Provence Radtour mit Genuss: Ein Erfahrungsbericht

Die Provence, gelegen im Südosten Frankreichs und begrenzt durch das Mittelmeer sowie die Alpen im Norden, ist fast das ganze Jahr über ein ideales Ziel für Radreisen. Das milde, mediterrane Klima trägt dazu bei.

Anreise und erster Eindruck

In den frühen Morgenstunden begann unsere Reise mit dem Reisebus, der uns auf einer Fahrt quer durch Deutschland bis in die elsässische Stadt Mulhouse brachte. Unser Hotel befand sich direkt im Stadtzentrum, wo wir vor dem Abendessen einen Rundgang durch die Stadt unternahmen. Schließlich konnten wir uns in unserem schönen Hotel gut vom ersten Teil unserer Anreisestrecke erholen.

Weiterreise in die Provence

Nach dem Frühstück setzten wir unsere Reise zu unserem Ferienort Raphèle-les-Arles in der Provence fort. Die rund 700 km lange Fahrt entlang der Vogesen und des Juragebirges, sowie durch das Tal der Rhône bis in den Großraum Arles war sehr interessant und verstärkte unsere Neugier auf die Provence. Ein malerisches, ländliches Anwesen inmitten von saftig grünen Weiden war unser Domizil für die kommende Woche. In der Mas de la Fenière erlebten wir sehr viel vom regionaltypischen Charme der Provence. Bereits zum ersten Abendessen wurden wir vom Koch mit einem exzellenten Menü verwöhnt, und dies war erst der Auftakt zu einem wahrhaften Gourmet-Aufenthalt mit vier leckeren Gängen jeden Abend!

Erste Radtour zur Montagnette

Unsere erste Radtour führte uns zur Montagnette, einem kleinen Kalksteinmassiv in der Umgebung. Jacques, unser örtlicher Radreiseleiter, begleitete uns auf den Wegen durch die sonnendurchflutete Landschaft. Unsere erste kulturelle Pause legten wir an der Prämonstratenserabtei St. Michel de Frigolet ein, von wo aus wir einen tollen Blick über die sanft hügelige Landschaft genießen konnten. Natürlich besichtigten wir auch die Gebetskirche und die Wallfahrtsbasilika des Heiligen Michael. Diese kurze Tour war sozusagen unser Aufwärmprogramm für die große Camargue-Tour, die uns am kommenden Tag erwartete.

Avignon: Stadt der Päpste

Den Nachmittag verbrachten wir in der Stadt Avignon, die im 14. Jahrhundert als Exilort von 7 Päpsten und 2 Gegenpäpsten zu Größe, Macht und Ansehen gelangt war. Nach einer Mittagspause unternahmen wir gemeinsam eine Stadtbesichtigung, in deren Rahmen wir den gewaltigen Papstpalast, die päpstlichen Gärten, den Dom und die Kirche St. Agricol in Augenschein nahmen.

Die Camargue: Naturparadies im Rhônedelta

Die Camargue, das flache Schwemmland im Rhônedelta, und eines der großen Naturparadiese Europas, Heimat der weißen Pferde, der schwarzen Stiere und unzähliger Vogelarten, war das Ziel unserer heutigen Fahrt. Vorbei an abgeernteten Reisfeldern fuhren wir zunächst in die „Stadt des toten Wassers", Aigues Mortes, die ihren Namen den zahlreichen Salzgärten und Salinen vor ihren Mauern verdankt. Vorbei an den rietgedeckten Häusern der Manadiers und Gardians, an Herden friedlich grasender schwarzer Stiere und weißer Pferde und inmitten von Pappelalleen gelangten wir zunächst an den Tour Carbonnière. Weiter ging unsere Fahrt quer durch Feld und Flur, bis wir schließlich im Gehöft eines mit Jacques befreundeten Manadiers an großen Tischen genüsslich picknickten.

Weiter ging unsere Radtour entlang des Rhône-Sète-Kanals, durchs Gelände und über Straßen bis nach Saintes-Maries-de-la-Mer. Auf dieser Strecke bekamen wir zu spüren, was Mistral bedeutet: ein starker Wind machte uns das Strampeln ganz schön schwer und forderte unsere ganze Kraft und Ausdauer heraus.

