Fahrradkette ölen: Ja oder Nein? Die ultimative Anleitung zur Kettenpflege

Ob bei der Fahrradtour mit Freunden, einem Besuch im Trailpark oder beim Radrennen unter Wettbewerbsbedingungen - dein Fahrrad ist oft großen Belastungen ausgesetzt. Den Dämpfern, Lagern, Gelenken, Bowdenzügen sowie dem Antrieb inklusive Kette und Ritzel verlangt das viel ab. Daher solltest du besonders auf deine Kette achten. Die Kette ist oft schon verschmutzt, wenn am Rahmen noch alles im grünen Bereich ist. Der Schmutz wirkt sich dabei massiv auf den Fahrspaß und die Haltbarkeit von Fahrradkette und Ritzeln aus. Außerdem läuft eine verschmutzte oder schlecht geschmierte Kette deutlich schwerer als eine saubere. So musst du mehr Kraft aufwenden, um vorwärtszukommen.

Warum muss die Fahrradkette geschmiert werden?

Kettenschmierung erfüllt folgende Zwecke: Sie reduziert Reibungswiderstände im Antrieb und hält so den Verschleiß gering, sorgt für einen geschmeidigen Antrieb, leichtgängiges Schalten und schützt vor Korrosion, da Öle und Fette bekanntermaßen wasserabweisend sind. Reibung und Verschleiß hängen dabei eng miteinander zusammen.

Die Folgen von Kettenverschleiß

Bei Kettenverschleiß ist oft von „Längung“ die Rede. Tatsächlich heißt das aber nicht, dass die Kettenglieder selbst länger werden, wobei sich theoretisch auch der Stahl minimal streckt. Vor allem bekommen die Gelenke der Kette mit der Zeit Spiel, das sich zu einer sichtbaren Längung addiert. Das geschieht durch Reibung bei Rotation der Gelenke, da sich die Nietstifte, Innen- und Außenlachen sowie die Röllchen gegeneinander bewegen.

Du kannst den Kettenverschleiß messen, er macht sich aber auch durch abnehmende Schaltqualität bemerkbar. Eine verschlissene Kette wird außerdem auch die Abnutzung von Kettenblättern und Ritzeln beschleunigen und im Extremfall nicht mehr zuverlässig darauf greifen. Gut geschmiert wird Deine Kette also länger halten. Darüber hinaus schützt die richtige Schmierung auch vor Korrosion durch Nässe.

Wann sollte man die Kette ölen?

Wenn die Kette schmutzig wird, solltest du sie gleich waschen und danach ölen. Besonders wenn sie matschig wird oder Staub, z.B. von der Fahrt über Feldwege, darauf kommt. Ansonsten hängt es davon ab, wie viel du radelst. Fährst du nur gelegentlich, überprüfe die Fahrradkette regelmäßig, am besten spätestens alle 3 Monate. Bei jeder Fahrt kommt Schmutz auf die Kette wie Straßendreck und Staub.

Wenn es beim Radfahren knarzt und knirscht und knackt, ist meistens die Kette schuld. Aber nicht nur das störende Geräusch der ungepflegten Kette spricht dafür, diese regelmäßig mit einem speziellen Fahrradkettenreiniger zu reinigen. Auch die Sicherheit und die Kraftübertragung leiden unter einer verschmutzen oder gar verschlissenen Kette.

Wie oft du die Fahrradkette ölen musst, hängt stark davon ab, wie häufig du dein Rad benutzt und wie viel Schmutz die Kette abbekommt. Manchmal musst du schon nach 100 Kilometern ran, manchmal erst nach 300 Kilometern. Am besten prüfst du regelmäßig den Zustand deiner Kette und machst dir selbst ein Bild. Du fährst jeden Tag mit dem Bike zur Arbeit? Bei jedem Wind und Wetter? Das klingt nach einer starken Beanspruchung. Am besten pflegst du deine Fahrradkette mindestens einmal pro Monat. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, kann du deine Fahrradkette auch wöchentlich reinigen und ölen.

