Für den perfekten Trail-Look im Herbst oder Frühjahr muss natürlich auch die passende Windstopper Jacke her. POC bietet eine Vielzahl von Jacken für Mountainbiker an, von leichten Windjacken bis hin zu robusten Regenjacken. Dieser Artikel vergleicht verschiedene Modelle und hilft Ihnen, die richtige Jacke für Ihre Bedürfnisse zu finden.
Windjacken von POC
Ein Windbreaker, der trocken hält, bequem und zugleich stylisch ist? Voila! Der POC Guardian Air ist die Antwort auf die Frage, welche Jacke optimal für den Übergang ist. Egal ob Herbst oder Frühjahr. Für die Tage, an denen es ein bisschen zu kühl ist, um alleine im Trikot auszurollen, ist es super: Ich fand es perfekt für 8-10°C Tage mit einem langärmeligen Trikot darunter. POC’s Ansatz ist simpel. So simpel wie die Jacke selbst. Ein einlagiges Obermaterial, eine elastische Kapuze, eine Brusttasche und eine Gesäßtasche (beide mit handschuhfreundlichen Reißverschlüssen).
Die gesamte Jacke hat einen schönen Stretch. Die Hauptteile und Seitenteile des Guardian Air dehnen sich leicht, nur die Oberseite der Arme und die Kapuze sind aus einem haltbareren, nicht dehnbaren Material. Diese Windjacke aus leichtem und luftigem Stretchmaterial mit strapazierfähigem Cordura® und verstärkten Einsätzen aus Ripstop-Gewebe ist ideal für Touren im Wald und bei wärmerem Wetter. Die Windjacke verfügt über belüftete Einsätze im Achselbereich für eine bessere Luftzirkulation.
Mit der Guardian Air ging es diesen Herbst zunächst auf Trails in Norddänemark. Wind und Regen: Kurzgesagt, einfach Schmuddelwetter. Grund genug um der POC bei diesen Bedingungen auf den Zahn zu fühlen. Dänemark ist nicht gerade bekannt für Downhill und Enduro Trails. Direkt fällt auf, dass die Jacke gut am Körper sitzt. Auch mit Protektorjacke und Baselayer trägt die Jacke nicht auf. Endlich ist eine Jacke lang genug, dass sie bis über den Po reicht. Der nächste Pluspunkt ist die Kaputze. In Kombination mit dem POC Kortal schützt die Jacke auch den Kopf.
Auf dem Trail zeigt sich, dass die Jacke wunderbar feinste Regentropfen abweist. Dank der DWR Imprägnierung werden so leichte und mittelstarke Schauer kurzzeitig abgehalten. Wird es dann etwas nasser, gibt die POC Guardian Air allerdings dann auf. Allerdings punktet das Ripstop Gewebe, damit, dass sich Schmutz und Dreck nicht festsetzen kann. Bei kurzen Schauern oder Spritzwasser ist die Guardian Air optimal. Im Bikepark macht die POC Guardian eine besonders gute Figur. Volle beweglichkeit und dazu die Tasche endlich an der richtigen Stelle.
Viel Lob für die POC Guardian. Gute Passform trifft Ripstop Gewebe und eine kluge Anordnung der Taschen. Das einzige was an POC’s Windbreaker stören könnte wäre der Preis. Für den Winter etwas zu Dünn.
POC Pure Light Splash Windjacke
Mit etwas weniger als 120 Gramm in Größe L und sehr kleinem Packmaß hat Poc eine schicke Windjacke für Racer im Sortiment. Trotz des geringen Gewichts verfügt die Pure Light Splash Jacket über ein paar gute Details. Ihr Kragen schließt hoch auf und ist weichem Mesh gefüttert. Der Zipper verschwindet hinter einer Abdeckung, er lässt sich von oben wie auch von unten öffnen. Die Ärmel sind schön lang geschnitten und besitzen kleine Flaps, die die Lücke zum Handschuh schließen. Bei Nichtgebrauch verschwindet die Poc in der kleinen Rückentasche und anschließend in Trikottasche oder Rucksack. Die Poc ist tadellos verarbeitet: keine überstehenden Nähte und hochwertige Materialien.
Als Damenmodell findet man nahezu die identische Windjacke als Poc Essential Splash Jacket.
Die Poc ist ordentlich imprägniert, sodass man auch bei etwas Niesel nicht direkt nass wird. Zwar ist die Jacke rundum windabweisend, zu hundert Prozent dich hält das Material aber nicht. An Tagen mit sehr kaltem Wind ist man mit der Pure Light Splash Windjacke daher nicht so gut beraten. Zugluft kommt nur durch die kleinen Öffnungen unter den Armen in die Jacke - etwas wenig.
