PUKY Laufräder sind die ideale Ergänzung zum klassischen Roller und die perfekte Vorstufe zum ersten Kinderfahrrad. Mit einem PUKY Laufrad entdecken Kinder ab etwa 2 Jahren spielerisch die Welt der Bewegung. Unsere Laufräder fördern Gleichgewicht, Koordination und Selbstvertrauen - und bereiten optimal auf das spätere Fahrradfahren vor.
Ab welchem Alter ist ein Laufrad sinnvoll?
Ein Laufrad ist in der Regel ab einem Alter von 1,5 bis 2 Jahren sinnvoll - vorausgesetzt, das Kind kann sicher stehen und laufen. PUKY Laufräder wie das Modell LR M eignen sich ab einem Alter von etwa 2 Jahren. Für größere Kinder ab 2,5 oder 3 Jahren gibt es passende Modelle wie das LR L, LR LIGHT oder LR XL.
Mit dem Laufrad kann begonnen werden, sobald das Kind sicher und selbstständig laufen kann. Dies ist meist zwischen 18 und 24 Monaten der Fall.
Welches PUKY Laufrad ist das richtige für mein Kind?
Für Kinder ab etwa 2 Jahren empfehlen sich Laufräder mit 10-Zoll- oder kleinen 12-Zoll-Rädern. Für 2-Jährige eignen sich das PUKY LR M oder das PUKY NEXT 12 besonders gut. Beide Modelle sind leicht, ergonomisch und mit kindgerechten Komponenten ausgestattet.
Je nach Modell und Größe des Kindes kann ein PUKY Laufrad etwa 2 bis 4 Jahre lang genutzt werden. Das PUKY LR M ist ideal für Kinder ab 2 Jahren. Das LR L, LR LIGHT oder PUKY NEXT 12 sind perfekt ab ca. 2,5 Jahren. Größere Kinder ab 3 Jahren fahren ideal mit dem LR XL oder dem LR TRAIL PRO.
Die Modelle unterscheiden sich in Größe, Gewicht, Material und Ausstattung. Das LR M ist besonders leicht und kompakt. Das LR LIGHT überzeugt durch ein geringes Gewicht bei großer Stabilität. Das PUKY NEXT wächst mit dem Kind mit, und das LR TRAIL PRO ist für den sportlichen Einsatz gedacht.
PUKY Laufrad im Test: LR M und LR Light im Fokus
Wir haben in mehreren Testrunden inzwischen ganze 54 Laufräder getestet und dabei geprüft, wie sicher, stabil und schnell die kleinen Zweiräder sind.
Das Puky LR M ist äußerst robust, sehr gut verarbeitet und ein treuer Begleiter. Auch optisch überzeugt der Klassiker, der auf unnötige Spielereien am Rahmen oder beim Zubehör verzichtet. Der Fahrspaß steht hier ganz klar im Vordergrund. Das LR M hat keine Bremse, ist für Kinder ab zwei Jahren, die zum ersten Mal auf einem Laufrad sitzen, aber bestens geeignet.
Durch die lange Sattelstütze und die verstellbare Höhe des Lenkers könne Nachwuchsrennfahrer auf dem Puky recht lange Vollgas geben.
Das sportliche Puky LR Light ist schon allein optisch ein echter Hit. Die Rahmengeometrie, die Gabel, Luftreifen und Speichen: Das Laufrad kommt wie ein Mini-Mountainbike daher. Auch bei unseren kleinen Testpiloten kam das LR Light sehr gut an - optisch wie fahrtechnisch sorgte es für strahlende Gesichter.
Weitere Testeindrücke
- Kettler Speedy: Das richtige Laufrad für Kinder, die es schneller mögen und sich bereits sicher mit Laufrädern fortbewegen können. Wenn Ihr Nachwuchs eher vorsichtig ist, sollten Sie lieber ein anderes Laufrad wählen. Leider ist der Sattel nicht besonders bequem.
- Woom 1: Was für den großen Geldbeutel und von seiner Geometrie her genau auf die Bedürfnisse kleiner Kinder abgestimmt. Es sorgt mit besten Komponenten, einem sehr leichten Rahmen, einer speziellen Hinterradbremse und einem breiten Lenker für viel Fahrspaß.
Warum Laufräder so wichtig sind
Laufräder sind für Kleinkinder ein erster kleiner Schritt in die Eigen- und Selbstständigkeit. Denn die Kleinen sitzen nicht mehr im Kinderwagen oder laufen an der Hand von Mama und Papa, sondern begeben sich auf kleine Entdeckungsreisen - natürlich im Blickfeld der Eltern. Sie erfahren damit eine ganz neue Art und Weise der Fortbewegung. Dabei lernen die Kids nicht nur Geschwindigkeiten einzuschätzen, sondern vor allem auch die Koordination von Armen und Beinen.
