Fahrradwandhalter im Test: Sicher und Platzsparend

Das Fahrrad als Fortbewegungsmittel erfreut sich immer größerer Beliebtheit - sowohl als E-Bike als auch als klassisches Velo mit menschlichem Antrieb. Viele Radfahrer suchen nach Möglichkeiten, ihr Fahrrad sicher und platzsparend zu verstauen. Eine gute Lösung hierfür sind Fahrradwandhalter.

Wer sein Fahrrad nur platzsparend verstauen möchte, sollte einen Blick auf eine Fahrrad Wandhalterung werfen. Mit dem Fahrradlift hängt man das Velo problemlos unter die Decke und kann bequem am Rad schrauben oder es über den Winter in der Garage platzsparend verstauen.

Fahrradlift: Die Deckenlösung

Bei einem Fahrradlift wird das Fahrrad mittels Flaschenzug in die Luft gehoben. Damit dies geht, wird das Velo mit zwei Haken an zwei bzw. einem Seil befestigt. Die Haken werden am Lenker und Wahlweise am Sattel oder am Gepäckträger / am hinteren Rahmenteil, befestigt. Das Seilsystem ist über Umlenkrollen an der Decke befestigt und führt von dort aus wieder nach unten.

Ist das Fahrrad nun in die Haken eingehängt, kann man mit dem Seil das Rad hochziehen. Das Zugseil wird über eine Bremsvorrichtung gehalten. So hält das Rad in der Luft, als Absicherung wird das Seil noch über eine Wandhalterung gelegt. Zum Herunterlassen löst man das Seil und gibt nach und nach ein wenig Seil frei.

Wie bei vielen Dingen, sollte man auch bei einem Fahrradlift auf ausreichende gute Qualität bei den verarbeiteten Materialien achten. Nur wenn hochwertige und stabile Materialien eingesetzt wurden, kann man von einer langen Lebensdauer ausgehen. Nicht selten haben Fahrräder ein Gewicht von mehr als 15 kg, dies sollten alle Liftteile problemlos händeln können.

Die Haken sollten aus Metall sein und einen Gummiüberzug besitzen. So schont man den Lack und verhindert unnötige Kratzer. Die Deckenhalterung sollte ebenfalls aus hochwertigem Material sein, idealerweise ist die Platte mit der der Lift angeschraubt wird aus Metall. Dies ist nicht zwingend erforderlich, wichtig beim Anschrauben ist lediglich, dass die Fläche vom Schraubenkopf möglichst groß ist. Diese Fläche kann man mittels Unterlegscheiben gegebenenfalls noch vergrößern. Mit dem Gewicht des dranhängenden Fahrrads, können die Schraubenköpfe nun nicht mehr ohne weiteres durch das Plastik bzw. Metall gezogen werden. Ebenfalls wird einer frühzeitigen Materialermüdung vorgebeugt.

Bei den Seilen und dem Zugsystem muss ein vernünftiges und dickes Seil zum Einsatz kommen. Zieht man 15 oder 20 kg an einem zu dünnen Seil hoch, kann dies schnell Verletzungen an den Händen und Schmerzen verursachen. Es ist übrigens genau darauf zu achten, bis wieviel Kilogramm der Fahrrad Deckenlift belastet werden darf.

Hängt das Fahrrad erstmal am Lift, kann problemlos daran gearbeitet werden. Anders als bei einem Fahrrad Montageständer ist es jedoch frei beweglich. Je nach durchzuführenden Arbeiten kann das Velo anfangen zu schwingen. Damit die auftretenden Kräfte möglichst schonend auf das Material wirken, sollte man die Deckenelemente so anbringen, dass die Seile parallel laufen.

Sollte beim Lift keine Bohrschablone beiliegen, kann man sich aus einem Karton ganz einfach eine basteln. Dazu einfach beide Halterungen auf den Karton legen und mit einem Stift die Bohrlöcher aufmalen. Hält man die Schablone nun unter die Decke oder an einen Deckenbalken in der Garage, kann man die Löcher nachzeichnen. Im Anschluss nimmt man sich eine Bohrmaschine zur Hand und bohrt die Löcher. Im Normalfall werden alle benötigten Dübel und Schrauben mitgeliefert. In unserem Test haben wir die Löcher vorher in die Holzbalken gebohrt und konnten mit einem Akkuschrauber die Halterungen anschrauben. Der gesamte Anbau hat ca.

