Fahrrad Navis liegen im Trend. Zahlreiche neue Funktionen, ihr geringes Gewicht und ihre hohe Zuverlässigkeit machen sie inzwischen zu unverzichtbaren Begleitern auf jeder Fahrradtour, ganz egal ob bei der Pendelstrecke im Alltag, der abendlichen Rennradrunde oder auch dem großen Mountainbike-Abenteuer am Wochenende. Welche technischen Funktionen sind dabei wirklich notwenig und worauf kann ich getrost verzichten? Was muss ich beim Kauf eines neuen Fahrrad-Navis beachten? Und was sind die derzeit besten Modelle auf dem Markt? In diesem Fahrrad Navi Test erfährst du alles Wissenswerte rund um diese Fragen. Doch sieh selbst!
Fahrradnavis: Besser als Google?
Neben der klassischen Karte und dem Aufschrieb wie beim Knotensystem gibt es drei elektronische Möglichkeiten, sich leiten zu lassen. Standard ist heute das Smartphone mit Google Maps als Navi-App. Vor allem, wenn man bereit ist, ein paar Euro auszugeben, bieten spezialisierte Apps gerade für den Radtouristen und Nutzer von weniger zivilisierten Straßen aber deutlich mehr Sicherheit und Nutzerkomfort als Google. Ganz besonders die Investition in die komoot-App mit ihren Hunderttausenden von Routenvorschlägen anderer User ist die 30 Euro für alle Karten der Welt absolut wert. Weiter haben wir schon sehr schöne Trips mit Bikemap, Outdooractive, Niviki, der Locus Map oder Maps.me gemacht.
Sie alle bieten sicheres Routing mit unterschiedlichen Schwerpunkten sowie Stärken und Schwächen, deren Auflistung in einem der nächsten Hefte Platz finden muss. Routenplanung und -führung sind bei den gelisteten Apps top, das Problem bei Smartphones allgemein ist: Navigieren mit kostenlosen Online-Karten und sehr aktuellen Daten zur Strecke benötigt eine dauerhafte Internetverbindung, der Datentransfer und die zusätzliche App plus das durchweg aktivierte Display erhitzen das Gerät und fressen den Akku regelrecht auf. Mehr als drei Stunden halten selbst aktuelle Modelle das kaum durch.
Hinzu kommt die problematische Lenkerbefestigung, denn das Handy bei jeder Kreuzung aus der Tasche zu friemeln macht auch keinen Spaß. Handyhalter gibt es en masse, die allermeisten eignen sich aber nur für Kurzstrecken über glatte Straßen. Versprechen von Erschütterungsfreiheit und bombenfestem Halt selbst auf Downhill-Strecken haben sich bisher nicht wirklich bestätigen lassen. Zwei bei unseren Tests extrem positiv hervorstechende Smartphonehalter finden Sie unten.
Nicht ganz so verbreitet ist die Routenführung per Smartwatch. Die meisten Outdoor-GPS-Uhren lassen Zielführung über eine Karte oder mittels Abbiegeanweisungen zu, wobei die Darstellung der Strecke als Karte in den kleinen Displays meist überladen ist, und auch die langwierige Zieleingabe ohne Tastatur erinnert an Pkw-Navis aus den 90ern. Hier präferieren wir klar die Darstellung mit Pfeilen und Entfernungen bis zum nächsten Einschlag.
Eine viel sicherere Bank sind die Spezialisten: Navigeräte, speziell zur Montage an einem Fahrradlenker entwickelt. Sie sind deutlich robuster, das Display für Outdoor-Aktivitäten ist optimiert und radoptimiertes Kartenmaterial meist schon vorinstalliert, und die Bedienung ist auch mit Handschuhen oder schwitzigen Händen leicht möglich. Je nach Modell geht der Funktionsumfang sogar weit über die reinen Routingaufgaben hinaus; gerade Pedelecfahrer profitieren davon, wenn Streckenführung und Restreichweite des Akkus zum Beispiel zusammengeführt werden. Sportfreaks interessieren eher zusätzlich koppelbare Sensoren für Herzfrequenz oder Tretleistung. Ganz neu sind diese zwei Fahrradcomputer:
NED - Das Antinaviland
Die Niederlande sind für ihre Fahrradkultur berühmt. Das Radwegenetz ist hervorragend ausgebaut, und um sich im dichten Wirrwarr der Wegstrecken zurechtzufinden, hat man ein intelligentes System entwickelt. Am leichtesten folgt man den Fernrouten, die farblich markiert durchs komplette Land führen.
