Warum ein komplett neues E-Bike kaufen, wenn Sie Ihr vorhandenes Fahrrad einfach in ein Pedelec verwandeln können? Mit einem E-Bike-Nachrüstset können Sie Ihr Fahrrad kostengünstig und individuell anpassen.
Voraussetzungen für die E-Bike-Nachrüstung
Grundsätzlich ist eine E-Bike-Umrüstung bei den meisten handelsüblichen Fahrrädern möglich. Bei einer E-Bike-Umrüstung mit unserem BETTER-EBIKE-System können Sie die meisten Radgrößen gegen einen geringen Aufpreis gleich fertig in die Felge montiert bestellen, sodass Sie nur noch das Hinterrad tauschen müssen (wie bei einem Plattfuß).
Um Ihr Fahrrad umrüsten zu können, muss der hintere Zahnkranz über mindestens 7 und höchstens 10 Zahnräder (Gänge) verfügen (nähere Infos siehe auch bei „Fragen zum Nachrüsten“ und „Konfigurator“, bei 11 Gängen bitte anfragen), und das Fahrrad darf keine (aber ohnehin seltene) Steckachse haben.
Wie funktioniert die Nachrüstung zum E-Bike?
Die Nachrüstung zum E-Bike beinhaltet die Integration eines elektrischen Antriebssystems in ein herkömmliches Fahrrad. Dieses System besteht in der Regel aus mehreren Komponenten:
- Elektromotor: Das Herzstück einer E-Bike-Nachrüstung. Dieser Motor kann entweder im Vorderrad, im Hinterrad oder im Tretlager platziert werden.
- Sensor: Über einen Sensor, der die Pedalbewegungen erkennt, wird dann die elektrische Unterstützung bestimmt.
- Fernbedienung/Display: Der Unterstützungsgrad wird über eine Fernbedienung (einfacher Schalter oder Hebel oder ein LCD-Bildschirm) bestimmt.
- Steuergerät: Ein Steuergerät "verwaltet" die Befehle und setzt diese in Bewegung um.
- Akku: Ein Akku - bei den meisten Kits nicht im Lieferumfang enthalten - versorgt Motor und Steuergerät mit Strom.
Die Installation eines E-Bike-Kits erfordert in der Regel grundlegende mechanische Kenntnisse und nur einfache Werkzeuge. Wer sich nicht an die Nachrüstung herantraut, sollte die Arbeit einen Fachbetrieb durchführen lassen.
Montage in weniger als einer Stunde
Unser patentiertes BETTER-EBIKE-Set ist so konstruiert, dass das E-Bike-Umrüsten auch für Hobbyhandwerker problemlos in weniger als einer Stunde zu bewerkstelligen ist. Wenn Sie Ihr Set inklusive Felge bestellen, müssen Sie nur wie bei einem Platten Ihr Hinterrad austauschen, mit zwei Schrauben die Akkuhalterung samt integrierter Steuerung an Ihren Trinkflaschenhalterungen montieren und mit einer weiteren Schraube das Display am Lenker befestigen. Zum Schluss noch zwei Kabel-Steckverbinden zusammenstecken - und fertig ist Ihr maßgeschneidertes E-Bike bzw. Pedelec!
Was kostet das E-Bike-Nachrüsten meines Fahrrades?
Die Preise für unserer Pedelec-Nachrüstsets starten je nach Akkustärke und sonstigen Komponenten (Felge, Zahnkranz, Bremsscheiben etc.) ab 399,00 Euro (immer inklusive aller für eine E-Bike-Nachrüstung erforderlicher Komponenten wie Motor, Akku, Steuerung, Sensorik für PAS (Pedalumdrehungssensor) und Geschwindigkeit sowie Display! (Genauere Infos siehe Nachrüstsatz-Konfigurator)
Gewichtszunahme durch die E-Bike-Nachrüstung
Das Netto-Mehrgewicht (also abzüglich Ihres alten Hinterrades/Felge) bei den BETTER-EBIKE-Sets bewegt sich je nach gewählter Akkustärke zwischen ca. 3,8 und 4,8 Kilo, das heißt, Ihr Fahrrad bleibt nach der E-Bike-Nachrüstung immer noch wesentlich leichter (meistens unter 20 kg) als die meisten handelsüblichen E-Bikes.
