Orthopädische Hilfsmittel für Fahrräder: Arten und Anwendungen

Nicht jedes Produkt ist für jede Sportart geeignet.

Ihr Fuß ist individuell, und je optimaler er mit dem Fußbett des Schuhes verbunden wird, desto effektiver ist die Leistungsübertragung.

Einlegesohlen und Kompressionsbekleidung

Mit der Winsole Radfahreinlage ist eine ultradünne Einlage entwickelt worden, die wie eine zweite Haut im Radschuh sitzt.

Taube Zehen, kribbelnde Füße, schmerzende Fußballen und Wadenkrämpfe - kennen Sie diese Beschwerden?

Das kann Ihnen mit unserer ProActive Radeinlage nicht mehr passieren.

Denn ihre Powerspots aktivieren über die Sensoren der Füße Ihre Muskulatur.

Durch Konzentration und Entspannung wird die Blutzirkulation angeregt.

Die Füße bleiben wach.

Außerdem entspannt die ProActive Radeinlage gezielt die Wadenbeinmuskulatur und beugt so Wadenkrämpfen vor.

Die Sports Compression Socks Run & Walk stärken die Vitalität der Beine beim Ausdauersport und beschleunigen die Regeneration.

Ihre spürbare Kompression verbessert die Durchblutung und vermindert Muskelvibrationen.

Die Sportstrümpfe fühlen sich leicht und angenehm auf der Haut an und wirken thermo- und feuchtigkeitsregulierend.

Bandagen zur Unterstützung

Die Tricodur® MyoMotion Wadenmuskelbandage stützt und stabilisiert mit gezieltem Kompressionsverlauf geschwächte oder verletzte Wadenmuskeln.

Die Bandage wurde auf Grundlage der Taping-Technik entwickelt.

Tricodur® MyoMotion fördert die Blutzirkulation, beschleunigt den Rückgang von Schwellungen und Ödemen und schützt vor erneuter Überdehnung des verletzten Muskels.

Die Tricodur® MyoMotion Oberschenkelbandage stützt und stabilisiert mit gezieltem Kompressionsverlauf eine geschwächte oder verletzte Oberschenkelmuskulatur.

Die Bandage fördert die Blutzirkulation, beschleunigt den Rückgang von Schwellungen und Ödemen und schützt vor erneuter Überdehnung des verletzten Muskels.

Sports Elbow Support verbessert die Bewegung des Ellenbogens beim Sport und schützt vor Überlastung.

Die Bandage massiert bei Bewegung wohltuend Bindegewebe und Muskeln und beeinflusst dadurch positiv die Sensomotorik des gesamten Gelenks.

Sports Back Support stärkt den Rücken beim Sport und schützt vor Überlastung.

Die Bandage umschließt den Rumpf, massiert wohltuend bei Bewegung und stimuliert mit ihrer Pelotte gezielt Triggerpunkte.

Das aktiviert die stabilisierende Rumpfmuskulatur und verbessert die Körperhaltung.

Sports Knee Strap entlastet gezielt die Patellasehne bei Belastung.

Der anatomisch geformte Gurt liegt unter der Kniescheibe an.

Eine Spezial-Pelotte mit Druckpunkten führt, unterstützt und stimuliert die Sehne.

Weiches Spezial-Gestrick sorgt für sicheren Halt bei maximaler Bewegungsfreiheit.

Spezialräder für individuelle Bedürfnisse

Spezialräder bieten individuelle Lösungen für Menschen mit besonderen Anforderungen an Mobilität, Komfort und Sicherheit.

Ob Dreiräder für Erwachsene, Liegeräder, Tandems mit zwei oder drei Rädern, Rollstuhlräder oder Rikschas - jedes Spezialrad sorgt für maximale Stabilität und Fahrkomfort.

Ein Dreirad für Erwachsene ist die perfekte Wahl für alle, die mehr Stabilität und Sicherheit beim Radfahren wünschen.

Durch die drei Räder bleibt das Fahrrad stets im Gleichgewicht, ideal für Menschen mit körperlichen Einschränkungen.