Dank des stretchigen Materials trägt sich die Poc Windjacke erstaunlich bequem und bietet ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit. Von den Lüftungsöffnungen unter den Achseln ist nur wenig zu spüren. Allerdings ist das Material an sich nicht 100 Prozent winddicht, sodass auch das Klima während der Fahrt stimmt. Zumal sich die Jacke durch den Reißverschluss auch noch von unten belüften lässt. Kleines Manko bei der Passform: der Bug ist zwar etwas länger geschnitten, legt sich aber nicht sauber um den Körper und steht bei schneller Fahrt etwas ab.
Der Zipper der Poc Windjacke lässt sich zwar leicht während der Fahrt öffnen, doch beim Schließen rutscht die Jacke hoch und man muss die andere Hand zu Hilfe nehmen. Sehr praktisch ist dagegen die kleine Rückentasche, in der sich die Jacke prima verstauen lässt. An- und Ausziehen ist wegen des hohen Stretch-Anteils nie ein Problem.
Fazit Poc Pure Light Splash Windjacke: Das stretchige Material der Poc ist ein echter Hautschmeichler und bietet viel Bewegungsfreiheit. Auch der gefütterte Kragen sitzt sehr angenehm. Die Ärmel sind super geschnitten, nur der Bund fällt recht flattrig aus. Die Lüftung unter den Achseln bringt nur wenig, dafür lässt sich die Poc über den RV von unten gut belüften. Der Zipper ist einhändig schwer bedienbar. Praktischer Packbeutel mit minimalem Packmaß.
Poc Pure Light Splash Windjacke - Preis und Infos:
- Preis 130 Euro
- Gewicht / Größen 117,8 g / XS-XXL
- Packmaß 500 ccm
- Hergestellt in Vietnam
- Ausstattung Verlängerter Rücken; Stretch-Bündchen; RV-Tasche/Packtasche; Zipper-Garage; Achsel-Belüftung; gefütterter Kragen
Regenjacken von POC
Kürzlich hat POC sein Sortiment durch die POC Resistance Pro Enduro Regenjacke erweitert. Diese soll speziell auf die Fahrposition am Bike angepasst, besonders robust und natürlich wasserdicht sein. In Schweden regnet es nicht allzu viel, im Mittel nur etwa 582,8 mm pro Jahr und in Stockholm an der Ostküste sind die Niederschlagsmengen niedriger als im Westen des Landes. Dennoch wissen die Leute bei POC, wie man eine ordentliche Regenjacke für Mountainbiker produziert.
Die POC Resistance Pro Enduro Regenjacke bietet sehr guten Schutz vor Wind und Regen und auch bei starken Schauern bleibt der Oberkörper angenehm trocken. Die Jacke verläuft auf dem Rücken bis weit über das Kreuz und schützt so ebenfalls vor auftreffendem Matsch und Nässe. Auch die Ärmel sind etwas länger als üblich und ziehen sich bis auf den Handrücken, wo sie durch einen Klettverschluss arretiert werden können. Der Tragekomfort ist ausgesprochen gut und auch die Atmungsaktivität überzeugt. Im Achselbereich lässt sich die Jacke per Zipper öffnen, um für Durchzug zu sorgen. Das Material ist zudem robust, denn auch Stürze konnten der Jacke bisher nichts anhaben.
Eine Kapuze findet man bei der Jacke nicht, diese ist unserer Meinung nach bei einer MTB-spezifischen Regenjacke allerdings auch nicht zwingend notwendig. Desweiteren schließt der Kragen der Jacke eng und hoch ab. Eine einzelne Innentasche auf Brusthöhe verstaut ein maximal 5,5 Zoll großes Handy. Allerdings sollte dies durch eine Hülle vor Transpirationsnässe geschützt werden.
POC All Weather Kollektion
Regen ist nicht des Radlers bester Freund. Radfahren bei schönem Wetter ist sicherlich angenehmer. Doch leider kann man sich das Wetter nicht immer aussuchen. Trotzdem besteht die Möglichkeit, sich gut gegen Regen von oben und Spritzwasser von unten zu schützen. POC hat mit der All-Weather Jacket und der dazu passenden Pants eine interessante Kombination im Programm, die wir uns in der Praxis im Alltag einmal näher angeschaut haben.
Test Poc Signal All Weather Jacket
Schon beim Auspacken fühlt sich das Material qualitativ sehr hochwertig an. Außen besitzt die Jacke ein strapazierfähiges Ripstop-Finish. Aber fühlen ist bekanntlich nicht alles. Die Nähte sind auffällig akkurat verarbeitet und verklebt, der wasserdichte Frontreißverschluss zusätzlich mit einem breiten wasserdichten Stück Material hinterlegt. Im Test blieb es im Regen innerhalb der dreilagigen Jacke stets trocken. Gewünscht hätten wir uns eine etwas besser zu packende Schlaufe am 2-Wege-Reißverschluss. Mit dickeren Handschuhen ließ sich das dünne Bändchen nicht gut greifen.
