Pegasus Fahrrad 28 Zoll Herren Test: Ein umfassender Überblick

Die PEGASUS Trekking und City Fahrräder bieten Ihnen die perfekte Kombination aus Komfort, Funktionalität und Stil. Dank der langjährigen Erfahrung und innovativen Technologien von PEGASUS können Sie sich auf höchste Qualität und optimale Performance verlassen. Die Bedienungsanleitung für Ihr neues PEGASUS Fahrrad steht hier zum Download bereit.

Pegasus Solero: Komfort und Stil für den Alltag

Mit den Fahrrädern und E-Bikes der Pegasus Solero Serie bietet dir der deutsche Hersteller Pegasus eine große Auswahl an sehr komfortablen und einfach zu handhabenden wertigen Citybikes, Trekkingbikes und E-Bikes an. Die Solero Fahrrad Modellreihe besteht u.a. aus dem Pegasus Solero SL 8. Das Solero SL ist leicht, sportlich und elegant und gilt als das leichteste Fahrrad aus der Pegasus Solero Serie. Das Pegasus Solero SL begeistert darüber hinaus durch seine stylische Optik. Die E-Bikes komplettieren die Pegasus Solero Modellserie.

Pegasus ist eine Fahrradmarke der Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft (ZEG) mit Sitz in Köln. Seit 1984 begeistern die Rheinländer mit innovativen Fahrrädern. Durch die enge Zusammenarbeit mit rund 1.000 europäischen Fahrrad Fachhändlern entstehen immer wieder innovative und stylische Fahrräder und E-Bikes.

Das Pegasus Solero ordnet sich zwischen 16,5 kg mit dem Pegasus Solero Superlite bis hin zu 17,9 kg mit dem Solero SL Disc 24 oder dem Solero SL 8 ein. Die E-Bikes der Pegasus Solero Reihe variieren im Gewicht stark. So geht es hier von 25,8 kg mit dem Solero E8 Plus bis hin zu beinahe 30kg mit dem Pegasus Solero Evo 8F.

Pegasus Solero E-Bike: Für ein sorgloses Fahrvergnügen

Mit dem Solero E9 Sport Performance trägt die Sportlichkeit bereits im Namen. Dieses rasante Elektrofahrrad trägt dich kraftvoll auf deinen Fahrradtouren. Pegasus Solero E-Bike bietet ein sorgloses Fahrvergnügen.

Elektrofahrräder mit Gepäckträgerakku sind ebenfalls in der Serie enthalten, wie z.B. das Pegasus Solero E8 und das Pegasus Solero E9. Hinsichtlich der Akkuintegration ist dies die schönste, unauffälligste und eleganteste Lösung, die einen niedrigen Schwerpunkt bietet. Die E-Bikes der Reihe Pegasus Solero variieren in den Preisen stark. Die Marke Pegasus kann bis zu 4.049,00 Euro kosten.

Pegasus Piazza 21: Ein preisgünstiges Trekkingrad

Mit dem Piazza 21 stellt Pegasus ein preiswertes Trekkingbike auf die Beine, das überall dort an der richtigen Stelle ist, wo es auf solide Funktion ankommt. Mit 21 Gängen ist das Piazza ein City- und Trekkingbike, das sich auch in bergigem Terrain bestens zurechtfindet. Das Piazza 21 von Pegasus ist ein preisgünstiges Trekkingrad mit 3 x 7 Gängen. Dieses recht breite Übersetzungsspektrum macht das Rad tauglich für schnelles Treten sowie für steilere Steigungen.

Die Ausstattung ist mit Systemgepäckträger und heller Lichtanlage vollständig und alltagstauglich. Der Test von Velomotion macht keine nennenswerten Nachteile aus. Preisbedingt sind die verbauten Komponenten zwar recht einfach. Doch die statt Scheibenbremsen vorhandenen Felgenbremsen verrichten laut der Redaktion auch bei nassen Strassen zuverlässig ihren Dienst. Die Sattelklemme wie auch der Vorbau sind nicht auf dem neuesten Stand der Technik, zumindest letzterer ist aber unkompliziert in der Neigung zu verstellen.

Ein Rad für alle Fälle?

Ein Rad für alle Fälle, das kann auch so gemeint sein wie „Für alle Fälle haben wir ein Fahrrad im Keller“. So wie man für alle Fälle einen Regenschirm mitnimmt. Ein Rad also, das vielleicht nicht allzu häufig genutzt wird, dann aber verlässlich zur Stelle ist. Das eher funktionell als glamourös ist; weniger mit Lebenseinstellung zu tun hat als Alltagsnutzen.