Wenn es abwechslungsreicher sein soll, schaut man sich vor Abfahrt eine Karte mit den sogenannten “Knooppunten” an - diese “Knotenpunkte” haben jeweils zweistellige Nummern, die zwar mehrfach vergeben sind, aber nicht in einer Region. Erreicht man eine Kreuzung, sind die wegführenden Radwege mit jeweils der Nummer gekennzeichnet, die die nächste zu erreichende Kreuzung trägt. Das macht das Abbiegen eindeutig. Der Aufschrieb besteht letzten Endes nur aus einer Reihe dieser zweistelligen Zahlen, die man Kreuzung für Kreuzung “abarbeitet”. Das ist simpel, fast spielerisch.
Das Triumvirat der Navigation
Das Angebot an Spezialgeräten ist gar nicht mal so groß - das liegt nicht zuletzt an der Konkurrenz durch das Smartphone. Sieben ernstzunehmende Hersteller zählen wir auf dem mitteleuropäischen Markt, davon beißen Garmin, Sigma und Wahoo aktuell die größten Stücke vom Kuchen ab. Sie bieten vom Einsteigergerät bis zum Hightechnavi mit über 1000 Features etliche Modelle an. Wir haben jeweils das mit dem größten Nutzen für Tourenfahrer, Pendler und E-Biker genauer unter die Lupe genommen. Interessanterweise unterscheiden sie sich weniger in der Genauigkeit, sondern hauptsächlich im Funktionsumfang und in der Hardware, sodass am Ende ziemlich klare Kaufempfehlungen herauskommen.
Zwischen 150 und 600 Euro muss man übrigens für ein Neugerät ansetzen; das ist eine recht weite Spanne. Faustregel: Je abhängiger man sich vom Gerät macht, desto mehr lohnt sich ein Topmodell. Soll heißen: Für die Suche nach einem Zielpunkt in der eigenen Stadt oder das Abfahren einer nahe gelegenen Route, die man aus dem Netz geladen hat, reicht ein einfaches Gerät. Wer sich auf selbst geplante Mehrtagestouren in abgelegenen Gefilden und dies eventuell auch noch im Ausland wagt, sollte deutlich mehr ausgeben.
Garmin Edge Explore II: Platzhirsch mit gutem Draht nach oben
Mit Navigationsgeräten gehen die Leute vom Sportelektronikriesen Garmin quasi “back to the routes”. Dass Navigation deren Steckenpferd ist, spürt man sowohl bei der Verbindungszeit als auch bei der Präzision von GPS-Position und Kartenaufbereitung. Der Funktionsumfang des “Explore II” ist verglichen mit dem getesteten Garmin Edge 840 etwas überschaubarer, trotzdem sollte man zum Einrichten Tablet oder Smartphone mit “Connect”-App nutzen.
Auch wenn etliche Aktivitätsprofile den Vorgang automatisieren können, allein alle Funktionen zu entdecken dauert ein paar Stunden. Die Darstellung auf dem glänzenden, aber trotzdem gut lesbaren Display sieht weniger verspielt als wirklich topografisch aus. Die Basiskarten reichen für Zentraleuropa voll aus, Spezialkarten, wie die von Finnland, lässt sich Garmin allerdings gut bezahlen.
Die Bedienung über den Screen ist auch wegen der Größe des Displays gut, in Kombi mit den sensiblen Tasten funktioniert die Eingabe recht einfach, wenn auch nicht so intuitiv wie beim Sigma Rox.