Eigenschaften eines guten E-Bike-Nachrüstsets
Ein guter E-Antrieb sollte kraftvoll, energiesparend und gesetzeskonform im Sinne eines Pedelecs sein (siehe unten). Darüber hinaus sollte es leicht sein und vor allem im Falle einer E-Bike-Nachrüstung einfach zu montieren, ohne die Eigenschaften Ihres Fahrrades zu verändern (was nur bei einem Hinterradantrieb möglich ist, da Sie damit Ihre gewohnten Gänge und Übersetzungen beibehalten können!).
Pedelec vs. E-Bike: Was ist der Unterschied?
Ja, gibt es. „Pedelec“ steht für “pedal electric cycle”, was bedeutet, dass der Fahrer nur elektrische Unterstützung bekommt, wenn er in die Pedale tritt. Erfolgt diese Pedalunterstützung nur bis zu 25 km/h, gelten Pedelecs als Fahrrad. Sie sind daher nicht zulassungspflichtig und können auch auf Radwegen benutzt werden.
Der große Vorteil an einem Pedelec: Man entscheidet selbst, wie viel Unterstützung man beim Fahren möchte. Will man ganz auf die Motorunterstützung verzichten, kann man sie auch einfach während der Fahrt ganz ausschalten und herkömmlich Rad fahren, im Falle einer E-Bike-Nachrüstung von BETTER-EBIKE sogar eins zu eins mit demselben Fahrrad, das man bisher benutzt und zu schätzen gelernt hat.
Im Gegensatz dazu sind E-Bikes genau genommen Fahrzeuge, die auf Knopfdruck auch ohne Pedalunterstützung fahren und deshalb zulassungspflichtig sind. Allerdings hat sich der Begriff Pedelec im Alltagsgebrauch nicht durchgesetzt und die meisten reden vom E-Bike, obwohl sie ein Pedelec meinen.
E-Bike Nachrüst-Kits: Produktempfehlungen
Wir zeigen unsere Produktempfehlungen. Die genannten Produkte wurden von unserer Redaktion persönlich und unabhängig ausgewählt.
- Bathrena Elektrofahrrad-Umbau: Dieses Kit ist geeignet für Fahrräder mit V-Bremse oder Scheibenbremsen. Die Motorleistung gibt der Hersteller mit 250 W an. Das Einbaukit kann am Vorder- sowie am Hinterrad befestigt werden, verfügt zudem über einen Kurbelgeschwindigkeitssensor für die Tretunterstützung.
- Viribus E-Bike-Umbausatz: Auch der Nachrüstsatz von Viribus verspricht eine einfache Nachrüstung und elektrische Fahrunterstützung mit einem bürstenlosen 500-W-Nabenmotor. Die Montage soll laut Hersteller dank klar bebilderter Anleitung auch für Lai:innen einfach ablaufen.
- Yose Power E-Bike-Umbaukit: Der Yose Power Umbausatz macht das Fahrrad zum "Fronttriebler". Denn hier ersetzt die Felge mit integriertem, bürstenlosen Elektromotor (250 W) das Vorderrad. Der etwas höhere Preis im Vergleich zur Konkurrenz erklärt sich durch den Akku, der bereits im Lieferumfang enthalten ist.
- Varstrom E-Bike-Umbausatz: Der elektrische Fahrrad-Umbausatz von Varstrom enthält eine Felge mit bürstenlosem Nabenmotor mit 250 W Leistung für das Hinterrad. Über ein 3,5-Zoll-Display lässt sich die Unterstützung in neun Stufen einstellen, darunter auch der "Eco-" und "Sportmodus".
- Season E-Bike Umbausatz: Das E-Bike-Kit von Season Bike kommt ebenfalls einbaufertig mit bereits montierter doppelwandiger Aluminiumfelge und Nabenmotor.
- Bafang BBSHD E-Bike-Kit: Ein etwas anders aufgebautes Nachrüst-Set bekommt man mit dem Bafang BBSHD. Denn anstatt in der Radnabe steckt der "Mittelmotor" im Tretlager selbst. Daher ist die Nachrüstung auch nicht für Fahrräder mit Rücktrittsbremse geeignet.
Vorteile der E-Bike-Nachrüstung
Die Nachrüstung eines Fahrrads mit einem E-Bike-Kit bietet eine Menge Vorteile:
- Fahrer:innen erhalten eine motorische Unterstützung beim Treten. Das ist insbesondere an Steigungen hilfreich.
- Nachrüst-Kits werten ein bereits vorhandenes Fahrrad auf und lassen sich oft auch rückstandslos wieder entfernen.