Wir passen jedes Spezialrad an Ihre Bedürfnisse an - von der Sitzposition bis zur technischen Ausstattung.

Möchten Sie mehr über unsere Räder erfahren?

Handbikes für Rollstuhlsportler

Eine der beliebtesten Sportarten für Rollstuhlsportler ist das Handbiken.

Handbikes gibt es in verschiedenen Varianten als Adaptivbikes, Sitzbikes und Liegebikes, die meist über eine Handkurbel angetrieben werden.

Es gibt aber auch ganz extreme Querfeldein-Handbikes.

Handbiken bietet Menschen mit Querschnittlähmung ein Herz- Kreislauftraining, das unabdingbar für ein gesundes Leben im Rollstuhl ist.

Bei regelmäßigem Training kann es für eine verbesserte Durchblutung sorgen, die Gefäße stärken und Beschwerden wie z. B. Bluthochdruck vorbeugen.

Der Herzmuskel wird gestärkt, der Ruhepuls sinkt, die Haut wird besser durchblutet und der Stoffwechsel wird angeregt.

Zudem sind die Muskelgruppen, die beim Handbiken trainiert werden, andere als die, die beim Antreiben eines manuellen Rollstuhls beansprucht werden.

Die Voraussetzung hierbei ist, dass die Rumpf- und Oberkörpermuskulatur fähig sind die notwendige Kraft für die Betätigung der Handkurbel aufzubringen.

Arten von Handbikes

Querschnittgelähmte können im wesentlichen zwischen drei Arten von Handbikes wählen.

Die hauptsächlich für den Rennsport entwickelten Liege- bzw.

Beide Varianten sind mit einer Gangschaltung versehen und werden durch Armkraft über eine Handkurbel angetrieben.

Sowohl im Adaptivbike als auch im Rennbike kann man deutlich höhere Geschwindigkeiten erreichen als im manuell angetriebenen Rollstuhl.