Das ist auch der Grund, warum Kinderlaufräder so gut auf das Fahrradfahren vorbereiten. Lernten Kinder früher noch auf Fahrrädern mit Stützrädern äußerst prekär auf zwei Rädern zu balancieren, machen sie diese Erfahrung heute viel einfacher und sicherer mit dem Laufrad, das im Englischen daher auch Balance Bike genannt wird.
Sicherheitshinweise
Genauso wie später beim Fahrradfahren, ist es auch beim Laufrad wichtig, dass Kinder - anders als auf unseren Testfotos - einen Helm tragen. Bitte lassen Sie Ihr Kind nur mit einem Laufrad fahren, wenn es einen Helm trägt.
Außerdem sollten Kinder laut Ärzten und Experten nicht zu früh auf ein Laufrad steigen. Zwei Jahre ist ein gutes Alter, je nach Entwicklungsstand des Kindes. Denn bevor die Kleinen auf zwei Rädern losrollen, sollten sie bereits gut eigenständig gehen können.
Außerdem sollte das Laufrad nicht zu oft benutzt werden.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Einige Laufräder sind eher für ganz junge und kleine Fahrer geeignet als andere. Die verfügen dann »nur« über die wichtigsten Basics - soll heißen: Diese Laufräder brauchen keine Extras wie Bremsen oder Klingel. Das hat den einfachen Grund, dass Kinder mit zwei Jahren noch so kleine Hände haben, dass sie nicht gleichzeitig den Lenker greifen und klingeln oder bremsen können.
Geduld ist wichtig
Dabei ist aller Anfang schwer. Auch das Fahren mit dem Laufrad muss erst gelernt werden. Seien Sie nachsichtig und geduldig mit Ihrem Kind, wenn es nicht sofort klappt. Kinder sind ausdauernder als wir Eltern glauben.
Schadstoffbelastung bei PUKY Laufrädern
Im jüngsten Test der Stiftung Warentest sind von 13 getesteten Kinderlaufräder ganze zehn aufgrund zu hoher Schadstoffbelastung durchgefallen, darunter auch unser Testsieger Puky LR M (Test 12/2021). Allerdings ist die Nutzung von Laufrädern unserer Ansicht nach nicht Kleinkinderspielzeug-typisch - oder anders gesagt, kaum ein Kind wird auf die Idee kommen, einen Sattel oder einen Reifen in den Mund zunehmen und darauf herumzukauen.
Tatsächlich fand die Stiftung Warentest die meisten Schadstoffe in den Sätteln oder den Reifen, nicht dagegen an den Handgriffen. Daher besteht aus unserer Sicht kein Anlass zur Panik. Einige Hersteller haben auf den Test der Stiftung Warentest mit Verkaufsstopps reagiert und bieten teilweise Ersatz an. So erhalten Käufer des Puky LR M vom Hersteller auf Anfrage kostenlos einen neuen Sattel (auf dieser Seite können Sie einen Austauschsattel anfordern).
PUKY LR M im Detail
Auch wenn das Puky LR M eigentlich ein Einsteigermodell für Jungen und Mädchen ist, kam der rote Flitzer bei unseren kleinen und großen Testpiloten durchweg bestens an. Warum? Der Klassiker von Puky sorgt für klare Verhältnisse. Schon beim Zusammenbau hat man ein gutes Gefühl, da die Befestigungen an der Sattelstütze und am Lenker durchdacht und hochwertig sind. Es gibt keine unnötigen, scharfen Kanten, keine windigen Verschraubungen und vor allem keinen überflüssigen Schnickschnack.
Das Puky ist genau das, was es ist - ein Laufrad!
Beim Puky-Bike lassen sich Sattel- und Lenkerhöhe problemlos verändern. Durch die hochwertige Verarbeitung sind solche kleinen Montageschritte sehr einfach und schnell umsetzbar. Ein Innensechskantschlüssel für Lenker und Sattel sowie ein Schraubenschlüssel für die Achsen an Vorder- und Hinterreifen genügen, um entsprechend arbeiten zu können.
Außerdem brauchen die Befestigungen beim Puky keine billigen Plastikschutzkappen, die vor scharfen Kanten und Schrauben schützen. Beim Puky sind die Schrauben am Lenker und Sattel jeweils abgerundet. Das Sattelrohr hat einen Spielraum von 15 Zentimetern.