Olivenöl und Les Baux de Provence

Die heutige Tour stand ganz im Zeichen der Olive. Zwischen Maussane-les-Alpilles, dem Ausgangsort unserer Radtour, und Les Baux de Provence konnten wir die Verarbeitung von frisch geernteten Oliven in einer Ölmühle live und hautnah erleben. Les Baux de Provence befindet sich auf einem Felssporn, und so hatten wir einen ganz netten Anstieg, bevor wir die Räder anschließen und uns selbst in die Mauern dieser bekannten und vielbesuchten Stadt begeben konnten. Am frühen Nachmittag setzten wir unsere Radtour fort in Richtung Fontvieille. Die „Mühle von Daudet" diente vor über 150 Jahren dem provenzalischen Schriftsteller Alphonse Daudet als Inspiration für seine humorvollen Erzählungen.

An der Abtei von Montmajour sollte unsere heutige Radtour enden. Da aber einige von uns noch viel Kraft verspürten und gern noch einige Kilometer an die 26 bis dahin absolvierten dranhängen wollten, verlängerten wir die Tour fakultativ um 12 Kilometer, indem wir über winzige Straßen bis zu unserem Hotel nach Raphele mit dem Rad fuhren.

Ausflug zum Pont du Gard und nach Arles

Heute hatten unsere Fahrräder Pause, ein radfreier Tag stand an. Wir fuhren also mit dem Bus zu einem Ausflug zum Pont du Gard, der in römischer Zeit Teil eines großen Aquädukts war, das die Stadt Nîmes mit Wasser versorgte. Nachdem wir uns sattgesehen hatten, fuhren wir nach Arles, um uns auch - es war schließlich Mittagszeit - satt zu essen. Wir besichtigten gemeinsam eindrucksvolle Bauwerke wie z.B. die Arena, das antike Theater und die Konstantinthermen. So auch das von Maler Vincent van Gogh, der viele Jahre seines Lebens hier verbrachte, in einem berühmten Gemälde verewigte Nachtcafé, auf dem Place du Forum.

Luberongebirge und Weinprobe

Endlich wieder Fahrrad fahren! Unser Zielgebiet heute war ein weiteres schönes Stück Provence, das Luberongebirge. Wir begannen die Tour mit einer kleinen Strecke bergan. Oben im Ort angekommen, genossen wir die herrliche Aussicht auf die malerische Umgebung. Eine von herrlichen Olivenbäumen gesäumte Allee führte uns zu einem Weingut, dessen Besitzer eine sehr originelle Sammlung von Korkenziehern zusammengetragen hat. Also ließen wir uns auf der sonnigen Terrasse nieder und genossen im Rahmen einer Verkostung einen weißen und zwei rote Weine. Oppède-le-Vieux, das wir bald darauf mit den Rädern erreichten, lud uns zum Picknicken ein.

Nachdem wir die Räder wieder im Radanhänger verstaut hatten, nutzten wir die Möglichkeit, ins nahegelegene Roussillon zu fahren, einem der farbenprächtigsten Orte der Provence. Auf einer kleinen Wanderung durch einen ehemaligen Steinbruch sahen wir ein Farbenmeer von goldgelb, orange und rot, in denen die bizarren steinernen Gebilde leuchten.

Vaison-la-Romaine und Chateauneuf-du-Pape

Das römische Vasio, heute Vaison-la-Romaine, war heute der Ausgangspunkt unserer Radtour. Dort angekommen, unternahmen wir als erstes einen Spaziergang zum Fluss Ouvèze, über den eine noch aus römischer Zeit stammende Steinbrücke zur mittelalterlichen Stadt führt. Vaison-la-Romaine ist die größte archäologische Ausgrabungsstätte Frankreichs, und wir nutzen die Gelegenheit, die Ausgrabungen am Puymin-Hügel zu besichtigen. Nach einem rasanten Anstieg erreichten wir den Weinkeller in Gigondas. Hier wurde auch sehr leckerer Ziegenkäse mit Kräutern und Olivenöl zum Wein gereicht.