In diesem Test haben wir uns den Filmer Fahrradlift genauer angesehen. Neben diesem Hersteller gibt es noch nennenswerte Flaschenzüge von Kettler und Torrex.

Fahrradträger für das Auto

Das Fahrrad als Fortbewegungsmittel boomt - sowohl als E-Bike als auch als klassisches Velo mit menschlichem Antrieb. Dann muss ein Fahrradträger her. Es gibt sie für die Anhängerkupplung, für die Heckklappe und fürs Dach.

Es gibt im Wesentlichen drei unterschiedliche Fahrradträger-Typen: In diesem Testbericht konzentrieren wir uns auf Fahrradträger für die Anhängerkupplung, denn sie erfreuen sich großer Beliebtheit und sind unserer Meinung nach die beste Lösung. Fahrradträger für die Anhängerkupplung lassen sich sehr einfach montieren und auch das Beladen mit den Rädern funktioniert problemlos.

Denn die Velos müssen lediglich wenige Zentimeter angehoben werden, die Montage gelingt somit ohne großen Kraftaufwand. Viele Fahrradträger, die sich abklappen lassen, bieten zudem freien Zugang zum Kofferraum.

Während einige Fahrradträger für die Anhängerkupplung bereits fertig montiert geliefert werden, müssen andere erst zusammengebaut werden. Das kann je nach Modell bis zu einer Stunde dauern.

Dachgepäckträger benötigen zwar keine Anhängerkupplung, jedoch eine Dachreling und die entsprechenden Querstreben. Diese Modelle sind zum Teil sehr preiswert erhältlich. Die Gefahr, dass man beim Montieren des Rads dem Auto einen Lackschaden zufügt, ist jedoch groß. Schließlich muss das Rad auf das Dach gewuchtet werden. Bei Rädern, die mehr als 20 Kilogramm wiegen, ist das kein Vergnügen. Und gerade bei Vans, SUVs oder Geländewagen, die auch schon mal 1,70 oder 1,80 Meter hoch sind, kann es blitzschnell passieren, dass man mit dem Bike gegen das Auto knallt.

Fahrradträger für die Heckklappe sind ebenfalls schon für unter 100 Euro zu haben. Wir raten von diesen Modellen jedoch ab. Heckklappenträger werden in die Fuge zwischen Karosserie und Kofferraumklappe eingehakt und mit Spanngurten fixiert.

Heckklappen-Fahrradträger sind teilweise recht labil. Ein anderes Problem ist, dass sich die Spanngurte unterwegs lockern können. Eine regelmäßige Kontrolle ist deshalb wichtig. Zudem wird der Zugang zum Kofferraum durch an der Heckklappe angebrachte Fahrräder enorm erschwert oder ist gar unmöglich.

Wer sich einen Fahrradträger für die Anhängerkupplung zulegen will, muss vorher die maximale Stützlast der Anhängerkupplung kontrollieren. Diese findet man im Fahrzeugschein unter Ziffer 13. Möchten Sie zwei E-Bikes transportieren und die Stützlast wie in unserem Beispiel bei maximal 75 Kilo liegt, sollten Sie eine möglichst leichte Halterung nehmen. Das Überschreiten der maximalen Stützlast ist nicht nur gefährlich und hat negative Auswirkungen auf das Fahrverhalten des Autos.

Checken Sie zudem den Abstand der Radschienen. Fällt dieser zu gering aus, können die Gabeln der Räder aneinander scheuern. Mindestens 190 Millimeter sollten es sein. Kontrollieren Sie außerdem die Breite der Führungsschienen. Speziell, wenn Sie Mountainbikes besitzen, kann es bei Standard-Schienen zu eng werden und die Reifen passen nicht hinein.

