Powerbank für Elektrofahrrad Test

Die Goobay 60656 Bike Powerbank 5.0 bietet eine praktische Lösung für alle Fahrradfahrer, die ihre elektronischen Geräte auch unterwegs aufladen möchten. Mit einer Kapazität von 5000 mAh und der Quickcharge & Power Delivery Funktion können Smartphones und andere Geräte schnell und zuverlässig geladen werden. Die Powerbank ist kompakt, leicht und einfach zu handhaben, was sie ideal für den Einsatz während des Radfahrens macht.

Ist man mit dem Fahrrad unterwegs und versagt der Handy-Akku, hilft einem eine passende Powerbank die Zeit bis zur nächsten Steckdose zu überbrücken. Als Stromquelle bietet es diversen Geräten eine Versorgung, die über einen normalen USB-Anschluss geladen und betrieben werden können. Dies können neben den Handys auch kleine Musikboxen, Fahrradlampen, Navigationsgeräte oder Taschenlampen sein.

Die Kapazität der Powerbank

Die Kapazität wird in mAh angegeben, dies steht für Milliampere. Je mehr Milliampere die Powerbank hat, umso öfter kann ein entsprechendes Gerät mit einer vollen Powerbank geladen werden. Als Beispiel: Hat das Handy einen Akku mit 5000 mAh und die Powerbank 20000 mAh, dann kann das Handy mit einer Powerbank-Füllung 4 mal aufgeladen werden.

Für das eigene Handy gilt: Kapazität der Powerbank (PB) geteilt durch die Akkukapazität des Handys (HA) ergibt die Anzahl Ladezyklen (LZ), mit denen das Handy mit einer Powerbank Ladung geladen werden kann - PB / HA = LZ.

Hinweis: Wird die Kapazität auf 3.6 Volt Basis berechnet, so verringert sich die Kapazität bei 5 Volt Ausgang entsprechend. Es ist demnach immer eine größere Kapazität zu wählen, als eine kleinere.

Mach den Powerbank Test und berechne die Anzahl der Ladezyklen

Dies sind rechnerische Werte, die durch Faktoren wie dem Alter des Akkus, dem Ladezustand, der Temperatur und anderen Einflüssen abweichen können. Das eigene Handy ist in der Tabelle nicht mit dabei? Nutze unseren Rechner.

Gerät 10000 mAh 20000 mAh 25000 mAh
IPhone 11 (3110 mAh) 3,21 x 6,43 x 8,03 x
Huawei P30 (3650 mAh) 2,73 x 5,47 x 6,84 x
Samsung S10 (3400 mAh) 2,95 x 5,88 x 7,35 x
Samsung S20 (4000 mAh) 2,5 x 5 x 6,25 x
Iphone X (2700 mAh) 3,7 x 7,4 x 9,25 x
Iphone 8 (1821 mAh) 5,49 x 10,98 x 13,72 x

Powerbank aufladen

Mindestens genauso wichtig wie die Fragen, wie lange hält eine Powerbank, ist auch die Frage nach dem Aufladen. Wie lange dauert es bis eine Powerbank vollständig geladen ist. Hier kommt es maßgeblich auf das Ladegerät bzw. das Netzteil an. Ein Netzteil mit 2 A Ausgangsleistung würde für eine 20000 mAh (20 A) Powerbank 10 Stunden benötigen. Eine 10000 mAh (10 A) Powerbank würde hingegen in 5 Stunden aufgeladen sein.

Hinweis: 1 A = 1000 mAh

Die Formel für die rechnerische Dauer des Aufladens ist also: Kapazität der Powerbank in Ampere (PBK) / Ausgangsstrom vom Ladegerät/Netzteil in Ampere (LN) = Ladedauer in Stunden (LD): PB / LN = LD

Notebook oder Laptop mit der Powerbank laden

Oft kommt die Frage auf, ob man ein Notbook oder ein Laptop mit einer Powerbank laden kann. Hier kann man keine pauschale Aussage machen. Es kommt dabei ganz auf das Gerät an, das geladen werden soll. Normale Notebooks haben in der Regel einen höheren Leistungsbedarf, als eine Powerbank abgeben kann. Tablets sollten im Normalfall geladen werden können. Laptops benötigen meist 20/25/30/45 Watt oder mehr.

