Düsseldorf (ots) - Für Paul Ripke wird 2022 ein ganz besonderes Jahr: Gemeinsam mit WW begibt sich der Fotograf auf seine persönliche Reise zu mehr gesunden Gewohnheiten. Sein Ziel: über ausgewogene Ernährung, Bewegung sowie das richtige Mindset und besseren Schlaf seine Gesundheitsziele zu erreichen und einen nachhaltig bewussten Lebensstil zu etablieren.
Auch der aus Heidelberg stammende Fotograf Paul Ripke hat den positiven Aufwind genutzt, um sich 2022 endlich seinen gesundheitlichen Vorhaben zu widmen. Seit Januar unterstützt ihn WW als Partner dabei, gesunde Gewohnheiten zu etablieren, über die er langfristig sein Wunschgewicht erreichen und sein persönliches Wohlbefinden verbessern kann. Als WW Markenbotschafter wird Paul seine eigene sowie die WW Community auf seiner Reise mitnehmen und an deren Verlauf teilhaben lassen.
In den letzten Jahren arbeitete er vor allem mit Persönlichkeiten aus der Welt des Sports, wie Lewis Hamilton oder Jon Olsson, verschiedenen Teams aus der Formel 1 und der deutschen Fußballnationalmannschaft. Seit 2016 lebt er im kalifornischen Newport Beach, wo er mehrere Lifestyle-Brands betreibt. Privat ging zumindest die Kurve seiner gesundheitlichen Erfolge nicht immer steil nach oben, sondern lebte eher vom Auf und Ab. „Irgendwann habe ich realisiert: Ich spiele seit Jahren Jo-Jo mit meinem Gewicht!“, sagt Paul Ripke. Weiter führt er aus: „Man versucht sich jahrelang und verzweifelt einen gesunden Lifestyle anzueignen. Das klappt aber immer nur für einen gewissen Zeitraum und am Ende landet man wieder bei seinen alten Mustern.“
Mithilfe von WW und dem PersonalPoints Programm will Ripke nachhaltige Gewohnheiten aufbauen, die zu seinem bewegten Alltag passen und ihn langfristig zu seinem Wohlfühlgewicht bringen. Als leidenschaftlicher Koch lebt Paul Ripke nach dem Prinzip „Eat what you love!“. Mit seinem Format RIPKYTCHEN veröffentlichte er bereits sowohl vegane als auch flexitarische Rezepte. Ein entscheidender Grund, warum Paul den Weg zu mehr Wohlbefinden mit WW gehen will: Kein Lebensmittel ist verboten und ein Alltag mit PersonalPoints bedeutet keine Einschränkungen oder Verzicht, sondern volle Flexibilität und Personalisierung.
„Was mich vor allem getriggert hat: WW ist viel mehr als nur Ernährung und Abnahme“, sagt der 41-Jährige. „Bewegung, Schlaf und vor allem das richtige Mindset machen das Programm zu einem ganzheitlichen Ansatz. Wer mich kennt, weiß, dass mich diese Themen antreiben.“ Neben dem Rennradsport liebt Paul tanzen oder golfen. Darüber hinaus praktiziert er regelmäßig Meditation.
Um seinen Weg zu gesunden Gewohnheiten und mehr Wohlbefinden auch zu einer Reise für die Community zu machen, planen Paul Ripke und WW in den kommenden Monaten eine Vielzahl von spannenden Projekten. Unter anderem soll die RIPKYTCHEN ein Revival erleben sowie neue Formate wie der FitWWoch oder Social Media- und App-Challenges entstehen. Seine persönlichen Erfahrungen dokumentiert Paul zudem authentisch mit seinem Freund Chris Nanoo im monatlichen Podcast „122 kg - Chris und Paul woll‘n runter“.
Viele legendäre Radsport-Geschichten erzählen von Breakaway-Solos, krassen Aufholjagden oder Bestzeiten. Bei ihr geht es ums nackte Überleben. Und natürlich: Spaß! Wenn ihr wissen wollt, wie es sich anfühlt, 8 Stunden lang in einer Sauna Rad zu fahren, 16 Liter zu trinken, ohne einmal zu pinkeln, und warum Paul Ripke nicht altert, dann gönnt euch diese Story!
