Die richtige Altersempfehlung für ein PUKY Dreirad

Viele Eltern fragen sich, ab wann ein Dreirad für ihr Kind sinnvoll ist. Schon im sehr jungen Alter von zwei Jahren ist ein „normales“ Dreirad eine Überlegung wert. Kinder wollen die Welt entdecken und das auf möglichst unterschiedliche Arten. Das klassische Dreirad ist für Kinder ab einem Alter von ca. 2 Jahren geeignet. Es gibt aber auch Dreiräder, die mitwachsen.

Mitwachsende Dreiräder

Ein Dreirad für Babys bzw. Kleinkinder kann bei den modernen Modellen von heute durchaus Sinn machen. Zum Beispiel die „All in one“ Dreiräder von Smoby oder SmarTrike sind in verschiedenen Ausbaustufen zu erhalten, die niedrigste fängt ab einem Alter von 10 Monaten an und ist als Buggy bzw. Kinderwagenersatz nutzbar. Der Vorteil solcher Dreiräder ist die Vielseitigkeit. Das Dreirad kann wesentlich länger genutzt werden, da es in den Ausbaustufen mitwächst und mit der komfortablen Lenkstange als Buggy für unterwegs sehr praktisch ist. Ein Dreirad mit Stange kann bequem von Mama und Papa bei einem kleinen Spaziergang geschoben werden.

Das bedarf vorerst der Aufmerksamkeit genug, denn selbständig durchtreten können zweijährige Kinder die Pedale meistens noch nicht. Erst ab ungefähr vier Jahren ist der Nachwuchs bereit, beide Aufgaben gleichzeitig in Angriff zu nehmen. Es kann aber auch sein, dass manche Kinder das schon eher können und andere erst später. Darüber sollte man sich aber keine großen Gedanken machen.

PUKYlino: Der Einstieg in die Mobilität

Jeder fängt mal klein an - So haben wir bei PUKY das Indoor-Rutschfahrzeug PUKYlino speziell für die Jüngsten entwickelt, um ihnen den Einstieg in die Mobilität zu erleichtern und die ersten Bewegungsabläufe spielend zu erlernen. Wir bei PUKY setzen dabei auf eine besondere Geometrie, die in vielen Jahren aufwendiger Entwicklungsarbeit entstanden ist. Motorische Vorgänge wie das Auf- und Absteigen, das Abstoßen mit beiden Beinen sowie erste Lenkbewegungen werden schnell und spielerisch verinnerlicht. Zudem verbessert das Kind das Zusammenspiel von Armen und Beinen (Koordination), indem es sich nach vorne abstößt, gleichzeitig Lenken und das Gleichgewicht halten muss.

Der ergonomische Sitz und die Lenkeinschlagsbegrenzung des PUKYlino sorgen für sicheren Halt während der "Fahrt" und erhöhte Kippstabilität. Zum Schutz vor Verletzungen an den Händen ist unser PUKYlino mit unseren PUKY Sicherheitslenkergriffen ausgestattet. Leise FLOAT-Laufräder garantieren Laufruhe und niedrige Lärmbelastung .

Sicherheit und kindgerechte Eigenschaften bei PUKY

Sicherheit und kindgerechte Eigenschaften sind Kernpunkte aller PUKY Fahrzeuge. So war PUKY der erste Hersteller, der spezielle Sicherheitslenkergriffe mit großen Prallflächen verbaute. Diese schützen bei Stürzen vor Verletzungen, wenn das Kind auf den Lenker fallen sollte. Die Fahrzeuge der "My First PUKY" Serie besitzen eine Begrenzung des Lenkeinschlags, da diese einen stabilen Stand haben sollen. Das stärkt, gerade bei Anfängern, das Vertrauen bei den ersten Fahrversuchen. Der ergonomische Sitz des PUKYLINO sorgt für einen zentralen Schwerpunkt und unterstützt die kindlichen Laufbewegungen. Die strukturierte Oberfläche sorgt für sicheren Halt. Die extrem schlagfeste und strapazierfähige Pulverbeschichtung wird von uns im eigenen Werk in Wülfrath auf alle unsere Fahrzeuge aufgebracht.