Die Wasserdampfdurchlässigkeit gibt POC mit 20.000 g/ m2 an. Im Rückenbereich und unter den Armen sind überdeckte Lüftungsschlitze. Das Innenklima fühlte sich während der Testfahrten bei Temperaturen zwischen 7 und 10 Grad immer sehr angenehm an.
Dass bei der Signal All Weather Jacket selbst im Detail mitgedacht wurde, zeigt sich an vielen Stellen. Die Bündchen am Ärmel zum Beispiel sind eng geschnitten, sodass keine Zugluft oder Wasser eindringen kann. Damit das An- und Ausziehen aber leichter fällt, ist an der Unterseite ein Stück Stretch eingenäht. Das erwies sich als sehr praktisch. Genauso, wie der Kordelzug hinten an der Kapuze. Der sorgt dafür, dass diese auch mit Fahrradhelm getragen werden kann und nicht ständig nach hinten weggeweht wird. Prima.
Am Rücken befindet sich eine zusätzliche Tasche, die ebenfalls mit einem wasserdichten Reißverschluss versehen ist. In dieser Tasche lässt sich bei Bedarf die komplette Jacke verstauen. Seitlich daneben ist noch eine kleinere Tasche angebracht, die von einem breiten Streifen Stoff überlappt wird. Auch mit Handschuh kommt man dort gut an seinen Krimkrams.
Der Schriftzug von POC ist dezent, dient in der Dunkelheit aber gleichzeitig als Reflektor. Hell und deutlich wird das Licht reflektiert. Gerade in der momentanen Jahreszeit ein wichtiger Aspekt, um auf den Straßen gut gesehen zu werden.
Wenn wir schon beim Thema Sicherheit sind: Zusätzlich besitzt die Jacke einen "wICEme-NFC-Medical-ID"-Chip (nicht zu verwechseln ist er mit einem Sturzsensor) auf dem Notfallkontakte und medizinische Daten gespeichert werden können. Gerade für die Erstversorgung kann das im Falle eines Falles von Vorteil sein.
Fazit Signal All Weather Jacket: Die Signal All Weather Jacket konnte im Test mit ihrer hohen Qualität, den durchdachten Details und ihrer Wasserdichtigkeit, sowie Atmungsaktivität komplett überzeugen. Gerade auf längeren Strecken erwies sie sich als beliebter Wetterschutz. Der Preis für die Jacke ist jedoch sehr hoch.
- Sehr hohe Qualität bei der Verarbeitung
- Kapuze für Fahrradhelm geeignet
- hält Wasser effektiv ab
- Reflektoren
- Rückenpartie verlängert
- wICEme-NFC-Medical-ID-Chip
- Schlaufen an den Reißverschlüssen sehr dünn
- hoher Preis
UVP: 350 Euro
Test POC Ardour All Weather Pants
Die Qualität der Verarbeitung ist identisch mit der der Jacke. Sorgfältig geschützte Nähte halten auch hier effizient das Wasser draußen. Das Anziehen der Hose ist einfach. Mithilfe eines Klettverschlusses an der Front kann die Hose enger oder lockerer gehalten werden. Geschlossen wird die Hose per Druckknopf und Reißverschluss. An den Oberschenkeln befinden sich links und rechts noch zwei Taschen mit wasserdichten Reißverschlüssen.
An den Beinenden liegt die Hose zwar angenehm eng an, doch eine weitere Regulierung in Richtung Wade, dort, wo die Hose etwas weiter geschnitten ist, ist nicht möglich. Und: das Anziehen über die Radschuhe funktioniert nicht. Das heißt, wer unterwegs die Hose wegen eines Regenschauers anziehen muss, darf erst einmal die Schuhe ausziehen. Einerseits schließt die Hose am Knöchel dafür sehr gut ab, andererseits muss man dafür den Kompromiss beim Anziehen in Kauf nehmen.
An den Oberschenkeln und den Knien sitzt die POC Ardour All Weather Pants dagegen durch leichtes Stretchmaterial locker, ohne wabbelig zu wirken. Gerade im Kniebereich bei den Bewegungen des Pedalierens passt der Schnitt ausgezeichnet. Dazu sitzt die Hose sicher am Knöchel und rutscht während der Fahrt nicht hoch. Am Rücken ist die Hose höher geschnitten. Im Test rutschte sie nicht, wie es schon mal bei anderen Hosen vorkommen kann. Prima, auch wenn klein: Am Rücken befindet sich eine kleine, zusätzliche Tasche mit Reißverschluss. Mehr als eine EC-Karte passt da jedoch nicht hinein.