- Die Nachrüstung eines Fahrrads mit einem E-Bike-Kit ist kostengünstiger, als der Neukauf eines vollständigen E-Bikes.
Eignung des Fahrrads für die Nachrüstung
Zwar sind viele, aber nicht alle Fahrräder für die Nachrüstung mit einem E-Bike-Kit geeignet. Wichtig zu wissen ist vor allem, ob das Kit ausreichend Platz am Fahrrad hat. Wichtig hierfür ist unter anderem die Radgröße (Felgendurchmesser in Zoll sowie Felgenbreite), die Gabelbreite sowie die Bremse. V-Bremsen sind bei den meisten Kits möglich, einige unterstützen auch Scheibenbremsen. Am Rahmen oder auf dem Heckträger muss zudem noch ausreichend Platz für Steuergerät und Akku vorhanden sein.
Rechtliche Bestimmungen für nachgerüstete E-Bikes
In Deutschland gelten für nachgerüstete E-Bikes dieselben rechtlichen Bestimmungen, wie für herkömmliche E-Bikes und Pedelecs. Wichtig ist hierfür die Unterscheidung: Bei einem Pedelec, also einem Fahrrad mit unterstützendem E-Motor darf die Motorleistung maximal 250 W betragen und die elektrische Unterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von höchstens 25 km/h aktiv sein.
Als "S-Pedelec" gelten dagegen Fahrräder mit einer elektrischen Unterstützung von bis zu 45 km/h. Hier darf der Motor bis zu 400 W leisten, es werden allerdings ein Versicherungskennzeichen sowie eine Fahrerlaubnis der Klasse AM zum Fahren benötigt. Zudem gilt eine Helmpflicht. Da S-Pedelecs rein verkehrsrechtlich als "Kleinkrafträder" gelten, sind auch Radwege tabu.
Noch eine Stufe darüber rangieren "E-Bikes". Definitionsgemäß sind hier Fahrräder aufgeführt, die ohne Zutun elektrisch beschleunigen können. Erreichen die Fahrräder 20 km/h ohne Treten, gelten sie als Leichtmofa und fallen damit nicht unter die Helmpflicht. Bis 25 km/h gelten sie als Mofa, somit greift die Helmpflicht. Auch hier sind Führerschein und Versicherungskennzeichen notwendig, Radwege dürfen (außer explizit beschildert) nicht genutzt werden. Die Motorleistung von E-Bikes darf maximal 500 W betragen.
Risiken beim Umrüsten eines Fahrrads zum E-Bike
Durch Motor und Akku steige nicht nur das Gewicht des Fahrrads, sondern auch die Durchschnittsgeschwindigkeit. Der Sattel und die Stütze würden stärker belastet, was zu einem höheren Risiko für Materialversagen und schwere Unfälle führe. Zudem würden normale Fahrradreifen bei einem Pedelec-Antrieb stärker beansprucht: „Nicht umsonst gibt es spezielle Elektroradreifen mit höheren Traglasten und größerer Pannensicherheit“, gibt der Experte zu bedenken.
Vor allem ein nachträglich montierter Motor für das Vorderrad berge zusätzliche Gefahren. Die sogenannte Drehmomentstütze werde dabei an der Gabel befestigt, die dadurch Belastungen ausgesetzt sei, für die sie nicht konstruiert sei. Und auch billige Akkus seien oft die schlechtere Wahl. Hier könne es sogar zu Bränden kommen. Nicht zuletzt spielten die Bremsen eine Rolle. Eine normale Felgenbremse etwa könne im Pedelec-Betrieb schneller verschleißen.
Zusätzliche Aspekte vor der Umrüstung
Bevor du dein Fahrrad in ein E-Bike umwandelst, gibt es einige wichtige Aspekte, die du berücksichtigen solltest. Es geht nicht nur darum, einen Motor und eine Batterie hinzuzufügen, sondern auch sicherzustellen, dass die Modifikation sicher, legal und effizient für deinen individuellen Einsatzzweck ist.
Zulassung: Ist sie erforderlich?
Wenn der Motor eine Leistung von maximal 250 W hat und sich nur aktiviert, wenn du in die Pedale trittst, bleibt dein Fahrrad als normales Fahrrad eingestuft und eine Zulassung ist nicht erforderlich. Überschreitet der Motor 250 W oder ermöglicht er das Fahren ohne Treten, wird das Fahrrad als Kleinkraftrad (Mofa) eingestuft. In diesem Fall sind eine Versicherungs- und Zulassungspflicht, ein Führerschein sowie die Einhaltung der Norm DIN EN 15194 erforderlich.