Multifunktionsdreiräder im Test

Daher haben auch in den letzten Jahren die Multifunktionsdreiräder - oder auch mitwachsende Dreiräder genannt - an Beliebtheit gewonnen. Diese Kinderfahrzeuge können, je nach Ausstattungsumfang, eine Alters- und Entwicklungsspanne von acht Monaten bis zu fünf Jahren abdecken.

Inzwischen haben Modelle oft eine Menge drauf - dank Schiebestange vereinen sie Buggy, erstes Gefährt zum Selbstfahren und Spielgerät. Die oft große Anzahl an Extras und Funktionen klingt praktisch, erschwert Eltern aber oft die Entscheidung. Wir haben 19 Kinderdreiräder für Sie getestet. Die Preisspanne reichte von rund 40 bis 150 Euro. Die Herstellerangaben der Altersempfehlungen reichen von neun Monaten bis fünf Jahre.

Testergebnisse

Das Aveo von Kinderkraft ist unser Testsieger. Zuverlässige Qualität, ein guter Aufbau und zahlreiche Features und Sicherheitsfunktionen machen dieses Fahrgerät zu einem Multifunktionsfahrzeug für Kind und Eltern. Das Aveo bietet die Möglichkeit, nach und nach die Elemente am Dreirad abzubauen und so immer individuell an den Entwicklungsstand des eigenen Kindes anzupassen.

  • Das Lionelo Haari ist unser Favorit für die nicht mehr ganz kleinen Kinder. Laut Herstellerempfehlung ist dieses Dreirad für Kinder ab 18 Monaten geeignet. Das Haari ist gut verarbeitet und in schönen Designs wählbar.
  • Kein anderes Dreirad eignet sich so gut für unterwegs wie das 4Trike von Kinderkraft. Es ist super leicht und außerdem unkompliziert zusammenzuklappen - das perfekte Gefährt für unterwegs. Hinzu kommen das einfache Handling, eine hohe Qualität und die Möglichkeit, das Dreirad in ein Rutschauto oder Laufrad umwandeln zu können.
  • Das Smoby Be Move Komfort ist einfach, gut und günstig - für größere Kinder ab 18 Monaten. Für jene, die nicht so viel Geld ausgeben wollen, bietet das Smoby ein sehr schönes Design und ist mit Grundfunktionen, wie Pedal-Freilauf und Schubstange, ausgestattet.

Kaufkriterien für ein Dreirad

Ein Dreirad sollte an die motorischen Fähigkeiten des Kindes angepasst sein und Kind und Eltern gleichermaßen gefallen. Ein Dreirad ist ein Fahrgerät mit drei Rädern - wer hätte es gedacht. Durch ein Vorderrad und zwei Hinterräder hat das Dreirad eine gute Standfestigkeit und kann nicht so leicht umkippen. Das Dreirad gibt es mit Pedalen und ohne. In unserem Test haben wir nur Dreiräder mit Pedalen getestet. Am Vorderrad sind die Pedale angebracht, mit denen sich die Kinder selbst fortbewegen können. Das Dreirad wird durch die Kraft des Kindes, mit der es in die Pedalen tritt, fortbewegt.

Damit ein Dreirad Eltern und Kind über einen langen Zeitraum begleiten kann, sollte es mit einigen Ausstattungsdetails ausgerüstet sein:

  • Fußstützen: Beim Schieben kann das Kind die Füße bequem abstellen.
  • Schiebestange mit und ohne Lenkfunktion: Die Stange bietet Eltern die Möglichkeit, ihren Nachwuchs mit dem Dreirad zu schieben. Multifunktionsdreiräder sind als Dreirad mit Schiebestange und als normales Dreirad nutzbar.