Bei Fahrrädern am Heck oder auf der Anhängerkupplung darf das Nummernschild nicht verdeckt werden. Andernfalls müssen Sie ein drittes Schild am Fahrradträger montieren. Laut Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) darf zusätzliche Ladung nicht weiter als 40 Zentimeter über den Rand der Rückleuchten hinausragen. Sind die Fahrräder zu breit, so müssen Sie Ihren Fahrradträger mit Zusatzleuchten ausstatten.

Achten Sie darauf, mit welcher Steckverbindung Ihre Anhängerkupplung für die Stromversorgung ausgestattet ist (7 oder 13 Pole). Für wenig Geld sind passende Adapter erhältlich.

Bevor Sie losfahren, sollten leicht zu verlierende Teile, wie die Luftpumpe, vom Rad entfernt werden. Die Akkus von E-Bikes haben zusätzliches Gewicht und gehören idealerweise ins Auto. Kontrollieren Sie bei einem Heckträger die Beleuchtung und ob das Kfz-Kennzeichen gut zu erkennen ist. Nach 50 Kilometern sollte man noch einmal checken, ob sich Schrauben oder Spanngurte gelockert haben.

Achtung, das Fahrverhalten des Autos mit einem oder mehreren Fahrrädern an Bord kann deutlich anders sein, speziell dann, wenn Sie die Räder am Heck befestigt haben. Fahren Sie deshalb nicht schneller als 130 Kilometer pro Stunde und seien Sie in Extremsituationen, wie einer abrupten Vollbremsung oder engen Kurven, darauf vorbereitet, dass Ihr Pkw unerwartet reagiert. Bedenken Sie außerdem, dass der Spritverbrauch mit einem Fahrradträger wegen der schlechteren Aerodynamik in die Höhe schnellt.

Einzelne Modelle im Detail

Thule EasyFold 3

Ab Werk ist der Thule für den Transport von zwei Velos ausgelegt, optional lässt sich der Träger auch für ein drittes Rad erweitern. Für den Fahrrad-Zusatzadapter verlangt Thule knapp 250 Euro.

Die gute Nachricht: Der EasyFold 3 ist nach dem Auspacken fast sofort einsatzbereit. Lediglich müssen die beiden Haltearme noch am U-Bügel befestigt werden, den man einstecken und festschrauben muss. Der EasyFold 3 wird einfach auf die Anhängerkupplung gesetzt. Jetzt drückt man nur noch den stabilen Spannhebel nach unten, fertig!

Bei uns im Test benötigen wir zunächst zu viel Kraft, der Bügel lässt sich nicht umlegen. Über einen kleinen Regler lässt sich die Öffnung am Thule-Träger für den Kugelkopf der Anhängerkupplung vergrößern oder verkleinern.

Für die Stromversorgung wird jetzt nur noch der 13-polige Stecker in die Steckdose der Anhängerkupplung gesteckt. Der EasyFold 3 wiegt 18,2 Kilo und lässt sich über kürzere Strecken gerade noch so tragen. Leider verzichtet Thule auf Rollen, um den Fahrradträger auch mal zu schieben.

In die Schienen passen Räder mit einer maximalen Reifenbreite von 3 Zoll - mit Thules Extra Long Wheel Straps lassen sich auch Reifen mit einer Breite von 5 Zoll einsetzen. Dank seiner Länge von 126 Zentimeter können große Mountainbikes problemlos verstaut werden. Die Reifen haben trotzdem noch genug Auflagefläche.

Die Zuladung pro Schiene darf 30 Kilo nicht überschreiten, womit sich der Träger auch für die meisten E-Bikes eignet. Mit 25 Zentimetern fällt der Abstand zwischen den Schienen stattlich aus.

Die Reifen stehen beim EasyFold 3 in stabilen Kunststoffschienen, deren Befestigung mit robusten Kunststoffbändern und Ratschen-Verschlüssen erfolgt. Die Rahmen der Bikes werden über zwei unterschiedlich lange Fahrradarme gehalten. Thule setzt hierbei auf Riemen und einen schwenkbaren Kopf. Während immer mehr Fahrradträger mit Klemmbacken ausgestattet sind, erweisen sich die Riemen als große Stärke. Denn viele E-Bikes sind mit klassischen Fahrrädern nicht mehr zu vergleichen.