649,95 Euro lautet die offizielle Empfehlung, von der zahlreiche Anbieter jedoch deutlich abweichen. Wer ein wenig auf die Suche geht, findet das Trekkingrad schon für 500 Euro, und wenn das dann das Vorjahresmodell ist, auch kein Problem - Fahrräder dieser Preisklasse sind in Sachen Ausstattung sehr konstant, da die Innovationszyklen hier lang sind.

Beim Piazza haben sich die Produktplaner für letzteres entschieden und lassen mechanische Felgenbremsen montieren, also keine einfachen Scheibenbremsen. Und das ist eine gute Wahl, denn die simpel aufgebauten Felgenkneifer lassen sich einfach warten und überstehen auch ewig lange Standzeiten ohne Funktionseinbußen. Außerdem haben sie Potenzial - sind die ersten Bremsklötze abgenutzt, kann man mit den etwas teureren Cartridge-Bremsbelägen die Verzögerung merklich optimieren. Auch das Nassbremsverhalten der V-Brakes geht voll in Ordnung, aus technischer Sicht spricht also nur wenig gegen sie.

Pegasus montiert eine Sattelkerze anstatt einer Patentstütze, was spätestens dann unangenehm auffällt, wenn die Sattelneigung verstellt wird. Auch für einen Ahead-Vorbau reicht es nicht, wobei der klassische Schaftvorbau die Höhenverstellung einfacher macht, auch wenn er deutlich elastischer ist. Und damit ist das Piazza - übrigens in drei Rahmenformen in bis zu vier Größen und bis zu fünf Farben erhältlich - wirklich ein Rad für alle Fälle, für den Alltag, für kleinere Touren und eben für alle Situationen, in denen ein verlässliches Fahrrad gefragt ist. Dabei kann es durchaus ein langes Leben haben - der Aluminiumrahmen ist quasi unverwüstlich, und die einfache Technik ließe sich nach Belieben erneuern und optimieren.

Pegasus Solero SL 24 vs. Pegasus Piazza 21

Oft liegen die unterschiedlichen Modelle eines Herstellers preislich so dicht beieinander, dass man ins Grübeln kommt. Bekomme ich für 100 Euro weniger nicht fast das gleiche Rad - nämlich ein Pegasus Piazza 21? Der Unterschied zum teureren Rad ist klar und schon in dessen Namen zu finden: Das Solero Disc ist mit Scheibenbremsen ausgestattet und damit natürlich ein Stück weit „besser“.

Die Sache ist nur die: Beim Disc-Modell kommt der Aufpreis von 100 Euro nicht nur durch die Bremsanlage zustande; auch in anderer Hinsicht hat das SL Disc mehr zu bieten. Zum einen ist eine Gabel mit gut 50 % mehr Federweg montiert - 63 statt 40 mm, was es ermöglicht, die Gabel sehr weich abzustimmen, ohne dass sie bei harten Stößen durchschlägt. Zum anderen verbaut Pegasus am teureren Modell einen deutlich helleren Scheinwerfer, dessen 50 Lux auch bei absoluter Dunkelheit eine sichere Fahrt ermöglichen.

Optisch sehen sich die zwei Modelle extrem ähnlich; immerhin sind sie nicht in identischen Farbvarianten verfügbar. Wie der Name schon sagt, verfügt das Solero über einen Achtfach-Zahnkranz und bietet damit drei Gänge mehr - und das ist schon ein merklicher Unterschied, zumal die Übersetzungsbandbreite insgesamt größer ausfällt. Gerade bergauf profitiert man von einer leichteren Schaltstufe; wer immer mal wieder ein Steilstück bewältigen muss, sollte also das 24-Gang-Modell ins Auge fassen. Dies ist ein durchaus bedeutsames Sicherheitsmerkmal und sollte gerade Cityradlern wichtig sein.

Beim Solero 24 SL gibt’s dagegen schon eine richtige Sattelstütze mit praktischer Jochklemmung. Als kleines Extra spendiert Pegasus dem Solero einen magnetischen Fidlock-Flaschenhalter im Wert von zehn Euro, für den man freilich noch die passende Flasche braucht. Auch dies ist ein Detail, das dann interessant wird, wenn mehr geradelt wird.

Wer mehr Rad fährt, sollte auch mehr für sein Fahrrad ausgeben und dabei auch seine Fahrgewohnheiten berücksichtigen - Wetter, Terrain und Tageszeit.