Das Dreirad sollte Kind und Eltern gefallen. Sicherheit und Komfort spielen große Rollen, aber ein Dreirad ist auch ein Stück Unabhängigkeit und ein wichtiger Begleiter in den ersten Lebensjahren eines Kindes. Viele Hersteller bieten deshalb mehrere Farben eines Modells an, und die sind nicht unbedingt immer die Lieblingsfarben der Eltern. Mit der wichtigste Punkt ist das Alter des Kindes. Für besonders kleine Kinder lohnt sich ein Multifunktionsdreirad eher als für ältere.

Materialien und Reifen

Der Großteil der Dreiräder hat eine Rahmenkonstruktion aus Metall. Das macht sie robust und vergleichsweise leicht. Es gibt auch nachhaltig orientierte Hersteller, die auf eine Grundkonstruktion aus Holz setzen. Die meisten Dreiräder haben Reifen aus Kunststoff, die sehr unempfindlich, aber hart sind. Im Freien ist das wenig problematisch, aber für Innenräume unter Umständen zu laut. Es gibt auch noch Fahrzeuge mit Luftreifen, wie das Dreirad von Kettler in unserem Test. Bei diesen Reifen ist das Profil sehr ausgeprägt und durch die Luft werden Stöße durch unebene Bodenflächen angenehm abgefedert.

Sitz und Sicherheitsgurte

Der Sitz ist ebenfalls ein wichtiges Kaufkriterium und abhängig vom Einstiegsalter des Kindes. Bei sehr kleinen Kindern empfiehlt sich ein Dreirad mit hoher Rückenlehne, da sie mehr Sicherheit bietet. Das Material der Sitzflächen ist bei nahezu allen Dreirädern aus Kunststoff. Die mitwachsenden Dreiräder mit Altersempfehlungen der Hersteller für Kinder unter einem Jahr sollten über 3-Punkt- oder 5-Punkt-Sicherheitsgurte verfügen. Sehr kleine Kinder müssen gegen das Herausrutschen und Herunterfallen gesichert sein. Idealerweise sind die Gurte im Schulter- und Schrittbereich zusätzlich gepolstert. Der Sicherheitsbügel ist eine weitere Maßnahme, die den kleinen Fahranfänger vor dem Herausfallen bewahrt. Die Bügel sind ein- oder zweiteilig und mittig oder an den Seiten befestigt.

Schiebestange und Pedale

Die mitwachsenden Dreiräder verfügen entweder über eine starre Stange oder eine Lenkstange. Mit der Stange können Sie das Dreirad schieben, wenn das Kind noch zu klein oder zu müde zum Treten ist oder keine Lust mehr hat. Je besser die Schiebestange ausgerüstet ist, desto komfortabler ist es für die Eltern. Die Griffe der Dreiräder sind aus Kunststoff oder Gummi. Besser sind die rutschfesten Ausführungen aus Gummi. Die Pedale bei einem Dreirad sind ebenfalls meistens aus Kunststoff.

Zusätzliche Ausstattung

Ein Sonnenverdeck kann beim Dreirad anfangs sehr hilfreich sein. Einige Modelle werben auch damit, dass die Verdecke gegen Regen schützen. Zusätzliche Reflektoren erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr. Abdeckungen in Form von Fußablagen rechts und links über den Pedalen sorgen dafür, dass die Füße des Kindes beim Schieben nicht in die sich drehenden Pedalen gelangen. Es gibt auch Dreiräder, die mit einem Freilauf-Knopf ausgestattet sind.