Rahmen sind mitunter deutlich dicker, weil hier auch die Akkus integriert sind. Mit Klemmbacken steht man da schnell mal vor erheblichen Schwierigkeiten bei der Befestigung. Drückt man beim EasyFold 3 am Haltearm auf einen grauen Taster, so öffnet sich auf der gegenüberliegenden Seite die Halterung, um den Arm an der gewünschten Stelle am U-Bügel zu platzieren. Drückt man den Arm nach unten, rastet der Mechanismus ein. Das Ende mit dem Ratschenverschluss für die Befestigung am Rahmen ist um 360 Grad drehbar.

Über ein Fußpedal lässt sich der Fahrradträger nach hinten klappen, um die Heckklappe zu öffnen. Beim Volvo XC 90 gelangen wir mühelos in den Innenraum. Es besteht keine Gefahr, dass die Heckklappe gegen die Halterung stößt. Selbst bei schwerer Beladung hat der Fahrradträger genug Power, um das Abkippen souverän zu meistern.

Unter dem Strich bietet der EasyFold 3 bewährt gute Thule-Qualität. Der Fahrradträger ist stabil, transportiert die Räder super sicher, ist blitzschnell zu montieren und wird bereits fertig zusammengebaut geliefert. Er schultert zwei schwere E-Bikes und bietet zwischen den Schienen genügend Abstand, damit sich Rahmen oder Lenker nicht in die Quere kommen.

Das Online-Portal Efahrer.com hat den Thule EasyFold 3 ebenfalls bereits getestet. Mit dem EasyFold 3 bringt Thule eine verbesserte Version seines Erfolgsmodells auf den Markt. Die Möglichkeit, den Träger flexibel zu erweitern, das überarbeitete Haltesystem und das praktische Zubehör machen ihn noch vielseitiger.

Atera Genio Pro Advanced

Dass man für einen guten Fahrradträger für die Anhängerkupplung ein bisschen mehr ausgeben sollte, macht auch der Atera Genio Pro Advanced deutlich. Rund 580 Euro muss man für dieses System mindestens hinblättern. Klasse: Es reicht vollkommen aus, wenn der Paketbote den Atera-Träger fünf Minuten vor der Abfahrt in den Urlaub abliefert.

Der Genio Pro Advanced wird einfach aus dem Karton gehoben, auf die Kupplung gesetzt, arretiert und fertig! Hier muss rein gar nichts gebastelt oder geschraubt werden, einen Blick in die Bedienungsanleitung kann man sich sparen. Mit 21,4 Kilo ist der Fahrradträger ganz schön schwer, längere Strecken möchte man ihn nicht tragen. Gefaltet ist er zwar nur noch 38,5 × 70,5 × 65 Zentimeter groß, aber das Gewicht lässt sich nicht wegdiskutieren. Dafür ist der Genio Pro Advanced super stabil und sehr hochwertig verarbeitet.

Bei einer Stützlast ab 81,4 Kilo darf der Fahrradträger mit maximal 60 Kilo beladen werden. Entscheidet man sich für eine dritte Radschiene, darf die Zuladung ab einer Stützlast von 89,4 Kilo zusammen maximal 65 Kilo betragen. Der Abstand fällt mit 21 Zentimeter zwischen den Schienen angenehm groß aus. Diese sind für Reifenbreiten von bis zu drei Zoll ausgelegt, Mountainbikes sind deshalb herzlich willkommen. Zusammengefaltet braucht der Atera-Träger nicht viel Platz.

Die Montage des Kupplungsträgers ist ein Klacks: Im zusammengefalteten Zustand wird dieser auf die Anhängerkupplung gesetzt. Jetzt genügt es, den stabilen Bügel herunterzudrücken und per Schlüssel zu sichern. Schon sitzt das Atera-System bombenfest auf der Kupplung.

Im nächsten Schritt wird der Fahrradträger auseinandergefaltet. Atera hat dabei ein innovatives Faltprinzip entwickelt, bei dem die Klarglasleuchten eingedreht und dadurch perfekt geschützt sind. Der Mechanismus ist durchdacht und funktional. Hier wackelt und klappert nichts. Ob E-Bike, Trekkingrad oder Kinderrädchen: In der fast durchlaufenden Schiene haben die Räder perfekten Halt.