Als klar war, dass Canyon ein neues Ultimate launchen würde, das nicht nur Race-Performance, sondern auch leichtfüßiges Dolce Vita erlauben sollte, begann ich, mir damit unvergessliche Rennrad-Trips für meine anstehende Kalifornien-Reise auszumalen: von San Francisco nach L.A. auf dem Highway 1, dem legendären Pacific Coast Highway - 450 Meilen die Küste entlang, mit einem kleinen Redwoods-Abstecher in Santa Cruz, vorbei am 17-Mile-Drive in Monterey, Big Sur, Seeelefanten und Steilküsten. Oder ein kleines Sufferfest auf der Gibraltar Road in Santa Barbara mit anschließender Weinverkostung in einer der 70 Weinkellereien des Santa Ynez Valley - der Toskana Kaliforniens. Oder vielleicht sogar einen Roadie-Escape in den Yosemite-Nationalpark?
Und da waren wir, im selbstgemachten Abenteuer zwischen Meer und Wüste, im Escape-Room ohne Escape, auf einem 190-km-Sadomaso-Rideo von Newport Beach nach Palm Springs ohne geheimes Safeword. Es gab nichts außer Durchhalten. Die ultimative Challenge. Nicht zum Nachmachen.
Ich sehe mich bereits in der höllischen Hitze des nächsten Tages leiden und schwitzen, befinde mich körperlich jedoch noch im Paradies. Die Idee: von Newport Beach nach Palm Springs - vom Meer in die Wüste. Dieser 190-km-Ride ist bereits unter normalen Bedingungen ein halbes Himmelfahrtskommando. Unser spezielles Problem: Seit Tagen gibt es eine Excessive Heat Warning für Südkalifornien - eine Hitzewelle, die selbst in kühler Strandnähe weit über 40°C bedeutet. Wie sollte es da erst in der Wüste werden?
Um die Kühle der Nacht (rund 25° C) auf den ersten Kilometern zu nutzen, haben wir uns vor Sonnenaufgang im PCH verabredet. Das PCH ist das Pari Clubhouse. Pauls Büro mit Podcastzelle, Showroom und Treffpunkt für seine Pari Souplesse Rides. Klar gibt es eine Kaffeemaschine dort, aber noch viel wichtiger: Mitten im Raum steht ein großer schwarzer Flügel, auf dem ein barfüßiger und noch verschlafener Paul um 5:00 Uhr bereits in die Tasten haut. Heraus kommen gefühlvoll angeschlagene Melodien von Robert Schumann - Kinderszenen, Op. 15.
Als wir in der Dunkelheit losrollern, ist alles im grünen Bereich. Die Stimmung ist locker, und nach einem kurzen Stück auf der Straße biegen wir in einen der populärsten Radwege der USA ab - den Santa Ana River Trail. Fühlt sich eher nach Sunday-Chill als Kamikaze-Komitee an. Paul hat - um den Temperaturverlauf des Tages zu dokumentieren - noch kurz vor Abfahrt das Thermometer seiner Sauna geklaut. Mit den ersten Sonnenstrahlen kommen uns ganze Hordenscharen von Roadies entgegen, das gleiche gilt für Jogger:innen mit gestählten Körpern - genau so wie man sich die sonnige Seite von L.A. vorstellt.
Mexikanische Cola mit extra viel Zucker, ein dickes Omelett und Arme Ritter mit Bacon. What else? Bis hierhin lief alles gut, aber der wirkliche Ride hat ja noch nicht begonnen. Paul kommt zum nächsten Thema, das für ihn einen wichtigen Teil seines Erfolgs ausgemacht hat: Timing.
Die Zeit im Café verfliegt. Und damit die Gunst des richtigen Timings. Die Sonne knallt bereits ordentlich, als wir uns wieder auf unsere Koblenzer Carbon-Rösser schwingen, uns von Pauls Kumpels verabschieden und nun im Duo mit Zuckerschock in die Pedale treten. Schnell ist klar: Das wird richtig kacke!