Detaillierte Testberichte

Kinderkraft Aveo

Das schöne Design, die gute Verarbeitung und umfangreiche Ausstattung haben für uns das Aveo von Kinderkraft zum besten Dreirad von den insgesamt 19 getesteten Dreirädern gemacht. Bereits beim Auspacken der Einzelteile des Aveo waren wir begeistert, da im Gegensatz zu anderen Dreirädern im Test wichtige Teile, wie beispielsweise die Bremsen, vormontiert waren. Auch ohne Aufbauprofi zu sein, kann dieses Dreirad in 15 bis 20 Minuten fehlerfrei montiert werden. Das ist für Dreiräder, die einen großen Teilumfang haben, nicht selbstverständlich. Als mitwachsendes Dreirad setzt Kinderkraft bei seinen Modellen auf sehr gute Qualität in der Verarbeitung der einzelnen Bestandteile, da die Dreiräder Kind und Eltern mehrere Jahre begleiten sollen. Das Aveo hat ein Korpus aus pulverbeschichtetem Metall. Es wird in drei Farbvarianten angeboten. Sitz, Halterungen, Transportwannen, Pedalen und Fußstützen sind aus Kunststoff. Bei den Rädern punktet das Aveo mit hochwertigen Reifen aus EVA-Schaumstoff. Die Reifen sind gut gefedert und konnten uns im Test überzeugen. Gerade in der Funktion als Jogger und Kinderwagenersatz sollten die Räder des Dreirads eine gute Federung haben, damit das noch sehr junge Kleinkind gern damit fährt bzw.

Ein Highlight ist, dass die Reifen mit zwei voneinander unabhängig funktionierenden Bremsen versehen sind. Sie bieten erhöhten Komfort im Einsatz des Dreirads als Buggy und mehr Sicherheit am Anfang, wenn das Kind noch etwas unsicher auf- und absteigt. Der Hersteller Kinderkraft empfiehlt das Aveo ab neun Monaten bis zu fünf Jahren. Das Dreirad verfügt über einen Drehsitz, der vorwärts- und rückwärtsgerichtet positioniert werden kann. So kann das Kleinkind beim Schieben seine Eltern sehen und wenn es größer wird, kann der Sitz einfach umgedreht werden. Herstellerangaben zum Alter sind nur allgemeine Empfehlungen.

Für die Zeit, in der das Dreirad vorwiegend unter der Kontrolle der Eltern gefahren wird, hat das Aveo-Dreirad einen gepolsterten Sicherheitsbügel und einen Drei-Punkt-Sicherheitsgurt mit ebenfalls gepolsterten Gurten. Der Sicherheitsbügel zeigte sich im Test etwas störrisch, und man musste genau schauen, ob er wirklich eingerastet ist. Das Sonnenverdeck des Aveo ist mehrfach verstellbar und bietet einen guten Schutz gegen Sonne und leichten Regen. Durch ein Sichtfenster können Eltern ihr Kind im Blick behalten.

Die Lenkstange beim Aveo ist nicht nur Schiebestange, sondern auch Lenkstange. Das ermöglicht den Eltern die komplette Kontrolle über das Dreirad per Stange - besonders, wenn das Kind noch zu klein zum Selbstfahren oder zu müde ist. Durch die Funktion für den Freilauf, die mittels eines kleinen roten Reglers direkt am Vorderrad aktiviert wird, kann das geschobene Kind seine Füße trotzdem auf den Pedalen behalten und im eigenen Tempo mit treten. Die Stange ist auf eine Länge von 93 bis 108 Zentimetern in drei Stufen an die Körpergröße der schiebenden Person anpassbar. Das ist ein großes Plus an Nutzerkomfort für die Eltern. Ebenfalls gibt es eine Drückhilfe, um die Stange zu entfernen, und eine Abdeckung für die Zeit, wenn sie nicht mehr gebraucht wird.

Ein herausragendes Merkmal, das uns beim Kinderkraft Aveo besonders gut gefallen hat, ist die gute Transportmöglichkeit. Teile wie Sonnenverdeck, Körbe und sogar die Räder lassen sich mit einem Handgriff entfernen. Im Fazit hat das Kinderkraft Aveo in der Kategorie mitwachsende Dreiräder auf ganzer Länge überzeugen können. Farblich hat das grauschwarze Model im Test nicht unbedingt den Geschmack der jungen Tester getroffen, aber der zusätzliche Ablagekorb vorn an der Lenkstange hat dafür hoch gepunktet. Bisher haben wir keine seriösen Testberichte, z. B. von Stiftung Warentest, zum Kinderkraft Aveo gefunden. Die meisten der getesteten Dreiräder lagen preislich im oberen Segment. Dafür verantwortlich sind nicht zuletzt die umfangreichen Ausstattungsmerkmale. Im Ergebnis lagen sie daher auch dicht beieinander, und die deutlich günstigeren Dreiräder waren dementsprechend auch geringer ausgestattet.

