Laufrad Test Freiburg: Alles, was Sie über Laufräder und Kinderfahrräder wissen müssen

Damit Ihr Kind das Fahrradfahren nicht nur beherrscht, sondern auch lieben lernt, sollten Sie beim Kauf des Kinderrades neben der richtigen Größe und Farbe auch auf eine kindgerechte Ausstattung achten. Gerade zu Anfang ist eine Rücktrittbremse sinnvoll, da dessen Bedienung für einige Kinder aufgrund fehlender Handkraft einfacher ist, als das Bremsen mit einem Bremshebel.

Die richtige Größe finden

Fahrräder für Kinder sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Das Kinderrad mit 16 Zoll Fahrradgröße ist das drittkleinste Rad; es wird ab einer Größe von 110 cm und einer Schrittlänge von 46 cm empfohlen. Damit ist es je nach Größe Deines Kindes für ein Alter zwischen vier und sieben Jahren geeignet.

Sollte dein Kind bereits etwa 100 bis 105 Zentimeter groß sein, kommen Kinderräder mit 14 Zoll großen Rädern in Frage. Ab einer Körpergröße von 105 Zentimetern sind es dann 16-Zoll- und ab 115 Zentimetern 18-Zoll-Kinderräder.

Lass Dich nicht von der Altersempfehlung der Hersteller beim Kauf des Fahrrads leiten. Die allgemeine Empfehlung für ein Fahrrad 16 Zoll liegt bei vier bis sieben Jahren. Richte Dich aber lieber nach der Körpergröße Deines Kindes. Als Faustregel gilt: Die Größe des Rades ist richtig gewählt, wenn die Füße bzw.

Laufräder als Vorbereitung

Empfehlenswert ist es, Kindern, sobald sie laufen können, ein Laufrad zu schenken. Hierbei handelt es sich um ein Rad ohne Pedalen und damit eine Vorstufe des Fahrrads. Damit können sich Kinder also an das Gefühl auf einem richtigen Rad gewöhnen. Lenken, Anfahren, Anhalten und Kurvenfahren, die Bewegungsabläufe gleichen viel mehr einem richtigen Rad. Zudem gibt es erstmal noch die natürliche Bremsmöglichkeit mit den Füßen. Und - keine Frage - die wendigen Laufräder machen richtig Spaß!

Worauf Sie beim Kauf eines 16-Zoll-Kinderfahrrads achten sollten

Ein Kinderrad mit der Fahrradgröße 16 Zoll ist meist in ansprechenden bunten Farben erhältlich und daher sehr kindgerecht gestaltet. Ist Dein Kind Fahranfänger, hast Du bei den meisten Rädern die Möglichkeit, Stützräder zu montieren.

Kinderfahrräder 16 Zoll unterscheiden sich größtenteils hinsichtlich des Designs und Qualität. So gibt es neutrale Räder und solche, deren Designs speziell auf Jungs oder Mädchen zugeschnitten sind. Unterschiede gibt es ebenso bei der Art der Bremsen. Hast Du gewusst, dass der Gesetzgeber bei Kinderfahrrädern zwei unabhängig voneinander funktionierende Bremssysteme vorschreibt?

Sicherheit und Komfort sollten beim Kauf eines Kinderfahrrads 16 Zoll an erster Stelle stehen. Das Kind muss sich beim Fahrradfahren sicher fühlen, denn nur so hat es Spaß und verliert nicht die Lust am Radfahren. Achte beim Kauf des Rades auf eine optimale Ausstattung. Dazu zählen in erster Linie hochwertig verarbeitete Bremsen und ein möglichst stabiler Rahmen. Auch die Möglichkeit, Stützräder montieren zu können, hat sich in der Praxis bewährt. Bewährt haben sich Modelle, die sich in der Größe verstellen lassen.

Sieh Dir Deine Favoriten genau an und achte vor allem darauf, welche Einstellungsmöglichkeiten es gibt. Bei den besten Rädern im Kinderfahrrad 16 Zoll Test kann man sowohl Sattel und Lenker individuell einstellen als auch Stützräder montieren. Auch das Nachrüsten von Reflektoren sollte kein Problem sein.

