euro | 840 g | 58,2 mm |
| Vittoria Agarro Trail Graphene APF 29 x 2,6" | Sehr gut | 69 Euro | 981 g | 60,2 mm |
| Vittoria Syerra Downcountry 4C Graphene 2.0 TLR 29 x 2,4" | Sehr gut | 66 Euro | 858 g | 58,5 mm |
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