Lionelo Haari

Hervorragend hat uns das Lionelo Haari gefallen. Der Aufbau funktionierte reibungslos und mit 30 Minuten und einer großartigen Anleitung gibt es nichts zu meckern. Die Schiebestange ist dreifach höhenverstellbar und hat eine Drückhilfe.

Kinderkraft 4Trike

Die beste Wahl für to go! Easy to ride. And easy to go! Das Kinderkraft 4Trike ist vor allem eines: superleicht und kompakt! Damit ist es das ideale Gefährt für unterwegs. Was? In diesem kleinen Paket soll ein Dreirad drin sein? Und dafür ist das Paket doch auch viel zu leicht! Wir konnten es tatsächlich kaum glauben, als das 4Trike von Kinderkraft geliefert wurde. So ein kompaktes Fliegengewicht als Dreirad hatten wir bislang nicht in der Hand.

Zunächst einmal der Aufbau: Klick, klick, klack - fertig. Es braucht keine Schrauben und kein Werkzeug, um das Dreirad zusammenzubauen. Doch Achtung, es gibt ein paar Aufbauschritte, die sich nicht sofort erschließen, aber essenziell sind. So werden die Hinterreifen beim Aufbau automatisch ein wenig auseinander aufgestellt. Doch das ist noch nicht die finale Position. Denken Sie unbedingt daran, noch einmal den Knopf an beiden Reifenstangen zu drücken und dann die Stangen händisch maximal auseinanderzudrücken. Erst dann ist die richtige Position erreicht. Jetzt sind die Reifen dran: Sie müssen über einen Druckknopf gerade gestellt werden. Das sind Schritte, die sich nicht sofort erschließen, aber wichtig sind.

Einen Reifen vorn, zwei hinten: Fertig ist das Rutsch-Rad. Mitgeschicke Pedale können nun einfach am Vorderreifen montiert werden, voilà, ein einfaches Dreirad. Wer zwischen beiden Modi hin und her wechseln möchte, kann die Pedale bei Nichtgebrauch einfach unter dem Sattel befestigen. Kids, die schon ein weniger sicherer in ihrem Gleichgewicht sind, können das 4Trike von Kinderkraft außerdem als Laufrad nutzen. Das demontiert man die Pedale und schiebt die beiden hinteren Räder zu einem zusammen. Auch dieser Schritt ist superleicht und funktioniert ohne ein einziges Werkzeug. Das braucht man tatsächlich nur, wenn man die Sattelhöhe einstellen möchte. Hier kann man aus zwei Metallrohren wählen, die jeweils zwei Höheneinstellungen zulassen. Ebendiese Rohre müssen mit einer Schraube ausgetauscht beziehungsweise befestigt werden.

Tatsächlich sehen wir hier den einzigen Minuspunkt bei diesem Dreirad, denn die Höheneinstellungen sind sehr eingeschränkt. Obwohl das 4Trike bis fünf Jahre empfohlen wird, reicht die maximale Sattelhöhe nur bis 35 Zentimeter. Doch zurück zu den Vorteilen: Zwei weitere sind das Gewicht und die Größe. Das gesamte 4Trike wiegt nämlich gerade einmal 3,5 Kilogramm. Ein echtes Leichtgewicht! Es lässt sich mit ein paar wenigen Handgriffen zusammenklappen. Die Maße im zusammengeklappten Zustand sind 43, 47,5 und 34 Zentimeter. Das 4Trike lässt sich ausgezeichnet fahren. Es verfügt über Schaumstoffreifen, ist schön gefedert, der Aluminiumrahmen ist leicht und stabil, der Sattel aus TPU-Werkstoff bequem. Wir sind begeistert von diesem kleinen Multitalent.