Pegasus Premio Evo 10 Lite: Komfort und Sicherheit

Zu den meistverkauften E-Bikes in Deutschland zählend, vereint es die Einsatzbereiche Stadt und Trekking seit jeher in einem ansprechenden Allrounder. Formschön ins Unterrohr integriert ist der 500-Wh-Akku, der wahlweise auch in der 625er-Version für noch mehr Reichweite erhältlich ist. Ohnehin scheint sich der Fokus verstärkt auf Elemente für maximalen Fahrkomfort gerichtet zu haben. Bereits nach den ersten zurückgelegten Metern fällt die aufrechte Fahrposition positiv auf, die durch den neigungs- und höhenverstellbaren Lenkervorbau individuell angepasst werden kann. Weiter ist der Tastenblock zum Wechseln zwischen den vier Unterstützungsstufen in Griffnähe gut erreichbar. Auch die Schwalbe-Bereifung unterstreicht den Komfortanspruch des Tourenbikes: Das zurückhaltende Profil sorgt für geschmeidigen Lauf.

Im Bereich Fahrsicherheit gibt der Allrounder ebenfalls eine gute Figur ab. Die Shimano Scheibenbremsen (BR-MT200) mit einem Durchmesser von 180 mm verzögern angenehm und packen auch bei Nässe zuverlässig zu. Mit einer Beleuchtungsstärke von 100 Lux bringt der Fuxon-Scheinwerfer extrem viel Licht auf die Fahrbahn voraus. Weiter ist das Trekking-E-Bike bestens für die Gepäckmitnahme auf Tagestouren vorbereitet.

Aluminium-Rahmen, SR Suntour Federgabel (63 mm), hydr.

Die Pegasus-Philosophie: Erschwingliche Familienräder

Als Eigenmarke der ZEG, der von Köln aus operierenden Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft, gibt Pegasus sich heute gerade so aufgeräumt wie noch vor 30 Jahren. ZEG positioniert die Räder mit dem geflügelten Pferd im Logo als erschwingliche Familienräder, das Portfolio reicht vom Kinderrad über City-, Trekking-, Shopping- und Falträder bis hin zum E-Bike für erhöhte Pendler- und Senioren-Mobilität.

Die Klassen im Überblick: Solero, Premio, Avanti, Piazza, Estremo

Die Räder sind übersichtlich in Klassen eingeteilt, wobei die Estremo-Klasse für Reiseradler und die Premio-Klasse für verlässliche Begleiter der Spitzenklasse stehen; die Solero-Klasse wurde für die täglichen Wege entwickelt und die Piazza-Klasse als Aushängeschild und Werttreiber der Pegasus-Marke: bestmögliche Qualität mit einer erschwinglichen Anschaffung zu verschmelzen. Avanti-Modelle wiederum sind klassische Einsteiger-Räder für Erwachsene und Jugendliche zu Preisen ab 350 Euro, und bei Kinderrädern stehen Solidität der Bauteile im Zentrum der Ansprüche.

Mit den drei Falträdern D3A, D3S oder P8 sind Pendler und Großstadtbewohner gut beraten, die von der Haltestelle nach Hause noch ein paar Kilometer zurücklegen müssen.

Natürlich haben Pegasus-Räder vor allem in Hinblick auf Bremsen, Schaltung und Fahrkomfort das „Rubin“ längst überflügelt. Wer bei Pegasus solide Trekkingräder für leichtes Gelände und längere Touren sucht, wird zumeist schicke Alltagsräder mit sportiven Ansätzen finden, stimmige Gesamtpakete mit LED-Scheinwerfer mit Schalter und Standlicht, viel Komfort und guter Ausstattung, bequeme „Allrounder par excellence“ mit Sorglosdetails, doch „ohne sportliche Wesenszüge.

Das Premio SL empfiehlt die aktivRadfahren (1-2/2014) als Cityrad mit überzeugenden Fahrleistungen und klasse Preis-Leistungsverhältnis.

Zusammenfassung

Die Marke Pegasus bietet eine breite Palette an Fahrrädern, von Citybikes über Trekkingräder bis hin zu E-Bikes. Dabei wird Wert auf Komfort, Funktionalität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis gelegt. Ob für den täglichen Gebrauch in der Stadt oder für längere Touren, Pegasus hat für jeden Bedarf das passende Modell.

Modell Einsatzbereich Besonderheiten
Pegasus Solero City, Trekking Komfortabel, leicht, stylisch
Pegasus Piazza 21 Trekking Preisgünstig, solide Funktion
Pegasus Premio Evo 10 Lite Stadt, Trekking (E-Bike) Hoher Fahrkomfort, sichere Bremsen

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