Die Greifarme lassen sich bei Bedarf durch einen Schnellverschluss blitzschnell abnehmen, außerdem kann man sie in jede Richtung drehen. Per Ratschensystem dosiert man gefühlvoll, wie fest der Rahmen fixiert werden soll. Unterstützt werden Rahmendurchmesser von 25 bis 80 Millimeter. Nur das Lösen des Ratschenbands könnte für unseren Geschmack noch ein wenig leichter gehen.

Zum Öffnen des Kofferraums bzw. der Heckklappe genügt ein Fußtritt auf ein Pedal, schon lässt sich der Atera-Träger ohne Kraftaufwand kippen. Im Test überzeugt uns der Atera Genio Pro Advanced abgesehen vom recht hohen Gewicht auf ganzer Linie.

Alles ist sehr robust verarbeitet und der Halt der Reifen in den 126 Zentimeter langen Schienen ist exzellent. Mit dem Atera Genio Pro Advanced steht einem entspannten Urlaubsbeginn nichts im Weg: Der Fahrradträger für die Anhängerkupplung ist zu 100 Prozent montiert. Installation und Bedienkonzept sind sehr durchdacht, die Materialien sind hochwertig und die Verarbeitung klasse.

Uebler i21

Der Uebler i21 ist teurer, aber ein toller Träger für die Anhängerkupplung. Wen der hohe Anschaffungspreis von mehr als 700 Euro nicht stört, erhält mit dem Uebler i21 einen tollen Fahrradträger für die Anhängerkupplung.

Der i21 wird komplett fertig montiert geliefert und ist mit einer Größe von 61 × 20 × 60 Zentimetern im zusammengeklappten Zustand angenehm kompakt. Der Uebler-Träger wird im zusammengefalteten Zustand auf die Anhängerkupplung gesteckt. Danach muss man ihn nur noch runterklappen, den Aluminiumbügel nach oben stellen und die Rückleuchten nach außen klappen, fertig!

Der i21 macht einen sehr stabilen und hochwertigen Eindruck. Dass er mit maximal 60 Kilo beladen werden darf, nimmt man ihm bedenkenlos ab. Der i21 schultert bis zu zwei, der i31 bis zu drei Räder. Der Schienenabstand liegt bei sehr ordentlichen 22 Zentimetern. Auch der maximale Achsabstand von 130 Zentimetern bei den Rädern spricht dafür, dass es sich beim Uebler um einen ausgewachsenen Fahrradträger handelt.

Fahrrad- und Träger-Diebstahlsicherung sind abschließbar, der Fahrradträger lässt sich auch mit eingesetzten Rädern abkippen, um an den Kofferraum zu gelangen. Mit Artikel-Nummer 15900 beträgt der Abklappwinkel 60 Grad, der 15930 schafft 90 Grad.

Selbst die dicken Reifen unseres E-Mountainbikes passen problemlos in die stabilen Aufnahmen der Halteschienen. Die Räder werden mit Spannriemen gesichert, der Rahmen mittels Klemme mit Drehgriff. Obwohl der Rahmen des Testrads alles andere als grazil ausfällt, passt dieser problemlos in die Halterung.

Um den Fahrradträger abzukippen, genügt ein Tritt auf den hinteren Fußhebel. Der Fahrradträger lässt sich jetzt mit minimalem Kraftaufwand herunterklappen, um an den Kofferraum zu gelangen. Das Rad hält dabei super fest, hier wackelt oder klappert gar nichts.

Der Uebler i21 ist zwar nicht gerade günstig, aber super verarbeitet, extrem schnell montiert, leicht, kompakt und schultert selbst schwere E-Bikes mühelos.

Thule Epos 3

Flexibler und einfacher als beim Thule Epos 3 lassen sich Fahrräder nicht montieren. Mehr als 1.000 Euro für einen Fahrradträger ist ein richtig dicker Batzen Geld. Der Thule Epos 3 ist aber wirklich genial und revolutionär.