Smoby Be Move Komfort

Das Smoby Be Move Komfort ist einfach, gut und günstig - für größere Kinder ab 18 Monaten. Das Smoby Be Move Komfort ist ein günstiges, mitwachsendes Dreirad für etwas ältere Kleinkinder und unser Preistipp. Das Gestell und die Lenkstange sind aus Metall - Sitzschale, Griffe und Pedalen sind aus Kunststoff. Zusammengebaut wiegt das Dreirad von Smoby gerade einmal drei Kilo und ist ein Leichtgewicht unter den getesteten Dreirädern. Das wirkt sich auch auf die Stabilität aus, da es wesentlich leichter umkippen kann. Die Empfehlung von Smoby, dieses Dreirad ab zehn Monaten einsetzen zu können, konnten wir im Test nicht nachvollziehen, da der Sicherheitsrahmen und der Gurt sowie der einfache Sitz für so kleine Kinder nicht funktioniert haben. Für ältere Kinder ab 15 Monaten ist das Be Move Komfort eine schöne Option. Für den relativ günstigen Preis bekommt man ein solides Dreirad, das im Test bei Kindern ab 18 Monaten sehr gern gefahren wurde.

Kettler Startrike Air

Das Kettler Startrike Air ist in nur 20 Minuten zusammengebaut, und der erste Eindruck überzeugt: Das Dreirad hat ein schickes weiß-orange-grünes Farbdesign, alles ist sauber verarbeitet, und der Tunnelrohrrahmen erscheint sehr robust. Unser Testkind kann es kaum erwarten und packt die Wasserflasche in das Körbchen. Erst einmal befestigen wir die Fußplatte für den Schiebemodus, sodass der Kleine seine Füße bequem aufstellen kann. Schnell zeigt sich, der Schiebemodus eignet sich nicht für längere und kurvige Fahrten. Unser Testkind sitzt auf jeden Fall bequem und hat Spaß. Das liegt vor allem an den großen und breiten Luftreifen, die sanft über sämtliche Steine und Unebenheiten fahren. Das Dreirad fährt sehr stabil und liegt hervorragend auf der Straße. Nicht so gut finden wir, dass d...

PUKY Dreiräder

Der deutsche Hersteller Puky brachte in den 90er das erste schiebbare Dreirad auf den Markt und bescherte damit vielen Kindern tolle Outdoor-Erlebnisse. Denn mit dem Puky Dreirad wird dem Entdeckerdrang keine Grenzen gesetzt. Sie sind alle mit Schiebestangen, Körbe und verstellbarem Sitz ausgestattet, sodass das Dreirad mit deinem Kind mitwächst. Die Einzelteile sind pulverbeschichtet. Das Pulver ist im Vergleich zu gewöhnlichem Lack widerstandsfähiger, bietet einen Schlagschutz und reißt nicht - die Farben sind langlebiger. Alle Puky Dreirad-Modelle sind sowohl zum Fahren als auch zum Schieben vorgesehen. Du kannst einen Freilauf einstellen, sodass sich die Pedale nicht mehr drehen. Außerdem sind die Dreirad Lenker feststellbar.

Das erste Fahrzeug für Kinder ab 2 Jahren ohne Bodenkontakt: Das PUKY CEETYPUKY CEETY ist ein echter Allrounder wenn es darum geht, die ersten Pedalier- und Lenkbewegungen zu vereinen. Und das ohne jeglichen Bodenkontakt. Kurze Strecken können mühelos mit PUKY CEETY zurückgelegt werden. Aber auch als reines Spielfahrzeug macht CEETY einen guten Eindruck. Für längere Strecken ist eine abnehmbare und justierbare Schiebestange mit an Board. So kann mit nur einem Handgriff der Freilauf hinzugeschaltet werden, sodass das Kind ohne jegliche Anstrengung geschoben werden kann. Die im Lieferumfang enthaltene Kippermulde bietet Platz für die wesentlichen Spielplatzutensilien. Die wartungsfreie Komfortbereifung und die Handbremse runden das Gesamtpaket des PUKY CEETY vollständig ab. Das PUKY CEETY ist in den Farben rosé/kiwi, blue/kiwi und rot erhältlich.