Hybrid-Geräte, Tablets mit Tastatur oder kleine Laptops können unter Umständen geladen werden. Dies gilt es jedoch im Einzelfall zu testen.

Gewicht der Powerbank

Das Gewicht ist neben den Abmessungen oftmals ein Entscheidungskriterium vor dem Kauf. Es kann dabei die Regel aufgestellt werden, dass das Gewicht und die Abmessungen mit zunehmender Kapazität (mAh) zunimmt. Eine Powerbank mit 10000 mAh wiegt im Normalfall weniger als eine mit 30000 mAh.

Gerade für das Bikepacking oder längere Radtouren ist das Gewicht durchaus ein Entscheidungsfaktor. Dennoch hat nicht jede 10000 mAh Powerbank dasselbe Gewicht. Die Schwarze und die silberne Variante unterscheiden sich im Powerbank Test um 76 g, beide haben eine Kapazität von 10000 mAh.

Powerbank für Fahrradtouren

Möchte man die Powerbank bei einer Fahrradtour oder zum Bikepacking mitführen, sollte man sich für eine Variante entscheiden, die leicht ist und das zu ladende Smartphone bzw. Gerät 2,5 bis 4 mal laden kann. Damit ist die Zeit bis zur nächsten Steckdose gut überbrückt. Beim Navigieren mit GPS ist der Stromverbrauch meist höher.

Die Powerbank für das Fahrrad kann dabei gut in einer Rahmentasche transportiert werden. In Kombination mit einer Fahrrad Handyhalterung ist man für Strecken mit ausreichend Mobilfunk-Empfang gut gerüstet.

Powerbank mit Solar

Es gibt Modelle, die haben auf einer Seite ein kleines Solarmodul. Hiermit kann der integrierte Akku durch Sonnenenergie aufgeladen werden. Ist man auf längeren Radtouren unterwegs, kann das Modul in einer Oberrohrtasche zur Sonne ausgerichtet werden und lädt die Powerbank wieder auf. Je höher die Kapazität, umso länger dauert das Aufladen.

Der Powerbank Test zeigt klar, ein Aufladen mittels Solarmodul dauert sehr lange.

Verschiedene Anschlüsse und Ladestatus-Anzeige

Die Powerbank sollte in jedem Fall einen normalen USB Anschluss verfügen, in dem man ein beliebiges USB kabel einstecken kann. Darüber hinaus sind Buchsen für ein Mikro-USB und USB-C Anschluss empfehlenswert. Um den Ladestatus der Powerbank zu erfahren, haben die meisten Modelle kleine LEDs, die einem die Restkapazität anzeigen.

Powerbanks mit hoher Kapazität bieten teilweise auch die Option zum Schnellladen an. Hier gehen über den USB-Ausgang 2.1 Ampere oder mehr raus.

Powerbank vor Hitze schützen

Die Powerbank sollte vor dauerhafter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Wird mit dem externen Akku ein Gerät geladen, entsteht bereits Wärme. Die zusätzliche Hitze von der Sonneneinstrahlung kann den externen Akku schädigen und überhitzen.

Wer sich eine Powerbank für das Fahrrad kauft, sollte auf das Gewicht und die Kapazität achten. Ein Solarmodul ist sinnvoll, wenn man den externen Akku nicht innerhalb von 1-2 Stunden laden will und die Powerbank wirklich als absolute Notstromversorgung sieht.

Die Navigation zählt zu den Hauptaufgaben eines Handys am Fahrrad. Da diese in der Regel sehr viel Akku verbraucht, sind Radfahrer auf eine Powerbank angewiesen. Sie ermöglicht das Aufladen auch unterwegs, wenn keine Steckdose in der Nähe ist.