Unsere Radtour führte uns nun über 24 Kilometer durch weitläufige Weingärten bis in den bekanntesten Winzerort dieser Gegend - Chateauneuf-du-Pape. Hier verabschiedeten wir uns von Jacques und dankten ihm für die gute Begleitung auf unseren Radtouren.

Abreise aus der Provence

Heute hieß es Abschiednehmen von der Provence. Durch das schöne Rhônetal, Teile Burgunds und die Bresse erreichten wir das Elsass und damit unseren Übernachtungsort Mulhouse. Wie schon auf der Hinfahrt, übernachteten wir im Hotel Mercure in unmittelbarer Zentr...

Kulinarische Genüsse in der Provence

Weinprobe bei Picknick in der Weinkooperative Château Pesquié

Rotwein, Käse, Baguette - es braucht nicht viel für ein entspanntes Picknick. Im Süden Frankreichs, in der Provence, gilt dieses Credo ganz besonders. Gerade dort kommen nämlich noch ein paar Zutaten hinzu, die gepflegten Müßiggang auf das Allerfeinste gewährleisten. Kein Wunder, denn romantischer und französisch-authentischer könnte diese Location kaum sein: Der Park des Schlosses von Pesquié mit seiner typischen ockergelben Fassade ist eine Symphonie der Farben, die man schlicht nur staunend bewundern kann.

Weißweine, Rosé und Rotweine machen in Probiermengen die Runde, was den Geschmack nicht trifft, landet in einem großen, silbernen Krug, die Gläser werden kurz ausgespült und schon folgt der nächste Rebensaft. Dazwischen bietet die Tafel eine erstaunliche Fülle unterschiedlicher Produkte, die alle regionaler Erzeugung entstammen. Brot, Wurst, milde und scharfe Salami und natürlich eine Vielzahl an fantastischen Käsesorten. Dazu Dips mit Trüffeln, Oliven, Kapern und Kräutern, frische Erdbeeren, Kirschen und allerlei Obst.

Radfahren im Schatten des Mont Ventoux

Schließlich geht es aber für die derart verwöhnten Genießer wieder auf ihr geduldig wartendes Fortbewegungsmittel, ihr Velo, das Fahrrad. Auf dem Rundweg nicht im Schatten, aber zumindest in Sichtweite des mächtigen Mont Ventoux durchqueren die eifrigen Biker ein Landschaftsgemälde aus verträumten Dörfern, weitläufigen Weinbergen, fruchtbaren Obstplantagen und wild blühenden Mohnfeldern, deren kräftiges Rot weithin lockt und leuchtet.

Das Dörfchen Bédoin, hier startet der oft entscheidende Abschnitt des anspruchsvollsten Radrennens der Welt, stellt auch dann, wenn die Tour gerade nicht hier Station macht, das Mekka der Radsportler dar.

E-Bikes in der Provence

Verstärkt bieten die zahlreichen Fahrradvermietungen in der Region Rhone-Alpes mietbare E-Bikes an und haben darüber hinaus ein Versorgungsnetz aufgebaut, denn so ein Akku hält natürlich nicht ewig. Mit entsprechender Karte ausgerüstet ist es somit keine Hexerei mehr eine Tauschstation für schlappe Batterien auf der eigenen Route zu finden.

Die Ockerfelsen von Roussillon

Das Licht der Abendsonne mystifiziert die bizarren, orangeroten Ockerfelsformationen von Roussillon in einem fast übernatürlichen Glanz, faszinierend ein Spaziergang oder besser das Lustwandeln durch die bizarr geformte Felsenwelt, deren Farbigkeit sich wie selbstverständlich in den Häusern des Dorfes widerspiegelt.

In Gargas dient ein aufgelassener Ockerbruch, die Mines de Bruoux, als beeindruckende Kulisse für Freilichtaufführungen und -konzerte.