Pauls Ziel ist es, Menschen mehr Mut beizubringen und Inspiration zu schenken, Neues auszuprobieren und scheinbare Limits zu durchbrechen - das hat bei ihm funktioniert, und es funktioniert auch bei anderen! Bestes Beispiel: Rennradfahren. Erst vor drei Jahren hat er mit dem Biken begonnen. Als übergewichtiger Mamil mit unrasierten Beinen. Damals vielleicht noch etwas fremd und dilettantisch für die Core-Roadszene, zwei Saisons später ist er nicht nur 30 kg leichter und fitter denn je, crusht mich auf unserem Ride nach Palm Springs, sondern veranstaltet sein eigenes privates Trainingscamp mit Jan Ullrich und Lance Armstrong.
Die Schatten werden immer kürzer und befinden sich irgendwann nur noch unter den Bikes. Wir hangeln uns von Tankstelle zu Supermarkt, bunkern Eis, essen Eis, trinken Ice Tea und alles, was sich kalt anhört oder -fühlt. Könnt ihr euch vorstellen, 16 Liter Wasser zu trinken und nicht einmal in 8 Stunden zu pinkeln? Wir konnten es auch nicht, aber Paul hat es geschafft. Bergauf dann die Rettung: eine öffentliche Wasserstelle am Rande des Sycamore Canyon Naturparks - Zeit für eine Dusche mit gefühltem Tee-Wasser. Das Thermometer hat die 50°-C-Marke geknackt!
Nach der mexikanischen Versorgungsstation machen wir uns auf weitere 16 qualvolle Kilometer, mit asozialem Gegenwind und leichter Steigung. Selbst die vorbeifahrende Lokomotive hat Mitleid und hupt uns animierend zu. Ich bin am Ende, suche den Schatten, will nicht mehr weiterfahren. Paul, stoisch wie ein Bär (sind Bären das?), will weiter pedalieren - es helfe ja nix. Irgendwann haben wir dann unseren Lunch-Spot erreicht. Um 16:20 Uhr - mit 3 Stunden Verspätung. Egal, Paul ordert erstmal zwei große Bier für die Moral. Ich hadere mit Krämpfen und muss mich fast übergeben - Erinnerungen an Taiwan und meinen Recovery Hangover-Ride kommen hoch.
Fabian Tausch: Also Paul, ein ein paar Sachen zu dir. Ich glaube, wirklich krassen Namen gemacht hast du dir als Fotograf. Aber inzwischen beschreibt das ja schon lange nicht mehr die Person Paul Ripke alleine, weil da so viel dazugehört. Du machst den Podcast mit Joko Winterscheidt: "AWFNR - Alle Wege führen nach Ruhm". Du hast vorgestern Geburtstag gehabt - alles Gute nachträglich auch an der Stelle. Nochmal: du bist sehr viel mit Martin also known as Materia bzw. Marsimoto unterwegs gewesen. Du hast das legendäre Fotobuch "One Night in Rio" gemacht. Als die deutsche Nationalmannschaft die WM gewonnen hat, warst du auf dem Platz, hast Fotos gemacht. Du hast das erste vertikale Musikvideo zu Lena Meyer-Landruts "Don't lie to me" gemacht. Du hast für die Formel 1 unter anderem Lewis Hamilton, Nico Rosberg gearbeitet und vieles, vieles mehr. Plus es gibt inzwischen deine Firma Pari, die ja auch inzwischen laut dem OMR Podcast Interview den siebenstelligen Umsatz in 2020 angestrebt hat, wahrscheinlich auch erreicht. Keine Ahnung, das musst du nicht sagen. Je nachdem, wie du das handhabst. Und du lebst inzwischen nicht mehr in Deutschland, sondern in Kalifornien.
Paul Ripke: Also ich meine, ich bin 40 geworden. Natürlich ist etwas passiert in den letzten 15 Jahren. Ich hatte das Glück, dass sehr, sehr viel Wahnsinn und Lustiges und viel, viel mehr passiert ist, als ich je gedacht habe. Aber ja, es ist halt auch in der Vergangenheit. Ich finde eher, dass man so ein bisschen über die Zukunft reden kann oder über das Hier und Jetzt. Ich bin nicht so der Typ, der - also ich finde auch diese Erinnerungsfunktion im iPhone ein bisschen schwierig. Ich mag die. Also ich mag erinnert werden an alte Bilder. Und was war vor einem Jahr. Was war vor 10 Jahren an diesem Tag. Was auch immer.