Gut zu wissen: Wenn deine Kette rasselt, braucht sie dringend Öl. Solltest du ein absoluter Vielfahrer sein, musst du auch regelmäßig prüfen, ob du nicht eine neue Kette brauchst.

Fahrradkette reinigen: Die richtige Vorbereitung

Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete - das gilt auch fürs Kette Reinigen. Bevor du dich ans Werk machst, solltest du einige Dinge bereithalten, die für eine intensive Kettenpflege nötig sind.

Was du für die Kettenreinigung benötigst:

  • Lappen
  • Kettenbürste oder Kupferlappen
  • Kettenreiniger (idealerweise biologisch abbaubar)
  • Wasser
  • Handschuhe (optional)
  • Montageständer (optional)
  • Öl oder Kettenspray

Wenn du alle Utensilien für die Reinigung und Pflege zur Hand hast, kann es losgehen! Tipp: Trage beim Reinigen der Fahrradkette Handschuhe, um schmutzige Hände zu vermeiden.

Wie reinige ich meine Kette?

Bei der Reinigung der Kette solltest du möglichst sanft und vorsichtig arbeiten! Benutze keinen Hochdruckreiniger, da dieser die beweglichen Teile der Kette, Kassette und Co. schnell beschädigen kann. Gehe stattdessen wie folgt vor:

  1. Schalte vor dem Reinigen in einen mittleren Gang.
  2. Spanne dein Fahrrad in einen Montageständer.
  3. Lege gegebenenfalls den Boden mit Zeitungspapier oder einer Plane aus, um Ölflecken auf den Boden zu vermeiden. Am besten reinigst du dein Fahrrad an einem offiziellen Waschplatz da dort spezielle Auffangbehälter vorhanden sind und das ölhaltige Wasser nicht ins Grundwasser gelangt.
  4. Entferne den groben Schmutz von der Kette trocken mit einer Kettenbürste. Bürste dazu locker über die Kette. Sitzt der Schmutz tiefer, kannst du diesen vorsichtig mit einem Zahnstocher entfernen. Vergiss dabei nicht die Schaltwerkröllchen.
  5. Löse nun mit einem trockenen Lappen die verbliebenen Verschmutzungen. Sprühe anschließend Kettenreiniger auf den Lappen und fahre nochmal über die Kette. Dadurch wird das Öl-Schmutzgemisch aufgeweicht und lässt sich leichter entfernen. Alternativ kannst du auch eine Zahnbürste und Wasser mit Spülmittel verwenden.
  6. Nachdem du den Schmutz entfernt hast, spülst du die Kette noch einmal mit klarem Wasser ab und trocknest sie anschließend gut ab.

Wenn du die Kette einfach an der Luft trocknen lässt, kann sich durch die lange Trocknungszeit Rost bilden. Wenn du alle Verschmutzungen abgespült hast, musst du die Kette nur noch gut trocknen, denn erst dann kannst du sie schmieren, was sehr wichtig ist.

Diese Mittel solltest du bei der Kettenreinigung vermeiden:

  • Hochdruckreiniger: Beschädigen sensible Komponenten.
  • Spülmittel: Weniger effektiv als spezielle Reiniger.
  • Bremsenreiniger: Entfettet die Kette vollständig und entfernt den Rostschutz.
  • Diesel oder Benzin: Hochentzündlich und stark entfettend.

Fahrradkette ölen: Welches Öl ist das richtige für dein Bike?