Ménerbes und die Route „Le Luberon à Vélo”

Ménerbes klebt geschmeidig und in sich liebevoll chaotisch verschachtelt auf den verzweigten, zackigen Felsrücken des Luberon-Massivs. Das Dorf gehört zu den Schönsten einer ländlichen Phalanx, welche die Franzosen mit dem Prädikat “Plus Beaux Villages de France“ auszeichneten und die entlang der ausgeschilderten Fahrradroute “Le Luberon à Vélo“ hautnah erlebt werden kann.

Die Maison de la Truffle et du Vin ist ein kulinarisches Kleinod, wie der Name deutlich belegt. In der heimeligen Atmosphäre der lichtdurchfluteten Katakomben des Hauses können die verschiedenen Weine der Region verkostet und nach persönlichem Gusto auch käuflich erworben werden.

Praktische Tipps für Ihre Radtour

  • Ausrüstung: Gut aufgepumpte Reifen, Helme, Verbandskasten, Reparaturset für Reifen, Wasserflaschen und etwas Sonnencreme für sonnige Tage.
  • Radwanderwege: Nutzen Sie die vom Straßennetz unabhängigen Strecken mit geringen Höhenunterschieden.
  • Märkte: Besuchen Sie die lokalen Märkte, um sich ein Picknick zusammenzustellen.

Kulinarische Radtour

Kombinieren Sie Radfahren und kulinarische Genüsse mit einer speziell für Feinschmecker konzipierten Tour. Besuchen Sie Restaurants, die auch von französischen Feinschmeckern gerne besucht werden, einige sind im Bottin Gourmand und im Gault Millau erwähnt oder haben einen Bib Gourmand.

Highlights der Provence-Radreise

  • Gorges de la Nesque: Eine 400 m tiefe, wunderschöne Schlucht mit nur leichtem Gefälle.
  • Roussillon: Ein Dorf mit abenteuerlicher Bebauung auf einem Felsplateau und ocker gefärbter Erde.
  • Bergdörfer: Steil in den Berg gebaut, mit verwinkelten Gassen und verschachtelten Häusern.

Wetter und Klima

Der Luberon stellt eine Wetterscheide dar: im Norden heiß und schwül, im Süden kühl und angenehm.

Weitere Attraktionen

  • Canyon du Verdon: Eine tiefe Schlucht, die sich der Verdon im Laufe der Zeit in den Fels gegraben hat.
  • Lac de Sainte Croix: Ein See mit türkis leuchtendem Wasser.
  • Clues de Barles: Eine Felsenschlucht mit gewaltig großen Felsrippen.

Radfahren rund um den Luberon

Die Umrundung der Gebirgskette Luberon in der Provence ist ein Genuss für Augen, Nase und Gaumen. Die Region ist äußerst fruchtbar, denn Wein, Lavendel, Oliven und Melonen sind fast stetig Begleiter am Wegesrand.

Maubec, Oppède, Ménerbes, Lacoste und Bonnieux gehören zu den zauberhaften sogenannten „villages perchés“, deren Namen so wundervoll klingen. Für die Waden bedeutet die Bekanntschaft mit diesen kleinen Dörfern erst einmal harte Arbeit.

Ockerregion rund um Roussillon und Rustrel

In Roussillon befindet sich das bezaubernde Zentrum der einstigen Ockergewinnung. Auf dem Weg dorthin, öffnet sich schon bald der Landschaftsmalkasten mit farbigen Akzenten in orange und rot. Eine Wanderung machen wir im rund 20 km entfernten Colorado Provençal, einem ehemaligen Ockerbruch in Rustrel.

Forcalquier und Saint-Michel L’Observatoire

Montagvormittag breitet sich in Forcalquier ein riesiger Wochenmarkt aus. Zu Spitzenzeiten sind bis zu 250 Händler anzutreffen. Der weitere Anstieg ist nicht zwangsläufig steil, aber andauernd und bietet kaum Schatten. Fast vergessen ist die Anstrengung bei der Ankunft kurz vor Saint-Michel L’Observatoire: eine großartige Aussichtsplattform macht sich vor uns breit.

Manosque und Volx

In Manosque sind wir überrascht über die Ruhe die sich in der Altstadt verbreitet. Im Ecomusée L´Olivier in Volx kann man mit allen Sinnen Anbau, Ernte und Verarbeitung der provencalischen Olive miterleben.