Schau weiterhin, dass das Rad bereits vormontiert ist und Du so den Aufbau leicht bewerkstelligen kannst. Das Kinderfahrrad 16 Zoll ist mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen erhältlich. Planst Du längere Radtouren, entscheide Dich für eines der Räder mit Gangschaltung. Durch eine Schaltung lassen sich auch Steigungen ganz einfach bewältigen. Achte zudem auf die Qualität des Materials: Empfehlenswert sind Räder aus Aluminium, denn mit solch einem Rad lassen sich auch längere Touren leicht bewältigen. Ein Kinderfahrrad 16 Zoll aus Aluminium ist im Vergleich mit anderen Materialien angenehm leicht. Das Rad aus Stahl hingegen verspricht mehr Stabilität.

Überlässt Du Deinem Nachwuchs die Kaufentscheidung für das neue Fahrrad, wirst Du schnell feststellen: Beliebt sind jene Modelle, die möglichst bunt gestaltet sind. Fahrräder mit bekannten Disney-Motiven oder anderen bunten Aufdrucken stehen in der Gunst der Kleinen ganz weit oben. Ein beliebtes Beispiel ist das DINO BIKES Mädchenfahrrad, das mit einem Motiv aus dem Disneyfilm “Frozen” versehen ist. Leider sind solche Räder unverhältnismäßig teuer.

Sieh Dir zudem an, ob alle wichtigen Sicherheitsausstattungen vorhanden sind. Überleg Dir vor dem Kauf des neuen Fahrrads, wo Dein Kind am häufigsten Fahrradfahren wird. Sind häufig Fahrten auf unebenem Gelände wie im Wald geplant, ist ein Mountainbike die beste Wahl. Diese Fahrradart ist mit relativ breiten Reifen ausgestattet, die für ausreichend Halt sorgen. Das Serious “Superhero” Mountainbike hat uns besonders gut gefallen.

Spätestens dann, wenn die Kinder aus dem Kindergarten heraus sind und in die Schule kommen, solltest Du über ein neues Fahrrad nachdenken. Die nächste Stufe ist 20-Zoll, welches bereits mit einem Nabendynamo und einer Gangschaltung ausgestattet ist. Etwa ab der 3. oder 4. Klasse wird oft ein Wechsel zu 24 Zoll notwendig.

Welches Material ist besonders zu empfehlen?

Welche Bremsenart ist zu empfehlen?

Kinderfahrräder 16 Zoll sind wahlweise mit Rücktritt oder mit Handbremse ausgestattet.

Welches Zubehör ist empfehlenswert?

Sinnvoll ist ein kleines Fahrradkörbchen ebenso wie eine Luftpumpe, sollte der Reifen während der Fahrt an Luft verlieren. Ein Fahrradschloss zum Schutz gegen Diebstahl hat sich unserer Meinung nach ebenso bewährt. Unbedingt empfehlenswert: ein sicherer Fahrradhelm! Dieser sollte selbst bei kurzen Fahrradausflügen Pflicht sein.

Bekannte Hersteller von Kinderfahrrädern

Weiterhin unterscheidet man Kinderräder 16 Zoll hinsichtlich ihres Materials. Die meisten Rahmen bestehen aus Stahl oder Aluminium. Der Hersteller Woom aus Österreich ist bekannt für seine besonders leichten Fahrräder, die sich im direkten Vergleich durch einen hohen Fahrkomfort auszeichnen. Sicherheit wird bei Woom großgeschrieben: Das Hauptmerkmal ist der Lenkeinschlagsbegrenzer, der durch Überdrehen des Lenkers verursachte Stürze verhindert. Das wohl bekannteste 16 Zoll Kinderfahrrad von Woom ist “Woom 3”. Es ist schon für große 3-Jährige und 4-Jährige ab 105 cm geeignet.

Puky ist ein weiterer bekannter Hersteller, der bereits seit mehr als 70 Jahren auf dem Markt präsent ist. Das Fahrrad von Puky zeichnet sich ebenso durch hohe Sicherheitskriterien aus und kann daher bedingungslos empfohlen werden. Auch das Fahrrad von Frog Bikes kann im Vergleich überzeugen, denn es verfügt über einen leichten Rahmen aus Alu und ist dementsprechend leicht im Umgang.