Öl ist nicht immer gleich Öl. Bei der Fahrradkette zumindest ist es so. Hier macht nicht jedes Produkt einen guten Job. Am besten greifst du zu einem Fahrradöl, welches der Hersteller speziell für die Fahrradkette entwickelt hat. Motoröle oder Pflanzenöle hingegen sind tabu. Diese sind zwar umweltfreundlich, verkleben aber schnell die Fahrradkette. Umso schneller bleiben Schmutz, Staub und Sand hängen. Und je mehr Schmutz, Staub und Sand hängen bleiben, desto schwerer tut sich dein Bike. Der Grund: Die Öle sind nicht fein genug. So dringen sie nicht in alle Ritzen vor. Eine gründliche Pflege sieht anders aus. Ideal sind synthetische Schmiermittel auf Mineralbasis. Mühelos bahnt sich das leichtläufige Produkt seinen Weg in alle Ecken und Winkel. So bleibt auch die letzte Stelle deiner Fahrradkette gut geölt.

Das BIKE KettenÖl wurde speziell für das Schmieren der Ketten entwickelt. Das BIKE KettenÖl bietet einen besonders leistungsstarken Schmierstoff und eignet sich vor allem für Fahrräder, die im sportlichen Einsatz sind. Es besteht zu 100% aus Silikonöl und lässt sich punktgenau auf die Kettenglieder auftragen. Es ist lösungsmittelfrei, besonders wasserabweisend und schützt so perfekt vor Verschleiß.

Kettenöl vs. Kettenwachs

Kettenwachs nimmt eine Sonderstellung ein: Es trocknet auf der Kette und bildet so einen dauerhaften Schutz für das ursprüngliche Fett. Daher eignet es sich auch zum Einfetten einer neuen Kette. Zu beachten ist allerdings, dass sich das Wachs ohne chemische Entfetter kaum wieder entfernen lässt.

Kettenwachs ist unumstritten der mit Abstand leistungsfähigste Schmierstoff für Fahrradketten. Wachs erzeugt einen trockenen Schmierfilm, den man anfassen kann, ohne fettige oder schmutzige Hände zu bekommen. Gewachste Ketten bleiben sauberer und können leicht ein Mehrfaches der Fahrleistung von geölten Ketten erreichen. Kettenwachse erfordern allerdings grundsätzlich, dass die Kette vor dem Auftragen komplett fettfrei ist.

Welcher Kettenschmierstoff ist der beste?

Welcher Schmierstoff der beste für Dich ist, hängt von vielen Faktoren ab. Für eine staubige Langstrecken-Tour mit dem Gravelbike beispielsweise brauchst Du eine Mischung mit langer Schmierfähigkeit und geringer Schmutzanhaftung. Für eine Mountainbike-Runde an einem verregneten Tag hingegen sollte die Schmierung möglichst standfest sein und Wasser abweisen.

Kettenöle für nasse Bedingungen (Wet Lube) sind zähflüssiger, um einen Schmierfilm zu bilden, der nicht so leicht von Spritzwasser ausgewaschen wird. Sie wirken wie eine Art Imprägnierung der Kette und schützen bestens vor Korrosion. Dieser zähere Schmierfilm ist aber nur bei Nässe von Vorteil, da trockener Dreck leichter daran haftet.

Für trockene und staubige Bedingungen sind daher Trockenschmierstoffe (Dry Lube) die bessere Wahl. Sie sind deutlich dünnflüssiger. Nach etwas Einwirkzeit verfliegen die Lösungsmittel und es bleibt ein Schmierfilm zurück, an dem kaum Schmutz haftet. Wenn Du mit Dry Lube auf der Kette doch mal in den Regen gerätst, dann wird der Schmierfilm allerdings schneller ausgewaschen als bei den Wet Lubes. Trockenschmierstoffe gibt es auf Basis von Öl oder Paraffin (Wachs).

Wie benutze ich Fahrradöl richtig?

Bevor du zum Fahrradöl greifst, steht noch ein anderer wichtiger Programmpunkt an. Du musst die Fahrradkette reinigen. Hier findest du Tipps, wie du deine Fahrradkette richtig reinigst. Kurz gesagt: Befreie die Kette von Staub, Schmutz, Sand und alten Ölresten. Schnapp dir einen Lappen, eine kleine Reinigungsbürste und einen hochwertigen Kettenreiniger und mach dich an die Arbeit. Schritt für Schritt reinigst du Kette, Ritzel und Zahnkränze.