Insofern ist das zwar schön, was passiert ist. Wirklich was kaufen davon kann ich mir nicht, weil das, was ich so tue, bleibt genau bis zu der Sekunde, bis jetzt. Also es ist keinesfalls so, dass ich jetzt einfach mich zurücklehnen könnte und nicht mehr arbeiten oder nichts mehr machen oder einfach nur noch abkassieren oder was auch immer.
Klar ist es ein bisschen angenehmer, wenn man eine etwas größere Audience hat, die einem vielleicht dabei zuhört. Nichtsdestotrotz heißt es aber lange nicht, dass das Produkt oder Idee oder was auch immer ich tue funktioniert. Sondern das funktioniert nur, wenn es halbwegs sinnvoll ist. Wenn ich mir Mühe dabei gebe und wenn das Produkt auch halbwegs gut ist.
Ich werde mir Mühe geben, nicht zu viel zur Vergangenheit zu fragen. Muss aber sagen, dass ich gerade das spannend finde, weil natürlich in Interviews heute viel über den aktuellen Ist-Stand gesprochen wird. Und gerade junge Leute - und das ist in diesem Fall viel meine Zuhörerschaft - profitieren wahrscheinlich auch davon, wenn sie nicht nur das fancy Bild der heutigen Person Paul Ripke wahrnehmen, weil du hast natürlich inzwischen trotzdem einiges erreicht. Sondern auch mal darüber spricht, dass du dir vielleicht mal auf eigene Kosten eine Bahncard 100 gekauft hast, um für Backspin mehr Fotos machen zu dürfen. So weißt du auch diese Sachen finde ich dann wiederum spannend, wo ich natürlich auch ein bisschen recherchiert habe, um zu gucken wie hast du eigentlich angefangen? Weil ich glaube, für die meisten wirkt es so, als ob sie von heute auf morgen erfolgreich werden könnten. Aber das hast du auch gesagt, da stecken halt 20 Jahre Arbeit dahinter, wenn nicht sogar mehr.
Ja, vor allem Zeit einfach. Also so blöd wie es klingt. Ich versuche es immer. Keine Ahnung. Du bist 24 und machst einen Podcast und bist da und machst Clubhouse Räume und was auch immer. Mit 24 habe ich Hockey Training gegeben nebenher und drei Fotos in vier Monaten gemacht. Ich hätte gar nichts gehabt, was ich auch nur annähernd hätte posten können oder sowas. Diese Zeitkomponente ist ja tatsächlich einfach was. Es braucht Zeit, bis man ein bisschen weiß was man hat und es braucht ein bisschen Zeit, bis man nicht nur noch Schwachsinn redet. Also mit 24 hab ich auch richtig viel Müll von mir gegeben. Das ist zum Glück ein bisschen besser geworden glaube ich über die Jahre aber. Und vor allem braucht es - und das freut mich immer. Und wir können natürlich über alles reden. Du kannst mich fragen, was du willst. Ich erzähl dir alles. Aber ich finde schon, dass man wirklich als Disclaimer vor die Klammer ganz deutlich einmal sagen soll - also das liegt mir zumindest sehr am Herzen und ist mir wichtig - aus dem, was ich in den letzten 20 Jahren gemacht habe, kannst du z.B. überhaupt nichts ziehen! Weil du bist 24 und die nächsten 20 Jahre in deinem Leben sind ganz, ganz anders. Oder die nächsten 15. Weil das, was bei mir geklappt hat, war zu 90 Prozent Glück. Timing -Glück. Zum richtigen Moment am richtigen Ort. Und klar ein bisschen Präparation und Opportunity irgendwie. Aber trotzdem ist es auch wirklich hauptsächlich einfach nur Glück gewesen. Und da kann ich dir 100 mal erzählen: "Ja, du musst dann das machen und das machen und das machen und das machen." Und das habe ich auch gemacht. Ja, ich hab ein paar Sachen, wahrscheinlich vielleicht sogar ein bisschen besser