Die vielen Landschaftsinformationen, die in die Garmin-Karten eingepflegt sind, können sich bei sehr dichtem Straßennetz überlagern, dafür ist in den verschiedenen sehr detaillierten Karten quasi jeder Pfad verzeichnet. Durch Benutzerdaten weiß das Gerät, welche Wege stark frequentiert sind und welche so selten, dass sie vielleicht gerade nicht passierbar sind. Die Routen des “Explore II” sind deshalb die verlässlichsten der drei, wenig touristisch optimiert, sondern eher für Fahrbarkeit und Verkehrsdichte.
Auch der Garmin kann die Daten der meisten E-Bike-Antriebe auslesen und in das Routing einbinden. Obwohl man Strava, komoot und Co. einbinden kann, reichen Connect-App und Gerät zur Routenplanung. Eine Adresseingabe ist nicht möglich, in die Karte eingepflegte POI können aber angefahren werden. Neben Crash-Alarm Funktion, einem allgegenwärtigen Kompass oder einer Anti-Diebstahl-Warnung hat das Gerät auch Funktionen, die des Guten zu viel sind: Gruppenmitglieder (über zusätzliche Handyverbindung) orten zu können, mag interessant sein, aber ein Gruppenchat auf dem Display eines Fahrzeugs - das ist ein Schritt zu weit. Das gilt auch für Nachrichten von Zuschauern an der Strecke.
Der Tourenspezialist im Garmin-Sortiment ist für Nichtleistungssportler wohl dem “Edge 840/Edge 1040” vorzuziehen; die teureren Geräte bieten mehr Funktionen, aber genau diese wird man als Tourenbiker selten bis nie nutzen. Die beste Hardware, die nüchterne Darstellung und die ausgefeilten Outdoorkarten des neu aufgelegten “Explore” machen ihn zur Wahl für Technikfreunde, die sich viel, lange und weit von der Heimat leiten lassen wollen. Kartenerweiterungen sind nicht günstig, dafür aber sehr gut!
Die wichtigsten Fakten des Garmin Edge Explore II im Überblick
- Hersteller: Garmin
- Modell, Firmware: Edge Explore II
- Preis Gerät/als Bundle: 299,99 Euro / 399,99 Euro (Power)
- Maße und Gewicht (ohne Halter): 106 x 56 x 21 mm / 104 Gramm
- Satelliten: GPS, Glonass, Galileo
- Höhenmesser/Kompass/Gyroskop: barometrisch / ja / ja
- Display/Auflösung: 3 Zoll / 240 x 400 Pixel
- Bedienung: 3 Tasten, Touchdisplay
- Akkuleistung/Ladezeit: 16 Stunden / 2,5Stunden
- Speicher: 16 GB
- GPS: Multiband-GNSS
- Kopplung Antriebsgruppe: keine, Pedelec-Assist-Integration
- Karten/Routenformate: Garmin Basiskarten, erweiterbar
- Group Sharing: Gruppentracking / interne Kommunikation
- Nutzerprofile: alle Radtypen, Indoor-Modus
- Coaching: Planungs- und Analysefunktionen
- Connectivity und Sensoren: Bluetooth, ANT+, WLAN, Vario Radar komp.
- Third Party Software: Strava, TrainingPeaks, Zwift, weitere (über App)
- Halter: Aero-Lenkerhalter inklusive
Bewertung des Fahrradnavis
- Bedienung: 8 von 10
- Display: 9 von 10
- Akkuleistung/Ladezeit: 9 von 10
- Speicherkapazität: 7 von 10
- Konnektivität/Funktionsumfang: 10 von 10
- Companion-App: 10 von 10
- Halter: 8 von 10
Wahoo Elemnt Roam V2: Offroad-Navi und Coach zugleich
Beim Set-up zeigt sich der Wahoo Elemnt Roam V2 sehr nutzerfreundlich, am besten gelingen die ersten Schritte in Begleitung der zugehörigen App (Wahoo Elemnt Companion). Damit lassen sich z.B. die Displayansichten toll konfigurieren, alle Änderungen werden ad hoc auf dem Gerät umgesetzt. Kleine Hilfetexte geben Einsteigern Sicherheit. Die Menüführung über sechs Tasten ist erscheint bei den Hunderten Funktionen kompliziert, das System ist aber clever und geht sofort in Fleisch und Blut über.