Benötige ich eine Versicherung?
In Deutschland sind Pedelecs mit einer maximalen Motorleistung von 250 W von der Versicherungspflicht befreit, solange die Unterstützung nur bis 25 km/h erfolgt. S-Pedelecs und E-Bikes mit höheren Leistungen unterliegen der Versicherungspflicht und benötigen ein Versicherungskennzeichen, ähnlich wie Mopeds.
Falls dein Fahrrad als Kleinkraftrad gilt (Motor über 250 W oder mit Gasgriff), ist eine Versicherung obligatorisch, genauso wie bei allen anderen motorisierten Fahrzeugen.
Stromverbrauch und Reichweite
Die Reichweite eines E-Bikes hängt von mehreren Faktoren ab: der Akkukapazität, der Motorleistung, dem Gewicht des Fahrers und der Art des Geländes.
Wenn du dein Fahrrad für längere Strecken nutzen möchtest, achte darauf, dass der Akku ausreichend Kapazität hat. Ein Akku mit 10Ah bei 36 V bietet in der Regel eine Reichweite von 30 bis 60 km, während ein Akku mit 20Ah mehr als 100 km erreichen kann.
Gewicht und Verteilung des Fahrrads
Ein wichtiger Aspekt bei der Umrüstung eines Fahrrads auf Elektroantrieb ist das zusätzliche Gewicht durch den Motor und die Batterie. Dies kann die Manövrierfähigkeit und den Fahrkomfort beeinflussen.
Durchschnittliches Gewicht von E-Bike-Umrüstkits:
- Vorderrad- oder Hinterradmotor: Fügt je nach Leistung und Batterietyp zwischen 4 und 8 kg hinzu.
- Mittelmotor (Tretlagerantrieb): Wiegt normalerweise zwischen 3 und 6 kg, bietet jedoch eine bessere Balance.
Optionen zur Umrüstung deines Fahrrads auf Elektroantrieb
Nicht alle Elektrofahrräder sind gleich, und je nach Budget und Bedürfnissen stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Suchst du eine einfache Lösung oder bevorzugst du ein leistungsstärkeres und ausbalanciertes System? Hier stellen wir die gängigsten Alternativen mit ihren Vorteilen vor.
1. Elektrisches Umrüstkit
Elektrische Umrüstkits sind die beliebteste und kostengünstigste Möglichkeit, ein Fahrrad zu elektrifizieren. Sie enthalten einen Motor, eine Batterie, einen Trittfrequenzsensor und einen Controller und lassen sich innerhalb weniger Stunden installieren.
Arten von Umrüstkits:
- Vorderradmotor: Einfache Installation, kann jedoch die Stabilität auf unebenem Gelände beeinträchtigen.
- Hinterradmotor: Bietet bessere Traktion und ein natürlicheres Fahrgefühl.
2. Motorisiertes Rad
Wenn du nach der einfachsten Möglichkeit suchst, dein Fahrrad auf Elektroantrieb umzurüsten, ist ein motorisiertes Rad möglicherweise die beste Wahl. Anstatt ein komplettes Umrüstkit zu installieren, ersetzt du einfach eines der Räder durch ein Rad mit integriertem Motor.
3. Reibrollenmotor
Der Reibrollenmotor ist eine der leichtesten und einfachsten Möglichkeiten, ein Fahrrad auf Elektroantrieb umzurüsten. Er funktioniert durch eine Rolle, die auf das Hinterrad drückt und durch Reibung Bewegung erzeugt.
4. Motor + Batterie unter dem Sattel
Wenn du ein unauffälliges und gut integriertes System suchst, sind Motoren mit einer Batterie unter dem Sattel eine ausgezeichnete Wahl. Im Gegensatz zu herkömmlichen Umrüstkits behält dieses System eine saubere Optik und eine bessere Gewichtsverteilung.
5. Spiny E-Bike-Umrüstkit
Das Spiny E-Bike-Umrüstkit zeichnet sich durch seinen 250 W Hinterradmotor aus, der eine effiziente und leise Unterstützung bietet und den europäischen Vorschriften entspricht, ohne dass eine Zulassung erforderlich ist. Der kompakte Akku unter dem Sattel ermöglicht eine diskrete Integration, die das ursprüngliche Aussehen des Fahrrads bewahrt. Mit einer Reichweite von bis zu 70 km ist es ideal für den täglichen Stadtverkehr, und seine schnelle und einfache Installation macht es mit Fahrrädern mit einem Hohlachsdurchmesser von 68-73 mm kompatibel, ohne dass Änderungen am Rahmen erforderlich sind.