als andere gemacht und deswegen hat es da dann geklappt und besser geklappt. Aber das Bessermachen hätte mir überhaupt gar nichts gebracht, wenn ich nicht ultra viel Glück gehabt hätte. Und dieses Glück kann man ein bisschen herausfordern, indem man ein bisschen umtriebiger ist. Aber so richtig planen kann man es halt überhaupt nicht. Und vor allem das will ich immer ganz deutlich sagen. Und die paar Sachen - mir ist vielleicht vier, fünf Mal gelungen, was wirklich Neues zu machen. Pionierarbeit. Zum ersten Mal irgendwas zu machen. Was Leute zum ersten Mal sehen und wo die Leute so ein bisschen fresh sagen: "Oh. okay, das ist neu. Das hab genau so ich noch nicht davor gesehen!" Und davon hab ich glaub ich am allermeisten profitiert. Weil Leute vergessen das nicht. Ob das Kunden sind, ob das wer auch immer dir Geld dafür gibt, dass Musiker sind, ob das vielleicht auch Follower sind. Die vergessen nicht, wo sie zum ersten Mal was gesehen haben. Und da spätestens hört ja das Gespräch auf. Wie soll ich denn irgendjemanden erzählen, was er zum ersten Mal macht? Also dir erzählen, was du zum ersten Mal machen sollen würdest. Ich kann dir sagen, dass weil jetzt 700 Leute Podcast gemacht haben, Leute nicht mehr stoked sind von einem Podcast, weißt du? Heißt nicht den Podcast nicht zu machen. Ich meine nur damit irgendwas Neues zu machen ist ultra viel wert. Und dabei kann man aber nicht alten Leuten zuhören. Also man kann nicht analysieren was Casey Neistat, Mr. Beast oder was auch immer gemacht hat. Also hab ich heute morgen ein Video gesehen, wo ich mich zumindest abgeholt gefühlt habe, weil die technische Seite z.B. ist ja was, was ich oft gefragt werde und ich oft weiß welche Kamera benutzt man, welches Team brauch ich. Und gerade Fotografen und Videografen und Leute, die gestaltend tätig sind wollen ja immer Ausrüstung. Also an der Technik liegt es nicht. Und das wird auch nie daran liegen. Sondern es liegt tatsächlich am Inhalt. Und den kann man nicht planen. Da weiß man nicht - da weiß ich nicht was cool ist in den nächsten 10 Jahren. Da kann ich versuchen, für mich irgendwie was Interessantes herzustellen, sodass ich danach mir das angucke und sage, okay, das ist cool, so dass ich das gut finde. Aber ich kann dir nicht sagen, was in drei Jahren angesagt ist. Und ich kann dir auch nicht sagen, ob jetzt Clubhouse das Neue ist oder was auch immer. Und das muss man selbst rausfinden. Und das Risiko, was man da gehen muss - und da zitiere ich mal Felix Lobrecht in seinem wunderbaren Podcast mit Matze Hielscher. Der hat relativ klar gesagt, naja, erfolgreiche Leute - so simpel wie es ist - machen zwei Sachen: Die sind sehr, fleißig. Egal wo, egal was. Die sind immer sehr, sehr fleißig. Die machen einfach ganz schön viel. Und die arbeiten ganz schön hart. Und zweitens haben sie Glück gehabt irgendwann, alle! Und da kannst du erzählen, was du willst. Wer das nicht sagt, der sagt ... also wer wirklich der Meinung ist, er hat das verdient, was er an Erfolg hat, der lügt. Schluss, Punkt, aus, fertig. Es ist hauptsächlich Glück. Egal was, egal wo. Egal wie. Jeder Sportler, mit dem ich gearbeitet habe, sagt dir nach drei Bier auch so eigentlich hatte ich ultra Glück, dass der hier irgendwann und dann und dann und dann... Natürlich kommt dann zum Glück Talent und dann wird eine Weltkarriere daraus. Aber ohne das Glück hast du keine Chance.