  • Adaptivbikes: Ein manuelles Adaptivbike ist ein Vorspannrad mit Antriebshandkurbel, Gangschaltung und Handbremse. Beim Ankoppeln an den manuellen Rollstuhl werden die Lenkrollen hochgehoben, wodurch der Rollstuhl sich in ein Dreirad verwandelt. Darin liegt neben der höheren Geschwindigkeit und verbesserter Haltung ein weiterer großer Vorteil des manuellen Adaptivbikes gegenüber dem Rollstuhl ohne Vorspannrad. Adaptivräder gibt es in verschiedenen Gewichtsklassen, die leichtesten ab ca. Adaptivbikes gibt es nicht nur als manuelle sondern auch als Hybridvariante. Hierbei muss der Fahrer - nicht wie bei Zugmaschinen, die die ganze Arbeit abnehmen (siehe: Mobil mit Speedy, Swiss Trac und Co.) - schon noch selber kurbeln, aber wenn es zu anstrengend wird, schaltet sich ein Elektromotor automatisch zu. Hybridräder sind schon schwerer als ihre manuellen Kollegen, denn der Motor und die Batterie, die den Motor versorgt, wiegen. Mit ca. Die meisten Adaptivbikes werden über eine Handkurbel angetrieben. Nicht so das Armbike Handcycle eines schwedischen Designerteams. Diese Variante des Handbikes wird wie eine Draisine über einen Hebel angetrieben, den man hoch- und runterdrückt. Durch diese Bewegung werden andere Muskelgruppen bzw. Muskeln in einem anderen Ausmaß beansprucht als beim Antreiben über die Handkurbel, was den Trainingseffekt zum Kurbelantrieb ergänzt. Zudem bietet diese alternative Form des Antreibens einen Vorteil, der nicht zu unterschätzen ist: Mit dem Armbike ist man richtig, richtig schnell unterwegs.
  • Kniebikes: In einem Kniebike kniet der Fahrer in einer dem Liegebike ähnlichen Konstruktion, wobei die Handkurbel mit einem tieferen Schwerpunkt positioniert ist. Beim Fahren mit dem Kniebike ist der größte Teil des Gewichts des Fahrers auf einem Sitz abgestützt, wodurch es möglich ist bei jeder Pedalumdrehung den Oberkörper mit einzusetzen. Auf diese Weise lassen sich höhere Leistungen erzielen, die das Beschleunigen nach Kurven und das Bergauffahren erleichtern. Voraussetzung dafür ist eine gut funktionierende und ausgeprägte Oberkörper- und Rumpfmuskulatur, und insbesondere die Möglichkeit zum Einsatz der hüftbeugenden sowie der hüftstreckenden Muskulatur (Abel/Herrera, 2016).
  • Liegebikes: Während das Adaptivbike vor allem praktisch ist, ist das Liegebike an allererster Stelle eines: schnell. Im stromlinienförmigen Liegebike liegt der Fahrer nur wenige Zentimeter über dem Boden, die Füße stecken in stabilen Fußrasten neben dem Vorderrad. Das Liegebike ist wie das Kniebike meist ein Dreirad, mit einem Rad vorne und zwei Hinten. Es gibt aber auch Modelle bei denen es umgekehrt ist (zwei Räder vorne, eines hinten) oder die mit vier Rädern ausgestattet sind. Die meisten Rennliegebikes verfügen über Räder mit einem minimalen Sturz von 2 Grad, was zwar für eine nicht optimale Stabilität (vgl.: Sportrollstühle) aber für eine hohe Geschwindigkeit sorgt.
  • Sitzbikes: Das Sitzbike ist an sich ein Liegebike mit einer höheren Rückenlehne. Der Fahrer liegt nicht - er sitzt, was eine bessere Übersicht im Straßenverkehr gewährleistet, andererseits aber auch den Widerstand beim Fahren erhöht.
  • Outdoor-Bikes: Knie-, Liege und Sitzbikes können wahlweise alle mit einem Hybridantrieb ausgestattet werden, der sich zuschaltet, wann immer es nötig ist. Wie beschrieben haben die meisten Knie- und Liegebikes zwei Räder hinten und ein Rad, über das der Antrieb via Handkurbel stattfindet, vorne. Bei diesen Bikes geht es nicht so sehr um Stromlinienförmigkeit sondern um Geländegängigkeit. Mit ihnen kommt man bergauf, bergab, über Stock, Stein, Fels, Wiesen, Schotterwege, durch Matsch, Pfützen und rutschige Bachläufe, kurz durch alle Rollstuhlungerechtigkeiten, die die Natur so zu bieten hat.

Geschwindigkeiten und Strecken

Handbikes erreichen je nach Ausstattung und Trainingszustand des Fahrers Geschwindigkeiten, die ein „normales“ Fahrrad ebenfalls erreichen kann.

Bei manuell angetriebenen Rollstühlen sind Geschwindigkeiten von bis zu 15 km/h möglich.

Gut trainierte Paraplegiker schaffen mit dem Adaptivbike bis zu 20 km/h, mit einem Rennbike sind sogar Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h möglich.

Welche Strecken Sie als Handbikefahrer zurücklegen können, hängt von dem vorliegenden Trainingszustand ab.

Mit einem gut ausgestatteten Handbike sind sowohl kleine Radtouren als auch größere Tagestrips machbar!

Steigungen können ebenfalls in einem gut trainierten Zustand mühelos überwunden werden.

Solange das Vorderrad den Kontakt zum Untergrund behält, sind Steigungen von bis zu 20 Grad kein Hindernis!

Preise

Adaptivbikes gibt es von verschiedenen Herstellern ab ca.

Etwas teurer sind Knie, Liege und Sitzbikes, die ab ca.

Die beschriebenen Outdoor-Bikes haben ihren Preis.

Zwischen 7.500 und 8.000 US$ (ca. 6.600 und 7.000 €) zzgl. MwSt.

Das Parallel-Tandem Fun2Go

Das Parallel-Tandem Fun2Go ist mit einer hydraulischen Bremse hinten und einer mechanischen Felgenbremse vorn ausgestattet.