Fahrrad-Handyhalterungen mit Powerbank verhindern Irrfahrten und stressige Situationen.

Empfohlene Fahrrad-Handyhalterungen mit Powerbank

  1. Multifunktional Fischer Smartphone Halterung mit Musikbox und Powerbank: Bietet bis zu 30 Stunden Hörvergnügen mit integriertem Lautsprecher und 4400mAh Akku.
  2. Schutzhülle SKS Compit+ & COM/Smartbag: Überzeugt mit einer Leistung von 10.000 mAh und ist dank der Smartphonetasche vor Wasser geschützt.
  3. LED Lampe Easy Life Handyhalterung mit Powerbank für Fahrrad: Verfügt über eine integrierte LED Lampe und passt sich unterschiedlich dicken Lenkern an.
  4. Kabellos Uppel Handyhalterung Fahrrad: Wasserdichte Fahrradhalterung mit 5000mAh Powerbank für regnerische Tage.
  5. Robust SKS Germany Compit: Die Powerbank hat das ideale Ladevolumen für eine Tagestour und ermöglicht eine Anpassung an die individuellen Bedürfnisse.
  6. Stoßunempfindlich Bone Collection Bike Tie 5 Pro: Bietet viel Flexibilität, da die Powerbank herausnehmbar ist.

Fahrrad-Handyhalterung mit Powerbank im Test: Wichtige Merkmale

Ein Handyhalter am Fahrrad ist nicht nur praktisch für die Navigation, sondern auch für das sichere Verstauen des Smartphones. Um das passende Modell zu wählen, gilt es einige Punkte zu beachten:

  • Handykompatibilität: Die Halterung muss in erster Linie zum Handy passen, um einen sicheren Halt zu gewährleisten.
  • Befestigung: Das Haltesystem muss sicher am Lenker befestigt werden und darf nicht rutschen.
  • Leistung der Powerbank: Die Leistung der Powerbank bestimmt, wie oft und wie schnell das Handy aufgeladen wird.
  • Ladeoptionen: Kabellos oder per Ladekabel, je nach Bedarf.
  • Flexibilität: Einige Modelle bieten ein hohes Maß an Flexibilität des Einsatzortes.
  • Features: Einige Ausführungen besitzen eine LED-Lampe oder eine Tasche zum Schutz des Smartphones.

Im Prinzip eignet sich jede Standard Powerbank auch fürs Fahrrad. Verstauen kannst du sie in der Lenkertasche oder auf dem Oberrohr wie hier am Gravelbike. Beim klassischen Akkupack gibt es eine riesige Produkt Auswahl. Heute würde ich drauf achten, dass es mindestens eine USB-C Buchse gibt (Eingang und Ausgang) und Power Delivery (PD) sollte fürs schnelle laden von modernen Handys auch mit drin sein.

Als Beispiel eines großen 20.000 mAh Akkupacks habe ich mal die INIU Powerbank gewählt. Mit der habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.

Für wen sich große Powerbank eignet: Viel Strom im Akkupack bei seltener Lademöglichkeit auf langen Touren. Nicht nur am Fahrrad nutzen.

Eine clevere Kombination aus Handyhalterung und Powerbank mit drahtloser Qi-Ladeelektronik. Von SP-Connect gibt es eine Powerbank die zwischen SP-Connect Basis und Hülle mit dem Smartphone befestigt wird. Die 5.000 mAh starke PowerBank versorgt das Handy während der Fahrt drahtlos per Qi-Lader.

Somit ist das Handy sicher am Lenker befestigt und wird gleichzeitig mit Strom versorgt - und zwar drahtlos ohne Gefahr für die Ladebuchse deines Handys.

Für wen sich Qi-Handy-Ladehalterung eignet: Wenn du mit dem System von SP-Connect unterwegs bist fügt sich diese Wireless Powerbank nahtlos ins Paket aus Basishalterung und Smartphone Hülle ein.