Giant ist einer der bekanntesten Fahrradhersteller überhaupt. Kein Wunder also, dass diese Marke eine riesige Auswahl an Kinderfahrrädern 16 Zoll anbietet. Ollo ist ein weiterer Hersteller, der Dir hochwertige Kinderfahrräder in verschiedenen Größen anbietet. Erwähnenswert ist bei dieser Marke die Ollo Starterbox, denn sie enthält alles, was für die Endmontage benötigt wird.

Zu guter Letzt sollten die Bikestar Kinderfahrräder nicht unerwähnt bleiben? Du suchst ein echtes Prinzessinnenfahrrad? Dann bist Du bei Bikestar genau richtig. Hier findest Du eine breit gefächerte Auswahl an Fahrrädern für Mädchen in Pink und Rosa. Alle Modelle zeichnen sich durch einen Kettenschutz, Rücktrittbremse und einen integrierten Fahrradständer aus und punkten somit mit einer vollwertigen Ausstattung.

Kinderfahrräder von Woom und Puky können im direkten Vergleich besonders punkten, denn sie sind mit allen relevanten Sicherheitskriterien ausgestattet.

Wo kann man mit dem Kinderfahrrad 16 Zoll fahren?

Das 16-Zoll Kinderfahrrad ist für den Straßenverkehr nicht zugelassen.

Die Rolle von Laufrädern im Test der Stiftung Warentest

In ihrer Ausgabe 12/2018 veröffentlichte die Zeitschrift „test“ der Stiftung Warentest die Ergebnisse einer Untersuchung von Kinderlaufrädern. Der Titel lautete „Drei flitzen vorneweg“, denn nur drei von insgesamt 15 untersuchten Laufrädern befanden die Produkttester als „gut“. Diese zeichneten sich durch solide Stahlrahmen und Kunststoffreifen aus: das Puky Laufrad LR1 mit Trittbrett sowie als günstige Alternative das BTwin Runride 100 und das Kettler Speedy 10‘‘. Kritische Mengen an Schadstoffen in Griffen, Sätteln oder luftgefüllten Gummireifen führten bei den anderen getesteten Laufrädern zu Abwertungen. Das gilt auch für die Modelle aus Holz.

Eltern müssen aufpassen: 11 von 15 Laufrädern schneiden „mangelhaft“ ab - die Stiftung Warentest warnt in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift „test“ (12/2018), dass Sattel, Griffe oder Reifen „kritische Mengen an Schadstoffen“ aufweisen. Gefunden wurden vor allem polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), aber auch das Flammschutzmittel TCPP. Einige PAK können Krebs erzeugen, Erbgut schädigen oder fruchtschädigend wirken. Akut giftig seien die gefundenen Mengen nicht. Aber sie könnten langfristig die Gesundheit schädigen, zum Beispiel wenn Kinder sie über die Haut aufnehmen.

Problematisch, dass nur drei der 15 getesteten Modelle eine Empfehlung der Stiftung Warentest bekommen können. Und selbst diese drei mit Einschränkungen, denn die Note „sehr gut“ erhielt keines der Laufräder. Drei Räder erhielten, teils knapp, die Note „gut“. Eines die Note „befriedigend“ und elf die Note „mangelhaft“.

Die drei Testsieger

  • Mit der Note 2,2 am besten bewertet wurde das „Puky Laufrad LR1“ mit Trittbrett. Der Testsieger kostet um die 73 Euro, wiegt 4,5 Kilo und weist insgesamt gute Fahreigenschaften aus.
  • Das günstigste Rad gehört immerhin zu den Testsiegern, mit der Note 2,5 wurde das Modell „BTwin Runride 100“ bewertet. Es wiegt 3 Kilo, hat kein Trittbrett und wird für tägliche Spazierfahrten empfohlen. Kosten: ca. 35 Euro.
  • Ebenfalls die Note 2,5 bekam das Rad „Kettler Speedy 10“. Dieses Modell wiegt ebenfalls 3 Kilo, besitzt kein Trittbrett und ist mit ca. 40 Euro gerade noch zu empfehlen.

Wie wurde getestet?