Die Hinterachse des Fun2Go wird dabei von zwei hydraulischen Scheibenbremsen (pro Rad eine) gebremst, die Felgenbremse vorn unterscheidet sich nicht von einer Bremse an einem normalen Zweirad.

Beide Bremsen allein (Vorderradbremse oder Hinterradbremse) würden das Tandem bei normaler Benutzung zum Stehen bringen.

Wir empfehlen unseren Kunden jedoch stets beide Bremshebel gleichzeitig zu benutzen.

Die Bedienung der Bremshebel ist selbst für Personen mit eingeschränkter Handkraft möglich, besonders die der der hydraulischen Bremse.

Jede Person, die einen Handbremshebel eines normalen Fahrrades bedienen kann, sollte in der Lage sein, die Bremsen des Fun2Go sicher zu benutzen.

Die Kraft der Bremsen ist völlig ausreichend, das Tandem bei normaler Benutzung sicher zum Stehen zu bringen.

Seit Jahren wird das Tandem in in ganz Deutschland und Österreich verkauft und gefahren.

Bisher wurde uns kein Unfall bekannt, bei dem das Rad nicht sicher angehalten hat.

Das Fahrrad für 2 Personen Fun2Go von Van RaamDas sichere Parallel-Tandem für alleJede Person, die eine Körpergröße von ca. 1,40m hat und in der Lage ist, ein normales Fahrrad zu fahren, kann das Fun2Go fahren.

Im Gegenteil, die Person muss nicht einmal das Gleichgewicht halten können.

Das Fun2Go fährt sich also noch leichter wie ein normales Fahrrad.

Selbstverständlich ist ein Tandem immer größer als ein normales Fahrrad.

Da hier die Personen nebeneinander sitzen, sind die Anforderungen an den Fahrer erheblich niedriger als bei einem Tandem auf zwei Rädern, bei dem die Personen hintereinander sitzen.

Das Fun2Go darf wie jedes andere Rad auch benutzt werden.

Ein Fahren mit dem Fahrrad für 2 Personen ist damit also auf Radwegen, Straßen oder auch in abgeschlossenem Gelände möglich.

Bei der Entwicklung des Rades war uns eine leichte und sichere Benutzung einer möglichst großen Menschengruppe wichtig.

Der Vorteil des nebeneinander Fahrens liegt in der guten Kommunikationsmöglichkeit und dem gleichberechtigt miteinander fahren.

Besonders kommt das Menschen mit geistigem Handicap oder Seheinschränkungen entgegen.

Das Fun2Go ermöglicht hier der gehandicapten Person ein identisches körperliches Training wie dem Begleiter, für den Begleiter ist das Fahren des Tandems jedoch sehr leicht und sehr sicher.

Auch ist es möglich, das Tandem ausschließlich von der Beifahrerseite aus anzutreiben und der Begleiter bremst und lenkt nur.

Genau weil das Bedienen des Fun2Go so leicht und so sicher ist, können dieses Tandem auch Kinder und Jugendliche ab der angegeben Körpergröße gemeinsam fahren.

In bergigen Regionen und für Fälle, in denen ein Radler nicht genügend Beinkraft zur Verfügung hat, empfiehlt sich die Ausstattung mit einer Elektrounterstützung, die wie eine Tretkraftverstärkung funktioniert.

Die Beifahrerseite kann mit einer Therapienabe ausgestattet werden, die es ermöglicht, zwischen gar nicht treten, freiwillig treten und mit treten müssen zu wählen.

Dies kommt häufig für körperlich eingeschränkte, neurologisch erkrankte Personen in Frage, aber auch für Personen, die das Treten als koordinierte Bewegung erst erlernen müssen.

Therapieräder und ihre Bedeutung

Radfahren ist eine besonders geeignete Therapie für Menschen mit Einschränkungen der Gehfähigkeit, aber auch unersetzliches therapeutisches Mittel für Menschen mit geistigem Handicap oder Seheinschränkungen, die dadurch kaum andere, sichere Bewegungsmöglichkeiten haben, die es ihnen erlauben, Muskulatur, Herz-/Kreislauf, Stoffwechsel und Gelenke zu trainieren.