Auch die 8,8 Zoll großen Vollgummireifen mit Kunststofffelgen und breiten Kunststoffspeichen überzeugen. Einerseits sorgen sie dafür, dass das Laufrad nicht allzu schwer wird, andererseits können die Reifen in der Vollgummivariante keinen Platten bekommen. Sie beeinträchtigen die Fahrdynamik nicht allzu sehr, kommen mit jedem Untergrund klar und halten zuverlässig Bodenkontakt. Das verleiht dem Testsieger jede Menge Fahrkomfort. Luftreifen gibt es bei diesem Modell leider nicht.
Er ist vorne hochgezogen und sorgt dafür, dass die kleinen Rennfahrer nicht herunterrutschen und dass sie ihren Schwung behalten, da dieser direkt auf das Laufrad übertragen wird. Wenn dann die Kinder schon etwas schneller unterwegs sind, können sie ihre Füße bequem auf das Trittbrett stellen. Das wirkt sich auch günstig auf den Schwerpunkt aus und erhöht die Fahrsicherheit.
Der Lenker hat keine Begrenzung und lässt sich somit komplett herumdrehen. Das ist nicht so optimal.
Nachteile gibt es eigentlich nicht. Wenn überhaupt, könnte man sagen, dass die 3,5 Kilogramm gegenüber moderneren Laufrad-Konkurrenten etwas zu viel sind. Im Vergleich zu allen Laufrädern im Test liegt das Puky LR M gewichtstechnisch ziemlich genau in der Mitte, gehört aber zu den kleineren Modellen und bringt für die Größe relativ viel auf die Waage.
Schadstoffbelastung im Test der Stiftung Warentest
Im Test der Stiftung Warentest wurde festgestellt, dass im Sattel des Puky LR M der Grenzwert für das Flammschutzmittel TCPP überschritten ist. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.
Im Test der Stiftung Warentest schnitt das Puky LR M aufgrund einer angeblichen Schadstoffbelastung »mangelhaft« ab (Test 12/2021). Der Grenzwert für das Flammschutzmittel TCPP überschritt im Sattel den Grenzwert für Kleinkinderspielzeug. Dieser Grenzwert gilt für Kinder unter 3 Jahren. Puky hat die Auslieferung daher sofort gestoppt. Inzwischen wird das Modell mit einem modifizierten Sattel ausgeliefert.
Abgesehen von der Schadstoffbelastung schnitt das Puky LR M im Test der Stiftung Warentest gut ab.
Fazit zum Puky LR M
Das Puky LR M ist ein Klassiker unter den Laufrädern und überragt aufgrund seines Gesamtpakets alle anderen Konkurrenten hier im Test. Qualität, Verarbeitung, Handhabung, Fahrspaß und Preis sind einfach eine Wucht.
Das Puky LR Light im Detail
Das Puky LR Light ist schon allein optisch ein echter Hit. Die sportliche Rahmengeometrie, die Gabel, Luftreifen und Speichen - das Laufrad kommt wie ein Mini-Mountainbike daher. Auch bei unseren kleinen Testpiloten kam das LR Light sehr gut an - optisch wie fahrtechnisch.
Fangen wir mit den Luftreifen an: Sie geben dem Laufrad eine Menge Fahrkomfort und sorgen für Spaß bei jeder Tour, ob nun in der Stadt auf Asphalt oder Kopfsteinpflaster, im Park auf Kieswegen oder Rasenflächen, bei Spielplätzen auf Sand und sogar im Wald, wenn es über Stock und Steine geht.
Wenn dann allerdings dem jungen Rennpiloten mal die Puste ausgehen sollte, können Mama oder Papa das Rad gut tragen. Mit 3,6 Kilogramm gehört es für diese Größe zu den Leichtgewichten. Dafür sorgen Rahmen, Gabel und Naben, die aus Alu gefertigt sind. Der Name ist bei diesem Puky hier also Programm.
Mit den leichtesten Laufrädern in diesem Test kann es das LR Light zwar nicht aufnehmen, doch das braucht es auch nicht. Denn zu viel Gewichtsersparnis bedeutet oft auch einen Qualitätsverlust. Und da punktet das Puky auf der gesamten Linie.
Neben den sehr hochwertigen Verschraubungen am Steuersatz, an den Achsen und bei der Sattelstütze sind auch die Kunststoff-Sicherheitsgriffe am Lenker toll verarbeitet. Gleiches gilt für das sehr kleine Trittbrett für die Füße zwischen Lenker und Sattel, das ebenfalls aus Kunststoff besteht. Sattel und Lenker sind zudem in der Höhe verstellbar.