Na gut, da machen wir jetzt hier Schluss. Und auf jeden Fall ein wichtiger Punkt. Ich finde es ja auch spannend. Also mir ging es jetzt auch nicht darum zu sagen so wirst du so erfolgreich wie Paul Ripke, sondern vielmehr - Nein, ich glaube, es gibt schon ein paar Punkte, die man sich bei dir anschauen kann. Ich glaube, ein Punkt den du sagst , ist dann trotz Glück zu haben, die richtigen Menschen zu treffen. Das sind ja zweierlei Dinge. Du bist ja jemand, wenn man sich das so anguckt und das, was man über dich so findet, der durch sein Netzwerk und durch die Leute die du kennengelernt hast , extrem viele Optionen bekommen hat und sie aber auch genutzt hat und dann abgeliefert hat. Natürlich dann gleichzeitig bist du aber auch jemand, der oft die Extrameile gegangen ist. Ich kenne da ja gar nicht alle Beispiele. Du hast aber trotzdem so ein paar Komponenten mitgebracht oder auch immer wieder verfolgt. Egal was du erreicht hast, egal was sich entwickelt hat. Weswegen du halt auch solche Chancen kreiert und dann auch wahrgenommen hast, weil du dem auch offen gegenüber warst. Du saßt ja nicht auf der Couch, hast Däumchen gedreht und dann hat dich jemand angerufen. Kann auch sein, dass das passiert.
Ne. Ja, natürlich ist es so. Natürlich war das auch so. Also ich finde Clubhouse ja mega geil gerade und da führe ich intensive Gespräche teilweise. Und da habe ich auch am Samstag wieder die zweite Sache. Also viele Fotografen zumindest sagen ja oft wie soll ich Familie und Fotografie unter einen Hut bekommen? Sowas. Und dann hab ich mich mal gezwungen ehrlich zu sein und der hat auch so ein bisschen gehatet, der eine Typ und war so naja, ich war in der Ausstellung bei dir, über One Night in Rio, und dann hast du so lapidar gesagt für One Night in Rio hättest du deine zwei Töchter eingetauscht, für die Chance.
So und ich meine ja okay, das kannst du so finden. Und natürlich tausche ich nicht meine Töchter ein für One Night in Rio. Aber damit wir mal jetzt ernsthaft drüber reden können wir können ja drüber reden, was mit einem Kindergeburtstag ist. Am Samstag ist der Kindergeburtstag meiner ich sag mal 8 jährigen Tochter und am Samstag ist aber auch ein Materia Videodreh bei Rock am Ring. Und dann gibt's nicht den Hauch einer Chance, dass ich bei Marteria nicht mitmache. Also die Geschichte gibt's 40 Mal. Nicht 40 Mal , aber bestimmt zehnmal, dass natürlich ich das Video drehe. Ohne irgendeine Diskussion . Das ist eine nicht besonders aktuelle coole Meinung und das kann ich auch nicht raten, dass man es so macht für eine Familie. Also das kann jeder ja für sich entscheiden, wie er das machen will. Ich kann dir nur sagen, dass ich mich immer ausschließlich für die berufliche Chance auch entschieden habe und ich glücklicherweise in eine Familie und eine Frau habe , die sagen das macht mir auch mehr Sinn, als wenn du aktiv was gegen entscheiden musst und dafür dann an dem Kindergeburtstag irgendwie halb schlecht gelaunt bist, oder ? Und ich persönlich muss schon sagen, dass - aber das ist dann halt den Beruf, den ich ausübe und oder die Sachen - glaube ich immer, dieses Wort Demut oder zufrieden oder was auch immer, mache ich immer fest an so Sachen. Also mein letzter Beruf als Fotograf in der Formel 1 , das war kein Ahnung 12, 13 Wochenenden im Jahr, Businessclass um die Welt, viel Geld verdient dabei und sonst kannst du machen, was du willst. Du kannst 40 Wochen machen, was du willst und musst 14 oder 16 arbeiten. viele Wie Wochen gibt's ? 56 (ist irgendwie gefährliches Halbwissen)? So. Diesen Job wollen wahrscheinlich zwei Millionen Fotografen machen auf der Welt. Also wirklich ernsthaft, für die For...