Südlicher Teil der Radtour

Der Luberon rückt wieder näher an uns heran und auch die schwer behangenen Weinstöcke gesellen sich erneut an unsere Seite. In Cucuron besuchen wir das Weingut La Cavale mit 42 Hektar Anbaufläche, das sich seit 2017 in einem sehr modernen, stylischen Neubau präsentiert.

Jardin des Plantes Tinctoriales in Lauris

Am Schloss in Lauris tauchen wir im terrassenförmig angelegten „Garten der Färbepflanzen“ (Jardin des Plantes Tinctoriales) erneut ein in eine intensive Farbenwelt. Auf einer Fläche von rund 3500 m² sind hier 250 unterschiedliche Pflanzen vertreten, die eine natürliche Färbekraft besitzen.

Abschluss der Radtour

Bei den Garistons verbringen wir einen ganz wunderbaren, köstlichen Abend auf der Terrasse. Agnès verwöhnt uns mit typischer provenzalischer Hausmannskost und serviert Caillettes: Mit Spinat und Kräutern gefüllte Hackfleischklöße, die wir schon auf einer anderen Radtour in der Provence lieben gelernt haben.

Der Roque Malière und Cavaillon

Dort empfängt uns die offizielle Luberon-Tour mit dem winkenden Radfahrer als Ausschilderungssymbol wieder. 18 Kilometer lang und topfeben ist diese Passage, die eindeutig zu unseren „Top 5“ Abschnitten unserer Radreise gehört.

Cavaillon, mit rund 26 Tsd. Einwohnern, die größte Stadt auf der Gesamtrunde, wird auch als „Melonenstadt“ bezeichnet, deren Geschichte in das 15. Jahrhundert zurückreicht.

Informationen zur Luberon-Umrundung

Die rund 330 km lange Tour (inkl. Abstecher in die Ockerregion) erstreckt sich über die Départments Vaucluse und Alpes-de-Haute-Provence und ist mit einem einheitlichen Symbol in beide Richtungen sehr gut ausgeschildert. Insgesamt werden auf den sieben Tagesetappen rund 3600 Höhenmeter bezwungen. Die anspruchsvollste Etappe ist die hinauf nach Saint-Michel L’Observatoire.

Camping in der Provence

Für den Alleinradler ist Zelten reizvoller, aufregender, authentischer. Und beim Auschecken eine Rechnung über 20 Euro. Im Dorf Eygalières in den Alpilles sind es nur 16,01 Euro.

Der Campingplatz "Pont d'Avignon" liegt auf einer Insel in der Rhône, gegenüber der legendären Brücke, die nachts beleuchtet ist und die man vom Platz aus sieht. Eine Fähre transportiert die Touristen gemächlich rüber zur trubeligen Altstadt.

Im Grunde könnte man auf den südfranzösischen Campingplätzen mühelos einen ganzen Urlaub verbringen, so komfortabel und sympathisch sind sie.

Empfehlenswerte Stationen

  • L'Isle-sur-la-Sorgue
  • Cavaillon
  • Eygalières
  • Saint-Rémy de Provence

Verpflegung

Beim kleinen Bauernmarkt einen Banon zu testen, einen Weichkäse, der in getrocknete Kastanienblätter gewickelt wird. Und sich am Abend gemütlich vors Zelt zu hocken, natürlich mit einem Glas Rosé.

Radverleih

Reservieren Sie sich ein Fahrrad direkt am Ort, zum Beispiel beim Radverleih von Mathieu Julien in Avignon. 14 Euro am Tag kostet ein Trekkingbike bei ihm.

Tabelle: Kostenübersicht für die Radreise

Kostenpunkt Durchschnittliche Kosten
Flug nach Marseille Ab EUR 99
Fahrradmiete pro Tag (Trekkingbike) EUR 14
Fahrradmiete pro Tag (E-Bike) Ab EUR 36
Campingplatz pro Nacht EUR 20
Maut pro Strecke in Frankreich Ca. EUR 50

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