Die Tasten sind, im Gegensatz zu früher, selbst dreckig oder mit Handschuhen gut zu fühlen und bedienen. Tipp: Eher mehrere Screens mit wenig Datenfeldern anlegen und die Ansichten wechseln. Obwohl das Display, das Glanzstück des Elemnt, in jeder Lage und aus jedem Winkel gut lesbar ist und nicht spiegelt, verwirren Schriftart und Layout bei zu viel Daten. Schön: Farben werden dezent eingesetzt, das erhöht Kontrast und Lesbarkeit noch mal, genau wie der Tag-Nacht-Modus.
Das Routing ist mit dem Wahoo genau und zuverlässig, funktioniert über Land aber besser als städtisch. Bis das Gerät nach dem Start Satellitenkontakt hat, vergingen keine 30 Sekunden. Statt eines Pfeils bewegt sich beim Wahoo eine Art “Wurm” entlang der Strecke, der immer weiter wandert, während die zurückgelegte Route zum schwarzen Strich wird. Diese Form der Darstellung ist bei weitläufigen Wegenetzen übersichtlich, kann im städtischen Straßengewühl jedoch verzwickte Gabelungen überdecken. Vor dem Pfeilwurm hilft eine Kompassnadel bei der Orientierung.
Folgen viele Richtungswechsel nacheinander, hinken Distanzangaben und Richtungspfeile den Abbiegehinweisen manchmal hinterher, wobei das Re-Routing flott und zuverlässig auf den rechten Weg weist, sollte man sich mal verfranst haben.
Wie die Konkurrenz bietet auch der Wahoo die Option, zum Startpunkt zu navigieren. Dafür muss mit der App eine Extra-Route geplant und auf das Gerät in den Ordner “Routes” übertragen werden. Die Kartenverwaltung funktioniert ausschließlich in der App auf dem Smartphone, weshalb der Download neuer und/oder aktualisierter Karten nur funktioniert, wenn auch auf dem Smartphone genügend Pufferspeicher vorhanden ist. Da Wahoo aus dem Sportsektor stammt, implementiert das Gerät viele Funktionen zur Trainingssteuerung oder Kopplung mit Indoor-Trainern oder weiteren Sensoren, die für Tourenbiker weniger wertvoll sind. Auch die direkte Anbindung an Trainingsplattformen wird der Genießer weniger genießen können.
Der Wahoo Elemnt Roam ist wegen seiner robusten Hardware, jederzeit lesbarem Display und der Kernkompetenzen im Routing abseits der Stadt unser Tipp für Gravelbiker und Sportler. Die Bedienung eher über Tasten als das Touchdisplay spricht auch eher Offroader an, denen es egal ist, wenn sie mal einen Abzweig verpassen. Der Preis ist gerade noch okay.