WW PersonalPoints™: Ein personalisiertes Wellbeing-Erlebnis
Studien haben bewiesen, dass individualisierte Ansätze funktionieren - und dieses Programm ist persönlicher als je zuvor. Tatsächlich ist es das erste Mal in der Unternehmensgeschichte von WW, dass kein Plan dem anderen gleicht. So wird es für Mitglieder in Zukunft noch einfacher, ihre Ziele zu erreichen und sie über einen längeren Zeitraum zu halten.
WW PersonalPoints umfasst dazu einen Dreiklang an Innovationen für ein personalisiertes Wellbeing-Erlebnis:
- Individuelle Pläne, maßgeschneidert für jedes Mitglied: Mit der Anmeldung in der WW App erhalten die Mitglieder einen Fragebogen, der ihre persönlichen Lebensmittel- und Bewegungsvorlieben abfragt. Auf Basis der Ergebnisse sowie der definierten Ziele erstellt der WW Algorithmus einen individuellen Abnahme- und Wellbeing-Plan. Jedes Mitglied verfügt über ein einzigartiges PersonalPoints Budget und eine eigene Liste an ZeroPoint™ Lebensmitteln. Diese Nahrungsmittel bilden bei WW nach wie vor die Grundlage einer gesunden Ernährung, da sie reich an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen sind. ZeroPoint Lebensmittel sind bereits im täglichen Budget berücksichtigt und müssen daher nicht abgewogen, abgemessen oder getrackt werden. Eine tolle Nachricht für viele WW Fans: Mit dem neuen Programm ist nun auch die von vielen geliebte Avocado erstmalig ein mögliches ZeroPoint Lebensmittel!
- Der fortschrittlichste WW Algorithmus aller Zeiten: Entwickelt von Ernährungsberatern und -wissenschaftlern fasst der hochmoderne Algorithmus komplexe Nährwertangaben zu einer einfachen Zahl zusammen. Zum ersten Mal seit 2015 hat WW sein preisgekröntes Punktesystem aktualisiert, um neben Kalorien, Fett und Proteinen nun auch zugesetzten Zucker, ungesättigte Fette und Ballaststoffe zu berücksichtigen. Das Programm bewertet jedes Lebensmittel ganzheitlich, um WW Mitglieder zu Lebensmitteln mit einem höheren Anteil an sättigenden Ballaststoffen, gesunden Fetten und Proteinen sowie einem geringeren Anteil an Zuckerzusatz und gesättigten Fetten zu führen. So trägt WW PersonalPoints zu einer bewussten und ausgewogenen Ernährung bei.
- PersonalPoints für gesunde Verhaltensweisen verdienen: Zum ersten Mal können Mitglieder zusätzliche Punkte für gesundes Verhalten verdienen, um noch mehr Flexibilität bei der Umsetzung des Programms zu erleben und dabei die volle Kontrolle zu behalten. Die Erkenntnis dahinter: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein positiv verstärktes Verhalten wiederholt wird, ist deutlich größer - und Wiederholungen schaffen letztendlich Gewohnheiten. Mitglieder können nun ihr PersonalPoints Budget erhöhen, indem sie mehr Gemüse essen, ihr tägliches Wasserziel erreichen und sich mehr bewegen.
Über WW
WW (ehemals Weight Watchers) ist ein Tech-Unternehmen, das auf dem weltweit führenden kommerziellen Programm für Gewichts-Management aufbaut und bei dem der Mensch im Fokus steht. Als globale Wellbeing-Brand inspirieren wir Millionen von Menschen zu gesunden Gewohnheiten für das echte Leben. Begleitet von unserer umfangreichen App, fachkundigen Coaches und motivierenden Erlebnissen folgen die Mitglieder unserem bewährten, nachhaltigen, wissenschaftlich fundierten Programm, das sich auf Ernährung, Aktivität, Mindset und Schlaf konzentriert. Wir greifen zurück auf fast sechs Jahrzehnte Erfahrung in der Ernährungs- und Verhaltenswissenschaft, setzen auf echte menschliche Beziehungen und kreieren inspirierende Communities. Unser Ziel ist es, Wohlbefinden für alle zu zugänglich zu machen. Um mehr über den WW Ansatz für ein gesundes Leben zu erfahren, besuchen Sie bitte ww.com.
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