Eine Regenhose ist immer besonderer Belastung ausgesetzt. POC verwendet hier zur Verstärkung am Gesäß ein strapazierfähiges Cordura-Material. Dieses kommt auch an der Vorderseite unterhalb der Knie zum Einsatz. Im Test zeigte das Material trotz dauerhafter Belastung keine Ermüdungserscheinungen.
Das wasserdichte dreilagige Material hält laut POC einer 15.000-mm-Wassersäule vom Knie abwärts stand. Mit der Wasserdichtigkeit sowie der Atmungsaktivität konnte die Hose im Testverlauf besonders punkten. Wo sonst Regenhosen bei langen Touren mit der Zeit lästig sein können, überzeugte die Ardour All Weather Pants mit hohem Tragekomfort und wurde als nicht störend empfunden.
Fazit POC Adour All Weather Pants: Auch die Ardour All Weather Pants ließ nichts anbrennen, genauer gesagt nass werden und bot einen hervorragenden Wetterschutz. Der Tragekomfort und der Sitz der Hose gefielen besonders gut. Einzig eine Möglichkeit der Weitenregulierung an der Wade hätten wir uns noch gewünscht.
POC Resistance Pro Enduro
Einige Jacken in diesem Test haben eher einen Multisport-Schnitt, der sich auch für anderes eignet, doch die POC Resistance Pro Enduro ist ohne jeden Zweifel eine Bike-Jacke. Die längeren Ärmel und das verlängerte Rückenteil decken alles perfekt ab, wenn ihr euch in die Kurven legt; das puristische Design bietet alles, was ihr braucht, ohne Flattern und zu viel Stoff. Das dreilagige Material hat mit 5.000 mm einen niedrigen Wassersäulenwert, dafür aber eine sehr beeindruckende DWR-Beschichtung, an der der Regen hervorragend abperlt - auch noch nach diversen Waschgängen. Für alle, die gern sehr direkte Lines wählen: Die Ärmel sind mit Vectran beschichtet, das nach unserer Erfahrung unzerstörbar ist.
Das Fehlen einer Kapuze und die niedrige Wasserdichtigkeit platzieren die Resistance Pro eher in der „Schnell-und-schmutzig“-Sparte: Man würde darin lieber nicht einen Tag auf dem Berg festsitzen wollen, doch für intensives Fahren, wie wir es im Winter lieben, ist sie nahezu perfekt. Die POC Resistance Pro ist eine Jacke mit herausragender Performance, geschaffen mit einem eindeutigen Zweck. Aber sie hat auch einen entsprechenden Preis. Die POC Resistance Pro Enduro ist die Performance-orientierteste Jacke in diesem Test, und das geht einher mit einem extrem hohen Preis.
Weitere Optionen
Faustgroß und kaum schwerer als eine Tafel Schokolade - eine leichte Windjacke ist der perfekte Schutz für jede Gelegenheit. Wem die Minimalversion einer Windjacke schon ausreicht, der schleppt im besten Fall nicht mehr als 80 Gramm mit sich herum. Scott schneidert das absolute Leichtgewicht in diesem Test - einen klassischen Überwurf für Racer. Klar, dass man bei diesem Gewicht auf Ausstattung nahezu vollständig verzichten muss. Bis auf Mesh-Einsätze am seitlichen Rücken, die ein Überhitzen bei Anstrengung verhindern, ist die RC Team einfach eine Jacke, fertig.
Besser bestückte Jacken verfügen über einen leicht gefütterten Kragen, der hoch aufschließt und an dem der Zipper hinter einer kleinen Abdeckung parkt. So kann er während der Fahrt nicht kratzen. Bei vielen Modellen verschwindet die komplette Jacke in einer kleinen Tasche oder einem integrierten Beutel und stört damit weder im Rucksack noch flattert sie zur Hälfte aus der Trikottasche. Mit bis zu 130 Gramm sind die besser ausgestatteten Modelle im Test nicht immer echte Federgewichte, deren Imprägnierungen leichten Niesel in den meisten Fällen noch ganz gut abwehren. Kleine Schauer übersteht man jedoch nur in der Cube einigermaßen trocken. Ihr Gewebe hält erstaunlich lange dicht. Mehr Schutz bieten in der Regel nur Modelle, die keine echten Windjacke mehr sind und bei Gewicht und Packmaß deutlich zulegen.
Gorewear schneidert eine Art Zwitter, mit wasserdichtem Material an Brust, Schultern und Oberarmen. Die Lupra Windjacke ist eine tolle Alternative für Trailbiker mit sehr gut sitzender Kapuze. Einen echten Allrounder liefert Norrona: Die Fjora ist absolut wasserdicht, ordentlich belüftbar und mit 204 Gramm noch leicht verstaubar. Von einer Notlösung für die Gipfelrast ist man mit der 329 Euro teuren Jacke dann aber schon weit entfernt.
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