Doch es gibt auch Minuspunkte. So ist das Puky LR Light mit knapp 150 Euro nicht gerade ein Schnäppchen. Allerdings: Die Qualität, Funktionalität und das Design dieses kleinen und langlebigen Flitzers dürften sich auszahlen. Wer noch ein paar Euro drauflegt, bekommt das LR Light auch mit Bremse - eine V-Brake.
Ein dickes Plus gibt es dagegen für die Montage: Ohne großen Verpackungsmüll steht das Puky LR Light mit zwei Handgriffen einsatzbereit vor einem. Perfekt!
Das Puky LR Light ist der aktuelle Testsieger bei der Stiftung Warentest.
Das Laufrad ist für Kinder bis füf Jahre geeignet und bis 50 Kilogramm belastbar. Die Montage verläuft schnell und unkompliziert.
Alternativen zu PUKY
- Woom 1: Der Bremshebel des Woom 1 ist speziell auf die kleinen Hände und Bedürfnisse der jungen Laufradpiloten angepasst. Er kommt bereits mit geringer Kraft zur Wirkung. Für die gute Bremswirkung ist allerdings auch die V-Bremse im Miniformat verantwortlich, die jedem großen Mountainbiker, Rennradler oder Tourenfahrer bestens bekannt sein dürfte. Fahrraduntypisch sitzt sie unter dem Rahmengestell. Der Einstieg beim Woom 1 ist sehr niedrig gehalten, damit bereits die Kleinsten eine Runde auf dem Flitzer drehen können. Zudem verhalten sich der Steuersatz - also die Lenkung - als auch die Räder extrem geschmeidig. So lässt sich das Woom 1 ohne großen Aufwand bewegen. Der einzige Nachteil an diesem Flitzer ist der hohe Preis. Doch dafür bekommt man von der österreichischen Edelschmiede ein echtes Top-Laufrad geliefert.
- Pinolino Jojo: Der Sattel des Jojo ist sechsfach höhenverstellbar: Von einer sehr niedrigen Einstiegshöhe als Chopper bei 28 Zentimetern geht es auf 30 und 32 Zentimeter hoch. Diese niedrige Höhe wird möglich, weil der Rahmen komplett gedreht werden kann. Ansonsten ist das Jojo schon allein durch sein robustes Holz ein sehr solides und zuverlässiges Laufrad. Es hat ein gutes Handling und überzeugt durch seine hochwertige Verarbeitung.
- Hauck Balance N Ride: Die Reifen haben nach außen gebogene Ventile, das erleichtert das Pumpen. Die Felgen und Speichen bestehen aus hochwertigem Kunststoff. Ein Set-Up, mit dem man in der Stadt auf Asphalt und Kies sowie draußen im Gelände seine Freude hat. Die Luftreifen sorgen für viel Fahrkomfort.
Weitere getestete Laufräder (2024)
Jedes Jahr testen wir Laufräder ab 1 Jahr und präsentieren die Ergebnisse in unserer Bestenliste. Für das Jahr 2024 haben wir 10 beliebte Laufräder getestet. Unser Test umfasst beliebte Modelle mit zwei oder drei Rädern für Kinder ab 18 Monaten sowie klassische Vier-Rad-Modelle für Kinder ab 12 Monaten.
- Das PUKYlino Laufrad von PUKY hat in unserem Test zurecht den ersten Platz eingenommen. Es ist als Vier-Rad-Laufrad perfekt für die kleinsten Kinder ab einem Alter von 12 Monaten geeignet.
- Strider 12 Zoll Sport Balance Bike ein beeindruckendes Laufrad ab 18 Monaten.
- Das Chillafish Charlie Laufrad mit 10 Zoll hat es verdient auf den dritten Platz unseres Tests geschafft. Es zeichnet sich durch stichfeste EVA-Reifen, einen integrierten Tragegriff sowie einen höhenverstellbaren Sattel und Lenker aus, was es zu einem rundum gut ausgestatteten Laufrad macht.
- Auf den vierten Platz in unserem Test hat es das Smoby Rookie Mini Laufrad ab 1 Jahr geschafft.
- Einen sehr guten fünften Platz belegt das SEREED Laufrad für Kinder ab einem Jahr in unserem Test.
- In unserem Test hat das HUDORA Mini Laufrad besonders durch seinen hohen Komfort beeindruckt.
- Das Bandits and Angels Little Starter Laufrad für Kinder ab einem Jahr wiegt etwa 1,6 kg und hat kompakte Abmessungen von 47 x 16 x 37 cm.