PUKY Dreiräder werden nicht nur für Kinder, sondern gleichermaßen auch für ihre Eltern konzipiert: Mit viel Spaß lernen Kinder spielerisch mehrere gleichzeitige Handlungen (Pedalieren, Lenken und Bremsen) zu koordinieren und können sich dann sogar eigenständig über kleine Distanzen fortbewegen.

PUKY Modelle im Überblick

  • Allrounder Dreirad: Ab 2 Jahren und ab einer Körpergröße von 85 cm geeignet, wiegt 5,5 Kilogramm. Es hat vor allem eine praktische Ausstattung: Eine Lenkereinschlagsbegrenzung, die Sicherheitslenkergriffe und die Pedale sind extra für kleine Anfänger angefertigt. Auch der stufenlos verstellbare Sitz ist perfekt, um sich der aktuellen Körpergröße des Kindes anzupassen. Der Schiebebügel ist höhenverstellbar.
  • Puky Ceety Comfort: Ab 1,5 Jahren und einer Körpergröße von 85cm nutzbar, verfügt das 6,2 Kilogramm schwere Gefährt über eine Vollausstattung inklusive Sonnenschirm (UV Schutz 99,9%, UPF 50+), der auch als Regenschirm nutzbar ist, eine Shoppingtasche und einer praktischen Dreirad Fußstütze für Schiebephasen. Auch eine Handbremse mit Feststellfunktion ist vorhanden. Darüber hinaus ist erwähnenswert, dass die Komfortbereifung wartungsfrei ist und am Lenker eine kindgerechte Drehring Klingel vorhanden ist.
  • Puky Ceety Air: Für Kinder ab 2 Jahren und einer Körpergröße von 85 cm erhältlich. Mit 6 Kilogramm ist es auch nicht sonderlich schwer. Die Kippermulde hinten am Rad ist abnehmbar und macht das Dreirad besonders beliebt bei den Kindern. Die Schiebestange ist höhenverstellbar und das Highlight für die Eltern.
  • Cat S 6 Ceety: An Luxus, Komfort und praktischer Handhabung nicht zu überbieten, was sich auch am Preis von stolzen 290 Euro ersichtlich macht. Du kannst dieses 9 Kilogramm schwere Modell entweder im Citymodus oder im Spielmodus nutzen. Wer schiebt, wählt den Citymodus. Dabei wird der Freilauf der Pedale festgestellt, damit sich diese nicht mehr drehen. Auch der Dreirad Lenker wird fixiert, sodass das Kind nicht lenken kann. So ist der Sprössling sicher unterwegs und genießt den angenehmen Schiebekomfort. Besonders praktisch: Zuhause klipst du den Bag einfach ab und nimmst ihn mit in die Wohnung - lästiges Umpacken entfällt. Wenn dein Kind älter ist und selbst treten möchte, wechsel in den Spielmodus. Die Fußstütze kommt weg und Lenker und Pedale bewegen sich.

Vergleich verschiedener Puky Modelle

Modell Gewicht Altersempfehlung Körpergröße Besonderheiten
Puky Ceety 5,5 kg Ab 2 Jahren Ab 85 cm Lenkereinschlagsbegrenzung, Sicherheitslenkergriffe
Puky Ceety Comfort 6,2 kg Ab 1,5 Jahren Ab 85 cm Sonnenschirm, Shoppingtasche, Fußstütze, Handbremse
Puky Ceety Air 6 kg Ab 2 Jahren Ab 85 cm Kippermulde, höhenverstellbare Schiebestange
Puky CAT S6 Ceety 9 kg Ab 1,5 Jahren Ab 80 cm City- und Spielmodus, feststellbarer Lenker

Die mitwachsenden Dreiräder von Puky sind perfekt auf die kindlichen und elterlichen Bedürfnisse abgestimmt. Egal ob Spielplatz oder eine längere Zootour: Sowohl die Kids als auch deren Eltern bleiben mit den Dreirädern mobil und flexibel. Sie bieten Stauraum für Snacks und andere wichtige Spielzeugutensilien und sind allesamt in ihren speziellen Einzelheiten mulitfunktionell einsetzbar.

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