Abgesehen von den beiden Transportrollen ist die Halterung komplett vormontiert. Jeweils eine Schraube pro Rolle, schon lässt sich der 22,7 Kilogramm schwere Kupplungsträger problemlos ziehen oder schieben. Zusammengeklappt braucht der Epos 3 mit den Maßen 91 × 27 × 75 Zentimeter in der Garage nicht viel Platz.

Auf der Anhängerkupplung montiert, werden die linke und die rechte Hälfte des Trägers nach unten geklappt. Besonderheit: Der Thule hat keinen vorderen Bügel, an dem die Haltestangen für die Rahmen montiert sind.

Dieser Fahrradträger für die Anhängerkupplung ist einfach anders und extrem clever: Der Thule Epos 3 verzichtet auf den klassischen Bügel mit separaten Haltearmen für jedes Fahrrad. Stattdessen befindet sich für jedes Velo auf dem Träger ein eigener ausziehbarer Haltearm mit schwenkbarer Halterung und stahlverstärkten Riemen. Diese werden am Fahrradrahmen oder am Hinterrad befestigt.

Eufab Poker-F

Auch für weniger als 300 Euro gibt es richtig gute Fahrradträger für die Anhängerkupplung: Der Eufab Poker-F transportiert zwei bis zu 60 Kilogramm schwere Velos, lässt sich zum Öffnen des Kofferraums abklappen und zum problemlosen Verstauen in der Garage klein zusammenfalten.

Wandanker für Fahrräder: Zusätzliche Sicherheit

Ein Wandanker bietet eine zusätzliche Möglichkeit, Ihr Fahrrad vor Diebstahl zu schützen. Hier sind einige Modelle im Vergleich:

Abus 120428

Der Fahrrad-Wankdanker WBA 100 von Abus stellt eine Diebstahlsicherung für Fahrräder und Motorräder dar. Er hat das Sicherheitslevel 20 und kann am Boden und in der Wand befestigt werden. Uns gefällt die Sicherheitskugel für eine besonders gute Befestigung.

Modell Inkl. Montagematerial Inkl. Sicherheitskugeln Vorteile Nachteile
Abus 120428 Ja Ja Mit Schwingring aus gehärtetem Stahl, inklusive Sicherheitskugeln, herstellereigene Sicherheitszertifizierung, auch für sehr dicke Ketten geeignet Relativ schwer

Abus 78606-8

Der WBA75 Granit Wand- und Bodenanker von Abus ist als Wandanker für ein Fahrrad, aber auch für ein Motorrad geeignet. Er lässt sich an der Wand oder im Boden befestigen. Uns gefällt vor allem, dass der Wandanker mit einem Schwingring und Sicherheitskugeln ausgestattet ist. In unserem Vergleich liegt der Wandanker preislich im mittleren Segment.

Kohlburg Sicherheitsanker Typ London

Der Wandanker Typ London von Kohlburg kann nicht nur an der Wand sondern auch am Boden befestigt werden. Er hat ein Sicherheitslevel 10 von 10. Mit integriert ist ein Schwingring sowie Sicherheitskugeln. Uns gefällt, dass das benötigte Montagematerial mit im Lieferumfang enthalten ist.

Urban Security UR55

Der Wandanker UR55 von Urban kann an Wand und Boden befestigt werden. Mit dabei ist ein Montagematerial inkl. Sicherheitskugeln. Der Schwingring ist aus gehärtetem Stahl. Uns gefällt die herstellerunabhängige Sicherheitszertifizierung.

Kraser KR804

Der KRASER KR804 aus unserem Wandanker-Vergleich zeichnet sich durch eine Lieferung inklusive anwendungsorientierter Sicherheitsschrauben bei mittlerer Preisklasse aus. Das vielseitige Modell eignet sich gleichermaßen für eine Montage im Boden- sowie Wandbereich. Die Ausführung besteht aus besonders hartem Stahl und ist für die Anwendung sämtlicher Arten von Kettenschlössern ausgelegt.

nean 88210

Der Bodenanker von Nean verfügt über einen Schwingring aus gehärtetem Stahl. Er ist auch für sehr dicke Ketten geeignet. Uns hat zudem die herstellerunabhängige Sicherheitszertifizierung gefallen.

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