Die wichtigsten Fakten des Wahoo Elemnt Roam V2 im Überblick
- Hersteller: Wahoo
- Modell, Firmware: Elemnt Roam V2, WC46-16708
- Preis Gerät/als Bundle: 400 Euro / 500 Euro
- Maße und Gewicht (ohne Halter): 90 x 59 x 20 mm,100 Gramm
- Satelliten: 7 Satelliten
- Höhenmesser/Kompass/Gyroskop: barometrisch / ja / ja
- Display/Auflösung: 2,7 Zoll / 240 x 400 Pixel
- Bedienung: 6 Tasten
- Akkuleistung/Ladezeit: 15 Stunden / 3 Stunden
- Speicher: 32 GB
- GPS: Multi-Band GNSS
- Kopplung Antriebsgruppe: Shimano Di2, SRAM AXS
- Karten/Routenformate: OSM Basis / GPX-, TCX-Dateien
- Group Sharing: Public Route Sharing
- Nutzerprofile: vier Radprofile, Indoor-Modus
- Coaching: Wahoo Sports Science Team, 5 Workouts
Sigma Rox 12.1 Evo: Praktisch - Clever - sehr simpel
Das Sigma Sport ROX 12.0 Fahrrad-Navi vereint Bedienkomfort mit intelligenter Technologie in einem robusten Design. Sein 3-Zoll-Farbdisplay ist nicht nur wasserdicht, sondern passt auch die Helligkeit automatisch an die Umgebungslichtverhältnisse an, was die Lesbarkeit unterwegs verbessert. Die Navigation durch das Menü erfolgt intuitiv per Touchscreen, der auch bei der Benutzung mit Handschuhen reagiert. Das Gerät unterstützt diverse Sportprofile, die eine zielgerichtete Leistungserfassung für verschiedene Fahrradtypen und Trainingsziele ermöglichen.
Besonders interessant
- Diverse Sportprofile
- Automatische Helligkeitsanpassung
- E-Bike kompatibel
Schwachpunkt
- Relativ geringe Akkulaufzeit und kleiner Speicher
Technische Daten
- Speicherplatz: 8 GB
- Akkulaufzeit: 14 h
Welche Funktionen sollte ein Fahrrad-Navi haben?
Moderne Fahrrad Navis stehen anderen technischen Geräten in nichts nach und so vereinen sie in ihrem kompakten Format zahllose Funktionen, von denen manche mehr, andere jedoch weniger nützlich sein können. Wie kann man bei dieser Vielzahl an technischen Möglichkeiten noch den Überblick behalten? Wir helfen dir dabei.
Zunächst einmal sollte dein Fahrrad Navi über eine lange Akkulaufzeit verfügen, um dich auch bei langen und kräftezehrenden Ganztagestouren nicht im Stich zu lassen. Zudem solltest du gut mit der karthografischen Darstellungsform deines Navis zurechtkommen, da hier meist innerhalb weniger Sekunden die richtige Entscheidung getroffen sein muss. Zusätzliche Funktionen bieten kostspieligere Geräte an - hier musst du selbst entscheiden, ob du die Erweiterungen wirklich benötigst. Hilfreich sind diese Funktionen allemal: durch die Verknüpfung über Bluetooth mit deinem Smartphone kannst du deine Fitnessdaten Speichern, unterwegs neue Routen hinzufügen und dir sogar eingehende Nachrichten und Anrufe anzeigen lassen.
Natürlich kann man das. Dabei wird dir auf längeren Trainingsfahrten allerdings nicht nur die kurze Akkulaufzeit deines Smartphones einen Strich durch die Rechnung machen. Dieses ist auch weder Spritzwassergeschützt, noch vereint es die vielen spezialisierten Zusatzfunktionen in einem praktischen, kompakten Gerät, das dich nicht vom essenziellen ablenkt: Fahrrad fahren.
Dank der Vielzahl an Funktionen lassen sich Fahrrad Navis in fast jedem Kontext einsetzen - viele Geräte kannst du sogar auf anderen Sportarten, wie etwa dem Wandern oder Langlaufen im Winter einsetzen. Doch auch passionierten Fahrradfahrern sind mit den neuen Fahrrad Navis keine Grenzen mehr gesetzt. Je nach bevorzugtem Einsatzbereich kann es sich aber lohnen, auf bestimmte Dinge besonders Acht zu geben.
Wer seine alltäglich beim Pendeln zurückgelegten Kilometer in der Fitness-App nachverfolgen möchte, der greift am besten zu einem Modell, das sich schnell an- und wieder abmontieren lässt. Mountainbike- und Trailfans sollten insbesondere auf die Wasserfestigkeit ihres Geräts achten. Rennradfahrer hingegen, die stark auf lange Touren abfahren, sollten sich beim Kauf eines Fahrradcomputers besonders nach der Akkulaufzeit richten.
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