Topeak bietet mit dem Mobile Powerpack 6000 eine kompakte Powerbank für den Fahrradlenker. Die Energie reicht für eine deutliche Verlängerung der Handy Akkulaufzeit. Die Besonderheit ist die Montage über den GoPro Mount.

Für wen sich Topeak Mobile Powerpack eignet: Wenn Halterung mit GoPro Mount vorhanden bietet Topeak elegante Unterbringung der Powerbank.

Die moderne Powerbank mit klassischer 10.000 mAh Kapazität ist ideal für unterwegs. Die Anker Nano Powerbank verfügt über zwei coole Features: robustes USB-C Kabel dient zum direkten versorgen der Verbraucher und zum Nachladen des Akkupacks. Darüber hinaus ist das Kabel gleich Trageschlaufe. Unterstützt moderne Schnellade-Techniken wie PowerDelivery für schnelles nachladen vom Smartphone während der Fahrrad Pause.

Für wen sich der Anker Nano eignet: Alle die eine Universal-Powerbank mit Schnelladefunktion suchen und mit möglichst wenig Zusatzkabel unterwegs sein wollen.

Eine kleine Powerbank direkt am Lenker montiert und mit kurzem USB Kabel mit Smartphone oder GPS Radcomputer verbunden ist eine günstige Variante der Stromversorgung unterwegs. Sehr gute Erfahrungen habe mit dem runden Anker PowerCore* mit 5.000 mAh gemacht.

Für wen sich Akkupack mit Gummiband eignet: Günstige Lösung für gelegentliche Zusatzstromversorgung wenn Platz am Lenker vorhanden.

Die SKS Powerbank wird als Teil vom ComPit System zwischen Basishalterung und Telefonhülle zwischengesteckt. Besonderheit bei Bosch eBikes: Du kannst die Halterung mit der Bosch Display Basis verbinden und Strom aus Intuvia oder Nyon 1 Display an die Powerbank leiten und so das entladen verlangsamen.

Für wen sich SKS PowUnit eignet: Fürs E-Bike mit Intuvia oder Nyon 1 Display ideale Kombination aus Akkuhalterung, Powerbank und Handyhalterung.

Worauf bei einer Powerbank fürs Fahrrad achten?

Ich empfehle es nicht den Stecker der Stromversorgung bei jeder Fahrt als erstes ins Smartphone zu stecken und permanent zu laden. Warum? Die Mini-Stecker sind einfach nicht für das Dauergerüttel gemacht. Das kann zu Schäden an der USB-Buchse in deinem Telefon sorgen.

Deshalb würde ich auf kurzen Strecken lieber komplett aufs nachladen verzichten und wenn immer möglich in Pausen nachladen. Die flotten Ladetechniken wie QuickCharge oder PowerDelivery machen das einfach. Hier gilt nicht unbedingt: „viel hilft viel“ denn auf dem Fahrrad geht es auch um Größe und Gewicht. Also überlege dir, wie viel Kapazität du wirklich brauchst.

Mit 10.000 mAh bist du meist super bedient. Außer wenn du wirklich auf langen Bikepacking Touren nicht oft an einer Steckdose vorbeikommst, dann ist eine größere Powerbank am Fahrrad sinnvoll.

Ganz wichtig beim Radfahren: Achte auf Umwelteinflüsse. Was du im Alltags-Bereich bei der Powerbank Auswahl vernachlässigen kannst wir am Akkupack fürs Fahrrad wichtig: Wasserfestigkeit, Staubschutz und Robustheit gegen Erschütterungen.

Welche Fahrrad Powerbank ist wirklich gut?

Hier kommt es ganz stark auf deine Wünsche an. Willst du viel Leistung dabei haben und bist bereit ein höheres Gewicht mitzuschleppen? Oder soll es leicht sein? Reicht eine Powerbank mit 10.000 mAh?

Ein Akkupack mit 10.000 mAh ist ein guter Kompromiss aus ordentlich Kapazität, noch geringen Abmessungen, akzeptablem Gewicht und günstigem Preis. Daher dürften 10.000 mAh Modelle für die meisten Nutzer die beste Wahl sein.