Vorsicht: Öle nie eine dreckige oder gar nasse Antriebskette. Warum? Die Fettschicht auf der Kette soll so dünn und fein wie möglich sein. Sammelt sich zu viel Öl an, muss es dein Bike früher oder später büßen. So geht es vor dem Schmieren stets der alten Fettschicht an den Kragen. Mit Bürste und Lappen entfernst du die hartnäckigen Reste und bereitest deine Fahrradkette auf die frische Ölschicht vor.

Gut zu wissen: Beim Fahrradöl ist mehr nicht unbedingt mehr. Im Gegenteil: Du sollst die Kette nicht zukleistern. Vielmehr geht es um die kleinen Gelenke zwischen den einzelnen Kettengliedern. Sie freuen sich über eine hauchdünne Ölschicht. Gibst du zu viel Schmiermittel darauf, sammeln sich nur zu viele Schmutz-, Staub- und Sandpartikel an. Und genau diese Fremdkörper machen es dir später beim Radfahren schwer. Wie Schleifpapier nutzen sie die Kette ab. Kette, Ritzel und Zahnkränze werden unnötig beansprucht. So heißt die goldene Regel beim Fahrradkette ölen: Viel hilft nicht immer viel.

Schritt für Schritt Anleitung zum Ölen der Kette

  1. Die Vorbereitung: Drehe die Kette vorne auf das mittlere Kettenblatt, hinten auf das mittlere Ritzel. So läuft die Fahrradkette möglichst gerade.
  2. Der Hauptteil: Anschließend drehst du die Pedale mit der Hand rückwärts. Und während sich die Kette rückwärts bewegt, tropfst oder sprühst du vorsichtig Öl auf die einzelnen Glieder der Fahrradkette.
  3. Der Feinschliff: Fertig geschmiert? Dann bewege die Kette noch mindestens eine Minute gleichmäßig weiter. So verteilt sich das Fahrradöl schneller.
  4. Die Nacharbeit: Die Kette tropft leicht? Kein gutes Zeichen, das war zu viel des Guten. Tupfe das überschüssige Öl mit einem trockenen Tuch ab.
  5. Die Generalprobe: Jetzt wird es Zeit für eine Testfahrt. Drehe eine Runde und schalte die Gänge dabei rauf und runter, sowohl vorne als auch hinten. Nur so fließt das Öl auch gleichmäßig in Ritzel und Zahnkränze.

Vorsicht: Beim Schmieren ist Sorgfalt geboten. Es darf kein Öl auf die Bremsen, Bremsscheiben oder Felgen tropfen. Ansonsten leidet die Bremsleistung. Gerade auf den Bremsscheiben ist Öl kontraproduktiv.

Weitere Tipps zur Kettenpflege

  • Regelmäßige Reinigung: Je häufiger, desto weniger Schmutz sammelt sich in der Regel.
  • Sichtkontrolle: Überprüfe regelmäßig den Zustand der Kette.
  • Geräusche beachten: Läuft die Kette leise oder quietscht sie?
  • Bedingungen berücksichtigen: Passe die Schmierung den Wetterbedingungen an.

Die richtige Pflege in verschiedenen Jahreszeiten

Während im Sommer vor allem Staub deiner Kette zu schaffen macht, kommen im Winter Schneematsch, Feuchtigkeit und Streusalz hinzu. Du solltest dem Thema Fahrradkette pflegen deshalb zwischen den Monaten Dezember und März besonders viel Aufmerksamkeit widmen. Häufiges Reinigen und Ölen sind Pflicht.