Eine eigene Norm für Laufräder gebe es nicht, und die Räder erfüllen alle gesetzlichen Bestimmungen, sagt Nico Langenbeck von der Stiftung Warentest. Die Tester legten die für Kinderspielzeug geltenden Grenzwerte an oder die des gesetzlich geregelten, aber freiwilligen GS-Zeichens an. Ob Teile der Räder Schadstoffe aufweisen, können Käufer in der Regel nicht selbst feststellen, warnt Langenbeck. „Ein unangenehmer Geruch kann, muss aber kein Indiz für Schadstoffe sein.“ Mit der Note 2,8 und einem noch befriedigenden Ergebnis liegt übrigens das Laufrad „Chillafish BMXie-RS“ für ca. 89 Euro dazwischen. Eine mangelhafte Bewertung mit der Note 5,5 bekam zum Beispiel das Modell „Hudora Laufrad 2.0“.

Weitere Aspekte beim Fahrradkauf

Einige der Modelle orientieren sich in Form und Farbe dabei an Fahrrädern für Erwachsene. Für die Kleinen gibt es beispielsweise bereits Räder mit einem leichten Alu-Rahmen sowie in Mountainbike-Optik mit breiten Reifen.

Sprich uns gerne jederzeit zu Finanzierungsmöglichkeiten, Fahrradleasing und Versicherungen an. In der Freiburger Filiale findest du selbstverständlich auch eine Werkstatt mit umfangreichen Leistungen. Wir erledigen für dich E-Bike-Diagnostiken, Inspektionen und Reparaturen und stellen dir für diese Zeit - wenn möglich - ein Ersatzrad zur Verfügung.

Du willst nie mehr ratlos am Straßenrand stehen, nervige Bremsgeräusche beseitigen oder deine Schaltung wieder butterweich einstellen? Die HILD Radwelt powered by Lucky Bike ist dein kompetenter Ansprechpartner für Fahrräder, E-Bikes und Zubehör in Freiburg. Egal, ob du auf der Suche nach einem E-Bike, Mountainbike, Citybike, Trekkingrad, Rennrad oder Kinderrad bist: Wir beraten dich gerne entsprechend deinen Wünschen und Vorstellungen.

Du suchst nach einer Beratung zum Thema Fahrradleasing? Bei uns in Freiburg erhältst du alle Infos zum Leasing von Fahrrädern oder E-Bikes. Wir arbeiten mit allen namenhaften Leasinggesellschaften zusammen, u.a. mit JobRad, Bikeleasing, BusinessBike, KazenMaier und vielen weiteren Anbietern. So findest du bei uns in Freiburg einfach das richtige Rad für dich. Bei uns findest du traditionsreiche Qualitätsmarken wie Cube, Kalkhoff, KTM, Diamant und viele mehr.

Bikeposten in Freiburg im Breisgau bietet eine breite Palette an Fahrrädern und E-Bikes für verschiedene Einsatzbereiche. Das Sortiment umfasst Pedelecs, Cityräder, Trekkingräder, Rennräder, Mountainbikes (MTB), E-Mountainbikes (E-MTB), Stadträder, Falträder, Klappräder, Crossräder und Kinderräder. Zu den Top-Marken gehören Simplon, Trek, Diamant, Conway, POC, Bontrager und Garmin. Die Ladengeschäfte von Bikeposten befinden sich in der Friedrichstraße und in der Rieselfeldallee in Freiburg. Beide Standorte bieten die Möglichkeit, alle vor Ort lagernden Bikes zu besichtigen und Probefahrten zu machen.

Bikeposten ist nicht nur ein Fahrradfachgeschäft, sondern auch ein Fachwerkstatt, die Service, Reparatur und Inspektion anbietet. Der Onlineshop und die Ladengeschäfte führen ständig viele Schnäppchen, Auslauf- und Vorführräder, Fahrradteile, Fahrradzubehör und Fahrradbekleidung. Das Unternehmen bietet zudem individuelle Jobräder von verschiedenen Bikeleasinganbietern an.

Einige Trends wie den Leichtbau hat man in Wülfrath in der Vergangenheit erst spät erkannt. Doch aktuell punktet man mit Innovationen und Finessen. Auf der Messe „Kind und Jugend“ zeigte Puky ein mitwachsendes Laufrad aus einem Kunststoffrahmen. Neu ist auch ein Rad mit automatischer Gangschaltung. Ab acht Stundenkilometern wechselt die Übersetzung. „Die Kinder können sich so voll aufs Fahren konzentrieren“, begründet Sieper.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0