Häufig werden durch das therapeutische Radfahren Folgeerkrankungen vermieden.

Wichtig bei der Entwicklung des Rades war für uns, behinderten Menschen die Möglichkeit zur Bewegung und gleichzeitig zur Integration zu geben.

Radfahren gehört zu den alltäglichsten Bewegungsformen.

Daher ist es uns sehr wichtig, dies auf eine einfache und sichere Art und Weise auch gehandicapten Menschen zu ermöglichen.

So gibt es so genannte Therapieräder, die eine Hilfsmittelnummer haben.

Ärzte können Kindern bis 15 Jahren ein solches Rad quasi auf Rezept verschreiben.

Dreiräder, Handbikes und Tandems helfen aber auch vielen anderen Menschen mit Einschränkungen, die nicht förderberechtigt sind.

Senioren, die sich nicht (mehr) trauen, ein klassisches Fahrrad zu fahren gehören dazu.

Seit Pedelec-Motoren elektrische Unterstützung bereitstellen, ist diese Art der Fahrräder noch einmal deutlich vielseitiger geworden.

Die Kategorie der Drei- und Therapieräder sind ebenso vielseitig wie herkömmliche Fahrräder.

Finanzierung und Förderung

Bei Kindern ist die Erstattung eines Therapierads durch die Krankenkasse in der Regel leichter als bei Erwachsenen.

Erwachsene bekommen die Förderung vielmals mit der Begründung verweigert, das Radfahren sei kein Grundbedürfnis.

Der VdK etwa nennt das Beispiel einer Frau, die seit ihrer Geburt an einer Tetraspastik leidet.

Für die Ersatzbeschaffung eines Dreirads beantragte sie die Kostenübernahme bei ihrer Krankenkasse.

Die lehnte ab, die Frau zog vor Gericht.

Sie bekam Recht.

In diesem Einzelfall aber sahen die Richter das Fahrrad als medizinische Rehabilitation, die bei der Frau dafür sorgt, einen drohenden Verlust der Gehfähigkeit zu verhindern.

Um eine Förderung zu beantragen, bedarf es eines Rezepts.

Das stellt der behandelnde Arzt aus.

Auch eine Stellungnahme des Arztes und des Therapeuten könne hilfreich sein.

Dieses Maß zu finden, ist gar nicht so leicht.

Daher empfiehlt Van Raam, einen Förderantrag für Spezialräder akribisch vorzubereiten.

Beim Händler der Wahl sollte frühzeitig eine Beratung erfolgen, welches Rad überhaupt in Frage kommt.

Wichtig hierbei: Viele Therapieräder haben eine Hilfsmittelnummer.

Ebenso können auch die Kosten von Rädern übernommen werden, die keine Hilfsmittelnummer haben.

Auch auf dem Rezept sollte möglichst genau vermerkt sein, wofür das Rad benötigt wird und welchen medizinischen und therapeutischen Zweck es erfüllt.

Fotos und Videos mit und ohne Therapierad helfen ebenso, den tatsächlichen Bedarf zu belegen.

Denn auch wenn die Beratung bei einem Händler für Spezialräder oft der erste Schritt ist, sollte das Rezept für ein solches Fahrzeug immer das älteste der eingereichten Dokumente sein.

Weitere Aspekte

Reisende mit einer Schwerbehinderung können orthopädische Hilfsmittel und Rollstühle kostenfrei im den Verkehrsmitteln des Nah- und Fernverkehrs mitnehmen.

Für die Nutzung des Rollstuhlstellplatzes benötigt der rollstuhlfahrende Reisende nur eine Fahrtberechtigung (Fahrkarte oder Freifahrtberechtigung mit dem Schwerbehindertenausweis) für die 2.

Tabelle: Geschwindigkeiten verschiedener Handbike-Typen

Handbike-Typ Geschwindigkeit
Manuell angetriebener Rollstuhl Bis zu 15 km/h
Adaptivbike (gut trainiert) Bis zu 20 km/h
Rennbike (gut trainiert) Bis zu 40 km/h

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