- Das Pinolino Charlie Lauflernrad ab 1 Jahr hat sich in unserem Test als wahres Multifunktionstalent ausgezeichnet.
- Das Chicco ECO+ Green Hopper Laufrad zeichnet sich insbesondere durch sein innovatives Material aus.
- Der Smoby Blue Scooter Carrier sticht als eines der außergewöhnlichsten Laufräder in unserem Test hervor.
Laufräder ab 1 Jahr: Verschiedene Ausführungen
Laufräder für Kinder ab 1 Jahr gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Welche Ausführung die richtige ist, hängt vor allem von den bereits entwickelten motorischen Fähigkeiten des Kindes ab. Ein grober Richtwert ist auch die genaue Altersangabe des Herstellers. Es gibt Laufräder mit vier, drei oder zwei Rädern.
Materialien und Sicherheit
- Sicherheit: Die Sicherheit eines Laufrads ist essenziell und wird durch unabhängige Prüfinstitute wie den TÜV gewährleistet. Die Beschaffenheit des Lenkers spielt eine wichtige Rolle. Die Griffe sollten einen ausreichenden Grip bieten, eine Polsterung ist jedoch nicht zwingend erforderlich.
- Reifen: Oft sind die Laufräder mit EVA-Reifen ausgestattet, die einige Vorteile mit sich bringen. EVA-Reifen sind durchstichresistent und damit praktisch „pannenfrei“.
- Materialien: Laufräder ab 1 Jahr werden aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt. Es gibt Modelle aus Stahl, Aluminium, Holz und (recyceltem) Kunststoff.
PUKY Laufräder für die Kleinsten
Bereits für die ganz Kleinen gibt es das passende Puky-Laufrad. Nach den zwei kleinen Rutschern Puky Wutsch und Pukylino mit 4 Rädern für einjährige Babys gibt mit dem LR M mit 8 Zoll Reifen ein Laufrad das bereits ab 2 Jahren empfohlen wird.
Bei den beiden vierrädrigen Laufrädern liegen die Unterschiede zwischen Puky Wutsch und Pukylino hauptsächlich in der Größe:
- Das Pukylino ist wirklich ein winziges Laufrad (oder eigentlich Lauflernrad) und wird für Kinder ab 1 Jahr empfohlen. Die Sattelhöhe liegt bei nur 22 cm.
- Das Wutsch ist ein ganzes Stückchen größer und wird ab 18 Monaten empfohlen. Die Sattelhöhe liegt bei 24,5 cm.
Das Pukylino wird tatsächlich nur für Indoor empfohlen, es ist also eher ein Laufrad für zuhause. Aber natürlich kannst du es auch mit nach draußen nehmen. Solange der Untergrund recht eben ist gibt es da keine Probleme.
12 Zoll Puky Laufräder ab 3 Jahren
In der 12 Zoll Klasse hat Puky dafür sehr viele verschiedene Laufräder im Angebot die alle ab 2,5 bis 3 Jahren empfohlen werden.
Du musst dir also einige Fragen stellen um das beste 12 Zoll Laufrad für dein Kind zu kaufen:
- Welches Alter hat dein Kind? Auch wenn alle 12 Zoll Räder habe sind sie nicht gleich groß.
- Soll es lieber Luftreifen oder Vollgummireifen haben?
Tabelle: Puky Laufrad Vergleich
| Modell | Radgröße | Alter | Schrittlänge | Körpergröße | Empfehlung |
|---|---|---|---|---|---|
| LR M, LR M Plus | 8 Zoll | ab 1,5 - 2 Jahren | ab 30 cm | ab 85 cm | Das perfekt Laufrad für kleine Anfänger ab 1,5 Jahren! |
| LR 1, LR 1L, LR 1L Br | 12 Zoll | ab 2 - 3 Jahren | ab 35 cm | ab 90 cm | Der Klassiker passt für lange Zeit ist aber leider schwer! |
| LR Light, LR Light Br | 12 Zoll | ab 2,5 Jahren | ab 35 cm | ab 90 cm | Das neue Puky Laufrad mit Alu Rahmen ist viel leichter als die klassischen! |
| LR Ride, LR Ride Br | 12 Zoll | ab 3 Jahren | ab 35cm | ab 90 cm | Das tolle neue Puky Laufrad mit sportlich leichtem Alu Rahmen und Federung! |
| LR XL, LR XL Classic | 12 Zoll | ab 3 - 4 Jahren | ab 40 cm | ab 95 cm | Der klassische Fahrradersatz für große Kinder ist sehr schwer! |
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