Schnellvergleich der Optionen zur Elektrifizierung deines Fahrrads
| Option | Einfachheit der Installation | Ungefähre Kosten | Für wen ist es ideal? |
|---|---|---|---|
| Umrüstkit | Einfach | 250-600€ | Stadt- und Gelegenheitsradler |
| Motorisiertes Rad | Sehr einfach | 500-900€ | Nutzer, die eine schnelle Lösung suchen |
| Reibrollenmotor | Mittel | 150-400€ | Radfahrer, die eine ultraleichte Option suchen |
| Motor unter dem Sattel | Mittel | 600-1.200€ | Fahrer, die eine optisch integrierte Lösung wollen |
| Spiny Umrüstkit | Mittel | 475€ | Für Nutzer, die ein integriertes und unauffälliges System suchen |
Wichtige Zubehörteile zur Verbesserung deines E-Bikes
Die Umrüstung deines Fahrrads in ein E-Bike ist erst der Anfang. Um das Beste aus deinem elektrischen Fahrrad herauszuholen, kannst du einige Zubehörteile hinzufügen, die Sicherheit, Leistung und Komfort auf jeder Fahrt verbessern.
Leistung und Effizienz
- Drehmoment- oder Trittfrequenzsensor: Reguliert die Motorunterstützung entsprechend dem Druck oder der Trittgeschwindigkeit.
- Sinuswellen-Controller: Sorgt für eine sanftere Leistungsabgabe und verbessert die Reichweite.
- LCD-Display: Zeigt Geschwindigkeit, Reichweite und Batteriestatus an.
Sicherheit und Bremsen
- Verbesserte Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen werden für bessere Kontrolle empfohlen.
- LED-Lichter und Hupe: Unverzichtbar für bessere Sichtbarkeit und Sicherheit im Straßenverkehr.
Reichweite und Komfort
- Zusätzlicher oder größerer Akku: Ideal für lange Fahrten ohne Ladeangst.
Alternativen: E-Bike kaufen oder Fahrrad umwandeln?
Lohnt es sich, dein Fahrrad in ein E-Bike umzuwandeln oder ist der Kauf eines neuen E-Bikes die bessere Option? Das hängt von deinen Bedürfnissen ab. Wenn du die Installation vermeiden möchtest und von Anfang an ein optimiertes Fahrrad suchst, kann der Kauf eines E-Bikes die beste Wahl sein.
Wann ist der Kauf eines E-Bikes sinnvoller als eine Umrüstung?
- Du möchtest keine Installation durchführen: Ein E-Bike ist sofort einsatzbereit, ohne dass Motor oder Akku montiert werden müssen.
- Du suchst ein optimiertes Design: E-Bikes sind von Grund auf für die Integration von Motor und Akku konzipiert, ohne die Stabilität zu beeinträchtigen.
- Du möchtest eine größere Reichweite und Effizienz: E-Bikes bieten in der Regel größere Akkus und optimierte Systeme für bessere Leistung.
- Du bevorzugst Garantie und technischen Support: Beim Kauf eines E-Bikes erhältst du eine offizielle Garantie und professionellen Kundendienst.
Schnellvergleich: Umrüstkit oder neues E-Bike?
| Aspekt | Umrüstung mit Kit | Neues E-Bike |
|---|---|---|
| Preis | 250-900€ (je nach Kit) | Ab 900€ bis 3.000€ |
| Einfachheit der Installation | Montage erforderlich | Sofort einsatzbereit |
| Design und Stabilität | Kann die Gewichtsverteilung beeinflussen | Werksseitig optimiertes Design |
| Reichweite | Hängt vom gewählten Kit ab | Optimierte Systeme mit längerer Laufzeit |
| Wartung | Hängt von der Montage ab | Offizielle Garantie und technischer Support |
Diebstahlsicherung für E-Bikes nachrüsten
Seit dem Sommer 2022 hat Diebstahlsicherung für ein E-Bike mit einem Antrieb von Bosch einen neuen Namen - ConnectModule. Mittlerweile sind die ersten E-Bikes auf dem Markt, deren Serienausstattung dieses Feature einschließt. Zudem gibt es ein Nachrüstkit für alle, die ihr E-Bike mit Smart System-Antrieb noch intelligenter vor einem Diebstahl schützen möchten.
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