Welche Arten von Fahrrad Powerbanks gibt es?

Die meisten Spezial-Fahrrad-Powerbanks sind nicht zu riesig in der Kapazität. Denn viel Kapazität bedeutet meist hohes Gewicht. Außerdem sind spezielle Fahrrad Powerbanks gegen Regen und Dreck geschützt.

Brauche ich eine Powerbank mit PD (Power Delivery)?

Nicht zwingend. Fürs laden während der Fahrt reicht eine langsame Stromversorgung. Aber ich rate ja davon ab, permanent den Ladestecker im Handy zu lassen. Wenn die Tour mal wieder länger dauert, bietet eine Powerbank zusätzlichen Strom für GPS Navigation, Handy und ActionCam.

Neben der reinen Akkuleistung sind bei der Powerbank am Fahrrad auch andere Faktoren wichtig. Wie steht es um Regenschutz? Gibt es eine Befestigung? Sind clevere Zusatzfunktionen enthalten?

Kriterien für den Kauf einer Powerbank

Das wohl wichtigste Kriterium beim Kauf ist die Kapazität (angegeben in mAh). Sie verrät, wie viel Energie eine Powerbank speichert - und wie oft du Geräte aufladen kannst.

  • Größe und Gewicht: Wer es besonders handlich und leicht mag, findet Modelle unter 100 g. Große Powerbanks wiederum fassen bis zu 30.000 mAh.
  • Ladeleistung: Je höher die Ladeleistung, desto schneller das Aufladen. Achte auf die Angaben des Herstellers!
  • Anschlüsse: Kompakte Powerbanks besitzen meist einen USB-Anschluss.

Empfohlene Powerbanks

  • INIU Power Bank: Kapazität: 10000 mAh, Output: 22,5 W, Gewicht: 195 g
  • Charmast W1052 Mini: Kapazität: 10400 mAh, Output: 18 W, Gewicht: 180 g
  • SP-Connect Wireless Powerbank: Kapazität: 5000 mAh, Output: 10 W
  • Topeak Powerpack: Kapazität: 6000 mAh, Output: 10 W, Gewicht: 280 g
  • KNOG Powerbank Blinder: Kapazität: 10000 mAh
  • Anker 325 Powerbank: Kapazität: 20000 mAh, Output: 12 W, Gewicht: 343 g

Wie einfach das Laden wirklich sein kann, zeigt ein ungewöhnliches E-Bike aus Großbritannien: Ziggy verzichtet auf das typische Netzteil und lädt per USB-C. Das neue Ziggy aus London ist mit einem herausnehmbaren 360-Wh-Akku versehen, der über USB-C wieder mit Strom versorgt wird. Für den Alltag bedeutet das vor allem eines: Kein schweres Ladegerät mehr mitschleppen.

Je länger die Radtour, desto größer ist bei vielen Bikern die Sorge um den Smartphone-Akku. 2025 strampeln wir natürlich nicht mehr ohne Smartphone, denn dieses eignet sich dank Apps wie "Komoot" nicht nur als Tourenplaner und Navigator, sondern es hält auch die entlegensten Orte und die schönsten Erinnerungen fest.

Fazit

Gerade bei längeren Fahrten überzeugt eine Powerbank für das E-Bike, denn schließlich sorgt diese dafür, dass das Handy bei der Fahrt jederzeit funktioniert und sich nicht abschaltet. So kann immer auf eine optimale Navigation vertraut werden.

Vor dem Kauf von einer Powerbank für das E-Bike sollten einige Kriterien beachtet werden.

  • Kapazität: Zunächst sollte auf eine ausreichende Kapazität geachtet werden.
  • Größe: Weiterhin sollte auf die Größe geachtet werden, denn von dieser hängt ab, wie kompatibel die Powerbank mit dem E-Bike ist.
  • Qualität: Nicht zuletzt sollte auf eine hohe Qualität geachtet werden, denn diese garantiert eine lange Lebensdauer.

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