Zusätzliche Pflegetipps

  • Behandle sämtliche bewegliche Teile wie Lager, Gelenke oder auch Bowdenzüge sparsam mit einem Fahrrad-Pflegeöl.
  • Tropfe bei Bowdenzügen zwischen Kabelhülle und Innenzug.
  • Wiederhole den Vorgang, falls nötig.
  • Bei deinem Fahrrad solltest du alle beweglichen Teile schmieren. Das gilt besonders für den Antrieb, also die Kette mit ihren Gliedern, das Kettenblatt sowie die Zahnkränze.

Die Kosten für ein gutes Kettenöl

Die gute Nachricht zum Schluss: Das Ganze ist gar nicht so teuer! Ein gutes Basisöl kostet meist keine 10€ und du kannst einige Zeit damit arbeiten, bevor es leer geht. Selbst die Spezial-Öle sind oft nicht viel teurer und auch Kettenreiniger sind für kleines Geld zu haben.

Die Produkte von Sonax für die Fahrradwartung

„Wir empfehlen bei der Reinigung der Kette auf entfettende Reiniger wie z.B. Bremsenreiniger oder ähnlich aggressive Lösemittel zu verzichten. Die Kette ist nach einer derartigen Behandlung sowohl außen als auch innen komplett ungeschmiert und besitzt zusätzlich keinen Rostschutz mehr. Unser Kettenspray bietet daher den 3-in-1-Effekt: Reinigen, Schmieren und Schützen.” - Dominic Bischof, Produktmanager International

Das BIKE KettenSpray bzw. auch das E-BIKE Kettenspray schmiert die Kette nicht nur, es reinigt und schützt sie auch. Dank dem EasySpray kannst du es sowohl punktuell als auch flächig aufbringen. Das geht schnell und ist bequem. Deshalb eignet es sich gut, um Kette und Antrieb zwischendurch zu pflegen.

Das BIKE PflegeÖl ist für bewegliche Teile wie z.B. Schaltung, Umwerfer, Federgabel und Bowdenzügen geeignet.

Fahrrad warten: Bewegliche Teile schmieren in fünf Schritten

  1. Schritt 1: Bevor du Fahrradteile und Kette schmierst
    • Reinige das Fahrrad und die Kette.
    • Lege mehrere saubere Tücher bereit.
    • Um Flecken auf dem Boden zu vermeiden, decke ihn am besten ab - z.B. mit einem Karton oder einer Gummimatte.
    • Decke die Bremsscheibe und den Bremssattel mit einem Tuch ab. Denn wenn Öl darauf kommt, funktioniert die Bremse nicht mehr optimal.
  2. Schritt 2: Schaltwerk und Zugrolle ölen
    • Bringe das Kettenspray punktgenau am Schaltwerk und der Zugrolle auf. Es verdrängt Restwasser, beseitigt ölige Verschmutzungen und schmiert die Kette.
    • Bei unserem BIKE Kettenspray hilft dir das Sprührohr des SONAX EasySprays, das Mittel perfekt und punktgenau zu dosieren.
    • Benetze dann das Ritzelpaket flächig mit dem Kettenspray. Klappe dafür das Sprühröhrchen einfach nach unten.
  3. Schritt 3: Kettenspray verteilen
    • Drehe die Kurbel rückwärts und bringe dabei das Pflegespray auf den unteren Teil der Kette innen auf.
    • Behandle dabei wieder die Innenseite der Kette. So vermeidest du, dass sich das Öl schnell abscheuert.
    • Wische die Kette abschließend mit einem sauberen, fusselfreien Tuch nach.
  4. Schritt 5: Lager, Gelenke, Bowdenzüge und Dämpfer pflegen
    • Behandle sämtliche bewegliche Teile wie Lager, Gelenke oder auch Bowdenzüge sparsam mit einem Fahrrad-Pflegeöl.
    • Tropfe bei Bowdenzügen zwischen Kabelhülle und Innenzug.
    • Wiederhole den Vorgang, falls nötig.

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